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Der Ouroborus

aus AufEinWort, der freien Forschung

Der Ouroborus beschreibt wohl am besten den Daseinzustand des Menschen und dessen grundlegendsten eigenen Problemstellungen.

Auch wenn man bemerkt, dass man kleiner ist, als man ist, so sieht man sich immer grosser als man ist, da man sich selbst durch sich selbst teilt, unteilbar ist und somit sich als Eins, das Eine sieht und ich meine hier nicht die körperliche Grösse. Derjenige, der sich grösser sieht, als er ist und sich durch sich selbst teilt word letztlich erkennen müssen, dass er ebenfalls nur Eins ist, egal wie groß er gegenüber anderen vermeintlich ist, oder erscheint, so treffen sich doch alle Menschen in der Eins als Eins und dies der Augenhöhe auf der sich alle Menschen gleich sind und dass ist die des Mangels an Selbsterkenntnis da und dass sie nicht die Eins sind.

Menschen mit einem Minderwertigkeitsgefühl teilen ihr leben gern mit Menschen, denen es schlechter ergeht, als ihnen selbst, da sich ihr Gefühl der Größe und damit Eigenwertes deutlich erhöht, je niedriger andere sind. Steht es ihnen aufgrund von erhöhter Machtposition gegenüber in ihrem angeeigneten Vermögen auf andere einzuwirken, so werden sie diese kleiner machen als sie sind, um selbst grösser zu sein als sie sind. Wie sich dies alles verhält, kann man aus der Bruchrechnung und der Rechnung mit Zahlen vor, mit und nach dem Komma ermitteln.

Wenn sich Menschen als ebenbürtig ansähe, so teilen Sie dem anderen durch dich selbst und sind so eins. Wer sich mitteilt versucht sich so zu teilen mit dem anderen dass man eins wird und so teilt man den anderen das mit, dass ihn eins werden lassen wird mit einem selbst. Oh Mann meint nicht mit dem anderen ein zu sein oder nicht mit dem anderen eins sein will dann teilt man ihm mit und teilt ihn mit anderen so dass er nicht Eins mit einem ist und wenn dann kleiner als Eins. Wer andere kleiner machen will als sie sind teilt solange durch Mitteilungen, bis der andere durch berechnen des Mitgeteilten seine Kleinheit errechnet hat und damit in Übereinstimmung gelangt ist.

