Werk:Erkenne Dich selbst in deiner erschaffenen gewordenen Ichheit
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Handbuch für Hilfe zur Selbsthilfe
Ureigenwerk Liste Werke von Klaus Feldmann
Schriftstück
10. September 2021 n. Chr. erst.
6:33 Uhr Ausgabe 01
Ausgabe 01
Leserschaft: Niemand
unüberarbeitet
ungeprüft
2021091001 Erkenne Dich selbst in deiner erschaffenen gewordenen Ichheit.pages
(Auszug aus Werk:Handbuch für Hilfe zur Selbsthilfe - Entwurf 01 Stand 10.09.2021)
Das Ich als Individuum hat oft die Intuition, also Du als dein Ich, daß mit ihm soweit alles in Ordnung sei
und für jeden Mensch gilt, daß sein Ich rein aus Vermögen und Individualität besteht
und nochmals weise Ich darauf hin, daß Individualität wortwörtlich „Ungeteiltheit“ bedeutet, das Individuum ist das „Unteilbare“
und da es unteilbar ist, ist das Ich nicht gebrochen, daher völlig in Ordnung
und jemandem zu sagen „Mit Dir stimmt etwas nicht!“ ist grundlegend falsch, der falsche Ansatz, da das Ich als Wesen das Selbst in seinen Eigenheiten ansammelt, aufbaut, strukturiert, mentalisiert und so ausgestaltet, daß das entsteht, daß man als Ego bezeichnet
und dieses Ego bezeichne Ich als das Selbst und an dem Ich, also an dem Innersten des eigenen Daseins hängt das Selbst infolge an
und aus dem Selbst heraus gehen aufgrund der im Selbst eingewobenen Vorteile und Nachteile als mentales Vermögen und mentale Mängel hervor, auf die sich ein Mensch mental stützt,
also in seinem Denken, auf dem sich sein Handeln und Verhalten, er sich in seinem Dasein im Leben stützt, da Zivilisationen so aufgebaut sind, das Intellekt, also von Gelehrten vorbestimmtes Erlerntes zugleich Wahrheit und Intelligenz sei, dass sie jedoch nicht sind,
daß die verwendete schulische Logik, damit Schlußfolgerungen Wahrheiten hervorbringen würden, daß sie weitestgehend nur scheinbar tun
und je nach Gesellschaft, damit nach Kultur sind damit Denkmuster verknüpft die Logikmuster sind und Verhaltensmuster erwirken, die weitestgehend auf Fremdbestimmung und nur scheinbar auf Selbstbestimmung beruhen
und darauf im Leben stützend, versucht der Mensch sein Überleben und Wohlergehen aufzubauen, strebt Vergnügen und Glück an
und sammelt sich mit jeder Entscheidung, jedem Sein, Tun, Haben sein Karma und damit sein Werden an, dabei das Gute und oder Schlechte, daß sich als solches erst in deren Folgen zeigt
und so bildet sich die Persönlichkeit heraus, die familiäre, soziale, berufliche und so weiter, die Person in der jeweiligen Rolle, die ihre Rolle im Leben zu finden und auszuleben sucht
und die jeweilige Gesellschaft hat von Kleinauf eine Vielfalt an Vorstellungen, welche Persönlichkeiten erwünscht, erduldbar und unerwünscht sind
und das Ich ist beständig darin bemüht über das Selbst die Persönlichkeit im Dasein herauszubilden, die ihr das bestmögliche Überleben, Wohlergehen, Vergnügen und Glück bereiten könnte, jedoch kaum kann
und so stützt das Kind sehr bald sein Streben auf ein durch Fremdbestimmung entstandenes Selbst, daß bereits eine Vielfalt von Gutem und Mängeln durch seine Eltern und sein Lebensumfeld aufgenommen hat, im Verlauf des Lebens an Vielfalt und Vielheit weiterhin aufnehmen wird, die das eigentliche Vermögen des Menschen anzuwenden zu begrenzen bis zu blockieren neigen und dessen wahre, gute und mangelfreie Individualität entdecken, auszuleben, erfahren, ausgestalten und so sein Lebensglück erlangen zu können
und daher dient die Selbsterkenntnis dazu, vom eigenen Ich ausgehend das von einem selbst weitestgehend für das eigene Ich unbewußt ausgestaltete Selbst, das Ego, in seinem so gewordenen Daseinzustand zu erkennen und gegebenenfalls so zu wandeln, wie er es als Ich für sich für richtiger erachtet,
doch benötigt man dazu ein Verfahren als Vorgehensweise, die das Selbstbewußtsein steigert, daß sich seiner Selbst bewußt zu werden und zu sein
