Der Teufel steckt im Detail
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Daseinzustände und deren Urgründe
Ureigenwerk Liste Werke von Klaus Feldmann
Schriftstück
18. März 1962 n. Chr. erst.
Ausgabe 01
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Leserschaft: Niemand
veröffentlicht
ungeprüft
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→ Der Teufel steckt im Detail
↓ In der Ruhe liegt die Macht
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Der Teufel steckt also im Detail und das Detail zeigt sich oft als Zweifel in der Ausgestallt von zwei Fällen, zwei Wegen und so weiter und man weiß nicht ob das eine oder das andere ist, der oder der andere Weg zu gehen ist und dann weiß man an sich auch, dass man in zweiwertiger Logik denkt und wenn mann einfach zwei weitere Fälle sucht, zwei weiter ebenso rangige Werte sucht, bringt man sich schon damit auf eine vierwertige Logik und selbst das rückwärtige bietet einem schon einen dritten Wert. Wrr jedoch grundlegend in mehrwertiger Logik denkt wird dem Teufel im Detail viel seltener begegnen, als derjenige in zweiwertiger Logik Denkende, der so gesehen beständig auf ihm reitet.
Wege sind da ein besonderer Fall, da sie entstanden sind, weil sie bereit begangen wurden und so trifft man auf eine Weggabelung und gerät in Zweifel, welchen mam folgen soll. Nun führen bekanntlich alle Wege nach Rom und dabei vergisst man leicht, dass dieser Spruch sich auf die Römerstrassen bezieht und daher nach Rom führen und so steht es um die Wege der Gelehrten, die alle in dem Einen, das Eine enden, da wir Menschen dazu neigen als Ursache bus Urgrund einen einzigen Grund zu vermuten.
Für den Physiker ist das Atom oder dessen kleinstes Elementarteilchen der Urgrund des Dasein auf den sich alles Dasein zurückführen liesse und daher gilt es die Gebärmutter und Brutstätte der Protonen aufzuspüren die manche in den schwarzen Löchern im All vermuten. Das kleinste Detail ausfindig zu machen ist daher von großer Bedeutung, doch zeigt es sich bei allem, dass man untersucht und durch Teilen des Ganzen in dessen Anteile und dessen Anteile, dass letztlich kein Teil mehr da ist und man vor einem Nichts steht und da gibt es dann auch keine Gabelung mehr. Es ist wie mit Wegen, wenn man immer den kleinsten Weg auswählt so gelangt man letztlich in eine Sackgasse oder der Weg öffnet sich in eine Weite, wie eine Wiede oder ähnlich. Nimmt man immer den Grössten so landet man am Ende in der Vielfalt der Menge.
Das Dasein besteht jedoch nicht aus solchen Wegen, sondern Aus Kreisfolgeabläufen, deren Anfängenund Enden wie der Ouroboros miteinander verbunden sind und so einen Kreis als Geburtsstätte des jeweils untergeordneten Daseins zu sein und es sind meist vier ineinander übergreifende solcher Kreise, oder aus vier gebildeten Kreise, die in der Natur der Dinge keine tatsächlichen sondern wirklichen Kreise sind.Damit estwss zur Wirkung gelangt muss es die Hürde der Möglichkeit übersprungen haben.
Jedes Etwas schein an einem Nicht anzuknüpfen und darin seinen Ursprung zu finden, wo wir doch ein Etwas haben müssen , um uns daran festhalten zu können. Zweiwertigkeiten sind es, die einem durch ihr Detail in Zweifel versetzen und ab dann geht es teuflisch zu und bei allen bislang von mir überprpften Zweiwertigkeiten und Dualismen stellte sich am Ende heraus, dass daran ein anderer Wert zu finden war und es somit vier Werte waren jedoch auch dies ist nicht der Weisheit letzter Schluss da sich ein wissenschaftlicher, mentaler, persönlicher und so weiter Ouroboros aus vier ähnlichen Verfertigern unterschiedlicher Eigenschaften zu Erscheinungen herausbildet und es daher die reine Zweiwertigkeit, Dualität und so weiter der Gelehrten nicht gibt. Wenn nach ihrem Teilen und Herrschen Verfahren an einem Nichts angelangt sind, so erfinden sie an dieser Stelle gerne ein Etwas, da man für ein Etwas einen Nobelpreis bekommen kann und so haben wir ein Quantenfeld, dass der Ursprung allen Daseins sei, wer diese beherrschen könne, somit auch die neuen Herrscher seien und um die daraus erwachsende Macht zu stärken setzt man auch gleich den Gedanken und die Seele damit gleich und sichert sich so auch die mentale und geistige Herrschaft und ihre Glaubensgemeinschaften sagen Amen. Ein Feld ergibt sich aus Eigenschaften heraus und auf oder in einem Feld kann etwas gedeihen, ein Feld ist kein Ding!