Auf hohem Bewusstsein und mit hoher Tugendhaltung verwendet ein Mensch eine andere Mathematik, als ein Mensch auf niederem Bewusstsein und niederer Mathematik. Er ist darin bestrebt die Eins im Sinne der Augenhöhe für sich selbst anderen und der Natur zu erlangen und berechnet wo er selbst und sie ihm gegenüberstehen, um das Verhältnis zu erkennen und zu ermitteln , was ihm selbst, anderen und der Natur fehlt un Eins sein zu können, so dass jeder mit sich selbst die Eins sein kann, ohne jedoch mit dem anderen zu verschmelzen, als weiterhin seine eigene Eins zu sein. Grundlegend strebt man auf hoher Tugendhöhe danach als Eins die Bereitschaft zur Kooperation und Kooperation im Hinblick auf das erlangen guter Daseinzustände, deren Erhalt und Verbesserung zu bewirken. Und so bemisst er das Fehlende un einen Mangel beheben zu können und das Höhere, um zu erkennen, was es jeweils anzustreben gilt. Auf niederer Tugendhaltung stellt man seine Berechnungen auf der Weise an, was man sein, tun, haben oder werden muss, um seine Minderwertigkeit zu vertuschen, eine höhere Wertigkeit vorzutäuschen , was man anderen wegnehmen muss, um höher als sie zu sein. Auf niederer Tugendhaltung gibt es sehe viel, was man nicht sein, tun, haben und werden will, durch dass das eigene Denken, Handeln und Verhalten bestimmt verschränkt mit eine selbst erzeugten Zeitdruck es unmittelbar erlangt zu haben, ohne die dafür erforderlichen Daseinzustände aus sich selbst heraus herbeigeführt zu haben und sich selbst ausser Stande sieht, dies auf tugendhafte Weise erlangen zu können. Dies wird besonders durch ein Missverständnis in Bezug auf tatsächlich menschliche Werte geschürt, da diese aufgrund niedriger Tugendhaltung allesamt materialistisch ausgelegt sind. Tatsächliche menschliche Werte erlangt man nicht über den Weg des Materialismus, sondern über den Weg der Steigerung der Tugendhaltung. Jeglicher Materialismus dient der Festigung, Unterstützung der Tugendhaltung und ist darin nützlich diese zu erlangen, jedoch nur mit ihr. Wenn wir uns das Dasein des Menschen anschauen, so ist Untugend mit Materialismus verschränkt und daher wirken solche Menschen auf Menschen hoher Tugendhaltung als beschränkt. Die Beschränktheit eines Menschen erwirkt sich aus dessen erlangten Verschränkungen aus Fehleinschätzungen, Übereinstimmungen und Gleichsetzungen die sein Bewusstsein und Denkvermögen beschränken, so dass sich daraus eine unnatürliche Denkweise und damit mangelhafte Mathematik seiner Berechnungen erwirkt. Die Beschränktheit eines Menschen verselbstständigt sich umso mehr, je die zuvor genannten Verfertiger der Verdummung des Menschen sich ansammeln. Je mehr mit dem übereinstimmt, mit dem er besser nicht übereinstimmen sollte, gleich setzt, dass nicht gleich ist, verschätzt, was möglich, wirklich undoder tatsächlich ist umso beschränkter wird sein Denkvermögen, Wahrnehmungsvermögen, Bewusstseinsvermögen und so weiter und schraubt sich so selbst in seinem Daseinzustand nach unten. Ab einer gewissen Stufe beginnt sich dies zu verselbstständigen und diese verschränkte Berechnungsverflechtung erlangt ein Eigenleben in seinem Unterbewußtsein und erwirkt Depressionen, Schizophrenie und was es da sonst noch so als Erscheinungen gibt.

Als Coach weiß ich dies und daher verwende ich nur Verfahren, die diesen Verlauf umzukehren geeignet sind, jedoch muss die Person dies so weit wie möglich selbst tun und erwirken, da nur sie selbst die von ihr selbst gesetzten Übereinstimmungen, auf die man alle diese Verfertiger reduzieren kann erkennen und auflösen. Ein grosser Anteil der aufzulösenden Übereinstimmungen beruht auf dem was Gelehrte über den Menschen und das dasein falsch erkannt und benannt haben, wie auch alles Leid, dass sie zu ertragen hatten und haven. Die gelangen aufgrund der Häufigkeit sogar zu der Übereinstimmung all dies irgendwie verdient zu haben und dies der Beweis dafür sei, das sie eben schlecht sein müssen und geben sich dann auf.

Hiermit ist an sich das beschrieben, was andere im Menschen als Dämonen und das Böse im Menschen vernuten und wenn man so sagen will so erscheint einem die Beschrönktheit eines Menschen dämonenhaft und durch die Beschränktheit aller beschränkten Menschen und dem Ausmass sich daraus ergebender weltweiter Beschränktheit wandelt sich der himmlische Garten Eden des Daseins in die Hölle auf Erden und so muss man nicht in die Tiefe buddeln um den Teufel zu lynchen, da er sich aus der Hölle auf Erden heraus wie eine diese scheinbar führende Hand herausbildet, jedoch kein tatsächlich eigenes Dasein hat, genauso wenig wie sich in einem selbst ein Dämon befinden kann, Teufelsbesessenheit bestehen würde oder sonstiges, dass sich der Mensch hat einfallen lassen, un den Ursprung allen Übels auf Erden habhaft zu werden. Daher hat auch noch nie ein Exorzismus etwas anderes bewirkt, als den Exorzierten noch mehr so erlangte Übereinstimmungen gewaltsam auszulösen und neue aufzuzwingen und ihn dadurch noch mehr gebrochen. Über das Übereinstimmen mit einem personifizierten Dasein eines Teufel, Satan, Dämons und so weiter erwirkt man in sich eine Verschränkung diesen Kreisfolgeablauf und seine höchstmögliche Beschränktheit, durch die sich alle möglichen Berechnungen dahingehend ausschliessen in Bezug auf den Kreisfolgeablauf einwirken zu können und so setzt man den vermuteten Teufel in sich selbst hinein, während man nach außen vorgibt, ihn bekämpfen zu wollen und zu würden. So erscheint der Exorzist als Teufelsaustreiber beim Leidgeplagten und versucht im anderen nicht anderes auszutreiben, sass er zuvor in sich selbst gesetzt hat. Er wird den anderen durch seinen Exorzismus und seinen Satanismus unendlich foltern, da er in ihm nichts finden kann, dass in ihm selbst ist. Für alle Menschen gilt die Tatsache, dass ein Teufel, Satan, Dämon nirgends anders sein kann, als im Detail sei er eigenen Verschränkungen und sich so selbst erwirkten Beschränktheit.

