Werk:Das ein Wort selbstgrundlegend ist
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Ureigenwerk
Liste Werke von Klaus Feldmann
Vermerk
5. Januar 2022 n. Chr. erst.
7:20 Uhr Ausgabe 01
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Leserschaft: Niemand
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Ein Wort ist grundlegend und lediglich ein Gleichniß, Abbild, Verdeutlichung undoder Bewusstseinsmittler einer Daseinsbedeutungseinheit über das Dasein, eines Dasein im Dasein, einen Daseinzustand, ein Geschehen, Ereigniß, einer Erscheinung in seinem Ganzen oder einer abgegrenzten Teilmenge oder Bestandteil dessen, welches selbst immer eine Minderung dessen ist, dass es als Sein, Tun, Haben undoder Werden aussagt und kann von den begrenzten Möglichkeiten der jeweiligen Sprache, der Wortbildung und Wortfügung der Wortlaute nur eine Annäherung an das Wahre, Gute, Richtige, Gültige, Schöne des jeweiligen sein, dass man zu vermitteln anstrebt und darf es daher nicht mit dem auf das es sich bezieht gleichsetzen, da dem Wort entweder die Vergegenwärtigung als Verdinglichung vorausgeht, die Vergegenständlichung folgt während die Gegenständlichkeit des Daseins in dessen Einfalt bis Vielfalt und Vielheit der Mehrheiten das gemeinsame Beziehungsystem als grundlegende Daseinsebene aller Wesenheiten, Lebewesen und Daseinseinheiten ist und jedes Wesen nit einem Ichbewusstsein die Daseinsebene, die sich selbst wiederum aus einer Einfalt bis Vielfalt in Vielheit nach Mehrheiten zusammensetzt und aus sich selbst herausbildet entsprechend seines jeweiligen Bewusstseinsvermögen verdinglicht und im wohl besonderem Fall des Mensch jegliche Verdinglichung entsprechend dessen Güte der Übereinstimmung bedingt gemäss des jeweiligen Gesamtdaseinszustand und Gesamtvermögen verwortet, jegliche Verwortung erneut eine Minderung und bedingte Verzerrung der Übereinstimmung und damit der Wahrheitsgüte einhergeht, besonders dann, wenn man anstelle in räumlich-bildlicher Artweise auf der Ebene der Verdinglichtkeit zu denken, lediglich auf der Wortebene mit Wörtern undoder Begriffwörtern und daher nicht mit dem denkt, wofür sie bestimmt wurden und einem Wort daher geneigt ist mehr Gültigkeit und Übereinstimmung zuzuweisen, als der räumlichen Daseinsebene oder dem räumlichen Bewusstseinsinhalt, dass er schaut und gleiches gilt für Zahlen und alle Ausgestalten von Zeichen, es daher gegenwärtig keine Religion, Wissenschaft, Politik, Wirtschaftsform, Gesellschaftsform, oder Bestrebung geben kann, die über eine ausreichende Wahrheitsgüte in sich birgt, von der sie gegenüber anderen ableiten könnte genügend wahr, gut, richtig, gültig und schön zu sein, da sie allesamt ihr Dasein auf das oder ein Wort, ihr jeweiliges Menschenbild und Weltbild als Gleichniß stützen, dass als ihre Zielsetzungen ihnen dient alle Menschen und die Welt diesem gleich zu machen, dass sie als das Eine in dessen Einheit jeweils selbst nie ausreichend verstanden und in dessen Wertigkeit und Verwendungszweck angemessen bestimmt haben.
