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Fehlausrichtung in Bezug auf Organisationen und Beziehungen

aus AufEinWort, der freien Forschung

Über diese Seite Werk

Daseinzustände und deren Urgründe
Ureigenwerk Liste Werke von Klaus Feldmann 
Schriftstück
16. April 2021 n. Chr. erst.  
Ausgabe 02
Ausgabe 02
Leserschaft: Niemand
veröffentlicht
ungeprüft
↑ Gelehrte Unvernunft
→ Fehlausrichtung in Bezug auf Organisationen und Beziehungen
2021041602 Fehlausrichtung in Bezug auf Organisationen und Beziehungen.pages

Unvernunft ist ansteckend wie Furcht. Vernunft leider nicht wie auch Mut es nicht ist.

Seit tausenden Jahren leben wir in gelehrter Ignoranz und Unvernunft, die von Generation zu Generation durch Gelehrte quasi „vererbt“ wird.

Es würde mich nicht wundern, wenn es bald mal wieder eine neue Sintflut gibt. Wie sonst soll man die Welt von ihrer grössten Seuche der Unvernunft befreien, wenn sich fast jeder selbst für vernünftiger als der andere hält?

Gelehrte und insbesondere Psychologen wissen gar nicht was Vernunft ist, wie man sie erweckt und steigert. Daher erkennen sie auch ihre eigene Unvernunft nicht, die sie auch noch für besonders hohe Vernunft halten. Sie verwechseln meist Intellekt mit Vernunft, Wissen, Wahrheit, Recht und richtig oder setzen diese damit gleich.

Vernunft ist an sich ein ähnlicher Begriff wie Sitte, Ethik oder Moral, bezieht sich jedoch auf Vernehmen, stützt sich auf das Vernommene.

Wenn der Mensch falsches vernommen hat und damit seinen Verstand füttert, jedoch voraussetzt, dass es richtig sei, wobei es falsch ist, so erwächst aus im heraus die Unvernunft als Schlussfolgerung, tiefen Gemüt und schlechter Gesinnung, die man dann in seinem Reden, Handeln und Verhalten beobachten wird, jedoch er selbst davon überzeugt ist, er sei der Vernünftigere und die anderen seinen unvernünftig.

Das Vernommene bildet sich aus der Wahrnehmung und dem Bewusstsein, Halbbewusstsein und Unterbewusstsein entsprechend deren Gemüt heraus und daher sind Menschen auf tiefen Gemüt besonders unvernünftig und am Gemüt kann man daher die Gesinnung und Unvernunft des Menschen ablesen.

Die Politik ist voller Menschen auf tiefen Gemüt - die meisten auf Furcht und daher wird die Regierung ihr Volk ins Unglück stürzen.

Wer eine gute Regierung oder Führung einer Organisation haben will, der sollte darauf achten, dass er nur Menschen auf hohem Gemüt in Führungspositionen lässt und oder mit wichtigen Aufgaben betraut.

Gelehrte, heutzutage Akademiker, sind aufgrund gelehrter Ignoranz und Unvernunft sehr intellektuell, jedoch zugleich auch die unvernünftigsten Menschen in den Gesellschaftsschichten. Unter ihnen sind diejenigen die auf tiefsten Gemüt, die sich auf Monoismus, Monotheismus, Platonismus, Freimaurertum und der Lehre der christlich-jüdischen Kabbala stützen.

Ihr Unvernunft erwächst aus ihren monistischen Lehren und der Verwendung ihrer zweiwertigen Logik heraus und können daher ihre Unvernunft nicht erkennen, da sie dieselben Verfahren zur Überprüfung ihrer Aussagen verwenden, durch die sie zu Fehlschlüssen gelangt sind und daher ihre systembedingten Denkfehler nicht erkennen können.

Was die weltweite Unvernunft ins Dasein bringt wurde durch Gelehrte nie erkannt und kann durch die heutigen Akademiker nicht erkannt werden, da sie selbst der Ursprung derUnvernunft sind, die sie in der Welt versuchen zu bekämpfen.

„Gefahr erkannt, Gefahr gebannt!“ Der Spruch steht sinngemäß für: „Ursache erkannt und daher Lösung in der Hand“.

Dies nützt einem alles nichts, wenn man nicht in der Position ist, keine hohe Stellung in der jeweiligen Gruppe, Gesellschaft, einem sozialen Netzwerk, einer Organisation oder ähnlich hat, sie auch nicht einnehmen kann.

Daran scheitern letztlich bislang alle meine Lösungen und so bleibt es, wie es ist....

Der Spruch halt also und ist nur gültig, wenn man auch über die notwendigen Mittel verfügt und in der entsprechenden Position ist, die Stellung einnehmen kann oder bereits eingenommen hat.

Auf der Position in einer sozialen Struktur, die jede Art von Gruppe aus Lebewesen ist, verbindet sich die jeweilige Tugendhaltung, Kompetenz und Intelligenz mit der Macht, die an die jeweiligen Ebene in der abgestuften Struktur einer eingerichteten Organisation bedingt gebunden ist und bei einer Struktur als Hierarchie von oben nach unten wirkt.

Die Kompetenz und Macht teilt sich von oben nach unten je Ebene in der Weite und in der Abstufung nach unten so auf, dass auf den Ebenen jeweils gleichrangige Verhältnisse an Kompetenz und Macht in aufgegliederten Teilbereichen, von Ebene zur jeweils unteren Ebene weiter abgeschwächte Kompetenz und Macht herausbildet, sich von unten nach oben aufsummiert.

Auf diese Art und Weise hat die unterste Ebene die geringste Strukturmacht und die über die Weite und Abstufungen der Ebenen summiert und konzentriert sich die Kompetenz und Macht auf die oberste Ebene.

Auf der untersten Ebene ist die Selbstbestimmung des Individuum weitestgehend durch Fremdbestimmung begrenzt und das Recht oder die Nutzung von Gewalt zur Durchsetzung von Interessen ausgegrenzt, in dem das Gewaltmonopol abgestuft auf die Struktur übertragen ist, und ebenso abgestuft von oben nach unten ausgeübt wird, so dass alle mögliche Gewalt auf die unterste Ebene in der Weite der Struktur einwirken kann.

Auf diese Art und Weise wird die Kompetenz und Macht der jeweiligen Bevölkerung eines Staates, die der einfachen Mitarbeiter, Angestellten eines Unternehmens, Mitglieder einer Organisation, somit in jeder Struktur einer Gruppe der jeweils untersten Ebene entzogen, während die gesamte hierarchische Struktur auf der untersten Ebene stützt, sie ihre Grundlage, ihr Fundament ist.

