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Deine Bereitschaft und Streben gute Daseinszustände zu bewirken

aus AufEinWort, der freien Forschung

Über diese Seite Werk

Verhalten und Verhaltensantworten
Ureigenwerk Liste Werke von Klaus Feldmann 
Schriftstück
23. April 2021 n. Chr. erst.  
Ausgabe 01
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2021042301 Bereitschaft und Streben gute Daseinszustände zu bewirken.pages

Ich spreche dich hiernach unmittelbar mit Du an, weil es um dich und mich geht und wie und ob wir in Zukunft miteinander wohlwollend umgehen und gemeinsam nach deinem und meinem Wohlergehen streben. Ich werde dir einige Fragen hiernach stellen, die Du dir nach bestem Wissen und Gewissen selbst beantworten solltest, wenn Du ein wirkliches Interesse an deinem eigenen Wohlergehen hast.

Bist Du dir selbst gegenüber wirklich wohlwollend eingestellt?

Ja oder Nein?

Wirklich bedeutet wirkend, also dahingehend wirkend, dass dies tatsächlich besteht und für dich und andere als Tatsächlichkeit aufgrund deines eigenen Tun, deiner Taten beobachtbar ist. Taten führen zu Dingen, Dinge haben Daseinszustände und sind in ihrem Daseinzustand erkennbar und man kann daher erkennen und einschätzen, ob ein guter Daseinzustand entsprechend der Möglichkeiten besteht. Wie steht es daher zum Beispiel um deinen eigenen körperlichen Daseinzustand?

Bist du dir also wirklich selbst gegenüber wohlwollend eingestellt?

Ja oder nein?

Wohlwollen wäre anhand von Freundlichkeit oder Höflichkeit und wohlwollenden Taten und Verhalten gegenüber anderen erkennbar und in Bezug auf sich selbst, als sich selbst zu mögen und mit sich selbst gut umzugehen, sich selbst gut zu behandeln und dafür zu streben und zu sorgen, dass man von anderen gut behandelt wird. Ist dies nicht gegeben, so wird man wohl nicht wohlwollend gegenüber sich selbst eingestellt sein - oder?

Ich bin dir gegenüber wirklich gleichrangig wohlwollend eingestellt, wie mir selbst gegenüber, wie auch gegenüber meinem Umfeld, anderen und der Natur.

Bist Du mir oder deinen Nächsten, deinen Liebsten gleichrangig gegenüber wohlwollend eingestellt, wie Du es dir selbst gegenüber bist und bist Du es auch gleichrangig gegenüber deinem Umfeld, anderen und der Natur gegenüber?

Ja oder Nein?

Bist Du wirklich an deinem eigenen Wohlergehen interessiert?

Dieses Interesse am eigenen Wohlergehen würde man daran erkennen, dass du dafür selbst Sorge trägst, dass es dir gut ergeht, dass du die Verantwortung für dich selbst übernommen hast, durch Eigenleistung danach strebst für dich einen guten Daseinzustand zu erreichen, ihn zu erhalten und wenn möglich zu verbessern.

Ja oder Nein?

Ich bin wirklich an meinem eigenen Wohlergehen gleichrangig interessiert, wie ich es an deinem Wohlergehen, an dem Wohlergehen meines Umfeld, anderen und der Natur bin.

Bist Du wirklich an meinem Wohlergehen oder dem deiner Nächsten und Liebsten gleichrangig interessiert, wie an deinem eigenen Wohlergehen und ebenso gleichrangig gegenüber deinem Umfeld, anderen und der Natur gegenüber?

Ja oder Nein?

Strebst Du wirklich nach dem Erreichen und Erhalten guter Daseinszustände für dich selbst und wenn möglich auch danach diese zu erhalten und zu verbessern?

Ich strebe wirklich danach gute Daseinszustände für mich zu erreichen, zu erhalten und wenn möglich zu verbessern und strebe dies gleichrangig, wie für mich auch für dich, meinem Umfeld, andern und der Natur gegenüber an, soweit es mir möglich ist und es durchsetzbar ist tue ich es auch.

Ich könnte viel mehr erwirken, wenn ich es mit Menschen in meinem Umfeld zu tun hätte, die ähnlich gleichwertige hohe Einstellungen hätten wie ich sie habe, jedoch scheitere ich fortwährend daran, dass ich nicht in der Position bin, oder nicht über die Mittel verfüge gute Daseinszustände bewirken zu können, jedoch scheitere ich vor allem daran, dass andere diese hohe Einstellung nicht haben, sie sich in einem niedrigen Gemüt und sich daher einer niedrigen Tugendhaltung mit einer gegen Wohlwollen und Wohlergehen gerichteten Gesinnung befinden, die sie gegen sich selbst, anderen, ihr Umfeld und der Natur gegenüber haben.

