Die Illusion über den eigenen Daseinszustand
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Verhalten und Verhaltensantworten
Ureigenwerk Liste Werke von Klaus Feldmann
Schriftstück
24. April 2021 n. Chr. erst.
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Über den eigenen Daseinszustand befinden sich die meisten Menschen in der Illusion, es würde ihnen gut ergehen, wie es auch viele Menschen gibt, die der Meinung sind, dass es ihnen schlecht ergeht. Sie meinen damit meist eher, dass es ihnen besser oder schlechter ergeht als anderen und nur sehr wenige Menschen schätzen ihren Daseinszustand richtig ein, wobe es in unkenntnis der nachfolgenden Bedingungen und Wirkweisen nahezu unmöglich ist, sich überhaupt in seinem wahren Daseinszustand einschätzen zu können.
Es ist nun einmal so, dass der Mensch nicht in Bezug auf alles, dass seinen Daseinszustand ausmacht unmittelbar selbst darin tätig ist, dass es so ist, wie es ist, da viele Einwirkungen durch andere seinen Daseinszustand miterwirken, doch bewirkt er seinen eigenen Daseinszustand in dessen Ausgestalt maßgebend selbst.
Derjenige, der dies nicht einsieht und erkennt, kann sich nicht in seinem Daseinszustand erkennen und zum Guten hin verändern, da er die Ursachen für seinen Daseinszustand meist anderen und anderem zuordnen wird, wie auch oft sich selbst falsch zuordnen wird, wo es nicht von der vermeintlichen Ursache, dennoch durch eine andere Ursache der Fall ist.
Ich kann es nicht oft genug sagen, dass der Mensch aufgrund seiner Denkweise und der verwendeten Verfahren, wie er Ursachen ermittelt vor allem in Bezug auf sich selbst meistens nicht in der Lage ist, die Ursachen für ein Dasein, einen Daseinszustand oder ein Geschehen im Dasein zu erkennen und zu benennen.
Jemand mag etwas getan haben, dass ihn als Verursacher für einen schlechten oder ungewollten Daseinszustand bestimmen lässt, doch verkennen die meisten anderen, die nun dies als schlecht und Nachteilig betrachten, dass sie durch ihr eigenes vorangegangenes tun oder während dessen selbst das getan haben, dass diesen Daseinszustand erst ermöglichte, dass geschehen konnte, dass geschah.
Sobald sie feststellen, dass jemand anderes einen unerwünschten aus ihrer Sicht schlechten Daseinszustand herbeigeführt hat, weisen sie ihm die Verantwortung zu, verringern ihre eigene Verantwortung und geben dem anderen infolge die Schuld daran.
Dem anderen die Verantwortung auf diese Weise zuzuschreiben ist das erste Kennzeichen des Verkennen der eigenen Verantwortung und des eigenen Versagen zuvor dafür gesorgt zu haben das gute Daseinzustände erreicht, erhalten oder Daseinzustände verbessert werden.
Ein weiteres Kennzeichen ist die Art und Weise wie man dann gegenüber den anderen vorgeht, um ihn ein Versagen aufzuzeigen, in dem man unmittelbar mit einen Vorwurf versagt zu haben begegnet, sobald man dies feststellt und ihn sieht.
Man hat bereits vermeintlich die Ursache, den Verursacher und die Lösung bestimmt und damit entschieden , wie etwas zustande gekommen sei und dies ist das weitere kennzeichnende Merkmal höchstwahrscheinlichen eigenen Irrtum.
Der eigene Irrtum ist uns wahrscheinlicher, je emotionaler man in Bezug auf einen schlechten Daseinszustand unmittelbar gegen den scheinbaren Verursacher vorgeht, in beschimpft, abwertet, bloßstellt und ihn nicht zuvor anhört, ihn dazu befragt und nicht zuerst hingeht und schaut, wie man selbst dazu beigetragen, es ermöglicht haben könnte, dass dies so geschah, wie es geschehen ist.
