Bestimmung der Begriffe und Formelzeichen der Prälogiken 0-4
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Gesinnung – das gute Schicksal der Menschheit
Die Metalogiken und ihre Prälogiken
Ureigenwerk Liste Werke von Klaus Feldmann
Schriftstück
24. August 2020 n. Chr. erst.
Ausgabe 02
Ausgabe 02
Leserschaft: Niemand
überarbeitet
ungeprüft
↑ Logiksterntetraeder – Bewegungsdynamik - Sog zu Druck (Arbeitshypothese)
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↓ Metalogik der Prälogik zu Tetraeder
2020082402 Bestimmung der Begriffe und Formelzeichen der Prälogiken 0-4.pages
- Prälogiken 1-4 Metalogik - In der Physik ist Geschwindigkeit von zentraler Bedeutung, jedoch wissen wir nicht ob dies auch in Bezug auf das entwickelte Logiktetraeder zutrifft, wir ja nur ein Sterntetraeder in einem noch leeren Universum haben, wir Geschwindigkeit als bestehend so nicht feststellen können, es Geschwindigkeit innerhalb eines Bezugssystem und gegenüber anderen Bezugssystemen gibt und wir haben in den Prälogiken 1-4 insgesamt aktuell die Begriffe Geschwindigkeit, Sog, Richtung, Festigkeit, Volumen, Kapazität, Dichte, Potential,, Fluss zu klären, und wir dies nun mit Geschwindigkeit beginnen und letztendlich müsste sich aus der Bewegungsenergie KE2 deren universelle Formel ergeben.
- Geschwindigkeit - Geschwindigkeit ist als das „Verhältnis von zurückgelegtem Weg zu aufgewendeter Zeit“ definiert und steht zu mittelhochdeutsch geswinde für schnell, vorschnell, ungestüm, kühn, wodurch für den Hinweis zu Schnelligkeit erlangen und wir die Formel für Geschwindigkeit Meter pro Sekunde (m/s) wie auch für Lichtgeschwindigkeit c nach lat. celeritas: Schnelligkeit meist als die Ausbreitungsgeschwindigkeit von Licht im Vakuum versteht, wir zum aktuellen Zeitpunkt weder Meter, Sekunde noch Vakuum haben oder ermitteln können, muß sich Geschwindigkeit durch die Prälogikformeln aus den Begriffen heraus definieren lassen.
- Ungenauigkeit der Geschwindigkeit - Dann hat da Albert Einstein noch ein Ei mit E = mc2 gelegt, zu dem wir nun an sich schon Bewegung vor Energie setzend mit KE2 in Konkurrenz gegangen sind, daß es aufzupulen gilt um herauszufinden, was sich in diesem Ei verbirgt, in dem Ort und Zeit in c zur Raumzeit zusammengefasst und durch den Vierervektor ct, x, y, z in einem vierdimensionalen Raum beschrieben, wobei die Realität uns nur einen dreidimensionalen Raum als Lebensraum anbietet, und seit 1983 die Längeneinheit Meter als diejenige Strecke definiert, die das Licht im Vakuum in 1/299.792.458 Sekunden zurücklegt, wiederum Zeit von der Resonanzschwingung eines Caesiumatom abgemessen wird, wir jedoch aktuell keins haben, wie wir auch keine m für Masse haben und wenn, dann dabei sind eines zu erschaffen durch daß wir Zeit bestimmen könnten und wir nicht wissen ob dieses Ei letztlich ein chinesisches Ei ist, daß sich durch soviel Hinzugabe von Bedeutung geschwärzt haben mag, so daß keinem mehr im Anschluss ein Licht aufgehen kann, wie Ich auch seit meiner Kindheit einen gewissen Argwohn gegenüber Akademikern und ihre Titel hege, da Ich ständig der Vermutung anheim gehe, daß sie ihr Unwissen in die Tiefe ihrer Formeln hinein vor uns verborgen haben könnten, somit erscheint alles, worauf wir uns in Bezug auf Geschwindigkeit stützen könnten, sich als ungewiss oder ungenau bei genauerer Prüfung herausstellt.
- Schnelligkeit im Austausch von (K-1 zu K+1) - Geschwindigkeit zu engl. velocity Formelzeichen v, jedoch wir hier eigentlich noch Geschwindigkeit im Logiktetraeder ohne Ort und ohne Richtung betrachten, reden wir im Grunde von einer anderen Qualität als die Physik es tut und zu griechisch Ταχύτητα Tachýtita für Geschwindigkeit gelangen wir über Tacho zu griechisch ταχύς tachýs schnell und dies bringt mehr zum Ausdruck, was wir mit Geschwindigkeit in Verbindung bringen, die Schnelligkeit und in Bezug auf Bewegung die Bewegungsgeschwindigkeit in ihrer Schnelle die zur Bewegungsdynamik an sich in der Schnelligkeit im Austausch von (K-1 zu K+1) steckt, v zu Strecke und Zeit zur Berechnung ansteht und bei aller Rede über Physik und deren Grundlagen bislang die Metalogik noch keine Zeit gebar und wir in Bezug auf D Bewegungsdynamik auch keine Strecke sondern nur Bewegungsenergie ΚΕ2 erhalten, fehlt uns auch völlig eine dem v vergleichbare Grundlage zuzuordnen, wir nur (K-1 zu K+1) haben.
