Werk:Bezugspunkt entsprechend der Verhältnisse seiner Dichte
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Ureigenwerk
Liste Werke von Klaus Feldmann
Vermerk
21. September 2021 n. Chr. erst.
5:55 Uhr Ausgabe 01
Ausgabe 01
Leserschaft: Niemand
unüberarbeitet
ungeprüft
Jedes Dasein ist ein Bezugspunkt entsprechend der Verhältnisse seiner Dichte, dessen Menge, Ausdehnungsausgestalt, Position und Selbsterhalt und wenn wir zwei gleiche Ausgestalten haben, wie zum Beispiel zwei in allen Eigenschaften gleiche Magneten so bildet sich in der Mitte zwischen ihnen ein Trägheitsmittelbezugspunkt, zu dem die Magneten bei entgegengesetzter polarer Ausrichtung hingezogen werden und bei gleicher polarer Ausrichtung vom Trägheitsmittelpunkt ausgehend abgestossen werden und haben wir ein sich drehendes Dasein hoher Dichte in einem Raum niedrigster Dichte, dieser nur leer erscheinende Raum in der Regel als Vakuum benannt wird und ein weiteres sich nicht oder drehendes Dasein in der Nähe geringer Dichte so werden diese sich zum Trägheitsmittelbezugspunkt einander der Daseinsverhältnisse im Abstand zueinander umkreisen, eine Umlaufbahn herausbilden und in der Drehgeschwindigkeit zueinander entsprechend der Daseinsverhältnisse synchronisieren und der Trägheitsmittelbezugspunkt erwirkt die Erscheinung der Schwerkraft im Verhältnis der Dichte der Ausdehnungsausgestalten die jeweils die Erscheinung der Räume erwirken und ob man nun Ausdehnung sagt und damit einbezieht, dass Ausdehung eine räumliche eigene dreidimensionale Ausgestalt und Freiheitsgrade hat, oder Ausgestalt sagt und einbezieht, dass diese eine dreidimensionalen Ausdehnung und Freiheitsgrade hat oder auch Freiheitsgrade sagt bleibt sich letztendlich gleich und der Grad err ausübbaren sechs Freiheitsgrade des Daseins zu den sechs Freiheitsgrade des Raum oder Beziehungsystem, bilden sich zum einen aus dem Dasein und dem Beziehungsystem heraus, und so sind die Freiheitsgrade jeden Daseins zueinander wechselwirkend fremdbestimmend in Bezug auf Position und Bewegung im Raum, so dass sich daraus schon bei nicht magnetischem Dasein die jeweilige Umlaufbahn und Umlaufgeschwindigkeit und die Umlaufausgestalt als zum Beispiel Kreis oder Ellipse entsprechend der Daseinsverhältnisse einer Daseinsgruppe herausbildet und ist Dasein zusätzlich zu dessen Daseinsverhältnis magnetisch, elektrisch oder elektromagnetisch, so wirkt dies jeweils der Anteile und Art nach zusätzlich fremdbestimmend wechselwirkend und jedes Dasein zeichnet sich durch eine Eigenschwingung aus, ist mindesten als kleinste Einheit oder zusammengesetzte Einheit ein Dieelektrikum und Kondensator und erweitert ausgestaltet ein Schwingkreis und schwingt entsprechend einer Frequenz räumlich hin und her und oder in dessen Ausdehnung und auch die Umlaufbahnen und Umlaufgeschwindigkeiten bilden und haben ihre jeweilige Eigenschwingung und alle Schwingungen in einem Bezugssystem wirken aufeinander resonierend ein und bilden ein Schwingungsmuster des Beziehungsystem heraus, dass ebenso an der Synchronisation mitbestimmend fremdbestimmend ist so bildet sich ein Beziehungsystem entsprechend der Daseinsverhältnisse, Energieverhältnisse, Schwingungsverhältnisse und deren Wechselwirkungsverhältnisse in dessen Gesamtausgestalt und Muster heraus und ein Gesamtdasein befindet sich in einem Raumfeld dessen Rauminhalt dielekltrisch-statisch-euklidisch ist, somit ein dreidimensional-chartesisch-koordinatischer Raum ist und sämtliche räumlich perspektivischen und oder raumkrümmenden Erscheinungen beruhen auf den Wechselwirkungsverhältnissen der Kräfte, wobei Raumfeld und Rauminhalt des Gesamtraum, in dem sich das Beziehungsystem befindet, der allgegenwärtige räumliche Gesamtbeziehungspunkt ist, somit in jedem Punkt des Raumfeld gleich vorhanden und füllt sich das Raumfeld vollständig gleichförmig zusätzlich mit einem Stoff als Dasein höherer Dichte so gleicht sich das Beziehungsystem und dessen Gesamtausgestallt und Gesamtverhalten entsprechend der Daseinsverhälnisse des Stoff zueinander Wechselwirkend an.