Wenn man also den Teufel, den Satanismus und die Hölle auf Erden, wie auch alles Übel beseitigen will, so wird einem dies so lange nicht gelingen, wie man diese in ihren Erscheinungen bekämpft da man so selbst zu ihrem Soldaten und Söldner wird und diese so nich weiter anschürt. Bevor man zum Engel und Weltenretter werden kann, muss man in sich selbst selbstbestimmt die teuflischen Verschränkungen aufgelöst haben, da sich erst dann in einem das damit gebundene Bewusstsein löst, dass man benötigt um diese Problemstellungen lösen zu können und man zuerst selbst in der Tugendhaltung so weit ansteigt, dass man sich oberhalb der Beschränktheit anderer befindet.

Das Ausmass der Beschränktheit des Menschen entspricht dem Ausmass seiner jeweiligen Verrücktheit und in die Irrenhäuser der menschlichen Gesellschaften sitzen oder gelangen oft diejenigen hinein, die aufgrund ihrer Unbeschränktheit in Bezug auf ein Dasein oder an der Beschränktheit anderer scheiterten, wie es auch die Menschen am Rand der Gesellschaft ihre Sündenböcke und vermeintlich schwarzen Schafe sind. Somit gibt es tatsächliche Verrückte und scheinbare Verrückte doch offenbar niemand, der den einen vom anderen aufgrund eigener Beschränktheit unterscheiden und erkennen kann. Diejenigen, die Menschen ihn „Geistesheilanstalten“ stecken und auch behandeln sind in der Regel diejenigen, die darin stecken sollten, sind jedoch selbst so beschränkt, dass sie es nicht erkennen können. Ähnliches gilt für die Gefängnisse dieser Welt. Erst bereitet man alles so, dass die Menschen verrückt und kriminell werden können und dann werden sie es, man fängt sie ein und steckt sie hinein. Wer ist da denn nun der eigentliche Verrückte undoder Kriminelle?

Ichsage damit nicht, dass man nun alles umkehren sollte, die Verrückten und Kriminellen draußen und die anderen hineingehören auch nicht, dass es Verrücktheit und Kriminalität nicht gäbe, dass man nichts dagegen unternehmen sollte. Damit sage ich lediglich, dass die Menschen diese menschlichen Problemstellung niemals lösen werden, solange sie dies nicht verstehen und sich das Gesamte mal von Oben und allen Seiten anschauen und sich des gesamten Theaters bis ins Detail mal bewusst werden.

