Zum Inhalt springen

Gelehrte Unvernunft

aus AufEinWort, der freien Forschung

Über die Umstände warum es so ist, wie es eben so ist.

(1) Wenn jemand von etwas überzeugt ist, er bereits entschieden hat, was die Ursache für etwas sei, was er tun sollte und so weiter oder ähnlich, dann ist es äußerst schwer, ihn von etwas anderen zu überzeugen, selbst wenn man die Beweise dafür vorlegen kann, daß er falsch liegt.

(2) Es ist beobachtbar, daß die meisten sich jeweils selbst für die Vernünftigeren und andere als die Unvernünftigeren sehen.

(3) Wer seine eigene tatsächliche Vernunft und sein Ausmaß an Unvernunft erkennen will, der wird dies über den Weg der Selbsterkenntniß erkennen können, da Vernunft zu Unvernunft jeweils in einem Verhältniß je Bereich zueinander stehen. Ansonsten wird es ihm das Leben lehren.

(4) Man hat sicherlich in einen Bereich mehr Vernunft als andere, doch mangelt es dafür meist in einem anderen Bereich mit ebenso schlimmen Auswirkungen, die ihnen jedoch unbewußt sind und bleiben, bis sie beginnen den Weg der Selbsterkenntniß zu beschreiten.

(5) Oft wirkt sich die eigene Unvernunft über die Zeitdauer genauso schlimm aus, wie die gegenwärtige Unvernunft eines anderen in den jeweiligen Situationen – daher sehen sie ihre eigene Unvernunft nicht. So gibt es den Vernünftigen Menschen an sich nicht.

(6) Die Unvernunft entsteht aus falsch zugewiesenen Ursachen, Fehlentscheidungen auf tiefem Gemüt, eingeschränktem Vernehmens und Denkvermögen, die zu Überzeugungen führten, Glauben an Dingen, Zusammenhänge und Wesen, die es nicht gibt.

(7) Eine gegenwärtige Fehldeutung des Dasein besteht darin zu glauben, daß es einen Virus gäbe der stellvertretend für sie als ihr Satan steht und alle diejenigen, die daran glauben sind an dem Unheil ursächlich, daß sie meinen aus ihrer Vernunft heraus bekämpfen zu würden, wo sie doch wie bei ihrem anerlernten, anerzogenen Satansglauben aus der Furcht heraus denken und entscheiden.

(8) Man bekommt das, daß man durch sein Denken und Handeln beständig aussät, mehr von dem, wovor man sich fürchtet, wird zu dem, daß man bekämpft. Das unbewußte denken, die Wirkung aus dem Unterbewußtsein heraus ist dem Menschen nicht bewußt.Man kann sich dieses Denken durch ein neues Verfahren bewußt machen und erkennen, warum man so denkt und handelt, wie man es tut.

(9) Die meisten sind davon überzeugt, daß es einen Virus gäbe, so wie viele daran glauben, daß es einen Satan gäbe und aus solchen oder derartigen Überzeugungen erwächst ein Großteil ihrer eigenen Unvernunft.

(10) An deren Stelle würde ich an einen Körper glauben, der sich weitestgehend selbst heilt, daß sie für ihre körperliche Gesundheit selbst verantwortlich sind, da es wenn es nicht anders wäre, es längst keine Menschheit mehr gäbe - oder?

(11) Immerhin gibt es den Menschen nach aktuellem wissenschaftlichen Einschätzungen bereits seit über 150.000 Jahren in seiner gegenwärtigen Ausgestalt, hatte bereits schon damals dasselbe menschliche Vermögen, möglicherweise gar ein höheres, als es zur Zeit gegeben oder möglich ist.

(12) Genauso würde ich an deren Stelle eher an Gott glauben, dann könnte er wenigstens in ihren Herzen einen Platz finden, der bei Gottgläubigen und zugleich Satansgläubigen derzeit anderweitig belegt ist, oder den Gott sich aufgrund deren Denkens mit einem von Gelehrten erdachten Satan oder Teufel teilen muß. Der technologische Fortschritt täuscht über Fortschritte im Hinblick auf Entwicklung in Bezug auf Menschlichkeit hinweg.

(13) Die Verantwortung für die jeweils eigene Unvernunft zu übernehmen, sie ausfindig zu machen und zu beheben, ist den Menschen als Notwendigkeit zur Verbesserung seiner eigenen körperlichen und geistigen Gesundheit weitestgehend fremd und daher sind die meisten Menschen dahingehend untätig, jedoch sehr darin tätig, die Unvernunft der jeweils anderen zu bekämpfen und sie für ihr Leid und Dasein verantwortlich zu machen, schuldig zu sprechen und zu bestrafen suchen.

(14) Dies anders zu sehen, zu deuten oder zu meinen, als ich es hier nun verdeutliche, ist ein Kennzeichen der bestehenden eigenen Unvernunft desjenigen, der dies anders sieht und daran festhält, daß es anders sei und meint ich würde mich irren. Er bezeugt damit, daß er sich nie darum bemüht hat, wirkliche Selbsterkenntniß zu betreiben und die wahren Ursachen für das Geschehen auf Erden zu untersuchen und zu entdecken.

