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Werk:Die unendliche Leichtigkeit des Urdaseinzustand des „Ich bin Ich!“

aus AufEinWort, der freien Forschung

Wenn wir uns in der unendlichen Leichtigkeit des Urdaseinszustand des „Ich bin Ich!“ befinden ist man sich selbst nahezu sein Gedächtnis und bleibt es auch so, aus dem entsprechend des angesammelten daraus erwirkten Karma als Wesensart herausbilden  wird, sich der Charakter des Menschen schon bald nach der Geburt zeigen wird, je ähnlicher die Lebensumstände zu früheren Leben sind, ein bestimmtes Leben besonders angeregt werden kann, dies sich im Leben auch ändern, von Leben zu Leben springen und zu Charakterwechsel kommen kann und nehmen wir an, da gäbe es ein Wesen, dem es gelungen sei über die Menschheitsgeschichte hinweg von Epoche zu Epoche nur gute Erfahrungen gemacht zu haben, Überleben und Wohlergehen nie gefährdet waren, nie eine Krankheit, nie ein Unfall, nie ermordet, gequält und so weiter, von Leben zu Leben gewechselt, wie es beispielsweise tibetischen oder buddhistische Mönche , wie auch Guru tun, Körper hinlegen, Körper verlassen, neuen Körper bestimmen oder ein anderes neues Abenteuer begehen, oder eine Weile so tun, als wäre man Brahman, mit Brahman vereint, in ihn aufgelöst, bis es wieder langweilig wird, woedergeboren werden und so von Epoche zu Epoche der technologischem Fortschritt ffolgend sich Kenntnisse und Können und damit Kontrolle aneignet und sich als Mensch zugleich weit oben geistig oder spirituell beibehält, da es ja nichts erlebt wird, dass einem verdichtend festhaltend nach unten zieht und einem mit einem Gemütszustand einer Erinnerung verschränkt und die emotionale Bandbreite begrenzt, man frei in seinen Emotionen ist von hoch erglückt und beglückt bis zur Trauer liefst, so wäre man wohl gottähnlicher als alles was uns so über Gott erzählt hat und wenn man sich anschaut, was einem die Glaubensgemeinschaften und deren an sich  weitestgehend unheilige Schriften alles so über Gott an Gutes und dessen Vermögen berichten und man den Urdaseinzzstand des Ich vergleicht, so stellt man fest, dass diese sich mehr als ähneln, sie sich ähnlich, sie Ahnen, mam sich selbst der göttliche Ahne ist und sie daher einem als Mensch alles absprechen, alles Gott zusprechen und uns religiös hypnotisch einlullen, damit wir unsere eigene göttlichkeit unser göttliches Vermögen nicht wiederentdecken und zu dem werden, dass wir sind ubd uns so klein halten, dass es dies ist, dass uns Gelehrte als ihre unheiligen Schriften erdachten und hinterliessen, dass es die Wissenschaftler aufnahmen zum Beispiel in Chemie, Quantenphysik und Mathematik umwandelten und sie nun die neuen Hilfsgötter sind, die uns sagen dass wir als Mensch nur Konstrukte chemischer Verbindungen seien unser Wesen lediglich ein Quantenfeld sei, wir so immer noch ein zu Nichte gemachtes Nichts bleiben und so gibt es die besondere Abfolge von Erkennen, Erkenntnis, Kenntnis, Können, Kontrolle und Krise als Problemstellung, Kritik als dessen Verfahren zur Ermittlung des Lösungsweg, Krieg als das Bestreben die den Lösungsansatz zu verwirklichen und keinesfalls der Bedeutungsträger für gewaltsames Bestreben und Überwältigen von seinem Wortursprung her ist, Krishna infolge zu Christus geworden, eingedeutscht ein Krist als der Erleuchtete, Meister der die Krise bewältigt ist, und wenn man heeausfinden will, wer man eigentlich ist, dass man die Bestandteile der christlichen Bibel und die der Apokryphen hernehmen und sich die Stellen, in denen Jesus spricht, man von seinen guten Taten spricht anschauen kann, seinem eigenen Namen darin eintragen kann und dies erneut liest, sich vorstellt,  fühlt und empfindet und so herausfindet, wer man eigentlich seinem göttlich-menschlichen Vermögen nach ist, so herausfindet, zu was man auf Erden zu bewirken von seiner Wesensnatur nach in der Lage ist zu sein, tun, werden, haben und wo der Garten Eden wiederherzustellen ist, den einst bestand und von den materialistisch-technokratischen Aliens (und Aliens bedeutet hier nur Fremde, nicht Ausserirdische, obwohl es Hinweise darauf im