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Über die Entwicklung der Metalogik

aus AufEinWort, der freien Forschung

Der Persönlichkeit, dem Selbst, Ich etc. und Individuum übergeordnet ist die Denkweise des Menschen und es ist an der Zeit daß die Epoche beginnt, daß der Mensch über sich selbst als Mensch, sowohl als Individuum aus auch als Mitglied seiner Familie, jeder weiteren Gruppe bis hin zur gesamten Menschheit denkt.

  1. Es ist von Bedeutung sich seines Menschenbildes und dem anderer Bewußt zu sein und sich zu entscheiden welches Menschenbild er für sich Bewußt nach seinem freien Willen bestimmt.

Menschenbild ist ein gebräuchlicher Begriff für die Vorstellung, die ein Mensch vom Wesen des Menschen als eine umfassende Überzeugung, Lehre, Religion, Philosophie oder Theorie hat.

  1. Die bisherigen Menschenbilder machen auf mich den Eindruck lediglich den Zweck zu erfüllen die Masse der Menschheit zu einer Dienerschaft gegenüber einer monistischen Herrschaft auszurichten, somit nicht auf den Menschen als Mensch ausgerichtet ist.

Das eigene Menschenbild ist den meisten Menschen unBewußt und wird selten vollständig hinterfrag. wobei im Detail typische menschliche Eigenschaften häufig Bestandteil von Gesprächen sind, sich dabei auf eigene Erfahrungen, Meinungen, kulturelle oder religiöse Vorstellungen und propagierte wissenschaftliche Kenntnisse bezogen wird.

In dieser Ausarbeitung wird auf Grundlage einer neu entwickelten Logik ein neues Menschenbild aufgezeigt, daß in seinen Grundsätzen auf keine der bisherigen Lehren oder Theorien irgendeiner Art abgeleitet wurde.

Auch wenn im Detail auf Grund verwendeter Begriffe, prägnanter typischer Eigenschaften des Menschen Ähnlichkeiten zu früheren Lehren erkennbar sind, so finden sie nicht ihren Ursprung einer vorangegangenen Lehre, sondern weitestgehend ursächlich auf Grund eigener erneuter Beobachtung, Erkenntnis, Bestimmung, Beschreibung und Erklärung.

  1. Die bisherigen Beobachtungen menschlichen Daseins und Verhaltens sind damit eher zutreffend, deren Beschreibungen jedoch eher ungenau und letztlich deren Begründungen wie auch deren Erklärungen auf Grund der jeweils verwendeten Logik zur Erlangung von Schlussfolgerungen meist unzutreffend.
  2. Dies ist eine vorauseilende pauschalisierende Behauptung, deren Gültigkeit sich im Verlauf der Ausarbeitung bestätigen wird.

Zur Erkenntnis der Wahrhaftigkeit dieser neuen Grundsätze führe Ich den Leser sogleich in seiner bestehenden Denkweise dazu an, in der neuen Denkweise einer neuen höheren Logik zu denken, erneut zu beobachten und so aus sich selbst heraus zu neuen Erkenntnissen zu gelangen, anhand derer er seine bisherigen Erkenntnisse und Meinungen in Bezug setzen und so erneut verifizieren kann.

  1. Diese neue Logik ist ein Zwischenschritt zu einer noch höheren Logik oder einer noch besser ausgearbeiteten neuen Logik, als zu der Ich auf Grund meines höheren jedoch begrenzten Bewußtseins, meiner Formulierungen und verwendeten Begriffe und Wissens, sowie dem aktuellen Forschungsstand in der Lage bin.
  2. Ohne die Bereitschaft sich einer neuen höheren Logik zu öffnen sind die neuen Erkenntnisse nicht begreifbar und darum bitte Ich darum dies mit einer Unbefangenheit und ohne Vorverurteilung zu tun.
  3. Der Lohn kann in der Erlangung eines höheren, sowie einer relativen bis vollständigen Rehabilitation des angeborenen Bewußtseinszustand  s führen.

Für diejenigen, die jetzt nicht direkt erfassen konnten, was hier mit Logik gemeint ist, oder diejenigen, die darin Spezialisten sind, sei hier angemerkt, daß mit dem Begriff Logik hier überwiegend vereinfacht

  1. die Art und Weise wie man denkt und redet gemeint ist,
  2. wie man zu Schlussfolgerungen gelangt,
  3. somit einfach das Denkmuster gemeint ist, auf dessen Grundlage man zu seinen Entscheidungen gelangt und sie trifft.
  4. Es ist die Art und Weise zu Denken und zu Schlussfolgern gemeint, die man täglich im Leben meist unBewußt verwendet und auf die man an sich bei Entscheidungen zurückfällt, selbst wenn man zuvor eine möglicherweise höherwertige Logik verwendet hat, denn letztlich führt man als Entscheidung ein Ja oder Nein herbei, oder bleibt in einem Zweifel hängen.

Im Alltag operiert der Mensch meist auf Basis der Annäherungslogik und analysiert ob etwas richtiger oder falscher ist, ermittelt Daten bis sich ihm ein Richtig oder Falsch durch die Mehrheit an Daten zu einer Seite hin gewichtet und sich herausgebildet hat und entscheidet dann.

  1. In dieser ihm angeborenen Denkweise und damit Logik, folgt er mehreren Kriterien oder Qualitäten, die für ihn für Bedeutung sind, gewichtet diese und wägt diese mental ab.
  2. Wenn die Kriterien oder Qualitäten ähnlich, jedoch nicht als gleich gesetzt werden, so sind dies Dimensionen, die als in unterschiedlich gehende Richtungen räumlich dargestellt werden könnten.
  3. Dies ist im Grunde bereits eine mehrwertige, mehrdimensionale Logik und wird zur multidimensionalen Logik, wenn es in deren Werte keine direkt erkennbaren Begrenzungen gibt.

Die bisherigen Lehren verwenden weitestgehend eine lineare, abgestufte, eindimensionale oder zweidimensionale, sowie zweiwertige oder dreiwertige Logik für deren Analysen und Schlussfolgerungen.

