Das Fahrradlicht
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Daseinzustände und deren Urgründe
Ureigenwerk Liste Werke von Klaus Feldmann
Schriftstück
2. Januar 2021 n. Chr. erst.
Ausgabe 02
Ausgabe 02
Leserschaft: Niemand
veröffentlicht
ungeprüft
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2021022802 Das Fahrradlicht.pages
Die eigene Liebe ist wie ein Magnet, dessen Stärke wie die Liebeskraft. Sie ist es, die von einem die Aufmerksamkeit und das Begehren an das heranzieht, was man bewundert. Die Liebesstärke als Liebeskraft läßt uns dann an dem oder jenen anhaften, daß uns lieb ist, so wie es und eben lieb ist. Es läßt uns umso mehr an dem anhaften, daß uns gut tut, wie auch wenn es uns nicht gut tut und so hängen wir oft an etwas oder jemand länger an, als es uns gut tut, solange, bis wir uns die Lebensenergie ausgeht, wir uns davon lösen, indem wir sie nicht mehr aussenden, obwohl wir es können, sie nicht mehr ankommen lassen und uns lösen können, oder eben abgeschüttelt werden, wie auch durch entgegenkommenden Hass als die Umkehr von Liebe gelöst und abgestoßen werden. So können wir lieben und uns anheften, lösen und dennoch lieben, da wir es sind, die bestimmen ob wir Liebe aussenden oder nicht. Loebe kann Lieben nicht anziehen, nur durch Liebe angeregt werden sich zu verstärken. Daher ist die Liebe die man selbst aussendet auch die Liebe, die man empfängt und spürt. Da gleichrangige Liebe einander anregend ist, einen in Harmonie mit den anderen bringt, ist Freude und Glück nur mot denen und dort möglich, denen man wohlwollend gegenüber eingestellt ist, an derem Wohlergehen und gedeihen Begehren hat, wie auch wie ein anderer dies ebenso einem entgegenbringt, da sich daraus die Harmonie herausbildet.
Damit man wahre Liebe aussenden kann, die nicht nur ein verstecktes auf nutzen und haben wollen ausgerichtetes Begehren ist, oder wahre eigene Liebe von anderen ausgenutzt und für sich selbst zum Schaden wird, muß man sich selbst gegenüber wohlwollend eingestellt sein, am eigenen Wohlergehen und Gedeihen Begehren haben. Nur wenn bei einem selbst einem selbst und anderen, wie auch der Natur gegenüber gleichrangig gegeben ist, wird man durch Liebe das Gute bewirken und das Gute von anderen mit ihnen erleben, die ebenso eingestellt sind, voll Freude leben und wahres Glück hervorbringen. Wenn beide so aus sich selbst heraus aneinander haften, kann sich da auch nichts dazwischen mogeln....
Das Licht wird so erklärt als würde sich ein Energiehans auf einer entfernten Galaxis die Koffer packen sich von allen Freunden und so verabschieden und sich auf den langen Weg zu uns machen ins Photonauto steigen und mit Lichtgeschwindigkeit zu uns rasen und dann aussteigt und sagt hier bin ich. indem es an einer Lichtsensorklingel drückt. Es ist dann doch wohl eher mot einer langen Anreihung von Dominosteinen vergleichbar in der am jeweiligen Membran der erdte sngestosen wird und nandem er den nächsten anstieß wieder in Ruhestellung zurück geht somit ddn Orr niemals verläßt, es sei denn seine Feldateuktur würde dich ändern wodurch solche Erscheinungen von gekrümmten Röume zeigen jedoch nur der Felraum jedoch nicht der Rsum verändert, wenn der Wind der Luftraum verändert krümmt sich ja such nicht die Erde oder?
Jedenfalls fällt dann der letzte Dominostein an ersten Membran um auf die eine solch schwingende Dominireihe klopft und eird in das nächste Feld übertragen und da man ja auchSpiegel aufstellen kann könnte die nächte Galaxie gleich um fie Ecke in einem NASA Filmstudio sein - oder? Schließlich gelangten sie ja auch so auf den Mond wie manche böse Zunge es behauotet.
Diese Kopie und Dominosteinchen Auslegung der Erläuterung ist genauso gültig jedocv ein bischen ehrlicher un nöher an der Wahrheit als die Photongeister und masselosen Massen. Offenbar bewegt sich nichts mit Lichtgeschwindigkeit vorwärtz, sonder in Lichtgeschwindigkeit - die kleinen Wörtchen haben es in sich, sollte man nkcht unterschätzen, werfen mühevoll aufgestellte Weltbilder um.Es stellt sich an dieser Stelle die Frage, ib sich in dem Universum voller Energiebund Bewegung sich überhaupt mehr bewegt als die vorstellung von Bewegung und alkes an sicv in Ruhe ist.
Wäre dich interessant, wenn die Armbewegung durch die Luft eine Agolge unendlicher Kopien wäre und Alterung wie Zerfall einfach nur Kopierfehler sind.
Ob Kopie Dominostein oder Photon ändert nichts an den bislang gemachten erschrinungen, und da es sicher kein durchs Dasein sausendes Photon ist, wirft es zumindest einige wirren Theorien übrr den Haufen und wir haben ein neues und besseres Spiel. Die Bestellungen für Quantencomputer würde da eher noch etwas zutückstellen könnte sein, dass die Verschränkung ganz schln beschränkt gedacht ist.
Was sie Photon nennen entsteht aus dem Puls der Welle, wie der Herzschlag, den man hört ja auch kein Ding ist und daher hat ein Photon keine Masse und Licht setzt sich fort wie Dominosteine in einer Reihe, die umfallen und sich wieder aufstellen, die jedoch auch nicht da sind, da es ein Lichtfeld der Anregung ist. Es gibt Lichtfeld Lichtwelle Lichtpuls Lichtstrahl.
