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Werk:Eine Lehre logisch widerlegen

aus AufEinWort, der freien Forschung

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Eine Lehre und deren Aussagen logisch zu widerlegen ist sehr einfach, indem man sich eine Gleichsetzung und Fehlidebtifikation nach dem anderen herausnimmt und diese auflöst, widerlegt und erläutert und Religionen zeichnen sich dadurch aus, dass sie ein Hinterfragen deren jeweiligen Wahrheiten als kennzeichnendes Merkmal deuten, der Seite des Bösen des Unwissenden, des Unwilligen und oder Feindes angehörig zu sein und dies ist im Buddhismus wie zuvor erläutert so gegeben, wie es in allen anderen Erlösungsbestrebungen ebenfalls der Fall ist, die zur Organisationen wurden und durch Auflösung der Gleichsetzungen löst man zugleich deren jeweiligen Ouoroboros, die zugleich Zirkelschlüsse sind, auf und so wie wir einen Urdaseinszustand anschauen können, so können wir auch den Enddaseinszustand nach verwirklichter Zielsetzung einer Bestrebung anschauen und dort sehe ich eine Erde aus Natur der Organismen, Pflanzen, Insekten und Tiere ohne Menschheit und einen Brahman, der alle Gesichtspunkte der Menschen wieder in sich aufgenommen hat und sich nun die anderen verbliebenen Säugetiere dazu bringen müsste heim ins Reich zu kommen, da sie ebenfalls beseelt sind, diese sich jedoch wohl solche Denkmuster offenbar nicht ausdenken können und daher nicht zu erwarten ist, dass ein Elephant beginnt Yoga und oder Askese zu betreiben und zum Gautama der Tierwelt wird oder eben der Garten Eden des Brahman aus einer Welt ohne Menschen besteht und dies könnte Brahman in seiner Allmacht sicherlich auch einfacher erlangen, in dem er die Ablösung von Gesichtspunkten aus sich selbst heraus einfach beendet und mir erscheint es eher so, dass Brahman sich als unendlich multiple Persönlichkeit zeigt und der Buddhismus dessen Therapeut ist und den gleichen Fehler wie die Psychologie begeht, sich mit der Vielfalt der aus dem Innern heraus erschaffenen Persönlichkeiten zu beschäftigen, anstelle das Erschaffen der Persönlichkeiten aufzulösen und dies erlangt man nur, wenn man das eigentliche tatsächliche Ich einer Person anspricht und nur mit dieser kommuniziert und die multiplen Persönlichkeiten ignoriert, da man mehr von dem bekommt, dem man die Aufmerksamkeit schenkt und die Buddhisten schenken den Persönlichkeiten ihre ganze Aufmerksamkeit und bekommen so mehr und sehr Persönlichkeiten und so sprechen sie Brahman über die Persönlichkeiten und ihn nicht unmittelbar an und so schüttet Brahman immer mehr werdende Persönlichkeiten als Gesichtspunkte aus, da er so denken muss, dass dies gewünscht, gebraucht benötigt wird und wie eine multiple Persönlichkeit die Überlebensstrategie verfolgt durch diese besser überleben zu können und so setzen sich Buddhisten in ihrem sehe tiefen Daseinzustand einen Brahman als Idee hin, der ihnen entsprechend sich in einem tiefen Daseinzustand befände und die praktizierenden Mönche und auch die Yogi und Guru sehen sich in einem besseren Daseinzustand als alle anderen Menschen und diese sich auf Andere ist den meisten Menschen zu eigen und durch das setzen von Mehr und mehr absoluten Aussagen bewegt man sich mehr und mehr aus der Angemessenheit heraus und verlässt somit die Ausgewogenheit der Mitte und so befindet sich der scheinbar mittlere Weg, wie der Buddhismus sich in seinem Eigenbild sieht und versteht ganz weit nach aussen von der Wahrheit des Daseins versetzt und versucht aus einer absoluten Stellung heraus die Macht über alle Menschen zu erlangen, wie es eben alle Religionen so tun und Religionen zeichen sich dadurch aus, dass sie ihre Gläubigen durch deren Vorgehensweise sie durch beständiges Wiederholen und verdeutlichen von scheinbaren Wahrheiten sie in Übereinstimmung mit einer Glaubensaussage