Geht der Mensch den Weg des geringsten Widerstands?
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Gesinnung – das gute Schicksal der Menschheit
Sich ein Schicksal bestimmen
Ureigenwerk Liste Werke von Klaus Feldmann
Schriftstück
6. August 2020 n. Chr. erst.
Ausgabe 03
Ausgabe 03
Leserschaft: Niemand
überarbeitet
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↓ Wu-wei und Angemessenheit
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- Die Aussage über den „Weg des geringsten Widerstand“ kann schon daher nicht so wie sie formuliert ist stimmen, da die Masse der Menschen sich in einem viel zu tiefen Gemüt befindet, damit ein entsprechend hohen Hautwiderstand auf Grund einer Dichte, die durch ungelöste Problemstellungen und Mangel an Wahrheit besteht.
- Um dies noch besser zu verstehen, sollte man den Artikel „Über Wissen, Weisheit, Wahrheit und Bewußtsein“ studiert und die darin enthaltenen Kenntnisse über den menschlichen Bewußtseinszustand verifiziert haben.
- Wie zuvor erwähnt verfügt der Mensch über den freien Willen anhand dessen er seine Entscheidungen trifft, den er jedoch maßgebend unBewußt bis Bewußt dafür einsetzt, um einen Lebensstil und Lebenswandel entsprechend seiner Gewißheiten und Einstellungen im Hinblick auf die Verwirklichung seiner Motive und dem Erreichen seiner Ziele einsetzt.
- Daraus ergibt sich ein Motivkomplex und entsprechend dem, was sich daraus ergibt versucht er tatsächlich vermeintlich den Weg des geringsten Wiederstandes zu gehen, wobei dies eher der Weg der geringsten Anstrengung entsprechend seiner jeweiligen Betrachtung ist, um möglichst auf eine effiziente und effektive Weise so weit und schnell wie möglich voranzukommen.
- Hinzu kommt der Umstand, daß den Menschen ihre Ziele und damit verbundene Zielsetzungen mehr oder weniger Bewußt sind, jedoch ihre übergeordneten Motive meist nicht.
- Man sollte im Leben einmal einen Prozess durchlaufen haben, seine wahren Motive zu ergründen und herausfinden, ob sie tatsächlich noch erstrebenswert und nützlich sind.
- Was den freien Willen in Bezug auf den Motivkomplex angeht, muß man sich die Frage stellen lassen, inwieweit sein Wissen, die Gewißheiten und Einstellungen, zu denen man auf welcher Weise auch immer gelangt ist, an sich auf Wahrheit beruhen.
- Coaching beruht im Kern auf selbstbestimmte Selbsterkenntnis und dem Coachee oder Klienten dazu zu bringen, daß er dies auch wirklich tut und dann das Blatt zum Besseren hin für sich, andere und der Natur wendet.
- Auf Grund der scheinbar höchsten Fähigkeit vor allem sich selbst täuschen zu können, seine Motive und damit wirklichen Absichten zu verschleiern, muß man im Coaching darauf achten, daß er dies unterlässt und wenn dann erkennt, wie er dies tut, da aus der Selbsttäuschung eine Vielzahl von Problemstellungen entstehen.
- Die Fähigkeit und Schnelligkeit der Selbsttäuschung ist unglaublich hoch und daher funktionieren viele Methoden zur Selbsterkenntnis nicht.
- Seit 2006 habe Ich noch nie einen Coachee, Klienten oder Kunden gehabt, der in Bezug auf Selbsterkenntnis und die Benennung einer Ursache richtig lag.
- Nicht, daß Ich ihm gesagt hätte was mit ihm oder etwas nicht stimmen würde oder Ich eine Ursache für ihn benannt hätte, sondern daß sie selbst herausfanden, was das Warum? ist und es dann selbst erkannten, was zu tun ist und sie dann aus sich selbst heraus erfolg hatten und dies dann die Bestätigung dessen war, daß sie zum einen das richtigere Warum gefunden hatten und zuvor falsch lagen.
- Der Inhalt eines Motivkomplex ist über den freien Willen und die Annahme von Übereinstimmungen und Postulaten entstanden, aus denen die Motive und alles andere sich gebildet haben.