Wir haben damit mindesten vier kennzeichnende Merkmale, anhand dessen wir einschätzen können, dass höchstwahrscheinlich ein Irrtum über die Ursache, den Verursacher und die Lösung einer entstandenen Problemstellung vorliegt.
In der reinen unbelebten Physik gibt es Ursache und Wirkung und somit gibt es für eine bestimmte Ursache je eine bestimmbare Wirkung und umgekehrt. Es gibt jedoch dazu immer noch Bedingungen, die einem Ursachewirkungssablauf einhergehen, die ebenfalls vielfältige Ursacchewirkungssbläufe sind.
In zwischenmenschlichen Beziehungen gibt es weder die eine Ursache, noch den einen Verursacher noch den einen Lösungsweg in Bezug auf die Ursache und den Verursacher. In einer Zweierbeziehung gibt es derer immer mindesten zwei und oft sind es gar mit ihnen auch andere aus ihrem Umfeld und darüber hinaus.
An dem Ausmaß wie sehr man andere für seinen oder einen schlechten Daseinszustand die Verantwortung zuweist, dem Ausmaß wie sehr der Beitrag anderer zu dem eigenen guten Daseinszustand führt, kann man das Ausmaß seines eigentlichen Schlechten Daseinszustand und damit Unvernunft ermitteln, der dem Ausmaß mangelnder Verantwortung und Eigenleistung entspricht, aus sich selbst heraus für gute Daseinzustände zu sorgen, danach zu streben sie zu erreichen, zu erhalten und wenn möglich zu verbessern.
Der Mensch tut beständig etwas und sei es dass er durch Tun oder durch Unterlassen zu tun etwas tut und dadurch bewirkt, wird die Wirkung seiner Ursächlichkeit irgendwann als Daseinszustand in Erscheinung treten.
Oft ist es dann so, dass jemand anderes dann auf einen Dasein einwirkt, dass ein Daseinszustand sich verbessert oder verschlechtert und derjenige, der sein eigenes Tun damit nicht oder falsch in Bezug setzt schreibt es dann dem anderen oder sich selbst falsch in deren übergeordneten Ursächlichkeit umso eher zu, wenn er Verantwortung falsch zuweist, es ihm an Verantwortung für sich selbst und anderen ermangelt.
Wenn dem so its, dann treten die zuvor genannten Kennzeichen eines höchstwahrscheinlichen Irrtum desjenigen auf, der dieses Verhalten zeigt.
Kommt er damit durch, wird sich der Fall wiederholen, sich die Beziehung und beide sich im Daseinszustand verschlechtern, auch wenn sich dadurch scheinbar ein Daseinszustand verbessern ließ, da die eigentlichen Ursachen als vorauslaufende Gründe und deren Ursprünge verkannt und ihn ihrem Tun fortbestehen werden.
So ist es am Besten, wenn derjenige, der sich einem solchen Verhalten eines anderen ausgesetzt sieht, unmittelbar darauf besteht, dass andere mit einem wohlwollend umzugehen und an seinem Wohlergehen interessiert zu sein hat und dass wenn dies der Fall ist, man geneinsam herausfinden wird, was dazu geführt hat, dass es so kommen konnte, wie es ist, was die Ursachen, Gründe und Ursprünge dafür sind und wie man dies gemeinsam für die Zukunft so verändert, dass ein guter Daseinszustand erreicht und erhalten bleibt, bei Möglichkeit gar verbessert wird.
Wer in Bezug auf sich selbst bemerkt, dass diese nachteiligen kennzeichnenden Merkmale auf ihn selbst gegenwärtig zutreffen, kann sich unmittelbar darin stoppen, zur Ruhe gelangen und erneut mit einem wohlwollenden Ansatz und Interesse am beiderseitigen Wohlergehen mit dem anderen gemeinsam ermitteln was wie warum und so weiter geschehen ist und getan werden sollte und es dann gemeinsam bestimmt und tut.
