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Denkweise höherer Dimensionen

aus AufEinWort, der freien Forschung

Über diese Seite Werk

Verhalten und Verhaltensantworten
Ureigenwerk Liste Werke von Klaus Feldmann 
Schriftstück
17. April 2021 n. Chr. erst.  
Ausgabe 02
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Leserschaft: Niemand
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Bei Geburt ist der Mensch einer Stammzelle ähnlich, die sich jeweils kaum von anderen, wenn dann meist nur gering von anderen unterscheidet, je nach dem ob sie zum Beispiel im Hypocampus als dei Geburtsstation für neuronale Stammzellen oder auch das Rückenmark für Stammzellen als Blutzellen ist. Stammzellen wandern oder begeben sich wie von magischer Hand geführt oder als wüssten sie es selbst von sich aus wo sie hingehören, wie kleine Tierchen an die Stellen im Körper, wo sie gebraucht werden und verwandeln und vernetzen sich dann vor Ort so, wie es dem Bedarf und ihrem Vermögen entspricht, machen ihren Job, entwickeln sich Bedarfsgerecht und sind grundlegend kooperativ und leistungswillig.

Die scheinbare Tugendhaltung und Kompetenz von Zellen könnte so manchen Menschen ein Vorbild im Hinblick auf ihr eigenes Dasein und ihre soziale Stellung sein. Auch die Stellung in Familie, Beruf, Beziehung und so weiter sind jeweils grundlegend soziale Stellungen oder Positionen in sozialen Beziehugssystemen.

Neoplatonisten, Adlige, Eliten, Buddhisten oder ähnlich ausgerichtete Gruppierungen haben die Vorstellung in Bezug auf Führungsanspruch, Wohlergehen und Wohlstand, dass Menschen ebenso wie Zellen seien, jedoch ihre Genese nir auf der Grundlage lokaler Zellteilung beruht und sie daher dort zu existieren und zu bleiben, sich dort anzupassen und mit dem zu begnügen haben, was ihnen aufgrund ihres Geburtsort als ihr vorbestimmtes Dasein zugeteilt worden sei.

Menschen sind nicht vollkommen mit Zellen gleichsetzbar und nur bedingt mit ihnen vergleichbar und Vergleiche dienen der Verdeutlichung und „hinken“ wie man sagt, meist an irgendeiner Stelle, bei genauerem hinsehen. Menschen sind von ihrer Natur her, bei dem nir bedingt zutreffenden Vergleich mit Zellen, eher ihr leben lang wie Stammzellen und lediglich der Lebensverlauf, die Lebensumstände und Lebensbedingungen lassen sie zu lokalen Zellen werden, wobei besonders vorgeburtliche Einwirkungen (Epigenetik), Geburtsumstände, das Lebensumfeld und Erziehung bis hin zum sechsten Lebensjahr und dann abnehmend einen hohen Einfluss darauf ausüben, inwieweit man die lokalen Begebenheiten in sich aufnimmt und spiegelt, somit darauf begrenzt bleibt, oder über ein höheres, entwickelbares, wandelbares Vermögen verfügt.

Bei guten Vorbedingungen, Geburtsumständen, körperlicher Unversehrtheit und Gesundheit und bester Kindheit erlangen Kinder bis zum 12 Lebensjahr bereits ein Höchstmaß an Intelligenz und sozialer Kompetenz, die von Erwachsenen unserer heutigen Kultur meist nicht übertroffen wird.

Der Natur des Menschen ist Vermögen, Tugend und Intelligenz zu eigen, müssen weder erweckt noch eingewöhnt oder anerlernt, anerzogen oder gefördert werden. Zudem verfügt der Mensch von Natur aus über ein hohes Wahrnehmungsvermögen, einem hohen Gemüt, hohe Vernunft und einem Verstand der auf der Grundlage vielwertiger Denkweise, einer multidimensionalen Logik operiert.

Nun schauen wir auf eine Gesellschaft, in der dies weitestgehend bei ihrem Nachwuchs nicht gegeben ist und kommen dabei nicht auf den Gedanken, dass dies möglicherweise an dem Gesellschaftssystem, den Lebensbedingungen liegen könnte.

Tatsächlich verlieren Kinder mit zunehmendem Alter ihre angeborenen Vermögen, falls sie nicht schon aufgrund schlechter Vorbedingungen benachteiligt zur Welt gekommen sind und verwandeln sich entsprechend vom Menschen mehr oder weniger stark hin zu Unmenschen.