  1. Entsprechend dieser Logiken entwickelten Lehren, führen sie den Menschen letztendlich in den Zustand des Zweifel über deren Richtigkeit und infolge führt dies zur Spaltung der Gruppen, die einer solchen traditionellen Lehre folgten.

Ein- bis dreiwertige Logiken erkennt man auch leicht daran, daß deren grafische Darstellungen mit Punkten, Linien und Flächen auskommen, jedoch keine geometrischen dreidimensional räumlichen Figuren verwenden, es sei denn sie dienen als Symbole wie z.B. ein Kreis eine Kugel darstellen könnte.

  1. Bei zweiwertiger Logik lässt der Mensch sich im Denken durch Spaltung in Polarität, Dualität, Dichotomien, Kausalität etc. verleiten, in dem er zu etwas Seiendem, etwas dem Entgegenstehendes sucht, was in der Natur augenscheinlich so erscheint.
  2. Daher hat der Mensch zu vielen Begriffen auch einen entsprechenden Gegenbegriff (Antonym).
  3. Er versucht dabei alles Dasein als das Eine, das Seiende undoder Nicht-Seiende, meist anhand von zwei Kategorien, Wesensarten, Qualitäten etc. zu erklären, wobei das Eine bereits grundlegend aus vier gleichrangigen Qualitäten beruht, die zugleich und gleichrangig das Eine zur Erscheinung als Phänomen erwirken - es das Eine an sich nicht gibt.
  4. Das Eine ist lediglich das Phänomen ohne direkt erkennbare Verbindung zu einem der Faktoren, die das Phänomen zur Existenz bringen.
  5. Sämtliche von den über 3.000 mir bekannt gewordenen Religionen, wie auch Philosophien und Wissenschaften, deren Abspaltungen, Verzweigungen und Neubegründungen beruhen auf Logikfehler dieser Art der jeweils verwendeten Lehren in Bezug auf das Eine, weil das Eine als Bestandteil des Platonismus sich seit 2.500 Jahren als Ideenlehre bis heute im Neoplatonismus der Eliteschulen, und Geheimbünde erhalten hat.

Die Gelehrten der Frühzeit begannen unBewußt den Fehler, es müsse oder könne nur eine Ursache für ein Dasein als Wirkung geben und diese sei z.B. als das Eine und damit einzige Partikel z.B. als Grundbaustein der Materie auffindbar.

  1. Sie gingen und gehen bis heute zugleich davon aus, daß alles aus Einem, sei es ein Gott oder einem Nichts oder Etwas heraus hervorgegangen sei, konnten dies bis heute jedoch nicht beweisen.
  2. Ob dem so ist oder nicht wird in dieser Ausarbeitung nicht weiter behandelt, da dies zur Lösung der Problemstellung, nach meinem Bewußtsein nicht erforderlich ist.

Wenn Ich vier Qualitäten habe, diese jedoch immer versuche anhand von zwei Qualitäten auf Grund allgemeiner Logik zu beschreiben und zu erklären, so werden Ungereimtheiten auftauchen, diese nicht wirklich zueinander passend sein und Ausnahmen entdeckt werden, in denen die zuvor festgelegten Regeln und Gesetze offenbar nicht zutreffen.

  1. Daraus entsteht eine Lehre und schon zu deren Entstehung entstehen unweigerlich bei den ersten Schülern dieser Lehre begründete Zweifel auf Grund der Anwendung und darin gewonnenen Erfahrungen.

Logikkonflikte auf Grund unzureichender wissenschaftlicher Logik war z.B. im Fall der Psychoanalyse des Siegmund Freud der Fall, aus denen die Konflikte mit seinem wohl bedeutendsten Schüler Carl. G. Jung entstanden, der sich daraufhin gezwungen sah eine neue Lehre der Psychologie zu entwickeln.

  1. Auch er folgte demselben Muster anhand derselben allgemeinen Logik, in die beide geschult waren, seine neue Lehre zu entwickeln und musste daher unweigerlich scheitern und deren Nachfolger bringen wieder neue Theorien hervor, so daß die Psychologie zu einer unübersichtlichen sich in wesentlichen Aussagen widersprechenden scheinbaren Wissenschaft entwickelte.
  2. Anfänglich sah Freud in Jung seinen potentiellen Partner und Nachfolger, der die Psychoanalyse hätte zur Blüte führen können und im Verlauf gelangten sie zu unterschiedlichen sich ergänzenden, bis zu sich widersprechenden Erkenntnissen.
  3. Sie begannen sich zu kritisieren und letztlich stritten sie über die Details ihrer jeweils eigenen Beobachtungen und Forschungsergebnisse und davon abzuleitenden Methoden und gingen ihrer Wege.
  4. Hätten sie sich nicht über die Details gestritten, jeweils dem anderen die Güte ihres Genies belassen und sich anstelle dessen sich ihrer verwendeten Logik zugewendet und sich derer Funktionalität vergewissert, so wären sie sicherlich die besten Freunde und erfolgreichsten Forscher der Psychologie geworden.
  5. Die Psychologie hat auf Grund der auf Spaltung beruhenden Logik dazu beigetragen, daß ein zuvor schon falsches Menschenbild, zu einem kaum noch ergründbaren unwissenschaftlichen Menschenbild wurde, auch wenn sie im Detail viele Phänomene erkannt und benannt haben, die tatsächlich als gegeben erscheinen.

Im Grunde waar und ist jeder namhafte Gelehrte und heutzutage erfolgreiche Wissenschaftler ein Genie in seiner Epoche und würde zu anderen jeweils in einer freundschaftlichen guten Beziehung gestanden haben und auch stehen, wenn sie sich der Mängel ihrer jeweils verwendeten Logik Bewußt geworden wären und diese erneuert hätten.