Warum dies meist bedingt so ist, dass der eigentliche Täter sich meist als Opfer, den anderen als Täter einstuft und ihn entsprechend behandelt, während er zugleich als Kläger, Polizist, Staatsanwalt, Richter und Bestrafer auftritt, Urteil und meist auch Strafe schon vor des Ansprechen und Angehen des vermeintlichen Täters als Vorverurteilung bestanden haben.
Der Grund für diese aufkommenden Situationen liegt darin, dass man bei bemerken eines Daseinszustandes oder Dasein diesen entsprechend seiner eigenen Einstellungen, Vorstellungen und damit seiner eigenen Erwartungen in ihrem Sein, Tun, Haben und oder Werden vergleicht, einschätzt und bestimmt.
Entsprechen Dasein und Daseinszustand im Sein, Tun, Haben und oder Werden den Erwartungen und sind diese Erwartungen deren Normalzustand, so erfolgt keine besondere Verhaltensantwort darauf und diese werden nicht weiter beachtet.
Entspricht ein Dasein und oder Daseinszustand in dessen Dasein, dass aus Sein, Tun, Haben und oder Werden besteht, einem besseren Daseinszustand, als den der jeweils eigenen individuellen Erwartungen, so steigt dessen Stimmung infolge unmittelbar an, welches einem Anstieg der Emotion entspricht, wenn sich dadurch für denjenigen, für jemand, für einige, alle, etwas, das Umfeld die Natur ein Vorteil ergibt.
Je größer der Vorteil, umso höher und schneller ist der Anstieg der Stimmung, zugleich das aufsteigende Erweitern der Güte an Bewusstsein, Wahrnehmung, Tugend, Lust, Liebe, Freiheit und so weiter und kann sich sogar unmittelbar als Anstieg im Ausmaß gegenwärtiger geistiger und körperlicher Gesundheit bemerkbar machen.
Entspricht ein Dasein und oder Daseinszustand in dessen Dasein, dass aus Sein, Tun, Haben und oder Werden besteht, einem schlechteren Daseinszustand, als den der jeweils eigenen individuellen Erwartungen, so sinkt dessen Stimmung unmittelbar ab, welches einem Absacken der Emotion entspricht, wenn sich dadurch für jemand, für einige, alle, etwas, das Umfeld die Natur ein Nachteil ergibt.
Je größer der Nachteil, umso höher und schneller erfolgt das Absacken der Stimmung, zugleich die abfallend begrenzende Güte an Bewusstsein, Wahrnehmung, Tugend, Lust, Liebe, Freiheit und so weiter und kann sich sogar unmittelbar als Absacken im Ausmaß gegenwärtiger geistiger und körperlicher Gesundheit bemerkbar machen.
Das stufenweise Ansteigen des Bewusstsein führt dazu, dass derjenige entsprechend sich selbst, andere, sein Umfeld nun klarer in seinem Dasein und Daseinzuständen wahrnimmt, er in seinen Einschätzungen nun zutreffender ist und dies birgt den Vorteil für ihn in sich, dass er nun weitere gute Daseinzustände bemerken und als solche bestimmen kann, noch weiter aufsteigt oder sich auf der Bewusstseinsebene stabilisiert, ihm jedoch auch andere schlechte Daseinzustände, somit andere länger bestehende oder gegenwärtige Daseinzustände bemerkt und diese unmittelbar bis mittelbar wieder ein Absacken der Stimmung erwirken können.
Dies geschieht umso eher und deutlicher, je tiefer sein eigenes Gemüt, die dauerhafte Emotion ist, da sie die jeweilige Emotion so beeinflusst, als wären sie mit einem Gummiband verbunden.
So geschieht es häufig, dass jemand sich nur kurz und nicht wirklich angemessen über einen guten Daseinszustand erfreuen kann, manche gar einen guten Daseinszustand dann schlecht reden, daran Mängel suchen und eine Vielfalt für andere unverständliche und als unangemessen betrachtete Verhaltensantworten erfolgen.
