Bewußtsein über ein Zuviel oder ein Zuwenig
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Gesinnung – das gute Schicksal der Menschheit
Sich ein Schicksal bestimmen
Ureigenwerk Liste Werke von Klaus Feldmann
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4. August 2020 n. Chr. erst.
Ausgabe 03
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Leserschaft: Niemand
überarbeitet
ungeprüft
↑ Das Warum? in Physik im Vergleich zum Mensch
→ Bewußtsein über ein Zuviel oder ein Zuwenig
↓ Das Vakuum als Ursache
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- Das menschliche Verhalten und dessen Gesundheit, Wohlbefinden und Wohlstand geht in erster Linie von einem vergangenen, gegenwärtigen und zukünftigen Mangel aus und erst in zweiter Linie von dem was in stört, bedrückt, unterdrückt, also einen Zwang, Druck auf ihn ausübt oder als Gewalt auf ihn einwirkt.
- Mentales Dasein in Form von Denken und physikalisches Dasein in Form von Physik scheinen entgegengesetzt polarisiert zueinander in Bezug zu stehen und manche Gesetzmäßigkeiten entsprechend entgegengesetzt zu sein.
- Meist ist dies dem Menschen jedoch physikalisch denkend entgegengesetzt eher Bewußt.
- Dem Menschen wird ein Zuviel von etwas eher Bewußt, als ein Zuwenig von etwas und erkennt er in dem Zuviel fälschlicher Weise die Ursache seines Denken, Handeln und Verhalten, obwohl es meist auf Grund eines Mangels erfolgt. Wenn ihm etwas stört, dann ist es der Mangel an Ruhe, Ordnung, Wohlbefinden etc.
- Wenn etwas zu viel ist, z.B. man wird angegriffen, ist nicht der Angriff die Ursache für den Streit, sondern ein Mangel beim Angreifer oder einem selbst, daß der Angriff als Situation aufkommen konnte.
- Die jeweils genannte Kriegserklärung, der genannte Kriegsgrund für Angriff oder Verteidigung, der Grund für einen Streit, war höchstwahrscheinlich niemals das Warum? und daher vorgetäuscht oder beruht auf einen Irrtum.
- Ein Zuviel als Warum führt zur Reaktion auf Drängen, Druck, Zwang oder Gewalt und die Antwortreaktion entspricht Zurückdrängen, Vermeiden, Ausweichen, Gegendruck, Gegenzwang oder Gegengewalt und ist nicht direkt auf die Lösung des eigentlichen Problem und Mangel ausgerichtet.
- Je nach Sachlage ist eine Reaktion auf ein Zuviel als Warum für die Reaktion notwendig, um seine Position halten, einen Verlust abzuwehren, eine Notlage oder Gefahr abzuwenden.
- Jedoch, was hat zu diesem Zustand geführt? Ein Mangel an etwas oder jemand?
- Ein Mangel als ein Zuwenig führt als Ursache zu einer Aktion, die darauf ausgerichtet ist den Mangel zu beheben und dies kann sich als Druck gegenüber sich selbst oder anderen zum Ausdruck bringen.
- Im UnBewußten oder Nichtbeachtung des Mangels wird dieser zu einem auf sich selbst oder andere gerichteten Druck aufgebaut, bewirkt wie in der Physik ein Gegendruck und ist an sich eine Vergeudung von Energie und Aufmerksamkeit.
- Wenn ein Warum? als Problemstellung sich auf ein Zuwenig bezieht, so hat man höchstwahrscheinlich dessen Ursache erkannt.
- Die davon abgeleitete Handlung wird die Problemstellung auflösen.
- Bezieht sich ein Warum? auf ein Zuviel, so ist es demzufolge nicht die Ursache.
- Die davon abgeleitete Lösung wird die Problemstellung nicht lösen, sondern wahrscheinlich sogar verstärken oder Folgeprobleme erwirken.
- Einer der häufigsten Mängel besteht darin, Mensch zu sein und es wird nicht geschaut, was dazu führte, daß ein Mensch nicht Mensch sein konnte.
- Die Antwort auf die Frage „Warum ißt du?“ würde auf Mangel schauend zur Antwort „Weil Ich Hunger habe.“ führen.
- Wenn die Antwort auf das Beheben eines Mangels ausgerichtet und geeignet ist, so ist es wohl die korrekte Aktion.
- Lautet die Antwort „Weil es schmeckt.“, richtet sie sich auf den Mangeln nach Genuss, jedoch nicht auf Mangel an Nahrung und ist auf Grund eines fehlenden Kausalzusammenhang der Hinweis auf eine Aktion, die ein Zuviel von Etwas erzeugt, welches infolge ein unnötiges Problem erzeugt, wie z.B Übergewichtigkeit bei Genusssucht - eigentlich Erfahrungsmangel oder Empfindungsmangel ist.
- Sucht entspricht der Suche nach der Erfüllung eines Mangels, wobei das Warum? der Suche nicht mehr Bewußt ist und ein Ersatz für den eigentlichen Mangel akzeptiert wurde.
