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Der mögliche Weg zum Frieden

aus AufEinWort, der freien Forschung
  1. Alles Vorangesagte, vom Heft 1 bis hierhin, war erforderlich um das nachfolgende nun erkennen, verstehen, akzeptieren und nutzen zu können.
  2. „Friede ist nur durch Freiheit, Freiheit nur durch Wahrheit möglich. Daher ist die UnWahrheit das eigentlich Böse, jeden Frieden Vernichtende: die UnWahrheit von der Verschleierung bis zur blinden Lässigkeit, von der Lüge bis zur inneren Verlogenheit, von der Gedankenlosigkeit bis zum doktrinären Wahrheitsfanatismus, von der Unwahrhaftigkeit des einzelnen bis zur Unwahrhaftigkeit des öffentlichen Zustandes. Karl Jaspers (1883-1969), Die Voraussetzungen des Friedens – 1958“
    1. Der Weisheit Jaspers „Friede ist nur durch Freiheit, Freiheit nur durch Wahrheit möglich.“ (man beachte die zweier Wortgruppen die er bildete(, folgt auf Grund zweiwertiger Logik, dessen gegen die Menschen gerichtete Anklage im erkennbaren eigenen Mangel an Wahrheitsvermögen und begeht damit eine Spaltung zu gut/böse, nun gibt es erst die personifizierbaren Bösen und Jaspers ist natürlich wer? - der Gute.
    2. Der die Wahrheit erkennende, erkennt zugleich die Schuldlosigkeit der Menschheit, auf Grund seines hohen Bewußtseins über die von Jaspers verwendete allgemeine Logik und deren Begrenztheit.
    3. Karl Jaspers war Psychiater und Philosoph und ist damit in seinem Denken der veralteten allgemeinen Logik der Spaltung anhängig, die sich durch die gesamte Theologie, Philosophie, Psychologie, Soziologie und alle weiteren Wissenschaften, wie ein roter Faden entlang jeder Entscheidung und Zuweisung von falschen oder unzureichenden Ursachen und Wirkungen zieht.
    4. Klar erkennbar ist die Denkweise und Logik der Spaltungen in jedem logischen Schluss, in jeder Klassifizierung etc., die auf gut oder böse, auf das Gute oder das Böse das Dasein und Geschehen begrenzt und infolge das Böse zu bekämpfen, vernichten oder zu zerstören sei.
  3. Die durch die allgemeine Logik erwirkte Denkweise ist klar bei Karl Jaspers beobachtbar, wie auch bei den meisten Menschen, die je zu Einfluss in der Menschheitsgeschichte kamen.
    1. Im wesentlichen verwenden sie die Denkweise und Logik, die zugleich nach den Prinzipien des Neoplatonismus und Aristotelismus als wissenschaftliche Methodik ausgelegt ist.
    2. Wer das Böse personifiziert oder versachlicht, verursacht dadurch eine unnötige Gegnerschaft, stellt sich, jemand oder etwas als das Gute dar und erteilt damit eine Kriegserklärung und letztlich werden die Lösungen auf Gewalt hinauslaufen.
    3. Die allgemeine Logik manifestierte sich als Scholastik und deren grundlegende Denkweise durch Dihairesis (‚Einteilung‘ oder ‚Trennung‘ - zu dihairéin für auseinandernehmen, trennen, (zwei)teilen, unterscheiden) von einem in zweien usw. im Grunde ein Phänomen, Dasein oder Seiendes zu spalten und zuzuordnen ist ein grundlegender Trugschluss, der. sich auch im Syllogismus zum Ausdruck bringt.
  4. Ein Syllogismus (syllogismós „[das] Zusammenrechnen“, sinngemäß „logischer Schluss“) war die antike Logik des Aristoteles und der traditionellen Logik bis ins 19. Jahrhundert, wobei man davon ausging, daß sie nur wahre Schlüsse hervorbringen könne.
    1. Anhand der allgemeinen Logik wurden über ca. 2.300 Jahre (und darüber hinaus) unserer zurückliegenden Wissenschaftsgeschichte viele der bis heute gültigen logischen Schlussfolgerungen festgelegt, wobei der Syllogismus im Grunde ein mathematischer Dreisatz ist.
    2. Ein Dreisatz in der Form von, wenn 1. waar ist und 2. waar ist, dann ist 3. die Schlussfolgerung aus 1. und 2. wahr.
    3. Nur geht man anstelle dessen hin und Sagt. 1. sei waar und 2. sei waar und somit ist 3. wahr. und mit höherer Wahrscheinlichkeit ergibt diese Methodik des Syllogismus einen Trugschluss, als eine Wahrheit.
    4. Diese Feststellung kann anhand der Wissenschaftsgeschichte sehr leicht überprüft und nachgewiesen werden, wobei dies an anderer Stelle als Thema behandelt wird.
  5. Der Beweis wird an sich bereits durch die Wissenschaften anhand der Entwicklung der Wissenschaften selbst und durch sie Vielzahl vergangener wissenschaftlicher Trugschlüsse bewiesen und daher lästern sie auch schon mal gerne über sich selbst und definieren den aktuellen Stand der Wissenschaften als den Aktuellen Stand des Irrtums.
    1. Wären die verwendeten wissenschaftlichen Methoden waar gewesen, wie sie Aristoteles lehrte, so hätte es keine Fehlschlüsse geben dürfen, zumindest nicht in dem Ausmaß, wie es die Menschheit durch diesen „Dogmatismus“ erleiden musste.
  6. Im 19. zum 20. Jahrhundert wurde die zweiwertige Logik in die Mathematik eingebunden , erweitert und Mathematik mit ihren mathematischen Formeln zur maßgebenden Grundlage wissenschaftlicher Forschung und Entscheidungen.
    1. Seither ist weitestgehend nur gültig, was anhand mathematischer Formeln belegt oder begründet werden kann und so übernahmen im Grunde die Mathematiker die Herrschaft über unsere Welt.
    2. Was die Wissenschaftler mathematisch belegen gelangt zur Führungselite, Systemelite, wie auch den Finanzgebern der Forschungsaufträge, die seit Jahrzehnten deutlich mehr von Konzernen als vom Staat finanziert werden und auch die Forschungsergebnisse meist vorgeben, die zu erlangen sind.
  7. Im Nachgang entwickelte sich aus der Mathematik die Computer gestützte künstliche Intelligenz, von der irrtümlich ausgegangen wird, daß sie zuverlässiger Entscheidungen treffen könne als der Mensch, und vergessen dabei, daß Menschen diese Computer gebaut und programmiert haben, somit nicht besser sein können, als das, was der Mensch durch seine Denkmuster und allgemeinen Logik einem Computer zu berechnen vorgeben konnte.
    1. Ein Computer denkt nicht, sondern er berechnet und solange ein Mensch in gut/böse denkt, wird dies auch ein Computer entsprechend so berechnen und Lösungen hervorbringen, die letztlich auf Drängen, Druck, Zwang bis hin zu grober Gewalt hinauslaufen und auf Grund von Begrenzungen die Freiheiten von irgendjemand bis hin zur gesamten Menschheit, ausgenommen der Systemelite einschränken wird.
    2. Die Systemeliten bestimmen für sich ein Höchstmaß an Freiheiten, während sie für den Rest der Menschheit und Natur begrenzt werden um ihren Motivkomplex durchsetzen zu können.
  8. Das gut/böse Denken der allgemeinen Logik findet sich in fast allen Religionen und wer die Historie des Christentum in Bezug auf Nächstenliebe genauer kennt, der weiß auch, daß es bis zum 6. Jh. nach Christus aus dem Urchristentum heraus keinerlei Darstellungen eines Teufels gab, sondern lediglich einen freundlich blickenden Engel in Mosaiken und Gemälden zu finden ist.
    1. Dieser Engel richtete über das Verhalten der Menschen zu ihrer Lebenszeit, da sie jederzeit entsprechend ihres freien Willen selbstbestimmt ihr Schicksal bereiteten und es hätten jederzeit verändern können.
    2. Erst vom 6. Jh. an entwickelte sich aus diesem Engel die Vorstellung eine Teufels und einer Hölle heraus, die im Verlauf der Jahrhunderte immer mehr pervertierte und zum Leitbild des Mittelalters wurde und sich bis heute hält.
    3. Das personifizierte Böse ist somit eine Erfindung der Kirche, Künstler und Eliten dieser Zeit und im Namen Gottes wurde etwas bekämpft und auszutreiben versucht, das an sich nicht existiert.
  9. Daß das Prinzip der Spaltung, das sich auch durch dem Herrscher Prinzip „Teile und Herrsche“, sich im wissenschaftlichen Denken manifestierte ist bis heute nicht überwunden.
    1. Solange die Menschen letztendlich auf Grund der allgemeinen Logik zum Schluß auf ein gut, böse oder Schlecht hinauslaufen und sich so der Diskriminierung zuwenden, aus der die Kriminalisierung anderer erst hervorgeht, kann dies auch nicht überwunden werden.
  10. Davon abgeleitet meint man, man müsse nur immer weiter teilen, das kleinste Partikel finden, um die Natur zu verstehen zum Ausdruck bringt, ist ein grundlegender Trugschluss, der sich auch im Denken der Menschheit manifestierte.
    1. Die Forschung in der Quantenphysik belegt jedoch, daß bei jeder Teilung immer mindestens drei neue kleinere Partikel als Energieformen entstehen, oder bestehen müssen, da sie diese niemals zu sehen bekommen, jedoch auf Grund der Phänomene zu diesem Schluß gelangen.
  11. In der Elektronik geht man vom Neutron, Proton und Elektron als die drei Bestandteile eines Atoms aus. Auch diese wurden nie wirklich gesehen und nur auf Grund der Phänomene als Seiendes modellhaft beschrieben, wobei sich auch die Modelle im Verlauf der Forschung veränderten und man an sich nicht weiß, wie ein Atom nun wirklich aufgebaut ist.
  12. Für die gesamte Menschheit ist es besonders fatal, wenn Wissenschaftler vorgeben zu wissen und Behaupten, dieses oder jenes sei wahr, obwohl sie dies lediglich per Abstimmung zuvor als waar selbst deklariert haben.