Es kann auch geschehen, dass derjenige oder diejenigen, die einen Vorteil dadurch erlangen, von anderen beneidet, beschuldigt und so weiter werden, denen der Vorteil nicht zu teil wird, die im Vorteil für andere für sich einen Nachteil sehen und sogar dazu neigen könnten, diejenigen anzugreifen, oder ihnen Schlechtes zu wünschen, ihnen versteckt infolge einen Schaden zur „Wiedergutmachung“ ihres eigenen Daseinszustand antun.
Das stufenweise Absacken des Bewusstsein führt dazu, dass derjenige entsprechend sich selbst, andere, sein Umfeld nun unklarer in seinem Dasein und Daseinzuständen wahrnimmt, er in seinen Einschätzungen nun umso weniger zutreffender ist und dies biegt den Nachteil für ihn in sich, dass er nun weitere schlechte Daseinzustände bemerken und als solche bestimmen kann, Erinnerungen an frühere schlechte Daseinzustände angeregt werden und er noch weiter absackt, oder sich auf der Bewusstseinsebene destabilisiert, ihm jedoch auch andere schlechte Daseinzustände, somit andere länger bestehende oder gegenwärtige schlechte Daseinzustände bemerkt und ihn unmittelbar bis mittelbar ein erhebliches Absacken der Stimmung erwirken können.
Dies geschieht umso eher und deutlicher, je tiefer sein eigenes Gemüt, die dauerhafte Emotion ist, da sie die jeweilige Emotion so beeinflusst, als wären sie mit einem Gummiband verbunden.
So geschieht es häufig, dass jemand sich nur kurz und nicht wirklich angemessen über einen schlechten Daseinszustand erboßen kann, manche gar einen guten Daseinszustand dann noch schlechter reden, daran mehr Mängel suchen und eine Vielfalt für andere unverständliche und als unangemessne betrachtete Verhaltensantworten erfolgen.
Es kann auch geschehen, dass derjenige oder diejenigen, die einen Nachteil dadurch erlangen, von anderen Schadenfreude erleiden, abgewertet und bloßgestellt und so weiter werden, denen der Nachtteil nicht zu teil wird, die im Nachteil für andere für sich einen Vorteil sehen und sogar dazu neigen könnten, diejenigen anzugreifen, oder ihnen Schlechtes zu wünschen, ihnen versteckt infolge einen Schaden zur „Wiedergutmachung“ ihres eigenen Daseinszustand antun, dies ein kennzeichnendes Merkmal eines tiefen Gemüt ist, die diese Verhaltensantworten zeigen.
Derjenige, der in der Stimmung absackt, sackt zugleich auch im Bewusstseinsvermögen ab, wird dadurch in dessen Wahrnehmungsvermögen, infolge entsprechend im Verantwortungsvermögen, Einschätzungsvermögen, Erkenntnisvermögen, Beurteilungsvermögen und so weiter absacken und wird sich daher umso mehr bedingt in der Ursache, dem Verursacher und der Lösung des schlechten Daseins, Nachteils und der Problemstellung irren.
Auf diese Weise wird er dann selbst zur Ursache schlechter Daseinzustände, dass sich daher infolge der bemängelte Daseinszustand sich nicht beheben lässt oder dieser wiederholt auftritt, sich eine Beziehung weiter verschlechtert, es unmittelbar bis mittelbar zur Trennung kommt.
Je tiefer jemand in seiner Stimmung absackt, umso mehr verschlechtert sich sein Daseinszustand und umso mehr wird er dazu neigen andere zu beschuldigen, zu beschimpfen, abzuwerten, bloßzustellen und dadurch den Daseinszustand des anderen soweit zum Absacken bringen, dass dieser entsprechend ebenso Verhaltensantworten zeigen wird, die vergleichbare Erscheinungen und Wirkungen haben.
