Werk:Der kleinste gemeinsame Nenner
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Ureigenwerk
Liste Werke von Klaus Feldmann
Erkenntniß
9. Juli 2021 n. Chr. erst.
5:53 Uhr Ausgabe 02
Ausgabe 02
Leserschaft: Niemand
unüberarbeitet
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Der kleinste gemeinsame Nenner, dasjenige, dass bei allem Dasein vorhanden ist, ohne dem nicht dasein kann ist Schwingung und man könnte Schwingung als Ton, Vibration, Schwingungen als Klang, Resonanz und so weiter und so ist jede Erscheinung, Gestalt, Ausgestalt, Form ein Dasein, das vollkommen aus Schwingungen besteht, aus Schwingungen zusammengesetzt ist, als Eingeit eine Gesamtschwingung als Eigenschwingung hat, so wie jedes Atom auf aus Schwingungen zusammengesetzt ist, jede Art von Atom seine Eigenschwingung, Eigenresonanz hat, dass jede Art und Weise von Schwingung aus einer Anzahl von kleineren unterschiedlichen Schwingungen erzeugg werdenbkann, jede Art und Weise von Schwingung in eine Anzahl kleinere unterschiedliche Schwingungen serlegt werden kann, man jedes Dasein durch ein Bandbreute von Schwingungen, durch bestimmte Schwingungen im Dasein beeinflussen, verändern oder Wandeln kann, so dass man im hinduistischen Vergleich was Brahman sei besser sagn kann, Brahman sei Schwingung und alles Dasein sei die Erscheinung, Gestalt und Ausgestalt von und aus Schwingungen, daher sei man ebenfalls Brahman, als das man sagen würde, Brahman sei wie Ton für Töpfer und alles Dasein sei wie Töpfe oder Keramik unterschiedlicher Ausgestalten aus Ton und daher Brahman, da Ton für Gefässe stofflich-physikalich-materiell und daher im Dasein erfreifbar, Gott ähnlicher wie eine Schwingung jedoch nicht als einzelne Identität und Einheit ergreifbar ist.
Was die Swami, Yogi, Guru über Brahman und Gott aussagen ist an sich, dass Gott Physik und Natur sei und so geben sie nur vor spirituell, religiös zu sein, da sie Gott auf einen Stoff, eine Substanz, Sache, Dinglichkeit mindern und Alles mit Allem gleichsetzen und zugleich sagen sie, dass Brahman als Gott alle Ursache allen Daseins und zugleich als Dasein alle Wirkung zugleich sei und so ist dementsprechend Gott die Ursache aller Schwingung und zugleich Brahman alle Schwingung und man solle erkennen, dass man als Selbst ein individualisierter Gott und als Atman ein individualisiertes Schwingungsgebilde, als Mensch die Ausgestalt zusammengesetzter Schwingung und damit vollkommen bereits nit Gott Eins sei, aus ihm hervorgehe, in ihm seiend, als ihm seiend und ihm entsprechend, somit Gott die Ursache des eigenen Selbst, man als Atman und Mensch die Wirkung Gottes sei und somit keinerlei eigene Ursache, freien Willen und Selbstbestimmung habe und so entpuppt sich der Hinduismus neben dem Materialismus als Absolutismus und Determinismus und dies wissend wird man im Verlauf alle Widersprüche des Hinduismus entdecken können, da der Rest der Lehre sich darauf stützt, sich dieser Logik zu unterstellen und sich den Regeln des Dharma und Karma unterzuordnen, sein Leben danach auszurichten und gefolgtem zu sein, dass nicht nötig wäre, wenn es da nicht doch die eigene Existenz als Wesen unabhängig von Gott mit freiem Willen und Selbstbestimmung gäbe.
Der gemeinsame grösste Nenner aller möglichen Schwingung und Schwingungsausgestalt ist Bewegung und alles Dasein ist fortbestehende Bewegung , jedoch ist jedes Wesen ein Nichtdasein im Dasein und Ursache aller Bewegung als bedingt dann im Beziehungssystem allen Daseins selbst jeweils im Verhältnis jeweils unbewegter Beweger, da Bewegung von einem Ruhepunkt, einem Statik ausgeht und man könnte annehmen, dass Gott als Allmacht die übergeordnete Ursache alle Bewegung und damit des physikalischen Daseins sei, jedoch jedes Wesen und jedes Noch so kleine bis grosse Dasein aus sich selbst heraus die Ursache der Eigenbewegung und des Eigendaseins ist, somit jedes Individuum über freien Willen und Selbstbestimmung auf sich Selbst bezogen göttlich ist,, soweit und entsprechend es zur Ausübung eines freien Willen und der Selbstbestimmung als Vermögen entsprechend der Möglichkeiten verfügt und dieses Vermögen wird einem in der Ursächlichkeit vom Hinduismus, wie auch von allen anderen Religionen abgesprochen, genommen, wie auch alles darauf ausgerichtet zu sein scheint,,dass man seinen freien Willen zur Selbstbestimmung und Bestimmung anderer als Fremdbestimmung nicht nutzt, sondern dies bur nach den Vorstellungen der Religionen, Philosophie, Wissenschaften, Politik und Wirtschaft tut.