Aus der untersten Eben entzieht die gesamte Struktur und damit jede der übergeordneten Ebene das heraus, das sie für deren jeweilige eigene Existenz und Eigenleistung entsprechend der ihr zugewiesenen Kompetenzen und Macht benötigt, wobei die Vierteilung so ausgerichtet ist, daß die jeweils höhere Ebene als jeweils kleinere Gruppe einen höheren Ertrag als Gewinn hat, als ihre jeweils untergeordnete Ebene.

Der eigentliche Gesamtertrag wird durch die unterste Ebene ermöglicht und erwirtschaftet und der Beitrag oder die tatsächlich wirkende Eigenleistung der jeweiligen Ebene zur unmittelbaren und mittelbaren Erwirtschaftung des Gesamtbeitrag nimmt mit jeder Ebene nach oben hin ab, so dass auf der obersten Ebene einer Struktur, die geringste Eigenleistung als Tätigkeiten in Bezug auf das unmittelbare und Mittelbare erwirtschaften des Gesamtertrag, Wohlergehen, den Erfolg und gute Daseinzustände der gesamten Organisation, Struktur und Gruppe erbracht wird.

Auf diese Weise sind in der Regel alle Arten von Organisationen aufgebaut, seines eine Familie, Gruppe, ein Verein, Unternehmen, eine Gemeinde, ein Staat und so weiter. Von oben nach unten wird mit dem verteilen von Kompetenzen zugleich die jeweiligen Rechte, Aufgaben und Pflichten entsprechend Normen, Gesetze, Regeln, Richtlinien, Verordnungen oder ähnlich aufgebaut und von Oben nach unten auf der Grundlage von Schriftstücken festgehalten und maßgebend durch schriftliche Anweisungen, Aufträge, Anordnungen, Befehle, Vereinbarungen, Absprachen, Verträge oder ähnlich reguliert, gesteuert und verwaltet, woraus sich die Bürokratie einer Organisation herausbildet.

Je weniger es sich dabei um eine öffentliche oder größere Organisation handelt, umso mehr steigt der Anteil mündlicher Anweisungen, Absprachen, bis hin zu einer Beziehung, in der weitestgehend nur auf mündlicher Art und Weise das gemeinsame Streben und Leben hin reguliert und gesteuert wird.

In Organisationen werden von der jeweils oberen Ebene über die jeweils untere Ebene Zahlenverhältnisse, Daseinzustände erfasst, ausgewertet und als Berichte und Statistiken an die jeweils obere Ebene weitergeleitet. Jede Ebene hat ihre jeweiligen Strategien, ihr Streben in Bezug auf ihre Eigene Ebene, die jeweilige eigene Stellung der jeweiligen Personen in Bezug auf sich selbst, ihre eigenen Ebene und gegenüber ihrer jeweils untergeordneten Eben im Hinblick auf die zu erfüllenden Vorgaben, Strategien und Pläne, die sie jeweils für sie und sich von der jeweils übergeordneten Ebene erhält oder genehmigt bekam.

Von der jeweils obersten Ebene erhält die jeweils unterer Eben entsprechend der ausgewerteten Berichte somit die umzusetzenden, durchzusetzenden und zu erfüllenden Aufgaben, so dass sich der Erfüllungsdruck nach unten hin beständig summiert und als Gesamtdruck auf der untersten Ebene einer Struktur einer Organisation einwirkt, die letztlich die Erträge zu erwirtschaften hat.

Bei sozialen Gruppen wie Familien, Freundschaften, Verwandtschaften, Bekanntschaften und so weiter ergeben sich aufgrund anderer Umstände, Bedingungen und aufgrund von abnehmendem Leistungsvermögen der jeweils Jüngeren andere Verhältnisse, ist jedoch grundlegend ähnlich aufgebaut und umso ähnlicher, je mehr man in ländliche Gebiete oder Ländern der dritten Welt, wie dort ein Anstieg der Kinderarbeit oder bei zunehmend schlechterer Entlohnung und Ausbeutung der Fall ist.

Such wenn man eine Beziehung oder Familie nicht unmittelbar mit einem Staat oder einem Unternehmen gleichsetzen wird, so gleichen sich jedoch alle Arten von Gruppen und Beziehungen in deren grundlegendsten Notwendigkeiten und Bedürfnissen, die sich je nach deren Größe und dem jeweiligen Gebiet, Lebensraum, Lebensbedingungen, Lebensstil und so weiter, bedingt lediglich anders ausgestalten und in ihrer Vielfalt zeigen.

Wenn man die Grundlagen eines Individuum, einer Gruppe in deren Wechselwirkungen und Wirkweisen erkannt hat, so erkennt man auch deren grundlegendsten Gleichheiten und Ähnlichkeiten in Bezug auf Notwendigkeiten und Bedürfnisse sowie deren bedingte Unterschiede und das man es an sich kaum besser strukturieren, organisieren und einrichten kann, als wie es zuvor beschrieben als begrenzte Kurzfassung von mir zuvor beschrieben wurde und wird auch erkennen, dass dies an sich so allen nützlich wäre, wenn es da nicht einen groben Fehler gäbe, der sich mehr oder weniger in allen Arten von Gruppen, von einer Liebesbeziehung bis hin zu einer weltweiten Organisation mehr oder weniger stark so auswirkt, dass die meisten von ihnen systembedingt ein beständiges Auf und Ab und auch weitestgehend zum Scheitern verurteilt sind.

Zwei Menschen zusammen als Beziehung sind an sich die kleinste bildbare Gruppe, jedoch ist jedes Individuum bereits von Geburt an unbewusst Mitglied einer Vielzahl von Gruppen und deren Organisationen, wie zum Beispiel ein Staat, wie auch jede Religion einen jeweils neugeborenen Menschen im Grunde als ihm zugehörig und als Eigentum betrachtet - dem ist so und wer es recherchiert wird dies als so seiend feststellen und ich gehe an dieser Stelle daher nicht darauf näher ein.