    1. Ein Atom (das Unteilbare) wurde in der Antike als das kleinste sich selbsterhaltende Partikel der Natur angesehen, das nicht weiter geteilt werden könnte, ohne zu zerfallen, was es auch tut und dann nicht mehr aus sich selbst Eins sein kann - seine atomare Integrität somit verliert .
    2. Nun hat man es geteilt und wenn man es teilt, ist es kein Atom mehr, genau wie der Mensch ein Individuum ist und wenn man ihn teilt, indem man z.B. davon ausgeht, daß es keine Seele gäbe, oder sie aus dem Zusammenspiel des Gehirnareale hervorgebracht würde und daher eine Illusion sei, hört der Mensch auf ein Mensch zu sein.
    3. Der Mensch ist jedoch ein Kompositum aus mindestens vier Bestandteilen und so scheint jede zur Existenz gelangende Entität als Seiendes aus mindestens 4 Faktoren zu bestehen.
  13. Man braucht sich nur eine Medaille anzuschauen um zu erkennen, daß dieses Prinzip der Zweiteilung das Denken entscheidend begrenzt und dazu führt, daß wichtige Faktoren dadurch ausgeschlossen werden.
    1. Eine kreisrunde Medaille ist das seiende Eine, hat zwei unterschiedlich geprägte Seiten und man könnte zum Zweck der Erklärung annehmen, daß die eine Seite das Gute und die andere Seite das Böse sei und setzen diese als die beiden grundlegenden Faktoren für die From des Geschehens.
    2. Die beiden Seiten sind entgegengesetzt und aus der Entgegengesetztheit, Polarität, Dichotomie, Dualität etc. ergibt sich die Spannung, die sich auszugleichen sucht, die nach Entladung und Balance strebt, es bei einer Medaille jedoch nicht kann, weil es weitere Faktoren gibt, die sie ihr die Form geben und zur Existenz im Raum beitragen.
    3. Der Rand der Medaille findet hierbei kaum Beachtung und mit dem Fortschritt der Prägemethodik wurde auch der Rand mit einer Prägung versehen, wodurch die Zweiteilung an sich immer auch eine Dreiteilung ist.
    4. Das zur Existenz gelangte hat somit immer drei formgebende Faktoren und damit ist jede Spaltung an sich eine Dreiteilung.
    5. Würde man eine Medaille zerteilen, würde man wiederum zwei Teile mit drei Seiten erhalten.
    6. Die Natur und Realität ist immer räumlich dreidimensional und etwas, daß nicht aus drei Dimensionen besteht, kann in der Realität nicht zur Existenz kommen, sowie auch nicht fortbestehen.
    7. Somit besitz etwas Existentes auf Grund seiner Ausdehnung immer Volumen in Höhe, Breite (oder Weite( und Tiefe als die drei Raumdimensionen.
  14. Wie die Natur dreidimensional entsprechend der euklidischen Geometrie aufgebaut ist, so erfolgt auch das Denken immer dreidimensional räumlich, denn auch das Denken kann nur stattfinden, wie auch die räumliche Vorstellung, das innerliche Betrachten von etwas, immer drei Dimensionen hat.
  15. Die Medaille kann jedoch nur zur Existenz kommen, wenn sie in einem bereits bestehenden Raum als sich selbsterhaltender Raum zur Existenz gebracht wird.
    1. Das Metall existiert bereit als sich selbst erhaltender Raum und wird in seine Form geprägt.
    2. Das Metall ist der grundlegende raumgebende Faktor der Medaille und damit der vierte Faktor, der die Existenz der drei Seiten der Medaille erst ermöglicht und ihnen deren Stabilität gibt.
    3. Eine Medaille besteht also immer aus den drei Formgebenden Faktoren und einem raumgebenden Faktor, wobei der raumgebende Faktor der primäre Faktor ist, ohne dem keine der drei Seiten zur Existenz gelangen kann.
    4. Mit dem raumgebenden Faktor entsteht zugleich dessen Fortbestehen, wobei dieses Fortbestehen den spezifischen Qualitäten des Materials die Zeitdauer der Existenz bestimmt.
    5. Alles Existente zerfällt und so würde auch eines Tages eine Medaille zerfallen, wobei diese Zeitdauer maßgebend entsprechend der Umgebungsbedingungen und der Materialbeschaffenheit bestimmbar ist.
  16. Alles Existierende hat seine eigene Zeit in Form von Zeitdauer entsprechend seiner Grundfrequenz, auf der es schwingt, und erscheint an sich zeitlos zu sein, solange es existiert, wodurch Zeit an sich ein Phänomen von Existenz ist, das auf Bewegung beruht und selbst nicht aus sich selbst heraus existiert.
    1. Wir haben somit immer mindestens drei formgebende Faktoren, einen raumgebenden Faktor und den Faktor der Zeitdauer, die wir jedem Dasein, Zustand, Phänomen etc. damit auch jedem Problem, Motiv, Ziel etc. zuordnen können.
    2. Schlussfolgernd ergibt sich daraus, daß ein existentes Phänomen immer entlang von fünf Faktoren, den drei formgebenden, dem raumgebenden Faktoren und dem fortbestehenden Faktor der Zeitdauer aufgebaut sind.
    3. Den vorangegangenen Angaben über die Anzahl notwendiger vier Bezugspunkte als Realitätspunkte und Logikpunkte erhöht sich damit auf fünf plus dem Bezugspunkt des Phänomens selbst auf sechs.
  17. In Bezug auf die Zeit als Zeitdauer muß  erkannt werden, daß Zeit keinerlei Wirkkraft hat, der Zahn der Zeit nichts bewirken kann, sondern alles was der Zeit je an Wirkkraft und Einfluss zugeschrieben wurde, den vier Faktoren ursächlich zuzuordnen ist und Zeit nicht mehr als eine Messgröße der Zeitdauer, der Bewegung oder Schwingung von etwas ist.
    1. Zeit ist ein Phänomen des raumgebenden Faktor, daß auf Grund von Phänomenen beruht und daher kann auf Zeit keinerlei Einfluss ausgeübt werden, da sie selbst keine eigenen grundlegenden Faktoren besitzt, die sie aus sich selbst heraus zur Existenz bringen kann.
    2. In Bezug auf den Raumgebenden Faktor als Bezugspunkt hat Zeit als einen direkten Bezugspunkt, einen Logikpunkt jedoch keinen Realitätspunkt, wie auch das Phänomen selbst keinen direkten Bezugspunkt als Realitätspunkt hat, da es ebenfalls ein Logikpunkt ist.
    3. Wenn Zeit und das Phänomen Logikpunkte sind, gibt es noch zwei weitere abstrakte Logikpunkte.
    4. Zeit auf einen anderen Realitätsbezugspunkt als den raumgebenden Bezugspunkt bezogen ergibt die perspektivische an Form gebundene Zeit als Raumzeit, eigentlich Formzeit.
  18. Jeder formgebende Faktor ist für sich gesehen wiederum ein raumgebender Faktor, der als Phänomen durch drei ihm zuordnenbare formgebende Faktoren zur Existenz gelangt.
    1. Damit die Prägung einer der drei Seiten zustande kommt, müssen demnach mit der Prägung als den der Medaille formgebenden Faktoren, der dem Prägewerkzeug selbst wiederum sechs Faktoren zugrunde liegen, durch die das Prägewerkzeug zur Existenz gelangt ist.
    2. Damit es die Prägung bewirken kann, muß  es selbst über eine höhere Dichte verfügen und mit ausreichendem Druck auf das Metall auftreffen, um die Prägung zu bewirken.
    3. Wenn wir die Münze in den Händen halten, sind diejenigen Mittel, die diese Münze in dieser spezifischen Form zur Existenz gebracht haben nicht gegenwärtig.
    4. Wir können aus der Form und dem Material der Medaille Rückschlüsse ziehen, wie diese zur Existenz gebracht wurden und würden forschend zum Prägewerkzeug gelangen.
    5. Der Methode folgend könnten wir herausfinden, wie dieses Prägewerkzeug zur Existenz gebracht wurde und dieser Methode folgend würden wir irgendwann auf die grundlegenden Gesetzmäßigkeiten der Natur stoßen, wenn wir dem Prinzip folgen, daß es immer mindestens sechs zu beachtende Faktoren in jedem Forschungsschritt gibt, die bestimmt worden sein müssen, bevor man den nächsten Schritt angeht.
  19. Wenn wir ein Dasein, eine Entität etc. entdecken, erforschen, einschätzen oder bestimmen wollen, eine Zustand, Problem etc. erklären wollen, dann müssen wir diesen zuallererst als Phänomen verstehen, das entsprechend von mindestens vier Faktoren zur Existenz gebracht wurde, zwei Fakturen dessen Existenz bestätigen, und nur existent sein kann, wenn es räumlich dreidimensional fortbesteht.
  20. Früher wurden die Medaillen eine Seite nach der anderen geprägt, jedoch unBewußt für sie prägten sie mit jedem Schlag auf der einen Seite auch im gewissen Maß auch die zweite Seite und sei es, daß sie nur etwas eindrückte und dadurch auch die dritte Seite als Rand zugleich schmaler wurde.
    1. Sie prägten also auch zugleich die dritte Seite, da sie mit jedem Schlag seine Form veränderte.
    2. Man kann also nicht eine Seite Prägen ohne zugleich alle drei zumindest ein Stückweit mit geprägt zu haben.
    3. Heutzutage prägt man meist beidseitig und stützt den Rand zugleich, und prägt den Rand im Anschluss nochmals, wodurch bereits im ersten Schritt eine dreiseitige Prägung erfolgt ist.
  21. Wenn Ich also etwas als gut oder böse seiend präge, so präge Ich die jeweils andere Seite mit , erzeuge somit durch das Prädikat Gut zugleich das Prädikat des Bösen, und die dritte Seite bestimmt die Distanz der beiden zueinander.
    1. Wenn Ich also gut oder böse sage, bringe Ich etwas auf Distanz zu mir und halte es selbst dort.
    2. Zuvor habe Ich bestimmt, was das Gute oder das Böse sei, habe dem was Ich zuerst entschieden habe, das Entgegengesetzte damit oder infolge bestimmt.
  22. Da der Mensch oft von sich ausgehend denkt, er sei ethischer und kompetenter als der andere, daß seine Wahrheiten auch Wahrheiten seien, ist es fraglich ob das, was er als gut oder böse klassifiziert, auch dem entsprechend stimmig ist.
