Werk:Dasein in der Quantenphysik und Chemie
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Ureigenwerk
Liste Werke von Klaus Feldmann
Vermerk
24. März 2022 n. Chr. erst.
5:05 Uhr Ausgabe 01
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2022032401 Dasein in der Quantenphysik und Chemie.pages
Damit ein Dasein in seinem Dasein stabil wird und Fortbestehen kann, ist gemäß Quantenphysik und Chemie eine Bindungsenergie aufzubringen, die ein Dasein un dessen Form bringt, die bei der Bindung aufgebracht wird und dabei in andere Energieform gewandelt, jedoch für die Bindung verloren gehen würde und ab bestehen der Bindung für die Bindung nicht mehr verfügbar sei und will man die Bindung wieder entbinden, so muss erneut diese Bindungsenergie aufgebracht werden, um die Bindung aufzulösen und diese Energie wird missverständlich wieder als Bindungsenergie bezeichnet, die nicht immer genau derselben Stärke entspricht, wo sie daher dann eher eine Entbindungsenergie ist und die Haltenenergie ausser acht gelassen wird, die notwendig ist um den Daseinszustand aufrechtzuerhalten, wobei diese an sich im Zustandserhalt Null ist, da eine Ausgeglichenheit besteht und sie beim Versuch der Entbindung erst ansteigt bis sie den Wert der Entbindungsenergie erreicht und sehr leicht verständlich nachvollziehbar ist dies anhand einer Schraube, für die man Bindungsenergie aufwendet, um sie festzuschrauben, sie dann in den Erhaltungszustand wechselt und sich selbst festhält und dann wieder beim Entbinden die Entbindungsenergie aufbringen, die Halteenergie überwinden und die Schraube lösen muss, wobei die Halteenergie massgebend von der Festigkeit der Schraube und Schraubenmutter gestellt wird, die Bindungsenergie vorwiegend für deren Verschränkung aufgewendet und verbraucht wird und wirkt auf die Verschränkung eine Energie entsprechend der Eigenschwingung des so entstandenen System ein so lockert sich die Verschränkung wieder und zerfällt, wie so manche Schraube eines Automobil den Weg auf die Strasse findet, so zerfallen auch sicherlich manche Atome und so erklärt die Coulombsche Wechselwirkung zwar die Abstoßung und Anziehung ungebundener Elementarteilchen, elektrischer oder magnetischer Ladungen, jedoch nicht deren Zusammenhalt, Aufbau und Struktur und magnetische Ladungen wird nur deswegen nicht magnetische Ladung genannt, weil sie diese nicht als Punktladungen errechnen und nachweisen, somit aus Magneten keine Elementarteilchen basteln konnten , jedoch Mathematiker bereits darin bemüht sind diese zu rechtfertigen, damit ihre Weltformel schlüssiger wird ubd sie daher die Maxwellgleichung über Magnetischen Fluss aushebeln zu können, wie die es mit dem Parallelpostulat der euklidischen Geometrie taten und sich so neue Welten erschufen, die es im Dasein so nicht gibt und Magnetismus ist an physikalischem Dasein bedingt verschränkt, es muß ein Etwas geben, dass den Magnetismus erhält und dort ist, wo Magnetismus auftritt, da magnetische Energie als magnetische Ladung sich in einem Stoff speichert, bspw. einem keramischen gebrannten Stoff, der ein Kristallgitter aufweist, welches durch elektrische wie auch magnetische Bindungsenergie eine magnetische Erhaltungsenergie verschränkt und die Keramik zu einem Magneten wandelt und man eine ebenso grosse Entbindungsenergie aufwenden muss um den Magneten zu entmagnetisieren, wobei dies vorausgesetzt wahr, dies bedeutet, daß elektromagnetische Wellen ein Dielektrikum benötigen, um sich ausbreiten zu können, somit ein Vakuum mit einem Dasein feinster Struktur gefüllt sein muss und je feiner es ist, umso mehr magnetische Energie erhalten kann und dennoch sehr leicht die Wandlungen dirchlaufen kann, denn was ist eine elektromagnetische Welle anderes als ein beständiges Binden und Entbinden ohne selbst einen Erhaltungszustand in der Welle aufzuweisen, welcher sich durch einen anhaltenen Zustand in der Welle ausweisen würde, somit die dritte Welle der elektrischen Welle ausser acht gelassen wird, die dem jeweiligen Dielektrikum anteilig sein muss, welches die Energie trägt, wenn die elektromagnetische Welle ihren Nulldurchgang im Winkel von 90 Grad zueinander durchläuft und im Winkel von 90 Grad zu diesen daher die dielektrische Energie am höchsten ist, welches dann als Photon, Elektron oder irgendeinen Namen für ein Elementarteilchen erhalten hat, somit eine Elektromagnetische Welle zwischen elektromagnetischer und dielektrischer Energie pulsiert, die Mathematiker und Physiker im Vakuum jedoch nichts entdecken, dass die Aufgabe eines Dielektrikum erfüllen könnte und sie mit dem Aufkommen und einsteinschen Trick der Relativität den Stoff der seit der Antike als solcher bekannt war fortan leugneten und an sich nichts weiter taten als den Äther zum Quantenfeld undoder zu Strings umzubenennen, die ebensowenig nachgewiesen wurden, Strings die Grundlage der Stringtheorie bildet, somit ein Nachfolger der Äthertheorie ist und Theorien und Theoretiker verhalten vergleichsweise wie Musik und Musiker, wenn die eine Musikrichtung überall zu hören ist, entwickelt jemand einen neuen Stil, der zum Trend wird, sich durchsetzt, seine Begründer und Gründer hat, seine Virtuosen und Künstler, bis sie zur Spitze getrieben ihre Monotonie entfalten und sich anderm zuwendet, die Grundlagen der Musik, des Takt und Harmonie verbleiben und sie eben nicht alle in ein Musikstück passen und daher die Weltformel für alles Dasein auf dem eingeschlagenen Weg zu formulieren von Anbeginn der falsche Ansatz ist, ist genauso unsinnig, wie als würde man meinen die Welt nach einer gemeinsamen Ordnung für alle regieren zu können, wo man doch nur vor die Türe gehen und in die Natur schauen muss, dass die Natur mit Vielfalt der Ordnungen ihr Dasein erschafft und alle lebendige Monotonie und Monokultur sich nicht erhalten kann, diese Kennzeichen toter Materie sind - oder?