Wer weitestgehend nur auf der Wortebene denkt und mit ihr schlussfolgernd über das Dasein bestimmt befindet sich im Daseinzustand der allumfassenden Täuschung über das Dasein und sich selbst und kann mittels Wort auf sehr leichte Weise getäuscht werden, wie es bei allen Gläubigen der Fall ist, die sich in ihrem Dasein und Leben alleinig nach einer mittels Wort vermittelten Lehre iim Denken und in deren Denkartweise ausrichten, einer Lehre, die er über sich selbst und das Dasein stellt, sich daher ihr unterstellt und zu ihr in Abhängigkeit begab und sich durch die davon ausgehende auf ihn einwirkende Fremdbestimmung in seiner Selbstbestimmung und seinem freien Willen entsprechend dem Ausmass seines Glaubens und der gelebten Übereinstimmung sich vom Dasein ablöst und herauslöst, sich gemäß der Lehre verdinglicht und für deren Autoritäten so selbst vergegenständlicht muss sich nicht wundern, wenn er fortan wie ein Gegenstand betrachtet und behandelt wird und viele verbinden mit dem Begriff Glaube lediglich den Glauben an die Gültigkeit ihrer heiligen Schrift ihrer jeweiligen Religion und übersehen, das die Schriften aller Wissenschaften, aller politischen, wirtschaftlichen, gesellschaftlichen Bestrebungen jeweils deren verwortlichte heilige Schriften ihrer jeweiligen Vorstellungen, Lehrmeinungen, Meinungen und zugleich deren Zielsetzungen sind, die sie offen bis verschlüsselt und verheimlicht dadurch zum Ausdruck bringen und diese scheinbar niemand wirklich zu lesen und zu verstehen scheint, da an sich nichts wirklich oder vollkommen verschwiegen wird, man das jeweilige Weltgeschehen auf den jeweiligen Schriften herauslesen und im Dasein also dort geschehend im Treiben der Vielfalt der Einfältigkeiten in deren Vielheit und herausgebildeten Mehrheiten schauen kann und nir erscheint das Weltgeschehen und die Menschheitsgeschichte der letzten zumindest 6000 Jahre so zu verlaufen, als wäre eine Gruppe von Gelehrten einst ausgeströmt und hätte allen Herrschern Flausen über das Eine in die Ohren gesetzt und etwa 500 Jahre v. Chr. mit dem Platonismus u d infolge dem Aristotelismus und Neoplatonismus ein alles Dasein verfälschendes vermeintlich höchstes Gedankengut in die Welt gesetzt, dass die natürliche Denkartweise des Menschen auf die Wortebene ausrichtete und begrenzte und diese sich in allen damaligen Religionen und Philosophien ausbreitete, so dass der Mensch durch Worte in seinem Dasein und Daseinzustand regulieren und steuern lässt und dies besonders in den letzten 300 Jahren mit dem Aufkommen der Wissenschaften, insbesondere seit etwa Mitte des 19. Jh. durch Sprachwissenschaft, Psychologie, Soziologie, Propaganda und Werbung und nochmals gesteigert durch die Medien die Wirksamkeit der Täuschung mittels Wort sich um ein Vielfaches gesteigert hat, und da ein Wort eine Daseinsbedeutungseinheit ist, schliesst dies alle Ausgestalten von Dadeinsbedeutungseinheiten ein, die sich auf Wort stützen oder das Wort begleiten, somit sich diese Aussage auch auf die Vielfalt bewegter Bilder beziehen, die Mittels Fernsehen, Kino, Video, Internet verbreitet und künstlich erstellte Geschehnisse, Ereignisse und Daseinzustände vermitteln, die es so nicht gegeben hat oder gibt, die lediglich dazu dienen, die jeweilige Glaubensbestrebung zum Sieg zu verhelfen, einem Sieg, der jeweils nur einer kleinen Menschheitsgruppe dienlich und daher für Menschheit und Natur insgesamt ein Niedergang sein würde, bspw. bei Sieg des Buddhismus, es weltweit nur noch Mönche und Tempel geben würde, doch Mönche von den Gaben ihrer Gläubigen leben und es daher Sklaven geben muss, die sie versorgen, wie es in Tibet noch zur Jugend des jetzigen Dalai Lama der Fall war, seine höchste Heiligkeit als Gottheitsersatz zu einer Zeit aufwuchs, als man den Sklaven noch die Haut bei lebendigem Leib abziehen ließ um sich den Gehorsam der eigenen Bevölkerung zu sichern und würde die Wissenschaft siegen, die Menschen zu genveränderten mit Gehirnship ausgestatteten Halbrobotern gewandelt werden, die allesamt über einen Supercomputer einer vermeintlich höherwertigen künstlichen Intelligent gesteuert werden, da man nie das wahre Vermögen eines Menschen erkannte und förderte und alle Glaubensrichtungen die Selbstbestimmung und den freien Willen des Menschen vollkommen auszugrenzen und zu unterdrücken sich offenbar als gemeinsame Zielsetzung im Zeitalter der Antike gesetzt zu haben scheinen, die Gelehrten dieses Zeitalters sich wohl darin einig waren und für die damals bestehenden Kulturen die jeweiligen Lehren in Worte webten, die jeweils am ehesten eine Kultur in das wandeln könne, dass sie als das Wahre, aas Gute und das Schöne im Hinblick auf das Eine, dass sie lediglich in gewandelten Ausgestalten darlegten und durchzusetzen begangen und dies dadurch belegt ist, dass alle bedeutenden Gelehrten der heute noch bestehenden Lehren und Bestrebungen um 500 v. Chr. zustande kamen, auch wenn Christentum und Islam erst versetzt um jeweils 500-600 Jahre hinzukamen um den jeweils regionalen Bedarf aufgreifen und wandeln zu können, diese wie alle jeweils nur gewandelte Ausgestalten der gleichen grundlegenden Menschenbilder und Weltbilder und jeweils auf die Unterordnung der gesamten Menschheit und Natur ausgerichtet sind.