und die mir bekannt gewordenen Verfahren richten sich alle darauf, daß man seine Abweichung zu dem erkennt, was an Persönlichkeit zu sein aus der Familie, Gesellschaft, der Kultur, dem jeweiligen Glauben, der Tradition, dem Brauch, der jeweiligen Sitte, Ethik oder Moral, den an das jeweilige Individuum gestellten Erwartungen, Anforderungen, Bedürfnisse Anderer und so weiter
und es wird keine Selbsterkenntnis sondern Persönlichkeitsentwicklung, die Entwicklung einer Persönlichkeit entsprechend der Vorstellungen, Meinungen, Überzeugungen und so weiter der Eltern, dem Bildungswesen, Staat, Glauben, der Kultur, den jeweiligen Berufen, Gruppen, Organisationen und so weiter,
also einer schier unübersichtlichen Vielfalt vorbestimmter Persönlichkeiten zu sein und daher werden soll
und dem steht das Ich von Geburt an hilflos gegenüber, da es zum einen nicht weiß, was da alles auf sich als Ich zukommt, ein Kind meist bis zum Alter von zwei bis sechs Jahren bereits erkannt hat, daß es sein wahres Ich vom Äußeren abschirmen und schützen muß,
so noch mehr der Bedarf entsteht ein für andere akzeptables scheinbares Ich zu erschaffen, mit dem es sich im Verlauf gleichzusetzen und damit zu identifizieren beginnt
und bis zum Alter von 12 Jahren weitestgehend vergessen haben wird, wie es als Ich in seiner Natürlichkeit ist
und daß es als Ich sich ein Selbst entsprechend dem zuvor aufgezeigten Mängeln jeder Zivilisation und jedes Gesellschaftssystem aufgebaut haben wird
und welche Krisen daraus im Verlauf des Leben heraus erwirkt werden, ist dem Menschen nicht bewußt und deren Ursache man daher gar nicht ohne dies alles zu wissen ermitteln kann
und dann erwachsen geworden, meinen die Menschen auch noch mehr oder weniger ausgeprägt selbstbestimmt zu sein,
dabei wurden sie die ganze bisherige Lebenszeit nur wie Münzen geprägt und beständig neu geprägt und sind keinesfalls ihr wirkliches Ich, welches nur noch durch alle Prägungen hindurchschimmert,
da man es niemals kaputt oder so ausprägen kann, daß es völlig verschwindet da es ein Individuum, das Unteilbare, damit das Unprägbare ist
und so ist in Zivilisationen alles darauf ausgerichtet, daß man an ein Gesellschaftssystem angepaßt alles sein darf, daß erwünscht ist,
jedoch auf keinen Fall ein selbstbestimmt erwirktes Selbst, aus sich als Ich heraus in einer von einem selbst erwirkten Persönlichkeit in seiner wahren Individualität in Erscheinung treten zu dürfen
und so gibt es keine wirklichen Verfahren, zumindest habe Ich in 25 Jahren Suche keines gefunden und daher eines selbst entwickeln müssen, die das Ich in die Lage versetzt, aus sich selbst heraus sich in seinem Selbst zu erkennen
und nach eigenen Vorstellungen umgestalten und so auszugestalten zu können, daß die das Ich verfälschenden Prägungen vom Ich auflösen und zugleich die wahre Individualität mit dem wahren übersinnlichen, übermenschlichen Vermögen ans Licht der Welt tritt
und als dafür geeignetes Verfahren stellte sich nach meinem individuell erlangten Kenntnisstand aus Erfahrung in der Anwendung das Verfahren heraus, daß aus der Bewältigung von Sorgen, Schwierigkeiten, Ängsten, Gefahren, Problemen, unlösbar erscheinenden Problemstellungen, somit der Bewältigung von Krisen heraus als Hilfe zur Selbsthilfe entstanden ist,
somit das geeignete Verfahren für Selbsterkenntnis zugleich die eigenen Krisen im Leben angeht und diese auflöst und durch die Auflösung das Selbstbewußtsein und die Selbsterkenntnis aus sich selbst heraus erwirkt, wird der mit der erfolgreichen selbst erwirkten Auflösung der Krise zugleich die Selbstkorrektur zum Ich hin erwirkt
und jeweils ein wandelndes fremdbestimmten Selbst zu einem selbstbestimmten Selbst hin aus sich selbst heraus und damit nach gesteigertem freien Willen erfolgt,
wodurch sich ebenso eine gesteigertes Selbstwirksamkeit ergibt und ebenso zugleich das Nachteilige im entstandenen Karma auskoppelt und oder auflöst, so daß mit jeder aufgelösten Krise sich der eigene Daseinzustand und der durch die Krise behandelte Daseinzustand sich nachhaltig verbessert