(15) Er hält an seinem Glauben und Überzeugungen fest, da er so im Recht bleiben und so wie bisher weiterleben kann, er so anderen die Schuld für das Übel auf Erden geben kann, zu dem er tatsächlich jedoch selbst durch sein Denken und infolge durch sein Handeln und Verhalten mehr oder weniger stark und umfassend beiträgt.

(16) Dies mag nicht die volle Wahrheit sein, wie kann auch etwas absolut wahr sein? Es ist jedoch wahrer und richtiger als alles andere, daß man so an Meinungen und Lehren in sich aufnimmt und dann dies als wahr verkündet, obwohl man selbst nie geprüft hat, ob das, daß man meint, glaubt oder ähnlich überhaupt möglich, wirklich, tatsächlich und daher wahr sein kann.

(17) So trifft auch meine Aussage entsprechend zu, daß jeder weitestgehend sich selbst der Schmied seines eigenen Glückes ist, sich selbst sein Schicksal bereitet und nur sich selbst der Erlöser sein kann – er auf ewig auf einen Erlöser warten wird, wenn er es anders meint, da der Mensch über alles von Natur aus verfügt, so daß er dies erkennen und sich davon befreien kann.

(18) Gott hat schliesslich den Menschen als sein Abbild erschaffen, oder soll es zumindest so beabsichtigt und getan haben – warum sollte er daher kommen und einem helfen, wenn man bereits von seiner Natur aus alles hat, daß man braucht?

(19) Ich habe durch meine eigene Forschung entdeckt, daß dem tatsächlich so ist und der Mensch sich selbst erlösen kann, jedoch nur sehr unwillig die Erlösung durch andere annimmt. Daher ist es schwer andere von anderem zu überzeugen, sie zu verändern und umso leichter, wenn sie sich entscheiden sich selbst ihr Retter und Erlöser zu sein.

(20) Vernunft ist erst dann möglich, wenn Du dir selbst wohlwollend gegenüber eingestellt bist und ebenso gleichrangig wohlwollend anderen, deinem Umfeld und der Natur gegenüber eingestellt bist.

(21) Vernunft ist erst dann gegeben, wenn Du an deinem eigenen Wohlergehen interessiert bist und dieses Interesse gleichrangig gegenüber anderen, deinen Umfeld und der Natur besteht.

(22) Vernunft ist erst dann gegenwärtig, wenn Du nach guten Daseinzuständen strebst, bestehende erhältst, sie wenn möglich verbesserst und dieses Streben gleichrangig in Bezug auf die Daseinzustände anderer, deinem Umfeld und der Natur besteht, Du dazu beiträgst, daß dem so ist.

(23) Vernunft ist erst dann wirksam, wenn Du Wohlwollen, Wohlergehen und das Streben nach guten Daseinzuständen für dich gleichrangig wie für das anderer, deinem Umfeld und die Natur gesetzt hast und dies für dich selbst, deinen Nächsten in deinem Umfeld beginnst durchzusetzen.

(24) Wenn Du diese Einstellungen für dich selbst nicht bestimmt und eingenommen hast, brauchst Du gar nicht weiter darüber nachzudenken, warum andere so unvernünftig sind, da Du ohne diese oder ähnliche Einstellungen selbst entsprechend voller Unvernunft bist.

(25) Nun weist Du wo Vernunft beginnt, wann sie gegenwärtig und wirksam ist, warum Menschen so sind, wie sie sind, warum es ist, wie es ist und brauchst darüber nicht mehr zu rätseln.

(26) Komme zur Vernunft, betreibe Selbsterkenntniß und sei dir dein eigener Erlöser und helfe anderen darin es jeweils für sich zu sein. Mach dir selbst und anderen sehr deutlich und klar, was man als Vernunft ansehen, annehmen und befürworten kann.

(27) Gebe dich mit Menschen ab, die dies ähnlich sehen und danach streben und laß die anderen bei Seite, gebe dem Guten die Aufmerksamkeit, schenke den Vernünftigeren Achtung und Beachtung und den anderen Verachtung. Sage ihnen, daß sie sich solange fern von einem halten sollen, bis sie gleichrangig einem mit Wohlwollen, dem Streben nach Wohlergehen und guten Daseinzuständen begegnen werden, so wie sie auch in Bezug auf sich selbst eingestellt sein sollten.

(28) Man kann jedem sehr schnell seine Unvernunft verdeutlichen, in dem man ihn wie folgt fragt:

1. wenn er einem nicht Wohlwollend erscheint, ob er gegenüber sich selbst, anderen, seinem Umfeld und der Natur gleichrangig wohlwollend eingestellt ist, wie und ob sein gegenwärtiges sich selbst und oder anderen gegenüber unfreundliches bis aggressives Denken, Handeln, Verhalten und Streben dies bewirken könne?

2. wenn er einem als nicht auf Wohlergehen aus zu sein scheint, ob er das was er denkt, tut, beabsichtigt seinem eigenen Wohlergehen überhaupt und wenn dann genauso dienlich ist, wie dem anderer, seinem Umfeld und der Natur?