Ein Mythos über die Entstehung und den Ursprung des Dasein steht am Anfang jeder Glaubensbestrebung und ist jeweils wie ein Wort ein Gleichniß, ein Paradigma, ein Beispiel als Abbild einer Vorstellung, welches sich einst Menschen entsprechend der Deutung des Daseins ausdachten und die modernen Ausgestalten der Mythen werden bspw. Urknalltheorie, Multiversen, Gottpartikel, schwarze Materie, schwarze Energie genannt und der Fehler des Menschen liegt darin, einen Mythos mit dem Dasein gleichzusetzen, ein Gleichniß ist nicht gleich, sondern dient als unterstützender Vergleich und ist nicht mehr als eine Trittleiter die einem hilft aus einem hoher gelegenen Fenster ins und auf das Dasein zu schauen jedoch man nur das schauen wird, dass die jeweiligen Gelehrten einem zu schauen vorbestimmt haben und man das Denkvermögen und hohe Bewusstsein erlangen muss durch das jeweilige Gleichniß hindurchzuschauen und den mindernden verzerrenden Schleier des verworteten Gleichniß zu durchdringen und das Gleichniß, um den Mythos im Vergleich mit dem Dasein in dessen geringen Wahrheitsgüte und Übereinstimmung einschätzen zu können, da das Dasein selbst nicht durch Wort vermittelbar ist und erkennen wird, dass alle personifizierten Götter oder anderen vermeintlichen Wesenheiten für grundlegende Bedingtheiten und Wirkweisen des Daseins stehen die einst als so seiend erkannt und zu deren Verdeutlichung in Mythen, Sagen, Fabeln, Märschen, Folklore, Brauchtum oder ihnen Ähnlichem mittels vorangehender Verwortung als Gleichnisse oder aufgrund von Gleichnissen eingewoben wurden und der nächste Fehler besteht jeweils darin es zu weihen, als heilig zu sprechen, als heilend anzusehen und anzubeten, anstelle es beständig mit dem Dasein zu vergleichen und daher nicht erkennen, dass sie im Dasein so nicht vorhanden sind, bspw. der Götterhimmel der Griechen mit ihrem Zeus genauso ein gültiges Gleichniß ist, wie es die Tabelle der Elemente für die Chemiker und Atomisten ist, man bei genauer schau und Verständniß auch erkennt, dass sie einander ähnlich sind und alle Mythen und Gleichnisse sind so ausgelegt, dass das eigene Ich von dessen Bedeutung für sich selbst und das Dasein nahezu auf ein Nichts herabgesetzt, gemindert und abgewertet wird, während ein anderes massgebendes einem im Dasein und Dadeinszustand vollkommen fremdbestimmendes Dasein als überwätigend, allmächtig undoder allgegenwärtig dargestellt wird und einem so beständig nahegelegt wird mit dem Gleichniß in Übereinstimmung zu gehen sich dem jeweiligen Mythos zu ergeben so dass man davon ausgehen kann, dass alle Lehren eine crosse Furcht davor haben, dass jemand selbst zu bestimmen beginnt, was das Dasein für ihn ist, was er selbst ist und beginnen würde sich selbst nach freiem Willen in seinem Dasein und Daseinzustand zu bestimmen und beginnen würde sich aus der allgegenwärtigen Täuschung herauszulösen und je mehr dies ihm aus sich selbst heraus gelingt für andere unbestimmbar und damit unregulierbar, unsteuerbar und zugleich unvorhersehbar in seinem Denken, Handeln und Verhalten werden würde.
