Die Existenz des Dasein in seiner Vielfalt
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Daseinzustände und deren Urgründe
Ureigenwerk Liste Werke von Klaus Feldmann
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24. März 2021 n. Chr. erst.
17:29 Uhr Ausgabe 01
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(1) Erschafung von Dasein
(1.1) Ich habe Gestern mir einen Vortrag von Sabine Hossenfelder über den Vorschungsstand der Quantenphysik angehört und aus ihrem Vortrag heraus ist deutlich zu erkennen, dass die Masse der Wissenschaftler dem Neoplatonismus verfallen sind und in den Grössen von das Eine denken, welches aus das Wahre, das Schöne und das Gute zusammengesetzt sei und haben sich darin derart in Widersprüche verhakt, dass sie die Natur in ihrem Dasein so nie erkennen und bestimmen werden. Ihre Theorien sind mathematische Hirngespinste und ihre Teilchen, Elementarteilchen bis hin zu Quasiteilchen und Nichtteilchen, Hauptsache es sind Teilchen, allesamt nicht existent, womit wir wieder bei Existenz angelangt sind.
(1.1.1) Nur weil ich auf eine Traube mit einem Hammer schlage, sind deren Spritzer keine lange existenten Teilchen und daher zerfallen sie auch sehr schnell und erscheinen auch sehr unregulierbar zufällig. Schon der nächste etwas abweichende Schlag erschafft für sie Parallelwelten und schwarze Materie, wo es doch nur eine weitere Traube war. Etwas Existentes ist für sich da und muss nicht zerschlagen werden um da zu sein. Was ohne Zerschlagen nicht entdeckt wird, hat nur im Verbund eine Existenz, ist nicht selbststeuernd.
(1.2) Die höchste Ausgestalt einer Existenz besteht aus dem Wachstum und Aufrechterhalt als Selbsterhalt auf Grund von Selbstregulierung, dann erweitert um Selbststeuerung und nochmals erweitert um die Ausregulierung bis Abwehr von Fremdregulierung und Fremdsteuerung in Bezug auf das eigene Dasein und nochmals erweitert um die Ausübung der Fremdregulierung und Fremdsteuerung auf die Regulierung und Steuerung anderen Daseins. Darüber hinausgehend steht die Erschafung von Dasein und die wird von den Gelehrten als ursächlich Gott zugeschrieben.
(1.2.1) Wer sich jedoch mit Quantenphysik und Psychologie auskennt, etwas in die Magie des Dasein hineingeschat hat, so steht dem Menschen über das reine Sammeln, Verwenden und Gebrauchen von vorhandenem Dasein auch die Erschaffung von Dasein als Möglichkeit offen. Nur weil Gelehrte sagen, es würde etwas nicht oder nur so gehen, bedeutet dies nicht, dass dem so ist, da sie meist nur das veröffentlichen, dass wir glauben sollen und oft für sich behalten, was wirklich ist und zum anderen sind ihre wissenschaftlichen Verfahren nicht gut genug dafür geeigent, zu entdecken was das Wahre ist.
(2) Ab wann ist eine Existenz eine Existenz?
(2.1) Einfach nur zu sagen, etwas sei existent oder es handele sich un eine Existenz, nur weil es im Dasein erscheint, fortbesteht oder da ist, ist sehr kurz gedacht und lässt die bedeutende Ansicht als Einsicht aus, wie und warum es existent sein kann. Ab wann ist eine Existenz eine Existenz? Manche Wissenschaftler wie auch Werbefachleute betrachten bereits ein Feld als eine Existenz und doch ist es zumindest eine Existenzgrundlage, jedoch nicht aus sich selbst heraus, da Felder aus Verfertigern gemacht und ins Dasein gebracht und dann dort im Dasein durch sie gehalten werden. Ich brauche nur einenVerfertiger wegzunehmen und schwups ist das Feld futsch.
(2.2.1) Selbst ein Bauer ist ein Verfertiger, der ein Feld im Dasein halten muss und so ist es auch ein Marketingfachmann in Bezug auf einen Marktbereich, wie auch der Bischof als Oberhirte seines regionalen Marktanteils am Glaubensgeschäft ein Verfertiger des Glaubensfeldes, ein Wissenschaftler ein Verfertiger des Teilchenfeldes ist. Was für einen Bauern die Gemüssesorten sind, sind wohl für einen Teilchenphysiker möglichst viele Felder zu erfinden und Teilchen anzupflanzen und da haben sie nun all ihre Felder angepflanzt und warten darauf, dass nun auch ihre Parallelwelten und Teilchen wie von selbst darauf in Erscheinung treten und schlagen fleißig auf Atome drauf und schauen sich deren Spratzer an – mehr sind Quantenphysik und höhere Mathematik wohl nicht
(2.2.2) Soziologen und Psychologen sind da auch nicht anderes, deren Atom ist wohl die Psyche, die sie längst zu einem Quantenfeld machten und nun meine, sie dürften alles nach ihrem Dünken darauf anpflanzen, nur damit auf dem natürlichen Feld kein Wildwuchs wächst, den ihre Herren nicht wirtschaftlich ausbeuten können.
(2.2.3) Es gibt da eine ganze Reihe wundervoller Pflanzen und Tiere, die nur in sehr natürlichen Umgebungen und im oder mit reinen Quellwasser leben und gedeihen können und nur wo sie sind und gedeihen, ist auch die Natur gesund. Und so steht es auch mit der Vernunft, die auf den Schrotthalden, Zivilisationen genannt, offenbar nicht gedeihen kann.