Strebst Du also wirklich nach dem Erreichen, Erhalten guter Daseinszustände und deren Verbesserungen gleichrangig wie für dich auch für mich oder deinen Nächsten und Liebsten, deinem Umfeld, anderen und der Natur gegenüber, wie ich es tue?

Man mag mehr oder weniger schwach oder stark die eine oder andere Einstellung haben, jedoch ist für Wohlwollen und Wohlergehen nach meiner erlangten Gewissheit nach, nur die klare Antwort mit Ja und Gleichrangigkeit der Einstellungen und Interessen für eine Beziehung und Gemeinschaft bedingt nach dieser Einstellung zulässig, da man ansonsten keine hat oder haben kann.

Wenn jemand bereits in Bezug auf ein Dasein oder das Dasein entschieden hat, was deren Ursache sei, dessen Daseinzustand erwirkt oder bewirkt habe, wer der Verursacher dessen sei, meint eine Lösung zur Veränderung, Verbesserung oder Stoppen eines Dasein oder Geschehen zu haben, er somit bereits zu Überzeugungen, Gewissheiten, Einstellungen, Motiven und Zielsetzungen gelangt ist, wird diese durchzusetzen suchen, diesen entsprechend Denken, Handeln und Verhalten und die eines anderen ablehnen, verändern und zu stoppen suchen.

Hat er diese jeweils mit dem anderen abgesprochen, die anderen, auf die er Einfluss ausüben will, diejenigen, die daran beteiligt oder davon betroffen sein werden? Habe ich dies mit dir abgesprochen, was ich dir mit dem alles Vermitteln will? Nein!

Ich vermittle dir hiermit, was ich für mich nach jahrelanger Forschung über das menschliche Denken, Handeln, Verhalten und Streben erarbeitet habe und biete es dir hiermit zur Überprüfung an und frage dich, ob Du darin Mängel erkennst, ob Du mit mir darin übereinstimmen kannst und wirst, was Du anders siehst und wie man dies verbessern könnte?

Was ich zuvor schrieb und noch folgt, ist für mich der kleinste gemeinsame Nenner und zugleich der größte gemeinsame Nenner den ich für mein Denken, Handeln, Verhalten und Streben in Bezug auf Beziehungen und Gemeinschaften als bedingt notwendig erachte und ein dem entgegengesetztes Denken, Handeln, Verhalten und Streben als unangemessen betrachte und daher nicht mehr bereit bin zu dulden.

Ich würde mich darin nur verändern wollen, wenn mir jemand wohlwollend entgegnend und nach meinem Wohlergehen strebend eingestellt ist und mir ein besseres Denken, Handeln, Verhalten und Streben aufzeigen kann, als das, dass ich hier aufzeige und erläutere.

Jemand muß sich die Frage gefallen lassen, ob er seine Einstellungen, Zielsetzungen und so weiter mit denen gemeinsam erarbeitet und ist er sich mit den Beteiligten und Betroffenen einig darin geworden, dass seine Einstellungen, Zielsetzungen und so weiter, die Richtigeren sind.

Ich konnte bislang nicht einmal Menschen finden, die dahingehend bereit waren sich ausreichend zu besprechen und zu einigen, die bereit waren ihre Einstellungen und Zielsetzungen zu hinterfragen und gemeinsam die Richtigkeit ihrer Einstellungen, Zielsetzungen und so weiter zu überdenken und die Richtigeren zu ermitteln.

Wann immer man auch nur eine eigene grundlegende Einstellung offenbart, werden einem unmittelbar entweder die Übereinstimmung oder Nichtübereinstimmung darin angezeigt, jedoch ebenso unmittelbar wird versucht, die eigene Einstellung zu verteidigen, zu rechtfertigen und durchzusetzen, jedoch nicht einmal danach bestrebt zu Fragen und zu verstehen, warum ich diese Einstellung habe, wie ich zu dieser Einstellung gelangt bin und sie selbst sind meist nicht gewillt, die ihrige zu hinterfragen.

Meist sind andere nicht bereit mir die Fragen zu beantworten, wenn ich diese Stelle und wenn sie antworten, dann können sie meist nicht sagen, wie sie dazu gelangten und warum dies richtiger sei, als eine andere Einstellung. Sie sagen oft dann einfach, es sei das, was sie glauben und sie hätten ein Recht zu glauben, was sie wollen und stoppen damit jedes weitere hinterfragen. Dass sie mich jedoch nach ihrem Glauben, Meinungen, Einstellungen und ihren eigenen Motiven und Zielsetzung nach  einschätzen und behandeln, auf mich entsprechend dieser und daraus sich ergebenden Streben Einfluß auszuüben suchen, beachten sie dabei nicht.

Daher habe ich mich entschlossen, diesen Weg zu gehen und einfach grundlegend aufzuzeigen, was meine Einstellungen sind, was ich als für angemessen halte und nicht.