Sie treten in dieser Reihenfolge auf und entstehen doch zugleich und bilden zusammen eine Lichtströmung aus Anregungen, die sich im Raum fortsetzt. Gleiches gilt für Schall, elektrischen Strom, Funk, Licht und allem weiteren ihm Ähnlichem und daher funktioniert Telepathie.
Das Medium bestimmt die Geschwindigkeit. Daher ist Lichtausbreitung eine Lichtausbreitungsanregung, die von Medium zu Medium wandelt, im All, Luft, Wasser, Glas, Stromkabel und so weiter jedesmal gewandelt und fortgesetzt wird und daher gibt es auch keine Elektronen, Protonen, Neutronen und so weiter als Teilchen, sondern als Pulse.
All das, was Licht ist, sind dessen Eigenschaften und keine von ihnen ist ein Ding. Eigenschaften, die entdeckt, bestimmt und benannt sind, nenne ich Eigenmerkmale und dies läßt offen, welche Eigenschaften ein Dasein noch hat. Ein Dasein ist daher nicht bedingt ein Ding, Körper oder Gegenstand.
Weiter Eigenmerkmale des Licht sind Lichtraum, Lichtimpuls, Lichtstrom, Lichtdichte, die jene zuvor genannten ins Dasein als deren Verfertiger bringen und wiederum ihre Verfertiger haben und daher ist Licht bereits selbst eine Folgeerscheinug von Dasein und ein Nichtdasein als Nichts kann tatsächlich das einzige Eigenmerkmal haben, keine Eigenschaft zu haben, was dann ein absolutes Nichts wäre und dennoch könnte es ein absolutes Nichts geben, dass die Eigenschaft hat, eine Eigenschaft anzunehmen und dies wäre dann auch ein möglicher Urgrund der Schöpfung aus dem Nichts.
Die Bedingungen für Licht entsprechen auch denen für Strom und daher auch für die eines Atom und der Aufbau oder Struktur eines Atom besteht daher aus Atomraum, in dem wir je nach Atom eine andere Güte und Ausgestalt von Pulsen ermitteln können, wobei das, was wir ein Elektron nennen, die gewandelte Ausgestalt eines Neutron ist, und auch das Proton ebenfalls aus einer Wandlung hervorgeht, wie auch jedes Weitere Elementarteilichenaus Wandlungen hervorgehen, somit allesamt wie ein Photon ein Dasein sind, das Raum einnimmt ohne Gegenständlich zu sein und daher selbst keine Masse hat und die jeweilige Masse eines Noch so kleinen Daseins die Folgereescheinung seiner jeweils besonderen Eigenschaften im Wechselspiel mit seiner Gesamtbewegung im jeweiligen Beziehungsystem zu anderen Bezihungssxstemen und somit Masse wiederum ein Nichts ist, es daher trotz aller Schwere, die wir fühlen und erfahren können ein Gewicht eben ein ge- Wicht ist, ein wandelbares Eigenmerkmal eine Daseinzustands.
Wenn uns etwas Gegenständlich erscheint so erwirkt sich dies aus einer Unendlichkeit gegewörtiger Pulse, wie ein so schneller Puls dessen Puls wir nicht mehr erfassen, da er durch seine Schnelle ein Hinderniß wird, die man auch als Monotonie der Gleichausgestalt bezeichnen kann. Für Ähnliches gilt daß es gegenseitjg dadurch für die Anregungen der Pulse unempfindlich ist und aus der Unempflindlichkeit bildet sich das heraus, was wir dann als Festigkeit benennen die wiederum eine Erscheingsausgestalt von Dichte der Pulse, Welle, des Feld, des Strom und so weiter ist. Welches Eigenmerkmal ich auch hernehme, so ist es jeweils eine der Erscheinungsform und Wandlung die sich aus den anderen herausbildet und daher sind sie selbst jeweils nicht gegenständlich da und doch bemerken wir viele von ihnen als gegenständlich und diese Gegenständlichkeit macht sich dort bemerkbar wo sich Wandler als Membrane befinden und deren Eigenschaften bilden sich aus den gegenüberliegenden Feldern, aus denen sie wiederum erst gebildet werden und daher an sich auch nicht gegenständlich sind. Die sich herausbildenden Wandler nehmen jeweils eine besondere Eigenschaft der Anregbarkeit von Feld zu Feld an und diese bestimmt wiederum ob und wie und ab welcher Pulsstärke und Pulsabfolge, Pulsdichte und so weiter eine Übertragung in welcher Ausgestalt erfolgt und erfolgt sie nicht so ist es wiederum die Festigkeit des jeweiligen Stoffes, die wir wiederum als Gegenständlich vermuten. Gegenstand bedeutet eben auch nicht mehr als daß das Eigenmerkmal des Daseins gegenwärtig ist, mindestens zwei entgegengestellte Daseinsausgestalten zu haben.
Um die Wirkweise der Pulse im Werden zur Gegenständlichkeit besser zu verstehen, eignet sich ein Fahradreifen. Im Ruhezustand ohne dessen Drehung stehen die Radspeichen für die Pulse, die in ihrem gegenwärtigen Daseinzustand für uns wie Gegenstände wirken. Nehmen wir den eigentlichen Ruhezustand der Radspeichen als ein Nichtdasein an. So denken wir uns die Radspeichen nun weg und erhalten ein Rad in einer Achse als ihren Drehruhepunkt welcher so in der Natur scheinbar nicht sein kann, da dann das Rad als Kreis in Bezuehung gleicher Anstände zur Achse im Raum schwebt, da wir die Radspeichen, die das Rad mit der Achse verbinden und dort halten. Dies ist es, was ein Feld in seiner Struktur ohne eigenbewegung der Struktur an sich ist - ein Statik und in diesem Zustand ist auch die Achse und das Rad nicht als Daseiend erkennbar. Ein solches Feld kann nur in Beziehung zu anderen Feldern stehend als solches zum Beispiel durch Messung über oder zu anderen Feldern ermessen werden. Wir stellen und also vor, daß das Rad mit Speichen und Achse nicht da ist und der Rest des Farhad die Verfertiger seien, die das Feld im Dasein halten.