- Zeit Eigenresonanz (K-1 zu K+1) ? - Wenn wir die Kreisbewegung von Volumen von (K-1 zu K+1) und daraus eine Strecke ermitteln könnten, sie in Eigenresonanz bringen, so hätten wir die Grundlage zur Berechnung der Zeit für Geschwindigkeit, die in beiden Tetraeder eines Sterntetraeder gleich wären und wir Prälogik-4 anschauend feststellen, daß sie im Grunde die Definition für Geschwindigkeit in Bezug auf Bewegungsenergie liefert, die Formelbestandteile für Geschwindigkeit in der Prälogik-4 angegeben ist, wir jedoch dort auf ein Henne-Ei-Problem zum gelegten Ei ebenfalls abwesender undoder ungeprüfter Formelzeichen stoßen.
- Ab hier wird es derart Komplex, daß Ich eine Zwischenausarbeitung einfügen musste um die Geschwindigkeit ermitteln zu können, Ich ein Zeidynamiktetraeder entwickeln musste und Ich hiernach das Ergebnis mit den daraus entwickelten Prälogikformeln aufführe um zum nächsten Begriff gelangen zu können
- Ausarbeitung zu Geschwindigkeit 20200825
- Geschwindigkeit zu Schnelligkeit Ω (Omega) - So nehmen wir einfach Tacho als Formelzeichen für Schnelligkeit und ändern doch den Begriff Geschwindigkeit zu Schnelligkeit in den Prälogikformeln, schauen wir jedoch auf Aktion so handelt es sich doch um die Schnelligkeit der Dynamik und in einem Zyklus beschreiben wir einen Kreis und somit könnten wir uns mit Kreisgeschwindigkeit für Schnelligkeit behilflich sein und (K-1 zu K+1) einen 180 Grad darstellen es sich um Winkelgeschwindigkeit, eigentlich eher um Winkelwechselgeschwindigkeit handelt und selbst wenn es ein Boxermotor ist, bei dem sich die Kolben gegeneinander bewegen so bleibt es bei zwei mal 180 Grad zu 360 Grad, somit bei Kreisgeschwindigkeit, die angibt wie schnell eine Schwingung abläuft, mit dem Formelzeichen ω für klein Omega und mit einem kleinem Omega und Richtungspfeil versehen wir die Winkelgeschwindigkeit erhalten, die angibt wie schnell sich ein Winkel mit der Zeit um eine Achse ändert.
- Für die Berechnung der Winkelgeschwindigkeit müsste Ich wissen, wie groß die Winkel sind und wie schnell sie sich ändern, die Schnelle der Winkeländerung zu Winkel von griechisch γωνία gonía zu Winkel als ein γ für g , Γ für G Gamma zu von γόνος (gonos) Nachkommenschaft zu gen (geneá, “generation, descent”) zu γίγνομαι (gígnomai, “I come into being”).
- Zu Kreisgeschwindigkeit steht noch die Frequenz lateinisch frequentia Häufigkeit, Ansammlung mit dem Formelzeichen f welche der Kehrwert der Periodendauer ist, die wiederum der kleinste örtliche oder zeitliche Intervall, nach dem sich der Vorgang wiederholt, ein Intervall wiederum der Bereich zwischen zwei Punkten auf einer Strecke oder Skala ist und wir einen Kreis mit 360 Grad haben so wäre ein Intervall 1Grad zu einem Gesamtintervall des Kreises 1 Kreis einer Kreisumrundung mit 360 Intervallen, mit intervall als Zwischenraum zu zwei Graden könnten wir Intervall auch als Kreissekunde bezeichnen, wobei wir 360 Kreissekunden hätten, wir bei einer Uhr jedoch nur 60 Sekunden haben, dies der Periodendauer genau ein Umlauf mit dem Vollwinkel ωT = 2π = 2π rad = 360Grad entspricht, womit wir jedoch mit dem Radius die Hälfte des Kreisdurchmessers oder den Kreisumfang haben müssten, mit der Kreissekunde zur Uhrsekunde wäre bei 60 Sekunden 60s * 6 = 360Grad somit eine Sekunde 360Grad/6 = 60s = 1min und 360G/60s = 6Grad wobei eine Sekunde dann 6 Grad entspricht, wenn wir jedoch etwas erschaffen, dann brauchen wir den Radius nicht abmessen, sondern können ihn einfach bestimmen, so Erschaffe Ich mit L-1 einfach den Kreis auf L-2, wobei dann L-2 zugleich die = und die 360 entsprechend der L- 3 als Intervallvorgabe von wieder 360 Intervallen habe, so kann Ich mit Schnelligkeit mit Bewegung K auch einfach die Geschwindigkeit m/Kreissekunde Ksec vorgeben und mit Intervall habe Ich ja K-1-0-K+1 die auf Grund des hin -er ja gleich auch die Strecke des Umfang geben.
- So gibt mir L-1 Schnelligkeit mit L-2 Kreis zu L-3 Intervall auf P-1 die Winkelgeschwindigkeit, was ist dann L-4, wenn Ich die anderen L-R 1-3 die Qualität als Faktor für die Winkelgeschwindigkeit für L-4 wobei Ich als Problem vergleichbarer Größe Prälogik-1 mit “Geschwindigkeit mit Sog und Richtung bildet mit Festigkeit zu Volumen als Kapazität in Dichte zu Potential“ heranziehe und bei L-4 drei Festigkeit sehe und Festigkeit wie Dichte auf Masse hinweisen, Festigkeit mit Dichte eher zu Trägheit steht, Ich mit Volumen bei einem Kreis an sich ja entweder Radius oder Umfang habe für Prälogik-1 nun sagen kann „Schnelligkeit mit Kreis und Intervall bildet mit Trägheit zu Kreisumfang als Winkelgeschwindigkeit in Dichte zu Potential“, wobei Dichte und Potential noch zu ersetzen sind.
