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Werk:Beziehung Wort, Wortbegriff zu Begriffwort

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Ausarbeitung Liste Werke von Klaus Feldmann 
Schriftstück
29. Oktober 2021 n. Chr. erst.  
12:21 Uhr Ausgabe 01
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Leserschaft: Niemand
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Allgemeinkunst
2021102901 Beziehung Wort, Wortbegriff zu Begriffwort.pages

Die Beziehung Wort, Wortbegriff zu Begriffwort

(1) Bestimmungswort Begriff + Grundwort Wort, bezieht sich unmittelbar auf ein Wort, daß Träger einer Begriffbedeutungseinheit ist und deren Wortlaut mit dem Begriff verschränkt ist und diesen als Mittler zum Ausdruck bringt.

(2) Ein Lehrbegriffwort ist ein durch Gelehrte auf einer Lehre beruhend an ein Wort gebundener Lehrbegriff; Begriff der eine Begriffbedeutungseinheit hat, dessen Begreifen das Wissen des jeweiligen Fachgebiet, Glauben, der jeweiligen Lehre, Wissenschaft bedingt, wobei oft die wortwörtliche Bedeutung mit der Begriffsbedeutung nicht übereinstimmend oder unzureichend ist, die jeweiligen Worte oft einen Wortwandel aufgrund der Veränderung von Lehrmeinungen durchlaufen und damit neue Begriffbedeutungen erhalten haben.

(3) Ein Begriffwort ist wie jedes Wort lediglich ein abgrenzbarer Wortlaut in dessen Wortgestalt und selbst nicht wirklich räumlich, bringt jedoch eine räumlich-bildlich-zeitlich-begriffliche Beziehung zum Ausdruck die meist nicht gegenständlich ist und ist auch nur begriffen, wenn es eine räumliche Vorstellung reift, erwirkt oder bewirkt.

(4) Ein Begriffwort ist ein Wort dessen Bedeutung über die Wortbedeutung, die der Wortbestandteile im Ganzen hinausgeht und zum Erkennen zum Beispiel weitere Kenntnisse undoder Wissen bedingt.

(5) Ein Begriffwort unterscheidet sich grundlegend von einem Wort darin, daß dessen Bedeutung auch durch zum Beispiel ein Begriffzeichen (Symbol), einem Begriffgegenstand (zum Beispiel eine Statue, Gemälde oder ähnlich) zum Ausdruck gebracht werden kann jedoch kein Gegenstandswort ist, somit nicht einen Gegenstand bezeichnet und Name des Gegenstand ist; ein Begriffwort, besonders ein Lehrbegriffwort kann zugleich Träger ähnlicher bis unterschiedlicher oder entgegengesetzter Begriffe sein. Ein Wort wird zum Begriffwort, wenn es über die Wortbedeutung hinausgehendes Begreifen bedingt;

(6) Begriffwort sind zum Beispiel "Staat, Gunst, Liebe, Vernunft, Auto, Computer...", während Wörter wie "Haus, Tisch, Griff ...." Dingwörter sind, da ihre Wortbedeutungen unmittelbar auch mit den Worten und einem wahrnehmbaren gegenständliches Dasein verknüpft sind.

(7) Der Übergang vom Wort zum Begriffwort ist „fließend" und ein Begriffwort ist mit dem jeweils verwendeten Wort wie eine Tragetasche und deren Benennung, dessen Inhalt aus der jeweiligen Begriffbedeutung besteht, wobei man hineinschauend jeweils nur das darin sieht, das der Güte seines jeweiligen Begreifen entspricht und erst bei vollständiger Reifung des eigenen Verstehen, dem Begreifen den Begriff als solches als Erkenntniß erlangt. die Reifung der Erkenntnis eines Begriff bedingt die Kenntnis 1. des Wortes 2. der Wortbedeutung, gegebenenfalls in dessen Wortbestandteilen und deren zusammensetzenden Wirkweise, 3. der jeweiligen Wortwurzel 4. verwandte Wörter und Erkenntniß der sich daraus herausbildenden Wortbedeutung und bei Lehrbegriffwörtern auch eine entsprechendes Wissen der jeweiligen Lehre und 5. den Vergleich mit dem Dasein, infolge der Erkenntniß des Begriff durch Deutung bis zur Erlangung der Übereinstimmung mit dem jeweiligen Dasein.