Dieser Vorgang wird dann durch die Schulsysteme, Bildungssystem und Glaubenssystem nachteilig beschleunigt, je mehr sie darauf ausgerichtet sind, das Menschen in einer zweiwertigen Denkweise von gut-böse, gut-schlecht, plus-minus oder ähnlich eingewöhnt werden oder in einem Umfeld aufwachsen, dass im Denken, Handeln und Verhalten auf derartige niedrige Lebensbedingungen ausgerichtet ist. So verdummen die Menschen aufgrund der Gesellschaft, während sie zugleich zu Wissensidioten ausgebildet und zu systemkonformen Bürgern ausgerichtet werden.

Diejenigen, die daran zerbrechen oder darin versagen die an sie gerichteten an sich unmenschlichen Erwartungen und Anforderungen zu erfüllen oder chancenlos aufwachsen, füllen dann die untersten Schichten und Randgruppen einer Gesellschaft aus. Und dann gehen die Akademiker hin, die es auf irgendeine Weise besser traf, die sich brav systemkonform nach oben schufteten, oder einfach nur im Umfeld einer Elite zur Welt kamen und sagen „Schaut nur wie schlecht, nieder und widerwärtig diese Menschen sind“. Ich kann dies nicht oft genug auf diese Weise erwähnen, da Platon als Idole der Akademiker dies bereits vor einige hundert Jahre v. Chr. sinngemäß in seiner philosophischen Verklärtheit so äußerte und die Akademiker dies erlernen und ihm bis heute huldigen anstelle sich dessen niedere Tugendhaltung und lnkompetenz bewusst zu werden, die aus dessen Überlieferten Dialogen herausquellen.

Platon mag selbst ganz anders gewesen sein, wie es vermutlich bei vielen Gelehrten der Fall ist, da schon die nächste Generation ihrer Schüler ihre Lehrmeister entweder nicht verstehen oder deren Aussagen ungeprüft als genial und wahr verinnerlichen, sich jedoch im Verlauf doch wandeln und dann denselben Fehler wie ihre Lehrmeister begehen und so die gelehrte Ignoranz und Unvernunft bewirken, die sie dann auch noch ihren Vorgängern und Kollegen zum Vorwurf machen und es so zu einer Vielfalt unwahrer Vorstellungen und Theorien über den Menschen und das Dasein gelangten und bis heute gelangen.

So ist wohl Aristoteles nicht genialer oder besser als Platon gewesen , sondern war noch dümmer, als seine Vorgänger, da er die zweiwertige Logik als wissenschaftliche Methode ins Dasein brachte, aber nein, er war es ja gar nicht. Er hatte lediglich ein Verfahren in Bezug auf Redekunst und Rhetorik gelehrt. Die Wissensidioten waren dessen Schüler oder Schüler dessen Lehren, die dieses Verfahren nicht prüften weil sie Aristoteles für ein höheres Genie hielten, als sie es sich selbst zugestehen wollten oder konnten und dennoch zur wissenschaftlichen Methode ausgestatteten und aus ihr die Scholastik hervorging, unter der die Menschheit bis heute leidet.

Wie dem auch sei, wurden spätestens seit der Scholastik die Gelehrten umfassend entsprechend gelehrter Ignoranz und Unvernunft im Denken auf zweiwertige Logik ausgerichtet,über die auch heute die Akademiker als deren Nachfolger un Erben, ererbter Dummheit nur selten hinausgehen. Diejenigen Gelehrten und Akademiker die ausserhalb technologischen Fortschritts etwas wirklich Gutes für die Menschheit entdeckt haben und zu nachhaltigen Verbesserungen beitrugen zeichnen sich nach meinen Erfahrungen insbesondere dadurch aus, dass sie selbst mit einer höheren Denkweise Dachten und Schlussfolgerten, jedoch der Nachfolger dann dies entsprechend ihrer eingewöhnten zweiwertigen Logik nach deuten, gar nicht verstehen und daher verdrehen und dies der Grund ist, warum man bis heute die Schriften früherer Gelehrter erforschen muss und sich bis heute darüber streitet, da sie sich selbst auf niedrigem Denkvermögen, Gemüt und Tugend halten und das, was jemand auf hohem Gemüt und Tugendhaltung verkündet, gar nicht verstehen können, du dies sich jeweils unmittelbar auf das Bewusstseinsvermögen auswirkt.

