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Werk:Das Glück im Pech haben

aus AufEinWort, der freien Forschung

Über diese Seite Werk

Ureigenwerk Liste Werke von Klaus Feldmann 
Vermerk
3. August 2021 n. Chr. erst.  
14:26 Uhr Ausgabe 03
Ausgabe 03
Leserschaft: Niemand
unüberarbeitet
ungeprüft
2021080303 Das Glück im Pech haben.pages

Wer wie ich das Glück im Pech hatte, ein gesellschaftlich beruflich mehrend erfolgreiches Leben mit Familie zu leben und dann von Ereignissen und vielerlei Gründen überwältigt sein bisheriges Leben, seine Liebsten, seine privat-sozial-berufliche Position und Stellung, infolge auch sein Hab und Gut verliert steht vor der Situation auf der einen Seite bereits weitgehend, wohl nicht vollständig das Leben bereits gelebt zu haben, nachdem alle um ihn herum noch streben und nicht wissen, oder ignorieren, wie dies alles schnell verloren gehen kann und auf der anderen Seite so die Chance auf ein zweites Leben bekommt ohne den Kreisfolgeablauf einer Wiedergeburt durchlaufen zu haben oder zu müssen und so befreit von allen Lasten des Niedergang im Leben und nach verarbeiten all der Verluste und Leid beginnt zu erkennen, dass diese einst als so schön erachtete angestrebte Leben aufgrund der völligen Täuschung und Illusion über das Dasein und Geschehen ein grosser Irrtum wahr und ich sicherlich heute noch ein glückliches familiäres Leben leben würde, hätte ich all dies gewusst, dass mir heutzutage bewusst ist, mir schon teilweise als Kind hätte gelehrt werden können, ganz sicher im Wesentlichen im Erwachsenwerden hätte erlernen und überprüfen können, doch wird man schon von Geburt an durch die bereits getäuschten und in die Irre geleiteten Eltern und von dort an immer mehr und umfassender über das Dasein, Dasein im Dasein und das eigene Dasein getäuscht, dass man nicht anders kann, als in die Irre der Zivilisationen zu geraten und sich darin zu verlaufen und aufzureiben, bis man nicht mehr kann und es selbst denen so ergeht, die meinen ein schönes Leben zu leben, da sie nicht wissen, was ein schönes Leben ist, sie das für sie vorbestimmte Leben leben, dass sich Gelehrte und Eliten für sie ausgedacht haben, da die Menschen nicht wissen, was das Dasein ist, wie es entstanden ist, aus was es besteht, was der Mensch ist, warum er im Dasein ist und so weiter, so sagt man es ihm einfach und macht daraus einen Markt und betreibt ein Geschäft genannt Zivilisation als Gesellschaftsspiel in der Mystik, Metaphysik, Religionen, Politik, Wissenschaft, Wirtschaft geführt durch ihre jeweiligen Gelehrten und Eliten um die Vorherrschaft über die Menschheit kämpfen und dafür bereit sind jede erdenkliche Schandtat auszuüben um ihre Macht zu erlangen, zu halten und auszuweiten und an sich sind es nach meinem Forschungsergebnis die jeweiligen Gelehrten und deren Lehrmeinungen ihrer Epochen, die um die Vorherrschaft kämpfen und alles andere an Übel und Leid auf Erden deren Auswirkungen sind, somit geht jedem Kampf auf Erden ein Kampf der Ideen mit Meißel und Stein, dann mit Stift und Papier, heutzutage mit Tastatur und Computer voraus.

Wer dieses Gesellschaftsspiel und die ungerecht verteilten Chancen und Mittel, wie auch all den Verrat an die Menschheit und den Betrug durch Gelehrte und Eliten erkennt verspürt sehr schnell den Drang dies zu beenden, erkennt genauso schnell seine Machtlosigkeit und wird sehr bald herausfinden, dass er sich diesem Spiel der Mächte nicht entziehen kann, egal, wo er sich auf Erden verstecken wollte, es dort ebenso gespielt wird und wer sich nicht daran beteiligt zugrunde geht, stirbt oder aus der Zivilisation herausgedrängt wird und man von aussen jeglichen Einfluss darauf verliert, während man immer noch davon nachteilig beeinflusst wird.