Die Welt wird von Teufel befreit in dem man in sich diese Verschränkung mit ihm auflöst. Wie soll sich in einem der göttliche Funke, der bei vielen Menschen bereits erlischt ist erneut entzünden, wo er noch glimmt neu entfachen und wie soll Gott in einem einkehren, ob er nun ist oder nicht ist, wenn man sein Inneres schon an jemand anderem vergeben hat? Es ist dich wohl unverkennbar, dass der vermeintliche Teufel durch den Menschen wirkt. Nirgends tauchte er persönlich auf, konnte er ja auch nicht, da er lediglich die Personifizierung des Übels ist. Es schlägt der Mensch in seiner Beschränktheit dem anderen den Kopf ab, bindet den anderen an den Pfahl und entzündet das Scheiterfeuer, sprengt sich auch nich in Gottes Namen auf dem Markt in die Luft und so weiter. Solche Menschen unterscheiden sich nicht weit von denen, die von Kanzeln herab oder Kanzleien heraus gegen das Böse predigen oder politisieren und so an sich Leute gegeneinander aufhetzen somit Gott als Teufel gegen den Teufel in den Krieg entsenden. So predigten auf alle Seiten einer Schlacht Kleriker und Politiker aufgrund mangelhafter, verfälschter, entstellter Lehren im Grunde anstelle im Namen Gottes im Namen des Teufels immer dann, wenn infolge Menschen aufeinander los gehen oder rennen, wo sie doch selbst alle nur nach einem guten Leben für sich und ihre Familien streben würden, wenn sie es könnten. Wenn es welche gäbe, die sich auf diese Weise gegenseitig das Leben schwer und den Garaus machen sollten, so wären es die Gelehrten, die man in die Schlachten hätte ziehen lassen sollen, dicv sind gerade sie die feigsten und beschränktesten Menschen auf Erden, da sie dies allesamt sehr wohl wissen und wenn sie es nicht selbst schon wissen umso beschränkter sind. Je höher man in ihren Machtgebilden aufsteigt, umso offensichtlicher wird dies und umso mehr sind sie darin bemüht, dass ihre Untergebenen Ebenen nicht herausfinden, was sie sich auf ihrer jeweiligen Ebene täglich leisten. Dies alles ist schon vor vielen Tausend Jahren so in Schieflage geraten, dass sich Gesellschaftssystem entwickelt haben die so strukturiert sind, dass sich die Unvernunft und Untugend jeder übergeordneten Ebene jeweils so nach unten auswirkt, dass von unten her Vernunft und Tugend nicht aus sich selbst heraus aufsteigen steigen kann und wenn es jemand waagt, systembedingt an den Pranger gestellt wird. Ich schreibe wagt als waagt, da es eben von Waage abstammt und es darum geht sein Leben in die Waagschale zu legen, wenn man etwa waagt zu tun, dass die Stabilität einer oberen Ebene erschüttern oder eine Beschrönktheit auflösen könnte, die anderen förderlich erscheint. Es gibt keine Beschränktheit, die Wohl und Wohlergehen fördern könnte. An Vernunft und Tugend wird jeweils nur so viel geduldet, zugelassen oder gefördert, wie es die Unvernunft und Untugend auf den obersten Ebenen der Gesellschaft noch ermöglicht ihr Treiben fortzusetzen, wobei man beachten muss, dass die der auf unteren Ebenen zueinander in Entsprechung stehen. Wie Oben, so ajch unten, was oben ist, zeigt sich unten in gewandelter Ausgestalt und umgekehrt und daher sehen es die Menschen nicht. Man beginnt es zu sehen, wenn mam in sich selbst und mit sich selbst beginnt die grundlegendsten Beschränktheiten zu erkennen und aufzulösen.Dadurch löst man sich aus der niederen Denkweise und dem niederen Bewusstsein einer Gesellschaft heraus und je weiter man darin voranschreitet umso mehr erkennt mam was tatsächlich ist und gespielt wird, wie sich all die Wirkungen ergeben und warum dies wie alles überhaupt möglich ist und war und erst wenn man über die Erscheinungen, deren Ursachen, deren Gründe und deren Ursprünge hinweg gelangt ist, befindet man sich im Bereich der Lösungen, jedoch dann nicht in der Machtposition, darauf einen Einfluss ausüben zu können, da diese in den Händen der Unvernunft und Untugend liegen, ob nun eine Kanzlerin wie Merkel, ein Medienmogul wie Zuckerberg, ein Papst wie Franziskus oder sonst wer die Fäden ihrer teuflischen Spiele in den Händen halten, so halten sie auch die Macht in ihren Händen. Man gelangt nicht einmal in ihrer Nähe und schon gar nicht an deren Fäden in denen man selbst verwickelt ist.

So steht man mit all seiner Erkenntnis und all seinem Vermögen auf hohem Bewusstsein an sich genauso dumm da wie zuvor, selbst zu dumm auch einen Lösungsweg diesbezüglich erkennen zu können, dennoch auf hohem Gemüt und erstaunlicher Weise für mich keinesfalls trübselig da, da man eben noch nicht die Blödheit erreicht hat, da man sich seiner eigenen Dummheit ja noch bewusst ist und es daher noch herausfinden könnte. Dummheit und Blödheit sind für mich keine Beleidigungen und eignen sich auch nicht zum Beschimpfen seiner selbst oder anderer, sondern fachliche Begriffe, die mir ermöglichen Lösungswege zu ermitteln, diese Daseinzustände in Bezug auf etwas oder jemand in Angriff nehmen zu können.