Nun wirken wir in der Tatsächlichkeit der Gegenwart mit dem tatsächlich seienden Rad so ein, daß jedoch in der Tatsächlichkeit unseres Vorstellungsvermögen nicht zugegen ist, daß es in Bewegung in die Laufrichtung des Rades erfährt und sich zu drehen beginnt. Damit es sich in höchster Güte in Laufrichtung bewegen wird, muß die auf das Rad, daß an sich nicht da ist, sondern erst ins Dasein mit Beginn der Drehung auch beginnt ins Dasein zu gelangen und zu darin als Gegenständlich zu erscheinen, genau in einem 90 Grad Winkel einwirken, wenn es die Ausgestallt des Fahrad ermöglicht also horizontal drehend zur Laufrichtung an der Seite des Rad, so daß sich eine im Winkel von 90 Grad zur Laufrichtung ergibt. Selbiges gescheiht aus den Beziehungen des Fahradgestell, der Pedalle in dessen Ausgestalt mit deren Achse, der Kette zur Hinterachse und zum hinterrad entsprechend of und es sind jeweils wandlungen von 99Grad Winkelstellungen der Karftübertragung. Für die Erleuterung eigent sich daher gut ein Mountebbike ohne Schutzbleche. Der Beweger ist derjenige, der die Pedale in Drehung versetzt, der im Ruhezustand des Fahrrad ebenfalls die Eigenschaft eines Unbewegten Beweger zeigt und mit bem Beginn des einwirken der Kraft auch erst das Fahrrad als unbewegten Beweger im Dasein als Dasein in Erscheinung bringt und daher mit dem wirkenden Beweger meist gleichgesetzt wird, da sie zugleich in erscheinung trten, da die Bewegung auch den Beweger im Dasein erwirkt, es eine sich gegenseitig ins Dasein ringende Wirkweise und danit Erschaffung aus dem Nichts ist.
Nun erscheinen erst mit Beginn der Bewegung die Speichen im Dasein und diese sind wie die Photonen des Lichts an sich Erscheinungen als Pulse. Die Drehung beginnt am oberen Punkt des Rades der vertikalen Raumachse zur horizontalen Raumachse, in der sich das Fahrad befindet und es ist besser zu verstehen, wenn mam den Ausgangspunkt dee Kreisbewegung zuvor so markiert hat, das man ihn zumindest bei langsamer Drehung noch gut sehen kann und von ihm zur Radachse des Rades hin eine dünne gut sichtbare gerade Leiste angebracht hat. Man könnte den Versuchaufbau noch deutlicher gestalten, indem man eine weiter Leiste so anbringt dass man oberhalb des Ausgangspunkt eine Markierung anbringt die den Ausgangspunkt der Drehung zu der am Rad angebrachten makierung anzeigt und das Rad vor Beginn der Drehung diese beiden Markierungen gegenüber in Übereinstimmung bringt. Mit dem Beginn der Drehung beginnt die Kreisbewegung die mit dem erneuten Erreichen der Ausgangsposition des Rades im Raum eine Kreisbahn durchlaufen hat und mit dem erneuten durchlaufen und fortwährenden Laufen und der Kreisbewegung im ersten Durchlauf die Kreisbewegung ins Dasein als Erscheinung und zugleich auch den Kreisfolgeablauf ins Dasein bringt. Das startet und stoppt mam ein paar mam und vergewissert sich dieser Dadeinszustände, bis man es verstanden hat. Es ist wichtig zu verstehen, dass in Bezug auf Licht dessen Erscheinung erst mit der Bewegung ins dasein gelangt, als wäre das Farhad nicht da und würde erst mit dem Beginn der Drehung wenn auch noch sehr schwach und sehr durchsichtig im Dasein auch beginnen zu erscheinen.
Wir haben zu Drehungsbeginn den Beginn des Daseins und des Kreislaufs und den Kreisfolgeablauf und wenn wir von der Seite auf das Rad schauen dann erwirkt die Drehung des Rades den Reifen als Kreislinie. Man schaut sich solche Drehungen ein paar mal an und vergewissert sich aller Bewegungszustönde und Abfolgen und ja dder Refen des Rad ist der Kreislauf und die Kreislinie zugleich, ein Kreis ist entstanden und dennoch ist dieser Kreis fpr die auf dem Reifen angebrachte Markierung in Laufrichtung ein gerade Linie in der Richtung geradeaus. da die Markierung zur Achse hin über die an der Seite angebrachte leiste als Markierung, welche zugleich der Radius ist, hinweg keine Lage und Positionsveränderungen erfährt. Würde der Radius sich zugleich verlängern und verkürzen, würde die Markierung auf ihrem geraden Laufweg in Laufekchtung ein auf und ab erfahren, als wären es Hügel auf einem Weg und wäre die Verlängerung und Verkürzung regelmäßig und in sich gegenseitig aufhebender entfernung so ergibt sich daraus eine mittlere Bewegungslinie zur Kreislinie der Rades, die man als Schwingung und Sinuskurve benannt hat und auch Modulation nennt. Auf diese Weise wird die Kreisbewegung des gesamten Rades zum Träger einer weiteren ihr um 99 Grad aufgesetzten Schwingung. Dies ist im Grunde die Art und Weise wie Funk und Radio zustande kommen, Auf einer grundlegenden Kreisbewegung wir eine weitere kleinere aufgesetzt und würde ich den Radius durch entsprechend einwirkender Musik in seiner Lönge entsprechend veröndern, so würde auf diese Weise die Musik als Auf und ab Bewegung von der Kreisbahn des Rades getragen. Man macht dies so, weil ein großes Rad mit langsamerer Kreisbewegung sich im Raum kraftvoll fortbewegt und so die kleineren und schwächeren Bewegungen mit sich führt. Die Kreisbewegung des Rades erzeugt zur Fahrtrichtung des Rades zum Boden hin wiederum eine 90 Grad Kraftübertragung, die dann die Fortbewegung des Fahrrad erwirkt. Wir stellen uns nur vor, daß der Reifen nun auf dem Boden steht und die Kraftübertragung erfolgen würde, ansonsten würde sich ja das Fahrrad tatsächlich in Bewegung geraten und den Versuchsaufbau räumlich verlassen.