und so ist es richtig von sich zu behaupten, daß mit seinem Ich alles in Ordnung ist, doch eine große aus dem Selbst hervorgehende Selbsttäuschung, daß man als Selbst und damit als Persönlichkeit so unverändert, jedoch weitestgehend durch andere ausgeprägt fortbestehen und ein erfolgreiches schönes Dasein als vermeintliches Ich erleben und haben zu können
und dann auch noch meist von anderen verlangt, daß sie sich ändern sollten, wo man doch selbst nicht weiß wie man dies bewerkstelligen kann
und so stürzen gerade diejenigen, die dies tun Andere in für sie unlösbare Krisen hinein und versagen zugleich darin ihre eigenen Krisen anzugehen und aufzulösen
und würden sie dies zuerst tun, bevor man vom Anderen verlangt sich ändern zu sollen, besonders wenn es einem selbst dann besser ergehen würde, also das eigene geprägte Selbst unverändert fortbestehen kann, würde man oft feststellen, daß durch das eigene Selbst Verhaltensweisen und Verhaltensmuster automatisiert ausgeführt werden, die Erscheinungen in anderen infolge erwirken, die dann von einem als nachteilig störend empfunden werden, die man jedoch in dem anderen Selbst so selbst angeregt und zur Erscheinung gebracht hat
und daher im anderen Selbst das eigene Selbst in Ordnung zu bringen sucht, daß zu tun auf diese Art und Weise unmöglich ist,
da man so im Grunde sich selbst durch den anderen in Ordnung zu bringen sucht, ohne sich in Ordnung zu bringen, somit den anderen noch mehr in Unordnung bringt, als er schon ist
und dieser dies instinktiv bemerkt und dies daher abwehrt und dies die jeweilige Beziehung entsprechend stören und in Verlauf zerstören wird
und so sind auch die meisten Verfahren zur Selbsterkenntnis und Entwicklung von Persönlichkeit, wie auch zum Beispiel die Verfahren der Soziologie, die Zivilisationen und deren Volksseelen zerstören, wie auch die der Psychologie, die Persönlichkeiten und deren Seele zerstören, wie auch die Verfahren des Islam, Christentum, Judentum, Buddhismus und Hinduismus, die allesamt das Ego zu zerstören und oder zu ersetzen suchen, anstelle das Ich zu stärken, so daß es nicht vom Selbst überwältigt ist, allesamt im Irrglauben verhaftet, etwas Gutes zu bewirken
und so besteht die grundlegende Vorgehensweise des Menschen im Hinblick auf die Verbesserung der Daseinzustände in seinem Leben und Lebensumfeld, sich zuerst „an die eigene Nase zu fassen“ bevor man „an den Nasen anderer herumzufingern“ sucht, daß zu tun höchstens in Notlagen und unmittelbaren Gefahren zu tun angemessen wäre
und Ich die Notlage und Gefahren erkennend, mir hiermit erlaube dies zu tun, Euch alle „an die Nase zu fassen und daran heftig zu rütteln“, während ich dies zugleich mit meiner tue, wir Menschen zusammen durch unser Selbst die Verursacher der jeweiligen individuellen, persönlichen bis weltweiten Krisen sind
und das man der eigentliche Verursacher der Krise ist, trifft nicht immer, sondern umso mehr zu, je emotionaler man auf Situationen und aufkommende Krisen hin anspricht, emotional reagiert, einen Streit anzettelt, jemanden beschuldigt, abwertet oder bloßstellt
und so lautet ein Schlüssel zum Glück „Erkenne dein Selbst!“ und wenn man verlangt „Erkenne dich selbst!“, so bedeutet dies „Erkenne als Ich dein Selbst, daß du als Ich nicht bist!“
und so versetzt man sich in den Daseinzustand aus sich selbst, seinem Ich heraus, sein erschaffenes Selbst für sein eigenes Wohl und zugleich zum Wohlergehen Anderer zum Guten hin ausgestalten zu können
und so bleibt letztlich nur noch übrig sich auf die Suche nach einem geeigneten Verfahren zu begeben, wie man „sich an die eigene Nase faßt“, sich als Ich in Bezug auf sein Selbst so wirksam ist, daß sich das eigene Dasein im Daseinzustand steigert und nachhaltig nach den eigenen Vorstellungen und Bedürfnissen verbessert, ohne dabei erneut in eine der vielen aufgestellten Fallen zu treten, die aus einem nur das machen, dass Anderen nützlich erscheint – oder?