(2.2.4) In den bestehenden Zivilisationen gibt es einige wenige sich selbst züchtende Gelehrte, die zu Universalgelehrten wurden, die ihr eigenes kleines Aquarium mit Quellwasser betreiben, jedoch werden sie sobald entdeck auch schnell zerschlagen.
(2.3) Die Begrenztheit des Neoplatonismus erwirkt einen Gelehrten, die durch sie belebte Wissensgemeinschaft erwirkt korrupte Gelehrte und diejenigen, die sich selbst aus dem Loch des Neoplatonismus herausheben und zu eigenen Existenz als Universalgelehrte gelangen, sind diejenigen, die das Dasein beginnen zu sehen, wie es ist.
(2.3.1) Wer zu tief in den Neoplatonismus einsteigt wird sich eines Tages im Umfeld der Materialisten bis Satanisten wiederfinden und da die meisten Kirchenorganisationen auf Neoplatonismus gründen, weiss man auch an sich, wem sie tatsächlich huldigen – einer Illusion (Erleuchtung) und sie werden nie mehr sehen, als das ihr neoplatonistisches künstliches Licht erleuchten kann.
(2.3.2) Wenn ich blaues Licht verwende, um nachzusehen was ist, so wird sich mir alles bläulich bis zu einem tiefen blau zeigen, jedoch nichts wie es ist. Da nützen einem auch die anderen Gelehrten nichts, die nur ein anderes künstliches Licht anderer Farbe verwenden und sich mit den Neoplatonisten fortan streiten. Die Neoplatonisten sind nicht die Schlimmen, nur in der Anzahl sind es mehr als andere fragwürdige Leuchten im Wissenschaftsgeschäft.
(2.3.3) Universalgelehrte und Autodidakten drehen sich rum, reissen den Vorhang zur Seite und lassen mal Tageslicht herein und die Gelehrten sind geblendet und schließen den Vorhang wieder schnell und vertreiben denjenigen der dies waagte. Mann sollte ihre Studien farblich kennzeichnen, um deren Absichten und Trends erkennen zu können, da sie zu sicherlich vermuteten 99% eingefärbt sind. Was früher die Kleriker waren, sind heutzutage die Wissenschaftler. Auch unter den Klerikern gab es die wenigen, die entweder auf den Scheiterhaufen, im Kerker landeten oder zu Heiligen erhoben unschädlich gemacht wurden.
(2.4) Gelehrte erscheinen mir wie Kleinkinder, denen man beständig den neuesten Ferrari und Zündschlüssel als Spielzeug gibt und wehe uns, wenn sie eines Tages die Zündung einschalten. Sie haben die Schule des Lebens nie besucht, die aus der Natur selbst besteht, sollen sie dennoch für uns steuern? Wir selbst sind so gesehen der Ferrari und weltweit wachsen die Schrotthalden beständig, die Zivilisationen, die sie uns als Ihre Errungenschaften darlegen. Ein Mensch, der nur Schrotthalden kennt, könnte gar meinen, es sei der Garten Eden, wenn er eine für ihn schöne Schrotthalde sieht.
(2.4.1) Die durch Gelehrte entwickelte Vorstellung einer modernen computergesteuerten künstliche Intelligenz, kann das Trugbild einer Existenz erwirken, wird jedoch niemals eine Existenz sein, da sie nie mehr sein wird als Menschen ihr zugestanden haben, auch wen sie aus sich selbst heraus wächst und sich eines Tages selbst erschaffen wird.
(2.4.2) Künstliche Intelligenz wird der selbst erschaffene Feind der Menschheit werden und sie in Gottes Namen wohl eines Tages vernichtend schlagen, da wir eben Kleinkinder damit spielen lassen, obwohl wir in die Geschichtsbücher der Menschheitsgeschichte schauend all diese untergegangenen Hochkulturen erlernen und sie in den Böden ihrer Halden auszugraben suchen. Dabei fragen sie sich immer wieder, wie sie untergehen konnten ohne zu erkennen, dass sie selbst gerade dabei sind unterzugehen und auch selbst dazu beitragen, dass es erneut so geschehen wird. Nach meinem Eindruck liegt es daran, dass sie nicht erkennen oder wissen, ab wann ist eine Existenz eine Existenz ist und was sie ist.
(3) Vermögen des Dasein da zu sein
(3.1) Über die Evolutionslehre wurde der Stammbaum allen Lebens versucht aufzubauen, die platonistische Philosophie wollte ergründen, was das Wahre als das Sein sei und die Physiker wollten den kleinsten Baustein des Dasein finden und sie scheiterten allesamt an der Vielfalt des Dasein. Nicht ergründet wurde offenbar nicht ausreichend, ob ein Dasein aus sich selbst heraus oder aus einem anderen Grund heraus ins Dasein gelangt. Für ein Dasein wird es einen Urgrund geben und dennoch benötig ein Dasein die Möglichkeit ins Dasein zu gelangen und diesen Ursprung des Daseins können wir in ihrem Vermögen ins Dasein zu gelangen und da zu sein bestimmen.