Als Hinweis gebe ich nur, dass man seine Staatsbürgschaft und den Anspruch eines Staates, in dem man geboren wurde, auf den jeweils vermeintlich eigenen Körper und Leistungsvermögen bei den meisten Staaten erst mit Eintritt in das Militär eines anderen Staates erlischt und man auch bei Annahme einer anderen Staatsbürgerschaft oder Leben im Ausland weiterhin an den Geburtsstaat gebunden bleibt, auch wenn dies kaum ein Staat nachhaltig verfolgt.

Die jeweiligen Religionen erheben ihren Anspruch auf Menschen weltweit unabhängig von staatlichen Begebenheiten, so wie der Papst sich als Eigentümer und Verwalter der gesamten Welt versteht und lediglich die Verwaltung der Bevölkerungen an die Staaten übertragen hat, der jeweilige Mensch, Bürger, Gläubige es als Individuum lediglich im der Regel nicht weiß und unmittelbar zu spüren bekommt.

Der systembedingte Fehler aller Organisationen bringt sich auch dadurch zum Ausdruck, wie Staaten, Religionen, Geheimorganisationen, Wissenschaften und so weiter den Menschen, die Menschheit und Natur als ihre Menschenbilder und Weltbilder entwickelt und aufgebaut haben.

Die grundlegendsten systembedingten Fehler bestehen wie folgt:

In der Tugendhaltung die allgegenwärtig meistens von Eben zu Ebene nach oben hin in dessen Gesamtwirkung abnimmt, so dass sich von Ebene zu Ebene nach oben hin immer mehr anteilig eine tiefe Tugendhaltung bei der Mehrheit der Personen anzutreffen ist, die zugleich über mehr Macht, Kompetenzen und damit Mittel zur Durchsetzung ihrer Interessen verfügen.

Somit sitzen die Menschen für gewöhnlich in der jeweils höheren Stellung auf Positionen, die man ihnen aufgrund ihrer niedrigen Tugendhaltung nicht anvertrauen würde, wenn man über diese Daseinzustände und deren Wirkweisen aufgeklärt wäre.

In der vermeintlich nach oben hin ansteigenden Kompetenz, die durch ein vermeintlich Kompetenz und damit auch Vernunft förderndes Schulsystem, Ausbildungsprogramm und so weiter, sich umso mehr auf Akademiker und Theoretiker stützt, je weiter man nach oben in die Ebenen gelangt, sie den Aufstieg in höhere Ebenen entsprechend akademischer Bildung und Ausrichtung filtern und zuweisen.

Der Irrglaube besteht in der Annahme, dass schulische und akademische Ausbildung, das Ausmaß an Ausbildung, Intelligenz und Intellekt hohe Vernunft und Tugend erwirken würde und verkennen, dass dies nur in Bezug auf Technologie, jedoch sich kaum oder gar nicht in Bezug auf Gemüt, Vernunft, Verstand und Gesinnung auswirkt, oft genau das Gegenteil bewirkt.

Es wird weitestgehend lediglich die fachliche Kompetenz ausgebildet und geprüft, jedoch werden Stellen meist nach Vorlieben für Personen undoder deren Angehörigkeit zu bevorzugten Gruppen, Herkünften, aufgrund mangelnder Verfügbarkeit, bestehender Meinungen, nach deren religiösen, politischen wie auch nicht all zu selten sogar entsprechend sexuelle Vorlieben oder Neigungen ausgewählt und zugewiesen.

Dies ist umso mehr der Fall, je größer die Organisation und je höher Ihr Ertrag und ihr Wirkungskreis und Einflussgebiet ist. So wird die Kompetenz oft von der erstrangigen Beurteilung der Vergabe von Stellen den jeweilig bestehenden Betrachtungen untergeordnet, so dass sich zur jeweils niederen Tugendhaltung und damit Unvernunft dann auch noch Inkompetenz gesellt, wie es weit verbreitet in der Politik, Gesellschaft und Medien beobachtbar und belegbar der Fall ist.

Niedrige Tugendhaltung und Inkompetenz erwirkt bedingt Kriminalität und so befinden sich in der Regel die kriminellsten und perversesten Menschen in den oberen Rängen der Regierungen eines Staates, den Führungsebenen der Konzerne, Hilfsorganisationen, Religionen, und so weiter. Aufgrund der Machtverteilung über die Ebenen hinweg schotten sie sich zugleich von jedweder Aufdeckung ihrer wahren Absichten, ihres Treiben und möglicher Strafverfolgung ab.

Je höher die erlernte oder zugewiesene Kompetenz ist, umso mehr halten sie sich für vernünftiger und intelligenter als andere Menschen auf niederer Ausbildungsstufe undoder Stellung einer so aufgebauten hierarchischen Struktur. Je höher jemand in solch einer Struktur unter solchen Bedingungen und Verhältnissen aufsteigt, umso mehr glaubt er im Recht zu sein, umso mehr hält er sich selbst für wertiger und umso höher stuft er seinen Anspruch auf Wohlergehen und Wohlstand, wie auch die Freiheit ein tun und lassen zu können, was ihm beliebt.

Alle bestehenden religiösen, politischen, wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Lehren beruhen in deren Annahmen, Glaubenssätzen, Einstellungen, Ausrichtungen und deren daraus erwirktem Denken, Handeln und Verhalten weitestgehend auf Vorstellungen und Meinungen, die schon vor der Antike Griechenlands bestanden haben und vorwiegend über Geheimbünde, Mysterienschulen, dem Adel, der jeweiligen Eliten erlernt und von ihnen ihren Völkern, Gläubigen und Bürgern gegenüber geheim gehalten wurden, während sie sich selbst als für deren Wohlergehen tätig und strebend ausgaben.

So werden auf der Ebene der jeweiligen Eliten andere Lehren gelehrt, als auf der Ebene derjenigen, die sie dazu nutzen ihr Streben zu verwirklichen. Dies ist bis in die Gegenwart hinein umso mehr der Fall, wenn es sich bei den Lehrinhalten um Pythagoräismus, Neoplatonismus, Aristotelismus, Freimaurertum, jüdisch-christliche Kabbala oder ähnlich handelt, die an sich allesamt Monoismen und Monotheismen sind.

Diejenigen, die diesen Lehren anhängig sind, sind zugleich auch diejenigen, die sich nach außen hin meist als Wohltäter bis Weltenretter ausgeben, jedoch in ihren Führungspositionen ihrer Organisationen über ein Höchstmaß an Untugend und Inkompetenz auf ihre Stellen mit der daran gebunden Macht auf sich vereinen. Kriterium für gelebte Kriminalität und Perversität auf Führungspositionen in den Ebenen der Hierarchie von Organisationen ist somit in Bezug auf die in Punkt 1. und 2. bestehenden Umstände die Angehörigkeit zu einer der Lehren und ihrer Organisationen, die allgemein in Bezug auf Staaten gegenwärtig als deep-State und in Bezug bei Organisationen sich in Geheimbünden wie Bilderberger, Freimaurer oder ähnlich aus dem Hinterhalt Einfluss auf das Weltgeschehen ausüben.