- Da kann Ich doch nun einfach um P-2 zu ermitteln die Prälogik-2 als Problem vergleichbarer Größenordnung hernehmen, Schnelligkeit, Intervall und Trägheit zu Kreis mir für Dichte die 360Grad geben, der Intervall zum Kreis die 360Grad als Phänomen geben und sagen Prälogik 2 „Schnelligkeit mit Intervall und Trägheit bildet mit Kreis zu Kreisumfang als 360Grad in Potential zu Winkelgeschwindigkeit“ und Ich damit für Prälogik 1 „Schnelligkeit mit Kreis und Intervall bildet mit Trägheit zu Kreisumfang als Winkelgeschwindigkeit in 360Grad zu Potential“
- So erhalte Ich für Prälogik-3 „Geschwindigkeit mit Festigkeit und Sog bildet mit Richtung zu Volumen als Potential in Fluss zu Expansion“ als Eigenheithindernis vergleichbarer Größenordnung mit zu Schnelligkeit, Trägheit, Kreis zu Intervall, mir dabei mental wie immer dies vorstelle, der Intervall die Trägheit zu überwinden hat, um die Schnelligkeit einzuhalten um den Kreisumlauf erledigt zu bekommen kommt mir Trägheitsgeschwindigkeit als Wortschöpfung in den Sinn Massegeschwindigkeit in den Sinn, Suche im Internet den Begriff und finde nur den Satz „Um die Geschwindigkeit einer Masse zu verändern, muß auf die Masse eine Kraft wirken.“ auf einem PDF der Uni Kassel mit „Isaac Newton (1643-1727) stellte folgendes Axiom auf“ „F=m⋅a Kraft = Masse * Beschleunigung“ „Beschleunigung ist die Änderung der Geschwindigkeit.“ als Akionsprinzip wobei man dazu auch Axionsprinzip in Bezug auf Achsen und noch besser Aktionszyklus sprechen könnte, es bei Kraft ja über 90Grad Übertragungswinkel erfolgt, und in der Prälogik Potential steht, Ich dafür auch Beschleunigung nehmen könnte, mir die 90Grad noch fehlen Ich somit, dann verliert sich der Professor der Uni in Axiome die unbewiesene Annahmen sind und arbeitet mit der allgemeinen Logik und der Nutzen verliert sich, Ich noch Impuls lese, jedoch dieser mit Intervall entgegengesetzt der Phänomenfläche also bei 90Grad sitzt, es sich ja noch um potentielle Kraft handelt, bleibt mir an sich nur Masse und hole nun erneut Prälogik-3 und bemerke, daß Ich darin Expansion gegen K+1 austauschen kann und sage „Schnelligkeit mit Trägheit und Kreis bildet mit Intervall zu Kreisumfang als Masse in Fluss zu K+1“ und Prälogik-1 nun sagen kann „Schnelligkeit mit Kreis und Intervall bildet mit Trägheit zu Kreisumfang als Winkelgeschwindigkeit in 360Grad zu Masse“, Ich sie damit vollständig habe und Prälogik-2 mit „Schnelligkeit mit Intervall und Trägheit bildet mit Kreis zu Kreisumfang als 360Grad in Masse zu Winkelgeschwindigkeit“ auch vollständig habe, Ich mir Prälogik-4 „Festigkeit mit Sog und Richtung bildet mit Fluss zu Volumen als Geschwindigkeit in K+1 zu K-1“ als Eigenheithindernis vergleichbarer Größenordnung heranhole und zu Prälogik-4 „Trägheit mit Kreis und Intervall bildet mit Fluss zu Kreisumfang als Schnelligkeit in K+1 zu K-1“ mir nun in Prälogik drei und Prälogik 4 der Fluss in Bezug zu Zeit in den Sinn kommt, vielleicht auch Geschwindigkeit an sich, die Kreisgeschwindigkeit wie auch Frequenz darin gar nicht auftauchen, Kreisbewegung schließlich das äußerer Phänomen ist und wir nicht auf den Kreis sondern sozusagen auf das Kreistetraeder schauen, daß die Kreisgeschwindigkeit wie auch den seinen Puls als Frequenz zur Erscheinung im 90 Grad Winkel zur Grundfläche stehend an L1 zum unbewegten Beweger nach außen erwirkt, jedoch wir an P-4 etwas fließendes zu und mit L1 Schnelligkeit anhand Trägheit und Intervall in Gang haben, wir immer noch auf das Problem vergleichbarer Größe zu Sog oder Druck haben und da kommt mir wieder Massegeschwindigkeit in den Sinn und als Fluss wäre es Masse die wir an P-3 haben und könnten an L-1 doch auch Frequenz messen, den Sinus einer Kreisbewegung, als Sinuswelle, Masse ist eher ein Phänomen von Habe, Trägheit und Zeit zu Volumen als Kreisumfang und nur bei Räumlichkeit gegeben, wir mit Kreis an sich keine Räumlichkeit haben, und etwas eigentlich hinzugenommen werden muss, das Volumen als dritte Raumdimension gibt, Masse gibt jedoch Raumvolumen und sie wird ja aus den anderen hervorgebracht, Mit Begriffen mental zu arbeiten ist eine Art