- Da der Ersatz den eigentlichen Mangel nicht behebt, sondern gar verstärkt und das Suchtmittel wiederum einen Mangel an sich selbst erwirkt, festigt sich die Suche zur Sucht, ist jedoch auf ein verfälschtes Target gerichtet.
- Die Lösung jeder Sucht beginnt mit der Suche nach dem wahren Warum, wobei einem ein Psychologe, Psychiater oder Drogenstelle etc. zu gut wie nie helfen kann, da sie keine angemessenen Methoden verwenden und kein ausreichendes Wissen über ein Warum? haben.
- Wann immer ein Warum? als Ursache nicht erkannt wurde wird die Folge sein, daß die Mittel zur Behebung einer Problemstellung mehr oder weniger anteilig sich auf Gewaltanwendung beziehen, wie z.B. Entzug, Impfen, Operieren etc.
- Der Mangel nach Genuss ist ein Mangel nach Empfindung und an sich kein Grund Nahrung aufzunehmen.
- Empfindungsmangel deutet auf einen Mangel an Vergnügen aus Erleben, Erfahrung und Erkennen hin, jedoch immer auch an Erkenntnis des tatsächlichen Mangel.
- Durst, Vitaminmangel, Mineralmangel, das Kauen von Kaugummis kann z.B. ebenfalls Hungergefühle erwirken, jedoch beruhen sie alle auf einen noch zu ergründenden Mangel der vielfältig sein kann.
- Oft entwickelt sich aus einem Mangel an einer guten Beziehung oder Mangel an Beantwortung unBewußter Fragen, die Ursache für übermäßiges Essen.
- Es kann auch ein Mangel zu Essen bestehen und dies könnte an einem Zuviel an ungewollter Beziehung, Beziehungsproblemen, oder einem Nicht-wissen-wollen liegen, einem Verweigern einer Antwort, die man nicht konfrontieren kann.
- Wenn einer dieser Fälle vorliegt, werden Diäten zu Zwang und dem sogenannten Jo-jo-Effekt und da die Gelehrten der allgemeinen Logik folgen, weisen sie diesen Effekten falsche Ursachen zu, die bedingt physikalischer Natur sein müssen, obwohl sich die mentalen und geistigen Ursachen lediglich materiell manifestieren und so kommen sie zu Lösungen, die sich wiederum auf Konditionierung stützen.
- Es gibt weitere Mängel, die man einen Mangel an Genuss zuordnen kann, jedoch ist dies nicht von Bedeutung, da es so individuelle ist und einem die Person dies einem sagen oder selbst feststellen wird, wenn eine geeignete Fragemethode oder Methode zur Steigerung des Bewußtseins oder Gemüt verwendet wird.
- Mangel und Übermaß sind steckengebliebene Flusss und drängen danach sich durch Fließen als Fluss auszugleichen.
- Ein Mangel bedarf einem InFluss (Einfluss - Fluss hin zu etwas - ein Vektor in Richtung in etwas hinein) - Energie oder Wissen fließt oder soll hereinfließen.
- Ein Übermaß bedarf ein Abwenden oder Absperren eines InFluss und führt zu einem Herausfließen von Energie oder Wissen.
- Ein hereinkommendes Übermaß entspricht einen OutFluss (Ausfluss oder Quell - Vektor in Richtung auf etwas hin).
- Ein OutFluss wird oft als Abwehr eines auf einen gerichteten InFluss gestartet und aufrechterhalten, wodurch oft ein tatsächlicher Mangel nicht behoben wird, wenn die Aufmerksamkeit auf dem Übermaß liegt und der Mangel verkannt wird.
- In Beziehungen kommt es zu Konflikten, wenn ein OutFluss als Reaktion ein entgegengesetzten OutFluss bewirkt, somit nicht auf beiden Seiten den jeweils bestehenden Mangel behebt.
- Ein OutFluss erzeugt beim anderen einen abwehrenden OutFluss, wenn bei im kein Mangel als InFluss oder ein anderer Mangel besteht.
- In Beziehungen kommt es zu Vergnügen, wenn ein Übermaß auf Grund eines eigenen Mangel auf einen Mangel an diesem OutFluss beim anderen trifft oder diesen anregt, somit einen InFluss öffnet und idealerweise auf beiden Seiten den jeweiligen Mangel behebt.
- Ein angemessener passender erster OutFluss bewirkt beim anderen dessen Annahme als ersten InFluss und wird bei ihm die Bereitschaft für weitere InFluss’s bewirken, oder infolge den OutFluss, den derjenige benötigt oder erwünscht, um seinen Mangel zu beheben.
- Erfolgt dies nicht, so war der eigene erste OutFluss schon ungeeignet die Bereitschaft zu bewirken.
- Die Bereitschaft für einen OutFluss des anderen, der geeignet ist einen Mangel bei einem selbst zu bedienen, bedingt die Übereinstimmung und selbstbestimmte Antwortreaktion.
- Solange durch Denken eine Antwortreaktion erfolgt, erfolgt niemals eine nicht selbstbestimmte mental ursächliche Antwortreaktion, auch wenn sie auf Grund von Druck, Zwang oder Gewalt scheinbar erwirkt wird.