3. wenn es einem gegen das Erreichen, Erhalten guter Daseinzustände und oder deren Verbesserung erscheint, ob er, wie er gegenwärtig denkt, handelt, sich verhält, wonach er strebt, dies tatsächlich dazu geeignet sei, daß dies gleichrangig für ihn selbst, wie für andere, sein Umfeld und der Natur im Hinblick auf gute Daseinzustände dienlich sei.

(29) Sein Umfeld muß man als Mitfeld sehen und verstehen, um zu begreifen, daß Vernunft alleine zu haben, alleine Wohlwollend zu sein, allen nach Wohlergehen zu streben und gute Daseinzustände bewirken zu wollen zum Scheitern verurteilt ist. Daher ist es durch aus gerechtfertigt, für eine Übereinstimmung zu kämpfen, was man unter Vernunft versteht, die Bereitschaft zur Vernunft notfalls zu erzwingen und sich erst dann den jeweiligen Streitfragen zuzuwenden. Sich ohne Bereitschaft zur Gleichrangigkeit und Gleichwertigkeit in Sachen Wohlwollen, Wohlergehen und Daseinzustände einer Streitfrage zuzuwenden, ist aussichtslos.

(30) Jeder Vorteil, den jemand sich meint zu verschaffen, in dem man die Gleichrangigkeit und Gleichwertigkeit von sich selbst, anderen, seinem Umfeld und der Natur mißachtet, kann nur momentan, wird jedoch nicht von Dauer sein, da es wider der Natur des Menschen ist, man so kein wahres Glück, keine wahre Liebe und so weiter erfahren oder erleben kann.

(31) Dies ist ein Naturgesetz, daß jeder bei genauem Hinsehen und Beobachten jederzeit als bestehend erkennen und als so gegeben bestimmen kann.

(32) Bei allem was man selbst zu tun beabsichtigt, kann man sich zuvor selbst diese Fragen im Hinblick auf Wohlwollen, Wohlergehen und Daseinzustände stellen und daher sehr wohl vorher einschätzen, ob das, daß man anstrebt der möglichen Vernunft und einer hohen Tugendhaltung entspricht, oder es nicht doch Besseres anzustreben gäbe.

(33) Jeder kann dies in Bezug auf sich selbst tun, nur verheimlichen sich dies Menschen im tiefem Gemüt und niederer Gesinnung vor sich selbst, damit sie einfach tun können, was sie längst zu tun entschieden haben. Von seiner Natur aus her kann der Mensch weder sich selbst noch anderen oder anderem schaden. Daher muß er sich zuvor selbst täuschen, um dies tun zu können.

(34) Der Mensch muß zuvor an Menschlichkeit verloren haben, dazu gebracht worden sein, kein Mensch mehr zu sein, wie es auch wieder gegenwärtig durch die perverse Propaganda der Regierungen und Medien erwirkt wird, um gegen sich selbst, andere, sein Umfeld und der Natur zu handeln.

(35) Das Ausmaß der Unvernunft in Regierungen entspricht jeweils dem Ausmaß der Unvernunft im Volk und daher hat ein Volk immer die Regierung, die es verdient, da sie sich gegenseitig in ihrem Verhältniß von Vernunft zu Unvernunft in gewandelter Ausgestalt spiegeln.

(36) So steht es auch in jeder Beziehung, der es an Vernunft, Wohlwollen, Wohlergehen und guten Daseinzuständen ermangelt. Sie bewirken jeweils gemeinsam, daß dem so ist, wie es ist.

(37) Dies ist ein Mechanismus der Selbsttäuschung und oder Täuschung, da der Mensch sich selbst, anderen, seinem Umfeld und der Natur nur dann schaden kann, wenn er sich zuvor selbst in den Daseinzustand der Selbsttäuschung hineingebracht hat, oder durch andere aufgrund der Unkenntniß über diese Wirkweisen hineingebracht wurde.

(38) Furcht, Feigheit, Festhalten an Meinungen, falschen Lehren sowie Beschuldigung, Bloßstellung, Abwertung und so weiter, gegenüber sich selbst und oder anderen sind alles direkte Hinweise auf falsche Menschenbilder, Weltbilder und das Ausmaß der eigenen Unvernunft und Kennzeichen eines tiefen Gemüt und niederer Gesinnung.

(39) Du bist wie jeder andere Mensch auch weit fähiger und wertvoller als Du es dir gegenwärtig vorstellen kannst. Je schlimmer der eigene Daseinzustand ist, umso größer ist das Potential zu Besserem.

(40) Ich sehe in jedem Menschen daher sein eigentliches Vermögen, seine eigentliche Güte, die lediglich aufgrund der Umstände sich nicht vergegenwärtigen können, es jedoch könnten, wenn er Vernunft begreift und danach streben könnte und würde, was viele schon gar nicht mehr ohne Hilfe können.

(41) Dies nun wissend, kannst Du dich dem nicht mehr entziehen und die Schuld in anderen suchen – Du weißt immer, was vernünftiger oder unvernünftiger ist. Dies zu leugnen beruht auf falschen Motiven und Zielsetzungen im Leben und es lassen sich sicherlich bessere finden, so daß Du dich auch dem nicht entziehen kannst.