Man kann auf einem niederen Bewusstsein seiend nicht erfassen, was auf einem höheren Bewusstsein erkannt oder gedacht wurde, es höchstens erahnen, sich erneut erarbeiten, wenn man nicht allzuweit davon entfernt ist, während jemand auf noch höherem Bewusstsein als ein früherer Gelehrter dessen tatsächliche Mängel erkennen, erläutern und zu Bessserem hin wandeln kann. Mir ist noch kein Philosoph der letzten 100 Jahr bekannt geworden, dem mehr gelang, ausser ein paar schlaue Sätze hervorzubringen, um sich dann zu verirren und anderer Stelle zu widersprechen, wie zum Beispiel ein Karl Jasper oder Habermaas es fortlaufend taten und ich hoffe noch jemand zu entdecken, der etwas nützliches beitrug und es nicht wieder durch andere Fehlaussagen sein Lebenswerk selbst zerstört.

Vielleicht ist dies bedingt und auch im meinem Fall so, es ist jedoch vor allem an der Zeit dass jemand die Aussagen eines anderen nicht einfach für wahr hält, nur weil jemand eine Autorität sei oder einem dessen Aussagen als stimmig erscheinen, oder weil man dessen Vorlieben und Meinungen gegenüber anderen bevorzugt, da sie einem Recht geben.

Den Gelhrten war ihre Fehlausrichtung aufgrund Studiums der Lehren früherer Gelehrter jeweils nicht bewusst, durch die sie deren Irrtümer und deren Denkweise übernahmen und sich so selbst fehlausrichteten, während sie zugleich durch ihre Lehrmeister fehlausgerichtet werden, wie es in jeder Religion, Philosophie und Wissenschaft bis heute bei den Akademikern und Gläubigen fortbestehen der Fall ist.


Zweiwertige Logik wie es die gut-böse-Denkweise ist, entspricht der zweidimensionalen Denkweise, und der Mensch denkt dann auflösend, einschätzend und bewertend in zwei veränderlichen Größen. Setzen wir als höchstwert die Zshl 1 für Gut-Böse-Denken dann kann man als Spanne von gut bis böse und damit als Gegensatz verstehen, so dass man sich im Grunde auf einer abgestuften Skala befindet, durch die eine Tat, Dasein oder Geschehen als mehr oder weniger anteilig bis völlig gut oder böse eingestuft werden könnte. So erhalten wir eine Werteskala von +1 für gut über 0 für neutral bis zu -1 für böse. so wäre eine Gute Tat mit +1 eine weniger gute Tat mit +0,5, eine weder gute noch böse Tat mit 0 und eine ungute Tat mit -05, eine böse Tat mit -1 bewertbar. Schaut man sich jedoch die Wirkweisen und Ausrichtungen von Taten genauer an, so gibt es keine Taten, die absolut den Wert +1, 0 oder -1 haben können, wie zum Beispiel Gefängnisstrafe als gerechtfertigt und gut für eine Straftat empfunden wird, jedoch für den Täter und die Gesellschaft von Nachteil ist, da eine Strafe nicht dazu geeignet ist, jemand in seiner Tugendhaltung zu verbessern und der Gesellschaft zudem teuer zu stehen in Bezug auf Kosten der Dauer des Einzitzen kommt.


Also handelt es sich bei gut-böse gar nicht um einen Gegensatz, sondern um eine anteiliges Verhältnis zu einander und wir benötigen eine getrennt voneinander aufgestellte Skala. Mit solch einer Skala gehen wir davon aus, dass es ein bei zweiwertigem Denken zum einen jeweils ein niedrigstes und höchstes Maß an Gutem und zum anderen ein jeweils niedrigstes bis höchstes Maß an Bösen geben könnte, so erweitern wir den Gegensatz gut-böse zu einer voneinander unabhängigen Zweiheit (Dualität), die so alleinig bis wechselwirkend die Güte einer Tat, ein Dasein oder Geschehen erwirken würde. Nehmen wir für alle Fälle den Wert 1 als Höchstwert und den Wert 0 als Niedrigstwert an. Dies ermöglicht uns zu schließen, dass zu jeder guten Tat mit der Spanne von +0 bis +1 eine ihr entgegengesetzte böse Tat mit der Spanne von -0 bis -1 möglich wäre.