Der Trägheitsmittelpunkt ist jeweils der Punkt geringster Dichte der zugleich unendlich klein ist und daher von der Raumdichte her ein Mangel an Dichte ist, somit ein Vakuum erwirkt und so ist dasjenige Dasein, dass ohne Dasein ist, dasjenige, das jeweils aus der Wechselwirkung jeden Daseins zum anderen Dasein, aus ihnen heraus als Summe aller wirkenden Kräfte und in sich jeweils die Gesamtkraft als Mangel herausbildet und so dem Gesamtbeziehungssystem den Selbsterhalt erwirkt und das Fortbestehen ermöglicht so das der jeweilige Trägheitsmittelpunkt zugleich der Ruhepunkt ist indem die jeweilige Gesamtkraft ruht und in Bezug auf das jeweilige Dasein der unbewegte Beweger ist und so ist der Trägheitsmittelpunkt an sich der eigentliche Drehpunkt und Angelpunkt und so ergeben sich je nach Betrachtungsbezugspunkt entsprechende Bewegungsmusterabfolgen, wenn man diesen zum Beispiel auf den Trägheitmitelbezugspunkt, oder auf ein Dasein gemäss seiner Dichte legt, wie es Wissenschaftler in Bezug auf das durch sie bestimmte Sonnensystem tun und man den Betrachtungsbezugspunkt auf den Trägheitsmittelpunkt zwischen Erde und Mond legen und Erde und Mond sich als diesen umkreisend darstellt, oder den Betrachtungsbezugspunkt auf die Erde legt, den Mond um die Erde drehen bezrachtet und deren Trägheitsmittelbezugspunkt in dieser Betrachtung nicht mit einbezieht und man kann so viele Bewegungsabläufe darstellen, wie es Bezugspunkte in einem Beziehungsystem gibt, jedoch ist diejenige Darstellung allen anderen übergeordnet, dessen Trägheitsmittelbeziehungspunkt entweder unbewegt oder die langsamste Winkelgeschwindigkeit aufweist.
Diese grundlegenden physikalischen Gesetzmässigkeiten richten sich trotz deren Vielfalt anhand von Dichte als massgebenden Verfertiger aufgrund dessen allgegenwärtigen Bestehen als räumlichen Daseinzustand aus, wobei man jeden Verfertiger, Beziehungspunkt und jedes Dasein als Betrachtungsbezugspunkt bestimmen und diesem entsprechend die Beschreibungen, Darstellungen, Logikmodelle, Erklärungen, Formeln und deren Erläuterung erstellen, doch wird deren Ausmass, Komplexität und Aufwand am geringsten und einfachsten, wie auch verständlicher sein, wenn man von dem Trägheitsmittelbeziehungspunkt des gesamten Beziehungsystem, also vom grössten bestehenden Mangel, als der geringsten Anwesenheit an Dasein, oder Überfluss, oder Ausgeglichenheitspunkt, dem gemeinsamen Ruhepunkt oder Nullpunkt ausgeht und so zeigt sich auch im der Physik, dass die gesamte Physik sich an sich nach einem physikalischen Nichts ausrichtet, einem Mangel, Überfluss oder nach einer Ausgeglichenheit ausrichtet, dass einem Mangel ein entsprechender Überfluss entgegensteht, diese jeweils ein Nullpunkt sein oder erwirken können und daher die Summe aller Wirkungen eines Beziehungsystem ebenso Null ist und so ein Beziehungsystem für andere Beziehungsysteme zu derem Bezugspunkt wird, jedes Dasein wiederum in sich als ein Selbstbeziehungssystem aus dessen Eigenverfertigern besteht und und als solches wiederum ein Verfertiger in einem Beziehungsystem ist und so hat jedes Dasein seinen Eigenkreisfolgeablauf in einem Beziehungsystem, das wiederum selbst