nach der anderen zu bringen in dem sie Gegensätze aufstellen, die meist keine sind und einem zur Wahl stellen, welcher Seite man sich selbst zuordnend anzuschliessen möge, da sie ein anderes Wesen selbstbestimmt über den Weg der Übereinstimmungen tief in den Ouroboros ihres Denkmuster hineinbringen müssen und es leichter und nachhaltiger ist, wenn die gläubig werdenden Jünger dies selber tun und wenn sie es auf diese Weise tun, mit jeder erlangten Übereinstimmung hinter sich so eine Riegel schieben, die Türen verschliessen, damit das Wesen aus sich selbst heraus sich zurückwendend vor verschlossenen Türen stehen, von denen sie ausgehen, dass diese in die Irre führen und so wenden sie sich wieder dem vorbestimmten Weg zu, tiefer in die Gleichsetzungsmaschinerie, bis sie in deren Denk-Samsara hineinfallen und sich so ihre nächste eigene Falle erwirkt haben, aus der sie nur durch ein völliges Umdenken herausgelangen können, für dass sie Selbstbestimmung und Selbstkontrolle benötigen, die sie auf diesem scheinbaren Weg der Erlösung mit der Annahme der Glaubenssätze mehr und mehr geschwächt haben und diese Verfahren wurden bereits alle vor über 6000 Jahren entwickelt und seither nur verfeinert und zeigen sich heutzutage als Soziologie, Psychologie, Politik und so weiter wie auch Quantenphysik und Mathematik, als die unmittelbaren Nachfolger der Religionen der modernen materialistisch-technokratischen Welt und dieselben Verfahren finden sich auch in sehr wirksamen Verkaufstechniken wieder, wie ich es inzwischen erkannt habe, da ich selber früher an solchen Trainings teilgenommen und diese später auch gegeben habe, sie dann fallen gelassen habe, da sie mir zuwider wurden und diese Manipulation nicht mittragen wollte, mam so wirklich jedem alles verkaufen kann und ich fortan wieder meine eigene Verkaufstechnik verwendete und schulte, die dazu führt, dass der Kunde das bekommt, dass er wirklich braucht, benötigt, gewillt ist zu haben, ihm nützlich ist und er sich auch leisten kann und nach individueller Zeitdauer der praktischen Übung verkauft mam so weit mehr und hat weniger Ärger, wenn man auch entsprechende Produkte hat und man braucht derartige Verkaufstechniken an sich nur, wenn man nicht liefern kann, dass man anpreist, anbietet, nicht selbst von der Güte der Produkte überzeugt ist, jedoch seine Existenz und Wohlergehen dadurch zu sichern und zu finanzieren sucht und Vertreter der Religionen und deren unmittelbaren Nachfolger liefern allesamt nicht das, was sie Versprechen, da die Menschheitsgeschichte wenn, dann wohl anders aussehen verlaufen würde - oder?



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So wie einem andere in einen oder deren Ouroroboros entlang von Gleichsetzungen und Identifikationen als deren Fallen hineingezogen, hineingedrängt, sich so geradezu sich selbst verlaufend und verkaufend eingekauft wird, so bringt mam sich jeweils selbst entlang erlangter Übereinstimmungen durch Gleichsetzungen und aus sich selbst heraus auf sich selbst bezogenen Selbstbestimmungen und dadurch erwirkten Identifikationen in die eigenen Krisen hinein und diese werden so zu selbsterschaffenen Fallen, in denen man sich im Kreis dreht und sich durch die selbsterlangten und selbsterwirkten Übereinstimmungen, Gleichsetzungen und Identifikationen solange hält und daraus nicht entkommen kann, solange man diese aufrechterhält und man erhält diese aufrecht, da sie einem nicht als falsch und ursächlich erscheinen, sie als wahr, gut, richtig, gültig und schön gesetzt hat und sie daher auch nicht erneut hinterfragt, sie dazu führen, dass man die Aufmerksamkeit von ihnen wegnimmt und auf das ausrichtet, dass diese einem als Ursachen und zu lösende Krisen vortäuschen und man daher beständig mit der Auflösung von Krisen beschäftigt ist, die als Erscheinung in deren Ausgestalt gar nicht