Das seit tausenden Jahren fortbestehen dieser Lehren und geheimen Organisationen ist somit der dritte systembedingte Fehler, die jedoch nur aufgrund des Nächsten ins Dasein gelangt sind und sich halten können.

Alle für Individuen, Gruppen, die Menschheit und Natur nachteiligen Lehren beruhen auf einer unnatürlichen unmenschlichen zweiwertigen Logik und Denkweise die durch Gelehrte schon vor der antike Griechenlands entwickelt wurden und die Grundlagen der Lehren der Geheimbünde und Mysterienschulen waren, aus denen alle heutigen grossen Religionen, Philosophien und auch unsere heutigen Wissenschaften heraus hervorgegangen sind und daher auch die jeweiligen Schulsysteme darauf für die Öffentlichkeit unbewusst, unentdeckt und vor ihnen verheimlicht ihnen entsprechend nach aufgebaut und ausgerichtet sind.

Eine verwendete zweiwertige Logik begrenzt als Denkweise das Wahrnehmungsvermögen und zugleich das Vorstellungsvermögen, wie auch infolge das Erkenntnisvermögen, erwirkt falsche Schlussfolgerungen, Fehlschlüsse über das Daseins an sich, Dasein im Dasein wie auch deren Urgründe, das Ausmaß an Möglichkeiten für Ursprünge, Wirklichkeit erwirkter Gründe, Tatsächlichkeit bewirkter Taten, wie auch letztlich über die Dinglichkeit des Dasein, Realität genannt.

Der Mensch verfügt von Natur aus über einen angeborene multidimensionale Logik, einer entsprechend vielwertigen Denkweise die bereits aufgrund der fortbestehenden systembedingten Fehler der Gesellschaftssystem von seiner Geburt an „zerschlagen“ wird, wie es zum Beispiel durch die vielfältige Impfung der Kleinkinder in den ersten Monaten ihres Lebens auf sie in Bezug auf ihren körperlichen, mentalen und geistigen Daseinzustand nachteilig auswirkt. Dann greifen Erziehung und schulische Bildung ein, die bereits darauf ausgerichtet sind, den Menschen das ihm angeborene natürliche vielwertige Denkvermögen abgewöhnen und in die von Gelehrten erdachte zweiwertige Logik und damit Denkweise eingewöhnt, die sie zugleich entsprechend „verunmenschlicht“ da es die Denkweise der Monisten, Monotheisten und Materialisten ist, so der Mensch sich im Verlauf von seinem menschlichen Vermögen für ihn auf ein unmenschliches Dasein hin durch diejenigen ausgerichtet wird, denen er am meisten vertraut oder auf die er am meisten angewiesen ist.

Über 99,999% der daran Beteiligten wissen dies jedoch nicht, da sie nicht den Geheimbünden und Organisationen derjenigen Gelehrten und deren Lehren angehören, die dies ins Dasein gebracht haben und es seit mindestens 6.000 Jahren im Dasein halten. Selbst diejenigen die es wissen, sind inzwischen derart verdummt, dass sie ebenfalls nicht mehr erkennen können, was sie da eigentlich tun und damit bewirken.

Diejenigen, die über eine hohe Intelligenz verfügen und nicht in die zweiwertige Denkweise eingewöhnt wurden, die jedoch auch bei indigenen Völkern aufgrund von Schamanismus anzutreffen sind, also vorwiegend seit oder mit der Entstehung von Zivilisationen sind diejenigen, die in Schulsysteme mit der zweiwertig ausgerichteten Denkweise in Konflikt geraten, auch meist diejenigen die aufgrund ihrer höheren Tugendhaltung gegen die bestehenden Systeme und Bedingungen aufbegehren, jedoch von ihnen unterdrückt und ausgegrenzt werden. Auf diese Weise erledigt sich jedes Gesellschaftssystem möglicher höherer Tugendhaltung und Kompetenz auf jeder Ebene auf ihre eigene Art und Weise.

Über die Lehren und die Eingewöhnung in die zweiwertige Logik wird der Mensch für ihn unbewusst in seinem Gemüt nach unten gedrückt und in den Bereich niederer Tugendhaltung hineingebracht und nimmt über die Zeitdauer ein tiefes Gemüt an, aus der sich dann seine eigene tiefe Tugendhaltung erwirkt und knüpft dann hiernach an den 1. Punkt an, aus dem sich dann ein Kreisfolgeablauf 1., 2., 3., 4., 1., .... mit untergeordneten weiteren Kreisfolgeabläufen herausbildet, welches der Mensch dann als sein Leben erfährt, erleidet und betrachtet. Je nach dem, mit welchen Kreisen, Gruppen, Lebensumständen und Lebensbedingungen er es dann im Verlauf seines Lebens zu tun bekommt, steigt er dann entweder auf, oder wird ausgegrenzt.

Für die benannten grundlegenden systembedingten Fehler jeder Gesellschaft gibt es keinen weiteren eingebauten Mechanismus außer große Naturkatastrophen wie Sintfluten, die eine solche Weltbevölkerung oder Gesellschaften die aufgrund der in sich verschränkten Systemfehler ein beständiges Auf und Ab und infolge Scheitern durchlaufen keine Wirkweise oder Möglichkeit dies alles aufzudecken, bekannt zu machen und zu beheben und daher besteht der fünfte und grundlegendste Systemfehler aus gelehrter Ignoranz und Unvernunft, der dies seit tausenden Jahren in Gang hält und den Gelehrten damals, wie auch den heutigen Akademiker vorgaukelt sie wären die Elite aufgrund von Abstammung, Glauben, Angehörigkeit, Intelligenz, Tugend und Vernunft ihrer jeweiligen Gesellschaft, obwohl weitestgehend das Gegenteil der Fall ist, je höher man in ihren durch sie jeweils aufgebauten und gehaltenen Systeme aufsteigt.