  1. Dies wird wohl grundlegend für jede Beziehung gelten, die jemals zustande kam mehr oder weniger stark zutreffend sein, somit auch für viele Paare, Ehern, Familien etc. bis hin zu Völkern und Kulturen.
  2. Zu den Genies zählen auch die Wissenschaftler bis hin zu Autodidakten, die an der Systematik der Wissenschaften selbst oder der Wissenschaftsgemeinde scheiterten und scheitern und dadurch in Vergessenheit gerieten, wie auch aktuell diejenigen, die kein Gehör für ihre Entdeckungen fanden und finden.
  3. Der Erfolg eines Genies oder Menschen besagt nicht, daß dieser auf Wahrheit beruht, da er diesen Erfolg auf Grund der allgemein verwendeten Logik und deren Fehlerhaftigkeit auch völlig zu unrecht haben kann, wie es z.B. im Fall Rudolph Virchow in Bezug auf die Zellularpathologie der Fall ist.
  4. Dies ist keine direkte Kritik an Virchow und dient nicht dazu ihn zu diskreditieren sondern ein Hinweis auf die Unwissenschaftlichkeit der Wissenschaften auf Grund mangelhafter Logik.

Es gibt als Bewußtseinszustand   durch aus ethische, moralische, gerechte Wahrhaftigkeit, die für einem selbst unBewußt tatsächlich genau das Gegenteil ist, wobei dies sich darin begründet auf welchem Weg, welcher Abfolge und welcher Logik man zu seinen Gewißheiten gelangt ist.

  1. Da die jeweilige Logik der Gelehrten und deren Schlussfolgerungen zum Denken der von ihnen beeinflußten Menschen wurde, denkt im Grunde jeder Mensch auf einem deutlich niedrigerem Niveau, als es sein könnte.
  2. Somit gibt es viel mehr Genies und fähige Menschen, als sie aktuell in Erscheinung treten könnten.
  3. Die Menschheit könnte sich bereits seit mindestens 5.000 Jahren weiterentwickelt haben und im Bewußtsein, Denken und Handeln dem technologischen Fortschritt vorauseilend in einer intakten und gesunden Natur in Frieden leben, in der er selbst wie auch alles andere erblühen und gedeihen würde.
  4. Was dem Menschen bislang nicht möglich war ist nun erreichbar.

Primär gilt offenbar der Grundsatz, daß man auf derselben Ebene mit der selben Logik und Denkweise, durch die in Erscheinung tretende Problemstellungen entstanden sind oder unlösbar erscheinen, nicht zu brauchbaren Lösungen gelangen kann.

  1. Davon abgeleitet muß  man für die Lösung von Problemstellungen eine Logik und Denkweise auf einer höheren Ebene entwickeln und verwenden, als diejenige die auf der niedrigeren Ebene in Anwendung ist und möglicherweise erst das Problem auf Grund dessen erzeugte.
  2. Somit muß  man im Bewußtsein und Denken immer mindestens eine Ebene höher sein als das jeweils erkannte Phänomen oder die jeweils benannte Problemstellung.
  3. Bislang brachte der Mensch sich jedoch meist nur durch das Sammeln und Auswerten von Daten spezifisch in einen höheren Bewußtseinszustand  , jedoch nur selten durch die Entwicklung einer höheren Logik.

Durch seine Fixierung auf das Eine, etwas Seiendes als direkte eigene und einzige Ursache für dessen Existenz, entwickelte der Mensch eine monistische, einwertige Logik, aus der er heraus durch Spaltung eine zweiwertige Logik entwickelte usw.

  1. Das jedoch schon der erste Schritt der Entwicklung einer Logik zu einer mindestens vierwertigen Logik hätte führen müssen, erkannten die frühen Gelehrten nicht, oder lehrten dies nur in ihren Mysterienschulen.
  2. Oft nahmen sie an, daß es vom Einen direkt in Dreien geht, an sich geht es jedoch immer mindestens um einen Zähler mehr als der augenscheinlich sichtbare Ursprung, wenn es in der Realität zur Existenz gelangt.

Die nachfolgenden vier Ansätze der neuen Logik begründen sich darin, daß für den Menschen nur das von hochrangiger Bedeutung ist, daß zur Wirkung gebracht werden kann undoder Ursächlichkeit besitzt.

Vorab wird hier als Erstes angemerkt, daß die grundlegende menschliche Logik an sich eine neunwertige, dem Zahlensystem 1-9 ohne 0 (Null) ähnliche Logik ist, wie sie in Bezug auf einem Vortex (Wirbel) oder Torus Anwendung findet, in der die Null erst als Bezugspunkt durch die Berechnungen der Zahlen 1-9 entsteht - es keine Null an sich gibt.

  1. Die jeweilige Null ergibt sich aus dem Denken oder einer Berechnung als Hauptbezugspunkt und wirkt als solcher wie eine scheinbare Konstante, Unendlichkeit oder Null.
  2. Jedoch ist oder kann jeder Bezugspunkt für andere Bezugspunkte ein Nullbezugspunkt sein und zugleich für wieder andere ein gewichteter, gepolter, wertiger Bezugspunkt sein.
  3. Dies liegt darin begründet daß es in der Natur tatsächlich keine Null gibt, es nur scheinbare Nullwerte auf Grund der Bestimmungen durch den Menschen, entsprechend seiner allgemeinen Logik denkend gibt.
  4. Die Null ist eine rein mathematische Erfindung, sie findet sich erstmalig in astrologischen Berechnungen der Antike und daß es in der Natur keine Null gibt ist der entscheidende Beweis dafür, daß die Mathematik keinen direkten Bezug zur Natur hat, sie somit immer nur in einem relativen Bezug über durch den Menschen als Null gewählte oder bestimmte Nullbezugspunkte hat.
  5. So wie die Natur keine wirkliche Null hat, so hat es auch ein Bezugssystem nicht, welches entsprechend der neuen höheren Logik entwickelt wurde und doch hat sie diese je nach Betrachtung.
  6. Auch die Null auf dem Thermometer ist keine tatsächliche Null, sondern entspricht einem durch Physiker vorbestimmten Wert als Bezugspunkt, dem die Null zugeordnet ist und wenn Ich die Null festgelegt hätte, dann hätte Ich den Aggregatzustand des Wassers genommen, der mit der höchsten Dichte des Wassers zu drei weiteren Größen in Bezug gebracht werden kann.