(42) Dieses Wissen zu Verbreiten, anderen im diese Schrift mit diesen klaren deutlichen Aussagen vorzulegen, kann „deren Augen öffnen“ und Wunder bewirken und wenn nicht, dann ist es besser, sich von diesem Menschen zu trennen, da er dann weder Wohlwollend eingestellt ist, am Wohlergehen kein Interesse hat und ganz sicher nicht zur Verbesserung eines Daseinzustands beitragen wird, sondern sich selbst und oder dir, wie auch anderen und der Natur schaden will.

(43) Daß manche Menschen so tief abgesunken sind und dies bewußt bis unbewußt beabsichtigen, muß man erst einmal erkannt haben und diese stringente unerschütterliche Haltung einnehmen zu können, auch wenn es gegenüber seinen Nächsten und Liebsten erforderlich ist. Zugleich muß man verstehen, daß sie selbst nicht anders können, da sie im Gemüt zu niedrig sind und ihnen das Gemüt dies auferzwingt.

(44) Das Gemüt, die dauerhafte Emotion bestimmt, daß und was jemand bevorzugt vernehmen, ablehnen oder akzeptieren, womit er übereinstimmen wird. So ist bildet sich die jeweilige Vernunft entsprechend dessen Gemütszustand heraus.

(45) Im Verstand kommt so nur das entsprechend Vernommene aus der gegenwärtigen Wahrnehmung zugleich mit dem aus dem Unterbewußtsein an, vermengt sich und begrenzt entsprechend das Vorstellungsvermögen und Denkvermögen und daher gelangt jemand entsprechend zu vorhersehbaren Entscheidungen entsprechend seines gegenwärtigen Gemütszustand und Daseinzustand, wie auch dem Daseinzustand seines Umfeldes.

(46) An den jeweiligen Entscheidungen kann man tatsächlich in Kenntniß dieser Wirkweisen erkennen, wie es um eine Person, Gruppe, Gemeinschaft, Gesellschaft und so weiter bestellt ist. Sie können dies nicht verstecken – es ist offensichtlich.

(47) Die Gesinnung eines Menschen erwirkt sich gleichrangig aus der Wechselwirkung von Gemüt, Vernunft und Verstand heraus und wird zu dessen Tugendhaltung. Sie ist für den erkennbar und daher einschätzbar, der diese Wirkweisen kennt.

(48) Die derzeitige Regierung Deutschlands ist zum Beispiel auf einem sehr tiefen Gemüt, hat eine sehr niedere Gesinnung und ihre schon perverse Tugendhaltung erkennt man an ihren Entscheidungen, besonders dem Verhalten und Gesichtsausdruck der Kanzlerin Merkel, die zur Diktatorin mutierte, einem Söder in seiner Selbstherrlichkeit, einem Laschet in seiner Ignoranz, einem Spahn in seiner Verirrtheit aufgrund völliger Fehlbesetzung seines Postens als Gesundheitsminister und ihrem gemeinsamen Streben und ihren Maßnahmen, wie sie dies mit Gewalt durchsetzen müssen um Befolgung zu erzwingen und sie sind dabei ihr Volk ins Unglück stürzen und gehören dringend abgesetzt, damit das Volk wieder zur höheren Vernunft gelangen kann.

(49) Doch auch bei ihnen muß man beachten, daß dahinter noch andere stehen, wie zum Beispiel die Akademiker der staatlichen Leopoldina Akademie Berlin oder die des Robert-Koch-Institut, die sie beraten, wie sie zuvor auch einst Hitler beraten hatten, wie auch anderen, die „an den Fäden dieser Marionetten“ der Unvernunft ziehen und dieses widerwärtige Polittheater betreiben.

(50) Auch der Führungskader von Militär und Polizei werden sich in einer niederen Tugendhaltung im tiefen Gemüt befinden, da sie wie zu Zeiten Hitlers mitmachen und geneigt sind, gegen das Volk mit Gewalt vorzugehen, anstelle den politischen Führungskader festzusetzen und die Gerichtsbarkeit im Land wiederherzustellen.

(51) Sie alle wären wohl wunderbare Menschen, wenn sie nicht falschen Lehren und Überzeugungen anhängig währen, die sie auf eine derartig tiefe Tugendhaltung herunterdrücken. Sie bemerken es selbst nicht und halten sich daher, wie üblich in solchen Fällen, für die Vernünftigeren.

(52) Man muß begreifen, daß wohlgesinnte Menschen durch erlernen einer falschen Lehre erst über die Zeit für sie unbemerkt in eine tiefe Tugendhaltung gebracht werden und erst auf einer tiefen Ebene mit dem zur Übereinstimmung gelangen, von dem sie dann fortan überzeugt sind. Mann muß erst durch „nette“ Gläubige zu einem Glauben gebracht werden, daß es einen Satan gäbe und wird dann aufgrund erlangter Übereinstimmung und Glauben daran unbewußt dazu beitragen, daß es ihn scheinbar gibt.