Da sitz ich nun hier mit einer freien Wohnung in mir, da ich den über die Lehren geschlossenen Mietvertrag und damit geschlossenen Bund mit dem Teufel selbst gekündigt und aufgelöst habe. Ansonsten könnte ich auch gar kein guter Coach sein, da ich ja dann nicht mehr als ein Exorzist sein würde. Man kann wohl nicht mehr im anderen anregen, als selbst in einem ist. Gott wurde mir als das mächtigste Wesen dargestellt, doch bin ich zu der Erkenntniß über die Entstehung des Übels auf Erden nur gelangt, da ich nirgends sein gutes Werk auffinden konnte. Egal was ich auch anfasste, untersuchte und auf dessen Ursprung zurückverfolgte, so konnte ich genaosowenig sein unmittelbares Tun und seine wirkliche Macht am Werk ausfindig machen. Bei allem das Gott zugeschrieben wird kann ich dieselben grundlegenden Kreisfolgeabläufe erkennen die zur Personifizierung des Teufel oder Satan und seiner Gefolgschaft führten, die sich in den Kirchenorganisationen, denen der Politik und so weiter spiegeln, jedoch keine wirkliche Spiegelung der Hand Gottes entdecken konnte. Man findet vereinzelt Leute und kleine Organisationen und geschichtlich nur jene, die durch die anderen bereits zerschlagen wurden. Ich sitze also jetzt da, als würde er neben mir sitzen und versuche zu verstehen, warum er seine vermeintliche Macht nicht in Gang setzt und wenn, dann in Ausgestalt einer Sintflut. Da wird man doch unweigerlich den Gedanken, bekommen, dass Gott so handelnd sich entweder über die Natur zum Ausdruck bringt oder sie selbst ist. Aber auch dieser Gedanke lässt sich nicht halten, da man dann sein göttliches Vermögen und seine göttlichen Absichten in Frage stellen müsste. Für mich erscheint Gott eher wie ein Obdachloser, der von der Gesellschaft an den Rand und über ihn hinaus gedrängt wurde und ihm ähnlich wir mir der Zugang verwehrt wird. Viele Gelehrte sind im Versuch der Gotteserkenntnis verrückt geworden, da sie die Teufelsfrage und dessen Anwesenheit letztendlich nur noch über die Abwesenheit Gottes zu erklären suchten, um ihn von böse Ansichten und Taten frei sprechen zu können. Auch wenn ich nicht an Gott glaube, so biete ich ihm einen Platz in mir und um mir an, damit er auf Erden wieder halt finden kann, sollte es ihn geben. Kein Gelehrte und auch die mordernste Physik konnte bislang das Dasein als Dasein erläutern, warum sollte ich ihnen also in der Frage Gottes vertrauen schenken, wenn sie in der Frage Teufels so unsäglich gescheitert sind. Mit dem Wortbegriff Teufel ist der Wortbegriff Zweifel, wie auch die Zahl Zwei verbunden. Der Zweifel an Gott würde schon damit beginnen, wenn man einem Zweiten Macht über sich als Selbst zugesteht und so dem Teufel die Türe öffnen. Über den Selbstzweifel gelangt man wohl in das Treiben des Übels hinein und somit gelangt man über dessen Auflösung auch wieder hinaus.