Keine der vermittelten Mythen, Gleichnisse, keine der je bestandenen und heute bestehenden Lehrmeinungen birgt eine ausreichende Wahrheitsgüte in sich, als dass man sich ihr in seinem Dasein alleinig auf sie stützen könnte, da jeder Daseinzustand bedingt dem Ausmass der Wahrheitsgüte entspricht und man an den jeweiligen Daseinzustand eines Menschen und einem Dasein, auf dem ein Mensch einwirkt an dem jeweiligen Daseinzustand dessen Ausmass an Entsprechung und Übereinstimmung mit blossem Auge und ohne tiefgreifende Kenntnisse schon erkennen kann, soweit man sich nicht durch Reichtum, technologischen Fortschritt, gesellschaftlicher Stellung undoder Worte, künstlichen Gegensätzen, Dualitäten, Polaritäten blenden lässt und man dies erst kann, wenn man die ausgrenzende begrenzende gut-böse-Denkweise abgelegt hat, die allen bekannten Lehren, Mythen und Gleichnissen zugrunde liegt und die ebenso allen Lehren zueigen seiende Vorstellung fallen lässt, dass man als Mensch von anderen erschaffen wurde und in seinem Dasein erschaffen und bestimmt wird und dies aus sich selbst heraus zu tun, ausserhalb des eigenen Vermögen liegen würde, da es tatsächlich nur einen Menschen gibt, der einem im Daseinzustand, im Denken und Verhalten wirklich bestimmen kann der man selbst ist und alle auf ihn einwirkende Fremdbestimmung auf dessen eigene vorangegangenen Übereinstimmung beruht, die er selbst jeweils zugestimmt hat und aufrecht erhält.
Wer sich darin bemüht herauszufinden, wie er sich selbst ins Dasein als Mensch bringt, wie er sich im Dasein als Dasein selbst aus sich selbst heraus gemäss welcher Bedingtheiten und Möglichkeiten nach selbst erschafft, wie er aufgrund selbstbestimmender eingegangener Übereinstimmungen in den Daseinzustand bringt, in dem er sich jeweils befindet wird über Selbstbewusstwerdung sein Dasein als Mensch begreifen und nach und nach das ablegen, dass er von anderen vermittelt bekam, dass ein Mensch sei, da er im gleichen Ausmass wie er die Täuschungen über sich selbst ablegt, seine selbsterwirkte Selbsttäuschung mindert, die Wahrheitsgüte seiner selbst anhebt und entsprechend von sich ausgehend seinen Daseinzustand zur wahren Menschlichkeit hin verwirklicht und aufgrund steigender Selbsterkenntniß sich selbst und jeden anderen Menschen in dessen Sein, Tun, haben und Werden erstehen wird.