Wenn man also auf eine emotionale Art und Weise angegriffen und nicht mit wohlwollen behandelt wird, da jemand sein Interesse am eigenen Wohlergehen, wie das des anderen verloren hat, so muss man ihn unmittelbar darin stoppen, oder sich zumindest selbst mäßigen, um ein eigenes Absacken der Stimmung auszubremsen, da es sich in der Verschlechterung für beide ansonsten gegenseitig aufschaukeln, es zum Streit, Konflikt, offenen Angriff bis hin zum Kampf oder Trennung kommen wird.
Derjenige, der in der Stimmung absackt ist bedingt derjenige der den Streit und so weiter herbeiführt und bedingt nicht in der Lage ist, die Situation in seinem wahren Daseinszustand, dessen wahre Ursachen, Gründe und Ursprünge erkennen und zuordnen. Folgt der andere ihm nach unten in der Stimmung, ist er es ebenso bedingt auch nicht mehr.
Daher muss man sich erst beruhigen, wieder für die Einstellungen des Wohlwollen für sich selbst, den anderen, andere, sein Umfeld und die Natur zurückgewinnen, dies beidseitig oder für alle Beteiligten und Betroffenen erreicht sein, damit die Bereitschaft zur Lösung der Problemstellung besteht, gemeinsam zu ermitteln und zu vermitteln, wie ein guter Daseinszustand erreicht, erhalten oder ein bestehender verbessert werden kann.
Erst wenn diese Bereitschaft bewirkt worden ist, wird sich ein entsprechendes Streben im Hinblick auf Wohlergehen bei allen Beteiligten und Betroffenen ausbreiten und wenn dies nicht der Fall ist, so ist es gerechtfertigt dies zuerst auch notfalls mittels Gewalt zu erwirken, da der Schaden und die Nachteile sich ansonsten vervielfachen.
Das Aufkommen von Gewalt ist Vielfältig und jemanden anzuschreien ist schon eine Ausgestalt von aufkommender Gewalt. Wenn man die Umstände des Aufkommen von Gewalt selbst nicht beobachtet hat, so ist man auch nicht in der Lage dessen Verursacher zu bestimmen, wenn ein Streit bereits in Gang geraten ist.
Will und kann man einschreiten, so richtet man seine eigene Gewalt nicht gegen die Gewalt des einen oder anderen Gewalttätigen, sondern gegen die Gewalt an sich und führt seine so erwirkte momentane Gewaltherrschaft über andere solange und unabdingbar gegen alle Beteiligten durch, bis eine gegenseitige wohlwollende Haltung erzwungen ist.
Man spricht denjenigen in schlechter Stimmung das Vermögen die Situation richtig einzuschätzen zu können ab und führt die Einschätzung für sie durch, bringt sie dazu diese durchführen zu können.
Das Erheben seiner Stimme ist bereits eine Ausgestalt von Gewalt, wie auch sich anderen in Kampfbereitschaft gegenüber aufzustellen es ist.
Streit und Gewalt sind entsprechend ihres Ausmaß an sich Merkmale bestehender Unvernunft, jedoch bei demjenigen Ausmaß bestehender Vernunft, der seine Gewalt auf das Erwirken von Wohlwollender Einstellung der Beteiligten und das Streben auf gegenseitigem Wohlergehen richtet und dies für alle Beteiligten und insbesondere Aussenstehender als solches Bestreben erkennbar ist.
Pazifisten, „Alles-sei-Liebe-Typen“ oder ähnliche auf absolute Gewaltlosigkeit ausgerichtete Menschen verkennen völlig die Wirkweisen von Emotion und Gemüt in Bezug auf die Tugendhaltung, damit Vernunft und Gesinnung der Menschen.
Sie sind aufgrund selbst erfahrener, erlittener und beobachteter Gewalt in Bezug auf Gewalt in einem tiefen Gemüt und versuchen sie daher allumfassend zu stoppen, verteufeln diese, da sie versuchen auf diese Art und Weise Schaden abzuwenden und dies bei bereits bestehender Gewalt nicht mehr möglich ist.