ein Kreisfolgeablauf ist und dies ist auf der physikalischen Ebene, der Ebene von Dichte, Energie, Materie, Bewegung und durch deren Ausgestalt vollkommen fremdbestimmt-wechselwirkend und aufgrund der Art und Weise der Kreisfolgeabläufe bilden sich aufgrund deren Synchronisation untereinander-miteinander Rhythmen, fortbestehende und sich zeitlich-rhythmische wandelnde Muster heraus, wie zum Beispiel in der Natur die vier Jahreszeiten die jedoch nicht bedingt überall bestehen, es um den Äquator Gebiete gibt, die weitestgehend nur eine Jahreszeit zeigen, es beispielsweise auf den kanarischen Inseln überwiegen Frühling ist und die Pflanzen nahezu beständig erblühen und sich für Lebewesen unbewusst alle Himmelskörper, einschliesslich Erde, Sonne und Kometen entsprechend ihrer Anteile am Sonnensystem, deren Bewegungsmuster die chronologischen Anläufe im jeweiligen Organismus weitestgehend unbewusst in deren Rhythmen und Kreisfolgeabläufe regulierend synchronisieren, in einem natürlichen Lebensraum bei natürlicher Ernährung und Lebensweise der Zyklus entsprechend dem Rhythmus des Mondes verläuft und schon die Veränderung der Ernährung zu Agrarprodukte und Tierprodukte den Zyklus der Frau und deren Vermögen zu Schwangerschaften sich deutlich erhöhte und dies mit dem Aufkommen der Zivilisationen und dem Aufgeben des Nomadentums sich daraus massgebend das Bevölkerungswachstum als Erscheinung herausbildete, Kinderreichtum durch Herrscher erzwungen wurde um ausreichend Steuerzahler und Soldaten zu haben, Religionen es bis heute besonders im Islam noch gepredigt wird, damit ihre Glaubensgemeinschaft und zugleich ihre Macht wächst, sie dadurch versuchen Länder zu islamisieren und Kinderreichtum fälschlich der Dummheit niederer Gesellschaftsschichten zuschreibt, wie so Vieles durch Gelehrten und Intellektuellen falschen Ursachen zugeschrieben wird und die Bevölkerungen daher mit unnötigen schädlichen Massnahmen belastet werden, jedoch sämtliche nachteiligen Erscheinungen des Menschen eher aus dem Missverhältnis der Vielfalt und Vielheit an Bestimmungen zum Mangel an möglicher und tatsächlich ausgeübter Selbstbestimmung erwirkt wird und diese grundlegenden physikalischen Bedingtheiten und Eigenheiten sind für das Verständnis des menschlichen Verhalten, sowie auch allgemein in Bezug auf alle Organismen und auch Organisationen von Bedeutung und Wichtigkeit, da entgegen meiner früheren Einstellung sich im Verlauf meiner Forschung ergab, dass der Mensch sich weitestgehend entsprechend physikalischer Gesetzmäßigkeiten verhält, wenn man anhand der Dichte menschliches Verhalten deutet und es daher nachvollziehbar ist, dass Gelehrte zu einer atheistisch-materialistisch-technokratischen Grundeinstellung in Bezug auf das Dasein, Physik, Leben, Natur und Mensch gelangen, sie Spirituelles als ursächlich daher ausgrenzen und wenn durch sie beachtet lediglich als Folgeerscheinung, somit als Folgewirkung betrachten und bestimmen, die Aussagen der Gelehrten und Wissenschafter über Lebewesen, Organismen und den Menschen umso zutreffender sind, je höher das Ausmass an einwirkender Fremdbestimmung ist. ]]entsprechend]] ]]Verhältniß]] ]]Dichte]]