Wenn die Übersetzung der jeweiligen Winkel 1:1 ist dann würde sich der gesamte Antrieb des Rades sich räumlich nur als Punkt auf der Antriebsachse zeigen, räumlich kein Dasein haben und die auf der Achse durch den Beweger einwirkende Kraft, die über das Rad, das selbst zu Beginn nur so groß wie der räumlich nicht da seiende Achspunkt ist auf den Boden ohne Verlust übertragen. Zu Beginn haben wir also einen Verlustfreien Zustand und wenn ein Zustand Verlustfrei ist, dann benötigen wir gar keine Kraft vom Beweger einwirkend um Bewegung zu erzeugen und haben zu können und die Frage erpbrigt sich, dass doch vor Bewegung bereits eine Kraft von irgendwo herkommend bereits bestehend da gewesen sein muß um eine Bewegung zu erzeugen, sie also wiederum aus einem zuvor oder zugleich stattfindenden Kreisfolgeablauf heraus erschaffen wird, also generiert wird, der Beweger doch daher ein Generator, eine Art Motor sein muß, doch ist es so, daß mit der ersten Bewegung das Fahrrad als Bestandteil des Generator oder Motor ins Dasein gelangt und die vom Fahrrad eigentlich am Boden übertragene Kraft sich unmittelbar in einem Verlustfreien Aufbau im Moment des Beginn auf die Pedale des Fahrrades einwirkt und so den Beweger ins Dasein verhilft. Schauen wir und die Ausgestalt des Antrieb eines Fahrrades an so sehen wir, das die Pedale zur Pedalschse, das an der Pedalachse angebrachte Zahnrad, die Kette, das hintere Zahnrad und das Rad jeweils Kreise und Kreislaufabfolgen mit unterschiedlichen Radien und daher unterschiedlichen Kreisausdehnungen sind und durch die unterscheidlichen Löngen der Radien ergibt sich eine Krausabfolge der Kraftübertragen auf solche Weise, daß am Pedal eine mit Beinen zu bewältigende Kreisbahn auch in höhe der Knie entsteht, wobei die Knie eine auf und ab Bewegung Abfolge über die Muskel zum Becken hin betreiben, diese über die Fußgelenke und Veränderungen der Winkelstellungen diese Auf und Ab Bewegung in eine Kreisbewegung gewandelt wird die wir gut ams da seiend beobachten können, wenn wir auf das vordere Antriebszahnrad schauen. Über die Hände am Lenker und das Becken des Bewegers besteht die Verbindung über den Hintern des Bewegers zu Fahrradsitz wodurch sich ein stabiler Aufbau aus Beweger und Bewegtem herausbildet. Wenn ich zu Fahren beginne kann ich bereits auf dem Fahrradsitzsutzen oder mit der erstbewegu g auch erst aufsteigen, muß jedoch entweder zuvor oder gleich auch das Lenkrad oder mindestens das Lenkrad ergriffen haben um beginnen zu können. Hände mit Lenkrad, Füße mit Pedale und Hintern mit Fahrradsitz stellen die Bindung von unbewegten Beweger als Fahradfahrer und unbewegten Beweger als Fahrrad her. Hinzu kommt die Bindung Boden mit Radreifen und alle dazwischen liegenden Bindungen, aus denen sich die Stabilität des Gesamtsystem als Beziehjngssystem mit dem Beginn der ersten bewegung als räumlich in der Urruge seiend dennoch nicht vorhandenen Punkt im Dasein sich dann durch Bewegung zugleich den Raum für sein Daeein miterdchaft und sich ein Punkt mit Räumlichkeit bmsjs dem Nkchts heraus bildet und sich mit ansteigender Bewegung ausdehnt und bei Erreichen einer bequemen Fahrgeschwindigkeit sein volles und Gegenständliches Dasein in seiner ihm eigenen Größe als Fahradfahrer auf einem Fahrad sitzend und es fahrend und in Fahrt erscheint.
Im Urruhezustand gibt es keinen Radius und daher auch keinen Raum, den sie einnehmen und mit dem beginn der Bewegung entsteht zugleich der Raum mit, in dem sie mitentshen und so hat jedes Dasein seinem eigenen Raum in seiner eigenen Ausgestalt als Eigenraum und mit Festigkeit und Dkchte versehen seiend, nennen wir diese Eigenräume dan Gegenstände, die oft aus Gegenständen zusammengebaut sind die wir Bestanteile oder Bauteile nennen, somit wiederum Eigenräume sind und so weiter gedacht kommen wir dann zu Atome als Eigenräume und Photone und doch wissen wir bereits, dass einPhoton ein Nichts als Puls ohne Masse und damit ohne Gegenständlichkeit ist und daher ist solch ein Dasein eine Wirkung, die für die Gegenständlichkeit als Tatsächlichkeit notwendig ist, die als eigenes Dasein ohne anderes Dasein betrachtet das ist, was ich mit Wirklichkeit benenne, die Körperlichkeit der Wirkungen ohne eine Tatsächlichkeit an Gegenständlichkeit zu haben. Der Erscheinung der Gegenwart als Tatsächlichkeit geht die Dinglichkeit,ihr die der Wirklichkeit und wiederum ihr die der Möglichkeit als jeweiliges Dasein voraus und je nach Eigenart eines Daseins kann man nach Möglichkeit keine, eine oder eine aus ihnen zusammengesetzte Erscheinung bemerken. So besteht die Gegenwart zugleich aus vier Daseinszutänden durch die wir die Gegenwart als Tatsächlichkeit erfahren und erleben.