Mit Gott habe ich zumindest eine Problemstellung gleich, die dahin besteht, dass er nicht spricht und keine Macht ausübt, er seine Machtposition offenbar nicht eingenommen hat, andere sich diese an sich reißen und ich kein Gehör finde, keine Macht ausüben kann, einen Machtposition nicht einnehmen kann und auch nicht danach strebe, sie an mich zu reißen. Wir sind uns also nur im Ergebnis ähnlich, so dass es sicherlich keine Anmaßung ist, dies so zum Ausdruck zu bringen. Gottes Hilfe wäre jetzt nützlich. Wem es auch immer gelang die Machtposition zu erlangen, von der er aus die Geschicke eines Volkes, Staates oder der Welt im Ganzen lenken oder sie zumindest sehr stark Beeinflussen konnte, so tat er es letztlich zu deren Schaden oder wurde gestürzt. Welch gute Absichten jemand auch auf seinem Weg vin Unten nach oben hatte, so wandelten sie sich meist ins Gegenteil, je höher er kam. Man wird sehr leicht zu dem, mit wem man sich umgibt und man weiß ja, was sich in und auf Machtpositionen, wie auch deren Umfeld befindet. Dies zu bekämpfen würde einen ebenfalls und unweigerlich zu dem machen oder werden lassen, was sie sind. Man müsste schon selbst wirklich göttlich oder ein wahrer Gott sein, um sich da oben in den Führungsebenen halten zu können - oder etwa nicht?

Man erkennt erst dann das was ist, wenn man das Bewusstsein frei dafür hat, es erkennen zu können und das freie Bewusstsein entspricht dem Ausmass an verfügbarer unter seiner eigenen Kontrolle stehenden Aufmerksamkeit zur Achtsamkeit und Offenheit. Wenn man einem Dasein vollkommen verschlossen ist, so wird man es auch nicht erkennen. Wenn die Achtsamkeit nicht da ist, wird man es nicht beachten. Wenn die Aufmerksamkeit gebunden ist, wird mam nicht aufmerken. Nur wenn alle drei da sind, wird sich mam dessen auch bewusst werden und dann befindet sich das Seiende im eigenen Bewusstsein. Daher kann sich im Bewusstsein nur das in dem Ausmass befinden, wie es um das Verhältniß von Achtsamkeit zu Aufmerksamkeit und Offenheit bestellt und diese unbeschränkt sind und ich diese frei regulieren und nicht durch etwas oder durch mir selbst an etwas gebunden sind. Wenn man ein Dasein achtet, so wird man auch offen für es sein und aufmerken wenn und wie es ist. Diese drei bedingen sich wohl Gegenseitig in Bezug auf Bewusstsein. So word man wohl Gott auch nur erfahren können, wenn man ihn, es, sie achtet, offen und aufmerkend ist. Ich habe erst um 2010 herum begriffen, dass mir über dem, was und wer mir am Tag begegnet und geschieht, worüber ich in der Nacht träume beständig Zeichen als Hinweise gegeben werden. Dies weitet sich auf alles aus, sogar Inhalte, Aussagen in einem Filme oder einem Video, besonders, wenn es sich wiederholt. Zuvor habe ich die Zeichen meist nicht beachtet, ich war nicht offen dafür, wusste nicht dass dies von solch großer Bedeutung für mich und mein Leben ist. Ich habe es zuvor auch bemerkt nur hat es bei mir meist nur für ein „hätte ich dich bloß“ gereicht. Die Zeichen haben mich etwas wissen lassen und wäre ich ihnen gefolgt, hätte ich sie beachtet, so wäre mein Leben sicherlich besser und schöner verlaufen, da man in diesen Momenten vorhersehen kann, was geschieht oder Hinweise erhält, was man beachten sollte, welchen Weg man gehen sollte und vieles stammt aus dem eigenen Denken, dass sich dann im Dasein zeigt. So denkt man an etwas bestimmtes und ein paar Stunden später zeigt sich einem dies in seinem Umfeld.