(8) Das Wort Wortbegriff verhält sich zum Wort Begriffwort, wie das Wort Türhaus zu Haustür, sodaß ein Begriffwort mit dem jeweiligen Wort lediglich ein Mittler zum wahren Begreifen des Begriffinhalt ist, während Wortbegriff auf den Begriff für Wort abzielt, was ein Wort begrifflich ist. Somit dürfte es begreiflich sein, daß ein Begriffwort bedingt eine ermittelbare, erkennbare Beziehung zwischen Begriff und Wort haben muß, das Wort einen darin hilfreich ist den Begriff ergreifen und begreifen zu können.

(9) Ein Begriffwort ist räumlich gemeint, bringt eine Räumlichkeit zum Ausdruck und ist auch nur begriffen, wenn es eine räumliche Vorstellung erwirkt oder bewirken kann. Alle Worte sind ursprünglich zugleich auch Begriffwort, da sie räumliches Begreifen in deren räumlichen Bedeutung und Beziehungen ermöglichen, jedoch selbst kein eigenes Dasein im Dasein aus sich selbst heraus haben, sie immer künstlich sind und daß Erkennen des damit zum Ausdruck gebrachten Dasein bedingen.

(10) Erst durch Gelehrte und Wissenschaftler bekamen Worte die Bedeutungen der jeweiligen Glaubenssätze, deren Lehrmeinungen, Schlussfolgerungen und so weiter "aufgesetzt" und viele Wortbedeutungen gingen dadurch über den so erzwungenen Wortwandel hinweg verloren, damit Kenntnisse, die zuvor möglicherweise über Jahrtausende hinweg erlangt wurden, so dass der von Gelehrten und Wissenschaftlern betriebene und vorangetriebene Bedeutungswandel der Wortbegriffe auch den Sprachwandel erwirkt und damit ganze Völker in ihrem Denken, Meinen, in deren Brauchtum und so weiter für sie selbst weitestgehend unbewußt gewandelt werden.

(11) Somit ist Begriffwort selbst ein erweiterter abgrenzender, eingrenzender Begriff für Wort, da ein Wort eigentlich ein Begriffwort sind und die Kenntniß des Begriff des Wort an sich bedingt, dem Wortbegriff, dieser bestimmt sein muß, um die notwendige Anstrengung angehen zu können das Vermögen des wörtliches Begreifen von Bedeutungen wiederzuerlangen, wie es vor beispielsweise der Romanisierung undoder Christianisierung noch der Fall in den meisten Muttersprachen gewesen sein mag, soweit es die bislang überprüften Wortbedeutungen, Wortherkünfte und Wortwurzel als Eindruck hinterlassen.

(12) Wenn aus einem Wort oder Wortbegriff und dessen Wortbestandteilen der jeweilige räumliche Begriff auf einfache Art und Weise ermittelt und erkannt werden kann, so handelt es sich um ein wahres, gutes, gültiges, richtiges und schönes Begriffwort, da man nicht erst eine Lehre erlernen muß und durch wörtliches Verstehen des Begriffwort in die Lage versetzt wird im Dasein durch Deutung die Begriffbedeutung selbst zu ermitteln.

(13) Lang in Gebrauch befindliche Lehrbegriffwörter der Gelehrten und Wissenschaftler genügen in der Regel den an ein Begriffwort gestellten Anforderungen und Bedingtheiten nicht und somit sind in Bezug auf viele Begriffworte und insbesondere Lehrbegriffwörter Neudeutungen durchzuführen sowie entsprechend der eigentliche Begriffe neue Begriffworte zu ermittelt, die eine angemessene Beziehung zwischen Begriff und Wort haben.

(14) Der Grundbegriff über das Dasein des Wort, bestehend aus dessen wahre, gute, richtige, gültige allgemeine alle Worte einbeziehende Erläuterung über das Sein, Tun, Haben, Werden des Wort an sich, was ein Wort ist, tut, hat und wird, wobei die Erläuterung als Begriff über das Wort "Wort" allen Wortlehren und Lehrbegriffwörtern übergeordnet ist.

(15) Auf Wikipedia wird über Wort als dessen Begriff wie folgt ausgesagt:

Erster Abschnitt Stand 16. Jan. 2012

Ein Wort ist eine selbstständige sprachliche Einheit. In der Sprache hat es, im Gegensatz zu einem Laut oder einer Silbe, eine eigenständige Bedeutung. Eine allgemein akzeptierte Definition existiert nicht.