Als Zweites sei angemerkt, daß die neue Logik den Rang der eigenen Warnehmung, Beobachtung, Messbarkeit und Erkennbarkeit höherrangig ansetzt, als die verwendete Logik selbst, Mathematik, eine Theorie, Lehre, deren Gesetze, Grundsätze, wie auch verwendete Begriffe oder Worte.

  1. Das für den Mensch erfahrbare, erlebbare, wahrnehmbare, beobachtbare, messbare Dasein als Seiendes, nimmt einen höheren Rang ein, als Theorie, wie im heutigen Sinne wissenschaftlichen Theorie gedeutet und verstanden wird.
  2. Das Nicht-Dasein, das Nicht-Seiende stellt für den Menschen im Denken eine besondere Herausforderung dar, und kann als solches auch einen Einfluss auf den Menschen nehmen, ohne selbst einen Einfluss auf den Menschen ausüben zu können, da es ja nicht-seiend, also nicht gegeben oder vorhanden ist.

Als Drittes sei angemerkt, daß nur das waar ist, daß auch räumlich zur Existenz gebracht werden kann und auf Grund seiner Räumlichkeit auch einen Einfluss auf sich selbst und anderes hat und somit auch durch anderes einen Einfluss erfahren kann.

  1. Dies wird hier erwähnt, da es viele Axiome der Geometrie und Mathematik, wie auch sonstiger Lehren gibt, die sich in der Natur nicht auf Grund mangelnder Anzahl an Dimensionen nicht zur Existenz gelangen können und damit auch nicht existent sind und auch keinen Einfluss ausüben und dennoch als existent und Einfluss habend deklariert werden.
  2. Eine geometrische Fläche entsprechend der geometrischen oder mathematischen Formeln kann in der Natur nicht zur Existenz gebracht werden und damit in der Natur auch nicht als existent beobachtet werden, da sie nur zweidimensional ist und damit nicht ist - im Grunde eine Vorstellung ist.
  3. Im Grunde ist eine Fläche in der Natur ein Phänomen vergleichbar mit einer Fata Morgana, welche auf der Grundlage von vier Faktoren zur Erscheinung jedoch nicht zur materiellen Existenz gebracht wird, während eine Oberfläche, Beschichtung, Schicht auf Grund der dritten Dimension zur Existenz.

Als Viertes sei angemerkt, daß mathematischen Formeln, wie auch Erklärungen eines räumlichen Phänomens mindestens vier reziproke variable Faktoren, Größen oder Qualitäten zugrunde liegen müssen, um der Logik der neuen Logik zu entsprechen.

  1. Für die Wissenschaftler bedeutet dies in letzter Konsequenz, daß alle Formeln die diesem Prinzip nicht entsprechen grundlegende Mängel aufweisen und auch ihre Grundlagenforschung eine Überarbeitung bedarf, sodaß deren Wirklichkeitsgüte deutlich ergänzt und aufgefrischt wird.
  2. Bei Begriffen und Formelzeichen sind mindestens drei Dimensionen zur Erklärung des Begriffs oder der Formel erforderlich, und im einfachsten Fall wäre dies für einen Begriff durch die Nennung von drei Synonymen möglich.

Diese Ansätze sind die vier Prälogiken der neuen höheren Logik, die jederzeit hinterfragt werden dürfen und sollten, jedoch solange als grundlegende Ausrichtung gültig bleiben, bis sie durch eine höhere Logik bestätigt, widerlegt, oder verbessert wurden.

  1. Weder die Prälogiken noch sonst eine Aussage der neuen höheren Logik ist als absolut unveränderlich zu verstehen und im Laufe deren Anwendung werden sich bessere und Formulierungen einer lebendigen neuen höheren Logik finden lassen.

Zur Beschreibung und Erklärung eines neuen Menschenbild, wie auch bei jedem anderen scheinbarem Problem und tatsächlichem Phänomen, werden grundlegend jeweils vier unterschiedliche Qualitäten zur Beschreibung und Erklärung eines Phänomens verwendet.

  1. Diese Qualitäten sind zugleich Dimensionen und variable Faktoren, aus denen sich die neue hohe Logik ergibt, die zur Erkenntnis der jeweils tatsächlichen Problemstellungen führt.

Als ersten Gradienten, der im Wechsel zu einem neuen Denken über den Menschen und so besseren, durchführbaren und nachhaltigeren Lösungen der Problemstellungen des Menschen führen wird, sind vier Qualitäten bedingt erforderlich und je Phänomen zu bestimmen.

  1. Diese Qualitäten sind zugleich Faktoren, wie sie auch zugleich Variablen, somit auch Quantitäten sind und zugleich sind es Bezugspunkte, somit auch Daseinzustände und was sie jeweils sind, ergibt sich aus der Betrachtung heraus, die man gerade anstellt.
  2. Damit sehen wir, daß bereits in einem Bezugspunkt vielerlei Logiken enthalten sind und wir für diese einen neuen Begriff benötigen, damit wir sie alle zusammen mit einem Wort zum Ausdruck bringen können.
  3. Solche Bezugspunkte befinden sich in geometrischen Darstellungen immer an den Ecken eines pyramidischen Körpers, wodurch sie als Eckpunkte immer drei Dimensionen in unterschiedliche Richtungen aufweisen und haben daher immer drei Winkel, deren Summe 180˚ergibt.
  4. Da dies alles multidimensionale oder vielfältige Logiken sind, nennen wir ihn einfach Logikpunkt, der selbst keinen Raum einnimmt, jedoch räumlich als Hilfspunkt zur Darstellung gebracht wird.
  5. Wird nur ein Aspekt eines Logikpunkt beschrieben oder zur Erklärung verwendet, so kann ein er der spezifischen Begriffe verwendet werden, die mit dem Logikpunkt in Bezug stehen, wie im folgenden Absatz anstelle Logikpunkte der Begriff Qualitäten von mir verwendet wird.

das daraus zu entwickelnde neue Menschenbild beruht auf Grund der jeweiligen spezifischen vier Qualitäten auf einer damit graduellen, vierdimensionalen, vierwertigen Logik, in der alle zuvor genannten Logiken, wie auch weiterer Logiken enthalten sind und es daher an sich eine graduelle, mehrwertige und multidimensionale Logik ist.