Wen wir uns einem Atom als den kleinsten stabilen Baustein des Daseins und der Moleküle, so schaut man auf ein System im Selbsterhaltungszustand, wenn es einzeln ungebunden mit anderen besteht und wenn es dies nicht dauerhaft kann, dann verhält es sich in einer Weise schnell Bindungen mit anderen Atomen einzugehen, sich mit ihnen zu verschränken und in einer Atomgemeinschaft, Molekül genannt, fortzubestehen und von daher sind Atome nicht anders als Lebewesen, die in sich stabilen Menschen brauchen keinen festen Bindungen und die instabilen Menschen klammern sich an allem, was ihnen halt geben könnte, rasten schnel aus und wenn sich zu viele von ihnen ansammeln genügt ein Funke und es knallt heftig, wie es eben beim Wasserstoffatom der Fall ist und do sehr ich darin bemüht war, das Menschen dich was anderes seien als Materie, so ähnelt sich das Verhalten von Materie und Menschen mit zunehmender Dichte einander, je dichter der Mensch in seiner Wesensart, umso mehr gleicht er Materie, wobei es da Entgegengesetztesten und Gleichheiten gibt, es also nicht vollkommen übereinstimmend ist, da der Mensch offenbar alle Verhaltensweisen tatsächlich, vergleichsweise bis sinnbildlich annehmen und zeigen kann, die Materie jedoch nur jene der physikalischen Gesetzmäßigkeiten.
Im Grunde täuschen Mathematiker und Quantenphysiker eine Raumlehre vor, betreiben jedoch überwiegend Mengenlehre, Flächenformlehre und deren Flächenwechselwirkungen., schon daher, weil sie durch den Satz des Pythagoras ind die Denkart der Quadratur und Quantelungei gewöhnt sind und diese Vorgehensweide massgebend beibehalten und so besteht die Vielfalt der Zahlenarten als Mengen die sie Zahlenräume nennen, denen sie eine Tatsächliches Dasein in einer mathematischen Welt zusprechen, die sie als die heilige Mathematik und Sprache Gottes anbeten, ebenso, wie es zugleich in der Antike die Geometer mit ihrer heiligen Geometrie und die Musiker mit ihren Musen und der heiligen Musik oder heiligen Klänge bis hin zum Weltenklang oder Spährennusik taten und sie es gemäß ihrer Glaubensgemeinschaften bis heute tun und darin ist ausser ihrer Anbetung und ihrer Überheblichkeit und Gottanmassung nichts weiter Verwerfliches zu finden, schliesslich sind sie nützlich und vereinen sich allesamt in der Harmonik oder Schwingungslehre, man die eine in die andere umrechnen kann und es daher auch nicht gleich ist, ob ich einen Kreis in eine Fläche oder Dreieck umrechne und damit weiter rechne, da jede Form ihren eigenen Klang hat und anders resoniert als eine andere und sich die Eigenheiten eines Daseins bei der mathematischen undoder geometrischen Quadrierung undoder Quantelung verlieren und im Verlauf keine Beachtung finden, man mathematische undoder geometrsich auf einer künstlichen Flächenebene wandelt , welches die Natur auf diese Weise nicht tun kann oder tut, da sie alles daß sie tut im Daseinsraum tut und es nicht in andere Parallelwelten heraushebt,,dort wandelt und wieder in das Dasein hieinwebt, die Natur das Dasein as dem Dasein im Jetzt webt und nicht wie Gelehrte im siebenten Himmel gelehrter Meinungen schwebt.