Erleuchten kann auf einem Feld gedeihen. Das Eigentum des Leuchten ist das leuchten, doch hat das Leuchten keine eigene Masse oder Materie sondern beruht auf den Eigenschaften von Dasein und es leuchtet dort an den Grenzflächen, des Dasein von etwas, an den Übergängen von einem Dasein zum anderen. Ort, wo es Leuchtet ist an sich selbst Nichts oder im Verhältnis zum Dasein das geringste Dasein. Etwas ist erleuchtet, beleuchtet, Lichtenergie ist wird angeregt, regt an oder wird gebündelt. Starke magnetische Wirkung beugt Materie und richtet sie aus und Licht kann nur dort sein, wo nichts ist und dort wo sich Licht scheinbar beugt, wird mam ein Dasein von Etwas bemerken, dass eine magnetische Wirkung ausübt, um nicht zu sagen sich eine magnetische Kraft befindet. Dort wo starker Magnetismus ist, kann Licht nicht sein. Dort wo es Leuchtet besteht die geringste Dichte im Verhältnis zum Umfeld. Im Vergleich zu einem Rübenfeld wären die Rüben das, was durch die Magnetische Wirkung verdichtet wird und die Linien zwischen ihnen, die wir als Magnetfeldlinien bezeichnen, wären die nicht verdichteten Linien und dort wird es bei gerichtetem pulsierenden Licht dann leuchten, hell sein. Das Dichte strömt entlang dieser Linken zur höchsten Dichte zum Magneten hin, wird durch sie nach unserem allgemeinen Verständnis angezogen, jedoch bestimmt das Dichteverhältnis zum höchsten Trägheitspunkt, was wie weit aufeinander zuströmt. Magneten sind meist schwer und würde man sie in Schwerelosigkeit zueinander in ineinandergreifende Feldlinen bringen, so würde man sehen, dass sich beide aufeinander zu zu ihrem gemeinsamen ausserhalb von ihnen beiden liegenden höchsten Trögheitspunkt entlang der Feldlinien sich Aufeinander zu bewegen, somit zu dem einen oder anderen Magneten hin, sondern ihrem gemeinsamen höchsten Trägheitspunkt. Wie sich die scheinbare elektrische Kraft zwischen den Kabeln scheinbar bewegt, so bewegt sich die scheinbare magnetische Kraft zwischen den Feldlinien. Eine Fata Morgana erscheint in der Luft dort wo sich eine Luftschicht geringster Dichte im Verhältnis der sie umgebenden Luft befindet.
So wie Strassen im Verhältnis zu den Häusern die geringste Dichte aufweisen so sind es die scheinbaren Kraftlinien und auf den Strassen fahren die Kraftfahrzeuge, doch führen alle scheinbaren Kraftlinien wie alle Strassen nach Rom, jedoch ist das Rom des Magnetismus der größte sich herausbildende Trägheitspunkt, der zugleich der Punkt ist, an dem am wenigsten ist. Dieelektrisches Dasein wird durch magnetisches Vermögen so angeregt, das es selbst magnetische Kraftlinien bildet und was die Quantenphysiker als das Locking ihrer Superleiter bezeichnen ist das Einrasten solcher Kraftlinien als magnetische Verschränkung. Die Bewegung der Supraleiter gegenüber den Magneten erfolgt sann entlang der Verschränkten Kraftlinien.m, sozusagen unsichtbare magnetische Schienen die man möglicherweise mit Nanopartikelstaub unter LED-Licht sichtbar machen könnte, wobei man hierzu sicherlich einen Schutzraum benötigt, damit man solch einen hochgiftigen Staub nicht einatmet.