bestehen und bei jeder fortbestehenden wie auch sich wiederholend aufkommenden Krise in der Ausgestalt von Streit, Konflikt, Sorge, Angst, Gefahr, Schwierigkeit und so weiter, ist dies bislang zu 100% der Fall gewesen, es somit in den allen von mir betreuten und auch meinen eigenen Krisen so bestanden hat und man vorhersehend abschwächend davon ausgehen kann, dass dem in allen Fällen so sei und dies Abschwächen von Wichtigkeit ist, um andere Erscheinungen und deren Ursache entdecken zu können und nicht erneut Steigbügelhalter einer neuen Religion zu sein, der sich dann auf dem Weg begibt Windmühlen zu bekämpfen und mit jeder so selbsterschaffenen Krise wird man zu einem Don Quichot zum Problem für andere, da man so Folgeprobleme für andere erschafft, man sich so über scheinbare Probleme selbst bekämpfend Anderen Probleme bereitet, ein Müller die Windmühle zu instandzusetzen hat, sollte Don Quichot einen erneuten Angriff gestartet haben sein erdachtes bis erwirktes Problem aufzulösen und die Art und Weise wie ein Don Quichot die Problemstellung zu lösen sucht ist ein neuer Ouoroboros auf der er als seine Rosinante herumreitet und seine Angriffe startet und seine Rüstung sind seine Rechtfertigungen, sein Schild seine Gleichsetzungen und sein Speer seine Überzeugungen und zugleich Überzeuger und sein Helm seine Mission und zugleich Illusion Herr der Dinge zu sein, der er sich unterstellt hat und sein eigenes Wesen und eigentliches Ich ist wie der Knappe Sancho, der beständig darin bemüht ist schlimmeres vom Don abzuhalten, ihn zu retten und dies solange so bleibt, bis die Gleichsetzungen zu zerfallen beginnen, oder er sich von den Mühlen weg sich selbst zuwendet und die scheinbaren Gegner in seinem Selbst sucht, sich dabei und dadurch erkennt und von seiner Rosinante, der jeweiligen Strategie und dem Verhaltensmuster absteigt und in das Labyrinth der jeweiligen Krise einsteigt und darin sein Verhaltensmuster erkennt, wie er sich selbst diese Krise erschaffen hat und sie durch sein Verhaltensmuster aufrecht erhält und dieses beständig der jeweiligen Anregungen nach wandelnde Labyrinth entspricht einer Gedankenmaschinerie ineinander verschachtelterer und vernetzter Gedankenmaschinerien, die man sich selbst und oder von Anderen eingepflanzt wurden und die fest verwurzelt in dem Intellekt, dem eigenen Denkgebilde und innerem Wörterbuch stehen und darüber mit Lehren, Aussagen, Glaubenssätzen und so weiter in Beziehung stehen und daher können zum Beispiel Erläuterungen eines Wortbegriff dazu führen, eine Gedankenmaschinerie, einen kleine Don Quichotte aushebeln und damit eine Krise zum verschwinden bringen und mit jedem Mal wird Sancho, der eigentliche Held dieser Geschichte ein Stückweit mächtiger und wenn man dies oft genug getan hat, steigt die Persönlichkeit Don Quichot von Rosinante ab und Sancho auf und Sancho hat und benötigt kein Schild, da es nichts gleichzusetzen gibt, hat und benötigt keine Lanze, da es nichts zu überzeugen gibt, hat und benötigt keinen Helm, da es weder diese Missionen noch einen Anderen Herr der Dinge benötigt, da Sancho selbst das Mass der Dinge ist und sich nicht nach dem Mass der Dinge Anderer, besonders der Vergelehrten ausrichten muss und er hat auch keine Rüstung, da es keinen Glauben, keine Meinungen und Gleichsetzungen zu schützen und auch nicht in seinem Dasein zu rechtfertigen gibt und seine Rosinante wandelt sich vom klapprigen Pferd in sein eigenes Vermögen an Fähigkeiten, Fertigkeiten und Können und sieht fortan die Windmühlen als das, dass sie sind - Windmühlen - und so hat er keine Mission, muss somit niemanden missionieren und eine Mission haben zu müssen, könnte der Erschaffer des Labyrinth gewesen sein und hat man keine Mission, so kann man tun, dass ansteht zu tun und hat nichts, das zuerst getan worden sein muss, bevor man tun kann.