Der Plural von Wort lautet Wörter, wenn es um das Auftreten mehrerer einzelner davon geht (Das Verzeichnis enthält 100.000 Wörter.). Von Worten spricht man hingegen bei der Verwendung von Wörtern in feststehenden Zusammenhängen (Dankesworte, Grußworte, i.W.) oder geläufigen Ausdrücken (ehrliche Worte, leere Worte), bei Verwendung von Zitaten aus der Literatur (Der Worte sind genug gewechselt..., Goethe, Faust I) sowohl in eher lässiger Umgangssprache (haste da noch Worte) wie in „gehobener Sprache“ als Ausdruck „gewählter Ausdrucksweise“ (in wohlgesetzten Worten hob er an...).[1]

Wort bezeichnet als Kollektivum auch eine bedeutsame, kurze Aussage (Ein Wort der Weisheit, Machtwort) oder eine mündliche Unterhaltung (sie beherrscht Esperanto in Wort und Schrift), insbesondere wenn sie eine feste Form bilden, in die Einschübe nicht möglich sind (etwa in Sprichwort). Diese bestehen ihrerseits aus mehreren grammatikalischen Wörtern. Der Plural Worte ist hierbei erforderlich. Wörter der Weisheit ist somit ein Oxymoron.

Des Weiteren bezeichnet das Wort als Singularetantum – von dem hierbei kein Plural gebildet werden kann – eine Lehre (z. B. das Wort Gottes) oder ein Versprechen (z. B. sein Wort brechen).

Erster Abschnitt Stand Stand 26. Sept. 2019

Ein Wort ist eine selbständige sprachliche Einheit. In der natürlichen Sprache besitzt es – im Gegensatz zu einem Laut oder einer Silbe – eine eigenständige Bedeutung.

Eine allgemein akzeptierte Definition existiert nicht und gilt auch als „schwierig“, da der Begriff „Wort“ lexikalisch mehrdeutig bzw. (konkreter) vage ist und sowohl vom Untersuchungsgesichtspunkt und von der jeweils interessierenden sprachlichen Ebene abhängt als auch von den diesbezüglichen Theorien. Ob „Wort“ in der Sprachwissenschaft überhaupt eine brauchbare Kategorie ist, ist umstritten. So stellte Ferdinand de Saussure den Begriff „Wort“ völlig zurück und sprach stattdessen schlicht vom „Zeichen“.[1] Mit einem Wort ist mitunter auch eine Abstraktion von der konkreten Wortform gemeint („Baum“ und „Bäume“ als Formen ein und desselben Wortes), solche Vorstellungen erfahren in der Semantik unter dem Begriff des Lexems präzisere Beschreibungen.

Das „Wort“ wird begrifflich zumeist vom Phonem, vom Morphem, der Syntagma sowie dem Satzabgegrenzt. Allerdings kann tatsächlich auch ein einziges Wort einen Satz bilden, genauso wie das Wort aus nur einem einzigen Morphem und dieses wiederum aus nur einem einzigen Phonem bestehen kann, Beispiel: Oh![2]

Bezogen auf Schrift wird ein Wort auch als ein durch Trennzeichen, etwa Leerzeichen, begrenzter Textausschnitt definiert.

(15) Mit fortschreitenden Änderungen der seit einigen Jahren vom Duden übernommenen Erklärungen für Worte, den Wortbegriff und Begriffworte auf dem deutschen Wikipedia verstärkt sich der Eindruck dass diese immer ungenauer, verwirrender und irreführender werden, insbesondere, wenn man diese mit dem englischen Wikipedia vergleicht, deren Wahrheitsgüte erkennbar höher und deren Inhalt oft vollständiger ist und so liegt die erklärende Beschreibung mit Stand vom 16. Jan. 2012 nach meinem Eindruck näher an der Wahrheit und ist verständlicher als die nachfolgende vom 26. Sept. 2019.

(16) Wer diesen Begriff über Wort gemäß des gegenwärtigen Wissenstand der Sprachwissenschaft begreift wird erkennen, daß bis zum heutigen Tag es keinen eindeutigen, verständlichen übereingestimmten Begriff für das Wort „Wort“ gibt, die Sprachwissenschaft ohne Erkenntniß über den Begriff Wort als Wortbegriff betrieben wird und sich dadurch nach meinem Eindruck mir als Scheinwissenschaft offenbart und nicht wie man erwarten würde, dass bereits in der Antike bekannt gewesen sei, was ein Wort ist, somit bereits die sich auf Worte stützende Ideenlehre des Philosophen Platon ohne jede greifbare und begreifbare Grundlage bis in die Neuzeit betrieben wurde und wird, das Wort  als Grundbegriff und Begriffwort an sich die Grundlage des Platonismus und infolge des Neoplatonismus sind, jedoch keiner von ihnen je begriffen und bestimmt hat, was ein Wort und wann ein Wort ein Wort ist.