Dann habe ich dies erforscht und festgestellt, dass ich nicht der Erste bin, dem dies bewusst wurde und ein Bestandteil dieser Erscheinungen als Synchronizität bezeichnet wird. Dann ding ich an dafür offen zu werden und dies zu beobachten, dann aufzumerken und Zeichen einzuschätzen und mich von ihnen leiten zu lassen, sie in meinem Leben als besondere hilfreiche unsichtbare Hand zu begreifen und zu nutzen. Ohne sie hätte ich vieles nicht entdeckt jedoch nur damit auch nicht. Hinzukommen Bauchgefühl als Warnhinweiser und Intuition als Richtungsweiser und Erkenntnisse als Fortschritte. Sie sind Bestandteil meiner Arbeitsweise geworden und wann immer ich darin schwächen zeige, so schwöchel ich auch in meinen Bestrebungen und Dasein. Schreibe ich dies nun einer unsichtbaren Hand, einem helfenden Engel, Gott oder mir selbst zu? Nach meinem jetzigen Stand kann vieles davon meinem eigenen Bewusstsein zuordnen. Dem dass man Aufmerksamkeit schenkt oder gibt, regt man in seinem eigenen Unterbewusstsein wie auch im Dasein entsprechend der Menge, Häufigkeit und Dauer an gegebener Aufmerksamkeit an und es zeigt sich dies dann im Dasein, wie auch im Bewusstsein und auch über Wahrnehmung des Dasein. Man wirk somit über seine Aufmerksamkeit umfassend auf sich und sein Umfeld ein, regt dirt an und es zeigt sich einem das, was ausreichend angeregt wurde, wenn es angeregt werden konnte, wenn es auch im Dasein als Dasein ist. Je nachdem wie es im Dasein oder Unterbewusstsein ist, so benötigt es seine Zeit, bis es einem erscheint und dies erfolgt im Guten, wie im Schlechten. Es wirkt sogar mit dem was man denkt, wie man über etwas oder jemand wie auch sich selbst denkt, welches Emotion man gegenwärtig hat so aus, dass es die Erscheinungen beeinflusst. Das Ganze hat sehr viel magisches an sich und ist manchmal sehr verwunderlich, auch mal ärgerlich, wie auch hilfreich. Es hat lange gedauert herauszufinden, wie man es hervorbringt, wan es wie wirkt und wie man es besser nutzen kann. Je tiefer man im Daseinzustand ist, umso mehr richtet es sich gegen einen umso eher ist es das Gegenteil von dem, was man braucht und sich erwünschen würde. Durch Steigerung der Achtsamkeit, Offenheit und Freisetzung seiner Aufmerksamkeit durch Minderung seiner mangelhaften Beschränkungen und Verschränkungen steigert sich dessen Güte. Heutzutage nehme ich mir selten etwas vor, weis am jeweils gegenwärtigen Tag meist nicht was ich am nächsten Tag tun werde, da ich in meinem Umfeld die Zeichen lese und womöglich erst einen Anderen Weg einschlagen muss, bevor ich dorthin gelangen kann, wo ich zuvor hin wollte. Zeichen, die mir von anderen und insbesondere vin Gelehrten gegeben werden führen meist in eine Sackgasse oder falsche Richtung. Insbesondere Zeichen durch andere, denen man egal ist, die einem schlecht gegenüber eingestellt sind, die nur an ihrem eigenen Wohl und so weiter interessiert sind haben sich als sehe hinderlich und schädlich erwiesen. Auch sonst werden einem beständig Zeichen aus dem Umfeld gegeben, die dazu gedacht sind einem von seinem eigenen Weg abzubringen oder ein Vorankommen zu stoppen. Besonders ist hier Propaganda und Werbung zu benennen, da diese meist vollkommen den Interessen anderer dienen und deren Verbreiter einem nicht wirklich wohlwollend gegenüber eingestellt sind. Ich würde mal auf die schnelle eingeschätzt 100% Medienpropaganda zu Politik und Ähnlichem, 90% des Zeitungswesen und Ähnlich, also einschliesslich Bücher, sowie 80% der sonstigen Werbung dazu rechnen. Die von ihnen allgegenwärtig betriebene Täuschung ist unermesslich. Ich habe herausgefunden, dass sich das wirklich Nützliche meist von selbst zeigt.