10:17

In Bezug auf seinen eigenen Daseinzustand ist man das Produkt seines Karma und Karma ist sein eigenes Dasein bestehend aus Werden, Sein, Tun und Haben und nicht wie meist im Hinduismus, in der Yoga-Tradition, Buddhismus und so weiter auf Tun, Tätigkeiten begrenzt betrachtet, da Tun unweigerlich zugleich das Sein und Haben wandeln und es zugleich ein beständiges Werden ist, dass sich jeweils als Dasein in dessen Daseinzustand zeigt, so dass man sein Karma zugleich entspricht und so bedeutet Karma, dass man sich selbst immer die Wirkung seiner eigenen Ursachen und oder Nichtursache ist, somit nicht vor sich weglaufen, somit nicht von seinem erwirkten und bewirkten Dasein entrinnen kann, da mit dem Dasein auch das Karma mitläuft und so bleibt einem keine andere Wahl als sein Dasein und damit zugleich sein Karma zu wandeln doch wandelt sich das Karma nicht allein dadurch, dass man sich dazu bringt bis zwingt nun tugendhaft zu leben, wie man es durch Askese zu erzwingen sucht, da Erzwingen ein auferzwingen von weiteren schlechten Karma entspricht und man dies auch nicht erwirkt, wenn mam sich einer Glaubensrichtung anschliesst und deren Lehren, Praktiken, Rituale erlernt und ausübt, einen vom Leben und den Lebensbedürfnissen abgekoppelten Weg der Erlösung und Erleuchtung zu beschreiten, den sich andere für einen ausgedacht haben und warum dieses Bestreben ein besserer Mensch zu sein nicht gleich anstelle dessen mit dem nützlichen zu verbinden und sein Bestreben entsprechend seinem menschlichen Vermögen auf die Bestimmung von mangelhaften und guten Daseinzuständen zu richten, die guten Daseinzustände anzustreben, zu erlangen, aufrechtzuerhalten und gegebenenfalls weiter zu verbessern und sich der ersten einem bewusstwerdenden eigenen Krise zuzuwenden, für dessen Lösung man niemand anderen missionieren muss, als sich selbst und durch das Verfahren eine Krise aufzulösen zugleich Selbsterkenntnis, Selbstbewusstsein, Selbsterlösung und Selbsterleuchtung durch Selbsthilfe zu leisten und entsprechend der aufgelösten Krise zugleich entsprechend sein Selbstvermögen aus Selbstbestimmung,,Selbstkontrolle, Selbstwirksamkeit, Selbstverantwortung zu steigern und dann auch noch mit jeder aufgelösten Krise, sein angesammeltes Karma im eigenen Daseinsumfeld, seinem eigenen Körper, Denken, Handeln, Verhalten, Wesen und so weiter zu bereinigen, zugleich das gute Karma mehr zur Geltung zu bringen, zugleich unabhängiger und stabiler, sicherer im Leben zu stehen und wiederum entsprechend aufgelöster Krisen mehr Überleben, Wohlergehen, Vergnügen, Freude und Glück im Leben zu erlangen und so auch wenn gewollt und gebraucht Glückseeligkeit erlangt, zugleich entsprechend im Daseinzustand, Bewusstsein, Gesundheit, Tugend, Können und Weiteren aufsteigt und dass alles durch das, dass den Menschen von seiner Natur aus zu eigen ist Krisen herbeizuführen und sie zu lösen, er dies beständig tut und solange daran Freude hat, solange er nicht durch Gleichsetzung, Fehlidentifikation, Getäuschtheit, Selbsttäuschung oder Täuschung sich zu Fall bringt und damit dies fortan nicht geschieht, so muss das Verfahren zur Auflösung von Krisen auch diese Aufgabe bewältigen und wenn es ein Verfahren gäbe, dass den Urdaseinszustand des Ich unmittelbar im gegenwärtigen Leben und dies überlebend, damit den gegenwärtigen Körper lebend beibehaltend erwirken könnte, so bräuchte man wohl nicht einmal die gegenwärtigen Krisen auflösen und diese Idee entspricht der des Gautama in Bezug auf das Ich, das Ego oder Selbst, jedoch ohne durch den Buddhismus oder eine andere hypnotische Praktik, die diese sind und daher die Auflösung nur als Gedankenmaschinerie einpflanzen, diese auf geführte Selbsthypnose beruhenden und aus der Selbsthypnose heraus bewirkten sich als selbsterfüllende Prophezeihungen in Bezug auf das eigene Dasein, Fühlen, Empfinden verwirklichen, die man auch ohne diese Praktiken selbst als freier Mensch erwirken kann und wie typisch für einwertig schlussfolgerndes Denken würde das Karma ausschliesslich aus dem eigenen Verlangen heraus entstehen, indem das Verlangen das Tun bestimmen und die Folge vorbestimmen würde, so wie das Verlangen des Köpers sich als Hunger bemerkbar macht und ddm das Tun der Nahrungsaufnahme erzwingt, nun zum einen die Folge dessen die Befriedigung eines Trieb, jedoch zum anderen