Wer sich anschickt Anderen zu sagen und zu verdeutlichen was das Dasein, ein Mensch, Gott, ein Dasein im Dasein wie und warum sei oder nicht sei, erhebt sich unweigerlich gegenüber den Anderen in eine ihm übergeordnete annähernd gottähnliche Stellung und je mehr man dessen Wort glaubt und mit dem gesagten, verdeutlichten Aussagen in Übereinstimmung geht, umso mehr öffnet man sich dessen Fremdbestimmung im eigenen Dasein und Daseinzustand und dies ist die grundlegende Wirkweise desjenigen, der dies tut und daher sind die jeweiligen Absichten der bewusst bis unbewusst aufeinander treffenden ähnlichen, unähnlichen bis entgegengesetzten damit verbundenen Zielsetzungen von Wichtigkeit und jeder Verkünder wird dass dem anderen verkünden und sogar hören und verstehen, dass der jeweils eigenen Zielsetzung dienlich ist, die meist nicht oder nicht wahrheitsgetreu zuvor vermittelt wurde und so kann man bspw. aus dem Wortvortrag eines Philosophen dessen Zielsetzung meist nur aus dem Vortrag selbst heraus ermitteln und wenn man diese nach möglicherweise erst mehrfachem erneutem lesen oder anhören erkannt hat, erkennt man wie ein geschickter Redner Stufe nach Stufe entlang von Übereinstimmungen aufbaut, die nur die jeweils eine grundlegende Schlussfolgerung erwirken werden, die er nicht einmal mittels Wortlaut zu äussern brauchte, da er dessen Erkenntniß durch die Abfolge der Stufen zu der beabsichtigten Ebene hinauf auslöst, soweit und entsprechend der Güte, damit der in Übereinstimmung gegangenen Stufen folgte und die Ebene nicht erlangt, wenn er eine Stufe ausließ, Stufen einer Treppe, die sich erst beim Lesen undoder hören herausbilden und je besser ein Redner, Verschrifter, Verkünder die Worte weben und mittels Wortgewebe eine Verbildlichung der jeweiligen Aussagen bewirkt und dabei allgemein bekannte Verbildlichungen nutzt, sich somit entlang bereits bestehender Übereinstimmungen voranschreitet, wird er umso mehr Leser oder Zuhörer werden einen neue Übereinstimmung einpflanzen oder bestehende erneuern und festigen können, worauf hin sich das Denken der Leser undoder Zuhörer aufgrund ihrer von ihnen meist unbewussten selbstbestimmt ausgehenden Zustimmung die Einpflanzung einer Ansicht oder Meinung über ein Dasein oder das Dasein ermöglichten, dies jedoch nur dann zum Erfolg führt, wenn Leser undoder Zuhörer den Schritt auslassen die jeweiligen Aussagen mit dem Dasein zu vergleichen und zu überprüfen, da jede Aussage bedingt eine unbewiesene von einem selbst zu überprüfende Vermittlung darstellt, die jeweils durch einen selbst und nicht durch eine Aussage zu beweisen ist.
An sich müsste man alle Fragen über das Dasein und Dasein im Dasein den jeweiligen Schöpfer des Daseins stellen, da nur er wahrheitsgemäß verdeutlichen kann, wie und warum die jeweilige Schöpfung durch ihn ins Dasein gelangte und daher muss die Frage an einen Mensch gestellt und von ihm beantwortet bedingt geringerer Wahrheitsgüte sein und ist es auch entsprechend jeweils des Daseinzustand desjenigen, der eine Frage stellt und auch desjenigen, der die Frage beantwortet, da je niedriger der Daseinzustand eines Menschen ist, dessen Vermögen Wahrheiten zu erkennen und anzunehmen dementsprechend niedrig ist, je tiefer ein Mensch im Gemüt ist, umso eher und mehr eine angebotene Täuschung als Wahrheit annimmt und die Wahrheit zurückweist, daher Menschen im Daseinzustand absichtlich niedrig gehalten werden, damit diese Wirkweise der Täuschung zur Durchsetzung eigener Zielsetzungen ausgenutzt werden kann.
Verkünder versuchen über ihre Zuhörerschaft das zu verwirklichen, dass sie selbst nicht unmittelbar bewirken können, da es für die Verwirklichung der jeweilige Zielsetzung eine zustimmende, teilnehmende und mitwirkende oder zumindest duldende Mehrheit benötigt, sie somit aus sich selbst heraus nicht dass erschaffen können, dass sie als wünschenswert oder notwendig darlegen und so reden bspw. gerade diejenigen am meisten über Liebe, die sie am wenigsten haben, erleben, erfahren, aussenden da insbesondere Liebe keiner Worte bedarf und so steht der Mensch grundlegend vor der zu lösenden Aufgabenstellung, dass es an sich niemanden ausser sich selbst gibt, der ihm eine wahrheitsgetreuere Antwort geben kann, als er selbst dazu in der Lage ist, da er so oder so als Wahrheit nur das annehmen wird, dass seiner eigenen Zielsetzung dienlich ist und würde er tatsächlich mit Gott ins Gespräch gelangen, würde er ihn höchstwahrscheinlich umso verrückter und fragwürdiger halten, je tiefer er selbst im Gemüt ist und je weniger dessen Aussagen seiner entsprechend niedrigen Zielsetzung im Leben dienlich sind.