Gewaltlosigkeit stellt sich erst ab einer hohen Bewusstseinstustufe von selbst ein und muss daher bei niederen Bewusstseinszuständen notfalls mittels Gewalt erzwungen werden. Welche Art und Weise von Gewalt der Vernunft entspricht, habe ich zuvor verdeutlicht und daher kann man sehr wohl erkennen und bestimmen, welche Art und Weise von Gewalt der Unvernunft entspringt.
Auf sehr hohem Bewusstsein mit einer sehr hohe Tugendhaltung wird jemand eine entsprechend hohe Gewaltbereitschaft zur Durchsetzung guter Daseinzustände haben, sie auch notfalls zur groben brutalen Gewalt werden lassen, es jedoch sein ganzes Leben höchstwahrscheinlich nie tun muß, da er schon weit vorher die entstehenden schlechten Daseinzustände erkennt und dahingehend bereits tätig ist und es daher nur dann von seiner Seite aus zur Gewalt kommt, wenn er aus einem unvorhersehbaren Hinterhalt heraus angegriffen wird. Auch dann wird er seine Gewalt auf das Erreichen von Wohlwollen und Wohlergehen ausrichten und daher hat er keine Feinde, sondern nur mögliche Freunde deren Freundschaft es zu erwecken gilt.
Ich habe dies alles hier in den Gegensätzen von Gewaltlosigkeit bis Gewalt, in Bezug auf Wohlwollen von Liebe bis Hass, und in Bezug auf Wohlergehen von Wohlstand bis Vernichtung oder Zerstörung, damit jeweils in zweiwertiger Logik und damit in gut-böse Denkweise denkend erläutert.
Dies entspricht zugleich der allgemein verbreiteten zweiwertigen Logik und Denkweise die eine der wesentlichen Ursachen für schlechte Daseinzustände, bestehender Unvernunft und der Unfähigkeit ist, gute Daseinzustände herbeizuführen.
Ich habe jedoch tatsächlich in einer vielfältigen Logik, vielwertigen Denkweise erleutert, da ich viele scheinbare Gegegensätze als die vielfältigen Verfertiger (Faktoren) für Dasein verdeutölicht habe, die allessamt in ihren jeweiligen Beziehungsystemen und in einem Gesamtbeziehungsystem zueinander stehen und sich gegenseitig beeinflussen.
Bei Zweiwertiger Denkweise, die versteckte Monoismen oder Monotheismen sind und auf ihnen beruhen, steht eine Einstellung, Gewissheit und so weiter wie auch nur ein Motibvun oder Zielsetzung im Vordergrund und meine eigenen sind sehr vielfältig. Die Zielsetzung dieser Ausarbeitung richtete sich anfänglich darauf über die allgenwärtige Illusion über den jeweils eigenen Daseinszustand zu berichten und dies zu erläutern. Am Anfang weis ich jedoch meist nie, wo ich während der Ausarbeitung und Verschriftung meiner Gedanken gelange.
Die genannten Gründe für Daseinzustände sind daher nur einige von einer Vielfalt und es Bedarf ein sehr umfasendes Wissen aufgrund eigener Erknntnisse um dies alles mittelbar nachvollziehen und erkennen zu können, dass dies alles eine sehr hoihe Wahrheitsgüte in sich birgt. Diejenigen, die daran zweifeln, sollten beginnen zu beobachten und sie werden es mehr und mehr als so seiend erkennen. Diejenigen, die auf sehr niederem Gemüt sind, werden kaum dahingehend in der Lage sein und es daher umso mehr abstreiten, je tiefer ihre Tugendhaltung ist.
Wie üblich werden diejenigen, die bereits an der Schwelle zu höherm Bewusstsein stehen, auch bereits durch die Ausarbeitung in ihrem Bewusstsein aufsteigen und für sich aus der Ausarbeitung angemessenere Vorgehensweisen und Verhaltensweisen in Bezug auf ihren eigenen Daseinszustand und den andereer ableiten.