räumliche Mathematik, Mathe zu Matter zu Materie und damit merkt man wie einem Intellekt der gesammelten Worte im Leben behilflich ist, wie sie sich gegenseitig anregen und Begriffe anbieten, Mathematik zu μαθηματικός (mathēmatikós, englisch “on the matter of that which is learned”, matter zu lateinisch materia (“Materie, Stoff, Material”), verwandt mit lateinisch mater, ‚Mutter‘, und matrix, das Tetraeder dadurch zur Gebärmutter wird und wir hätten es dann mit der Geburt von Materie an P-4 als Deren Kind und Masse bleibt an P-3 zu tun und Schnelligkeit ist im gesamten Systeminnern, jedoch Geschwindigkeit an L-1, somit schauen wir uns ddie auf diese Weise erlangten Prälogiken nachfolgend an und Prälogik-4 wäre dann zugleich auch die Formel für Geschwindigkeit als Ksec Bewegungskreissekunde über den Begriff Winkelsekunde zur sec Sekunde der Uhrzeit in Bezug steht
- Prälogik-3 und bemerke, daß Ich darin Expansion gegen K+1 austauschen kann und sage „ Geschwindigkeit mit Trägheit und Kreis bildet mit Intervall zu Kreisumfang als Masse in Fluss zu K+1“
- Prälogik-1 „ Geschwindigkeit mit Kreis und Intervall bildet mit Trägheit zu Kreisumfang als Winkelgeschwindigkeit in 360Grad zu Materie“
- Prälogik-2 „ Geschwindigkeit mit Intervall und Trägheit bildet mit Kreis zu Kreisumfang als 360Grad in Masse zu Winkelgeschwindigkeit“
- Prälogik-4 „Trägheit mit Kreis und Intervall bildet mit Materie zu Kreisumfang als Geschwindigkeit in K+1 zu K-1“
- Eine Winkelsekunde entspricht 1Grad/3600 = 00027, 60 Winkelsekunden entsprechen einer Winkelminute, 60 Winkelminuten entsprechen einem Grad
- Die Bwewegungskreissekunde Ksec ist noch nicht mit Sekunde der Urzeit zu verwechseln, wir mit ihr nicht m/sec lösen können, es noch die Winkelgeschwindigkeit in den 360 Winkelgraden ist, wir dort ja die Winkelgeschwindigkeit sitzen haben. Zu lösen ist die Frage, wie eine Winkelsekunde des Kreis zu einer Sekunde der Uhr steht, die wieder ein Kreis dessen Vollwinkel in 360 Grad unterteilt wird. Ein Grad wird dann zuerst in 60 Winkelminuten unterteilt: 1Grad = 60Wmin. Eine Winkelminute entspricht somit 1Grad/60 = 0,016Wgrad, eine Minute der Uhr sind jedoch bereits 360Grad als Kreis, jedoch nur 60Sekunden und so haben wir zueinander eine Beziehung eines Kompass je Minute in einer Uhr als würde die Bewegungskreissekunde zu Winkelgeschwindigkeit der Bewegung jedoch nicht die Winkelgeschwindigkeit der Physiker, da sie zu ihrer Definition von Zeit steht, dann zur Winkelsekunde stehen müssen und die ist 1Grad/3600 und bei 360Grad dann 1Grad/3600*360Grad =0,1, un da fällt mir ein, daß Ich eine Britling Uhr in irgendeiner Schublade liegen habe, die Ich nie anziehe, weil bei mir von Kindheit an sämtliche Uhren entweder stehen bleiben, oder zerfallen, Ich diese weit weg von mir halte, damit sie es nicht tut und da sind doch Winkelminuten drauf angezeigt, ein Vollkreis beschreibt einen Winkel von 360 Grad und die Erde dreht sich in 24 Stunden einmal um ihre eigene Achse und 24 Stunden entsprechen demnach 360 Grad, die Breitling ist ein Chronometer, und finde eine Umrechnungstabelle zu Winkelgradsekunde zu Zeitsekunde und darin fällt auf, daß es einen festen Bezug von in 15WGradmin Schritten zu je Zeitminute gibt, eine Zeitstunde 15 Winkelgrad hat, der mir Winkel gibt, die beim Zeichnen von Tetraeder oft auftauchen, Ich bei 24min 360WGradmin und bei 24Std. 360WGradstd. bekomme, wir also einen einfachen Umrechnungsfaktor von 360/24 =15 haben 15 oder 24/360 = 0,06666666…unendlich und wir wieder zur 6 aus 360 zu 9 der Metalogik als Bestätigung erhalten, Ksec zu Wsec = 15 oder Wsec zu Ksec = 0,0667 somit als 1Ksec/Wsec= 15 1Wsec/Ksec= 0,0667 erhalten somit 1Ksec = 1sec/* 15
- Mit jeder Zeitminute verdoppelt sich die Winkelgradminute um 15 Winkelminuten, die Bewegungskreisgeschwindigkeit Ksec damit 15 mal schneller ist, als die Zeitsekunde, die Winkelgeschwindigkeit rad/sec
- Und wenn man es hat findet man For example, a geostationary satellite completes one orbit per day above the equator, or 360 degrees per 24 hours, and has angular velocity ω = (360°)/(24 h) = 15°/h, or (2π rad)/(24 h) ≈ 0.26 rad/h.