das Wie der Trieb befriedigt wurde das Katma bewirkt und so kann man satt, überfressen, vergiftet und so weiter sein und die Empfehlung die Triebe abzustellen endet darin zu verhungern und ist an sich ohne Nachteile zu erleiden unerfüllbar und unerfüllbare Zielsetzungen aufzustellen ist ebenso ein Kennzeichen unterdrückerischer Bestrebungen und so muss das Verfahren zur Auflösung von Krisen erfüllbare Zielsetzungen ermöglichen und was dieses von mir entwickelte Verfahren bewirkt ist bessere schönere Krisen zu haben, die es zu lösen gilt, Krisen die gewollt und gewünscht sind bekommen zu können, neue Abenteuer zu beginnen da man den Urdaseinszustand ohne Krisen da zu sein einem offenbart, dass die schlimmste Krise darin besteht, keine Krise zu haben und tatsächlich zieht ein Wesen wie auch dann der Mensch sein grösstes Vergnügen aus dem aufstellen von Krisen und diese durchzustehen, durchzuleben und sich daran zu messen, diese gelöst zu haben und dessen Belohnung als Glücksempfinden zu erlangen, so wie ein Musiker sein instrument hernimmt, aufstellt und spielt und aus dem Spielen heraus Vergnügen zieht, so stellt offenbar das Wesen die Persönlichkeit auf und die anderen Musiker seine Mitspieler sind und nicht der Anfang oder das Ende das Vergnügen bereitet, dass Ende als Erfolg sich an das nächste Musikstück anschliesst und sollte es Zuhörer geben, es ihnen ebenso vergnügen bereitet und umso mehr, wenn sie sich zur Musik selbst bewegen, oder sich von der bewegen und auf eine spirituelle Reise mitnehmen lassen und beim Verfahren geht es nur darum die einem zur Last gewordenen Krisen aufzulösen, die einen darin hindern die Abenteuer des Lebens begehen zu können, die einem daran hindern die Gefühle, Erfindungen , Wahrnehmungen und die Erfahrungen durch Erlebnisse machen zu können, die man für sich erwünscht und so geht es nicht darum Triebe, Motive, Zielsetzungen und Absichten zu beenden, abzustellen und ein guter zivilisierter Mensch zu werden sondern zum Beispiel in sich zu erkennen, dass jede Daseinsstufe und jeder Daseinzustand gleich anstrengend und in gewisserweise auch befriedigend ist und die ihnen entsprechenden Arten an Krisen haben und kaum ersichtlich für denjenigen auf der Intensivstation liegend, sich im Todeskampf befindet, es ihm diesem Daseinzustand entsprechendes Vergnügen bereitet, wie man es von Sadomasochisten kennt, es nur eine andere Ausgestalt der Art und Weise an Vergnügen ist, zu der er sich noch in der Lage fühlt diese als Erfahrung machen zu können, dies jedoch ausserordentlich belastend für sein Karma ist, Menschen stellen Krisen auf um Folgekrisen zu haben, um von anderen Krisen abzulenken, auch um Krisen zu beenden und diejenigen, die dies auf diese Weise tun suchen sich Helfer und Unterstützer aus, die einen scheitern werden lassen, da es Bestandteil ihres Spiel ist gescheitert worden zu sein, do ihr Vergnügen aus Beschuldigung zu können und die Vielfalt der Krisen ist unendlich und so löst man ungewollte Krisen so auf, dass man in der Daseinsstufe entsprechend aufsteigt und sich einer höheren Güte an Krise, eine höhere Problemstellung widmet, die einem besser bekömmlich ist, so als würde man von einem haften ungeniessbaren Keks, auf einen mit ein bisschen mehr Geschmack aufsteigen, man das Beschuldigen gegen Meckern, Meckern dann in bemängeln, dies dann in bemerken und im Verlauf es zur Hilfe zur Selbsthilfe kommt, die zu leisten eine deutlich höhere Herausforderung als Beschuldigen ist und somit des Wesen grundlegender Trieb die Krise ist, die des Körpers wohl eher dessen Vermeiden oder sie zu besiegen ist und Krisen an sich nicht mehr als Wandel ist, es schön ist, wenn es Wandel gibt und unschön, wenn man vom Wandel überwältigt und man durch Wandel nichts mehr bewältigt bekommt und so führt man Wandel herbei um etwas bewältigen und daraus Vergnügen erlangen zu können und so ist das Leben an sich ein Buffet aus Wandlungen, an dem man sich gerne bedienen und kosten mag und die Krisen, die einen darin hindern, dies zu, diejenigen sind, die einen auf der Ebene der geschmacklosen giftigen, nachteiligen, krankmachenden, schädlichen Krisen hält, die man gezwungen ist zu erleiden und anderen dadurch Leid und Übel zu bereiten, wo es doch schon etwas höher im Daseinzustand deutlich besser aussieht und man sich in den Bereich hineinbegibt wo