Der Hinduismus sei angeblich die älteste noch bestehende Religion, wie es oft von Swami und manchen Guru als so seiend genannt wird und so wird im Grunde Hinduismus als Vorläufer aller Religionen, Philosophie, Wissenschaft dargestellt, wie auch aufgrund des Kastensystems der Hindus auch Vorläufer der Politik und in gewisser Weise stimmt dies auch, da offenbar alle Aussagen anderer Religionen sich im Hinduismus wiederentdecken lassen, jedoch haben wir es mit dem Hinduismus in dessen Ausgestalt seit der Niederschrift der Veden es nicht mehr mit der ursprünglichsten Ausgestalt der Religion zu tun, insbesondere seit Adi Schankara mit der Advaita Vedanta mit einem totalen und totalitären Monotheismus zu tun und nur noch in wenigen Bestandteilen ist der eigentliche Vorläufer, die Urreligion erkennbar, die sich durch die multidimensionale Logik und Denkweise zum Ausdruck bringt, man sagen kann, dass alle bestehenden Religionen der Täuschung der Menschheit dienen, da sie mit den Menschen täuschender zweiwertiger Logik arbeiten, dies in der Logik und zweiwertigen Auslegung, dem setzen von Vergleichen als Gegensätze im Hinduismus, wie auch Buddhismus deutlich wird, somit der Hinduismus nicht der Weisheit letzter oder höchster Schluss sein kann.
Dass die Grundlagen aller Religionen falsch sind und offenbar auf Irrtum bis absichtlicher Täuschung beruhen bedeutet nicht bedingt, dass all deren Inhalte im Derail falsch seien und der Täuschung dienen, jedoch die grundlegende Ausrichtung der Religionen weg vom Selbst, freien Willen und der Selbstbestimmung hin zu Gott, Allmacht und Fremdbestimmung führen, wobei man beachten muss, dass eine grundlegende Ausrichtung auf etwas, worin Übereinstimmung erlangt oder durchgesetzt wird, die Grundlage jeder Beziehung und damit Gesellschaft und Kultur ist, sie ohne dem nicht möglich ist - muss es jedoch bedingt auf der Grundlage von Täuschung durch einen logischen Trick sein, den mam letztlich entdecken und auflösen kann?
Vedanta steht für Veda „Wissen“ und anta „Ende, Gegensatz“ und die Gelehrten, die diese hinduistischen Schriften verfasst haben setzen damit ein Ende allen über die Veden hinausgehendes Wissen, begrenzen mögliches Wissen auf das, was sie als mögliches Wissen annahmen oder als solcves verstanden wissen wollten, man nicht mehr wissen könne und brauche, als dass alles Dasein Brahman sei und dass somit auch die Kugel, die durch den Körper eines Feindes gehe, der man demnach selbst ist, ebenfalls Brahman sei und da Brahman Gott sei, man selber und damit auch der Feind Gott sei, im Grunde Gott sich selbst erschiesst und damit alles Geschehen gottgerecht sei und dann erzählen sie einem von tugendhaften Leben, dass man dies nicht tuen solle, da man sich so der Folge aussetze, eines Tages im gegenwärtigen oder späteren Leben auf gleiche oder ähnliche Weise zu Tode kommen würde, es jedoch auch dann an sich unbedeutend wäre, da wieder nur Gott es ist, der sich selbst etwas antut, mir die hinduistische Gottesvorstellung wie ein Sadomasochismus vorkommt, man mit Brahman sei Atman lediglich versuchen will jedwedes eigenes Bestreben, Individualität, Ichsein, Selbstbestimmung und so weiter zu verhindern und aufzulösen sucht und so lass ich mir nicht durch die Vedanta vorschreiben, was das Ende möglichen Wissens sei, was ich zu erkennen und zu wissen habe um mich den Begrenzungen durch den Hinduismus zu unterwerfen, sondern verstehe diese Mehre als das Ende des bekannten oder bekannt gemachten Wissen und als Anfang oder Ausgangspunkt zu höherem Wissen und Bewusstsein über das Dasein und Nichtdasein, wie auch daraus hervorgehenden Wechselwirkungen und so ist es von Bedeutung dass man zwischen allem möglichen Wissen und allem notwendigen, nützlichen, wie auch tatsächlichem Wissen unterscheidet.