(53) Man versetzt den gelehrigen Gläubigen im Verlauf in den Zustand von Furcht vor etwas, so daß man Geschehen im Dasein ursächlich einem personifizierten Satan zuschreibt, den es nicht geben kann und daher, sich machtlos sieht, zu Fehlentscheidungen neigt und so entsprechend im Ausmaß selbst zu einem Satan wird, den man meint zu bekämpfen. Zugleich versetzt man den Gläubigen auch noch in den Zustand der Gottesfurcht, so daß er beständig in Zweifel gesetzt ist, für sich selbst keine Verantwortung übernimmt, sie an höhere Mächte abgibt, da er sowieso machtlos in Bezug auf sein eigens Dasein sei.

(54) Auf gleiche Weise erfolgte der gegenwärtige Irrglaube in Bezug auf Viren als „Dämonen des Satan“ und Kanzlerin Merkel oder Kanzler Kurz wie auch andere Staatsmänner jeweils als „Gott“ die Menschen beständig in Furcht und Zweifel versetzt, so daß sie für ihre Politiker, Polizisten, Ordnungshüter und so weiter als ihre „Priester“ steuerbar und ausbeutbar sind.

(55) Erst gehen sie hin und bringen die Menschen in Massen in schlechte Daseinzustände und dann sagen sie „Schaut doch, wie schlecht diese Menschen sind.“ und leiten daraus ab, daß sie ein höheren Anspruch auf Überleben und Wohlergehen hätten, als andere, wo sie doch über die Jahrtausende hinweg aufgrund der falschen Lehren, denen sie jeweils anhängig sind, beständig zu falschen Entscheidungen und Maßnahmen neigen.

(56) So wie früher ein Fürst seine Folterkammer hat, so hat heute wohl jeder Minister seine Quarantänezonen. Sie bevorzugen heute lediglich sanfterer Foltermethoden, im Grunde einen unauffälligen Tod, damit ihre Taten nicht auffallen, sie so tun könnten, sie hätten doch nur das Beste für alle gewollt und getan. Die Menschen sollen gegenwärtig so lange ruhig bleiben, bis die Falle zugeschnappt ist und sie es zu spät erkennen, was gerade wirklich geschieht und geplant ist.

(57) Es sind gegenwärtig vor allem Freimaurer, Neoplatonisten, Religionsführer der Weltreligionen, maßgebend Wissenschaftler und Angehörige der Eliten, die sich als bessere Menschen sehen und sich wieder mal als Weltenretter aufspielen, wo sie es doch selbst sind, die seit Menschengedenken beständig wiederholt erst die schlechten Umstände erwirken und uns so ins Unheil stürzen und sie nichts anderes bewirken wollen, als sich selbst zu retten. Neoplatonisten erlernen, daß nur Gelehrte, heutzutage Akademiker, wertvolle Menschen und alle anderen wertlos seien, sie zu versklaven sind. (Quelle: zum Beispiel Platon Dialog Politeia)

(58) Die okkultistische Akademiker verschweigen der Öffentlichkeit gegenüber, daß sie diesen Lehren anhängig sind und sie diese menschenfeindlichen Überzeugungen und ein schlechtes Menschenbild haben und sich als die einzig menschenwürdige Elite mit Recht auf Überleben und Wohlergehen verstehen.

(59) Die schlimmsten Verirrtesten unter ihnen betreiben schon seit der Antike Ägyptens und der Antike Griechenlands eine Art Okkultismus bestehend aus einer vermeintlichen heiligen Geometrie, einer heiligen Mathematik, heiligen Sprache und heiligen Harmonik (Schwingungslehre). Deren okkultistische Spuren lassen sich jedoch bis weit über die Steinzeit hinaus zurückverfolgen und so haben wir es mit einem sehr alten Irrglauben zu tun, der immer wieder neue Anhänger findet und sich so bis heute erhalten konnte.

(60) So organisieren und treffen sie sich in Geheimbünden wie die Freimaurer es tun, beten Symbole aus geometrischen Ausgestalten wie das Pentagramm, die Menora oder Zahlen an, meinen das Zahlen das Dasein ins Dasein bringen, im Grunde daß Gott die Zahl 1 oder eine Monade (ein Kreis mit einem Punkt in der Mitte) sei, daß Gott das Dasein per Zirkelschlag erschaffen habe oder würde. (Quelle: zum Beispiel „Sacred Geometry in Kabala“ Englisch. Auf Deutsch findet man leider wenig gute Übersichten, da der deutsche Sprachraum im Wissen offenbar absichtlich dumm gehalten und fehlinformiert wird.)

(61) Man muß sich dessen klar sein, daß es nicht eine bestimmte Religion, Sekte oder ein bestimmter Geheimbund, eine Philosophie oder politische Richtung ist, sondern auf deren jeweiligen Führungsebenen sie sich alle mehr oder weniger stark darin einig sind und diesen Okkultismus betreiben! Dies geht also seit mindestens dem alten ägyptischen Reich der Pharaonen und der Zeit Babylon so und zieht sich durch den ganzen Rest der Menschheitsgeschichte bis in die Gegenwart und ist bei fast allen namhaften Gelehrten und Staatsmännern als gegeben nachweisbar. Die Verwirrtheit der Sprachen geschah wohl nicht aufgrund Gottes Zorn, sondern eher aufgrund der Tätigkeit der antiken Gelehrten im Hinblick auf eine vermeintlich heilige Sprache erschaffen zu wollen, im Versuch durch sie Magie betreiben zu können.