Bei Personen ist dies etwas anders, oder zeigt sich dies anders. Mir begegnen vorwiegend Menschen, die meine Hilfe benötigen, die auf der Suche nach Hilfe sind, jedoch bestimmte Erwartungen an denjenigen stellen, von dem sie Hilfe annehmen würden. So bin ich in deren Sychronizität eingebunden, sie nicht in meiner und sie lehnen meine Hilfe daher meistens ab. Von klein auf haben sich vorwiegend die Menschen um mich angesammelt oder zu mir Kontakt gesucht, die von mir Vorteile für sich erheischen oder mich von meinem Weg abhalten oder abbringen wollten, wobei ich dass erst als letztes verstanden habe und meine Naivität mich am meisten davon abgehalten hat, dies zu erkennen. Mir sind auch viele begegnet, die ich selbst „wegstieß“ oder nicht beachtete, weil ich den falschen folgte oder von ihnen umringt war. Diese Wirkweise kann man sehr gut um Künstler und Berühmtheiten beobachten, die ich so oft gesehen habe, da ich mit ihnen beruflich zu tun hatte. Sie wahren umringt bon Leuten, die nichts anderes taten als sich im Schatten des Ruhmes der anderen zu sonnen und ihnen das Lebenselixier abzusaugen. Ich sah dies und Verstand nicht, dass dies auch an mich gerichtete Zeichen waren. Nichts geschieht in eigenem Leben durch Zufall - nichts!

Als ich dies erkannte und mir die Folgen wie auch Gefahren und entgangener Nutzen bewusst wurde, gab es erst mal eine Zeitdauer Verwirrung über Zeichen und ich war nur noch damit beschäftigt und schon ein fallender Ast in der Nähe bei einem Spaziergang hätte ja ein Zeichen sein können, müsste man untersuchen und so weiter, bis ich meinen möglichen entstehenden Aberglauben und Wahn verspürte und die Spannung herausnahm. So erkannte ich, dass nur ein kleiner Teil dessen, dass sich einem so zeigt wirklich von Bedeutung ist und wie gesagt, sich meist wie von selbst zeigt und mit dem in einem Zusammenhang steht, dem nan seine Aufmerksamkeit zuvor geschenkt hat. Als Zeitspanne konnte ich die Wirkweise auf bis zu drei Tagen eingrenzen, in dem sich zu einen bedeutenden Gedanken auch ein zuordnenbares Zeichen passt. Es gibt da jedoch keine feste Regel, da es auch deutlich später und auch unmittelbar sein kann, da es von der Menge, Dauer und Häufigkeit der Anregung durch Aufmerksamkeit bedingt ist.

Wenn man häufig von einem zum anderen wechselt, so regt man viel an, wenig lang genug. Arbeitet man bedachter und länger an etwas, so regt man wohl auch weit entferntes und Verstecktes an. Daher sollte man dran bleiben, wenn man etwas beginnt und mein Durchhaltevermögen, wie auch Belastbarkeit und auch Erleidensvermögen sind mir gute Helfer, wenn mam die Anzahl der erlittenen Rückschläge und einem aufgestellten Hindernisse bedenkt. Ich musste immerhin schon sechs mal im Leben, mir eine neue Existenz aufbauen und so viele verschiedene Berufe erlernen und ausüben. Rückblickend kann ich nun einschätzen, dass ich zum einem ein viel schöneres Leben hätte haben können, wenn ich die sich mir zeigenden Zeichen such beachtet hätte und zum anderen, dass ich wie auch jeder andere Mensch im Leben genau da ist und sich in dem Daseinzustand befindet, wo er unweigerlich anlangen musste. Es gibt kein, man hätte es besser machen können, da man in jeden Moment seines Daseins eben das Bewusstsein hat, dass mam hat und man für ein „es besser machen zu können“ auch mehr Achtsamkeit, Offenheit und Aufmerksamkeit gebraucht hätte und dem nicht gegeben war. Würde man Kinder von klein auf Übungen machen die geeignet sind ihre Achtsamkeit zu steigern, so wird sich auch die Offenheit und Aufmerksamkeit steigern und schon einfache Atemübungen sind dahingehend förderlich, während Meditation dem eher entgegenwirkt - zumindest die Arten von Meditation erweist sich von Nachteil, die von Esoterikern und Psychologen angeboten werden und nur wenige aus dem Yoga sind der wirklichen Achtsamkeit zuträglich. In der Natur zu sein und zu spielen, kreativ zu sein bringt mehr Achtsamkeit ein und löst mehr gebundene Aufmerksamkeit ab, als jedes andere mir bekannte verfahren, das über Selbsterkenntnis hinausgeht. Je mehr Psychologie darauf Einfluss nimmt, umso schädlicher ist es, oder besser gesagt, je mehr es akademisch belegt und von Gelehrten befürwortet wird, umso mehr dient es anderen als der Person selbst.