Auf die jeweiligen Bewusstseinstufen, deren Abstufungen werde ich in einer späteren Ausarbeitung ausführlich eingehen und diese erläutern. Man sollte doch schon jetzt wissen, dass man ab einer gewissen Bewussstseinsstufe sich im Bandbereich wirkender Gewalt befindet, auch wenn dies nicht unmittelbar als ausgeübte Gewalt gegenüber einen selbst oder anderen sichtbar ist.
Wer sich in Sorgen und Furcht vor etwas befindet, befindet sich bereit in einem Umfeld und Daseinszustand erheblicher drohender bis ausgeübter Gewalt und einem entsprechend schlechten eigenen Daseinszustand, jedoch eher in einem „gelähmten“ Daseinszustand Gewalt gegenüber denjenigen zur Anwendung zu bringen, die Gewalt auf ein richten und daher richten sie ihre Gewalt gegenüber Schwächeren, Untergebenen oder Schutzbefohlenen, wie auch Nächsten und Liebsten, letztendlich auch gegenüber sich selbst aus.
Staaten, deren Verwaltungseinrichtungen und ORdnungssysteme sind allgegenwärtig und sehr umfassend auf beständige Gewaltbereitschaft und Gewaltausübung ausgerichtet und daher bedingt allesamt in einem schlechten Daseinszustand. Aufgrund ihrer Gewaltausrichtung führen sie in ihrem Staat und in ihrem Staatsvolk oder der eigenen Bevölkerung bereits dauerhaft und sehr umfassend schlechte Daseinzustände her, die sie in ihrer gelehrten Ignroranz, Unvernunft und Fehlausrichtung weder selbst erkennen noch beheben können.
Da dies bereits seit tausenden Jahren so ist, hat sich dies bis in die Familien und Beziehungen hinein verbreitet und ist Bestandteil allgegenwärtigen Daseins und der Verhaltensweisen der Menschen geworden, so dass auch unter den Leibsten und der Familie untereinander eine hohe Gewaltbereitschaft bestehet und Vieles über den Weg der Gewalt versucht wird durchzusetzen und dies den Menschen nicht bewusst ist und wird.
Ein Kind zu ermahnen und es mit Hausarrest zu bedrohen, oderihm anzudorhen, dass es in sein Zimmer muss, wenn es sich nicht unmittelbar anders verhält ist offene Gewalt und Bedrohung, die sich gegen das Wohlergehen des Kindes richtet und dem Kind anzeigt, dass ihm kein Wohlwollen entgegengebracht wird.
Dies mag angesichts bestehenden Mangel des Kindes am Wohlergehen gegenüber sich selbst und oder anderen als angemessen erscheinen oder nicht. Ich will damit nur verdeutlichen, dass den meisten Menschen gar nicht bewusst ist, was alles der Gewalt an Daseinzuständen und Verhaltensweisen zuzuordnen ist.
Auch hier müsste erkannt werden, dass es nicht völlig ohne Gewalt gehen kann. Es kommt jedoch sehr wohl darauf an, worauf die Gewalt gerichtet wird oder ist. So meinen viele Eltern, wie auch es auch bei jeden anderen Beziehungen der Fall ist, sie seien besonders gewaltfrei und gut zu sich selbst und anderen und bemerken in Unkenntnis all dieser Daseinzustände und Wirkweisen nicht, wie sehr sie sich in ihrem tatsächlichen Daseinzustand irren und wie tief dieser tatsächlich ist.
So befinden, wie anfänglich bemerkt, sich nicht nur die meisten Menschen, sondern auch die meisten Organisationen welcher Art auch immer in einem weit unmenschlicheren Daseinszustand, als sie es sich zugestehen würden, auch wenn sie allgemein als gut anerkannt sind oder als gut betrachtet werden, insbesondere dann, wenn Wohlstand besteht.
Wohlstand ist kein einzig allein gültiges kennzeichnendes Merkmal guter Daseinzustände, sonders eines derer Ergebnisse und auch nur dann, wenn sie mit Wohlwollen auf der Grundlage von Wohlergehen in Bezug auf sich selbst, andere, derem Umfeld und der Natur erlangt worden sind.