Urfassung aus Notizen
Das Ich als Individuum hat oft die Intuition, dass mit ihm soweit alles in Ordnung sei und für jeden Mensch gilt, dass sein Ich rein aus Vermögen und Individualität besteht und nochmals weise ich darauf hin, dass Individualität wortwörtlich „Ungeteiltheit“ bedeutet, das Individuum ist das „Unteilbare“ und da es unteilbar ist, ist das Ich nicht gebrochen, daher völlig in Ordnung und jemandem zu sagen „Mit Dir stimmt etwas nicht!“ ist grundlegend falsch, der falsche Ansatz,da das Ich als Wesen das Selbst in seinen Eigenheiten ansammelt, aufbaut, strukturiert, mentalisiert und so ausgestaltet, dass das entsteht, dass man als Ego bezeichnet und dieses Ego bezeichne ich als das Selbst und an dem Ich, also an dem Innersten des eigenen Daseins hängt das Selbst infolge an und aus dem Selbst heraus gehen aufgrund der im Selbst eingewobenen sind alle Vorteile und Nachteile als mentales Vermögen und mentale Mängel, auf die sich ein Mensch mental stützt, also in seinem Denken, auf dem sich sein Handeln und Verhalten, er sich in seinem Dasein im Leben stützt, da Zivilisationen so aufgebaut sind, das Intellekt, also von Gelehrten vorbestimmtes Erlerntes zugleich Wahrheit und Intelligenz sei, dass die verwendete schulische Logik, damit Schlussfolgerungen Wahrheiten hervorbringen würden, dass sie weitestgehend nur scheinbar tun und je nach Gesellschaft, damit nach Kultur sind damit Denkmuster verknüpft die Logikmuster sind und Verhaltensmuster erwirken, die weitestgehend auf Fremdbestimmung und nur scheinbar auf Selbstbestimmung beruhen und darauf im Leben stützend, versucht der Mensch sein Überleben und Wohlergehen aufzubauen, strebt Vergnügen und Glück an und sammelt sich mit jeder Entscheidung, jedem Sein, Tun, Haben sein Karma und damit sein Werden an, dabei das Gute und oder Schlechte, dass sich als solches erst in deren Folgen zeigt und so bildet sich die Persönlichkeit heraus, die familiäre, soziale, berufliche und so weiter, die Person in der jeweiligen Rolle, die ihre Rolle im Leben zu finden und auszuleben sucht und die jeweilige Gesellschaft hat von kleinauf eine Vielfalt an Vorstellungen, welche Persönlichkeiten erwünscht, duldbar und unerwünscht sind und das Ich ist beständig darin bemüht über das Selbst die Persönlichkeit im Dasein herauszubilden, die ihr das bestmögliche Überleben, Wohlergehen, Vergnügen und Glück bereiten könnte, jedoch kaum kann und so stützt das Kind sehr bald sein Streben auf ein durch Fremdbestimmung entstandenes Selbst, dass eine Vielfalt von Mängeln aufgenommen hat, die das eigentliche Vermögen des Menschen anzuwenden zu begrenzen bis zu blockieren neigen und dessen wahre, gute und mangelfreie Individualität entdecken, auszuleben, erfahren, ausgestalten und so sein Lebensglück erlangen zu können und daher dient die Selbsterkenntnis dazu, vom eigenen Ich ausgehend das von einem selbst weitestgehend für das eigene Ich unbewusst ausgestaltete Selbst, das Ego, in seinem so gewordenen Daseinzustand zu erkennen und gegebenenfalls so zu wandeln, wie er es als Ich für sich für richtiger erachtet, doch benötigt man dazu ein Verfahren als Vorgehensweise, die das Selbstbewusstsein steigert, dass sich seiner Selbst bewusst zu werden und zu sein und die mir bekannt gewordenen Verfahren richten sich alle darauf, dass man seine Abweichung zu dem erkennt, was an Persönlichkeit zu sein aus der