- Wenn Ich K-1 zu 0 zu K+1 müssten 2 mal 180 zu 360 eine Winkelverschiebung um 45Grad im Tetraeder bewirken nach 4 mal 90 Grad haben und nach 8 mal 180Grad und nach 16 mal 360Grad haben, daher die die Geschwindigkeit im Tetraeder 16 mal höher ist als die Frequenz an L-1, 16/4= 4 Phänomenflächen zu 4 L-Faktoren, daß 4 L-Faktoren mal 4P = 16LPsec zu 1Ksec, daß ein Atom innen 16 mal schneller Schwingt als außen zu messen ist.
- Die 4 mal 90Grad müssten dann auf P4 zu L1 als 360Grad vervollständigt zu 90Grad zu anstehen und bei erreichen von 360 als Puls abgehen, welches dann ein Partikel wäre die 16 das Feld die 4 die Welle und die 1 der Partikel als Verhältnis zueinander, dies mit dem Koordinatensystem zu einer Sinusschwingung zu 4 mal 90Grad und 8 mal 45Grad der Kreisaktion K-1 K+1 die selbst 16 Halbkreisaktionen ausüben.
- Die Eigenschwingung eines Atoms ist dann universell seine eigene Zeit und jedes Atom hat damit seine eigene Zeit und sie stehen zueinander in Bezug über Gravitation und diese müsste dann zu Licht in Bezug stehen, denn aus dem Logiktetraeder wäre Licht die erste Materie, die daraus hervorgehen könnte, da wir ja über die K-1 zu K+1 Materiepumpe nur zweimal ein Vakuum gegeneinander laufen lassen und als Sprit wie auch zur Zündung Nichts reingeben, Materie nicht im Sinne von einem Objekt sondern als Energie am Anfang steht, aus dem sich erst dann in Kombination Materie in From von Elementarteilchen , zu Atomen hin zur Natur bilden werden und zwar alles aus sich selbst heraus nach diesem wunderbaren fundamentalem System
- 15WGradmin = 1min
- 30WGradmin = 2min
- 45WGradmin = 3min
- 60WGradmin = 4min 60WGradsec = 4sec
- 75WGradmin = 5min
- 90WGradmin = 6min
- 105WGradmin = 7min
- 120WGradmin = 8min
- 135WGradmin = 9min
- 150WGradmin = 10min
- 165WGradmin = 11min
- 180WGradmin = 12min
- 195WGradmin = 13min
- 210WGradmin = 14min
- 225WGradmin = 15min
- 240WGradmin = 16min
- 255WGradmin = 17min
- 270WGradmin = 18min
- 285WGradmin = 19min
- 300WGradmin = 20min
- 315WGradmin = 21min
- 330WGradmin = 22min
- 345WGradmin = 23min
- 360WGradmin = 24min

- Sog p-1 - Sog steht zu Saugen und beschreibt recht gut, was es im Tetraeder tut, jedoch Physiker traditionell der allgemeinen Logik folgenden von Druck als ursächlich ausgehend das physikalische Wirken betrachtet, gibt es kein Formelzeichen für Sog und griechisch ρουφώ roufó für saugen und ρ für r und Roh für Dichte verwendet wird Saugen die einem Entzug von Dichte zur Erzeugung eines Vakuum entspricht, De-Dichte, der Entgegensetzung zu Verdichten ist, daß auf Dichte als Gegendichte ursächlich wirkt, Dicht sogar anziehen kann, so hat Sog zu Druck die entgegengesetzte Wirkung von Druck und ist in der Physik das Ergebnis einer senkrecht auf eine Fläche A einwirkenden Kraft F und wir zum aktuell erreichtem Stand Kraft nicht definiert haben, können wir an dieser Stelle nicht wissen, was Kraft und somit Druck ist, somit das Formelzeichen p für Druck πίεση píesi zu Π, π ϖ für Pi steht, die Zahl Pi als Formelzeichen in der Physik für osmotischen Druck zu griechisch ōsmós = Stoß, Schub steht, sich auf ein eindringen, durchdringen und hinausdringen auf Räume mit Membran bezieht, steht Dichte zwischen Sog und Druck, ist Sog der Kehrwert zu Druck, der umgekehrte Druck p-1 und steht zur Kreiszahl ϖ in Beziehung.
- Dichte p - Da Druck bereits durch Sog definiert ist und dem Kehrwert zu Sog entspricht erhalten wir p als Formelzeichen, obwohl wir zu diesem Zeitpunkt nur wissen, daß es sich bei Sog und Druck um eine im -90 Grad Sog und 90 Grad Druck zu 180 Grad einwirkende Kraft handeln wird, wir jedoch zu diesem Standpunkt weder Fläche noch Kraft erlangt haben.