Im Urzustand der Ruhe ohne Radien, damit ohne Abstände und Ausdehnung alles an einem Punkt ohne Räumlichkeit seiend wird das Dasein ins Dasein durch beginnende Bewegung als Dasein erschafft und erschafft sich dabei selbst den Raum, in dem es dann ist und solange fortbesteht, wie es aus sich selbst heraus seine Eigenbewegung aufrecht erhält, dies so such kann, da es zugleich aus sich selbst heraus die Kraft für die Bewegung erschafft und sogar die Fortbewegung durch erzeugen einer Strömung von beweger uber bewegtem zum Beweger, sozusagen durch die Bewegung die Nahrung für den Beweger in dessen Mu önd hineinbewegt und sogar an einem Ort verweilt, da der Boden, auf dem das Fahrrad läuft selbst als Gerade erscheinende Linie die Kreisbahn eines Kreises um das Fahrrad herum in Laufrichtung ist. Und so haben wir eine Fahradfahrer auf einem Fahrrad in der aus ihm selbst heraus erzeugten vollen Fahrt in seiner verlustfreien Eigengeschwindigkeit der sich auf diese Weise eine undendlich lange Fahrstrecke erzeugt und so die Unendlichkeit hervorbringt und ohne je wirklich vom Ort weg losgefahren zu sein beständig fährt obwohl er doch bereits mit oder ohne der ersten erfüllten Drehung bereits dort angekommen war wo er nur anlangen konnte, somit zugleich aller möglicher Anfang und zugleich das Ende ist und so die Ewigkeit hervorbringt ohne je weggewesen zu sein.
Mit Beginn der Bewegung weiten sich die Radien und nach Anforderungen eines Fahrrades zugleich die Abstände und mit ihnen auch das Anteibsbeziehungssystem und durch deren Unterschiedlichkeit erhalten wir unterschiedliche Kraftentwicklungen und Kräfte in der Vielfalt ihrer Wandlungen innerhalb des gesamten Beziehungsystem während von außen betrachtet gar keine Kraft vorhanden ist.Von außen auf dieses Dasein schauend ist es an sich nicht da und es wird für einen Außenstehenden nur dann da sein, wenn er selbst mit dem Dasein als Dasein in einem Raum ist, in dem beide sind und sich dadurch eine Beziehung herausbildet und somit Fahrad und Fahrer in dessen Bewegung ihm selbst wie ein Rad mit Speichen erscheint dessen Achse zu dessen Fahrlaufbahn zum Raum eine feste Bindung als Ruhepunkt hat, der zugleich auch der Ruhepunkt des Beobachters ist. Man kann etwas nur beobachten und bemerken wenn ein gemeinsamer Ruhepunkt besteht, jedoch wird man dann nicht sehen, woraus der Ruhepunkt hervorgeht und aus was dieser nun besteht, da Ruhe lediglich ein Daseinzustand im Zentrum oder zum Zentrum hin eines Bezihungssystems ist, der an sich ja nicht ist, da er wiederum aus dem Gesamtsystem für das Gesamtsystem aus sicv selbst heraus erschaffen ist, den wir als Massenittelounkt bezeichnen.
Wir lassen also das Hinterrad des Mountenbike oder eines ähnlichen Versuchsaufbaus langsam drehen und stellen uns vor wie dieses Rad drehend aus dem nichts so langsam in Erscheinung tritt und sich dessen Ausdehnung und damit Zunahme an Größe an der sich verlängernden Leiste für den Radius ablesen läßt, wenn wir daran Markierungen angebracht hätten, was jedoch unsinn wäre, da diese sich ja mit ausdehnen und für das Fahrad ohne Ruhepunkt als Bezugspunkt zu dem äißeren ja gar nichts veröndert es also für sich selbst daher immer gleich groß ist. Also haben wir amuns auch im Raum als Bezugsraum für die Beobachtungen eine weitere Leiste mit Maekoerungen angebracht oder stellen uns diese vor und beobachten anhand von ihr den sich ausdehnenden Radius der sich ja an sich führ Fahrrad und Fahrradfahrer nicht ausdehnt weil innerhalb eines Beziehungsystem sich ja auf diese Weise alles gleichmäßig zugleich ausdehnt und es für sie eine Ausdehnung ist ohne ausgedehnt zu werden und daher auch nicht gedehnt werden und dabei ajch noch an Ausmaß zunimmt ohne von irgendwoher Material und Energie von außen für den Anstieg des Ausmaß hinzukommen muß, da es alles was es für scheinbare Ausdehnung die zugleich ein vergrößern des Ausmaß ist aus sich selbst heraus erschafft.