Sie sind zudem ständig darin bemüht die Menschen mit höchster Intelligenz weltweit so früh wie möglich ausfindig zu machen , sie aus den extra geschaffenen Schulen für hochbegabte Kinder und Universitäten im Verlauf abzugreifen und sie in ihrer jeweiligen Gruppe einzubeziehen, sie zu initiieren und in ihre Mysterien einzuweihen, so dass sie ebenfalls auf niedriger Tugendhaltung gehalten und ihr Intelligenzvermögen ausgenutzt werden kann. Einer übergeordneten Elite anzugehören ist für die meisten Menschen sehr verlockend und sie wissen nicht, in welche Falle sie da tappen werden.

Wenn man einem Akademiker sagen würde, er sei aufgrund seiner akademischen Bildung ignorant, unvernünftig und würde sich auf einem tiefen Gemüt befinden, dass eine schlechte Tugendhaltung und damit Gesinnung erwirkt, dass sein Denkvermögen zwar in Bezug auf Technologie hoch, jedoch an sich niedrig ist, da er sich auf eine zweiwertige Logik und damit auf eine Denkweise in gut-böse begrenzt und dadurch zum Unmenschen mutiert, wie auch dass ihn dies zugleich darin hindert sich selbst in seiner wahren Unvernunft erkennen zu können und er daher die wahre Vernunft ablehnt und sie ausgrenzt und so zum Übel aus Erden ursächlich beiträgt, so würde er wohl unmittelbar explodieren, aggressiv werden, einen bekämpfen würde, da Menschen, denen man auf einer niederen Tugendhaltung eine höhere Wahrheit verkündet eben so reagieren und dies zugleich der Beweis ist, dass dem so ist, hat man keinen Ansatzpunkt einen Akademiker zur höheren Vernunft zu verhelfen, da sie sich aus ihrer Stellung heraus für die höchst vernünftigeren, intelligenteren und besseren Menschen halten und auf andere herabschauen und sie für wertlos halten, ihnen das Recht auf Überleben und Wohlergehen zu ihren eigenen Gunsten absprechen, sie sich einer Elite zugehörig empfinden und so erwirken, dass sich das Dasein nicht zum Besseren hin wenden oder verändern läßt.

Das jeweilige Gemüt ist für die Jeweilige Tugendhaltung maßgebend. Das Gemüt bestimmt, was der Mensch an Wahrnehmung, Empfindung, Gefühlen , Wahrheiten, Gesinnungen, Einstellungen, Ausrichtungen und so weiter bevorzugt, worin er geneigt sein wird zu übereinstimmen, es für richtig, wahr und nützlich zu halten, es anzunehmen und zu befürworten.

Dies ist unabhängig von Gesellschaftlicher Stellung oder der jeweiligen Ebene eines Gesellschaftssystems und so trifft dies ebenso auf die unterste Ebene einer Gesellschaft zu, in der sich das Ausmaß und Verhältnis von Vernunft zu Unvernunft kaum von dem der höheren Gesellschaftsebenen unterscheidet. Auch dort findet sich ein entsprechend ähnliches Ausmaß an Kriminalität, Perversität und Gewalt, wie auf der obersten Ebene in seiner Gesamtwirkung, jedoch verteilt auf den größten Anteil der Bevölkerung und damit je Individuum betrachtet deutlich geringer, als weit oben es an Unvernunft bei Individuen anzutreffen ist.

Der jeweilige Wohlstand täuscht über die wahren Begebenheiten und Daseinzustände der Individuen hinweg. Je sicherer die soziale, berufliche und gesellschaftliche Stellung ist, umso höher ist die scheinbare Tugendhaltung, die eine Person als Persönlichkeit in seinem jeweiligen Umfeld darstellt.

Die Lebensbedingungen, Lebensumstände und das jeweilige Lebensumfeld bedingen, begrenzen oder erweitern den jeweiligen Lebensstil und den Wohlstand. Die unteren Gesellschaftsschichten stehen jeweils abnehmend schlechter da und erscheinen daher als unvernünftiger und schlechter wie auch wertloser für die Gesamtgesellschaft, doch ist dies eine Täuschung, die aufgrund der Unkenntnis der wahren Umstände und Wirkweisen beruht.

Über den Verlauf akademischer Ausbildung erhalten deren gefolgsame Schüler auch ihr falsches Menschenbild im Sinne von „Dumm oder minderwertig geboren, dumm oder minderwertig gestorben“, somit die Idee, dass man dies alles nicht zum Besseren hin wenden könne, die Menschen so seien, wie sie geboren werden.

Dass sie jedoch aufgrund dieses Menschenbild und ihrer Tugendhaltung, wie auch zweiwertigen Logik erst diesen Daseinzustand erwirken, sie diesen aufrechterhalten und darin versagen, dahingehend tätig zu werden, da sie davon ausgehen, dass es sich nicht lohnen würde, erschaffen sie so das, was sie zugleich über Verwaltung, Polizei und so weiter zu bekämpfen suchen, wobei diese sich zugleich nur von Ebene zu Ebene nach unten hin richten, jedoch sich nicht dem dunklen Morast auf den oberen Ebenen zuwenden dürfen.

So kann man sagen, das ein Gesellschaftssystem sich aus der akademischen Unvernunft und unterlassener Hilfestellung heraus den schlechten Daseinzustand ihrer unteren Gesellschaftssysteme erwirkt und sie zu immer mehr Überwachung, Gewalt und deren Fremdbestimmung neigen, da sie dies auf diese Weise nicht beheben können und auf daher Polizeistaaten, Überwachungsstaaten nach nationalsozialistischen, sozialistischen, kommunistischen Vorbildern Regime herausbilden, die der DDR oder China gleichen, wie auch weit übertreffen werden.

Die Menschen in den unteren Gesellschaftsschichten leiden unter den Denkweisen und Verhaltensweisen der ihnen übergeordneten Gesellschaftsschichten, die in ihrer gelehrten Ignoranz und Unvernunft auch noch vorgeben, dass sie unter den Dummen und schlechten Menschen leiden würden und daher meinen, man müsse sie mit Gewalt zur Vernunft bringen oder eben vernichten.

Wenn man Menschen auf höherer Gesellschaftsebene in ähnliche Lebensumstände bringt, wie die auf unterer Ebene, sie nicht wieder hochkommen lässt, wird man nach einiger Zeit feststellen, dass sie sich nicht gross von ihnen in ihrem Verhalten und Streben unterscheiden.