- Richtung 90 Grad - Richtung steht zu den Freiheitsgraden in Beziehung und es gibt auf eine Kugel entsprechend der Freiheitsgrade betrachtet unendlich viele ominidirektionale Richtungen die Entsprechend der Freiheitsgrade in Beziehung zur unbelebten Physik letztlich durch die jeweiligen Qualitäten und Faktoren in Bezug auf eine Position und Bewegung durch Fremdbestimmung erwirkt werden, wobei Richtung als Formelzeichen zu Zeichen als Pfeile hinzugefügt werden, wir bei einer 180 Grad Aktion zwei entgegengesetzte Pfeile erhalten, sei es daß Bewegungen zugleich oder im Wechsel von einander weg oder aufeinander zu erfolgen, wobei durch zugleich von einander weg in Bezug auf Raum ein Vakuum und auf einander zu ein Druck und im Wechsel ein Schwingen entsteht, diese jedoch auf vorangegangene erwirkte oder bewirkte Bedingungen zur Richtung erst gelangen, wie es althochdeutsch rihtunge zu Gericht, Urteil, somit Richtung die Folge von Ausrichtung ist, die ihre Ursächlichkeit in der Verrottung von Sog oder Druck finden, Sog wie Druck die Richtung bestimmen, sie sich dem Logiktetraeder entsprechend anhand der Bedingungen der Festigkeit und Dichte mitbestimmend ergibt und sie grundlegend eine Winkelbeziehung in Bezug auf einen Fluss darstellen wird, wobei wir in Bezug auf Kraft zu Druck wie auch bei Energiewandlungen die 90 Grad als den Winkel und damit Richtung für optimale Kraftübertragung haben und einfach diesen eintragen können, wenn eine optimale Kraftübertragung erfolgen soll und sollten wir weniger brauchen, so würde eine Winkelveränderung dies bewirken und wir nur einen kleineren oder größeren Winkel je nach Konstruktion eintragen müssen, oder aus einem schwachen System, dessen Winkelrichtung durch Umstellung der jeweiligen Prälogikformel bestimmen können.
- Kapazität C - Kapazität zu lateinisch capacitas ‚Fassungsvermögen‘ mit dem Formelzeichen C und steht in Beziehung zu der Bewegungsdynamik D als (Κ-1 zu Κ+1) der Dopplung der Energie E, wobei dies im Vergleich zum Kondensator gleich dem Verhältnis der Ladungsmenge mit dem Formelzeichen Q für elektrische Ladung steht und wir bei Kapazität auf das Logiktetraeder beziehend hier von Bewegungsladung sprechen können, somit ähnliche Verhältnisse bestehen, wie sie auch an sich bei Federspannung als gebundene Bewegungsenergie auf Grund mechanischer Bedingungen, wei bei elektrischer Spannung von Bewegungsladung elektrischer Energie sprechen können und dies auf Grund der hohen Ähnlichkeit sicherlich auch als magnetische Spannung in Bezug auf magnetische Ladung übertragbar ist, die allesamt zu Volumen in Bezug stehen, nur stellt sich dann die Frage, ob der Begriff Kapazität, Ladung oder Spannung in Bezug auf Phänomenfläche P-1 zu korrigieren wäre, wiederum diese zu Festigkeit L-4 in Bezug stehen, der auf Spannung hindeutet.
- Vermögen der Kapazität - Der Metalogik entsprechend steht Phänomenfläche P-1 zu Fähigkeiten und Fertigkeiten um Kreativität oder Kreation zu bilden, sie zu ermöglichen und richten ein Tetraeder auf die Schaffung der notwendigen Qualitäten aus, wodurch in diesem Sinne Kapazität auf das erschaffen der Kapazität in Volumen, Spannung, Leistungsvermögen, Bewegungsvermögen und diesbezüglich an allen anderen Qualitäten über die Faktoren Sog oder Druck, Richtung und Festigkeit diese Bedingungen reguliert, wobei Sog wie Druck entweder äußere Einwirkungen oder durch das System erschaffene auf sich selbst bezogene Einwirkungen als Fluss-1 und Fluss-2, sein können, wie es auch aktuell in Bezug auf Bewegungsdynamik der Fall ist.
- Kapazität zu Leistungspannung - Die Kapazität bildet das Volumen für die Ladungsmenge als Volumen, die der Bewegungsdynamik D (Κ-1 zu Κ+1) die 2 als Spannung wie auch Gesamtladung ergeben, somit Kapazität an sich ein anderer Ausdruck für Volumen und Ladung, jedoch nicht für Festigkeit ist die alle wiederum zu Spannung in Bezug stehen, Spannung jedoch noch nicht als Begriff im Logiktetraeder auftaucht und sich in Wissen elektrischer Systeme man dieses Logiktetraeder auch als Batterie verstehen, Sog und Druck als ihre Pole betrachten und die Spannung dort zu verorten ist, sie zumindest im angespannten Ruhezustand zur Festigkeit hin eines solchen Systems, dessen maximale sagen wir Leistungspannung, eher noch Wirkgrad messbar wäre, dann (Κ-1 zu Κ+1) wie eine Federspannung zu sehen wäre, sie sich somit auch zwischen den Phänomenflächen befinden kann und somit Kapazität C zutreffend ist und Ladung Q sich für Volumen eignet, sich die Formel C = Q / U anbietet, wobei Festigkeit auf den Fluss und dessen Stabilität damit seinem Potential ausrichtet für den die Kapazität den Rahmen für Aktion bildet.
- Festigkeit - Festigkeit wird in der Physik als mechanische Spannung in Bezug auf Krafteinwirkung bei Werkstoffen und Formerhalt bezeichnet, lässt sich jedoch in diesem Sinne auch auf die anderen in der Physik bekannten Spannungen übertragen, wie z. B. elektrische Spannung, magnetische Spannung, Feldspannung und es wird sicherlich auch eine Partikelspannung wie auch eine Wellenspannung definierbar oder definiert worden sein, wobei wir hier an sich Synonyme unterschiedlicher Betrachtungen haben und Spannung für die Funktion des Tetraeder in Bezug auf Energie, jedoch Festigkeit in Bezug auf die Stabilität von Bedeutung sind, Spannung zu Sog, zu Ziehen und Deexpansion, wie Festigkeit zu Druck, pressen und Verdichtung stehen, mann sie eher als Festigkeitsspannung oder Spannungsfestigkeit betrachten kann, sie beide Dasein in ihrem Zustand als Qualität beschreiben.