    1. Ein Mensch kann nur entsprechend seines eigenen Bewußtseinszustand   Wahrheiten in deren Güte erkennen und somit entsprechen dessen Wahrheiten auch dessen Bewußtseinszustand  .
    2. Bei dieser Art eine Prägung zu setzen begehen die Menschen den Fehler, dem Bösen eine Macht zuzuordnen und sie zu personifizieren und sagen diese Person, der Teufel, diese Gruppe, das Volk etc. würde einen ihr inne wohnende Macht des Bösen haben, wodurch sie sich im Wesentlichen die Lösung des Problems auf die Zerstörung dieser vermeintlichen Macht richtet.
    3. Wenn Ich die Prägung von einer Seite zerstören will, so nehme Ich einen Hammer und schlage auf der einen Seite drauf und bemerke dabei nicht, daß Ich mit jedem Schlag auch die anderen Seiten beschädige.
    4. Wenn es mir gelungen ist, der einen Seite dessen Prägung zu nehmen, werde Ich unweigerlich feststellen, daß auch die andere Seite ihre Prägung verloren hat, die Münze nun Platt ist und auch die dritte Seite in ihrer Prägung beschädigt ist und die eine Seite letztlich der anderen gleich wurde.
    5. Somit verändert man sich mit jeder Form angewandter Gewalt so sehr, daß niemand anderes in einem noch das Gute erkennen kann.
    6. Bekämpft man das Böse, wird man selbst zum Bösen und verliert seine eigene gute Form, die man sich im Anschluss wieder mühsam erarbeiten muß  um wieder gut sein zu können, wodurch das Böse der allgemeinen Logik folgend erneut erschaffen wird.
    7. Dieses Problem könnte man nur lösen, in dem man anstelle die eine Seite zu zerstören zu suchen, ihr eine neue Prägung gibt und zugleich seine eigene Form aufrechterhält, oder sich zugleich auch eine neue Prägung gibt.
    8. Wenn man gut bewirken will muß  man seine Form aufrecht erhalten und der anderen Seite das eigene zu gute kommen lassen.
    9. Die andere Seite geht von sich aus, daß Gute zu sein und strebt danach seine Form aufrecht zu erhalten, wodurch sie als das Böse für die andere Seite fortbesteht.
    10. Sie müsste auch der anderen Seite ihr Gutes zukommen lassen und das Gute der anderen Seite annehmen, um sich gegenseitig ähnlicher und doch unterschiedlich zu sein.
  23. Sich selbst pauschal und absolut als das Gute zu setzen ist ein grundlegend falscher Ansatz, da man bei genauer Analyse an sich selbst Dinge feststellen wird, die man lediglich zu ignorieren geneigt ist, die jedoch letztlich dazu führen, daß die böse Gegenseite erst dadurch hervorgebracht wird.
    1. Somit bestehen beide Seiten auf Gutem und Bösem und daher kann die Lösung nur darin bestehen, das Gute in beiden Seiten zu verstärken und auf beiden Seiten das Böse zu mindern.
    2. Das Gute, wie auch das Böse besteht als Phänomen auf Grund ihrer jeweiligen sechs Faktoren eines anderen Phänomens, da sie selbst nur Einschätzungen des seienden sind.
    3. Jeder der sechs Faktoren ist zugleich eine Variable und durch Veränderung eines der vier variablen Faktoren mit Realitätspunkt, verändert sich unmittelbar auch die Intensität, Form, Zeitdauer, Wirkung etc. des Phänomen.
  24. Ein Phänomen kann wie auch die Zeit daher nicht direkt angegangen und verändert werden und der Mensch verwechselt meist Phänomene undoder Zeit mit Problemen.
    1. Ein Phänomen ist nicht das Problem, sondern wenn die Ursache für schlechte oder gute Daseinzustände und lediglich durch die Betrachtung und Interpretation bestimmt, ob ein Phänomen wünschenswert oder unerwünscht ist.
    2. Das Problem liegt in einem oder mehrerer der Faktoren des Phänomens oder in den Faktoren, die einen Faktor bewirken, somit kann ein Phänomen aus mehreren Ebenen variabler Faktoren bestehen und jeder von Ihnen könnte ein Problem sein, dem ein Warum? als Ursache zugrunde liegt.
    3. Wenn man ein Phänomen lösen will, muß  man die Faktoren analysieren, die es zur Erscheinung bringen und seine Lösung darauf ausrichten, daß es dem Phänomen die Grundlage für dessen Erscheinung entweder entzieht oder dessen Form verändert, aus dem die Wirkung hervorgeht.
    4. Dies gelingt einem nur, wenn man zu dem Phänomen das tatsächliche Problem entdeckt, daß zu diesem Phänomen führt.
  25. In dem Phänomen wird man ein Streben zu einem Dasein erkennen, dem ein entgegengesetztes Streben daran hindert, ins Dasein zu gelangen.
    1. In dem jeweiligen Streben wird man eine Ursache finden, die zum jeweiligen Streben führt - die raumgebende Ursache.
    2. Erst wenn man die wirklichen Ursachen erkannt hat, wird man erkennen, welche Problemlösung dazu führen wird, eine für alle Seiten zufriedenstellende Lösung in Übereinstimmung zu bewirken.
    3. Somit bedingt die Veränderung der einen Seite zugleich die Veränderung der anderen Seiten entsprechend zuvor erreichter Übereinstimmung in Bezug auf ein neues Dasein.
    4. Die Veränderung oder Beendigung wie auch die Erschaffung eines Phänomens beruht somit auf der Variation eines oder mehrerer der mindestens sechs Faktoren, dem Erkennen der tatsächlichen Problemstellung und dem Erkennen der tatsächlichen Ursache.
  26. Der bedeutendste Faktor ist der primäre raumgebende Faktor, der als Variable den Raum für das Phänomen und dessen Intensität wie auch Ausdehnung bestimmt.
    1. Aus ihm heraus bewirkt sich die Existenz des Phänomens und in Bezug auf Problemstellungen, die aus einem Phänomen erwachsen ist es von Bedeutung, Wichtigkeit und Dringlichkeit diesen primären Faktor auch sehr bald bestimmt zu haben.
  27. Das Problem erzeugende Phänomen stellt an sich ein Übermaß oder Mangel von etwas dar, welches wiederum auf einem Übermaß oder Mangel und einem Faktor beruht, der das Übermaß oder den Mangel als Phänomen oder Problem hervorbringt.
    1. So kann das Phänomen eines Krieges in Erscheinung treten, weil dem ein Mangel an Wasser eines Staates zugrunde liegt und dies stellt z.B. aktuell eine Bedrohung für Ägypten dar, da Äthiopien durch den Bau eines Staudamm das Wasser des Nil begrenzte und beabsichtigt noch einen weiteren Staudamm zu bauen, der dem Staat Ägypten höchstwahrscheinlich dessen Existenzgrundlage berauben wird.
    2. Durch die mögliche Regulierung der Wassermenge des Nil durch den Staudamm auf Seiten Äthiopiens wird der Staat Ägypten zudem erpressbar.
    3. In Äthiopien bestand ursächlich ein Mangel an Stromenergie und Äthiopien zieht dieses Projekt ohne Einbeziehung des Landes durch, durch den der Nil vollständig hindurch bis zur Mündung in das Mittelmeer fließt –Ägypten.
    4. Das Projekt wird damit nicht auf der Basis von wohlwollender Übereinstimmung aller davon betroffenen Parteien vollendet und baut dadurch den Druck eines nur durch Gewalt lösbaren Problems auf.
  28. Ein grundlegendes Warum der Problemstellungen jedes Individuums, jeder Gruppe etc. bis hin zu jeder Staatsführung und in naher Zukunft wohl auch der angestrebten One-World-Order und damit Regierung der gesamten Welt besteht in dem Umstand, daß jeder entsprechend seines eigenen Motivkomplex danach strebt, diesen zu verwirklichen und dabei die der anderen ignoriert, übergeht und sie letztlich damit überwältigt und unterdrückt
    1. Dies tut jeder Partner unBewußt bis Bewußt in jeder Form von Beziehung, sei es in einer Ehe, einer Familie untereinander, bis hin zum Staat gegenüber dem Volk und dem Volk gegenüber dem Staat etc.
    2. Individuen, Familien bis hin zu Sippen, Stämmen und Kulturen ist ihr jeweiliger Motivkomplex weitestgehend unBewußt.
    3. Bei jeder Form einer Organisation ist der Motivkomplex mehr oder weniger Bewußt und bei einem Unternehmen bis hin zu einem Konzern oder Staat existiert ein interner geheim gehaltener Motivkomplex als Zielsetzung und ein nach außen propagierter, jedoch vorgetäuschter Zielkomplex, als die nach außen bekannte Zielsetzung.
    4. An der Wurzel aller Problemstellungen des Menschen, jeder Gruppe bis hin zu den Staaten und der gesamten Menschheit immer anteilig ursächlich ein Mangel an Wahrheit, der ihnen selbst nicht Bewußt ist oder anderen vorenthalten wird um den jeweils eigenen Motivkomplex verwirklichen zu können.
  29. Somit sind die Menschen und Organisationen an sich anderen gegenüber versteckt feindselig gegenüber eingestellt und bemerken es nicht mal, spielen somit Freundlichkeit gegenüber anderen unBewußt bis Bewußt nur vor.
    1. Im Beispiel von Äthiopien geht dessen Regierung, gesteuert durch Konzerne hin und nimmt die Lösung für ihren Energiemangel, die am schnellsten zu verwirklichen ist, die geringsten Kosten zur Fertigstellung, den maximalen Energiezuwachs und für die Konzerne den maximalen Profit verspricht, jedoch unweigerlich zum maximalen Verlust für die Natur und Ägypten führen wird.
    2. Wenn Mangel an Zeit, Kompetenz mit Mangel an Profit zusammentreffen entsteht Gier als Druck und Gier wird eine Lösung herbeiführen, die aus Gewalt besteht.
    3. Der Staudamm ist entsprechend der daraus erwirtschaftbaren Energieleistung und Geldmenge pure Gewalt, die letztlich nur Zerstörung der Natur und Lebensgrundlage Ägyptens als Gewalt einwirkt und somit die Gegengewalt erzwingt.