  1. Es handelt sich eine dem Menschen zu eigen seiende natürliche Logik, die er sich bei Bewußtwerdung der fehlerhaften bisherigen verwendeten Logik selbst erschließen kann.
  2. Man kann daher nicht sagen, es sei eine vierwertige Logik, oder eine fünfwertige Logik, da sich die Wertigkeit ebenfalls mit der Betrachtung ändert, sie somit nur multidimensional oder multiwertig sein kann - sie ist somit ein Fraktal und ein Hologramm, somit gebrochen und ganzheitlich zugleich.

Somit vereinigt sich in der neuen höheren Logik in jedem Logikpunkt die Gegensätzlichkeit, Ähnlichkeit bis Gleichheit in einem, was an sich unmöglich ist und lediglich das Auge des Betrachters entscheidet letztlich für den Moment der Betrachtung, was dieser gerade und daß dieser an sich ist und durch Veränderung der Betrachtung wandelt sich dessen Dasein, ohne das Dasein als Logikpunktes an sich zu verändern, sich somit nicht verändert oder wandelt.

  1. Anders gesagt könnten wir für den Logikpunkt 10 Begriffe von Qualität., über Relativität bis Zustand hernehmen, dann 10 Wissenschaftlern je einen Begriff geben und ihm sagen, daß er anhand des Begriffes seine Betrachtung auf den Logikpunkt ausführt und es so im Moment der gemeinsamen Aktion zu 10 Betrachtungen kommt, der Logikpunkt an sich jedoch unverändert ist.
  2. Dies soll verdeutlichen, wieviel man allein über einen Logikpunkt schreiben, unendlich komplexe und komplizierte Lehrbücher herausbringen könnte und wenn man dies einfach verstanden hat, sich auch dies alles zu schreiben und zu lehren ersparen kann.

Jetzt besteht der Clou darin alle 10 Wissenschaftler mit ihren 10 Betrachtungen zugleich zu sein, ohne daß diese verschmelzen und Eins werden, denn werden sie Eins (das Eine der Platoniker und Neoplatoniker) repräsentiert sie nur noch das Wort Logikpunkt.

  1. Dies ist die Kunst der Vorstellung und in der Vorstellung ist alles möglich, was in dessen Potentialität angelegt ist, wobei dies in der Realität nur bedingt der Fall ist.
  2. In der Volksstaatstheorie würde ein Logikpunkt z.B. einem Ministerium oder einem Posten innerhalb eines Ministerium sein, jedoch nicht in dem real existierendem Ministerium, indem dieser der Theorie entspringende Logikpunkt sich als Realitätspunkt manifestiert.
  3. In der Realität ist die Wandlung eines Realitätspunktes materialistischen, energetischen, räumlichen Bedingungen, Begrenzungen und Situationen ausgesetzt, so daß ein als frei wandelbarer Logikpunkt manifestierter Realitätspunkt selbst eine nahezu absolute Festigkeit, Unbeweglichkeit, Unveränderlichkeit und auch in Bezug in seiner Örtlichkeit haben kann, wie es z.B. die Ecke eines 100.000 Tonnen schweren Steins.
  4. Der Vergleich mit dem Stein hinkt ein wenig, da Ich ja auch einfach die Ecke abschlagen könnte, somit dessen Gewicht diese Bedeutung an sich nicht hat - aber was soll’s?
  5. Wichtig zu verstehen ist der Umstand, daß jeder Logikpunkt in der Vorstellung immateriell, unenergetisch ungebunden und daher räumlich frei ist und jede beliebige Wandlung erfahren kann und wäre dies in der Realität mit Realitätspunkten der Fall, so wäre dies Magie.
  6. Einen Logikpunkt zu verstehen ist somit essentiell für das Verständnis der neuen höheren Logik.

Spuren der multidimensionalen Logik finden sich bereits in der Indus-Valey Zivilisation vor ca. 5.000 Jahren und es wäre denkbar, daß sie zu dieser Zeit bereits bekannt und in Anwendung war, möglicherweise auch heute noch in elitären Kreisen in Anwendung ist, jedoch nicht wirklich seinen Weg in die Wissenschaften, und über sie in die breite Öffentlichkeit findet.

Alle bisherigen Menschenbilder sind derart fehlerhaft oder unzureichend, so daß es dem Menschen durch Anwendung seiner bisherigen allgemeinen Logik nicht gelingen kann die chronischen Problemstellungen des Menschen und damit der Menschheit zu lösen.

  1. Daß die Problemstellungen des Menschen fortbestehen wird im Wesentlichen durch die verwendete einwertige bis dreiwertige Logik verursacht, die z.B. zu einer Religion oder einem Herrschaftssystem in der Vergangenheit führte und führen, aus denen jeweils ein Gesellschaftsmodell oder System einer Gesellschaft hervorging.
  2. Somit handelt es sich um einen systembedingtem Fehler, der jedem der 3.000 von mir überprüften Gesellschaftsmodelle und auch damit verbundener Menschenbilder zugrunde liegt, damit jeder mir bekannten vergangenen und bestehenden Religion, Philosophie, Herrschaftsform, Kultur etc. zu eigen ist.
  3. Selbst die seit über 2.500 Jahren unter den Gelehrten andauernde Diskussion oder der Diskurs über die Definition der Logik kann nicht durch sie gelöst werden, wie auch auf jeden ihrer Begriffe nicht gelöst werden kann, da sie dies auf einer zu niedrigen logischen Ebene mit ihrer allgemeinen Logik zu lösen suchten.
  4. Ihre Verbissenheit perfekte absolute Begriffe entlang der allgemeinen Logik zu finden, endet so immer in deren Undefinierbarkeit oder Unverständlichkeit und Begreifen nicht, daß ein Begriff immer mindestens drei andere Begriffe in sich anteilig trägt und somit sich je nach Definition zu einem der anderen hin nähert und zum andern entfernt oder in diesen Übergeht, da zwei Begriffe in gewisser Weise dual sind und somit keinen echten abgrenzbaren Bezugspunkt haben können.