- Die Entscheidung der Antwortreaktion bedingt in allen Aktionen in Bezug auf die Art und Weise der Reaktion den freien Willen.
- Erfolg die Antwortreaktion affektiv, so ist die Antwortreaktion konditioniert und damit nicht selbstbestimmt und erfolgt nicht nach freiem Willen, kann jedoch über den freien Willen selbstbestimmt unterdrückt werden.
- Über den freien Willen gelangt man im Wechselspiel von Selbstbestimmung und Fremdbestimmung zur Übereinstimmung und die erste zu erzielende Übereinstimmung richtet sich auf das erzeugen der Bereitschaft Übereinstimmung zu erreichen.
- Ein OutFluss wirkt auf den anderen immer als Fremdbestimmung ein, wenn keine Übereinstimmung besteht.
- Ist die Bereitschaft erreicht, so wandelt sich jede Fremdbestimmung zur Selbstbestimmung auf Grund vorangegangener Übereinstimmung.
- Wird keine Übereinstimmung erreicht, besteht somit keine Bereitschaft des anderen einen OutFluss als InFluss anzunehmen oder einen OutFluss zur Befriedigung eines Mangels beim anderen zu starten.
- Wird dann der OutFluss zu Druck, Zwang oder Gewalt gesteigert, so überwältigt dies den anderen und bricht dessen freien Willen und damit auch dessen Integrität.
- Dies ist im Grunde, was Unterdrückung ist - scheinbares oder tatsächliches brechen des freien Willen und der Selbstbestimmung des anderen in seiner Integrität.
- Die Verletzung des freien Willen und /oder der Selbstbestimmung entspricht der Verletzung der Integrität eines Menschen, des Ego, einer Person oder Persönlichkeit.
- Integrität entspricht in der Metalogik die Treue zu sich selbst, zu den erlangten Gewißheiten und Einstellungen, entsprechend selbstbestimmt nach freiem Willen zu Denken und Handeln.
- Eine Integritätsverletzung entspricht einer Behinderung oder Einschränkung der Integrität und ein Integritätsbruch entspricht einer durch Zwang oder Gewalt erwirkte Verhinderung der Integrität - das Individuum kann nicht sein, was es ist.
- Ein Integritätsbruch führt dann infolge zu einem Sperren. Kann er sich nicht Sperren, dann zu einem Vermeiden oder Ausweichen, soweit dieser nicht über das Vermögen verfügt sich zur wehr zu setzen.
- Ist das eigene Vermögen stark genug so wird dieser einem Zuviel des anderen mit einem Zuviel antworten, daß die Fremdbestimmung zu stoppen sucht, um in erster Linie die eigene Selbstbestimmung und damit den freien Willen und die eigene Integrität wiederherzustellen.
- Jeder Integritätsbruch ist zugleich ein Verlust und erzwingt in Richtung einer Zielsetzung untätig zu sein.
- Integritätsbruch, Verlust und erzwungene Untätigkeit wie auch Tätigkeit in Richtung unerwünschter Zielsetzungen schwächt die eigene Position und führt unmittelbar, oder bei anhaltender Unterdrückung über dessen Dauer zu körperlicher, mentaler undoder geistiger Krankheit.
- Unterdrückung der Integrität, erlittene Verluste, erzwungenes Tun oder Nichttun schwächen somit das körperliche, mentale und geistige Immunsystem und körperlich zeigt sich dies oft als Niesen, Schnupfen, Erkältung bis Grippe, die allesamt ein OutFluss als Abwehrreaktion sind.
- Dauert die Unterdrückung länger an, können infolge ernsthafte Krankheiten im Körper, im Denken (Logik, Rationalität) oder in der Psyche (verhinderte Vernunft) entstehen.
- Die korrekte Aktion auf eine Abwehrreaktion richtet sich wieder auf die Behebung eines Mangels bei demjenigen, der diese zeigt, wie auch bei demjenigen, der die Unterdrückung betreibt.
- Unterdrückung anderer beruht bereits auf körperlicher, mentaler oder geistiger Krankheit auf Seiten des Unterdrückers.
- Somit würde zur körperlichen, mentalen und geistigen Genesung nicht nur der Wegfall der Unterdrückung, sondern auch die Behebung der entstandenen Mängel gehören, wie auch die Behebung des Mangels, der die Unterdrückung erst ermöglichte.
- Die Menschen verkennen den Umstand, daß einem Zuviel von etwas meist (eher immer) ein Mangel vorausgeht.
- Daher fragten wohl die Ärzte früher oft „Was fehlt dir?“, suchten nachdem was dem Patienten fehlt, anstelle von „Was hast du?“.
- Die Menschen sind so konditioniert, daß sie auf Übermaß eher reagieren als auf Mangel. Menschen sehen eher das, was da ist, als das was fehlt. Sie beachten nicht, daß meist ein Mangel von etwas erst einen Zwang, Druck oder eine Gewalt erzeugt.
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