    4. Wenn man der Spur der Gier und des Mangels folgt wird man letztendlich auf etwas treffen, das unethisch, unmoralisch und ungerecht ist und dabei immer auf eine kleine Gruppe und einer Person treffen, deren Motivkomplex auf Grund falscher Antworten auf ein Warum? zur Existenz gebracht wurde.
  30. Die Ursache ist, abgesehen von Naturkatastrophen, keine Sache und auch kein von der Natur ins Dasein gebrachter Mangel, da die Natur in ihrer Natürlichkeit belassen auf Balance aller Naturgewalten und Lebensformen ausgerichtet ist, sie auf einer Art und Weise blüht und gedeiht, daß es auch für 15 Milliarden Menschen auf Erden keinen Mangel und damit auch kein Mangel an Wohlergehen gäbe, wenn dieser nicht auf Grund von Mangel an Wahrheit künstlich ins Dasein gebracht werden würde.
  31. Es gibt sicherlich auch Naturkatastrophen, die aus dem Wirken der Menschheit hervorgehen, die meist auf lange Zeiträume des Missbrauchs der Natur zurückzuführen sind.
    1. Wenn im Fall Äthiopien der Zeitdruck herausgenommen, der Profitgier keinen Raum gegeben worden wäre, hätte man sicherlich eine Alternative zum Staudamm finden können, die für Äthiopien und ihre Nachbarstaaten keine neuen unlösbaren Problemstellungen aufgeworfen hätte, oder auch mit Ägypten in Übereinstimmung eine für beide Seiten akzeptierbare Lösung für das Energieproblem bestimmen können.
  32. Probleme kann man von vorn herein vermeiden, in dem man das vorangegangene Phänomen eines Mangel oder Überschuss genauestens analysiert und jeweils die Folgen des jeweiligen Lösungsansatz auch in seiner Konsequenz unter Einbeziehung aller daran Beteiligten und aller davon betroffenen Personen, Gruppen und der Natur betrachtet und den Lösungsansatz nimmt, der für alle das höchste Wohlergehen bereiten wird.
    1. Indikator eines guten Lösungsansatz einer Problemstellung besteht damit aus Einbeziehung.
    2. Somit sind diejenigen, die als böse oder schlecht betrachtet werden so einzubeziehen, daß man mit Interesse an ihrem Wohlergehen und deren Einbeziehung zur Lösung einer Problemstellung vorgeht und die Übereinstimmung darüber erreicht wurde.
    3. Streit bis Krieg können daher nur legitim sein, wenn sie dazu dienen den einseitigen Mangel an Bereitschaft zur Einbeziehung und Zusammenarbeit im Hinblick auf ein Phänomen oder eine Problemstellung im Notfall zu erzwingen.
  33. Für ein Individuum und jeder Form von Gruppe geht als raumgebender Faktor sowohl für ein erwünschtes und unerwünschtes, so wie dadurch infolge bewirkte unerwünschte und erwünschte Phänomene, Wahrheit oder ein Mangel an Wahrheit voraus
    1. Dem Verhalten eines Individuums oder einer Gruppe geht deren Handeln und Denken, entsprechend derem Bewußtsein, Gemüt und Daseinzustand voraus.
    2. Diesem gehen Einstellung voraus die zu Betrachtungen, Interpretation und Schlussfolgerungen über Dasein führen, auf denen sich die jeweiligen Entscheidungen begründen und auch oft in oder als Rechtfertigungen genannt werden.
    3. Ihnen gehen die zuvor erlangten Gewißheiten voraus, die auf dem jeweils zuvor erlangtem Wissen auf Grund eigner Erfahrung und Erleben, wie auch erlernter Kenntnisse und erlangter Informationen vorausgehen.
    4. Diese wurden in der Erfahrungswelt der Realität undoder in der Erfahrungswelt der Vorstellungen als Erlebnisse gespeichert, führten zu Erkenntnissen, die auf Grund von Übereinstimmung selbstbestimmt entsprechend des jeweiligen freien Willen akzeptiert wurden und fortan das Schicksal für sich selbst, andere und der Natur bestimmen.
    5. Aus ihnen heraus bildet sich der Charakter, das Charisma, die Ausstrahlung wie auch das Erscheinungsbild, so auch das Auftreten eines Individuums als Persönlichkeit und wird sich in dessen gelebter Ethik und Gerechtigkeitssinn zum Ausdruck bringen.
    6. In gleicher Weise bildet sich aus den Mitgliedern einer Gruppe deren gelebte Moral, Kultur und Gerechtigkeit.
  34. Der am leichtesten ergründbare Faktor ist die Einstellung einer Person oder Gruppe gegenüber sich selbst, etwas, andere und der Natur, da Einstellungen jeweils der raumgebende Faktor für das Denken und Handeln sind.
    1. Die Einstellungen einer Person oder Gruppe kann man nicht direkt angehen und ändern, wie es auch bei vielen der anderen Faktoren ist, da sie jeweils selbst ein Phänomen auf Grund der Faktoren der eigenen Ebene oder einer untergeordneten Ebene sind oder auch eines anderen Bezugssystems sind, da z.B. zwei Tetraeder zusammengesetzt ein Sterntetraeder ergeben.
    2. Egal welchen Faktor man als zu verändernden, zu stoppenden oder zu erneuernden Faktor bestimmt, muß  man das Warum? herausfinden, daß zu dieser Einstellung geführt hat, die Wirklichkeitsgüte ermitteln und gegebenenfalls eine Wahrheit höherer Güte ermitteln und diese den gleichen Ablauf durchlaufen lassen, die zur Erwirkung einer Einstellung geführt haben.
    3. Sollte sich herausstellen, daß diese Einstellung zurecht besteht, so muß  das damit verbundene Phänomen gelöst werden, sodaß infolge es zu einer selbstbestimmten Veränderung der Einstellung kommt.
  35. Wenn man den Faktor der Zeitdauer oder des Phänomen als Variable verändern will, so muß  man über die Veränderung der anderen vier Faktoren gehen, um diese bewirken zu können und bei zusammengesetzten Bezugssystem vervielfacht sich entsprechend die einflusshabenden und einflussnehmenden Faktoren.
    1. Zeitlich gesehen kann man ein Phänomen verändern, wenn man in der Lage ist auf etwas Einfluss zu nehmen, es stoppen, verändern oder etwas neues anstelle dessen oder zusätzlich beginnen kann.
    2. Ein direkter Einfluss auf Zeit und Dauer besteht nicht, wie zuvor erklärt.
    3. Veränderung der Zeit wird im wesentlichen durch Veränderung von der Intensität Geschwindigkeit und Richtung von Bewegung, Aktion, einem Geschehen oder Ereignis bewirkt.
  36. Man kann die Erscheinungsform eines Phänomens verändern, in dem man einen oder mehrere der drei formgebenden Faktoren des Daseins verändert.
    1. Hält man die drei Formgebenden Faktoren unverändert, so kann über den raumgebenden Faktor das Volumen verändert werden, wodurch die Form beibehalten und nur die Größe oder Dichte verändert wird.
    2. Ein bestimmbarer formgebender Faktor ist bei jedem Phänomen, jeder Existenz etc. die Wesensart, ein Sein des Daseins in seiner ureigenen Eigenart - er ist universell.
    3. Ein weiterer Faktor steht immer in Bezug zu Bewegung, einem Tun, einer Aktion, einem Geschehen, wie auch jede Art und Weise der Kommunikation.
    4. Ein weiterer Faktor steht immer in Bezug zu einem Zustand, etwas Seiendes, etwas, daß man haben kann oder hat, wie auch z.B. ein Objekt, die maßgebende Erscheinungsform des Phänomens, wie auch ein Aggregatzustand, letztlich auch die Realität selbst.
    5. Alle drei formgebenden Faktoren treten zugleich als Seiendes ins Dasein, sobald der raumgebende Faktor ins Dasein gelangt und deren Dasein initiiert und ermöglicht, womit dieser auch das Potential des Phänomens an sich ist.
    6. Aus diesen vier bildet sich die Qualität, Quantität, Ursächlichkeit und Wirkung des Seienden als Phänomen entlang dessen Zeitdauer reziprok zu dem Raum und dessen Rauminhalt, in dem es zur Erscheinung gelangt.
  37. Ein bekanntes Phänomen, dessen Erscheinen verhindert, eingedämmt oder blockiert werden soll, kann man dadurch erzwingen, in dem man ein Phänomen erzeugt, das dem anderen keinen Raum gibt ins Dasein zu geraten.
    1. Dies ist im Grunde in Bezug auf jeden Streit bis hin zu Krieg der Fall und man stellt um Frieden zu erzwingen eine militärische Übermacht auf, die als Gegenreaktion eine vergleichbare militärische Übermacht erzwingt, die einen Krieg für beide Seiten nutzlos und undurchführbar werden lassen, weil lediglich alles zerstört wird und niemand gewinnen kann.
    2. Was dem Militär im Krieg die Waffen sind, sind im Streit die Argumente.
    3. Dies muß  nun aufrecht erhalten werden und verschlingt Unmengen an Ressourcen, die anderen Bereichen entzogen werden muß  und letztlich niemanden nützlich ist, da es lediglich einen Patt hervorbringt, den man hätte von vorn herein vermeiden können.
  38. In der Politik führen derartige Maßnahmen meist zu Gesetzen, Normen und Verordnungen, die zu Einschränkungen der Freiheit der Mehrheit der Bevölkerung führen und um noch funktional als Staat bleiben zu können anderen Privilegien gewährt werden müssen, um sie am Ball zu halten.
    1. Da derartige Gesetze nicht aus sich selbst heraus zur Einhaltung der Vorgaben führen, müssen diese per Staatsgewalt und Gewaltmonopol erzwungen werden.
    2. Meist wird versäumt anstelle ein Phänomen vom Erscheinen abzuhalten deren Warum zu ermitteln, daß es zur Erscheinung bringt und einen Lösungsansatz für das wahre Warum, die wahre Ursache für das Phänomen zu lösen.
    3. Wann immer jemand auf ein Phänomen des Menschen oder der Menschheit stößt, daß man vermeint nicht auflösen kann, und daher zu bekämpfen sucht, ist man selbst einem oder einer Vielzahl falscher Warum’s aufgesessen.
  39. Gewalt ist die schlechteste Medizin, die man zur Anwendung für eine Problemstellung bringen kann, da die einzig wahre Medizin aus purer unverfälschter Wahrheit besteht.