- Daß dem so ist, ergibt sich aus dem Coaching, da der entgegengesetzte Weg zu gehen, oder die entgegengesetzte Abfolge zur Auffindung von UnBewußtem führt.
- Das was gefunden wird, muß nicht zwingend falsch sein, ist oft einfach nur falsch formuliert, hat sich bereits erledigt oder ist gar nicht erfüllbar etc.
- In dem Moment des Bewußtwerden und Erkennen der Umstände, die zu einem Postulat über sich selbst, jemand oder etwas führten, kann ein Postulat verifiziert und gegebenenfalls modifiziert oder gelöscht werden.
- Alles was einst über sich selbst, andere oder etwas postuliert wurde, drängt nach Verwirklichung - Alles!
- Da man sich mal freut, mal ärgert mal an etwas interessiert ist oder nicht, es früher oder später ins UnBewußtsein einsickert und von dort aus das Denken, Handeln und Verhalten beeinflußt.
- Der Motivkomplex ist die oberste Instanz für das Streben nach etwas und im Leben aufgenommene Zielsetzungen können dem entsprechen, sie fördern oder ihr entgegengesetzt sein.
- Ziele werden meist auf Grund logischer Schlussfolgerungen, Situationen, Erfordernissen oder Wünsche bestimmt.
- Dem Menschen ist in Bezug auf Zielsetzungen sich nicht darüber Bewußt, wie sehr die Emotion im Moment der Entscheidung für ein Ziel die Auswahl und Auslegung des Ziels modifiziert.
- Wenn man mal von 16 möglichen Emotionen ausgeht, die je nach psychologischer Theorie bestehen, so kann eine Zielsetzung entsprechend einer dieser Emotionen modifiziert ausfallen, es also 16 Varianten der Zielbestimmung und des Weges zum Ziel geben.
- Ziele sollte man sich in einem möglichst hohem Gemüt oder in hoher Emotion setzen, möglichst in Gelassenheit, Achtsamkeit oder Gewarsamkeit , da sie dann realistischer ausfallen und eher verwirklichbar sind.
- Je höher man im Bewußtsein und Gemüt ist, umso mehr kann man die Wahrheit erkennen, konfrontieren und in seinem Denken zur Lösungsfindung einbeziehen.
- Die Bewußten Zielsetzungen geraten jedoch oft in Konflikt mit dem Motivkomplex, machen es einem schwer und lassen einen ebenso gerne auch scheitern.
- Im Coaching ergibt sich meist, daß die Menschen durch ihr eigenes unBewußtes Verhalten ihr Scheitern selbst verursachen, wie auch einen Lebensstil leben oder anstreben, der gar nicht ihren grundlegenden Motiven entspricht.
- Die sich im Verlauf des Lebens entwickelnde Persönlichkeit, welche auf der Basis von Fremdbestimmung und Selbstbestimmung entstandenen Egos beruht, ist grundlegend darauf ausgerichtet, dem Motivkomplex dienlich zu sein und dann allen weiteren Zielen.
- Das Gemüt ist ein bedeutender Indikator für die Akzeptierbarkeit von Wahrheit.
- Je höher man im Gemüt ist, umso eher erkennt man was ist, was zu tun ist und tut es.
- Je tiefer man im Gemüt ist, umso mehr neigt man zum Ausweichen oder Vermeiden von etwas und anstelle dessen nach etwas zu streben, das man eigentlich nicht benötigt, einem letztendlich nicht glücklicher machen wird.
- Nur im hohen Gemüt oder bei hoher Emotion geht der Mensch tatsächlich den Weg des geringsten Widerstands, der darauf beruht, daß seine eigenen Widerstände weggefallen sind und er sich so nicht selbst hindert und daß ihm auch weniger Widerstand entgegengesetzt wird.
- Je tiefer er in seinem Bewußtseinszustand ist, umso mehr behindert er sich selbst und umso mehr Widerstand wird sich ihm entgegenstellen.
- Beruht sein Streben im Leben, sein Lebensstil und Lebenswandel tatsächlich auf seinen eigenen Motiven und Zielen?
- Wenn sie ihm nicht Bewußt sind, wohl eher nicht - ist jedoch auch möglich.