Yoga und Buddhismus gibt, dass es sie gegeben habe), die Spiritualität des Menschen mach und nach eindämmten, unterdrückten in Religiosität, Gläubigkeit, Religionshörigkeit, dann in Wissenschaftsglöubigkeit und Wissenschaftshörigkeit wandelten uns die materialistische Technologie zur Herrschaft über die Menschheit erhoben, wobei aller technischer Fortschritt für uns Menschen nur in Verbindung mit Spiritualität von Nutzen sein kann und wird, sobald wir diese Epoche überwinden und zur nöchst höheren Kultur ahfsteigen, jedoch der Mensch sich in seinem Vermögen als Krist bewusst werden muss und Yoga allein dies nicht Leisten kann, da es das Gedächtnis ist, dass aufgeund von unweigerlicher Wiedergeburt nicht nur durch Yoga abzukoppeln ist, so dass Vermögen das Ich  erneut auszugestalten verloren geht, dass es weder das Ego, noch das Selbst oder ich aus sich selbst heraus zu bekämpfen und aufzulösen gilt, sondern das Ich zur Selbstbestimmung und Welbstwirksamkeit zu führen ist, da sich nur als Selbst das volle spirituell-menschliche Vermögen wiederzuerlangen ist, je mehr man sich Selbst ist, man umso mehr ein individueller Krist ist, je individueller ein Mensch wird, er umso fähiger wird und die Gleichsetzung, die Identifikationen, die Gleichmachung und die ausser Kontrolle geratene eigene Verstand und das in Aufruhr befindliche Gedächtnis hindern den Menschen zu sein, was er ist, machen ihn zum Unmenschen, wo er doch an sich ein Übermensch ist und so befinden sich als Krist im eigenen Gedächtnis nur Gutes und wenn es etwas Schlechtes gäbe, so verfügt der Krist über das Selbstvermögen dies aus sich selbst heraus anzuregen, anzuschauen und aufzulösen und es ist dieses Vermögen, dass der Mensch in sich selbst durch Hilfe zur Selbsthilfe wiedererlangen kann, auf dass das von mir entwickelte neue Verfahren abzielt und dies auch leistet und wenn es im Gedächtnis nichts Schlechtes gibt, dass durch Wahrnehmung von Bewusstseinsinhalten angeregt werden kann so regt die Aufmerksamkeit im Gedächtnis das angesammelte Wissen, die Kenntnisse und das Können an, wie auch die Erfahrungen und Erlebnisse, die als Emotion Vergnügen, Vorfreude, Freude, Glück bis Glückseligkeit an, die einem im Bewusstsein und Daseinzustand,,im Bewusstseinsvermögen, Wahrnehmungsvermögen, Erkenntnisvermögen und so weiter, in dem übersinnlichen, übermenschlichem spirituellen Vermögen zum menschlich-körperlichen Vermögen oben halten, so dass man diese zur Bewältigung des Überleben und zum Erlangen von Wohlergehen bis Glückseligkeit für sich Selbst,seine Liebsten und Nächsten, Andere, sein Lebensumfeld, seine Kultur und der Natur gleichrangig bestrebt ist und im Körper regen diese  Emotionen und Daseinzustände beständig die Ausschüttung von körpereigene Drogen, Psychedelika und Entheogene an, sowie Hormone und Neurotransmitter die allesamt Heilwirkung haben und den Körper  beständig „Hi“ und heil machen und halten, man im Grunde aus sich selbst heraus beständig schon durch den Körper in einem hohen Daseinzustand gebracht wird, so dass man sich spirituell entfalten und sich als Selbst verwirklichen kann und wird, sich daraus keine Nachteile erwirken, da man zugleich hoch in der Tugend ist und daher die Gleichrangigkeit derLebewesen im Überleben und Wohlergehen lebt, auch wenn man un körperlich zu überleben sicherlich dann ein Vegetarier oder Veganer ist, da man nur noch ißt dass weit entfernt von menschlichen Genomen ist, man  nichts  an Nahrung zu sich nimmt, dass nah in der Genstruktur am Menschen ist, daher Säugetiere gleichrangig zum menschlichen Körper stehen und falsche Ernährung den menschlichen Körper zum Gefängnis des Wesens werden lässt, dass man seine Ernährung umstellen, den Körper von Giften, Schwermetallen entgiften und neu und gereinigt in deswen Zellen aufbauen muss, körperlich fit sein muss, damit, sich die Verschränkung von Wesen mit Körper sich löst und die Verbindung und Kommunikation zwischen ihnen veredelt, man so sich aus dem Körper als Wesen befreit, man dies alles selbst erwirkt, wenn man die Reinigung  zur Klarheit des eigenen Daseinsumfeld, Körpers, Denkens, Gedächtnis, Karma