(3.1.1) Eine Existenz in der Natur kann nicht vollkommen aus sich selbst heraus existieren, da sie aus dem Umfeld das entnehmen muss, dass es für seine Existenz benötigt um zu sein. Ein Selbstdasein ist ein solches, das aus sich selbst heraus tut um da zu sein und fortzubestehen. Selbstdasein ist eine Daseinsausgestalt, der höchstmöglichen Freiheitsgrade im Dasein, die schon einige Begrenzungen durch die Art, Gattung und den Lebensraum haben. Ein selbst strebt nach überleben, Gedeihen, wohlergehen aus sich selbst heraus und im höchster Güte wohl für sich selbst, andere und der Natur.
(3.1.2) Ein Eigendasein ist Dasein in Ausgestalt, dass aus dem Umfeld heraus hervorgeht, weil das Umfeld tut und dessen Existenz erwirkt, es wird gefertigt, fertigt sich nicht selbst. Eigendasein erlangt sein da sein aus Fremddasein heraus, hat jedoch nicht den Freiheitgrad sich selbst im Dasein nach freiem Willen sich von Ort zu Ort bewegen zu können, da es keinen freien Willen hat und somit im Dasein positioniert wird. Die Freiheitgrade sind dahingehend begrenzt, da diese sehr durch anderes Dasein bestimmt werden.
(3.1.3) Und so findet sich noch die Existenz der Gestalt, die Erscheinung eines Daseins, die keine eigene Existenz hat, sondern vollkommen auf der Existenz anderen Daseins beruht, eine reine Daseinserscheinung ist. Die Freiheitgrade sind darin nicht gegeben, da sie keine eigene Existenz im Dasein haben. Jedes Dasein ist erst einmal eine Erscheinung und als Dasein eine Erscheinung und wir wollen wissen, ob es nun ein Eigendasein, ein Fremddasein oder eben nur eine Erscheinung aufgrund von Dasein ist.
(3.1.4) Als weiteres Dasein haben wir alles Dasein, dass aus der Natur selbst besteht. Sie ist dem Selbstdasein ähnlich, enthält jedoch alles Dasein. Die Freiheitgrade werden entsprechend der Naturgesetze vorgegeben.
(3.2) Der Mensch stuft das Dasein nach Rang ein und den Mensch als erstrangig zu stellen, beruht auf die Betrachtung des Menschen sich als erstrangig zu verstehen, jedoch gibt es in der Natur nur die Gleichrangigkeit allen Daseins und sie sieht es wohl eher entgegengesetzt wie der Mensch. Sich in einer Abfolge als erstrangig zu verstehen erscheint mir als begrenztes Erkennntnisvermögen des Menschen, der immer blinder zu sein scheint, wenn er sich der Natur zuwendet, von der er sich immer mehr abwendet.
(3.2.1) Eine Felsformation wird als sich selbsterhaltende fortbestehende Existenz aus dessen Umfeld heraus über sehr lange Zeiträume hinweg erwirkt. Natürliche Existenzgrundlagen erwirken sich aus dem natürlichen Umfeld heraus. Die Felsformation sagte nicht „ich werde“ und dann „ich bin“ sondern die Natur sagte wenn schon „du wirst“ und an sich nicht einmal das.
(3.2.2) Die Wissenschaftsgemeinde sagt zum Gelehrtennachwuchs „du wirst“ und „wirst“ enthält die Bedeutungen werden, ist und bist zugleich und somit wird ein Gelehrter eine vorbestimmte Existenz, wobei dieser Vorgang in einer Zivilisation auf alle Menschen einwirkt und ein systembedingter Fehler ist. „du wirst“ ist gleichbedeutend mit dem zu sagen „du gehörst uns“ und das was man wird bestimmt derjenige, dessen Besitz undoder Eigentum man auf diese Weise geworden ist.
(3.3) Ein Selbsdasein sagt zu sich selbst „ich bin“ und beginnt dann aus sich selbst heraus zu sein und gehört sich selbst, ist sich selbst Eigentümer und Besitzer, kann nicht Eigentum anderer wie auch nicht besessen werden, im Sinne von Besitz wie auch Besessenheit. Das Besondere an Selbstexitenz ist die gegenüber Eigenexistenz hinausgehende Verschränkung von Wesen mit Dasein, Wesen einer völlig anderen Natur von Dasein, welches nicht mittelbar an die Naturgesetze gebunden scheint sondern nur mittelbar über die Natur mit ihr in Verbindung steht.
(3.4) "Das lat. existo („ich existiere“) geht seinerseits wieder auf das griech. existemi (ek-histemi) zurück und wird oft mit dem ähnlich lautenden exeinai verwechselt, welches tatsächlich „sein“ bedeutet. existemi hingegen bedeutet „auslegen, aufstellen, herausstehen“, also „räumlich vorhanden sein“."(Quelle: Existenz Begriffsgeschichte)
(3.4.1) Wir schauen dies an mehreren Stellen nach und entdecken, dass exístēmi "ek-histemi" als Begriff in griechischen Schriften der Antike, wie auch der Bibel, so viel wie "Begeisterung", "von Sinnen", wie auch "fallen lassen, aufgeben, aus einer Beziehung herausgehen", "außer sich geraten; außer sich bringen; erstaunen" je nach Satzbau bedeutete und verlieren das Vertrauen in der Angaben durch Gelehrte auf Wikipedia.