Gewinn und Verlust sich die Hand reichen und in waage stehen und weiter höher es mehr Gewinn als Verlust und so weiter gibt, doch hat man nichts anderes an sich getan, als die Qualität der Krisen zu wandeln in dem man die Krisen wandelt und so lebt es sich leichter und das leben schmeckt und bekommt einen besser und infolge bekommt man Anderen im Lebensumfeld besser und so verbindet man mit dem Verfahren keine besonderen Absichten wie in Religionen, da zum Beispiel einTugendhaftes Verhalten dem Mensch von seiner Natur her zu eigen ist und es nicht angestrebt werden muss und es sich mit dem aufsteigen des Daseinzustand aus dem zugleich aufsteigenden Bewusstsein aus sich selbst heraus erwirkt und ein guter Mensch sein zu wollen letztlich genau das Gegenteil bewirkt, wie man es bei all diesen Gutmeschen und Gut-Organisationen beobachten kann, da das Gute anzustreben aus sich selbst heraus das Böse hervorbringt, wie wir es inzwischen erkannt haben dürfte und wer meint, dass es gut sei, einem Menschen eine scheinbar unlösbare Krise abzunehmen und diese für ihn zu lösen, der wird die Rache desjenigen zu spüren bekommen, den er auf diese Weise sich seines Vergnügen beraubt und um seine Chance betrogen wurde und so ist der Krist derjenige, der die Krisen angeht und löst und dazu benötigt er die Fertigkeiten, die Fähigkeiten dazu sind ihm von Natur zu eigen und durch die Durchführung muss das Verfahren die Fertigkeiten so üben, dass diese die Fähigkeiten anregen und so hat man ein räumlich-multidimensionales-mehrwertiges Verfahren durch das man Lebensweg, Selbsterkenntnisweg, Erlösungsweg und Erleuchtungsweg miteinander unter einen Hut bekommt, auf das Verfahren aufsatteln und dem Sonnenaufgang entgegen reiten kann und die Spannung darin liegt, dass der Weg sich erst beim Reiten einem eröffnet, jedoch nie soweit, dass man weiß, wo die Reise hinführt und wann das Abenteuer endet und so das Leben auch interessant und ein lebenswertes Abenteuer ist und um Abenteuer begehen zu können bracht man die Ausgeglichenheit von Wesen zu Körper, das Wesen als die innere Ruhe, der Körper als die äussere leistungsbereite und tätige Ausgestalte und Erscheinung, so dass sich Ruhe und Tätigkeit im Menschen vereinen.



13:54

Durch die eigenen ungelösten Krisen wird man im Bewusstsein aus der Gegenwart heraus in die Zeiten der unbewältigten einen überwältigenden Krisen hineingezogen und dort gehalten und muss sich nicht wundern, dass man in der Gegenwart nicht viel „gebacken“ oder geregelt bekommt, dass die Krisen schneller hereinkommen als sie abgearbeitet werden könnten und so besteht die erste Zeitdauer der Krisen Bewältigung darin sich durch deren Bewältigung in die Gegenwart zu bringen und in ihr zu bleiben, da es nur die Gegenwart gibt und man nur in ihr seiend auch seine vollen Fähigkeiten zur Ausgestalt bringen kann und so muss man sich im geschwächten Daseinzustand auch noch selbst hin zur Gegenwart schleppen und ziehen und auch dies erfolgt durch das auflösen der Krisen und aus jeder aufgelösten Krise geht man gestärkt hervor und do bedeutet in die Gegenwart bringen die Räume in Einklang zueinander bringen und vor allen ist es der Gedankenraum, und der Erinnerungsraum, der mit den Krisen in Konfliken zu den anderen Räumen zum Beispiel zum Daseinsraum steht, da man isozusagen durch Gedanken an eine Krise zeitlich verschoben zur Gegenwart ist, man dann unbewusst bis bewusst in der Zeitdauer der einem Zeitpunkt eines früheren Ereignis mit der Aufmerksamkeit „feststeckt“ und das Ausmass dieser Aufmerksamkeit nicht für die Wahrnehmung und Bewältigung der Gegenwart verfügbar ist und dies zum Beispiel eine häufige Ursache für Fehler, Unfälle, scheinbare Gedankenlosigkeit, Krankheiten und so weiter ist und es gibt viele Yoga-Übungen, durch die man sich oder jemand in die Gegenwart bringen kann, dich muss man die Krisen auflösen, damit man dies nicht muss und err dies beherrscht kann zum Beispiel Erkältungskrankheiten binnen Minuten auflösen, indem man sich oder jemand in die Gegenwart bringt, da sie allesamt mit Verlusten aus Ereignissen der Vergangenheit zu tun haben. und man zum Beispiel oft niest, wenn man an ein Ereignis mit einem Verlust denkt und das Verfahren, wie man sich selbst oder jemand binnen weniger Sekunden bis Minuten in die Gegenwart bringt erläutere ich an anderer Stelle.