- Im Coaching stellt sich eher eine individuelle Mischung aus allem heraus und mit jeder gelösten Problemstellung ändert sich auch der Lebensstil und Lebenswandel entsprechend zum Guten.
- Dem Menschen ist jedoch nicht wirklich Bewußt, wie sehr er durch Propaganda, Werbung und durch das Gesellschaftssystem beeinflußt wird.
- Die Gesellschaft ist darauf ausgerichtet und konditioniert nach Reichtum, Eigentum, Wohlstand, Wohlergehen, Konsum und Vergnügen zu streben.
- Dagegen ist erst mal nichts einzuwenden, wenn ein Staat nicht auch gleich die Auswahl der Möglichkeiten als Angebot vorgeben würde, aus dem man lediglich auswählen darf, jedoch das Angebot meist nicht beeinflussen kann.
- Die Masse der Menschen wird über sozial Engineering nach einer Systemtheorie für sie unBewußt in allen Lebensfragen geregelt und auch so gesteuert, daß man sich nicht um mehr als das kümmern kann und will.
- Diese Form der Konditionierung erfolgte zu allen Epochen der Menschheitsgeschichte, jedoch war sie nie so perfekt wie heute, wie sie über die letzten ca. 150 Jahren hin zu dem entwickelt wurde, wodurch das Denken der Menschen manipuliert wird.
- Der Mensch hat durch die Konditionierung einen beständigen Erfahrungsdurst und Erlebnishunger, die er über seinen ungenutzten freien Willen mit aufgebaut hat.
- Ein freier Wille wird zu einem ungenutzten freien Willen, wenn er nicht Bewußt ausgeübt wird, somit man infolge nicht wirklich Bewußt selbstbestimmt ist.
- Je tiefer der Mensch im Gemüt ist, umso leichter kann die Konditionierung wirken und das Denken und Handeln wie auch das Verhalten gemäß dem sozial Engineering manipuliert und bestimmt werden.
- Angst vor Verlusten, Panik, Arbeitsdruck, Finanzdruck, Krisen sind hier die beliebtesten Mittel um das Gemüt der Menschen unten zu halten, aus dem bewirkt wird, daß ein Staatsvolk unterdrückt wird, und sich systemkonform verhält.
- Die Unterdrückung bewirkt Abhängigkeiten und schränkt einen selbstbestimmten Lebensweg stark ein.
- Dem Mensch ist jedoch wiederum nicht Bewußt, daß er mit den Anderen Bewohnern eines Staates, somit als Mitglied des Staatsvolkes das System durch das er unterdrückt wird, mitbewirkt und als Phänomen zur Erscheinung bringt.
- In einem zu tiefen Gemütszustand befinden sich die meisten Menschen auf Erden und selbst in den Gebieten des Wohlstands folgen sie im Grunde nur dem, was zu folgen ihnen vorgegeben, vorgelebt und angeboten wird und in den Systemeliten sieht dies nicht anders aus.
- Der Zustand bewirkt, daß einem das naheliegende erreichbare Wohlergehen, ein möglicher kurzfristiger Gewinn wichtiger ist, als ein langfristiges Leben entsprechend der eigenen Vorstellungen und tatsächlichen Wünsche.
- Beobachtbar ist, daß die große Mehrheit der Menschen ihr momentanes Wohlergehen und Erfolg im Streben dem zukünftigen vorziehen und nicht dessen Konsequenz richtig einschätzen und sich daher nicht an dem Beteiligen, was ihre Zukunft und ihr tatsächliches Wohlergehen betrifft.
- Dies findet sich in jeder Gesellschaftsschicht und ist zugleich ein Spiegelbild des tatsächlichen Bewußtseinszustand s und insbesondere ein Indikator für ein tiefes Gemüt.
- Dies zu verstehen ist von höchster Bedeutung!
- Wenn man in sich den Impuls verspürt, einen schnell erreichbaren kleineren Gewinn einem durch Geduld zu erreichenden höheren Gewinn vorzuziehen, dann sollte man sich diesen scheinbar aus dem Innern kommenden Impuls Bewußt machen ihn spüren bis man sich in vollkommen Bewußt gemacht hat.