- Spannung und Wandel - Das Formelzeichen für elektrische Spannung Volt V, zu Alessandro Volta dem Erfinder der elektrischen Batterie und sein Name zu französisch volte wie bei Revolte zu „einem plötzlichen umwenden“ steht, bringt dies Festigkeit und Spannung an sich zum Ausdruck, wobei die höchste Spannung die ein Werkstoff unbeschadet bei Belastung dessen Festigkeit und bei Elektrizität zur Ladung als Kapazität in Beziehung steht.
- Spannung an Polen - Durch Volt wird jedoch auf die Umwandlung hingewiesen und diese steht in Bezug zur Abgabe an P4 zu L1 an, die zusammen einen Pol bilden zur Erbringung des Leistungsvermögen nach außen als Fluss gegenüber das Umfeld oder dem entgegengesetzten Tetraeder bei Bildung eines Sterntetraeder, sodaß wir zwei entgegengesetzte Pole erhalten die mit Prälogik -4 jeweils Wechselweise anstehen und zwischen denen ein Verbraucher oder ein System zur Ausstrahlung eines Fluss, wie auch ein Schwingen des Gesamtsystem und Wandlung zu Licht wie auch jeder anderen Energieform, je nach tatsächlicher Gestaltung eines solchen Systems in der Realität der Natur denkbar ist.denkbar ist und dies in Prälogik-4 Bestanteil der Prälogikformel bereit ist oder sein muss.
- Festigkeit zu Stromdichte J - Somit ändert sich Festigkeit in Bezug auf Fluss zu Strom, die stärke des Fluss die sich in der Phänomenfläche Potential schon passend in der Benennung zum Ausdruck bringt, wir jedoch noch keinen Fluss haben Strom jedoch mit Fluss oft gleichgesetzt wird und wir zum Formelzeichen I für Strom, wobei mir direkt Ion zu griechische „wandern“ Bewußt wird zu ἰόν (ion) „Gehendes, Wanderndes“, wir in Bezug auf Strom mit Stromstärke wie auch Stromdichte zu tun haben wobei Stromdichte zu Phänomenfläche P-2 in Bezug zu Dichte steht die zu Sog und Druck in Beziehung steht, sich Stromdichte räumlich passend als Vektor in Bezug auf Flussdichte und Volumen stützt, wie somit Stromstärke eher zu Spannung an den Polen und Stromdicht zu L-4 zuordnen lässt und wir das Formelzeichen als j mit Richtungspfeil erhalten, wir bereits mit L-3 Richtung erhalten haben und daher zutreffend erscheint, jedoch die Formel für Stromdichte mir zu kompliziert erscheint, wir nur das Formelzeichen übernehmen und vorhersehen, daß wir über die Prälogiken zu einer einfacheren Formel für Stromdichte gelangen können, jedoch daher das Formelzeichen anpassen müssen griechisch j für Jota als J für Stromdichte nehmen und pragmatisch ohne Pfeil verwenden.
- Volumen Raumphänome - Volumen zu lateinisch volumen für „Windung, Krümmung“, aus volvere „wälzen, rollen“ steht zu Volt in Beziehung, wie auch zu Kapazität und Ladungsenergie, Energie Ladung als Bewegungsenergie, wie bei einem Kondensator, jedoch ein Kondensator auf Grund einer Wicklung seine Ladekapazität in Bezug auf elektrischen Strom, bei einer z.B. Autobatterie sich anstelle dessen Platten mechanisch auseinander gehalten werden, bei einer Feder als Bewegungsstrom entsprechend ein Ausdehnungsvolumen bezieht, so bezieht es sich bei Bewegung sich auf Raum und wenn es bei den Prälogiken um fundamentale Gesetzmäßigkeiten handelt, so bezieht sich Volumen auf eine Raumwirkung die rein Bewegung von Körpern im Raum und Raumvolumen, jedoch auch mechanische, magnetische, elektrische und chemische Räume einbeziehen muss, das sich alle als Räume auf Bewegung beziehen und man Volumen als „Raumbewegungskapazitätsladung“ definieren könnte, wir nun die Räume bestimmen müssen, sich jedoch alle möglichen Räume in Räumen wiederum in mindestens einem Raum als Bezugssystem befinden und es sich um ein gewandeltes Bezugssystem handeln kann oder sie gemeinsam gebildet werden und sich alle als räumliche Felder ihre Bewegungen auf Grund und entsprechend des Volumen als Phänomene zum Ausdruck bringen, sie alle mit 4. Dimension der Metalogik in Erscheinung treten.
- Bewegungsraumvolumen - Körpervolumen geometrischer Körper als Raumfeld
- Mechanisches Raumvolumen - Raumbewegungsfeld V3kin
- Magnetische Raumvolumen - magnetisches Feld V3mag
- Elektrisches Raumvolumen - elektrisches Feld V3ele
- Chemische Raumvolumen - Reaktionsfeld V3cem
- Bewegungsraumvolumen - Körpervolumen geometrischer Körper als Raumfeld
- Volumen V3xxx - Die zuvor gelisteten möglichen Räume erschaffen und erhalten sich ihren Raum selbst und wenn sie darin gehindert werden entsteht Zerfall bis Zerstörung gegenüber sich selbst oder anderen und können geometrisch z.B. in Kubikzentimeter etc. in ihren räumlichen Dimensionen entsprechend der euklidischen geometrischen Gesetze abgemessen oder berechnet werden, sich jedoch Flussdichten innerhalb der Räume als unendlich vielfältig manifestieren können und die V3xxx für räumliches Volumen in den Prälogiken je nach Raumbetrachtung entsprechend mit dem Zusatz für den jeweiligen Raum versehen werden müssen um die xxx Leerstellen zu ersetzen.