(62) Dann streiten sich die jeweiligen Gruppen auch noch um die Vorherrschaft bis aufs Messer. Sie können dies tun, weil es meist für sie nicht so schlimm ausgeht, da für gewöhnlich der Bürger eines Landes dem eines anderen Landes das Messer in dessen Brust schlägt. So führen wir Bürger stellvertretend den Kampf für die jeweiligen Gelehrten und deren Eliten aus. Aktuell sehen sie es als für angemessen, daß sich gar die Bürger eines Landes untereinander an die Gurgel gehen – Spalte und Herrsche ist allgegenwärtig.

(63) Zu ihnen gehören gegenwärtig die meisten Mathematiker und Statistiker, die uns gegenwärtig mit Zahlengewirr über angebliche Ansteckungsraten verwirren und vortäuschen, es gäbe eine Pandemie.

(64) Im letzten Jahr gab es eine geringere Sterblichkeitsrate als in den letzten drei Jahren zuvor und in den ersten drei Monaten diesen Jahres ist sie weiter rückläufig und ihre Zahlenpriester empfehlen einen noch schärferen Lockdown und so weiter. Sie meinen wir alle sind dumm und sie haben in gewisser Weise Recht, wenn man sich des Verhalten der Masse der Menschen vergewissert.

(64) Doch nutzen sie nur mit Unterstützung der Psychologen der Leopoldina Akademie und durch die Medienmogule den Umstand aus, daß Menschen in Todesangst soweit im Gemüt herunterdrückbar sind, daß sie sich eben so verhalten, wie sie es tun und die Maßnahmen weitestgehend so hinnehmen.

(65) So verfälschen die Mathematiker und Statistiker im Auftrag des Kanzleramt die Darstellung der Sterberaten um eine höhere Gefahr zu unterstellen, als sie tatsächlich besteht, da nun mal die höchste Sterberate der letzten 5 Jahre sich im Zeitraum von 2017/2018/2019 verortet und sie seither deutlich rückläufig ist, es weder eine erste, noch eine zweite wie auch gegenwärtig keine dritte Corona bedingte Grippewelle in dem Ausmaß gibt, wie sie dargestellt wird, somit gar keine erhöhte Gefahr besteht. (Quelle: destatis.de).

(66) Sie nutzen den Effekt, daß in Statistik nicht ausgebildete Bürger, aus dem Zahlengeschwafel der Akademiker deren vorsätzliche Täuschung nicht unmittelbar erkennen, sondern durch die Vielzahl einzelner Zahlen und scheinbarer hoher Prozentangaben täuschbar sind und dann lieber den öffentlichen Stellen vertrauen schenken, die sie seit Anbeginn darin betrügen und Verrat am Volk üben.

(67) Sie leiten dieses tun aus ihrem Okkultismus für als gerechtfertigt ab. Wenn die Öffentlichkeit wüßte, was diese Akademiker wirklich tun, woran sie glauben, welchen Götzenbildern sie huldigen, dann hätte man sie längst vertrieben.

(68) Viele Akademiker wissen jedoch nicht, daß sie diesen Zahlen-Okkultisten, Geometrie-Okkultisten, Sprach-Okkultisten und so weiter unbewußt dienlich sind, da dieser Okkultismus in die Wissenschaften über Pythagoras mit seiner Tetraktys, Platon mit seinen platonischen Körpern und wirren Dialogen die vermeintlich für höhere Vernunft gehalten werden, Aristoteles mit seiner Logik des Schlußfolgern jeder Vernunft den Garaus bereitet, bis hin zu einem Newton, Einstein, Heisenberg und so weiter so eingewoben sind, daß deren Betreiben nicht auffällt, obwohl dies allgegenwärtig besteht.

(69) Quantenphysik beruht auf mathematischen Okkultismus. Die Zahlentheorie wurde durch Carl Friedrich Gauß zur Königsdisziplin der Wissenschaften erklärt und seither erdreisten sich Mathematiker offen über das Schicksal der Menschheit bestimmen zu können. Mathematik im Verbund mit Quantenphysik wird oder ist auf dem bestem Weg die neue Religion einer modernen Gesellschaft zu werden, deren Mathematiker als neue Priester gegenwärtig meinen das Schicksal der Menschheit durch Nutzung künstlicher Intelligenz und Quantencomputer zum Besseren wenden zu können.

(70) Der Zahlen-Okkultismus, Geometrie-Okkultismus und so weiter bis hin zum neuen Quantenfeld-Okkultismus ist allgegenwärtig, findet sich in jeder großen Religion, wird seit Ende des 19. Jahrhundert durch Juden als Kabbala genauso betrieben wie von Christen, Muslime, Buddhisten, Freimaurer und so weiter. Tempel, Kirchen, Staatsgebäude, Monumente, Gemälde und so weiter sind nach ihnen gebaut und erstellt worden. Der Menschheit ist jedoch nicht bewußt, wie sehr deren Vertreter auf fast jedes Schicksal eines Individuum auf Erden indirekt nachteilig einwirken.