    1. Gewalt ist das legitime Mittel der Notwehr, oder Notlage, soweit diese denn wahrhaftig bestehen.
    2. Wenn es jedoch zwischenmenschlich zur Gewalt kommt, so liegt die Ursache in einem oder mehrer der benannten Faktoren, die zu lange ignoriert oder übergangen wurden.
    3. Wenn es zwischenmenschlich zur Harmonie kommt, so liegt die Ursache darin, daß die Faktoren tatsächlich gegeben sind, oder ein Mangel der Faktoren ignoriert wird oder noch nicht Bewußt ist.
  40. Das Bewußtsein über dieses Wissen der Metalogik ist in der Menschheit nicht erkennbar gegeben und der Bewußtseinszustand   jeden Individuums, jeder Gruppe und der Menschheit an sich spielt daher eine bedeutende Rolle, die in dem Artikel „Über Wissen, Weisheit, Wahrheit und Bewußtsein“ behandelt wurde und mit dem hier aufgezeigtem Wissen in Verbindung steht und gebracht werden muss, um ein vollständiges Bild der Problemstellungen menschlichen Daseins zu gewinnen.
    1. Auf der Basis von sechs Faktoren, von dem drei formgebende und einer der raumgebende Faktor ist, sowie Zeit als einen eher indirekten Faktor, sich das Phänomen als sechster Faktor zu anderen Phänomenen reziprok in Beziehung steht, lassen sich Problemstellungen besser analysieren, als mit jeder vorangegangenen Logik.
    2. Es ist eine sechswertige Logik, die am besten in Form eines Tetraeders dargestellt werden kann, wobei die formgebenden Faktoren die Fläche des Grunddreiecks und der raumgebende Faktor die Spitze des Tetraeders bilden.
    3. Durch das so gebildete Tetraeder entstehen die vier Flächen des Tetraeders, denen wiederum Phänomene zugeordnet werden können, die den drei jeweiligen Ecken ihrer Fläche entsprechen und aus ihnen hervorgehen.
    4. Der Faktor Zeit und das Phänomen als Faktor werden einen Tetraeder nur zugeordnet, da sie beide jeweils nur über die Veränderung eines der vier Faktoren des Tetraeders Veränderung erfahren und somit nicht direkt verändert werden können.
    5. Da jeder Faktor selbst ein Phänomen ist, erfolgt die Veränderung eines Faktors durch die Veränderung der jeweiligen vier anderen Faktoren, oder durch deren jeweils untergeordnete Subfaktoren.
  41. Mit „Friede ist nur durch Freiheit, Freiheit nur durch Wahrheit möglich.“ erhalten wir von Karl Jaspers mit Frieden, Freiheit und Wahrheit lediglich drei Faktoren und erkennen sogleich, daß dies wenn, nur ein Dreieck ergeben kann, und daher mindestens drei Faktoren fehlen, wobei einer davon deren Zeitdauer an Fortbestehen is, also das Produkt der dreien als Phänomen oder einer der genannten das zu bewirkende Phänomen ist.
    1. Da dieses Zitat aus seinem Buch mit dem Titel „Die Voraussetzungen des Friedens“ – 1958 stammt, nehmen wir Frieden als das zur Erscheinung zu bringende Phänomen.
    2. Somit bleiben und Freiheit und Wahrheit als Faktoren des Tetraeders und bemerken, daß uns zwei weitere Faktoren fehlen um eine funktionale Metalogik und ein verwirklichbares Phänomen erzeugen zu können.
    3. Freiheit kann als formgebender Faktor in Bezug auf den gewünschten Zustand an Bewegung im Denken, Handeln, Verhalten, Wirken etc. bestimmt werden, oder auch die Freiheit als Abwesenheit von Bewegung als Ruhe.
    4. Dem formgebenden Faktor der Freiheit als Zustand läuft der formgebende Faktor der Bewegung voraus.
  42. Wahrheit bedingt an sich Wissen, Verantwortung und Können oder Kompetenz, durch die Wahrheit ermittelt und zur Verwendung gelangen kann, wobei diese in Bezug auf eine Person dessen Ethik und in Bezug auf eine Gruppe, deren Moral ergibt.
    1. Da eine Gruppe in der Regel einen Gruppenleiter oder eine Führungsperson bestimmt, so ist die Ethik dieser Person maßgebend für die Moral der Gruppe.
    2. Somit sind Ethik und Wahrheit der Freiheit vorausgehende Faktoren, wobei die Ethik des Individuums bestimmt, wie es mit der zuvor entdeckten Wahrheit umgeht, somit die Wahrheit als Wesensart der gelebten Ethik vorausgeht und die Freiheit als Zustand sich entsprechend der Ethik des Individuums gestaltet.
    3. Somit kommen wir zu „Friede ist nur durch Freiheit, Freiheit nur durch Ethik, Ethik nur durch Wahrheit möglich!“
    4. Friede und Freiheit sind eindeutig nicht direkt veränderbare Zustände, wobei auf Ethik und Wahrheit Einfluss genommen werden kann, somit auch als raumgebende Faktoren wirken könnten, der nun noch zu bestimmen ist, in dem ein weiterer Faktor hinzugefügt wird, um die vier Faktoren des Tetraeders zu vervollständigen.
    5. Wann täuscht, lügt oder betrügt man?
    6. Doch wohl am ehesten, wenn einem etwas unliebsam und etwas anderes lieb ist, es jedoch nicht haben kann, wenn man die Wahrheit spricht, wodurch Liebe der noch einzuordnende Faktor ist.
    7. Ist Liebe ein formgebender Faktor oder ein raumgebender Faktor?
    8. In diesem Fall können Wahrheit, Ethik und Liebe sowohl als raumgebende Faktoren wie auch als formgebende Faktoren bestimmt werden, jedoch einer von ihnen wird einen mindestens einen Tick mehr Einfluss auf die Ausdehnung des Raumes haben, als die anderen zwei und dazu müssen wir uns deren Ursprung anschauen.
    9. Wem würde man sich am ehesten gegenüber ethisch verhalten, die Wahrheit sagen, mit ihm in Frieden (Harmonie) leben und die meisten Freiheiten gewähren?
    10. Denjenigen, dem man liebt, denn weit beobachtbar ist der Umstand, daß man seinen Feinden keinen Frieden gewährt, sie eher unethisch behandelt und ihnen gegenüber die Wahrheit verschweigt, sie der UnWahrheit bezichtigt - oder?
    11. Dennoch ist zu beachten, von wem die Liebe ausgeht.
    12. Die Liebe kommt von außen nur durch andere Lebewesen, die diese aussenden auf einen zu und kein Gegenstand der Welt ist in der Lage einem Liebe zu geben, so auch Geld nicht.
    13. Wenn man Liebe empfängt, liebevoll behandelt wird so ist es geradezu, als würde man Lebensenergie erhalten, jedoch geht diese von einem Lebewesen aus.
    14. Ist Liebe ist der allem Tun der zugrundeliegende formgebende Faktor?
    15. Wenn man sich die Natur anschaut und dies darauf überträgt, so muß  auch dort Liebe zu irgendeinem System als Faktoren bestehen, die die Natur an sich in seiner Form zur Erscheinung bringt.
    16. Dies konnte Ich bislang nicht verifizieren, jedoch sehe Ich in jedem Menschen mit Liebe zur Natur, daß er diese auch entsprechend behandelt wodurch zumindest für den Menschen die Liebe als ein ursprünglich Gestalt gebender Faktor seines eigenen Daseins und dem anderer darstellt.
    17. Man wird bei unethischen Menschen einen Mangel an erfahrener Liebe feststellen und auch daß sie selbst gegenüber sich selbst undoder anderen, der Menschheit an sich oder der Natur keine Empathie aufbringen können.
    18. Empathie ist ein Indikator für das Vermögen zu lieben, daß der Natur des Menschen entspricht, somit von Natur aus gegeben ist und daher rehabilitiert werden kann.
    19. Da man selbst der natürlichste Ursprung von Liebe ist, müsste Ethik der raumgebende Faktor, denn Ethik ist mit dem freien Willen und Selbstbestimmung verbunden und es ist jedem seine Entscheidung Liebe anzunehmen oder zu geben - oder?
    20. Daß Liebe eine andere Quelle habe als man selbst ist, sie irgendwo in der Natur sei auf irgendeine Weise erschaffen werden würde, sie der Grundbaustein des Lebens sei, kann nicht sein, da Ich das Ausmaß und die Form meiner Liebe, sei es als Empathie oder Freude doch selbstbestimmt bestimmen und aussenden kann.
    21. Somit wird ein Mensch zur Liebe umso vermögender, je höher er in seiner Ethik aufsteigt und somit z.B. Hass ein Indikator für niedriger Ethik und in seiner Ausdrucksform pervertierte Liebe ist.
    22. Wir erhalten als funktionales Tetraeder „Friede ist nur durch Freiheit, Freiheit nur durch Wahrheit, Wahrheit nur durch Liebe, Liebe nur durch Ethik möglich!“
    23. Liebe ist eine grundlegende Wesensart des Menschen auf hohem Bewußtseinszustand   und Gemüt und wenn sie nicht gegeben ist, ist er nicht in der Lage Wahrheit zu erkennen, zu akzeptieren und zu verwenden.
    24. Es mag dies selektiv gegenüber eine bestimmten Person, zu einer Gruppe, einem Tier oder einer Pflanze etc. können, jedoch nicht im Gesamten dem Dasein an sich.
    25. Wer sich selbst nicht liebt, wird infolge sich selbst gegenüber unwaar sein und der Selbsttäuschung unterliegen.
    26. Die Liebe bewirkt das Maß an Ethik einer Person und der Ethik entsprechend wird er sich bemühen die Wahrheit zu entdecken und zu vermitteln, wie auch zur Anwendung zu bringen.
    27. Auf Grund der Wahrheit erlangt er seine Freiheit und gewährt anderen ihre Freiheit.
    28. Durch Freiheit bewirkt sich der Zustand des Friedens, gemäß der Ethik der anderen, zu denen er in Beziehung steht.
    29. Ethik und Liebe sind persönliche Qualitäten während Frieden, Freiheit und Wahrheit sich den Gedankengang Jaspers folgend mehr auf Gruppen beziehen und daher wird Ethik in Bezug zu Liebe eher ein eigenes Bezugssystem sein, als Bestandteil des Bezugssystems für Frieden, daß hier als Zielsetzung zu erreichen gilt um den Ansatzpunkt zu erhalten, wodurch das Ziel erreicht werden kann.