Familie, Gesellschaft, der Kultur, dem jeweiligen Glauben, der Tradition, Brauch, der jeweiligen Sitte, Ethik oder Moral, den an das jeweilige Individuum gestellten Erwartungen, Anforderungen, Bedürfnisse Anderer und so weiter und es wird keine Selbsterkenntnis sondern Persönlichkeitsentwicklung, die Entwicklung einer Persönlichkeit entsprechend der Vorstellungen, Meinungen, Überzeugungen und so weiter der Eltern, dem Bildungswesen, Staat, Glauben, der Kultur, den jeweiligen Berufen, Gruppen, Organisationen und so weiter, also einer schier unübersichtlichen Vielfalt vorbestimmter Persönlichkeiten zu sein und daher werden soll und dem steht das Ich von Geburt an hilflos gegenüber, da es zum einen nicht weiß, was da alles auf sich als Ich zukommt, ein Kind meist bis zum Alter von zwei bis sechs Jahren erkannt hat, dass es sein wahres Ich vom Äusseren abschirmen und schützen muss, so noch mehr der Bedarf entsteht ein für andere akzeptables scheinbares Ich zu erschaffen, mit dem es sich im Verlauf gleichzusetzen und damit zu identifizieren beginnt und bis zum Alter von 12 Jahren weitestgehend vergessen haben wird, wie es als Ich inn seiner Natürlichkeit ist und dass es als Ich sich ein Selbst entsprechend dem zuvor aufgezeigten Mängeln jeder Zivilisation und jedes Gesellschaftssystem aufgebaut haben wird und welche Krisen daraus im Verlauf des Leben heraus erwirkt werden, ist dem Menschen nicht bewusst und deren Ursache man daher gar nicht ohne dies alles zu wissen ermitteln kann und dann erwachsen geworden, meinen die Menschen auch noch mehr oder weniger ausgeprägt selbstbestimmt zu sein, dabei wurden sie die ganze bisherige Lebenszeit nur wie Münzen geprägt und beständig neu geprägt und sind keinesfalls ihr wirkliches Ich, welches nur noch durch alle Prägungen hindurchschimmert, da man es niemals kaputt oder so ausprägen kann, dass es völlig verschwindet da es ein Individuum, das Unteilbare, damit das Unprägbare ist und so ist in Zivilisationen alles darauf ausgerichtet, dass man an ein Gesellschaftssystem angepasst alles sein darf, dass erwünscht ist, jedoch auf keinen Fall ein selbstbestimmt erwirktes Selbst, aus sich als Ich heraus in einer von einem selbst erwirkten Persönlichkeit in seiner wahren Individualität in Erscheinung treten zu dürfen und so gibt es keine wirklichen Verfahren, zumindest habe ich in 25 Jahren Suche keines gefunden und daher eines selbst entwickeln müssen, die das Ich in die Lage versetzen,aus sich selbst heraus sich in seinem Selbst zu erkennen und nach eigenen Vorstellungen umgestalten und so auszugestalten zu können, dass die das Ich verfälschenden Prägungen vom Ich auflösen und zugleich die wahre Individualität mit dem wahren übersinnlichen, übermenschlichen Vermögen ans Licht der Welt tritt und als dafür geeignetes Verfahren stellte sich das heraus, dass aus der Bewältigung von Sorgen, Schwierigkeiten, Ängsten, Gefahren, Problemen, unlösbar erscheinenden Problemstellungen, somit der Bewältigung von Krisen heraus als Hilfe zur Selbsthilfe entstanden ist, somit das geeignete Verfahren für Selbsterkenntnis zugleich die eigenen Krisen im Leben angeht und diese auflöst und durch die Auflösung das Selbstbewusstsein und die Selbsterkenntnis aus sich selbst heraus erwirkt, wird der mit der erfolgreichen selbst erwirkten Auflösung der Krise zugleich die Selbstkorrektur zum Ich hin und jeweils ein Wandelndes fremdbestimmten