Nun sehen wir an den Markierungen des Radius zum jeweils sagen wir in Schritten der Markierungen entsprechenden gegenwärtigen Radius des Rades. Für den Versuchsaufbau nehmen wir an das der Umfang des Rades der Lauffläche 1 Meter sei, egal wie groß das Rad des Meßaufbau nun in unserer Gegenwart tatsächlich ist und für unser sich vorgestelltes sich ausdehnende jedoch nur im Ausmaß zunehmendes Rad mit Steigerung der Fortbewegung ist es ja immer dasselbe Ausmaß und so Spielt die tatsächliche Größe keine Rolle sondern nur die Größenverhältnisse aller Bestandteile zueinander ist von Bedeutung. Wir drehen also das Rad so das es sich einmal in der Sekunde um sich selbst dreht und so erhalten wir durch 1m Radlauffläche zur Laufbahn hin mit selbigen Maß von 1m am Berührungspunkt beider die Beziehung von Markierung zur mittlersten Mittelpunkt des Rades seiner Achse, der dann selbst als Punkt wieder keinen eigenen Raum hat einen Radius von 0.16zwischen Achspunkt als Mittelpunkt und Markierung zu 1m Lauflönge für einen Kreisumlauf. Wir mogeln hier ein wenig mit der Genauigkeit des Radius, da dieser bei Berechnung eine unendliche Abfolge von Stellen nach dem Komma mit sich bringt die der Radius von der durch das System hervorgebrachten Unendlichkeit vererbt bekommen hat und daher bestimmte Zahlen ewig laufen und kein Ende finden, da sie ja zugleich ihr Anfang sind, wobei dies mit ein Grund ist, warum parallele Linien sich im der Unendlichkeit niemals treffen werden, da die Unendlichkeit nun mal unendlich ist und sich nur treffen kann, dem ein Ende sein eigen ist, das Ende einer Unendlichkeit ihr Anfang ist und so die parallelen Linien sich bereits zu Beginn an einem Punkt waren.
Wir kürzen also bis auf zwei Kommastellen alles weg und mach gerade, was nicht gerade ist und erhalten zu 1m Lauflänge 0,16m Radius, daher einen Kreisdurchmesser von 0,32 und einen Kreisflöcheninhalt von 0,08m2. Falls jemand Schwierigkeiten hat, sich dies Vorzustellen, weil er eben auf ein beständig gleich großes Rad starrt, so kann er seinen etra vtung umkehren, in dem das Fahrrad eben gleichgroß bleibt und er selbst sich je nach Bedarf vergeößert. Für Pan Tau wird alles großer wenn er an seinen Hutrand eine Bewegung macht und beim nächsten mal alles kleiner, doch selbst verändern, tut er sich nicht. Und so machen wir es auch mit der Umlauf Bewegung der Radlauffläche. Egal wir schnell wir es drehen, entspricht eine Umdrehung eine Sekunde, sodaß wir bei einer Umdrehung des Rad mit dessen Radmarkierung 1m/sec an Geschwindigkeit erhalten und das Fahrrad sich so durch den Raum bewegt, ohne sich durch den Raum zu bewegen, somit an sich keine Geschwindigkeit besteht. Geschwindigkeit gibt es nur innerhalb eines Beziehungsystems zu einem Ruhepunkt hin der für alle gleich ist und jegliche Geschwindigkeit und Bewegung beruhen auf die Verhältnisse und Bewegungen innerhalb des Beziehungsystems und so kommt es, dass es Zeit nicht wirklich gibt, sie keine Wirklichkeit und Tatsächlichkeit hat, die Gegenwart mit der Vergangenheit und Zukunft an einem Punkt zugleich ist jedoch es im Beziehungsystem seiend es uns wie die Markierung am Reifen ergeht, für die jedes Auftreffen auf der Laufbahn ein Sekundentakt ist, der letzte die Vergangenheit, der nächste die Zukunft ist, jedoch die Zeit eine Empfindung und Folge von Bewegung ist und wir Zeit un deren Unterteilung in Stunden, Tage, Wochen, Monate, Jahre und so weiter doch nur daran festmachen, wonach wir diese Begriffe in Bezug zu anderen Erscheinungen in Beziehung setzen und egal wie sorgsam wir es je gestaltet, unterteilt, berechnet und bestimmt haben es immer irgendwie ungenau bleibt und wir vor lauter Unendlichkeit der Stellen hinter dem Komma nie eine genaues und gradliniges Verhältnis entdecken werden, da jede physikalische Größe die Unendlichkeit als einen ihrer größten gemeinsamen Nenner erbt und es daher man eine Konstante Zahl für eine physikalische Größe an ihrer Unendlichkeit erkennt und diese dann wieder nicht konstant ist, sich mit der Fortdauer auch noch wandelt und die Folge der ewigen Unendlichkeit darin besteht, jegliche Absolutheiten auszuschließen, eine absolute Aussage nach an die Wahrheit langt, jedoch nicht Wahrheit erreicht, denn so wäre es, daß Anfang und Ende sich begegnen und Eins wären und wie sollte sich die Markierung auf dem Rad selbst begegnen können, wo sie doch schon Anfang und Ende zugleich ist?
Wir haben also 1m Fortbewegung je 1sec und daraus ergibt sich die Geschwindigkeit 1m/sec und würden wir das Rad mit der Markierung über den Boden laufen hören, oder auf Höhe der Markierung am Rad etwas anbringen, das mit jeder Umdrehung gegen etwas schlägt, dass wir an der RadiusMakierungsleiste angebracht haben, so würden wir mit jeder Umdrehung deren aneinanderschlagen hören und es so vernehmen, wie wir einen Herzschlag am eigenen Körper vernehmen und so erhalten wir mit einer Umdrehung je Sekunde auch ein Herz je Sekunde, wobei dies der Herzschlag des Gesamten Beziehungsystem des Versuchsaufbaus mit dem Fahrrad ist, und überall dort wo eine kleinerer Kreislauf fortbesteht finden wir entsprechend deren Entwurf und Ausgestallt ihnen entsprechende langsamere, gleiche oder auch schnellere Herzschläge, die über die Unendlichkeit der Ungenauigkeit heraus eine scheinbare Gleichheit heraus hervorbringen die wir in unserem Dasein immer genauer und besser zu finden und zu bestimmem suchen und dennoch etwas damit suchen, daß da ist ohne da zu sein.