Nur weil der gemeinsame größte Nenner allen Daseins Schwingung als Folge von Bewegung ist, bedeutet es nicht, dass eine Schwingung an einem Ort dieselbe Schwingung an einem anderen Ort ist, nur weil sie gleich in dessen Ausgestalt ist, der Erzeuger der Schwingung die Ursache für die jeweilige Schwingung an unterschiedlichen Orten nicht bedingt derselbe ist und somit Brahman nicht bedingt der Erzeuger aller Schwingung sein muss, jeder Schwingung einst die Ruhe vorausging, eine Schwingung durch ausgeübte Anstrengung in Gang gesetzt wird, die Anstrengung in die Schwingung hineingeht, Schwingung gewandelte Energie und selbst Energie ist, die je nach Ausgestalt örtlich verweilend bis räumlich sich ausbreitend oder übertragend den Raum als Medium durchdringt, Bewegung Raum und fortbestehende Bewegung die Erscheinung von Zeitdauer erwirken und es sollte einem bewusst werden das Gleichsetzung im Grunde Vedanta, das Ende des möglichen Wissen erwirkt und das Erlangen von höherem Wissen aus dem Auflösen und überwinden der Vedanta, dem Auflösen der Gleichsetzungen besteht.
Hinduistische Gelehrte scheinen, wie auch Mystiker anderer Religionen, ihre eigenen heiligen Schriften als das niedere Wissen und alles transzendente, metaphysische, über Physik, Natur und damit durch Ergreifen begreifbare als das höhere, bedeutendere Wissen zu sehen, das Wissen, dass nach Philosophen nur durch geistig-mentale und damit unkörperliche Schau gesehen und erfahren werden kann und lassen die Dritte Ausgestalt bedeutenden Wissen aus, dass im Wissen über Wissen besteht, was Wissen an sich ist und als weiteres die Ausgestalt der verwendeten Logik, welche ohne Wissensinhalte des niederen und höheren Wissen die Grundlage des Wissen bildet, das erlangbare Wissen und die Art des Wissens begrenzt und in allem von Gelehrten vermittelten Wissen befindet sich versteckt geheimes Wissen, insbesondere, wenn es sich um den Pantheon,,dem jeweiligen Götterhimmel der jeweiligen Glaubensrichtung handelt, da die Götter, Engel, Satan,,Dämonen und so weiter für die Urzustände und Urkräfte wie auch die Abfolge der Entstehung des Daseins stehen, der griechische Götterhimmel zum Beispiel das Atommodel zum Ausdruck bringt und man wissen muss, dass heilige Schriften zugleich mehrere Zwecke erfüllen, von denen einer aus der Täuschung der Menschheit für die Bildung und den Erhalt der Machtstruktur und des Gesellschaftssystems besteht und diese grundlegende Vorgehensweise von Philosophie, Wissenschaft und Politik in gleicher Art und Weise gegenüber der Mehrheit der Menschheit zum Nutzen und Schutz der Minderheit einer Elite ausgeführt wird und man sich in Bezug auf Wissen aus anderen Quellen als aus der eigenen Erinnerung, Erfahrung, Erkenntniß und Eingabe sich nie dessen Wahrheitsgüte gewiß sein kann, schon deren Gelehrte darin getäuscht sind und diese vermeinen, Wissen hoher Wahrheitsgüte zu vermitteln, da sie in die Logik der Lehre eingestiegen sind, diese sich eingewöhnt haben und daher in und mit ihr denken, sie sich in dem Denkarum der Lehre und nicht mehr im Dasein des Dasein befinden in dem die Lehre ein Dasein hat, die Lehre nicht die Ausgestalt des Daseins, nicht dessen verwörtlichte Ausgestalt ist und da alles Dasekn als gemeinsamen grössten Nenner Schwingung hat würde die höchstmögliche Wahrnehmen des Dasein als das, dass es ist im unmittelbaren Wahrnehmen der Schwingungen bestehen, dass dem Mensch über den menschlichen Körper nur sehr begrenzt, dem Wesen vom Körper unabhängig als Wesen übersinnlich möglich ist und daher ohne Worte erfolgt, wobei Worte, Laute Buchstaben selbst wieder vollkommen Klänge aus Schwingungen zusammengesetzt sind, so wie man sagt „Am Anfang war das Wort Gottes“, mam auch sagen kann „Am Anfang war der Klang, der Ton, die Schwingung Gottes“ und man würde eine höhere Wahrheit aussprechen und noch höher wäre es eine geistige Schwingung, da Denken ebenso auf der Grundlage von Schwingungen beruht, Denken als Schwingungen gemessen werden können, sich die geistig-mental-körperliche Dasein über Schwingungen verbindet geistige in mentale, mentale in körperliche Schwingung wandelt und umgekehrt und sie miteinander wechselwirken.