In welche Familie und Lebensumstände man wo auf Erden wann hineingeboren wird hat einen grösseren Einfluss auf den Lebensverlauf und das Wohlergehen, als Abstammung und Gene, doch den grössten Einfluss übt das jeweilige Gemüt auf den Menschen aus und inwieweit er in ein bestehendes Gesellschaftssystem eingebunden wird.

Menschen auf hohem Gemüt, die sich weitestgehend aus Gesellschaften heraushalten, davon wenig beeinflusst sind zeigen hohe Intelligenz und Tugenden. Selbst wenn man in solch einem nachteiligen Gesellschaftssystem aufgewachsen ist, so steigert sich das Gemüt wieder und die natürliche Denkweise kommt wieder so hervor, dass sich dies als hohe Tugendhaltung und damit höherer Vernunft zeigt, soweit er nicht einer monotheistischen Religion oder Philosophie im Denken und Handeln aufgrund der durch sie aufgezwungenen oder eingewöhnten gut-böse-Denkweise unterliegt. Atheisten sind ebensowenig davor geschützt, da sie lediglich als ihren Gott die Materie gewählt haben.

Letztlich laufen die meisten bestehenden Denksysteme und Ausrichtungen auf eine zweiwertige Logik und damit auf eine gut-böse-Denkweise hinaus, die ein maßgebendes Kennzeichen für dadurch erwirktes niedriges Gemüt und damit niedriger Gesinnung ist.

Denkt man so, ist man bereits oder wird unweigerlich so und lediglich aufgrund von guten Bedingungen und Wohlstand befindet man sich im Zustand der Selbsttäuschung in Bezug auf seinen wahren Daseinzustand. Dies kann man besonders gut und häufig gegenwärtig bei vielen Menschen unabhängig vom Alter und gesellschaftlicher Stellung in Bezug auf Corona und der Furcht vor Ansteckung und dem Tod beobachten.

Je größer die Furcht eines Menschen, umso niedriger ist dessenGemüt, umso höher dessen Unvernunft, umso niedriger dessen Gesinnung, umso unbrauchbarer ist deren Verstand.

Daher treffen die Politiker mit der höchsten Furcht, die schlimmsten Entscheidungen in Bezug auf die Bevölkerung im vermeintlichen Versuch sich so selbst schützen und retten zu können. Sie wissen nicht, dass Furcht das Immunsystem schwächt und Ansteckung durch Krankheitserreger ein bereits geschwächtes Immunsystem als Vorbedingung benötigt, um existieren und sich vermehren zu können. Dies ist ein bestehendes Naturprinzip, dass darauf ausgerichtet ist, das kranke, verletzte und schwache Lebewesen angefallen werden, eher zugrunde gehen und sich so die Natur rein und überlebensfähig hält.

Durch Propaganda der Furcht vor Katastrophen, Krankheiten, Krieg, Wirtschaftseinbrüchen und so weiter und das Angebot an Horrorfilmen, Kriegsspielen und so weiter versetzen sie die Bevölkerung beständig in Angst und Schrecken, auf ein anhaltende Gemütsebene der Furcht und Existenzängste, die das Immunsystem herunterdrücken, die Menschen zu Fehlentscheidungen und Fehlverhalten aufgrund niederem Gemüt verleiten und so erst das Verhalten der Menschen erwirken, dass sie dann mit all ihren Systemen, Maßnahmen und mit Gewalt zu bekämpfen suchen.

Sie sind selbst die Verursacher dessen, dass sie zu beheben, beseitigen und zu bekämpfen suchen und sind aufgrund ihrer gelehrten Ignoranz und Unvernunft zugleich nicht in der Lage, dies zu erkennen. Je mehr sie dies einzudämmen und zu verhindern suchen, umso mehr erwirken sie es, da sie aufgrund ihrer Denkweise die wahren Ursachen verfehlen und die falschen Maßnahmen auswählen und dann mittels Gewalt durchsetzen und deren Einhaltung erzwingen.

Gewalt mag in wenigenFällen ein legitimes Mittel sein, besonders, wenn es sich um das bewirken von Bereitschaft im Hinblick auf gleichrangiges Wohlwollen und Wohlergehen handelt. Wenn Gewalt zur Erzwingung oder Durchsetzung von Maßnahmen angewendet werden muss, ist die Sache bereits weit verfehlt und die wahre Ursache für eine Problemstellung verkannt worden.

So werden die dumm gemachten und gehaltenen Menschen, diejenigen auf niedrigem Gemüt der Furcht auch denjenigen Maßnahmen und Mittel zustimmen und sie nutzen, die ihnen am ehesten schaden werden, da die Wirkweisen auf niederem Gemüt der Unvernunft sie dazu verleitet dass Unvernünftige für das Vernünftige zu halten und so fügen sie sich dem Lockdown, lassen sich gerne Testen und letztlich Impfen und erst durch ihr so geschwächtes Immunsystem werden sie durch Test und Impfungen erkranken.

So wird das Ziel der Eliten die Weltbevölkerung von dem Dummen zu „erlösen“ und das Bevölkerungswachstum einzudämmen dennoch fehlschlagen, da sie selbst die Dummen sind und danach streben sich zu erhalten, sie daher Fehler machen, wie es geschichtlich im Fall des Adels belegt ist, die sich überwiegend zu allen Zeiten für die besseren Menschen hielten und letztlich immer wieder ihre Systeme zusammenbrachen und ihre Köpfe rollten.

Was früher Priester im Bezug auf Gläubige, Lehrherren in Bezug auf Leibeigene und so weiter taten, versuchen heutzutage autokratische Technokraten im Verbund mit Technologiekonzernen in Bezug auf ihre Bürger und User durchzusetzen. Das Grundprinzip bleibt gleich, die Erscheinungen treten nur in gewandelter Ausgestalt auf, die gelehrte Ignoranz und Unvernunft blieb zu allen Zeiten erhalten.

Es ist beobachtbar, dass gebildete Menschen, auch wenn sie im Grunde verbildet sind, die im Wohlstand und guten Lebensumständen leben zumindest lokal deutlich umweltfreundlicher leben und nur sehr wenige Kinder im Vergleich zu der Lebensweise und Anzahl der Kinder in den niederen Gesellschaftsschichten haben.

Den Politikern kommt jedoch nicht in den sind ausreichend für Bildung, Beschäftigung und Wohlstand zu sorgen da deren eigentliches streben auf die Abschöpfung der Erträge für die Eliten der Welt ausgerichtet ist, denen sie dienlich sind oder direkt angehören. In den Regierungen mögen es vielleicht 10% der Politiker geben, die sich als Volksvertreter verstehen und sich entsprechend einsetzen und tätig sind.