16:05

Mit der Selbsterkenntnis ist es an sich so, dass man selbst der Sucher und das Gesuchte ist, dass Gesuchte Ich sich in der Mitte des Labyrinth befindet, dass man ebenso zugleich ist und jedes Mal, wenn man sich Selbst näher gekommen ist, sich ein Stückweit mehr erkannt hat, wandelt sich das Labyrinth und wird ein Stückweit kleiner und die Suche beginnt erneut und während der Suche täuscht das Labyrinth einem vor, ein anderer zu sein, als man ist und letztlich findet man in der Mitte des Labyrinth ein Nichts, dass man ist und fortan kann man schauen, dass wirklich ist.



18:16

Die linke Hand steht zur rechten Hand, wie das Wesen zum Körper, beide zusammen das Dasein gut bewältigen, wie auch die Frau zum Mann steht, beide zusammen das Leben gut bewältigen, wie es bei allem ist, dass nach dem Muster Chi (Dasein), Yi (Wandel), Yin (Weibliches Prinzip), Jang (männliches Prinzip), Wu-Wei (fliessendes Wirken) und Dao (der Weg) aufgebaut ist , wobei die antike chinesische Lehre offenbar weitestgehend die der Yoga-Tradition ähnlich ist, von der sie abstammt und sie so nach meinem Eindruck nicht zusammenhängend gelehrt wird, ich dies so zusammengestellt habe um aufzuzeigen, dass Yin-Yang ohne de anderen nicht verstanden werden kann und man kann sich gut vorstellen wie es ist, wenn Yin-Yang voneinander wissen, gut aufeinander abgestimmt und eingestimmt sind, die jeweils Eine das tut, dass die jeweils Andere nicht gut kann, nicht jede jeweils am Gleichen beteiligt ist, sie zusammen anpacken sobald es erforderlich ist und sie dennoch scheinbar voneinander oft getrennt, dennoch immer zusammen sind, sie sie dazu da sind etwas im Dasein gemeinsam zu erwirken, auszugestalten, dass auch ihnen zuträglich ist und man muss sich nur eine Hand wegdenken oder Mal einen Tag nicht nutzen, am anderen die andere nicht, um festzustellen, wie schwer es ist und davon ableitend erkennen, wie es ist, wenn das Wesen voll bewusst ist und man nicht mehr sozusagen „einhändig“ oder mit einer mehr oder weniger stark behinderten Hand zu leben hat, zwei Hände eine Dualität ergeben, die zugleich eine Beziehung als Einheit sind, eine Dualität jedoch einen gemeinsames Drittes als dessen grundlegenden Beziehungspunkt haben muss, damit es sich zum Beispiel dieser Beziehung bewusst ist und über das Dritte zueinander orientieren kann und somit kann es nur eine scheinbare Dualität geben und muss einen Trinität sein, die eine Einheit ergibt und auch dies reicht nicht aus um eine Einheit zu haben, da es mindestens einen raumgebenden Verfertiger für ein Dasein und seines eine Beziehung geben muss um als Erscheinung ins Dasein treten zu können und so haben wir ein Viertes, eine Quadral als grundlegende Ausgestalt für eine Erscheinung im Dasein, auch wenn wir keinen oder nur einen, zwei oder drei Verfertiger sehen können sind es vier und wenn ein beliebiger von der Vier nicht ist so besteht die Einheit nicht, auch wenn man zum Beispiel Zwei sieht, die scheinbar eine Beziehung sind und nur wenn alle vier gleichrangig ausgeglichen sind haben wir die Harmonie der Vielfalt, wenn nicht, dann Ruhe bis Krieg und die Ausgestalt ist das Fünfte, dass die andren vier vereint und erst das Sechste ist die Erscheinung des Ganzen, die als Einheit verstanden und gesehen wird und somit muss ein Verfahren Kriesenbewältigung entsprechend als Einheit selbst aus fünf Verfertigern bestehen und in der Lage sein die Erscheinungen und Beziehungen zu verdeutlichen und die daran beteiligten Ververtiger des Dasein ermitteln können, dass durch das auflösen von Krisen das Yin-Yang Vermögen im Chi des Dasein des Yi der Wandlungen und dem Dao als Weg im ganzen gesteigert und in Ausgeglichenheit zueinander bringt und um diese Ausgeglichenheit wiederherzustellen muss man das, was den Menschen über seinen menschlichen Körper hinausgehende immaterielle Dasein von ihm körperlich- dinglichem Dasein getrennt anschauen und zuordnen und dem Wesen dessen Eigenschaften nach zuordnen und herausfinden, was das Ich dessen Verfertjger und Beziehungen und was das ich nicht ist und dazu ejgnet sich entweder das Yoga-Verfahren