    30. Somit lasse Ich vorerst Ethik mit Liebe verschmelzen und „Friede ist nur durch Freiheit, Freiheit nur durch Wahrheit, Wahrheit nur durch Ethik möglich!“ und kläre anstatt dessen zuerst den Logikbezugspunkt der Wahrheit weiter auf.
  43. Lasse Ich vier ethische und kompetente Wissenschaftler aus vier unterschiedlichen Richtungen auf unförmiges Objekt in der Realität schauen und mir berichten, was sie sehen, so werde Ich vier unterschiedliche sich ergänzende Wahrheiten erhalten, da jeder Mensch seine Wahrheit individuell gemäß seiner Beobachtung undoder Betrachtung wahrnimmt - somit ist Warnehmung nicht gleich Wahrheit nicht gleich Realität.
    1. Somit kommen wir zu „Friede ist nur durch Freiheit, Freiheit nur durch Wahrheit, Wahrheit nur durch Ethik, Ethik nur durch Realität möglich!“
    2. Dies kann jedoch nur eine Person waar sein, weil dies bedingt, daß alle anderen Menschen die individuelle Wahrheit einer Einzelperson akzeptieren müssten, ohne die Realität je erfahren zu haben, wodurch die Formel so nicht durchführbar ist.
    3. Also lasse Ich die vier Wissenschaftler sich treffen und sich ihre Wahrheiten einander austauschen und sie sich einigen, wie sie aus den vier Varianten die ihre Wahrheit als GruppenWahrheit zu bestimmen.
    4. Egal wie sie es machen müssen sie mir etwas am Schluß geben, wo alle mir bestätigen, das das Ergebnis so waar ist, wobei es dann noch nicht der Realität absolut gleich sein kann.
    5. So erhalte Ich am Ende eine GruppenWahrheit die durch Übereinstimmung erzielt wurde.
    6. Somit kommen wir zu „Friede ist nur durch Freiheit, Freiheit nur durch Übereinstimmung, Übereinstimmung nur durch Ethik, Ethik nur durch Realität möglich!“
    7. Da Ethik die Selbstregulation des Individuum und Moral die einer Gruppe ist und die Übereinstimmung über mehrere Personen erfolgte kommen wir zu „Friede ist nur durch Freiheit, Freiheit nur durch Moral, Moral nur durch Übereinstimmung, Übereinstimmung nur durch Realität möglich!“
    8. Friede ist das beabsichtigte Phänomen, Freiheit und Moral sind Formgebende Faktoren und es bleibt noch Realität und ein weiterer Faktor um der Metalogik in der Form eines Treträder zu erhalten, wobei einer davon der Raumgebende Faktor ist.
    9. Realität ist zugleich auch bestehender Raum, doch Ich bekomme die Wissenschaftler nicht dazu das Objekt im Raum zu schauen, wenn Ich nicht zuvor mit ihnen in Kommunikation gegangen wäre.
    10. Somit kommen wir zu „Friede ist nur durch Freiheit, Freiheit nur durch Moral, Moral nur durch Kommunikation, Kommunikation nur durch Ethik, Ethik nur durch Übereinstimmung, Übereinstimmung nur durch Realität möglich!“
    11. Frieden und Realität nehmen denselben Raum ein und könnte mit realer Frieden zum Ausdruck gebracht werden.
    12. „realer Friede ist nur durch Freiheit, Freiheit nur durch Moral, Moral nur durch Kommunikation, Kommunikation nur durch Ethik, Ethik nur durch Übereinstimmung möglich!“
    13. Freiheit ist ebenfalls ein abstrakter Faktor und Ethik beruht auf ethischer Haltung.
    14. Wenn Ich jetzt eine Gruppe bilde, dann erhalte Ich unter Umständen eine Ansammlung von Personen unterschiedlichster emotionaler Stufen im Gemüt , Gradienten an Bewußtseinszuständen und Vernunft, somit auch entsprechend mehr oder weniger ethische Persönlichkeiten, die allesamt erst in ihrem Daseinzustand auf ein hohes Niveau gebracht werden müssten, so daß ihr Ethikniveau zueinander ausniveliert ist, wodurch sie erst in der Lage sind, sich auf Augenhöhe zu begegnen, sich zu mögen, zu respektieren, sich zu verstehen etc.
    15. Dazu hat man jedoch wohl kaum Zeit und Kapazität, wenn dies unter Umständen bei manchem ein jahrelanger Prozess sein könnte.
    16. Also ist Ethik zwar der richtige Ansatzpunkt jedoch nicht direkt zu bewirken und daher nicht unmittelbar für eine solch bedeutende Angelegenheit wie Frieden, Freiheit und Wahrheit nutzbar und dennoch muß  dies gegeben sein um diese Zustände unmittelbar erwirken zu können.
    17. Aus der relativen Ethik der Gruppenmitglieder bildet und wandelt sich für sie nahezu unBewußt die Ethik der Individuen zur Moral der Gruppe.
    18. Ist die Mehrheit der Gruppenmitglieder zu tief im Gemüt und Ethik etc. so wird sich dies in der Moral widerspiegeln und so wäre Moral ebenfalls kein Ansatzpunkt, um die Manifestation von Frieden, Freiheit und Wahrheit erwirken zu können.
    19. Der Trick dies alles zu umgehen besteht darin eine ethische Haltung vorzugeben, nach der sich auszurichten jedes Gruppenmitglied nach freien Willen selbstbestimmt und möglichst zuvor auf ein hohe Emotion von Interesse oder Freude gebracht, so emotional mit der ethischen Haltung verknüpft sich dieser verpflichtet.
    20. Die notwendige und einfachste, einfach zu merkende ethisch hohe Haltung lautet
  • “Ich bin mir selbst, wie auch anderen und der Natur gegenüber wohlwollend eingestellt!“.
      • Dies bewirkt direkt Liebe in in ihrer vielfältigen Form von zumindest Freundlichkeit, Höflichkeit, Respekt, Empathie, sich zugeneigt sein, sich mögen etc.
      • Der Grad des einem entgegen gebrachten Wohlwollen ist ein Indikator für das Ausmaß und die Form der Liebe.
      • Daß man mit „Ich bin…“ loslegt hat etwas mit Räumen zu tun und der naheliegendste Raum ist man sich selbst und geht von dort als Hauptbezugspunkt seines Dasein nach außen.
      • Man beginnt mit „Ich bin…“ auch deswegen, weil man sich selbst mögen muß  um andere wirklich mögen zu können und ist daher keinesfalls eine egozentrische Haltung, die zumal durch das folgende „…und andere…“ zu einer Gleichrangigkeit ausniveliert wird.
    • „Ich bin an meinem Wohlergehen interessiert, wie auch dem anderer und der Natur!“.
      • Dies aktiviert das Interesse an einem selbst, an anderen und der Natur und öffnet einen so im Bewußtsein sich selbst, andere und die Natur gleichrangig zu sehen, gleichrangig in Bezug auf Wohlergehen einzubeziehen.
      • Nicht selten diskriminieren sich Menschen selbst in Bezug auf ihr eigenes Wohlergehen zu Gunsten anderer, wie z.B. die Altruisten und vergessen dabei, daß sie anderen nur dann wirklich in Vernunft seiend helfen können, wenn es ihnen auch selbst gut tut und gut ergeht.
    • „Ich strebe danach gute Daseinzustände zu bewirken, erlangte zu erhalten und Gelegenheiten zu Verbesserung von Daseinzuständen zu ergreifen und sie herbeizuführen, gegebenenfalls andere darin zu unterstützen und mich unterstützen zu lassen.“
      • Dies richtet den Menschen in seinen Aktivitäten auf Daseinzustände aus die auch tatsächlich im Fokus des Menschsein stehen, jedoch für die meisten Menschen unBewußt abläuft.
      • Was nun gute Daseinzustände sind, liegt im ermessen der Gruppe, die sie über den Weg der Kommunikation zur Übereinstimmung hin herauszufinden hat, wobei es dafür auch noch reichlich Hilfestellungen meinerseits gibt, die im Verlauf der Ausarbeitung gegeben werden.
      1. Ist diese nach freiem Willen selbstbestimmte Verpflichtung erfolgt, verbindet sich dies mit der jeweiligen eigenen Ethik und wird zu derem Monitor und Regulator in Bezug auf das eigene Denken, Reden und Handeln, wie auch das beobachtbare Reden und Handeln anderer im Verhalten und Umgang miteinander.
      2. Erst durch übereingestimmte ethische Haltung jeden Gruppenmitglieds erhält die Gruppe einen Regelmechanismus, durch den sie sich gegenseitig wohlwollend, am Wohlergehen des anderen interessiert entsprechend positiv über die Anhebung der Ethik von sich selbst oder anderen, durch das halten erreichter Ethik und verbessern dieser aus der sich so verhaltenden Gruppe heraus eine Moral zu bewirken, die der übereingestimmten ethischen Haltung nahe kommt.
      3. Selbst bei Verfehlungen einzelne in gewissen Situationen gebietet einem die ethische Haltung einen wohlwollenden Umgang mit sich selbst und gegenüber anderen.
      4. Durch wohlwollenden am Wohlergehen interessierten Umgang lässt einem leichter die geeigneten Mittel finden, die letztlich zu einer Wiederherstellung oder Verbesserung eines Daseinzustandes beitragen und von Schuld wie auch Strafe leichter absehen zu können.
      5. An dieser Stelle sei insbesondere darauf hingewiesen, daß Bedauern, Reue, Demut und Entschuldigung, sich entschuldigen zu wollen oder zu müssen im Grunde Kontrollmechanismen der allgemeinen Logik folgend, um jemand anderen sich unterzuordnen, damit er gefolgsam ist und nicht aufbegehrt, somit Kontrollmechanismen der Unterdrückung sind und nicht Bestandteil der Lösung einer Problemstellung sein sollte, da sie alle tiefen Emotionsmustern entsprechen und eine Person im Gemüt nach unten drücken, somit zur Unvernunft hin.