Mir ist bewusst, welche Stellung ich einnehme, wenn ich mich darangebe, anderen zu sagen, was das Dasein und der Mensch sei doch sage und verschrifte ich massgebend für mich selbst, was ich selbst ermittelt habe mit der Zielsetzung verbunden, dies in einem, möglichst meinem nächsten Leben wiederzufinden und daran anknüpfen zu können und dies zu meiner im Alter von sechs Jahren gesetzten, inzwischen weitestgehend erfüllten Zielsetzung folgerichtig ist, dass icv eines Tages wissen werde, warum der Mensch so ist, wie er ist und darüber hinausgehend viele Verfahren entdeckt habe, wie man aus sich selbst heraus sein Dasein als Mensch in das wandelt, dass den Mensch nach seinen Veranlagungen möglich ist, jedoch in dessen Wandel durch Bedingtheiten und Lebensumstände im möglichen Fortschritt gehemmt wird und es sicherlich nich bessere wirksamere und daher schnellere Verfahren zu ermitteln gilt und da man so oder so wiedergeboren wird, an sich keine Eile geboten ist, die letztlich zur Nachlässigkeit führen würde und so habe ich mich oft gefragt, was ich täte, wenn ich ein Gott wäre und über das Dasein und Geschehen bestimmen könnte und ich einst zu der Erkenntniß gelangte, dass ich wohl nichts verändern würde und könnte, da die Wandlung des Daseins die selbstbestimmte Zustimmen des jeweils Anderen nach seinem freien Willen bedingt und sich darin alle menschlichen Bestrebungen und Glaubensüberzeugungen einig zu sein scheinen, da sie ihre Täuschung in derart aufbauten und verfeinerten, dass der Mensch meint er würde mehr selbstbestimmt als fremdbestimmt sein und seinen freien Willen nach denken und handeln und alle auf ihn einwirkende nachteilige Fremdbestimmung an das Böse als ursächlich zuordnet, sei es, dass es in ihm Selbst oder in Anderen eingefahren und ihn ergriffen habe, so dass er sich auch darin schuldfrei stellen kann und als Gott müsste ich gut sein und alle Menschen gleichwertig stellen und sie einbeziehend für alle wohlwollend zu derem Wohlergehen den Wandel herbeiführen und je mehr ich darüber nachdachte, umso mehr erkannte ich die Taten der Herrscher und Eliten, die sich in diese Stellung brachten, warum sie was taten und gegenwärtig tun und so wäre ich nicht besser als sie, die mit der Meinung besetzt sind, dass der Einzelmensch gegenüber dem höheren Ziel bedeutungslos ist und somit jeder nach belieben zu vernichten ist, der sich dem grösseren Ziel zum höheren Wohl entgegenstellt oder dies auf irgendeine Weise behindert und so kann man als Gott an sich nur durch Wunder auf sich aufmerksam machen, muss als grosser Magier oder Heiler Wunder vollbringend in Erscheinung treten, um Gehör zu finden, und wie ich es drehe und wende würde ich wohl genau dass tun, das Gott, soweit es ihn gibt, gegenwärtig tut und lässt man sich auf die Vorstellungen der Buddhisten über Gott ein, so steht hinter dem eigenen Selbstbild, dass es zu durchschauen gilt dass eigene Ich, dass es zu durchschauen gilt um Gott als die Summe allen Ich zu erkennen, den man im Zustand der Selbsttäuschung daher nicht im Dasein finden könne, man selbst es sei, den man zu entdecken und in dessen Dasein zu bestimmen suchen würde und ich damit aufgrund meiner Beobachtung derjenigen die vorgaben und vorgeben diesen Zustand der überwundenen Selbsttäuschung erlangt zu haben nicht menschlicher und fähiger in Erscheinung treten, als ich es selbst bin und die meisten unter ihnen sich durch entsprechend dem Ausmass ihrer zweiwertig schlussfolgernden linearen Denkweise ihren jeweils wahren Daseinzustand preis geben und ich mehr Heilige unter gewöhnlichen Menschen ausmachen konnte als in der Welt der Gelehrten, Priester, Guru, Swami, Esoterikern und ihnen ähnliche Ausrichtungen und sonstige Mitstreiter, die im Marktsegment und Geschäftsbereich der Spiritualität tätig sind und alles, wass all diese menschlichen Bestrebungen und deren Organisationen an sich bewirken besteht darin, dass sie dem Einzelmensch, der sich ihnen unterordnet, dessen Lebensspiel und damit dessen Zielsetzungen im Leben zu nehmen und ihm dafür in deren Spiel einbinden und ihn als Unterstützer für deren Zielsetzungen zu gewinnen und zu wandeln und ehe er es bemerkt, ist er darin so sehr verstrickt, dass nur selten einer aus einer Bindung, die er mittels Initiation eingegangen ist, auch wieder heraustreten zu können und oftmals ist dies von Ausgrenzung und je höher man in einer Organisation aufstieg auch mit dem vorzeitigen Tod für sich und seinen Liebsten und nächsten bedroht, so dass sie eher geneigt sind beim Versuch die Zielsetzungen ihrer jeweiligen Bestrebung unterzugehen, als der Öffentlichkeit mitzuteilen, was wirklich beabsichtigt ist und geschieht.