Zugleich wissen wir entsprechend der Beobachtungen in Bezug auf Denken, Handeln und Verhalten und dessen Wirkweisen, dass an sich Angemessenheit kennzeichen guter Taten sind und dass in der Natur alles nach Ausgewogenheit und oder Ausgleich strebt, und dies zu der Betrachtung führt, dass sich schlechte Taten und deren Wirkungen auf den Ausführenden entsprechend rückwirken werden und man dies zum Beispiel als Karma in der indischen Religionsphilosophie benennt. Rückschließend in Bezug auf Karma meint man, daß gute Taten ebenso auf einen im guten auswirken würde. Es ist jedoch so, dass man keine gute Tat ohne anteilig eine schlechte Tat zu sein ausüben kann, wie man zum Beispiel Lebewesen töten muß, um sich selbst am Leben zu erhalten, somit allgegenwärtig Überleben des einen auf der Grundlage von Nichtüberleben des anderen beruht.


Man kann also in der Wirkweise seiner Taten lediglich darauf achten, dass man deutlich überwiegend mehr Gutes als Böses bewirkt. Schaut man sich das Leben der Menschen an, die aufgrund ihres Denken, Handeln und Verhalten überwiegend Gutes bewirken oder bewirkt haben, so läßt sich sehr schnell ermitteln, dass dies kein Garant dafür ist, dass Gutes zu tun, einem Gutes bescheren wird, es gar nicht so selten entgegengesetzt erscheint. Dass böse Taten sich früher oder später bedingt auf einen nachteilig rückwirken einwirken, kann ich als Coach aufgrund der Erfahrungen im Coaching und Selbstcoaching als überwiegend so seiend gegeben bestätigen. In Bezug auf Gute Taten ist die Wirkung jedoch eher Wirkungslos und in Bezug auf Rückwirkung offenbar lediglich so, dass man sich nicht zusätzlich etwas Nachteiliges auf sich läd, unter dem man dann einst zu leiden haben wird.


Dann kommt noch hinzu, dass die Wahrheit im Auge des Betrachters liegt und daher jedewr Mensch individuell, graduell abweichend bis entgegengesetzt jeweils einschätzt, meint und bestimmt, was nun als gut oder böse anzusehen sei und dies von jeweils von erlangten Übereinstimmungem, Glauben, Gewissheiten, Vernehmen, und so weiter abhängig ist. Eine Tat ist eine Tat und hat ihre Wirkung unabhängig von jedweder Einschätzung oder Beurteilung ob si nun gut sei oder nicht. Wenn sie gut war, wird sie zum einen eher keine Nachteile und je nach Ausmaß und Wirkung eher Vorteile für einen bringen oder haben. Dies ist jedoch nicht bedingt so, wie man es geschichtlich sehr gut belegen kann, dass besonders in guten Zeiten in einem Gebiet, die Neider aus einem anderen Gebiet anregt, sich ihren vermeintlich gerechtfertigten Anteil errauben zu dürfen und obwohl keine Feindschaft bestand, in das Gebiet einfielen. Im Kleinen unter Nachbarn und selbst in Beziehungen ist dies ebenso feststelbar.


Tue Gutes, so wird dir Gutes getan ist somit wohl eher ein Irrglaube oder Irrtum. Dies wurde schon zu Zeiten der Urchristen beobachtet und in manchen Gesellschaften ist es gar so, dass gerade diejenigen, die darin besonders bemüht sind Gutes zu leisten, am meisten ausgenutzt oder gegängelt werden. So versuchten gat es immer wieder Menschen, die meinten Gutes bewirken zu können, in dem sie aus einem schlechten Lebensumfeld und Lebensumständen herauslösten und möglichst in Abgeschiedenheit ohne Genuß und Vergnügen lebten, um möglichst nichst Böses zu tun, dass auf sie zurückfallen könne. Doch ist auch dies ein Irrtum, da Untätigkeit in Bezug auf schlechte Daseinzustände diese erhält oder verschlimmert und Untätigkeit in Bezug auf etwas eine der häufigsten schlechten bis bösen Taten ist, die lediglich vermeintlich als besser angesehen wird, da man ja unmittelbar eben nichts tuen würde. Dies ist ein weiterer Irrglaube der sich beharrlich hält und letztlich wird jede Verringerung seiner Verantwortung sich daher infolge auf einen selbst nachteilig auswirken.