Dort wo wir die magnetische Kraft als wirkende Kraftlinien vermuten könnte also die geringste Kraft sein, da sich dort Kraft befindet, wo sie an den Oberflächen einwirkt, so wie das Licht nur an Oberflächen leuchtet. Die Kraft befindet sich dort, wo die Dichte ist. Beim Arm befindet sich die Kraft im Arm, jedoch dessen Wirkung an der Handoberfläche, die etwas hebt und doch werde ich im Arm an keinem Punkt in ihm Kraft finden, die sich zur Hand hin herausbildet, da sie sich aus dem gesamten Muskelaufbau herausbildet. Muskelmasse ist wie die Masse der Materie der Ort höchster Verdichtung im Verhältnis zum Umfeld ohne jetzt darauf einzugehen, was sich da nun verdichtet. Somit muss die Masse keine Masse an sich sein, sondern Schwere würde der Effekt des Locking, dee magnetischen Verschränkung und des „magnetischen Gleitens“ sein.
Dem folgend hätten wir nur eine Urkraft deren wirkende Erscheinungen sich als Leuchten, Magnetismus und elektrischer Strom zeigen. Wenn wir und Kraftlinien anschauen könnten, so würden wir sie als stehende unbewegliche Linien sehen und in ihnen oder sie als Nicht fliessend wahrnehmen, da sie wie Kabel für elektrischen Strom sind, die ja ebenso in der Wand liegen und unbeweglich sind.
Der Mangel an Dichte erzeugt den Druck. Wenn die Leute die Strassen entlang fahren so erscheint es wie ein Druck dort anzugelangen, wohin sie wollen, doch ist der Mangel an dem, dass an dem Ort zu haben, erleben und bekommen ist, dass was sie scheinbar anzieht, doch ziehen sie sich selber an, da sie den Ort ansteuern. So ist es der Mangel und nicht der Druck, der das Daseinsgeschehen bestimmt, wobei deren Erscheinungen, dieselben sind, Druck eher eine Betrachtung und Mangel eher eine Erläuterung der Abfolgen ist.
Man könnte den Magnetismus und Schwerkraft sich wie ein selbstorganisierendes Tetris Computerspiel vorstellen, bei dem die herabsinkenden Körper entlang der Freiräume nach unten sinken, jedoch selbst sicherlich kein Gewicht haben und in der Natur gibt es daher kein Gewicht als Gewicht sondern nur als Meßgröße des Strebens zum größten Trägheitspunkt hin.
Der Wirbel (Vortex) eines Magneten besteht somit aus einem Wirbelgerüst aus Wirbellinien, entlang derer sich der Rauminhalt außerhalb des Magneten zum Magneten hin bewegt. Der Torus eines Magneten bringt den Vortex hervor, so wie die umlaufenden Luftmassen um das Auge eines Tornados dessen Vortex hervorbringen. Uns erscheinen die Pole eines Magneten nur lediglich als die Kraftpole, wobei sich deren Kraft aus dem Umfeld des Polmittelpunkt herausbildet, der der Trägheitspunkt ist und dort stehen Feldlinien entgegengesetzt, so dass wir bei einem Stabmagnet um dessen Mitte herum die geringste magnetische Kraft vorfinden. Geometrisch ist der Vortex die entgegengesetzte Ausgestalt des Torus und zusammen bilden sie als verschränkte Ausgestalt die Geometrie der Feldlinien eines Magneten.
Somit wird sich das Magnetfeld der Erde um die Erde herum als Torus befinden, in dessen Mitte als Auge die Erde liegt. Der wandernde Nordpol ist die wandert daher entsprechend der Präzession und wenn man sich dessen Wanderung vergewissert, so wird man feststellen dass er entgegengesetzt verläuft und nur auf einer Erde mit flacher Erdstruktur anstelle kugeliger Ausgestalt einen Sinn zu einem Kreislauf hin ergeben wird, sich somit im Kreis dreht, während es auf einer Fläche wie ein bestimmtes hin und her zeigt. Ein Raketenstart ins All wird daher von der Erdoberfläche ausgehend senkrecht nach oben sehr bald in eine Verschränkung der Feldlinien „einklinken“ und einen Bogen fliegen, der dem Erdvektor entspricht, aus dem er ab einer gewissen Höhe wohl kaum darüber hinaus gelangen kann oder zur Erde zurück scheinbar gezogen jedoch gleiten wird.
Der Torus eines Magneten müsste wie ein Ringresonator arbeiten der die Feldlinien als stehende Wellen ins Dasein bringt
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