Man muß sich die Frage stellen und auch gefallen lassen, ob eine Einstellung, Zielsetzung und so weiter tatsächlich dazu geeignet ist gute Daseinszustände gleichrangig für sich selbst, andere, sein Umfeld und die Natur herbeizuführen, sie zu erhalten und oder verbessern.

Dies sind sind nach meinem Wissen die bedeutenden Prüfsteine, die sich jeder in Bezug auf ein Denken, Handeln, Verhalten und Streben stellen kann, bevor er diese zur Wirkung bringt, während er dies tut und wenn er seine durch diese bewirkten Ergebnisse oder Daseinszustände in dessen Richtigkeit und Wertigkeit einschätzt.

Wenn du alle zuvor aufgestellten Ja-Nein Fragen unmittelbar klar mit Ja beantworten konntest, besteht nach meinen Forschungen und Entwicklungen eine hohe Tugendhaltung und damit hohe Gesinnung gegenüber dir selbst, anderen, deinem Umfeld und der Natur gegenüber und nur dann besteht deine grundlegende Bereitschaft jede ungeklärte Frage, jede entgegengesetzte Meinung, Einstellung, Gewissheit, Zielsetzung und so weiter miteinander auf eine gütliche Art und Weise so zu klären, so dass wir uns jeweils darin einig werden, dass du mit jemand dich darin einig werden kannst.

Wer wohlwollend eingestellt ist und nach Wohlergehen strebt, wird gleichrangig im Hinblick auf das Wohlergehen für sich selbst, anderen, seinem Umfeld und oder der Natur gegenüber eingestellt sein und daher im Denken, Handeln und Verhalten in einer Art und Weise erscheinen und bereits dahingehend strebend wirksam sein, dass gute Daseinszustände erreicht werden, erreichbare gute Daseinszustände erhalten werden und danach streben, dass deren Verbesserungen erwirkt oder bewirkt werden können. Für ihn ist nach meiner Beobachtung sein Umfeld sein Mitfeld, ein Miteinander im gemeinsamen gleichrangigen Streben.

Wer nicht wohlwollend eingestellt ist und nicht nach Wohlergehen strebt, wird wohl kaum gleichrangig im Hinblick auf das Wohlergehen für sich selbst, anderen, seinem Umfeld und oder der Natur gegenüber eingestellt sein und daher im Denken, Handeln und Verhalten in einer Art und Weise erscheinen und bereits dahingehend wirksam sein, dass gute Daseinszustände verloren gehen, erreichbare gute Daseinszustände nicht erreicht und deren Verbessrungen nicht erwirkt oder bewirkt werden können.

Er sieht nach meinen Beobachtungen und Einschätzungen sein Umfeld als Gegenfeld, als eine gegeneinander Gerichtetheit, sich selbst ein Gegner sein, andere als Gegner sehen, Gegner der Natur sein, sich und oder ihnen unbewusst bis bewusst schaden wollen oder bereits schaden und daran bestehen keinerlei Zweifel, wenn Wohlwollen und Streben nach gleichrangigem Wohlergehen nicht beobachtbar gegeben sind.

Unser Wohlwollen werden wir an unserem freundlichen Umgang miteinander erkennen und daran, dass wir gleichrangig nach unserem eigenem, wie nach dem des anderen, des Mitfeld, der anderen und der Natur streben.

Wenn wir unfreundlich miteinander sind oder werden, Streit aufkommt, dann wissen wir doch , dass einer oder beide nicht mehr wohlwollend sich selbst und oder dem anderen, seinem Umfeld, anderen oder der Natur gegenüber eingestellt sein wird, er bereits darin tätig ist unnötig Schaden herbeizuführen oder herbeigeführt hat.

Solange kein Wohlwollen erkennbar ist, werde ich nicht mehr über eine Streitfrage sprechen und wir müssen doch erst herausfinden, wer wem nicht mehr Wohlwollend gegenüber eingestellt ist und müssen dies zuerst wieder sicherstellen, dass dem so ist und können uns dann erst wieder sinnvoll der Streitfrage widmen.

Nur dann werden wir uns einig darin werden können, welche Meinung, Einstellung, Gewissheit und so weiter die Richtigere ist, welche Wahrheit als Möglichkeit, Wirklichkeit, Tatsächlichkeit, Dinglichkeit (Realität) besteht, welcher Daseinzustand besteht und welcher Daseinzustand besser und wünschenswerter ist und welches Streben in welcher Art und Weise dazu geeignet ist, diesen oder einen guten Daseinzustand zu erreichen, zu erhalten und wenn möglich zu verbessern.