Der Rest und zunehmend zu den oberen Ebenen der Politik hin verfolg ganz offensichtlich andere Interessen, die nicht auf das Wohlergehen ihrer jeweiligen Völker ausgerichtet ist. Wenn es mal anderes kommt, dann wird ein Politiker abgesetzt oder ermordet, ein Aufstand bis Krieg angezettelt und eine Regierung gestürzt.

Um etwas bewirken, eine Problemstellung so lösen zu können, dass ein guter Daseinzustand erlangt, ein bestehender erhalten oder verbessert werden kann, muß man sich in der Ursacheposition über den Daseinzustand befinden, aus der man Handlungsvermögen auf angemessene Art und Weise zur Wirkung bringen kann.

In der Ursacheposition vereinen sich Wissen und Können als Kompetenz, Mittel und Position als Stellung, sowie eine hohe Tugendhaltung die gleichrangig in einer höheren Güte erlangt sein müssen, als es die zu lösende Problemstellung benötigt. Viele Persönlichkeiten in Führungspositionen verfügen meist nur über eine der zu erfüllenden Bedingungen und meist reicht deren Güte und vorbedingte Gegebenheit nicht aus. Zudem weisen Menschen mit niedriger Tugendhaltung Ursachen falsch zu und verfügen daher nur über scheinbare Kompetenz, wie des bei dem überwiegenden Anteil der Akademiker der fall ist.

Die meisten Akademiker, wie auch Menschen scheitern daran, dass sie entweder eine Position inne haben, für die ihre Tugendhaltung und Kompetenz zu niedrig sind, sie aufgrund falscher Ursachenzuweisung entsprechend unangemessene Maßnahmen durchzusetzen suchen und oder die Mittel mangelhaft verfügbar sind, verfügbare Mittel und ihre Stellung mißbrauchen oder sie die Position nicht haben und auch nicht erlangen können.

Wie bereits aufgezeigt und vielfältig erläutert, halten sich viele Menschen für vernünftiger und kompetenter als andere und dafür bestimmt anderen vorgeben zu wollen, dürfen, können oder zu müssen, während derjenige, auf den sie Einfluß zu nehmen und auszuüben suchen, dies entweder grundlegend ablehnt, sich dem zu entziehen sucht, oder sich selbst in dieser Position sieht, diese erwünscht und es entgegengesetzt anstrebt.

Wenn man selbst über eine hohe Tugendhaltung verfügt, jedoch nicht über genügend Kompetenz verfügt und auch nicht eine Position in einem System als Stellung eingenommen hat und solch ein Kompetenzgerangel und Streit über das Halten, Einnehmen einer übergeordneten Position zur Einflussnahme und Steuerung anderer beobachtet, dann ist bereits dieses Gerangel für ihn ein maßgebendes kennzeichnendes Merkmals von niedriger Tugendhaltung und Inkompetenz eines oder beider Konfliktparteien.

Das man sich als in einem Konflikt befindet, sich als Partei und oder Gegner sieht, ist schon ein Kennzeichen bestehender Unvernunft. Man mag sich als Parteien sehen, verstehen, strukturieren und zu organisieren erscheint mir aufgrund unterschiedlicher Vorstellungen entsprechend bedingter unterschiedlicher Ausrichtung sinnvoll sein.

Von der sinngemäßen Wortbedeutung her bedeutet Partei so viel wie „Anteil“ und als Partei sollte man sich wohl eher nicht als etwas vollkommen abgegrenztes verstehen, dass sich über alle anderen Partei in eine Übergeordnete Stellung bringen sollte um grösstmöglichen Einfluss auf andere ausüben zu können, sondern sich mal vergewissern woran man anteilig ist, was das Gesamte in dessen Anteilen ist.

Als Partei kann man nur Partner eines Ganzen sein und Partner bedeutet sinngemäß „Teilhaber“ und so könnte man sich auch dahingehend vergewissern, wovon und woran man Teilhaber ist, wie auch erkennen, dass andere Parteien ebenso Anteile am Ganzen haben und im Hinblick auf das Ganze Teilhaber am Ganzen sind und auf diese Weise erkennen, dass es gar keine nützliche oder sinnvolle Gegnerschaft im Hinblick auf den Daseinzustand als Ganzes geben kann, da dies das Ganze weder im Daseinzustand erhalten noch verbessern, es nicht dienlich im Hinblick auf das erlangen guter Daseinzustände sein kann.

Dass Menschen, die in Parteien als Gegnerschaften denkend völlig inkompetent in Bezug auf das Ganze und Daseinzustände sind und eine niedrige Tugendhaltung gegenüber dem Ganzen und den anderen Parteien haben, die daher keine Partner für sie seien können, da sie diese als Teilhaber am Ganzen auszugrenzen suchen, scheint ihnen nicht bewußt zu werden.

In Bezug auf das Ganze und vom Ganzen ausgehend einschätzend gibt es keinen Bedarf an einer Streitkultur, an Konflikten und so weiter, da jede Organisation einem Organismus entspricht, wenn Menschen darin tätig sind und Konflikte damit vergleichbar sind, als würden sich die Organe in einem Körper untereinander streiten und jeder die Macht über die jeweils anderen Organe zu übernehmen sucht und sich so als Körper ausgibt, der er nicht sein kann, da er nur ein Anteil am ganzen Organismus ist.

Wer sich mit Neurowissenschaften in Bezug auf das Gehirn wirklich auskennt und nicht nur vorgibt dies zu tun, der weiß, dass es im Organismus eines Körpers kein übergeordnetes Organ gibt und wer anderes meint, wie zum Beispiel, dass ein Gehirn die übergeordnete Steuereinheit alles Dasein regulieren und steuern würde, dass alles Denken darin von statten gehe, der soll mal ein anderes Organ heraus operieren, den Körper zunähen und abwarten, was geschehen wird. Er würde meist auch schon ausreichen und nur einen Teil eines Organ außer Betrieb zu setzen. Selbst das Abtrennen eines der Gliedmaßen könnte einem schon verdeutlichen, was strukturelle, organisatorische Partei als organische Partnerschaft an sich ist.