Festhalten können wir, dass es im Grunde als scheinbaren Gegensatz Tätigkeit und Untätigekit gibt und beide sich sowohl als gut oder böse herausstellen können, dies zudem in Abhängigkeit von Betrachtungen und tatsächlichen Wirkweisen steht. Jemand, der eine gute Tat begannen hat, sie jedoch falsch einschätzt und sie als schlecht betrachtet und daher bereut, wird auf Grund des Bereuens von sich selbst ausgehend auf sich rückwirkend Nachteile erleiden, wie auch ein anderer eine Gute Tat als schlecht einschätzen könnte und einen mit Nachteilen belasten könnte. Ebenso erfährt jemand, der eine schlechte Tat begangen hat, diese jedoch für richtig hält oder einfach als schlecht, diese jedoch nicht bereut, wird deutlich geringere bis keine Nachteile dadurch erleiden, wie es sich im Coaching und Selbstcoachng bestätigt. Die eigene Einschätzung, wie auch die Einschätzung durch andere wirkt sich nach gegenwärtigem Forschungsstand weit bedeutender aus, als die jeweilige Tat selbst.

Was der Mensch im Bösen tut, könnte er von seiner Natur heraus auch im Guten tun und somit ist es lediglich die jeweilige Ausrichtung der Tat, jedoch nicht das Tun an sich, dass eine Tat zum einen oder anderen hin mehr oder weniger stark wendet. Daher ist die eigentliche Tat in dessen Wirkweise auf einer Skala als von 0 bis 1 bewertbar. Dies vorausgesetzt ermöglicht uns dies die Bewertung einer Tat mit zur Hilfenahme eines Koordinatensystem zu dessen Einschätzung und Position darin zu verwenden. Wir könnten dann sagen, dass alle möglichen grundlegendsten Taten sich als Einheitskreis daruf befinden, dessen Summe als Wirkung immer 1 ist und daher für gut-böse-Denken an sich neutral sind wenn wir eine Tat als Kreisfolgeablauf verstehen.

Eine Tat ausgeführt zu haben ergibt genauso eine 1, wie untätig gewesen zu sein, da Untätigkeit ebenso eine Tat ist, man hääte etwas tun können, wenn man zum Beispiel etwas hätte tun sollen und damit eine Unterlassungstat begangen, die ebenso den Wert als Gesamtwirkverhältnis1 hat. Und so besteht zu jedem Zeitpunkt des Tuns al Tätigkeit oder Untätigkeit ein Wirkverhältnis von 1. Daraus kann man ableiten, dass man egal was man tut immer Ursache über das Geschehen, wie auch dessen Wirkung ist, ob dies sich nun unmittelbar, mittelbar oder über Zeitdauer und Wandlungen hinweg auf einen auswirken wird. Auf diese Weise Zeigt der Einheitskreis mit dem Wert 1 den tatsächlichen Ursachezustand 1 über sein eigenes Dasein und Schicksal an, dem man sich nicht entziehen kann.

Wenn wir die Quadrate im Koordinatensystem oberhalb der x-Achs als gut, von Vorteil, richtiger und unterhalb von ihr als böse, von Nachteil  oder schlechter bestimmen, so hat gemäß des Einheitskreis eine Tat genauso viel Anteil an guter, wie auch schlechter Wirkung und der Kreis hebt sich letzt in allen Feldern zueinander auf und besteht an sich nicht, jedoch besteht die 1, da man im Dasein da ist und man daher als Ursache 1 die Wirkung 1 ausübt. und da man sich am Ursprungspunkt in der Mitte des Koordinaten system befindet, erfährt man insgesamt weder einer vorteilhafte noch eine nachteilige Wirkung aufgrnd seiner Ursache.

Die Tat hat den Wert 1 und die Tat wiederholt auszuüben wäre eine wiederholte Tat 2 x die 1 und egal wie oft man die Tat begeht, wird man davon nicht beeinflusst sein, solange man auf dem Ursprungspunkt 0 befindet. Man kann die Tat auch doppelt so stark als 2, schneller oder langsamer, in einzelnen Schritten oder im Ganzen ausüben, die gegenseitige Ursachewirkungsaufhebung bleibt bestehen.