(3.4.2) Diese Aussage ist das Gegenteil und bedeutet wohl eher "aus der Existenz fallen". Ich Frage mich auch, warum griechisch exeinai als "welches tatsächlich „sein“ bedeutet" verkündet wird, wo jeder nachlesen kann, dass giriechisch einai bereist ohne dem ex- oder ek- "sein" bedeutet, dieses Sein auch aus dem Germanisch von den Griechen entleht sei.
(3.4.3) Nun bin ich dem Altgriechisch nicht mächtig und ich finde für ein exeinai nur ein "hat, gewesen", also "gewesenes" "bin, sein, nicht mehr sein". Dies nur als Beispiel dafür, dass wir nach 2500 Jahren Lehrtätigkeit von Gelehrten nicht einmal zuverlässig erfahren können, was ein Wort bedeutet.
(3.5) "In einem philosophischen Zusammenhang taucht der Begriff der Existentia erstmals bei Marius Victorinus (Neoplatonist um 360) als Übersetzung des griechischen Hyparxis auf und wird dabei der Substantia (griechisch Ousia) gegenübergestellt. Während Existentia das reine Vorhandensein von etwas bezeichnet, wird im Gegensatz dazu das Wesen eines Dinges mit Essenz (Essentia) benannt." (Quelle: Existenz Begriffsgeschichte)
(3.5.1) Altgriechisch Hyparxis bedeutet „Bestehend“ jedoch wegen hyp-, hypo- "unter" und -arxis "-arche", mit der Nebenbedeutung nach einem oder aufgrund eines Archetyp, Urprinzip oder Urgrund, somit von unten heraus zu bestehen. Jetzt wiessen wir zumindest, was mit Existenz nach seinem frühesten Erscheinen bedeutet habe, soweit sich nichts früheres findet.
(3.5.2) Wichtig zu verstehen ist hier, dass man in der Antike an sich von unten her nach oben dachte, nach unten hin man immer mehr zu dem gelangte, dass das obere erschuf, ins Dasein in seiner Vielfalt bringt und somit das spätere Objekt, dem Subjekt untliegt, obwohl das Subjekt das dem Objekt "unterworfene" ist. Man darf griechisch hypo- "unter" nicht mit minderwertiger, untergeordneter oder ähnlich gleichsetzen, da der Begriff im Sinne grundlegender oder früherer Ursache, Ursprung, Gund verstanden wurde.
(3.5.3) Existenz bedeutet dementsprechend „auf undoder aus einem Grund heraus Bestehendes, fortbestehendes“ kurz gesagt, Grundbestand, da be- bereits zum Ausdruck bringt, dass es etwas gibt, das es zum stehen bringt, zustande gebracht hat, und so bedeutet existieren demnach „grundbestehen, fortbestehen“.
(3.5.4) Es besagt nicht was es ist, wie es besteht, wie es zu zustande gekommen ist und aus was es besteht, nur, dass es besteht und fortbestehend ist und dass es einen Grund dafür gibt. Nach Platon bestand der Grund der Existenz darin, dass es eine Ideenwelt gäbe, aus der die Urbilder des Dasein heraus als Abbilder ins Dasein gelangen würden.
(3.5.5) Hier haben wir die Bedeutung Existenz als das Erscheinende und fortbestehende, dass jedoch aus etwas heraus ins Dasein gelangt ist, es sich daher um eine Wandlung handelt. Das, was wir als existent sehen, ist dessen gegenwärtige Erscheinung, Gestalt, Ausgestalt, jedoch nicht was es erschafft, was sicherlich selbstverständlich ist, man sich dessen jedoch wirklich bewusst sein sollte.
(3.5.6) Existenz in der Existenzphilosophie Der Begriff existentia, von dem sich das deutsche Wort Existenz später ableitete, wird im 4. Jahrhundert n. Chr. als Übersetzung des griechischen hyparxis nachgewiesen, was so viel bedeutet wie „Vorhandensein“. In der scholastischen Philosophie erhielt der Begriff den Sinn von „tatsächlich vorkommen“ und wurde zum Gegensatz des Begriffes Wesen, des Was (essentia). Unter Existenz wird in der Existenzphilosophie die Besonderheit des Menschen (dessen Wesen man in diesem Kontext als Dasein beschreibt) vor allem anderen Seienden verstanden. Dies wird mit dem Satz „Das Wesen des Daseins ist seine Existenz“ zum Ausdruck gebracht. Eine Pointe der Existenzphilosophie liegt in der speziellen Dichotomie der beiden Begriffe Existenz und Essenz, die sich insbesondere Jean-Paul Sartre zu Nutze machte.
(3.6) Wir brauchen jedoch zum einen, einen solchen Begriff in diesem Sinn ins Dasein gelangt zu sein und einen, der zum Ausdruck bringt, dass ein Dasein aus sich selbst heraus besteht und aus sich selbst heraus fortbesteht und sich dadurch selbst erhält um gleich durch den Wortbegriff zum Ausdruck zu bringen, dass es nicht rein physikalisch bedingt, wie auch einen Wortbegriff, der weder das eine noch das andere ist.
(3.6.1) In der antiken Denkweise bezog sich Existenz darauf, dass ein Dasein da ist und man versuchte in wesentlichen zu bestimmen aus welchem Stoff es ist und welche Wesenheit dem Stoff als Eigenschaft bestimmt werden kann. Dieser Eigenschaft dann mit oder als das Wesen des Stoffes zu benennen ist etwas unglücklich gelaufen, da Wesen auch Bedeutungsträger für Wesen im Sinne von Seele ist, man somit die Seele eines Stoffes bestimmt und Materialisten dann Seele, Wesen und Stoff gleichsetzen und dann die Alchemisten bis in die Neuzeit hinein die Feinstofflichkeit der Seele suchten und suchen, die es nicht gibt, da die Seele nichtmateriell, nichtgegeständlich ist, somit kein eigener materiellen Stoff ursächlich sein kann, einen jedoch aufgrund möglicher Verschränkung haben könnte.