- Dieser Impuls kommt scheinbar ursächlich vom Körper her und beruht auf Hormonausschüttungen, die ein körperliches Verlangen, einen Drang zu haben auslösen und steht mit dem Neurotransmitter Dopamin in Verbindung, der ein Gefühl der Vorfreude auslöst und die Bereitschaft zu nehmen einstellt.
- Hat man genommen, flaut es bald bis schnell wieder ab und es setzt unter Umständen ein Gefühl des Bedauerns oder der Reue ein, da man mehr hätte haben können und dieser Effekt tritt umso stärker ein, je mehr jemand sich in solchen Momenten nicht seltenen aufkommenden unethischen, unmoralischen oder ungerechten Handlungen kam.
- War dem so, so folgt dem sehr bald wieder ein Impuls dies zu wiederholen, da man um zu überleben Recht haben und im Recht sein muß und daher bestätigt die Wiederholungstat einem im Recht zu sein, wobei dieser Effekt ein Indikator für einen sehr tiefen Gemütszustand ist.
- Wenn man diesen Impuls und das Gefühl sich ausreichend Bewußt gemacht hat, dann flaut es ebenfalls ab und nun befindet man sich in dem Zustand rationaler zu schauen, nach richtiger oder falscher abzuwägen und zum größten Wohlergehen für sich, andere und der Natur zu entscheiden.
- Es kann dann sein, daß man sich dafür entscheidet es doch zu nehmen, weil der höhere Gewinn nur vorgetäuscht waar oder mit unkalkulierbaren Risiken behaftet ist, oder man entscheidet sich für Geduld auf einen höheren Gewinn, weil man sich die Konsequenzen angeschaut hat, sie ebenso nach richtiger oder falscher abgewägt hat, sich der höchstmöglichen Wahrheit für einen annähern konnte und entscheidet sich dann.
- Daß Menschen den Moment bis näheren Zeitraum sich anschauen, jedoch die Zukunft nicht mit einbeziehen, wie auch ihre Erfahrungen aus der Vergangenheit auf Grund des Verlangens ignorieren ist in der Psychologie, der Soziologie und den Neurowissenschaften bekannt, da sie dies für Finanzkonzerne und der Spieleindustrie für z.B. Geldgewinne an Spielautomaten, erforscht haben und daher genau wissen, wie sie scheinbare potentielle Gewinne so vortäuschen können, daß sie die hormonellen und neurologischen über den Körper gesteuerten Impulse für sich so ausnutzen, daß sie letztlich hohe Gewinne abschöpfen können, man als Spieler dennoch „bei der Stange“ gehalten wird.
- Der mögliche nahe Gewinn ist verlocken und bindet die Aufmerksamkeit in der Gegenwart an sich, so daß man nicht wirklich in die Vergangenheit und Zukunft schauen kann, der zu habende Gewinn wird zu einem gegenwärtigen zu lösenden Problem und man ist darauf aus Problemstellungen schnell zu lösen.
- Probleme schnell und selbst zu lösen ist ein natürliches Motiv des Menschen und ein Zeichen seines Interesses am Wohlergehen, wobei dies oft im tiefen Gemüt nach hinten los geht und dies dem Menschen in diesen Daseinzustand nicht Bewußt werden kann.
- Dieser körperlich emotionale reaktive Handlung gehen jedoch Erfahrungen Verluste erlitten zu haben und Erfahrungen von Momenten der Freude bis Glück erfahren zu haben voraus und diese verstärken den Impuls oder schwächen ihn ab.
- Der Reaktion gehen also Erfahrungen und damit verbundene Gedanken sowie auch Einstellungen voraus und es ist daher keine reine körperlich emotionale reaktive Handlung sondern ein Indikator für seinen eigenen Daseinzustand.
- Im Moment der Reaktion sackt die Rationalität oder die Vernunft ab, um der Befriedigung des Verlangens Raum zu geben oder mit dem Gewinn ein anderes Problem zeitnah lösen zu können, daß jedoch meist auch auf einer rationaleren Art und Weise gelöst werden könnte.