Begriffe werden an sich dann benötigt, um nicht gegenständliches Dasein zu verdeutlichen das somit als Gegenstand nicht ermittelbar und vermittelbar ist und daher als Begriff mittels Wort als Gleichniß oder Abbild verdinglicht wird, wobei die dafür verwendeten Wörter selbst wiederum von der Gegenständlichkeit abgeleitet werden bspw. Leere selbst kein Gegenstand ist, kein eigenes Dasein hat und doch im Dasein als Daseinzustand besteht und Gegenstand an sich der Herkunft nach ein Ding ist, dass sich dem Bewusstsein entgegenstellt, im Bewusstsein des ich als Bewusstseinsinhalt zustande kommt und ich nur das als Gegenstand bezeichne, das als solches im Dasein aus sich selbst heraus besteht und da ist, also alles verdichtbare Dasein einbezieht, somit Gas und Flüssigkeiten ebenfalls gegenständlich sind und Dinge im Gegensatz zu Gegenständen auf Verdinglichung beruhen und als Dinge nur im Bewusstsein ein Dasein haben man Gegenstände mit den Händen und Dinge mit dem Bewusstsein ergreifen und begreifen kann und wenn ich einen Gegenstand als Messer benenne, so ist dies in erster Linie einen Benennung und ein Begriff ist immer Bestandteil eines Beziehungsystem oder bringt ein Beziehungsystem zum Ausdruck das selbst kein eigenes Dasein im Dasein hat und daher erweiterte Kenntnisse benötigt , wie der Begriff Besteck oder Organismus ein zusammengesetztes Dasein bezeichnet und es aufhört zu sein, sobald man einen Bestandteil der Zusammensetzung entnimmt und das Wort Mensch ist ein Begriff und damit ein Beziehungsystem von dem einer seiner Bestandteile der Organismus wie auch das Ich des Mensch einer ist und wenn ich das Ich vom Mensch wie im Buddhismus und Hinduismus massgebend angestrebt wegnehme habe ich keinen Mensch mehr sondern einen Vollautomat, dass Mönche oder Guru an sich nahezu sind, jeder Mensch umso mehr ein Automat oder Roboter wird, je mehr er täglich dasselbe inn immer gleicher Abfolge tut, da Alltag, Monotonie der Hypnose ähnlich ist und dass Ich im Bewusstsein verdumpft, abstumpft unbewusst macht und wenn es jemand tatsächlich gelingen würde, das Ich aufzulösen, würde ein Bestandteil des Mensch verschwinden und der Mensch aufhören fortzubestehen und daher versterben und somit hat jeder noch lebende Mönch oder Guru noch sein ursprüngliches Ich, auch wenn sie vorgeben es überwunden und aufgelöst zu haben und das ich mit Brahman gleichzusetzen ist beruht lediglich auf erlangter Übereinstimmung und ist vergleichbar mit einem Schauspieler, der sich so in eine Rollen hineingedacht und gebracht hat, dass er vergessen hat, wer und was er ist und alle Glaubenssysteme sind darauf ausgerichtet, dass man sich als Selbst aufgibt und ein für ihn vorbestimmtes anderes Selbst entsprechend deren Menschenbild annimmt und wenn jemand sich selbst sein will erreicht er dies durch Erkenntniß dessen, dass er nicht selbstbestimmt ist und dass an seinem Selbst auf Unwahrheit beruht und von ihm ablöst.