Man spricht so gerne von zwischenmenschlichen Beziehungen ohne grundlegend erkannt zu haben, dass es nicht Beziehungen sondern wechselseitig wirkende und mitwirkende Beziehungsysteme sind, man ohne grundlegende Übereinstimmung gar keinen Beziehung hat oder führt und die meisten Menschen, wie auch Parteien und so weiter haben gar keine gemeinsamen Übereinstimmung bestimmt undoder halten sich nicht daran und können daher keine guten Beziehungen zueinander haben.

Was Parteien, Partnerschaft, Beziehungen und so weiter angeht, leben die Meisten Menschen auf der archaischen Ebene der Urzeitmenschen, als sie noch mit Keulen aufeinander einschlugen und unterscheiden sich von ihnen nur dahingehend, dass sie anstelle in Fellen gekleidet zu sein nun in Anzügen mit Worten aufeinander einschlagen. Dass sie somit immer noch auf einem Urzeitlichen Gehabe ihr denken und Handeln ausrichten und nur der technologische Fortschritt über ihre Minderbemitteltheit hinwegtäuscht, ist ihnen nicht bewusst und selbst bei Paaren ist dies der Fall, die sich ständig streiten und sich daher gegenseitig bekämpfen.

Das Ganze ist im Fall einer Organisation, eines Organismus immer bedeutend mehr, als das seiner Bestandteile als dessen dingliche Beziehungsystem. So sehen oder kennen die meisten nicht einmal das Ganze und betrachten es nur aus dem eingeschränkten Blickwinkel ihrer Ansichten heraus und daher sind bei solch minderbemittelten Betrachtungen, Denkweisen, Handlungsweisen und Verhaltensweisen Streitkultur und Konflikte unausweichlich und kennzeichnende Merkmal ihrer Inkompetenz und niederer Tugendhaltung sich selbst, anderen und dem jeweils Ganzen gegenüber, die maßgebend auf gelehrte Ignoranz und Unvernunft beruhen und daher ihnen ebensowenig bewusst sind.

Das Ganze wird gerne mit „Wir sind alle Eins“ gleichgesetzt und verkennen dabei, dass in einem Organismus eben nicht alle Eins sind, dass jedes Organ, jedes Körperteil, gar jede einzelne Zelle individuell ist. Diese Weisheit, wir seien alle Eins entstammt einem vorzeitlichen Irrglaube und wird gerne hervorgeholt um Gefolgschaft, Unterordnung, übergeordnete Macht, der man sich fügen sollte anzuregen bis durchzusetzen, damit man als abgegrenzte Partei an Einfluss und Kontrolle über andere gelangen kann und diese Bestrebungen eher wie Krebszellen im Organismus sind, die ebenso meinen, sie seien alle Eins und hätten mehr Recht auf totale Kontrolle auf Überleben und Wohlergehen als anderer Zellen, wie jede Partei der Gleichsetzung ein Krebsgeschwür und regierende Parteien meist eher wie Gehirntumore sind.

Eine Gesellschaft erlebt in dem Moment eine Art Schlaganfall, in dem eine Person und oder Partei zur alleinigen Herrschaft gelangt, da dies wider der Natur eines Organismus ist, nur, dass es sehr langsam erfolgt und den Bürgern daher zu spät bei eingeschränktem Vermögen bis Ausfall der Systembestandteile bewusst wird, welche unausweichlich bei absoluter Fremdbestimmung durch übergeordnete Instanz so kommen wird.

In einem Organismus bestimmt jede einzelne Zelle selbstbestimmt sein eigenes Dasein in Übereinstimmung mit der notwendigen Fremdbestimmung als Ganzes, die jeweils die Selbstbestimmung der anderen ist. Sie wirken nur dann zusammen, wenn dies erforderlich ist und insgesamt wirken sie übergreifend zusammen, ohne Bewusstsein darüber, dass sie gemeinsam für das Ganze und mehr tätig und wirkend sind.

Eine Zelle in einem Organismus hat entsprechend seines Vermögens die volle selbstbestimmte Ursacheposition, die sie aufgrund seines Vermögens und seiner Ausrichtung in dessen jeweiligen Position im jeweiligen Umfeld eingenommen hat und aus sich selbst heraus so lange erschafft und erhält, wie es ihr möglich ist.

Sie ist selbstverantwortlich, hält sich selber rein und bringt sich selbst in Ordnung, erzeugt ihr benötigte Energie für ihre Existenz und Fortbestehen, wie auch für die zu erwirkenden Leistungen selbst und im Verbund mit anderen. Eine einzelne Zelle in dessen Position im Körper weiß nicht einmal, dass es ein ganzes gibt, da ihr Umfeld zugleich ihr Lebensraum ist, den sie meist nicht verlässt. Blutzellen sind da eher mit Handelsvertretern, andere Zellenarten mit Polizei, Notarzt oder Mullabfuhr vergleichbar - doch handelt jede dieser Zellen weitestgehend selbstbestimmt und eigenverantwortlich, tut einfach seinem Job.

Wenn ein Organismus sich wie eine Beziehung, ein Unternehmen, eine Gesellschaft, ein Staat und so weiter verhalten würde, wäre er binnen kurzer Zeit krank und bald tot und so sind die meisten Beziehungen wie auch Organisationen mehr oder weniger stark krank und zum Scheitern verurteilt.

Regierungen versuchen bis in die Stuben ihrer Bürger hin ein zu regulieren und zu steuern und dies kommt dem gleich, als würde das Gehirn eines Menschen versuchen je Zelle im Körper unmittelbar bis mittelbar zu kontrollieren und zu steuern - tut das Gehirn jedoch nicht. Wissenschaftler , die dies behaupten oder vortäuschen, dass dem so sei, bringen damit ihre Inkompetenz zum Ausdruck.

Regierungen, wie auch Eliten verhalten sich gegenwärtig wie Gehirne, die meinen ohne den Rest des Organismus existieren zu können oder die beständige volle Kontrolle über alles Dasein haben zu müssen. Bürger und Gruppen verhalten sich im Gegenzug wie Zellen oder Körperbestandteile, die meinen sie würden einem anderen Organ angehören und daher die Macht an sich nehmen zu müssen.

Eine Gesellschaft ist in der Regel so aufgebaut und strukturiert, als hätte man die Bestandteile eines Organismus und einige bedeutende Zellen an falschen Stellen gesetzt und so befindet sich in einem Staat meist das Arschloch im Gehirn und pupst darin rum und meint einen guten Job zu machen, wie es gegenwärtig mal wieder der Fall ist.