Man muss jedoch nicht erst im Leben abstürzen, um dies alles zu erkennen und kann durchaus im Wohlstand lebend jederzeit darauf stossen, indem man eine der Aussagen der Gelehrten hernimmt und sie auf dessen Wahrheitsgüte hin selbst überprüft und sie mit dem Dasein vergleicht und wird feststellen, dass sich deren Aussagen auf grundlegendere Aussagen stützen, dass Aussagen ineinander verschachtelt sind und sich gegenseitig beweisen, ohne sich wirklich zu beweisen und dann feststellen, dass diese sich auf Annahmen, Glaubenssätze, blosse Behauptungen, und diese weiter untersuchend auf Täuschungen, Irrtümer, Betrug und Lügen beruhen und sich nicht eine grundlegende Aussage ausreichender Wahrheitsgüte über das Dasein, Dasein im Dasein und den Menschen in seinem Dasein finden lässt, zumindest ist mir dies in etwa nun 25 Jahren der Suche, Forschung und Entdeckung noch nicht gelungen.

Eine Aussage hat dann eine hohe Wahrheitsgüte, wenn sie wahr, richtig und gültig ist und man durch diese einen Einfluss im Hinblick auf die Verbesserung der Daseinzustände gleichrangig für sich selbst, Andere, das Lebensumfeld, Kultur und Natur ausüben kann und diese angewendet zu vergleichbar guten nachhaltigen Ergebnissen führt und die Aussage auch eine Aussage ist, was oft nicht der Fall ist, Weisheiten auch Aussagen, jedoch viele Aussagen keine Weisheiten sind und man daher vorbeugend allen einem bekannten und entgegengebrachten Aussagen über das Dasein und den Menschen nicht mehr als 25% Wahrheitsgüte zuzuordnen und seien sie noch so sehr ein „Das weiß doch jeder“ ist, auch wenn es heisst, die Erde sei rund, flach oder wie eine Kartoffel und so weiter, wobei jede dieser Aussagen von verschiedenen angesehenen Wissenschaftlern in den letzten 130 Jahren ausgesprochen und durch Studien belegt wurden, dies also an sich nicht den Verschwörungstheorien zuzuordnen ist und nur aufzeigen soll, wie sehr Wissenschaftler in ihren Meinungen voneinander abweichen und uns dies jeweils als Wahrheiten höchster Wahrheitsgüte, wir diese Abweichungen voneinander nicht hätten, wenn es arbeitsfähige wissenschaftliche Verfahren, Abläufe und Wissenschaften gäbe und bei jeder Aussage, nach der man geneigt ist sie für wahr oder unwahr anzunehmen, sollte man sich die Frage stellen „Ist es so?“ und schauen ob es so möglich, wirklich, tatsächlich und dinglich ist und die Wahrheitsgüte und dessen Geltungsbereich bestimmen.

Nun ist das Dasein was es ist und da und man ist darin als Mensch mit anderen Menschen, lebt in der Gesellschaft einer Zivilisation, auf dem Land oder in der Natur jedoch auch immer in einer Kultur und allumfassenden Natur, auf dem Planet genannt Erde, im Sonnensystem, in einer Galaxie und so weiter und die für mich entscheidende Frage ist, was ist Leben, was bedeutet es zu leben, ist die Art und Weise wie wir leben die Bestmögliche, muss das alles so sein wie es ist, ist seit Menschengedenken all das Leid und Übel auf Erden bedingt unumgänglich und auf ewig so fortbestehend, gibt es über das gewöhnliche Leben der Menschheit hinausgehende höhere wertvollere bessere Art und Weise zu leben?

Der Mensch ist auf Selbstbestimmung und Ausübung seines feien Willens ausgerichtet, bringt sich in seinem Streben Motive zu erfüllen und Zielsetzungen zu verwirklichen durch seine Tugendhaltung, seine Emotionen, Anstrengungen, sein Denken und Verhalten und seinen Lebenswandel entsprechend seinem eigenen Maß aller Dinge zum Ausdruck, versucht beständig ihm gesetzte Begrenzungen zu überwinden und hat er sie alle überwunden, so verliert er sich in der Leere der Grenzenlosigkeit und landet in der Einsamkeit als hätte er trotz allem Leben und aller Erfolge das Wesentliche im Leben verpasst und erahnt, dass es mehr zu erleben gibt, dass es das nicht gewesen sein kann, dass es ein anderes Leben gibt, als das, dass die meisten Menschen zu leben anstreben, man ihm Leben an sich hauptsächlich mit dem Ansammeln und Erhalt von Hab und Gut, dem Anstreben und Erhalt von Position und Stellung, mit seiner Persönlichkeit und anderen Persönlichkeiten beschäftigt gehalten ist, jedoch keinen wirklichen Kontakt mit dem Leben an sich hat und man sich wirklich fragen muss, wie viel Aufwand man an Arbeitsleistung im Leben zum Erhalt des eigenen Hab und Gut un der Persönlichkeit aufwendet, wie viel man mit seinem Denken beschäftigt ist, wie viel an Lebensdauer man schläft und wie viel Zeitdauer man im Leben wirklich lebt und inwieweit Konsum und Freizeitbeschäftigung wie auch Vergnügen dem Leben zuzuordnen, oder nur zur Erholung und der Wiederherstellung der Leistungsfähigkeit die mich ist, man diesen Bedarf nicht hätte,,wenn man nicht so viel zu erhalten und zu sichern hätte.