- Der Mensch springt mit seinen Gedanken zwischen Problemen Hin-und-Her und versucht dasjenige auszumachen, was er am schnellsten lösen könnte und dies ist für ihn der scheinbare Weg des geringsten Widerstandes, bemerkt jedoch nicht, daß es der Weg des für ihn scheinbar größten Vergnügens ist.
- Dieselben Effekte kann man beim Essen in Bezug auf Genuss, beim Sex in Bezug auf Reize etc. bei sich fühlend beobachten und es ist daher kein Fehler oder etwas Falsches in einem, sondern es ist natürlich auf hohem Gemüt.
- Der Mensch ist auch seiner Natur nach so eingestellt zwischen seinen Problemen und denen anderer Hin-und-Her zu springen und gegebenenfalls einem anderen dabei helfen zu können ein Problem effektiver, effizienter oder überhaupt lösen zu können, da er intuitiv weiß, daß die gelösten Probleme eines anderen auch ihm ein leichteres Leben ermöglichen, der Weg des geringsten Widerstandes auch eine soziale Aktivität ist.
- Hilfsbereitschaft entspricht dem natürlichen Daseinzustand des Menschseins und pervertiert nur dann z.B. zur Bemuttern, wenn jemand z.B. nicht in der Lage ist sich selbst zu helfen und so konzentriert er sich darauf anderen zu helfen um sich noch gut und wertvoll empfinden zu können, da er über sich selbst zu einer schlechten Einstellung gelangt ist - in der Regel gebracht worden ist.
- Unnatürlich an den Impulsen zu nehmen, zu haben jedoch auch nicht zu nehmen oder zu haben ist lediglich daran, daß man als Mensch diese Impulse umso mehr aus der Kontrolle verliert, je tiefer man im Daseinzustand ist und somit vom Menschen hinab quasi zu einem Raubtier abfällt, das Hunger hat und daher direkt fressen will und dies gesteigert ergibt die Bestie.
- In solchen Situationen befinden sich Kriminelle, Psychopaten, Pädophile, Schizophrene, multiple Persönlichkeiten etc. - sie sind einfach zu tief im Bewußtseinszustand , im Gemüt in einem völlig verdrehten ihnen unBewußten Motivkomplex als einem sich ständig verändernden Labyrinth, aus dem sie selbst nicht mehr herausgelangen können.
- Wenn sich jemand in solch einem Zustand befindet, dann ist sein Weg des geringsten Widerstandes derjenige, der im das größtmögliche Vergnügen in der Befriedigung seiner Impulse bietet und sei dieser für außenstehende noch so anstrengend und noch so irrrational.
- Eine aufkommende als schlecht empfundene Emotion einfach zu fühlen, sie wahrzunehmen, sie einen sich durchdringen lassen ist eine einfache Methode sich dieser Bewußt zu werden und unter seine Kontrolle zu bekommen, unter der sie eigentlich die ganze Zeit steht, da man es selbst ist, der sie hervorbringt ist sie dem freien Willen und der Selbstbestimmung wesentlich untergeordnet.
- Eine aufkommende gute Emotion kann man auf dieselbe Art und Weise nutzen, sie wirkt heilend, beruhigend, energetisch und kann verlängert werden und ist besonders am Morgen eine gute Methode sich positiv auf den Tag einzustellen und hebt sogar die Fähigkeit zur Vernunft an.
- Die Linie entlang der jemand sein Leben begeht läuft entsprechend seines individuellen relativen Bewußtseinszustand , seinem Gemüt und seinem dadurch eingegrenztem menschlichem Vermögen, sowie einem seinem Gemüt entsprechende Bereitschaft Anstrengungen auf sich zu nehmen und wie Anstrengungen auszuüben seien.
- Der eigene Bewußtseinszustand bewirkt die eigene Wahrheit und Betrachtung des Daseins und für sich selbst geht jemand scheinbar den Weg des geringsten Widerstands.
- Schon eine Bewußtseinsstufe höher erkennt ein anderer, daß jemand sich sein Leben unnötig schwer macht und ihm wird selber wieder nicht Bewußt, das es aus einer höheren Bewußtseinsstufe herabschauend, ihn in gleicher Weise betrifft.
- Lebt man also wirklich den Lebensstil und führt den Lebenswandel den man wirklich will?
- Geht man den Weg des geringsten Widerstandes?
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