Zeit entsteht mit der Bewegung ist nicht der Urgrund für Bewegung und doch wird Zeit als Urgrund für das Dasein oft gehalten, weil es eben mit der Bewegung und zugleich entstehenden Strecke aus dem Urruhepunkt der keinen Raum hat und daher nicht ist, mit hervorgeht.Alles was im Urruhezustand ins Dasein gebracht wird kann mit dem Urgrund verwechselt und gleichgesetzt werden und so wurde gern Mal die Zeit dem Gott oder dem Teufel zugeschrieben, wo sie doch wenn von beiden erschaffen werden würde, doch erschaffen sie diese nicht, weil es sie nicht gibt, nie gab und nie sein wird, und doch ist sie als Zeitdauer in allem unterteilen auffindbar und berechenbar. Der Mensch wird sein Dasein besser verstehen, wenn er der Zeit die Ursächlichkeit nimmt, die er ihr zugestanden hat.
So haben wir also 1Hz als Bezugspunkt zu allen anderen bestimmten Werten und ein darauf aufbauendes gleichförmig erscheinendes Beziehungsystem. Herz ist zugleich die Angabe der Frequenz. Frequenz steht zu frequentieren und dies bedeutet auch wie oft man etwas oder jemand besucht und da sagen wir häufig zu und regelmäßig, wenn uns jemand in den selben Zeitdauerabstönden besucht und dazu sagen wir dann de Markierung am Rad hat die Häufigkeit einmal je Sekunde, immer an derselben Stelle auf der Laufbahn zu Besuch erscheinen und daß nennen wir dann die Frequenz von 1Hz. Was die Markierung in der Zwischenzeit unternimmt, weis die besuchte Stelle auf der Laufbahn nicht, die Markierung ist kurz da und schon wieder weg und man konnte sich nur mal kurz drücken, ohne sich zu drücken, daß zu einem berühren würde , je schneller es laufen würde und dann nicht einmal mehr spüren wenn es aufgrund der Geschwindigkeit keine Empfindung mehr auslöst, ja bald vergessen hat, das es Markierung je gegeben hat.
Die Radlauffläche hingegen ist es so, daß sie weiß wo die sich die Lauffläche befindet und spürt, daß diese einmal umlaufend jede Stelle einmal drückt ohne sie zu drücken und ihr ergeht es ebenso wie die Markierung jedoch spürt sie die sanfte Berührung ab einer gewissen hohen Geschwindigkeit überall und weiß nicht mehr wo nun welche stelle wann den Boden berührt und dann gewöhnt es sich daran und spürt es nicht mehr und so ist es auf eine andere Weise so, daß man aufgrund von Monotonie etwas nicht mehr spürt da es beständig da ist und daher für einen nicht mehr da ist. Wenn wir auff die Markierung an der Lauffläche schauen und das Rad erst langsam und dann immer schneller und schneller drehen so können wir diese Wirkung darin beobachten, daß die Markierung in dessen Erscheinung immer scheinbarer wird, während sie in der Länge mehr und mehr auszudehnen scheint und entweder bald gar nicht mehr warnehmbar ist oder bei guter Erkennbarkeit als ein umlaufend bestehender Makierungskreis auf der Radlauffläche erscheint ohne ein Kreis zu sein. Und so ist es mit sehr viele Dingen so, daß wir Erscheinungen wahrnehmen und nicht deren tatsächliches Dasein, sie für ursächlich halten und daher deren Ursachen übersehen und so versuchen wir das laufende Rad mit den Händen zu ergreifen und mit Gewalt zum stoppen zu bringen, verbrennen und verletzen uns dabei die Finger und Handfläche obwohl doch wir es sind die das jeweilige Rad, daß wir auf diese Weise stoppen wollen, ins rollen brachten und am Laufen halten. Man kann die Erscheinung von etwas nicht stoppen, daß man selbst derjenige ist, der mit voller Kraft in die Pedale tritt.
Würden wir nun an dee Markierung einen Stift und vor dem Rad im Winkel von 90 Grad zur Kraftübertragung ein großes Blatt anbringen, so dass der Stift es erreicht und eine Umdrehung durchlaufend eine Kreislinie auf dem Blatt zeichnend erhalten. Würden wir nun das Fahrrad aus dieser festen Bindung herausnehmen und es auf dem Boden fahrend eine Umdrehung auf diese Weise ausführen und zugleich auf das Blatt zeichnen lassen, so würden wir eine auf und ab laufende Linie anstelle des Kreises eine Linie erhalten, die dann am Ende eine Welle ist. Wir könnten auch hingehen und das Fahrrad im festen Versuchsablauf bestehen lassen und eine Einrichtung vorbereiten die ein Blatt mit genau der Fortbewegung des Rad zur Radlaufbahn hin heranzieht und die Kreislinie über die 90 Grad des Sift so zu einer Welle wandeln, die von Gelehrten als Sinuskurve bezeichnet wird. Wir könnten zwei Blätter auf jeder Seite und zwei Stifte angebracht haben und das Eine Blatt als zurück gelegte Strecke nach hinten und das andere Blatt in Fahrtrichtung des Fahrrades bewegen und wenn wir uns dann die Blätter an schauen auf denen die Zeichenrichtungen vermerkt haben sollten miteinander vergleichen, dann würden wir zum einen sehen, dass sie dieselbe Gestalt der Welle aufweisen, jedoch genau entgegengesetzt sind.