Wenn es ums reine Überleben geht unterscheiden sich Menschen nicht sehr von Tieren, stehen den gleichen Problemstellungen von Hunger, Durst, Sicherheit, Unterkunft gegenüber und sind diese rar, so wird darum gekämpft, Menschen unterscheiden sich vor allem, wenn von allen anderen Lebewesen sobald es über das Überleben hinausgeht und keine Gefahren und kein Mangel besteht durch ihr Bewusstseinsvermögen, Vorstellungsvermögen, Denkvermögen, ihr Vermögen Problemstellungen in Bezug auf das Dasein zu erkennen, aufzustellen und zu lösen, sich durch gemeinsame Anstrengungen Freiräume zu erschaffen und diese mit Tätigkeiten und Spiele zu füllen und doch leben die meisten Menschen kein menschenwürdiges Leben, da sie ihre Aufmerksamkeit im Wesentlichen auf das äussere Dasein, der dinglichen Welt legen und damit beschäftigt sind, diese mach ihren Vorstellungen auszurichten und auszugestalten, dies mehr oder weniger gleichrangig in Bezug auf ihren Körper und ihr Denken tun, sie somit im Wesentlichen ein mental-körperlich-dinglich ausgerichtetes Leben führen, manche im Leben das Dingliche, manche das Körperliche und manche das Mentale in der Vordergrund ihres Lebens, Vergnügens und Glücks stellen und den Lebensbereich völlig ausser acht lassen, ohne den dies alles gar nicht möglich wäre, der ein völlig anderer Lebensbereich für den Mensch mindestens von gleichrangiger Bedeutung und Wichtigkeit ist, wie die anderen, wenn nicht sogar höher ist und dies ist Spiritualität, das Geistige, der Lebensbereich und das Vermögen als Wesen, wobei ihm hier nicht von Religiosität,,Esoterik oder Yoga spreche, diese im Wesentlichen der Mentalität, Körperlichkeit und Dinglichkeit zuzurechnen sind, sondern von der spirituellen Erfahrung als Wesen zu existieren und sein mentale-körperlich-dingliches Vermögen an Fähigkeiten und Fertigkeiten im Hinblick auf das Leben im Dasein spreche und dies es ist, dass die Menschen vermissen und in den Angeboten im Leben in dem was Spiritualität tatsächlich ist, sich lediglich einer Vielfalt von Fallen gegenübergestellt sehen, in die diejenigen treten sollen, die dieses höhere Bewusstsein erlangt haben, sobald es mit Religion und dem, dass Heutzutage unter Esoterik verstanden wird, wir es nicht mit Spiritualität zu tun haben, allein Yoga noch sehr nah an Spiritualität liegt, sich jedoch ebenso davon entfernt, wie es alle anderen bereits getan haben und zu Geschäftsbetrieben und Fallen wurden.

Der Mensch verspürt seiner Natur nach aus seinem Innern heraus mehr zu sein als er ist, weil er mehr ist, als er zh sein erscheint, nur weiss er nicht was er mehr als andere Lebewesen ist und man sagt es ihm auch nicht, man verheimlicht ihm was er und wie er ist und belügt ihn sogar, da man schon vor tausenden Jahren wusste und noch weiß, was er ist und da er es nicht bereits als Kleinkind gelehrt bekommt und entsprechend behandelt und gefördert wird, er so einen inneren Mangel verspürt, den er mit Dinglichkeit, Körperlichkeit und oder Mentalität zu erfüllen sucht jedoch niemals erfüllen kann und so als Wesen geradezu seelisch verhungert, da der Mensch neben seiner äusserlichen Dinglichen Existenz an Besitz und Eigentum, seine körperliche Existenz als Mensch, seine mentale Existenz als sein Denkgebilde und seine geistige oder spirituelle Existenz als Wesen hat und keine Erfüllung und Verwirklichung der Motive und Zielsetzungen der anderen drei Existenzbereiche in der Lage ist den Mangel an wahrer Spiritualität zu erfüllen und daher wahre Glückseligkeit dem Mensch als Erfahrung weitestgehend unmöglich ist, der Mensch ohne Spiritualität kein erfülltes Leben als Mensch leben kann und er daher einen Grossteil seines Lebens damit vergeudet sich Dinge anzusammeln und zu erleben, die diesen Mangel nicht befriedigen können und diese Fehlausrichtung sich entsprechend als sein geistig-mental-körperlicher Daseinzustand und Daseinzustand seines unmittelbaren Lebensumfeld zum Ausdruck bringt.