Selbst zu einem selbstbestimmten Selbst hin aus sich selbst heraus und damit nach gesteigertem freien Willen erfolgt wodurch sich ebenso eine gesteigertes Selbstwirksamkeit ergibt und ebenso zugleich das Nachteilige im entstandenen Karma auskoppelt und oder auflöst, so dass mit jeder aufgelösten Krise sich der eigene Daseinzustand und der durch die Krise behandelte Daseinzustand nachhaltig verbessert und so ist es richtig von sich zu behaupten, dass mit seinem Ich alles in Ordnung ist, doch eine grosse aus dem Selbst hervorgehende Selbsttäuschung, dass man als Selbst und damit als Persönlichkeit so unverändert, jedoch weitestgehend durch andere ausgeprägt fortbestehen und ein erfolgreiches schönes Dasein als vermeintliches Ich erleben und haben zu können und dann auch noch meist von anderen verlangt, dass sie sich ändern sollten, wo man doch selbst nicht weiß wie man dies bewerkstelligen kann und so stürzen gerade diejenigen, die dies tun andere in für sie unlösbare Krisen hinein und versagen zugleich darin ihre eigenen Krisen anzugehen und aufzulösen und würden sie dies zuerst tun, bevor man vom anderen verlangt sich ändern zu sollen, besonders wenn es einem selbst dann besser ergehen würde, also das eigene geprägte Selbst unverändert fortbestehen kann, würde man oft feststellen, dass durch das eigene Selbst Verhaltensweisen und Verhaltensmuster automatisiert ausgeführt werden, die Erscheinungen in anderen infolge erwirken, die dann von einem als nachteilig störend empfunden werden, die man jedoch in dem anderen Selbst so selbst angeregt und zur Erscheinung gebracht hat und daher im anderen Selbst das eigene Selbst in Ordnung zu bringen sucht, dass zu tun auf diese Art und Weise unmöglich ist, da man so im Grunde sich selbst durch den anderen in Ordnung zu bringen sucht ohne sich in Ordnung zu bringen, somit den anderen noch mehr in Unordnung bringt, als er schon ist und dieser dies instinktiv bemerkt und dies daher abwehrt und dies die jeweilige Beziehung entsprechend stören und in Verlauf zerstören wird und so sind auch die meisten Verfahren zur Selbsterkenntnis und Persönlichkeitsentwicklung, wie auch zum Beispiel die Verfahren der Soziologie, die Zivilisationen und deren Volksseelen zerstören, wie auch die der Psychologie, die Persönlichkeiten und deren Seele zerstören, im Irrglauben verhaftet, etwas Gutes zu bewirken und so besteht die grundlegende Vorgehensweise des Menschen im Hinblick auf die Verbesserung der Daseinzustände in seinem Leben und Lebensumfeld, sich zuerst „an die eigene Nase zu fassen“ bevor man „an den Nasen anderer herumzufingern“ sucht, dass zu tun höchstens in Notlagen und unmittelbaren Gefahren zu tun angemessen wäre und das man der eigentliche Verursacher der Krise ist, trifft nicht immer, sondern umso mehr zu, je emotionaler man auf Situationen und aufkommende Krisen hin anspricht, emotional reagiert, einen Streit anzettelt, jemanden beschuldigt, abwertet oder blossstellt und so lautet ein Schlüssel zum Glück „Erkenne dein Selbst!“ und wenn man verlangt „Erkenne dich selbst!“, so bedeutet dies „Erkenne als Ich dein Selbst, dass du als Ich nicht bist!“ und so versetzt man sich in den Daseinzustand aus sich selbst, seinem Ich heraus, sein erschaffenes Selbst für sein eigenes Wohl und zugleich zum Wohlergehen Anderer zum Guten hin ausgestalten zu können.
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