Wenn ich anstelle des Radmantel der die Lauffläche bildet nur den Radius als Stab mit Markierung nehme, das Rad an sich also weglasse, da es ja mit derselben Stelle jeweils nur einmal kurz mit der Laufbahn zur Kraftübertragung verbunden ist, dann würde diese sich im Kreislauf befindliche Markierung bei zweifacher Undrehungsgeschwindigkeit zweimal in einer Sekunde die Stelle der Laufbahn besuchen somit 2Hz haben und bei vierfacher Geschwindigkeit viermal und 4Hz haben, und sagen wir wir wollten ohne Rad wie mit Rad fahren jedoch nur einen Stab verwenden, dann wissen wir doch, daß auf nicht ganz so wunderbare Weise ein Kreis aus 360 mal einem Gradwinkel besteht, so müssten wir mit einem Stab ohne Rad mit der 360 Fachen Umdrehungsgeschwindigkeit ganz gut auskommen, so das 360 mal in der Sekunde der eine Stab die Laufbahn berührt und so mit einer Besucherfrequenz von 360 Hz ganz gut zurecht kommen und wir würden von den Besuchspunkten nun anstelle des Rauschens des Fades zj or nun eine art Surren oder gar einen Ton hören, und Nutzung eines Stabes ohne ein tatsächliches Rad zu haben so die Erscheinung eines Rades für Fahrrad und Laufbahn erzeugen, sagen wir es gelingt und die 360Hz zugleich erreicht zu haben als der erste Besuch endete und der zweite erfolgt, sozusagen von Null auf 360 in einer Sekunde, wäre dann unser Raketenstab, der uns ein Rad macht.
So schauend und die Blätter in der gleichen Geschwindigkeit wie zuvor bewegend würden wir nun anstelle von jeweils einer Welle und einer ihr entgegengesetzten welle nun in derselben Sekunde 360 kurze Wellen auf dem Blatt erhalten und jede einzelne von ihnen 1/360tel der vorherigen Welle sein. Bei 360Hz erhalten wir 360 Wellen und damit Sinusverläufe je Sekunde.
Wenn wir den Versuch nochmals in gleicher Weise durchführen, nun jedoch auch einen Stift an der Achse befestigen und mit Rad nur eine Umdrehung und mit Stab 360 Umdrehungen machen so erhalten wir jeweils eine Linie genau in der Mitte zwischen den größten Entfernungen des äußeren Stift zum Achsstift und können sehen das die so entstehende Achslinie beim Rad zweimal und beim Stab 720 mal durchschnitten wird, davon einmal oder 360 mal von oben nach unten und und einmal oder 360 mal von unten nach oben kommend durchschneiden.
Die unmittelbare Kraftübertragung erfolgt, ob Rad oder Stab in Laufrichtung im Winkel von 90 Grad vertikal auf die horizontal zum Rad liegenden Laufbahn und wir bestimme einfach, daß dies alles 1:1 ohne Verluste irgendwelcher Art und Weise so abfolgt, so haben so haben wir bei 360Hz des Stabes auch nur ein 360zigstel der Kraftübertragung mit jeder Berührung und erreichen die gesamte Kraftübertragung je Sekunde, in dem wir eben 360 mal Bindung aufnehmen. Bei einem frei drehenden Fahrradreifen haben wie nur die Kraftübertragungen im System jedoch nicht zum Boden hin und wir erkennen Schnell, das wir kaum Kraft benötigen und einsetzen müssen um das Rad am Laufen zu halten. Erst durch Bodenkontakt benötigen wir eine einwirkende Kraft des Bewegers, der das Gesamtgewicht des Bewegers mit dem Fahrrad zusammen plus weiterer einwirkender Gegenkräfte überwindet und das Fahrrad in Bewegung setzt. Den Anfang überwunden, nimmt das Fahrrad Schwung auf und trögt zum Forttrieb bei und es muß weniger Energie eingebracht werden um die Geschwindigkeit zu halten, als zuvor.
In unserem Versuchsaufbau haben wir das Fahrrad mit dem Fahrradfaher in ein Rad hineingesetzt und lassen ihn zur Laufrichtung hin im Reifen in einer Innenfelge laufen die über Kugellager den äußeren Reifen halten . Und die Karftübertragung erfolgt über Zahreder wobei der Reifen an den Seiten die Zähne hat, die ein Zahlrad von dessen Achse aus weggehend hat. Irgendeine Art Aufbau der die Kraftübertragung vom innern ermöglicht jedoch den Fahrer in aufrechter Ruhestellung hält, nicht mitdreht, wenn er in die Pedale tritt und der Antrieb auf das äußere Rad einwirkt, das mit dem Boden in Kontakt kommt.
Anders aufgebaut können wir das Rad des Fahrrad gegen ein weiteres Rad so setzzen, dass es Kontakt hat und den Boden bildet. Beide Räder zum Boden hin montiert ergeben einen Versuchsaufbau in dem das Antriebsrad in Fahrtrichtung laufend das Bodenersatzrad in entgegengesetzter Richtung bewegt und wir so zwei gegenläufige Räder in Bewegung erhalten und so können wir die Fahrt und Kraftübertragung auch ohne Fortbewegung im Raum auf eine andere Art und Weise darstellen. Nun nehmen wir ein großes Blatt, daß beide erfasst und haben jeweils ein Rad mit 360 Markierungen und einer Umdrehung oder je einen Stab mit einer Marlkierung und 360 Umdrehungen. die jedoch aus der Sicht der Markierung für die Markierung selbst das Fahradgestell ist ein Bestandteil des unbewegten Beweger, das Pedal des Selbiges geschiehiet
Man muß schon zugeben, daß ein Dasein und das gesamte Dasein eine derart geniale Sache ist, daß es möglich, vermeintlich und tatsächlich ein „kluges Köpfchen“ benötigt hat, der sich dies hat einfallen lassen. Hat sogar daran gefacht, alles mit einzufügen, daß der Mensch an sich in der Lage ist selbst ein kluges Köpfchen zu werden, weil er wie auch olles andere Dasein im Dasein die Ureigenmerkmale jeweils vererbt bekommt und damit aus ihnen besteht. Eine Kreifolgeabfolge kluger Köpfchen, genannt Genie.
Gelehrte erreichen die Güte eines Genie in der Regel eher nicht, da sie zumindest seit der Entstehung der heutigen großen Religionen, Philosophien und daraus hervorgehenden Wissenschaften Universalgelehrte.
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