Es gibt nichts im Dasein an Dinglichkeit, an Körperlichkeit, an Mentalität dass einen Menschen vollkommen zufrieden und glücklich machen kann, es daher immer ein Mehr von etwas sein muss, bis ihn das Mehr an etwas überwältigt und krank macht, solange man die dinglichen, körperlichen und mentalen Barrieren durchdringt und zur Spiritualität angelangt, darin Erfüllung erreicht und nun als Wesen unbegrenzt alles einbeziehend existiert und dadurch in der Lage ist in allen Lebensbereichen in Ausgewogenheit als Mensch existieren zu können und man erst dann sich im wahren Daseinzustand Mensch befindet und ein menschenwürdiges Leben leben kann und wird.

Die Überlebensstufen sind in der Abfolge von oben nach unten Spiritualität, Körperlichkeit, Dinglichkeit, Mentalität, wobei Mentalität wieder an Spiritualität anknüpft, jedoch Denken die unterste Überlebensstrategie und der unterste Überlebensbereich des Menschen ist, die meisten Akademiker, Gelehrte und Wissenschaftler der untersten Überlebensstufe angehören, die sie selbst als die Höchste ansehen und oft mit Spiritualität verwechseln und übersehen dass der Mensch erst zu denken beginnt wenn er im Spirituellen, Körperlichen und oder Dinglichem versagt, übersieht dass die Sprache der Spiritualität Intuition und Liebe, die Sprache des Körpers Emotion und Verlangen, die Sprache der Dinge Energie und Anstrengung und die Sprache des Denkens künstliche Sprache und künstliche Logik ist, menschliche Sprache und Logik die niedrigste Stufe der menschlichen Kommunikation und ein mangelhafter Ersatz für die anderen menschlichen Sprachen ist, Gelehrte künstliche Intelligenz für potentiell intelligenter halten als ihre eigene Intelligenz, diese jedoch nicht mehr ist als die Verknüpfung der Dinglichkeit mit Sprache und Logik, sie die höheren Daseinsstufen nicht erlangt und erlangen kann.

Die Ursache für dingliche Ausgestaltung ist der Körper und Anstrengung, die rückwirkend die Ursache für die körperliche Ausgestaltung sind, jedoch ist die übergeordnete Ursache dafür Leben und die Quelle des Leben ist das Wesen, nicht der Körper, nicht die Dinglichkeit, ohne Weden kein Leben und wir Menschen haben die Mentalität, das Denken als Höchstes und an die Stelle der Spiritualität gesetzt, während aus der Spiritualität neben Leben nur Liebe und Wahrheit besteht, so besteht im Denken neben ddm Anteil übereingestimmter Wahrheiten und Logik das gesamte Ausmass an Irrtum, Täuschung und Illusion und so steht es auch um Menschen die in der Mentalität oder über die Mentalität allein ihr Dasein und Wohlergehen zu erlangen suchen, durch Denken und Gewalt ist es den machthabenden Gelehrten und Eliten gelungen die wahre Spiritualität der Menschen zu unterdrücken, die sie von vor etwa 4000-6000 Jahren weit verbreitet hatten und diese durch Religiosität, Esoterik, Okkultismus und Mystik und Weitere zu ersetzen, während die Gelehrten und Eliten spätestens seit Sokrates fälschlich Logik als eine Ausgestalt der Mentalität als höchstes menschliches Gut setzten, selbst jedoch Okkultismus und heidnische Bräuche und Praktiken on Geheimbünden betrieben.

Der Mensch verfügt über das Vermögen seine sein Lebensumfeld, Körper and sein Denken zu Gestalten, seine Energie, Anstrengungen, sein Verlangen und seine Emotionen dann vollkommen zu steuern und zu regulieren, wenn er die spirituelle Ebene seines Daseins erreicht und kann dies umso mehr, je mehr er sich diesen Lebensbereich für sich zurück erarbeitetet und eine der Wege dies zu tun besteht darin Yoga zu betreiben, jedoch wird Yoga den belasteten Verstand, das angesammelte Denkgebilde, falsche Motive und verfehlte Zielsetzungen nicht bereinigen und vollkommen auflösen, somit führen alle anderen Wege in die Irre, dich Yoga allein nicht ans Ziel und so miss man in allen vier Lebensbereichen im Hinblick auf die Verbesserung der Daseinzustände tätig sein um ein vollständiger Mensch nach seinem Vermögen zu sein und zu leben.