Werk:Brahman kann nichts anderes sein als der Äther
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Übersetzung
Liste Werke von Klaus Feldmann
Vermerk
14. Juli 2021 n. Chr. erst.
16:41 Uhr Ausgabe 04
Ausgabe 04
Leserschaft: Niemand
unüberarbeitet
ungeprüft
2021071404 Brahman kann nichts anderes sein als der Äther.pages
Brahman kann an sich nichts anderes sein als der Äther, das alles durchdringende und statisch stehende Netz, dass nichts einfängt und Statik des Universum oder All ist, durch das man sich bewegt, wenn man im Raum oder Dasein geht, es nicht spürt, nicht messen kann, da es durch alles durchdrungen werden kann, es alles durchdringt, es das Gerüst des Daseins ist, es das Dielektrikum des Daseins ist, es einem Koordinatensystem des gesamten All entspricht und aufgrund der räumlichen Struktur wie eine unendliche Anreihung von Voxel in allen Richtungen das Raster aller möglichen Bewegungung bildet, durch das sich Licht übertragend durchdringend von Äthervoxel zu Äthervoxel über Anregung ausbreitet, wie sich Licht im Kristallglas von Kristall zu Kristal durch Anregung benachbarter Kristalle ausbreitet, die schnellste Ausbreitung jedoch im Äther unmittelbar ist, da für den Äther die Äthervoxel wie feste angereihte Kristalle sind man mit dem ersten Äthervoxel alle in einer Linie zugleich anregt, während die die Ausbreitung von Schall eher wie sich selbst aufrichtende Dominosteine verhalten, verhalten sich Äthervoxel wie Alle Dominosteine in einem, als währen sie Eins, man mit dem Ersten zugleich den Letzten und zugleich alle zwischen ihnen bewegt, die schnellste Ausbreitungsgeschwindugkeit somit Null ist.
Wenn Brahman dem räumlichen Netz entspricht, so entspricht Atman die individuelle Position im räumlichen Netz als individueller Bewusstseinspunkt und individuellen Gesichtspunkt des individuellen Vernehmens, welches über den freien Willen und Selbstbestimmung verfügt, jedoch nicht Eins mit Brahman ist, sondern sein Bewusstsein auf die Daseinsebene des Brahman, damit auf die Daseinsebene des Äthers eichten und dies wahrnehmen kann, woraufhin man die Allgegenwärtigkeit und Verbundenheit mit allem Dasein und sich selbst dann nicht empfindet und man daher fälschlich meint, man sei Bestandteil von Brahman, vermeintlich Gott, dem Netz, da man als Wesen alles sein kann das ist, indem man die Position, den Ort, die Ausgestalt eines Dasein räumlich einnimmt.