      6. Eine Problemlösung sollte jemand in seinem Gemüt mindestens erhalten und besser noch anheben, jemand also in einem Konflikt mindestens mit derselben Emotion einen wieder verlassen, mit der er kam, jedoch optimaler Weise mit einer höheren, als er kam - wobei Letzteres ein Indikator dafür ist, daß einem etwas gelang und Gelingen ist wie der Moment in dem sich eine wunderschöne Blume entfaltet und ihren herrlichen Duft verströmt - Glück.
      7. Wir erhalten „Realer Friede in Freiheit ist nur durch Moral, Moral nur durch Kommunikation, Kommunikation nur durch ethische Haltung., ethische Haltung. nur durch Übereinstimmung möglich!“
      8. Der raumgebende Faktor ist die eigene ethische Haltung, da sie den Raum für Kommunikation, Übereinstimmung und Moral gibt.
      9. Da die ethische Haltung alles ausrichtet erhalten wir „Realer Friede in Freiheit ist nur durch Moral, Moral nur durch Kommunikation, Kommunikation nur durch und mit Übereinstimmung, Übereinstimmung nur auf Grundlage der eigenen ethische Haltung möglich!“
      10. Wenn man somit einen Mangel an Übereinstimmung, an oder in der Form von Kommunikation, an Moral, Freiheit oder Frieden hat, kann man zur Moral aufrufen, wobei dies nun funktionieret, da jeder seine eigene ethische Haltung kennt und sich entsprechend der Moral der Gruppe selbst ausrichten kann und kann er es nicht, so kann die Person, der es nicht gelingt seine ethische Haltung einzuhalten durch geeignete Vorgehensweise und geeigneten Mittel jedoch bedingt nicht in der Gruppe, sondern unter vier Augen in gemeinsamer Anstrengung wohlwollend am Wohlergehen interessiert sich gegenseitig helfend geholfen werden.
      11. Hinter dieser Vorgehensweise liegt mein Wissen, daß eine Gruppe keinerlei Verantwortung übernimmt oder trägt, somit sich schnell als für nicht verantwortlich erklärt, jedoch ein Individuum sich dem letztlich nicht entzieht, wie es im Verlauf der Ausarbeitung noch verdeutlicht wird.
    1. Die Ethische Haltung der Individuen ist der Hauptansatzpunkt um einen -realen Frieden in Freiheit herbeizuführen, wodurch dieser auf Selbstbestimmung und freien Willen beruht.
      1. Die dazu bedingt erforderliche ethische Haltung lautet
  • “Ich bin mir selbst, wie auch anderen und der Natur gegenüber wohlwollend eingestellt!“.
    • „Ich bin an meinem Wohlergehen interessiert, wie auch dem anderer und der Natur!“.
    • „Ich strebe danach gute Daseinzustände zu bewirken, erlangte zu erhalten und Gelegenheiten zu Verbesserung von Daseinzuständen zu ergreifen und sie herbeizuführen, gegebenenfalls andere darin zu unterstützen und mich unterstützen zu lassen.“
      1. Dieser ethischen Haltung geht die Erkenntnis des Mangels an Frieden, Freiheit, Wahrheit und auch Gerechtigkeit voraus, die ein Mensch erkannt haben muß  bevor er wirklich nach freiem Willen selbstbestimmt und wahrhaftig dazu entscheiden kann und erkennt daß diese ethische Haltung ihm für sich selbst und anderen die Methode in die Hand gibt um die richtigen Mittel finden, auswählen und anwenden zu können und daß er fortan entlang der Übereinstimmung mit anderen den Weg des geringsten Widerstand finden wird und seine Selbstbestimmung weitestgehend erhalten kann.
    1. Ich habe diese ethische Haltung mir vor solch langer Zeit zu eigen gemacht, daß Ich erst einmal nachschauen müsste, wann dies war.
      1. Aus eigener Erfahrung kann Ich nur sagen, daß diese sich über Monate hinweg erst etabliert und Ich sie mir dann erst über das erste Jahr hinweg zu eigen machte, bis sie wirklicher Bestandteil meines Denkens war, was Ich dadurch bemerkte, daß Ich nicht mehr darüber nachdachte, sondern es durch meine Handlungen gegenüber mir selbst, anderen und der Natur Bewußt wurde.
      2. Ich bin dennoch kein Engel, eher ein Bengel, jedoch bemerke Ich dies und es ist der Indikator für eine ethische Person sich des Strebens nach höherer Ethik Bewußt zu sein und bei jeder Gelegenheit auch dahingehend aktiv zu werden und seine eigene Ethik im Daseinzustand zu verbessern - dies lässt den Menschen in seiner Wesensart zum Guten und Güte hinwenden - es ist eine selbstbestimmte Entscheidung gemäß des eigenen freien Willens - Selbstbestimmung.
      3. Seit Ich die Einstellung habe, ist dies für mich ein bedeutender Faktor zur Einschätzung der Zustände anderer Menschen, deren Umfeld, Theorien, Lehren, Gelehrte, Maßnahmen, Methoden, Mittel, etc. von scheinbar unendlich vielem, ob sie auf ihr eigenes Wohlergehen ausgerichtet sind und das anderer und der Natur einbezogen haben, einbeziehen oder auf irgendeiner Weise diskriminierend sind.
      4. Je größer die Diskriminierung umso länger wird der Irrweg umso größer der Widerstand auf dem scheinbaren Weg des geringsten Widerstands.
    2. Karl Jaspers hat mit seiner Aussage oder Feststellung in guter Absicht tatsächlich nur eine Weisheit zu geringer Wirklichkeitsgüte ausgesprochen, auf Grund dessen deren Befürworter es nicht gelingen kann mehr Handlungsfreiheit zu erlangen, die anderen auch in Frieden begegnet, ihnen Freiheit gewährt und dazu führen Würde mehr Wahrheit durchgesetzt zu bekommen, ohne mit Drang, Zwang oder Gewalt vorzugehen.
      1. Diese Weisheit beruht auf seiner konditionierten zweiwertigen Logik, die ihm in seinem Studium der Psychologie, als Nachfolger der jeweiligen Religion indoktriniert worden ist und auch im Streben Philosoph zu sein, er immer wieder durch die Lehren der Philosophen wiederum auf die allgemeine Logik, die zugleich die antike Logik der Griechen und deren Vorläufer ist, ausgerichtet.
      2. Seine gute Absicht kann nur als für ihn unBewußt zur lediglich scheinbaren guten Absicht gelten gelassen werden, da die allgemeine Logik gute Absichten in ihr Gegenteil verkehrt, denn gute Absichten stützen sich auf vier gute Faktoren in ihrer Qualität, die auch benannt worden und für andere auch erkennbar sind.
      3. Was soll jemand anderes tun, als sich nun vor Jaspers verstecken, ihn zu ignorieren und bald zu diskreditieren, wenn er sich im Bewußtsein seiner Schandtaten als Staatsmann sich seiner Unethik durch die Weisheit Bewußt wird.
    3. Die Weisheit muß  den vermeintlichen Täter wie auch das vermeintliche Opfer mit einbeziehen und mit ihnen zur Übereinstimmung gemäß „realer Friede ist nur durch Freiheit, Freiheit nur durch Moral, Moral nur durch Kommunikation, Kommunikation nur durch Ethik, Ethik nur durch Übereinstimmung möglich!“ gelangen.
      1. Diese Formel muß  auf für den vermeintlichen Feind oder Gegner, Gegenspieler etc. gelten, der am Ende eines Friedensprozess ja mit in dem Frieden in Freiheit entsprechend der übereingestimmten und durch Kommunikation erlangten Moral und Freiheit im gegenseitigen Wohlwollen fortbesteht.
      2. Wer die Problemstellungen der Menschheit lösen will, kann dies nur dann auf funktionale, durchführbare Weise tun, wenn er ein wirklicher Humanist ist und die gesamte Menschheit an sich liebt, auch wenn er das Verhalten mancher missbilligt.
      3. Bei vielen Theologen und Philosophen und Wissenschaftler, wie auch Politiker, Staatsmänner etc. sowie vielen bedeutenden Personen als Meinungsführer ist dieser Grundsatz nicht erkennbar, nicht einmal eine klare ethische Haltung - nicht einmal beim aktuellen Papst - es wird meist nur vorgeheuchelt.
      4. Die wohl bekanntesten Staatsmänner mit einer erkennbar hohen Ethischen Haltung sind derzeit Wladimir Wladimirowitsch Putin und Donald Trump, die zugleich die am meisten diskreditierten Politiker unserer Epoche sind, denen jedoch noch nie einer einer öffentliche Lüge überführt wurden.
      5. Beide haben nach meinem Eindruck eine hohe ethische, moralische und gerechte Einstellung, sind dennoch ambivalent, da sie vielerlei Mächten ausgesetzt sind und nach meinem Eindruck im letzten Moment das Ruder in die Richtung lenken werden, die auf das größte Wohl für alle Beteiligten und Betroffenen ausgerichtet ist.
    4. Der Maßstab etlicher, moralischer und gerechter Entscheidungen entsprechend einer hohen ethischen und gerechten Haltung des Individuums und einer hohen moralischen gerechten Haltung einer Gruppe jedweder Größe bis hin zur gesamten Menschheit, besteht darin auf das größte Wohl für alle Beteiligten und Betroffenen ausgerichtet zu sein.
      1. „Bei Entscheidungen und Maßnahmen im Hinblick auf die Erschaffung, Erhaltung und Verbesserung von spezifischen und /oder allgemeinen Daseinzuständen und zur Lösung von Problemstellungen, ist diejenige Entscheidung zu treffen und zu propagieren, die auf das größte Wohlergehen für einen Selbst, alle weiteren Beteiligten, sowie davon Betroffenen und der Natur ausgerichtet ist und ein Höchstmaß an Gleichrangigkeit im Hinblick auf Balance erwirkt oder bewirkt.“
      2. Sätze sind Formeln und die vorangegangene Formel hat es in sich und enorme Tragweite, da sie ohne die Einbeziehung der Betroffenen eben nicht zum Wohlergehen aller ausgelegt sein kann und damit auch spätestens dann neue Konflikte heraufbeschwören wird, wenn sie durchgesetzt ist.
      3. Eine Formel ist ein Bezugssystem, eine funktionale Formel entspricht der Metalogik und diese Formel birgt die vier Qualitäten und Faktoren in sich.