Damit wir zur Steigerung der Effizienz nicht immer „neue höhere Logik“ zur Abgrenzung zur allgemeinen Logik, wie auch so lange Ausdrücke wie reziproke, multidimensionale, multiwertige etc. Superlative verwenden müssen, lösen wir die Benennung dieser Logik auf die gleiche Weise wie zuvor in Bezug auf den Logikpunkt.

  1. Zuvor sagte ich, daß es eine räumliche Logik sowie die natürliche Logik des Menschen als auch die Annäherungslogik sei, womit wir wieder drei Qualitäten dieser Logik haben.

Als weiterer Gesichtspunkt handelt es sich bei der neuen höheren Logik auch um eine Eindruckslogik, einer Logik, die nach Eindrücken durch Erfahrungen und Erleben wie von selbst operiert und daraus hervorgehend logische Schlüsse in Form von Bauchgefühl, Instinkt oder auch Intuition bis hin zur Offenbarung liefert.

  1. Diese menschliche Logik geht der Realität voraus, wenn es um durch Menschen erwirkte Artefakte, Ursachen und Wirkungen wie auch Phänomene und Problemstellungen geht.
  2. Eigentlich ist es ja die Logik vor der allgemeinen Logik, wobei man Letztere auch als antike Logik benennen könnte, da sie vor allem durch die Sophisten und Philosophen Griechenlands seit der Antike verbreitet wurden.
  3. Eigentlich ist es ja die Logik des Menschen, bevor die Gelehrten meinten Logik in ihrer vermeintlichen Liebe zur Weisheit und Wahrheit definieren zu müssen und dennoch müssen wird diese begrifflich unterscheiden, um sie auseinander halten zu können.
  4. Dann meinten die Gelehrten der Antike ja auch noch, daß deren Logik über die Ideenlehre eine direkte Wirkung und einen direkten Bezug zur Realität habe, diese über noch zu findenden „heiligen Worte“ einer „heiligen Sprache“ haben würden, was durchaus sein könnte, jedoch letztlich ihren Vorstellungsvermögen entsprang.

Die neue höhere Logik ist mit je vier Faktoren auch je ein Bezugssystem für sich.

  1. Die Formen der Darstellung der neuen höheren Logik wurde in der Vergangenheit am häufigsten durch männliche Statuen mit drei Köpfen oder einem geometrischen Körper, der zugleich auch der ideale platonische Körper ist, in Form eines Tetraeder dargestellt.

Es liegt nahe die neue höhere Logik als Tetratederlogik zu bezeichnen - oder?

  1. Zwei in Bezug zueinander stehende Bezugssysteme bestehen aus zwei Tetraeder und zwei in sich zusammengesetzte Tetraeder werden als Sterntetraeder bezeichnet.
  2. Diese Tetraeder werden jedoch schon von Religionen, Mysterienschulen, der Esoterik etc. auf vielfältige Weise mit Bedeutung gefüllt, wobei keine derer bisherigen Bedeutungen einen direkten Bezug zu der neuen höheren Logik haben.
  3. Die Tetratederlogik ist in seinem Ursprung und in dieser jetzt präsentierten Form bereits 2013 strukturiert worden und erst danach erkannte Ich den Bezug zu den vorangegangenen Lehren, jedoch entstammt diese nicht aus ihnen.
  4. Sie entstand aus einer neuen Methode für Selbstcoaching, die Ich für mich damals unBewußt entsprechend der Tetratederlogik entwickelte und die in Effizienz und Effektivität jede durch die Psychologie entwickelte Methode zur Behandlung ihrer Patienten um ein Vielfaches überlegen ist, wobei dies für mich der Beweis seiner beabsichtigten Natürlichkeit ist.
  5. Ich hatte erst diese auf der neuen hohen Logik beruhende Methodik für das Selbstcoaching und dann wollte Ich sie perfektionieren und zugleich herausfinden, warum es funktioniert und aus diesem Heraus hat es nicht mehr aufgehört sich zu entwickeln und es vergeht kein Tag seither ohne Erkenntnisse.
  6. Erst dann studierte Ich kognitive Neurowissenschaften bei der AON privaten Akademie ,ausgerichtet von und bei Prof. Dr. Gerhard Roth, um deren Hintergründe und Fachsprache zu erlernen und nutzen zu können.

Da die vorangegangenen Lehren ihren TetraederTetraeder andere Namen gaben sind sie somit unterscheidbar und wenn es Ähnlichkeiten gibt, dann bestätigt dies nur, daß die Sterntetraeder auf der natürlichen Denkweise des Menschen beruht und diese sicherlich in ihren Bestandteilen auch schon vor mir entdeckt wurde.

  1. Wovon Ich mich hiermit in Bezug auf andere distanziere, sind sämtliche vorangegangenen religiösen, okkulten, magischen und esoterischen Bedeutungen, die diesen Symbolen zugeordnet sind, somit das Sterntetraeder, daß eine seiner Darstellungen als Davidstern findet, keinen Bezug von ihm ausgehend zur Sterntetraederlogik hat, sie jedoch von der Sterntetraederlogik aus zu ihnen eines Tages in Bezug gesetzt werden könnte.
  2. Dieses in Bezug zu setzen würde bedingen, daß jede andere Symbolik den Gesetzmäßigkeiten der Tetratederlogik entsprechen muß  und wenn nicht, würden diese die Bedeutung der anderen Lehre, jedoch nicht die der Tetratederlogik oder Sterntetraederlogik verändern.
  3. Auch die Logik der Trinität ist im Grunde eine Sterntetraederlogik, jedoch wurde diese schon durch den Namensbezug auf die Zahl Drei begrenzt, oder ihre höhere Bedeutung dadurch verschleiert.