- Tetraederenergie Dopplung - Das Innere Volumen des Tetraeders erfährt bereits bei einem Tetraeder eine Dopplung, wobei zwei Tetraeder als Sterntetraeder eine zweifache Dopplung ergibt jedoch wieder die Hälfte für Eigenbetriebsenergie aufgebraucht wird, wir somit mit Einem Tetraeder eine Energieeinheit und mit einem Sterntetraeder zwei Tetraederenergien für Verbraucher erhalten, wenn es keine weiteren Verluste oder Verbraucher im Gesamtsystem gibt.
- Potential KEpot - Potential könnte man zu lateinisch potentia zu „Stärke, Macht“ als das Vermögen einen Fluss als Vektor mit Flussdichte auf Grund einer vorhandenen räumlichen Kapazität undoder Ladung entsprechend eines Volumens in Gang zu setzen und erscheint im Logiktetraeder an P-3 zu P-4 Leistungsvermögen als Fluss, soweit ein Fluss fließt und ein Engländer würde in Bezug auf beide von Power sprechen und auch Kraft mit in diesem Begriff einbeziehen, wir im Deutschen keinen vergleichbaren Begriff haben und daher viele Übersetzungen in Bezug auf die Begriffe Kraft, Macht und Stärke Mängel aufweisen die zu Missverständnissen führen und dort wo Power im Original gebraucht wurde es besser belassen werden würde, es im Bezug auf Potential um potentielle Power geht, wir uns in Bezug auf Fluss hier auf Vektorpotential der über die möglichen Pole oder dem Gesamtkörper oder Gesamtraum der Tetraeder auch zu radial bis ominidirektional gewandelt werden kann, Vektorpotential zu Vektorfeld in Bezug steht, welche im Grunde zuvor mit Volumen bereits benannt wurden, grundlegend Potential potentieller Bewegungsenergie KE zu Bewegungsdynamik D als (Κ-1 zu Κ+1) entspricht und bei einem verlustfreien System Potential mit KE identisch wäre wir KE nicht in den Prälogiken 1-4 enthalten haben und somit KEpot in die Formeln für Potential einsetzen können.
- Fluss ϕ - Wird das Potential frei, so entlädt sich das Volumen, die Kapazität es entsteht ein Fluss, der bei einmaliger Entladung sprunghaft ansteigt und sich entsprechend der Dichteverhältnisse abfallend in Stromstärke entleert oder wie als Sterntetraeder bis auf Eigenresonanz hochläuft und dann im Eigenmodus oder Eigenmode sich selbst überlassen auf seiner Eigenfrequenz läuft und sich im Idealfall gegenseitig anregend im Eigenmode hält und dabei jeweils Energieanteile zwischen ihnen hin und her bewegen und sie zusätzlich überschüssige Energie abgeben und wir entsprechend der Räume auch die entsprechen Flussarten als Flussqualitäten, die zudem sich gegenseitig anregen, erhalten oder sich in jeweils andere Flussqualitäten wandeln, wie auch hin und her oder im Kreislauf wandeln können.
- Bewegungsflüsse - Bewegungsfluss
- Mechanisch - Raumbewegung als Körperbewegung, Materiestrom, Partikelstrom, Luftstrom etc.
- Magnetisch - magnetischer Fluss
- Elektrisch - Stromfluss
- Chemisch - Themperaturstrom als Wärmestrom, Wärmefluss
- Bewegungsflüsse - Bewegungsfluss
- Prälogik 1-4
- Prälogik 1-4 mit Begriffen
- Prälogik-1 Begriffe - Schnelligkeit ω mit Sog p-1 und Richtung 90 Grad bildet mit Stromdichte J zu Volumen V3xxx als Kapazität C in Dichte p zu Potential KEpot
- Prälogik-2 Begriffe - Schnelligkeit ω mit Richtung 90 Grad und Stromdichte J bildet mit Sog p-1 zu Volumen V3xxx als Dichte p in Potential KEpot zu Kapazität C
- Prälogik-3 Begriffe - Schnelligkeit ω mit Stromdichte J und Sog p-1 bildet mit Richtung 90 Grad zu Volumen V3xxx als Potential KEpot in Fluss ϕ zu Expansion Κ-1
- Prälogik-4 Begriffe - Stromdichte J mit Sog p-1 und Richtung 90 Grad bildet mit Fluss ϕ zu Volumen V3xxx als Schnelligkeit ω in Expansion Κ-1 zu Deexpansion Κ+1
- Prälogik 1-4 Formeln
- Prälogik-1 Formel - ω mit p-1 90˙ bildet mit J zu V3xxx als C in p zu KEpot
- Prälogik-2 Formel - ω mit 90 Grad und J bildet mit p-1 zu V3xxx als p in KEpot zu C
- Prälogik-3 Formel - ω mit J und p-1 bildet mit 90 Grad zu V3xxx als KEpot in ϕ zu Κ-1
- Prälogik-4 Formel - J mit p-1 und 90 Grad bildet mit ϕ zu V3xxx als ω in Κ-1 zu Κ+1
- Prälogik 1-4 mit Begriffen
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