Dies alles wird nur dann möglich sein, wenn sich jeweils alle Beteiligten und Betroffenen sich selbst gegenüber wohlwollend eingestellt und dies gegenüber anderen, ihrem Mitfeld und der Natur gegenüber der Fall ist. Dort wo kein Wohlwollen erkennbar ist, ist dies sicherlich nicht der Fall und jedes Streben ist zuerst darauf zu richten, dass dies der Fall ist.

Gute Daseinszustände lassen sich nur bewirken, wenn jemand wirklich an seinem eigenen Wohlergehen interessiert und dahingehend in Bezug auf sich selbst auch tätig ist und dieses Interesse gleichrangig gegenüber anderen, seinem Umfeld als Mitfeld und der Natur gegenüber hat.

Wenn er dieses gleichrangige Interesse hat, dann wird sich sein Streben gegenüber sich selbst, keine Nachteile für andere und der Natur mit sich bringen, sogar bereits förderlich für andere sein, es wird andere nicht belasten und wenn möglich wird er dazu beitragen, dass gute Daseinszustände für andere, sein Mitfeld und die Natur erreicht, erhalten und verbessert werden, da auch er daraus Vorteile für sich heraus bezieht.

Wo er ist, wird er dies falls erforderlich bewirken, dass dem so ist, damit ein Miteinander im gemeinsamen Streben nach guten Daseinszuständen besteht und wo dahingehend andere nicht entsprechend eingestellt sind, wird er notfalls erwirken, dass die anderen zuerst die Stufe des gegenseitigen Wohlwollen und dann das miteinander Streben nach guten Daseinszuständen erwirken.

Wo dies nicht von anderen als erstrebenswert angesehen wird, wird man sich die Frage stellen müssen, ob man sich von ihnen trennen muss, ob man sich einen anderen Lebensraum suchen oder erschaffen kann.

Wenn jemand daher kommt unfreundlich einem gegenüber ist, in Bezug auf einen eine Wirkung erzielen will, will dass man etwas für ihn tut, etwas von ihm dulden, erdulden soll, dass nicht zuvor mit einem abgestimmt wurde, mit dem man somit nicht zuvor übereingestimmt hat, so ist es doch offensichtlich, dass wenn er einem kein Wohlwollen entgegenbringt, er auch nicht am Wohlergehen von einem interessiert sein kann.

Wenn man nachfragt und keine Antwort, sondern nur Befehle bekommt, man dazu gezwungen wird etwas zu tun, was man nicht versteht, man es selbst daher nicht für gut betrachten kann, es dennoch versucht wird es zu erzwingen, so besteht ganz offensichtlich der Tatbestand gegen das Wohlergehen eines Menschen vorzugehen und daher ist es gerechtfertigt, sich mit allen Mitteln dagegenzustellen und dies zu verweigern und abzuwehren.

Wenn dies alles nicht möglich ist, andere nicht davon überzeugt werden können ihre Einstellungen und ihr Streben zu überprüfen, Gegenansichten anzuhören und gewissenhaft zu prüfen, man auch nicht woanders hin kann, dann ist jedes Mittel gerechtfertigt als erstes gleichrangiges Wohlwollen und dann gleichrangiges Streben nach Wohlergehen für sich, andere, dem Umfeld und der Natur zu erzwingen, das Umfeld zu einem Mitfeld, ein Gegeneinander zu einem Mitfeld zu wandeln, da es nur eine Frage der Zeitdauer ist, bis es für niemanden mehr möglich sein wird, da nur noch schlechte Daseinszustände und Unterdrückung vorherrschen werden.

Gewalt wird zu Pflicht, wenn Gewalt zur Unterdrückung wurde und zur Unterdrückung genutzt wird, wenn offensichtlich die Bereitschaft gemeinsam im Hinblick auf gute Daseinszustände zu wirken nicht gegeben ist und diese Gewalt ist dann gerechtfertigt, wenn sie sich auf dass erwirken dieser Bereitschaft richtet, jedoch nicht, um eine entgegengesetzte Einstellung, Meinung oder Zielsetzung zu erwirken und rechtmäßig Gewalt anderer durch Gewalt zur eigenen Verteidigung oder anderer mittels Gewalt abzuwehren.

Gewalt erzeugt bedingt Gegengewalt und ausgeübter Druck oder Zwang erwirkt daher Weigerung als Gegengewalt. Weigerung erhöht dann die Gewalt und dies ist bereits ein eindeutiges Zeichen auf der Seite derer, die die Gewalt in Bezug auf die Durchsetzung von etwas erhöhen, die sich in einem hohen Daseinzustand der Unvernunft, Untugend und auf einem tiefen Gemüt befinden. Gewalt ist nur dann gegeben, wenn es an Gleichrangigkeit im Hinblick auf Wohlwollen und Wohlergehen mangelt und Bereitschaft dazu diese zu haben nicht zuvor bewirkt oder erwirkt worden sind.