Das schon erwähnte Volksstaatssystem besteht aus vier Bezugsystemen, somit vier ineinander gesetzte Tetraeder, somit aus 2 Sterntetraeder, somit aus einem Bisterntetraeder, jedoch bringt jede Kombination an Sterntetraeder auch immer noch eine höhere Ebene als deren Phänomen und Einheit zur phänomenalen immateriellen Existenz, die dann einem Monismus ähnlich sind.

  1. Führt man dieses Muster fort, so landet man letztlich zum idealen Körper einer Kugel, von dem Ich nur vermuten kann, das Platon ihn mit Absicht aus seiner Ansammlung von fünf platonischen Körper herausgelassen hat.
  2. Die höchste Form der Logik wäre somit die der Kugellogik und bei einer Kugel sind wir wieder in einem Monismus der Unendlichkeit, Ewigkeit und Null zugleich, die dem menschlichen Denkvermögen nur schwer begreifbar ist und daher die niederen Logikformen, die sich in der Kugel als Tetraeder, Sterntetraeder und Bisterntetraeder als noch durch den Menschen leichter zu erfassende Logikformen begreifbar gemacht werden können.
  3. Somit ist die neue höhere Logik auch eine Annäherungslogik an die ideale Form einer Kugel und enthält als Kugel unendlich viele Formvarianten geometrischer Figuren, womit wir wieder Fraktale und Hologramm in einem haben.
  4. Warum schreibe Ich all dies?

Mit der neuen hohen Logik steht so viel in Verbindung, daß alle je geschriebenen Bücher dieser Welt nicht den Inhalt zur Beschreibung und Erklärung dieser neuen Logik einfassen könnten und diese Logik dennoch in seiner Vielfalt zu Beschreiben und zu erklären ist und wir einfach den Namen Logik verwenden könnten, wenn dieser durch die Gelehrten nicht mit so viel falscher Bedeutung belegt worden wäre.

Der Begriff Tetratederlogik begrenzt den Logikbereich auf die Form eines Tetraeders und eines Bezugssystems, das sich in einem ihm umgebenden Bezugssystem befindet, …. nur … wie kommt dieses Bezugssystem zustande, in dem das Tetraeder existiert?

  1. Jedes Bezugssystem befindet sich wiederum in einem Bezugssystem, zu dem es zumindest über einen statisch wirkenden Bezugspunkt in Bezug stehen muss, um darin existieren und darin gehalten werden zu können, wodurch sich eine Unendlichkeit von Bezugssystemen ergeben würde.

In der Physik gelangte man über die Raumzeit Einsteins und die Frage, wie das Universum wohl entstanden sein könnte von Theorie zu Theorie zu der für den Menschen zwar mathematisch beweisbaren Multiversen, Paralleluniversen, zum Urknall oder nicht etc. jedoch erkennen sie nicht, daß ihnen jeder Magnet, jeder Torus als Prinzipien, auch mit dem Prinzip des Vortex schon zeigt, daß es auch anders und einfacher sein könnte.

  1. Das Zusammenwirken der Bestandteile eines Systems ergibt ein Gesamtprodukt mit eigener Kausalität in eigentümlicher Qualität, das jeweils mehr und anders ist als die Summe der jeweiligen Kausalität und Qualitäten und des Produktes der jeweiligen Bestanteile des Systems ergeben würde.

Wenn wir anstelle des Universum nun einen Begriff hernehmen und ihn gedanklich als Kugel gleichsetzen, somit diese Kugel ein eigenes Universum ist und nun auf diesen Begriff als Kugel schauen, dann befindet sich alles in diesem Begriffkugeluniversums, daß benötigt wird um das Begriffkugeluniversums, die wir im Raum mal angenommen schwebend sehen, beschreiben und erklären zu können.

  1. Nun haben wir je nach Sprache einen Kernwortschatz und ein um ein gewisses Vielfaches höheren sich beständig wandelnden Gesamtwortschatz und sagen wir mal für die deutsche Sprache aktuell geschätzt 400.000 Worte und Begriffe, wobei die Worte und Begriffe zu deren Definition ebenfalls Bestandteil des Gesamtwortschatzes sind.
  2. Es gibt also für diesen Gesamtwortschatz nichts, was von außen darauf einen Einfluss ausüben muss, um es in seiner Eigenart zur Existenz zu bringen - es entsteht sozusagen aus dem Nichts.
  3. Das Beispiel mit dem Wortschatz belegt, daß sich etwas aus sich selbst heraus scheinbar wie aus dem Nichts zur Existenz bringen kann und zu etwas wird, was sich an sich aus der Summe der Einzelteile nicht ergeben kann.
  4. Bezugsräume belegen auch, daß die wissenschaftliche, gesellschaftliche oder kommunikative Methode von Teilen undoder Spalten wie auch Diskussion, um einem Kern von etwas auf den Grund zu kommen oder etwas Sinnvolles zu Erschaffen an sich nur einen Teilaspekt des Daseins entdecken oder erzeugen kann, jedoch niemals ein Gesamtphänomen damit erkennen oder erzeugen kann.
  5. Mathematisch logisch ist 1 + 1 = 2 korrekt und nach der menschlich höheren Logik erhalten wir auf diese Weise ein mathematisch korrektes 1 + 1 = 3, da die bloße Summe der Teile der Formel neben dem Summenergebnis auch noch ein Existenzergebnis hervorbringen so daß die Formel zwar bestehend bleibt, jedoch eine virtuelle 1 hinzugefügt werden muß  und so daraus 1 + 1 = 2 = 2m (+1) = 3l, wobei hochgestellt m für Masse und zugleich für Mathematik und hochgestellt l (nicht 1 sondern l) für Logik steht.
  6. Entsprechend der neuen höheren Logik erkennt man das Axiome der Mathematik auch nur Annahmen sind, die der logischen Denkweise der jeweiligen Gelehrten, Akademiker und Genies entspringt und letztlich nicht der Weisheit letzter Schluß sein muss.