(3.6.2) Also Dasein als Existenz ohne Wesen und Dasein als Existenz mit Wesen, wobei Gelehrte sich darauf ausrichten, alle Wesenheit in dem Dasein zu ermitteln und hineinzudeuten, die ein Dasein als Existenz hat und ihn ihm die wesentlichste Eigenschaft als Wesenheit zu bestimmen, die sie dann als Essenz oder Ousia zuordnend benennen.
(3.7) Im Gegensatz zu den Gelehrten achten wir darauf, dass es die Natur als gleichrangige Existenz des Daseins gibt, die dem Menschen als Selbstdasein gegenübersteht.
(3.7.1) Als Erscheinung haben wir Existenzausgestalten mit Eigenschaften aufgrund anderen Daseins, die durch die Existenz anderen Daseins ins Dasein gelangen, wie zum Beispiel der Durchgang einer Tür eine Fata Morgana oder ähnlich kein eigens Dasein hat und dennoch da ist. Wir Menschen denken uns dieses Dasein, geben ihm Namen, jedoch wandelt ein Name kein Dasein, noch erschafft es welches, daher funktionieren Zaubersprüche und Magie nicht, da sie eben nicht über Sprache allein etwas bewirken.
(3.7.2) Als Eigendasein haben wie bei dieser vereinfachten Betrachtung das Dasein zum Beispiel als Tür, die wirklich da ist und aus der Natur heraus genommen und durch Wandlung erschaffen ist, die ihr ebenso gleichrangig gegenüber steht und wie haben das Selbstdasein als Mensch der die Tür fertigte.
(3.7.3) Die Natur bringt auf ihrer Existenzebene alles natürliche Dasein ins Dasein und ist sogesehen erstrangig in Bezug auf Körper, jedoch nicht erstrangig in Bezug auf dem Menschen, da sich der Menschen ganz offensichtlich den Naturgesetzen und natürlichen Kreisabfolgeläufen entzieht und sogar die Natur gegen sich selbst zu richten weiss, wie auch gegen sich selbst richtet.
(3.7.4) In der Natur finden wir alles Leben, dass zu einem „ich bin“ in der Lage zu sein scheint, dies auch in irgendeiner Weise zum Ausdruck bringen kann, oder auch nur ein einfacher Organismus ist, ist in dieser Betrachtung damit nicht auf den Menschen beschränkt und alles weitere Leben der Natur zugeordnet, aus der alle übergeordneten Existenzebenen zugleich hervorgehen und im Dasein der Gegenwart sind.
(3.7.5) Als Physik setzen wir das rein physikalische Dasein der Stoffe, Elemente, Energie, die physikalische Existenz des Dasein. Physik bildet die Grundlage aller übergeordneten Existenzen und das Exisztenzgeschehen und sind je nach Existenz deren Bestandteil, doch ohne Leben, wie die Natur es ist. Energie kommt aus ihr heraus und erscheint of als drittrangige Existenz, oft ohne eigene Ausgestalt. Steriles unbelebte Wasser wäre ebenso wie ein nackter unbelebter Fels ein Dasein der Physik, da es die Natur ohne Leben als Physik ist. Sie ist die Daseinsebene der physikalischen Wechselwirkungen, seien sie sichtbar und messbar oder nicht.
(3.8) Diesen Existenzebenen ordne ich nun die nullrangige Existenzebene über, die der körperlosen Wesen, die wir in deren Wesenheit von der Wesenheit der anderen Ränge als da seiend am wenigsten erkennen können, jedoch von deren Dasein ausgehen, wie es sich zumeist in den Vorstellungen über Gott, Satan und so weiter, wie auch der Seele zeigt, zu denen der Mensch aufgrund von Beobachtungen, Betrachtungen und Schlussfolgerungen gelangt ist, dass sie als Wesen ein von der Ausgestalt und Existenz als Dasein im Dasein ein getrenntes Dasein haben.
(3.8.1) Die Null steht hier für die Null an eigener räumlicher Ausgestalt und ist damit einer Erscheinung ähnlich, da sie keine eigene Gesatlt, Ausgestallt hat, nicht aus etwas der Natur besteht, somit nicht über Naturgesetze, physikalische Gesetze unmittelbar erklärbar ist über deren Verfahren zur Ermittlung derer Wesenheit nicht so ermittelbar ist, wie man zum Beispiel ein Naturelement erforschen kann, es an sich keinen Hammer gibt, mit dem man auf ihnen herumschlagen kann, um sich deren Spratzer anzuschauen, um so die Teilchen des Bewusstseins und der Seele zu bestimmen. Wenn Wissenschaftler Hammer dafür hätten, so hätten sie es längst getan und würden auch kein Erbarmen gegenüber Gott zeigen, da sie nur an Teilchen eines Ganzen gefallen finden, nie das Ganze sehen.