aus sich selbst heraus betreibt, sich selbst der Erlöser ist und sich auch selbst seinen individuellen weglosen Erlösungsweg ausgestaltet und ihn selbstwirksam, selbstbestimmen aus freiem Willen heraus beschreitet und zum Krist wird und das Christentum wie auch jede andere Religion hinter sich lässt nichts vom Alten und Veralteten bekämpft, seine Aufmerksamkeit auf das Gute legt, man als Mass aller Dinge sich das Wahre, Gute, Richtige, Gültige und Schöne für sich selbst bestimmt, es bei Bedarf mit anderen abstimmt, nur das ist, tut,word, hat mit dem man übereinstimmt, Dasein mitbestimmt, wenn notwendig oder nützlich, gebraucht, gewollt, gewünscht selbstbestimmt fremdbestimmt wird und so ist man im Urdaseinszustand des Ich ein werdender Krist und dies zu werden und zu bleiben bestimmt man selbst in Bezug auf sein Selbst, wie man als Selbst selbstbestimmt sein will, wird zu dem, dass man ist und daher muss man die Fertigkeit zur Fähigkeit den Freien Willen zjur Selbstbestimmung  wiedererlangen und dies bedingt, dass man seine Sorgen, Schwierigkeiten, Ängste,, Problemstellungen selbst angeht und auflöst und dazu benötigt man ein geeignetes Verfahren dass das Ich unmittelbar anspricht, durch die Getäuschtheit des Daseinsumfeld, die Persönlichkeit, das Selbst oder Ego unter der Kontrolle des Ich und am Ich vorbei nicht von der Wesensart gebremst bis hinein in das Unterbewusstsein gelangt und diet die Urursachen der einem im Leben all die nachteiligen Erscheinungen, das Unvermögen sich selbst zu helfen  bereiten, zugleich einem ermöglicht die gut-blse-Denkweise, Denken in Zweideutigkeit, Dualität aufzulösen, die an der Urursache als bedeutender Mitverursacher des Schlechten stehen und um dies als Ich tun zu können müssen noch die Geheimnisse gelüftet werden, wie dies alles überhaupt möglich war, dass man so tief absinken konnte und aus sich selbst ohne diese Kenntnisse sich nicht davon lösen und wieder aufsteigen kann, besonders der Islam, das Christentum und das Judentum einem davon abhalten dies zu tun, dass Lamm zu opfern, dessen Hirte man ist, in diesen Religion dafür steht, das Wesen ihrem eigentlich satanischen Gott zu opfern und dessen spirituell ausbluten zu lassen, dessen Fleisch, oder überhaupt Fleisch zu essen zur Bindung des Wesen an den Körper und zur Unterdrückung von Spiritualität für sie wichtig ist, sie daher  Vegetarier und Veganer verfolgten und ermordeten und Fleischkonsum zum Bestandteil ihrer Kulturen machten, Säugetiere wie Menschen eine Seele haben und jeder Mensch ein Christophorus, Christoph, ein Christ-Träger, der jeweils eigene Körper Christus trägt, das Wesen das man ist der eigentliche Krist ist - also Du es bist, der sich selbst durch seinen eigenen Körper trägt, Christus der Erlöser ist, man sich selbst tragend sich selbsterlösend ist, man daher nicht auf den Erlöser warten muss, da man es selbst für sich, es nie anders war und uns die Religionen darin täuschen, offenbar damit wird dies nicht erkennen und tun und der Leib und das Blut Christi stehen nur symbolisch für die Droge Soma, bei Urchristen aus Akazie und Granatapfel gebrautes Getränk, das DMT in den Körper einbrachte und als Entheogen dieselbe Gotteserfahrung erwirkte, die man durch Yoga-Praktiken als Kundalini erwirkt und kennt, dafür die zwei Schlangen in der Mythologie der antiken bis heutigen Religionen stehen und sie allesamt ihre Gläubigen früher zu ihren Tempeln lockten und Drogengebräue , je nach Region aus unterschiedliche n Pflanzen hergestellt ausgaben, um ihnen eine Gotteserfahrung zu beschere n, sie Gebräue aus Bier-Drogengemische oder Wein-Opium-Gemisch ausschenkten, bevor man sie in ihre Glaubensschlachten schickte, man auch daher auf antiken Reliefs all die Pflanzen sehen kann, die man damals zur Drogengewinnung verendete, doch kommt der Mensch auch ohne diese dauerhaft aus und erzeugt sie selbst aus seinem Körper heraus, je höher er im Daseinzustand aufsteigt und ohne sie kann der Körper nicht gesunden und gesund bleiben  und wie man Drogen richtiger göttlicher und heilender verwendet, erläutere ich an anderer Stelle.