(71) Politische und wirtschaftliche Strategien werden nach ihnen entworfen und daher ist die allgegenwärtige Täuschung der Menschheit über das Treiben derjenigen, denen sie vertrauen sollten unermeßlich, da deren Betrug und Verrat an die Menschheit zugleich unermeßlich ist. Von Akademikern kann man daher keine Hilfe in Bezug auf die Lösung der Problemstellungen der Menschheit und Natur erwarten, solange deren Eliten einem Okkultismus anhängig sind, der sie erblindet und zu Unmenschen macht.

(72) Vieles an Zahlentheorien ist nützlich - das einzig Unnütze an ihnen ist ihr Okkultismus und die Idiotie einer Zahl oder einem Zahlenverhältnis eine ursächlich Macht zuzuordnen, sie gar zu personifizieren, wie sie es im Fall Satan, Dämonen, Kobolde und so weiter getan haben.

(73) Sie halten uns als niedere Menschen und ihr jeweiliges Volk der Vernunft nicht für fähig und meinen daher diese Unvernunft mit drastischen Maßnahmen bekämpfen zu müssen und so versuchen sie an sich ihre eigene Unvernunft über die des jeweiligen Volkes zu verringern, wodurch sie diese verstärken werden, da man zu dem wird, daß man bekämpft.

(74) Auch die gegenwärtige Regierungen der europäischen Staaten werden eines Tages zu Grunde gehen und es stellt sich nur die Frage, wieviel Leid bis dahin zu erdulden ist und ob es nicht besser wäre es gleich zu beenden, als zu erhoffen, daß es nicht so schlimm werden wird, wo doch gerade wir Deutschen und auch Österreicher mit ihrem zu kurz denkenden Kanzler Kurz und andere „Staatsmänner“, es aus geschichtlicher Erfahrung besser wissen müßten?

(75) Die Menschheit leidet seit tausenden Jahren unter der jeweils gelehrten Unvernunft ihrer Gelehrten, die sie an ihre Schüler vererben, die so zu ihren Gläubigen werden und einem Zahlen-Okkultismus verfallen. Keiner von ihnen konnte je beweisen, daß eine Zahl oder Zahlenverhältniß etwas bewirkt.

(76) Daß bestimmte Verhältnisse, die sich in Zahlen ausdrücken lassen, mit einer gewissen Häufigkeit und Wahrscheinlichkeit auftreten, bedeutet nicht, daß Zahlen etwas bewirken, sondern bestimmte Verhältnisse eine höhere Wahrscheinlichkeit haben aufzutreten, da nun mal die Natur auf der Grundlage von Naturgesetzen ins Dasein gelangt und es gar nicht anders gehen kann.

(77) Die Gelehrten haben seit Menschengedenken immer wieder versucht andere Menschen zur höheren Vernunft zu bekehren, jedoch nie herausgefunden, was Vernunft wirklich ist, wie man sie bewirkt, welche Verfertiger (Faktoren) an derem Entstehen und Ausmaß wie beteiligt sind und so haben sie nie herausgefunden, daß sie selbst voller Unvernunft sind und so ist es auch für sie meist unmöglich durch Psychologie oder sonstigen Verfahren die Vernunft eines Menschen zu steigern. Ich habe dies erforscht und weiß wie man Vernunft erwirken kann, jedoch auch zugleich, das Worte andere nur höchst selten zu höherer Vernunft verleiten. Schon Nikolaus von Kues (Cusanus genannt) hat etwa 1440 „Gelehrte Ignoranz“ (De docta ignorantia) als eines der Hauptübel des Weltgeschehen erkannt.

(77) Noch heute forschen die Akademiker der Geisteswissenschaften danach, was Cusanus denn damals damit und seinen weiteren Schriftstücken so alles gemeint haben könne und streiten sich seither darüber. Die gelehrte Unvernunft ist so gewaltig, dass sich Gelehrte nicht mal auf einen wichtigen Wortbegriff wie zum Beispiel Vernunft in dessen Grundbedeutung einig werden können, da sie seit etwa 2.500 Jahren eine minderwertige, zweiwertige, weitestgehend zweidimensionale mathematische Logik verwenden, wie zum Beispiel gut-böse, Gott-Satan, plus-minus und so weiter.

(78) Daher habe ich eine höhere multidimensionale Logik entwickelt und diese ermöglichte es mir zu entdecken, was Vernunft ist, sie entsteht und wie man sie steigern kann. Hierzu habe ich auch bereits ein sehr wirksames Verfahren für Coaching und Selbstcoaching entwickelt, daß deutlich bessere nachhaltige Ergebnisse bewirkt und auch viel schneller ist, als jedes andere bekannte Verfahren.