(3.8.2) Wenn also Wissenschaftler von Wesenheiten, dem Wesen einer Existenz sprechen, dann sprechen sie über etwas, dass sie zerteilen und daher haben konnten und das Individuum ams Gott, Teufel oder Seele, Individuum ist jeweils als Null unteilbar und daher für sie nicht messbar, wobei sie nicht davor zurückschrecken den Menschen, wie auch alles andere Leben zu teilen, um zu ergründen, was es ist.Da die Null ken Dasein im Dasein hat, hat sie zugleich darin alle Freiheitsgrade uneingeschränkt.
(3.8.3) Der Hammer der Wissenschaften in Bezug auf Menschen word Soziologie, social Engineering, Psychologie, Parapsychologie, Psychiatrie, klinische Psychologie und noch weitere Hammer genannt. Zu einer höheren Güte sind diese Geschäftszweige wissenschaftlich menschlichen Versagens leider noch nicht aufgestiegen und daher nicht über Religionen und Sekten hinausgegangen.
(3.6.4) Alles mögliche Denken ordne ich der nullrangigen Existenzebene zu, da Denken selbst ebenfalls keine Existenz im Dasein hat. Hier finden sich auch die Inhalte alle Schriften und Lehren, soweit sie noch gedacht werden, während sie Gegenstände als Schriften als Eigendasein da ist.
(3.6.5) Früher gingen Gelehrte als erstrangiges Selbstdasein in die Natur um zu schauen, was da ist und um zu sagen, was in der achten Existenzebene als Grundlagen des Daseins bestehen würde und schrieben es als das Eigendasein einer Schrift nieder. Heute gehen Wissenschaftler so vor, dass sie auf der nullrangigen Ebene der Denkräume hinein, um ihre mathematische Formeln niederzuschreiben, davon ein Dasein als existent ableiten und dann gehen sie hinaus und behaupten es sei im Dasein existent und alle hätten sich fortan danach auszurichten. Dies Taten am Anfang die Begründer der Wissenschaften vor etwa 2500 Jahren auch bis ihre Nachfahren in Zuge der Aufklärung vertrieben wurden.
(3.7) Bei den nun sechs Rängen der Existenzen des Daseins von 0-5 geht es um ihre wesentliche Erscheinungsform und aus ihnen heraus entwickelt sich eine Vielfalt an Erscheinungen, die sich aus deren Zusammensetzung ergeben. So wie der Türdurchgang eine Erscheinung im Dasein ist, die selbst gar kein Dasein als Existenz hat und wir uns dennoch danach ausrichten und durch sie hindurchgehen, um von einem Raum in einen anderen Raum zu gelangen, anstelle durch Wände zu gehen, so haben die Wissenschaftler und Religionen wie auch wir Menschen eine Vielfalt von Dasein erschaffen, nachdem wir uns in unserem Lebensweg ausrichten, die gar kein eigene Existenz haben und es dort, wo wir anstelle dessen entlanggehen könnten, gar keine Wände gibt, da auch diese von Gelehrten als Existenzen erschaffen wurden, die gar nicht sind.
(3.7.1) Wir richten uns nur nach ihnen so, wie wir sie aus den Schulbüchern heraus erlernt haben und über die Propaganda als bestehende und nicht bestehende Existenzen erlernen, damit wir uns eben nach ihnen so ausrichten, dass ihr social Engineering ein paar Erfolge einfahren können und wir uns nicht so sehr gegen ihre Ausbeutung als Menschen und Erniedrigung als Wesen auflehnen, es sogar soweit gebracht wurde, dass wir dies nun für jene betreiben, die dies über Jahrtausende hinweg so mühevoll als System der Selbstunterdrückung ausgebaut haben.
(3.8) Der Mensch ist auf das ausgerichtet, dass er über seine Sinne wahrnehmen kann und diese Sinne sind vorwiegend auf Dasein des ersten bis fünften Rang ausgerichtet, vor allem nutzt der Mensch seinen Sehsinn, um zu bestimmen welches Dasein ist. Die physikalischen Gesetze und Naturgesetze und sonstigen Gesetze die möglicherweise noch nicht einmal bedacht wurden wirken sich auf alle Daseinsebenen aus. Sie sind ebenso wie die Nullexistenzebene ohne eigene Ausgestalt im Dasein. Ein Atom hat keinen Aufgabenzettel den es abarbeitet und aus dieser Ebene heraus, hat es vererbt, was es zu tun gilt. Es ist die Existenzebene der Geheimnisse, die es zu lüften gilt, auf die der Mensch keinen unmittelbaren Einfluss hat, die er über die anderen Existenzebenen zu ergründen sucht.
(3.9) Die siebte Existenzebene ist das Ganze als Dasein und dass ich hier sieben Ränge genommen habe, die in dieser Weise aufgebaut sind, ist eine Betrachtung und keine Wahrheit oder Absolutheit und es sind 7, weil es einfach ist und weil wir in 10 zu denken eingewöhnt sind. Mit der 10 steht sich die 1 der O entgegen und so ist es doch im Leben nicht anders, dass sich der Mensch als Erstrangig und Persönlichkeit im Dasein seinem ich als Seele und Null über die anderen hinweg entgegengestellt zu sein scheint - oder. Gott, Satan und Seele sind lediglich Beschreibungen möglicher Existenzen und ob sie tatsächlich personifizierte jeweils eigene unabhängige Existenzen sind, soll dieses System der Ränge zu erkennen ermöglichen. Wobei mir dies alles so wie hier notiert als Eingebung in die Zeilen fliesst, wie es geschrieben steht, somit keine Lehre vorausgeht, oder zuvor von mir erdacht wurde. Ich höre und lese dies auch das erste Mal. Klingt irgendwie schlüssig und könnte nützlich sein.