      4. Eine nach der Metaethik entworfene Formel kann nicht auf ein gut/böse und daher auch nicht auf Spaltung hin auslaufen.
      5. Wer sich dennoch wider besseren Wissen von solch einer Lösung ausschließt, der kann mit einem Auftrag sich entlang eines vorgegeben Weges wieder um die Einbeziehung bemühen, wird jedoch solange ausgeschlossen, bis die Bereitschaft erkennbar ist, gemeinsam eine bessere Lösung zu erarbeiten der über einen Dialog zur Übereinstimmung gelangen wird.
      6. Dem zugrunde liegt das Menschenrecht für sich entscheiden zu dürfen, mit wem man in Kommunikation und in Beziehung steht, Kommunikation oder Beziehungen zu anderen nach seinem freien Willen aufzunehmen, zu halten oder zu beenden.
      7. Es darf dabei jedoch keinerlei Einschränkungen zur Kontaktaufnahme geben, solange man das Menschenrecht anderen gewährt.
      8. Darüber hinaus stimmt man durch seine Staatsangehörigkeit zu, mit dem Staat in Kommunikation und Beziehung zu stehen und dies trifft unter Umständen auch auf andere Einrichtungen zu
    5. Entsprechend der Metaethik gibt es als Ergebnis einer Entscheidung somit ein Ich-Andere-Natur entspricht gut-gut-gut entspricht win-win-win entspricht Wu-wei-Wu-wei-Wu-wei.
      1. Die Natur ist nun wirklich selbstlos, was Geben und Nehmen anbetrifft und wenn wir uns in Bezug auf Entscheidungen zum größten Wohlergehen für alle Betroffenen, Beteiligten und der Natur verfangen wir uns weder in unangebrachten Egoismus noch Altruismus sondern richten uns gemeinsam nicht nach Gemütern, sondern nach der höchsten Vernunft aus.
    6. Gut oder Böse sind letztlich lediglich aus sich selbst auf Grund seiner Einstellungen erwirkte Betrachtungen entlang der allgemeinen Logik, wie jemand die Welt sieht und interpretiert.
      1. Sie sind bestenfalls Beiwerk der Einschätzungen eines Zustands oder eines Geschehens, jedoch als wirkende Kraft nicht existent, somit nicht Bestandteil einer Person oder Macht, sondern bestenfalls ein ihr begleitendes Phänomen.
      2. Durch das Anprangern der UnWahrheit durch Jaspers richtet sich die Aufmerksamkeit und Gewalt gegen UnWahrheit, die selbst nur ein Phänomen des pervertierten, eines verkehrten Tetraeders ist.
      3. Wenn einer der Faktoren über sein Halbmaß hinausgeht, also der Anteil von Wahrheit zu UnWahrheit in dessen Volumen zur UnWahrheit hin umschlägt so verkehrt sich das Innere des Tetraeder nach außen.
    7. Die Präsenz von Ethik bestimmt das Ausmaß ausgestrahlter Liebe, die sich im Umgang mit sich selbst, anderen und der Natur zum Ausdruck bringt.
      1. In Bezug auf Frieden, Freiheit, Wahrheit und Liebe kann man so gut wie keine direkte Wirkung ausüben und somit bleibt Ethik als Hauptansatzpunkt zur Erlangung der anderen Phänomene als einfachster Ansatzpunkt übrig, den uns Jaspers auf Grund mangelnder Logik nicht geben konnte.
      2. Die Ethik einer Person hebt man an, indem man sie dazu bringt sich Wissen und Können anzueignen und Verantwortung für dieses Wissen und Können zu übernehmen, sowie Unwirklichkeiten aufzulösen und durch die so wiedergewonnen Fähigkeiten und Fertigkeiten zu seinem eigenen Wohlergehen, dem anderer und der Natur beizutragen.
      3. Dies ist im Grunde der Schlüssel, um aus einem diskriminierenden, kriminellen, unethischen und ungerechten Menschen, der sich an unmoralischen Aktionen beteiligt, einen ethischen Menschen werden zu lassen, da dies grundlegend der Natur des Menschen entspricht, ist der Mensch rehabilitierbar.
    8. Konditioniert wie wir durch das gut/böse-Denken früherer Religionen und Philosophien entsprechend einer zweiwertigen, der allgemeinen Logik sind, erkannten die Menschen nie die Ursachen, warum der Mensch so ist, wie er ist.
      1. Da das Böse personifiziert wurde, richtete sich die Gewalt meist gegen Personen, Gruppen und Völker, jedoch nicht die Anstrengung im Hinblick darauf, die wahren Ursachen zu erkennen, zu benennen und zu beheben.
    9. Aus diesem Denken geht infolge das Denken in Schuld und Strafe hervor.
      1. Wenn die Menschen wüssten, was die wahren Ursachen für ihr eigenes Verhalten und das anderer sind, dann würden sie von sich aus danach streben dies zu verbessern, soweit ihr Gemütszustand, ihre körperliche, mentale und geistige Gesundheit dies noch zulässt.
      2. In den anderen Fällen muß  das Gemüt über die körperliche, mentale und geistige Gesundheit zuvor auf ein ausreichend hohes Niveau gebracht worden sein, bis eine Person selbstständig und in Eigenverantwortung die erforderliche Eigenleistung erbringt und von sich aus im Hinblick auf die Verbesserung seines Daseinzustandes aktiv wird und bleibt.
    10. Da es sich beim gegenwärtigen Zustand der Menschheit um einen konditionierten entsprechend der angewandten zweiwertigen Logik, somit um einen systembedingten Fehler jeder Gesellschaft handelt, gibt es an sich keinen Schuldigen - kann es nicht geben.
      1. Wenn es keine Schuldigen gibt, kann es infolge auch keine Strafe geben und jede Schuldzuweisung, wie auch jede Verhängung von Strafe löst nicht das Warum? der Tat und verschlechtert den Zustand der Person unnötig, so daß es ihm noch schwieriger fällt, ein menschenwürdiges Leben zu führen.
      2. Das Schulddenken muß  sich in einem Auftrag zur Lösung des jeweiligen Phänomens wandeln und aus der Häufigkeit der Fälle lassen sich sicherlich Methoden zur Verbesserung der Daseinzustände ermitteln, soweit wie man das wahre Warum auch ermittelt hat.
      3. Das Strafdenken muß  sich in ein Problemlösungsdenken angemessener Maßnahmen gewandelt werden, wodurch die Person, der man bislang eine Strafe zukommen lies, sich auch wirklich im Daseinzustand verbessert, ethischer und damit auch selbstbestimmter wird.
      4. Ein Problemlösungsdenken wird zu Maßnahmen führen auf Grund derer jemand auf der Basis höchstmöglich erkennbarer Wahrheit aus Basis der Realität folgerichtig die Aktion bestimmt, durch die sie zukünftig eine ähnliche Problemstellung lösen wird, sie diese erlernt und beweist, daß sie diese zur fachgerechten Anwendung bringen kann.
      5. Dies rehabilitiert ihre natürlichen Fähigkeiten und Fertigkeiten und führt letztlich zur Kompetenz.
      6. Dadurch hebt sich ihr Gemüt und ihre Ethik an und sie wird zugleich in der Lage sein mehr Liebe auszusenden, in Bezug auf dem jeweiligen Thema liebevoller und gerechter umzugehen.
    11. Der Schlüssel zur Freiheit und Ethik des Individuums findet sich in Eigenverantwortung, Eigenleistung und Selbstbestimmung in Übereinstimmung zur Fremdverantwortung, Fremdleistung und Fremdbestimmung.
      1. Die eigene Selbstbestimmung wird zur Fremdbestimmung gegenüber anderen und der Natur.
      2. Die Selbstbestimmung anderer und der Natur erfährt der Mensch als Fremdbestimmung.
      3. Eigene falsche Lebenseinstellungen und Unwirklichkeiten (Täuschungen) werden zu einer von einem selbst ausgehende auf einem selbst einwirkende Fremdbestimmung.
      4. Je mehr die Menschen auf der Basis von Realität und daraus gewonnener Wahrheit operieren, umso eher gelangen sie zur Übereinstimmung und durch Übereinstimmung wird die Fremdbestimmung des anderen zur eigenen Selbstbestimmung in Anwendung seines freien Willens.
    12. Da jeder die Realität der Realität über seine individuelle relative bis selektive Warnehmung als Wahrheit erfährt, somit es so viele Wahrheiten wie Lebewesen im Universum gibt, entspricht die Realität an sich Wahrheit in seiner Urform und kann als UrWahrheit definiert werden, die oberhalb der Wahrheiten und damit höherrangiger als individuelle Wahrheiten liegt und zugleich ist Realität als Basis dem Menschen dienlich zur UrWahrheit zu gelangen.
      1. Wahrheiten bis UrWahrheit sind somit logische mentale Abbilder die entsprechend dem Grad der Übereinstimmung formuliert wurden und werden.
    13. Der jederzeit mögliche Weg zum Frieden beginnt mit der ethischen Haltung des Menschen und der Moral jeder Gruppe gegenüber sich selbst, anderen und der Natur.
    14. Aus ihr heraus bestimmt der Mensch seinen Lebensstil, seinen Lebenswandel, seine Lebenseinstellungen und seine Ziele.
    15. Im Verlauf des Lebens immer ethischer zu werden ist das grundlegende Motiv eines Menschen zur Menschwerdung entsprechend seiner Natur.
      1. Man kann nur Menschenwürde und die Einhaltung der Menschenrechte für sich erwarten und einfordern, wie man sich selbst als Mensch behandelt und sich gegenüber anderen Menschen verhält.
      2. Damit man dies überhaupt tun kann, benötigt man noch vor einem guten Menschenbild eine hohe ethische Haltung um überhaupt ein gutes Menschenbild erkennen und benennen zu können.
    16. Der eigenen Ethik geht die Liebe der anderen voraus und je ethischer und liebevoller diejenigen sind, mit denen man in Beziehung steht, umso leichter wird es einem fallen, selbst so zu sein.
      1. Einfach die ethische Haltung einzunehmen, erspart einem das warten, bis es jemand anders tut, denn es beginnt an sich mit der ethischen Haltung gegenüber sich selbst und es soll doch wenigsten erst einmal einen Menschen auf Erden geben, der es wirklich gut mit einem meint - Du!