sich beständig wiederholend zu sagen, dass man nicht sei, wie „Ich bin nicht mein Auto ....und so weiter ... Ich bin nicht mein Name, mein Körper, mein Verstand, mein Gedächtnis... und so weiter“ und wiederholend, bis man alles, dass das Ich nicht ist, auf Abstand zum Ich gebracht hat oder einfach im ersten Schritt die Verschränkung von Wesen zu Körper wegdenken und schauen, was übrig bleibt und da haben wir das Ich als Wesensgesichtspunkt das Wesensbewusstsein, Wesensverstand, Wesenswahrnehmung, Wesensgedächtnis und das Unterbewusstsein, sowie eine Anzahl an Wesensvermögen, die sich alle auf das Ich stützen und wenn wir diese alle wiederum wegdenken und nur noch das Ich und die Wahrnehmung übrig lassen und dann auch das Ich als Benennung des ich weglassen, wir nur noch das unbestimmte haben das was über Wahrnehmung bewusst wird und fühlen wo dies einem räumlich bewusst wird, man sich als Wesen fühlt, kann man eine Vielfalt von Erscheinungen und Wahrnehmungen über sich als Wesen erfahren, spüren wo man im Körpers oder ausserhalb des Körpers ist, ob man ein schwerer Punkt oder wie eine Kugel ausgedehnt, möglicherweise vielfach grösser ist, sich sein Wesensgesichtspunkt oder Wesensgesichtspunkt ist, man sich auch überall empfinden kann und gefühlt nirgends ist und die Erscheinungen sind so Vielfältig, wie man als Wesen Gemüter und oder Emotionen haben kann und somit gibt es nicht eine einzige zentralistische Ich-Position, ein einheitliches Einströmen zur Mitte hin, oder Ausströmen von der Mitte ausgehend und alle Richtungen, wie es auch keinen einheitlichen Ort des Wesens in Bezug zum Körper gibt und daher sind die einwertigen, zweiwertigen, dualen, linear schlussfolgernden Aussagen der Gelehrten, Wissenschaftler, Swami, Guru, Yogi und so weiter oft entweder unzureichend, mangelhaft, nicht räumlich geschaut und beobachtet, Verallgemeinerungen, Gleichsetzungen, Fehlidentifikationen, beruhen nicht auf Erfahrungen, beruhen auf Irrtum oder dienen, wie es leider oft ist, der Täuschung und jede Lehre ist eine Falle und do sind alle monoistischen Lehren und Glaubensausrichtungen, Monoismus und Monotheismus, monotheistische Religionen Irrlehren, genauso wie dualistische Lehren, dualistische Aussagen, Dualismus, wie auch trinitäre Aussagen, Trinität als Modell für Dasein oder Götter unzureichend und oder missverstanden, um ein Dasein im Dasein zu erläutern, da die Ausgestalt eines Dasein im Dasein und dessen Erscheinung mindestens aus sechs Verfertigern (Faktoren, grundlegendste Eigenschaften) besteht und Lehren die Wiedergeburt von früheren Leben abzuschneiden und diese bei Bewusstsein wiederholbar erlebbaren Erfahrungen zu leugnen, dies hinwegerklären, logisch die Erscheinungen und Wahrnehmungen so zu deuten, als würden sie auf Täuschung, Maya, Illusion oder Halluzination beruhen und derartige Quellen kann man nutzen, jedoch muss mitbeachten, dass sie zum Einen, dass dem Wesen Angehörige nun Anderem zuordnen und darin logisch zu erklären suchen und es daher sehr wirr werden kann und zum Anderen entweder unwissend darin sind, oder aufgrund ihrer verdeckten Absichten deren Gläubige darin zu täuschen suchen und zum Weiteren dies auch so sein kann, dass sie es nur auf höherer Ebene ihrer Organisationen esoterisch und nicht exoterisch lehren und gar praktizieren und so sind Buddhismus, Judentum, Christentum, Islam und Freimaurertum Irrlehren, die unendliches Übel und Leid auf Erden verbreitet haben und weiterhin verbreiten werden, wobei man nicht verallgemeinernd alles in ihnen als falsch und schlecht verteufeln und daher bekämpfen sollte, sondern das Beste aus ihnen herausnehmen und sie ansonsten einfach sie ignorierend in der Geschichte zurück und auslaufen lässt, das wertvolle auf Erden in der Vielfalt der Kulturen und nicht in deren Religionen liegt, man die Daseinzustände steigert, indem man die Aufmerksamkeit auf höchste Wahrheitsgüte und Vielfalt legt und ich lege nicht nur meine Hand ins Feuer, dass die Wiedergeburt wahr ist, sondern meinen ganzen Körper, hole ich mir halt einen Neuen!

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