Für uns haben Existenzen eine höhere Bedeutung als Gegenstände oder anderes Dasein, da wir Existenzen eigene Ursächlichkeit und Vermögen Wirkungen zu erzeugen zuweisen, die auf uns selbst eine Wirkung ausüben könnten, dass sich in ihnen Geheimnisse befinden oder durch sie Einflüsse, Wirkungen und so weiter ins Dasein gelangen, die unser Überleben und Wohlergehen förderlich oder entgegengesetzt beeinträchtigend sein könnten.
Alle diese Ränge reihen sich aneinander, hintereinander und dich jeweils übereinander gleichrangig auf und bilden aus sich selbst heraus ein vermögen heraus aus dem jeweils die Wandlungen herajs hervorgehen. Sie sind allesamt ein Kresifolgeablauf aus ihm untergeordneten Kreisfolgeabläufen die den Ouroboros des Daseins hervorbringen, den manche als das Rad des Lebens bezeichnen und so weiter.
Bei meiner eigenen Forschung bin ich auf so viele durch Gelehrte falsch zugewiesene, erfundene, falsch erklärte Existenzen gestossen, dass ich annehmen musste, dass es ihnen nicht gelungen ist, in den zurückliegenden etwa 2500 Jahren wissenschaftlich zu bestimmen, was nun eine Existenz ist und ob sie ist.
Wir müssen den Begriff hier auch den Begriff Ganzes, Teil und Teilchen neu zuweisen. Sie können aufgrund der Wirren der Gelehrten nicht mehr mit Existenz gleichgesetzt werden. Während wir einen Tisch als Ganzes und Ausgestalt im Dasein als das seiend erkennen, wenn er nun tatsächlich da steht und wir ihn durch anfassen als da seiend begreifen so verstehen wir die Tischplatte und Tischbeine als Bestandteile des Tisch und ein Bestandteil wie ein Bein als Teil des Tisch und wir begreifen, dass der Tisch sein dasein als Tisch nicht vollständig verliert, wenn wir den Tisch auseinander bauend in seine Bestandteile zerlegen. Wir verstehen sehr wohl, dass den Tisch unter Freunden aufzuteilen, so dass jeder einen Anteil vom Tisch hat, den Zweck eines Tisch nicht mehr erfüllen wird, der Tisch jedoch immer noch als Vermögen Tisch zu sein da ist, und sein dasein über einige Orte verteilt ist.
Wir verstehen auch, dass wir einen Tisch unter Freunden durch zersägen dessen Ganzen undoder Bestandteile aufteilen können es jedoch sich dann von einem Tisch in zum Beispiel Brennholz wandelt, der Tisch in seiner Wesensart Tisch aus dem Dasein Tritt ohne je dagewesen zu sein, da Tisch nur die Benennung der besonderen Ausgestalt des Holzes war. Wir begreifen auch dass wir das Holz auch noch weiter zerteilen können um es noch weiter aufzuteilen so dass noch mehr Leute davon einen Anteil haben und dass wir so nur mehr an Teilchen des Holz erhalten die immer noch Holz sind. Wir können sogar nich weiter gehen und es so zerkleinern, das wir Sägemehl erhalten der nur eine gewandelte Gestalt der Ausgestalt Holz ist und wir verstehen auch dass wir das Sägemehl noch weiter bis auf die Fasern, dan bis hin zum aufbrechen der Zellen des Holz zerkleinern können und nun nicht mehr Sägemehl sonder Zellulose als Masse erhalten es jedoch alles gewandelte Gestalten des Holzes sind, somit sich nur Gestalt, Benennung und Nutzbarkeit änderten, jedoch nicht das, was es von Anbeginn als Tisch ebenso bereits war.
Wir verstehen also was Teilen ist und bewirkt. Die Gelehrten verstehen das nicht. Sie nehmen ein Atom und Teilen und teilen es und gelangen ebenfalls an einen Punkt, an dem sie es nicht mehr weiter teilen können, jedoch sagen sie nach jeder weiteren Teilung, dass die Anteile etwas anderes seien als dasjenige, dass sie geteilt haben. Nur weil sich Zellulose anders verhält, als Sägemehl habe ich immer noch dasselbe Rohmaterial oder Ausgangsmaterial.
Dann haben wir auch das Teilen von Energie und das verschiedene Daseinzustände. Wir wissen dass wir Wasser aus dem Teich nehmen und in verschiedene Eimer schütten und damit immer noch das Wasser aus dem Teich haben. nun lassen wir einen Eimer am Teich stehen, einen tun wir in die Gefriertruhe und machen ihn zu Eis, einen schütten wir in den Topf und bringen ihn zum Kochen, fangen den Wasserdampf auf und leiten ihn wieder zurück zum Teich und lassen ihn wieder erkaltend in den Teich tropfen. Beim Tropfen entstehen Wellen. Wir holen den Eimer Eis aus dem Gefriertruhe, klopfen dran , nehmen den Eisblock und legen ihn in den Teich. Wir nehmen den Eimer Wasser und schütten ihn wieder zurück in den Teich.