(79) An der Wurzel alle menschlichen Problemstellungen steht die meist zweiwertige Denkweise und Logik um zu Schlußfolgerungen hoher Wahrheitsgüte über das Dasein zu gelangen und das jeweilige tiefe Gemüt ihrer Gelehrten, daß sie aufgrund deren gelehrte Unvernunft als niedere Tugendhaltung erwirken. Somit besteht ein Schlüssel im Hinblick auf höherer Wahrheitsgüte und gelebter Tugendhaltung auf hohem Gemüt aus der Verbreitung einer höhren Denkweise und dem, was in diesem Schriftstück über Vernunft bereits zum Ausdruck gebracht wird.

(80) Jeder der einem Monoismus oder Monotheismus anhängig und darin gläubig ist, der seine Denkweise auf zweiwertige Gegensätze, Dichotomien oder Dualitäten stützt und begrenzt wird in Bezug auf Daseinzuständen zu einer einzigen Ursache und einer einzigen Lösung, wie auch zu Gewalt neigen diese durchzusetzen und disqualifiziert sich dadurch selbst über sein eigenes Schicksal oder das anderer im Guten entscheiden zu können.

(81) Für das Erkennen der wahren Ursachen, Gründe Ursprünge und Urgründe für Daseinzustände benötigt der Mensch eine multidimensionale mehrwertige Logik, die sich im Rahmen meiner eigenen Forschung als die eigentliche menschliche ursprünglichere Denkweise herausgestellt hat. Durch die gelehrte Unvernunft wird der Mensch davon abgehalten auf natürliche Weise zu Denken, somit von seinem natürlichen Denkvermögen, Vorstellung und Wahrnehmungsverhalten gerecht zu werden.

(82) Das wesentliche Kennzeichen niederer Tugendhaltung, damit niederem Gemüt und unzureichender Vernunft, egal in welchem Daseinzustand und Wohlstand er sich gegenwärtig befindet, ist dessen maßgebend zweiwertige Denkweise. Wer also lediglich und überwiegend in gut-böse denkt weiß nun, wie hoch das Ausmaß seiner eigenen Unvernunft ist.

(83) Ich erlaube mir dies alles zu kritisieren, da ich auch Lösungen anbieten kann, wie man dies alles zum Guten wenden wird. Ich sehe die Problemstellungen des Menschen, der Menschheit und der Natur für lösbar an und es gibt bessere Wege dies zu tun, als es gegenwärtig mal wieder zum Nachteil der Menschheit und Natur geplant ist.

(84) Ich kann beweisen was ich sage und so ist es nicht einmal meine Überzeugung und auch nicht mein Glaube. Wenn es jemand anders meint, mich für einen Idioten, Verwirrten oder Verirrten hält, dann soll er es beweisen und mir nicht seine unqualifizierte ungeprüfte, sich auf zweiwertige Logik stützende Meinung eines Monoismus verkünden!

(85) Die Lage ist gegenwärtig ernster, denn je zuvor und ich habe genug von dem Geseier der Menschen, die die Welt nach ihren Betrachtungen und Glaubenssätzen sehen, anderen und anderem die Schuld an ihrem Dasein geben und sich nicht selbst mal „an die eigene Nase fassen“, und anstelle mal genau hinzuschauen was wirklich ist, ihrem Glauben und ihren Überzeugungen voller Selbstmitleid frönen, die sie in ihrer zweiwertigen Denkweise unvernünftig und ignorant für das macht, das sie selber tun, daß es so ist, wie es eben ist.

(86) Vielleicht ist dies alles Ausdruck meiner eigenen Unvernunft, es auf diese Weise ohne Rückhalte und gemässigterer Wortwahl zum Ausdruck zu bringen – ich sehe mich jedoch nicht als den Vernünftigsten Menschen auf Erden, sondern als denjenigen, der sich gegenwärtig machtlos gegenüber all der Unvernunft auf Erden sieht, trotz all der Forschung noch nicht entdeckt zu haben, wie man dies aus meiner gegenwärtigen Position heraus zum Besseren wenden könnte.

(87) Falls Du dich also durch diese Aussagen in irgendeiner Weise angegriffen fühlst, dann ist es höchste Zeit, daß Du deine eigene Unvernunft erkennst und dich daran machst in deiner Gesinnung aufzusteigen und vernünftiger zu werden, da Du das Ausmaß möglicher eigener oder anderer Vernunft gar nicht einschätzen kannst und daher auch nicht erkennst, inwieweit Du selbst vernünftiger oder unvernünftiger bist und oder es andere sind.

(88) Ich denke, daß ich die Frage „Warum ist es, wie es ist?“ ausreichend beantwortet zu haben, obwohl es eher eine Kurzfassung dessen ist, daß es zu berichten gäbe und wünsche dir gutes Gelingen darin, dir dein eigener Erlöser zu sein, auf deinem eigenen selbstbestimmten Weg zu höherer eigener Denkweise, Vernunft, Gesinnung, Wohlwollen und Wohlergehen, dem Streben nach einem besseren Lebensumfeld, besseren Lebensbedingungen und wenn Du Fragen hast, kannst Du diese gerne an mich stellen.

PS: Uneingeschränkte Verbreitung dieses Schriftstück ist erwünscht.