Schaut man sich den Ursprung von Wohlstand an, so wird man bei sehr vielen Menschen und Organisationen, wie auch Staaten feststellen, dass dieser auf Kosten anderer erlangt wurde und dies ist oft erst bei guter Kenntnis über deren entstehung und Geschichte der Fall die bei vielen Organisationen und Staaten verfälscht und vorgetäuscht wird.
Tatsächlich ist die Illusion über den jeweiligen Daseinszustand des Menschen, der Menschheit deren Organisationen und der Natur allgegenwärtig. Daher ist das Erreichen, Erhalten und Verbesssern guter Daseinzustände und deren Notwendigkeit sie durchzusetzen nicht gerade leicht.
Insbesondere diejenigen Personen und Organisationen, die sich darin besonders hervorheben danach zu streben gute Daseinzustände herbeiführen zu wollen, sind gerade diejenigen, die genau die entgegengesetzten Daseinzustände zuvor erwirkt haben oder erwirken wollen, wie es auch gegenwärtig in der Politik sehr deutlich in Bezug auf die Gesundheit ihrer Bevölkerung wie auch der Volkswirtschaft der Fall ist.
Die von ihnen geblendeten Leute erkennen dies jedoch nicht und sie können dies aufgrund der Illusion über ihren eigenen Daseinszustand auch nicht erkennen. Sie meinen, wenn ihnen nicht unmittelbar etwas zwickt, dass es ihnen gut ergehe und wissen nicht, dass sie gegenwärtig beständig darin tätig sind, dass es ihnen schlechter ergehen wird, dies sich jedoch in gewandelter Ausgestalt erst zu einer späteren Zeit zeigen wird und sie es dann mit den wahren Ursachen nicht mehr in Verbindung bringen und sie daher auch falsch zuweisen werden.
Man muss davon ausgehen, dass sich das eigene Fehlverhalten und Versagen im Hinblick auf Wohlwollen, Wohlergehen und Wohlstand sich eines Tages in gewandelter Ausgestalt einem als ein schlechter Daseinszustand vergegenwärtigen wird und umso mehr man darufhin mit einem absackenden emotionalen Verhalten antwortet, es sich umso mehr um die gewandelte Ausgestalt dessen handelt, das man selbst verursacht hat.
Wer dies nicht in Erwägung ziehen will oder kann, der ist von seinerm Daseinszustand, seiner Unverantwortungslosigkeit und gelebten Unvernunft her bedingt nicht in der Lage die Ursachen dieser Daseinzustände zu erkennen.
Erst wenn man dies in Erwägung ziehen kann, dies zuerst auf die eigene Ursächlichkeit hin überprüft hat, senen Anteil daran erkannt und bestimmt hat, ist man in der Lage einen nachhaltig besseren Daseinszustand herbeizuführen.
Man erkennt dann das Ausmaß senes guten Daseinszustand daran, inweiweit man sich selbst, anderen, dem Umfeld, der Natur und so weiter gegenüber gleichrangig wohlwollend eingestellt ist und nach gleichrangigem Wohlergehen geneigt ist zu streben.
Bellende Hunde beißen nicht, daher sollte man anstelle zu bellen besser beißen, wenn man etwas bewirken will. Die meisten Menschen bellen und beißen jedoch auf eine völlig unangemessene Art und Weise meist viel zu früh oder zu spät, weil sie sich selbst in einem schlechten Daseiszustand befinden.
Man sollte an sich erst dann tätig in Bezug auf einen Daseinszustand werden, wenn diese Gelichrangigkeit als bestehend empfunden wird und wenn einem dies von enem anderen nicht entgegengebracht wird, dem auf eine angemessene Art und Weise begegnen und durchsetzen, dass dies auch bei ihm so empfunden wird, nicht gleich mit Gewalt dies erzwingen suchen, jedoch auch nicht vor notwendiger Gewaltanwendung zurückweichen.