Wir haben geteilt gewandelt und getan, aber dabei nicht vergessen dass Wasser als Eis und fest, Flüssigkeit oder Dampf, das Geplätscher, Tropfen, Wellen alles entweder Gestalten, Ausgestalten, der geleerte Teich, der volle Teich alles nur Erscheinungsformen des Wassers sind und es nie etwas anderes als Wasser war. Bei den Gelehrten kommt es vor, dass sie dies vergessen und jedem dieser Erscheinungen eine andere Existenz oder Ursprung zuweisen und sie dann eine Vielfalt haben die sie uns als etwas unterschiedliches anderes darlegen. So ist ein Tropfen Licht aus einer Lichtwelle ein Photon mit eigener Existenz und so weiter und sie verstehen nicht, dass das Teilen von Energie ein Teilen desselben ist und Energie keine Masse hat. Wasser ist nun nicht wie Licht, doch Licht ist wie Elektrizität oder Magnetismus und sie sind jeweils andere Erscheinungsformen derselben Energieladung, also Ladung verhält sich wie Wasser und kann wie Wasser verschiedene Ausgestalten und Gestalten haben, bleibt jedoch Energieladung.
Wenn wir eine Existenz als Existenz suchen und in seiner Wesenheit bestimmen wollen, dann müssen wir darauf achten, dass wir nicht den Fehler der Gelehrten machen uns im Verlauf des Teilen und des Umgang mit Dasein darin täuschen, was das Dasein tatsächlich ist.
Mit der Bestimmung der Wesenheit eines Dasein versuchen wir die grundlegendste Eigenschaft eines Dasein zu bestimmen, in der es noch ist, was es ist, also aus sich selbst heraus im Dasein erhält und fortbesteht. Also lassen wir ein pasr Tropfen Wasser auf die Steine der Terrasse tropfen, holen uns eine Lupe, kommen zurück und das Wasser ist weg. Nun, dass sie Sonne es verdunsten hat lassen, bedeutet nicht, dass es weg ist, ist nun als Wasserdampf in der Luft und dass ist es wohl, dass mit Energie-Erhaltungsgesetz gemeint ist, da Wasser ebenso eine Gestalt gebundener Energie ist.
Es gibt also eine Menge an Dasein, dass in gewandelter Gestalt oder Ausgestalt im Dasein erscheint und sich mit anderem Dasein verbindet oder nicht und wir eine Vielfalt erhalten, die aus einer Vielfalt besteht, die wir sicherlich kaum alle so benennen können, dass wir genau zum Ausdruck bringen, was sie jeweils sind.
Den Wortbegriff Existenz müssen wir dennoch so begrenzend bestimmen, dass wir erkennen können, ob etwas eine Existenz ist, auch wenn sie nur aus einem Grundstoff besteht oder aus einer Vielfalt zusammengesetzt ist. Eine Existenz ist dann gegeben wenn sie aus sich selbst heraus selbstbestimmt oder durch Gesetzmässigkeiten bestimmt ursächlich eine Wirkung auf sich selbst in Bezug auf den Selbsterhalt ausübt und deswegen fortbesteht und die Güte ihres Fortbestehens vom eigenen Tun in seinem natürlichen Daseinzustand bestimmt ist. Bestehen unnatürliche Daseinzustände ist dies möglicherweise nicht mehr gegeben, jedoch nehmen wir den natürlichen Daseinzustand als Ausgangspunkt der Bestimmung einer Existenz.
Das, woraus eine Existenz seine Existenz selbst herausbildet ist dessen Existenzgrundlage. Existenzen befinden sich in der Gegenwart als Ursache über ihr eigenes Dasein und ihrer Existenzgrundlage. Der Ursprung einer Existenz beruht auf der Verschränkung seiner Wesensart und Gattung mit seiner Existenzgrundlage und beruht auf dem Wachstum aus der Existenzgrundlage heraus, aus der sie Eigenständigkeit erlangt. Eine Existenz wird nicht gefertigt, sondern fertigt sich selbst. In diesem Sinn ist etwas, dass existiert noch keine Existenz, da existieren als Wortbegriff ebenfalls nicht eindeutig definiert ist und oft nur besteht, bestehend oder fortbestehend im Sinn von da seiend bedeutet, jedoch bei dem dass als exitierend bezeichnet wird ausser acht gelassen wird, dass es aus sich selbst heraus da sein müsste, um eine schlüssige Aussage zu sein.
Die an den Begriff Existenz von mir geknüpften Bedingungen des aus sich selbst heraus zu Erschaffen und im Dasein auf einer und durch eine Existenzgrundlage in seiner Ausgestalt auszuwachsen und fortzubestehen kann nur ein Lebewesen über dessen Lebensdauer hinweg erfüllen. Eine unbelebte Physik, ein Gegenstand kann dies nicht und damit kann Existenz nicht für den Begriff eines Menschen oder Lebewesen angewendet werden und verbleibt ein Ersatzbegriff für Dasein, Bestand, Grundbestand, Lebensgrundlage. Existenz ist eine auf Gegenwart im Hinblick auf Zukunft ausgerichtete Zustandsbezeichnung von Dasein.
Etwas ist existent, weil es einen Grund gibt, das es da ist und besteht und wenn der Grund wegfällt, dass es besteht, so wird es nicht mehr lange fortbestehen.
Die bedingen an den Wortbegriff Existenz sind somit die Bestimmung des Wortbegriff Lebewesen zuzuordnen. Kategorie:sein]]