"Der erste Schluck aus dem Becher der Wissenschaft führt zum Atheismus, aber auf dem Grund des Bechers wartet Gott.“ wird als Zitat immer noch fälschlich Werner Heisenberg zugeordnet, jedoch verdeutlicht dieser, daß man trotz ewiger Spaltung am Ende keinerlei Elementarteilchen mehr finden werden könne und man daher die Existenz des Daseins nur noch einer höheren Macht zuordnen könne.

  1. Wann immer jemand an diesen Punkt gelangte, sollte er seine Logik daraufhin überprüfen, ob er nicht nur auf Grund seiner Denkweise hervorgerufen durch Verwendung der allgemeinen Logik kam, denn mit der neuen höheren Logik, geht man darüber hinaus und findet das Prinzip der Selbstentzündung des Daseins dessen Phänomen man zu Anfang begegnete, wie z.B. dem Atom.
  2. Ein Atom kommt damit zumindest nach aktuellem Kenntnisstand scheinbar aus sich selbst heraus zur Existenz, wie auch das gesamte Universum aus sich selbst heraus zur Existenz gelangt.
  3. Die Gelehrten machen leider zu oft den Fehler, daß sie einem Gott Immaterialität zuweisen und ihn dann mit der Tasse Kaffe und dem Rest Kaffeesatz darin materialisieren, also doch an Kleinstpartikel glauben, die sie dann als existent erklären, jedoch deren Existenz nicht nachweisen können, weil deren Messmittel noch anzeigen können, sie jedoch indirekt nachgewiesen habe, was nicht beweisbar ist, jedoch gibt es einen Nobelpreis dafür, weil man mit der neuen Formel eine wirksamere Kleinstatombombe bauen konnte….
  4. Wenn man ein Atom teilt und teilt, wird man am Ende nichts mehr von dem haben, was das Atom ausmacht und an sich ist vermutlich der Inhalt des Atoms so vielfältig, wie das gesamte Universum und gleiches gilt für das Individuum, da beide Begriffe das Unteilbare bedeuten.

Getreu nach dem Motto, daß die Quantität der Qualitäten der Systembestandteile erst das System hervorbringen, dieses jedoch so von allen Systembausteinen losgelöst als Phänomen zur Existenz gelangt, und wiederum das so praktisch virtuelle System wiederum die Systembestandteile zur Existenz bringt.

  1. Nach dem also der erste Mensch im Erstaunen über seine eigene erste Erkenntnis des Daseins als ersten Laut „Ahhh…“ hervorbrachte, erzeugte er den Raum für den Wortschatz, indem sich zugleich jedoch nur dieses „Ahhh…“ darin befindet.
  2. Physikalisch entsteht tatsächlich eine Art Torus als Raumkugel mit örtlicher Position im Raum, der praktisch den Ton repräsentiert und von dort aus in den Raum strahlt, als sich selbst erhaltenden Raum auf Grund des nun zur Existenz gebrachten Wortes, das Wort steht also zu einer physikalischen Repräsentanz des Begriffkugeluniversums.
  3. Ein Volksstaat bringt sich durch eine Verfassung zur Existenz und alles was dieser Volksstaat je sein wird und worin er sich zumindest geistig befinden wird, befindet sich in der Verfassung, die zugleich den Raum für die Verfassung, den Raum für den Volksstaat erzeugt und den Volksstaat hervorbringt der so gesehen in sich selbst aus sich selbst heraus existiert.
  4. Wortschatz und Volksstaat wachsen durch die Quantitäten und Qualitäten entsprechend an, jedoch behalten sie ihren virtuellen Systemraum in dem sie existieren bei, so wie ein Staat seins Staatsgebiet sich auch nicht entsprechend der Demografie seinem Umfang erweitert oder schrumpft, sondern sich lediglich in dessen Dichte verändert.

Aus dem im ersten Wort enthaltenen Logikpunkten und daraus hervorgehenden Bezugssystem sind nun alle weiteren Wörter und Begriffe entstanden, die sozusagen als Multiversen, Paralleluniversen und was es sonst noch so geben mag, innerhalb des Systemraumes existieren und mit derem Wachstum auch eine Systemveränderung hervorbringen, die auch ihren verändernden Einfluss hin in Richtung zur Perfektion und in Effizienz und Effektivität im Hinblick auf inhärente Motive und Ziele haben.

  1. Somit kann unser Universum durchaus aus sich selbst heraus entstanden sein und sich zugleich den übergeordneten Bezugssystemraum selbst erzeugen, in dem es dann wiederum existiert und dieses Prinzip ist im Grund das eines Torus, nur daß die Wissenschaftler übersehen das dem Torus umgebende Bezugssystem , daß durch den Torus erst erzeugt wurde und somit sich jedes Objekt jedes Lebewesen, jede Gruppe, jedes Staatsvolk nur den Systemraum haben kann, den es aus sich selbst heraus für sich selbst auf selbstbestimmte Weise in Eigenanstrengung zu anderen Systemräumen erschafft.
  2. Folgerichtig kommt man zu dem Schluss, daß sich ein Universum nur scheinbar ausdehnen könnte, es ebensogut auch seine Außenform ohne ein über den sellbsterschaffenen Systemraum hinausgehendes weiteres Bezugssystem benötigt und somit sich auch in seiner Eigentümlichkeit als Form selbsterhaltend existiert und es lediglich an Dichte zunimmt, wie es auch innerhalb des Universums als physikalische Prozesse beobachtbar ist

Wie kommt ein Begriff zustande und erschafft sich seinen Bezugssystemraum in dem er fortan existiert aus sich selbst heraus und wie kommt es dann zum Wortschatz und dessen Bezugssystemraum, in dem alle Begriffe mit ihren Bezugssystemräumen existieren, die wiederum den Bezugssystemraum des Wortschatzes als deren Phänomen zur Existenz bringen?

  1. Wer dieses nun mit seinen eigenen Worten, eigenen Vorstellungen an eigenen Beispielen jemand anderen so beschreiben und erklären kann, daß er dies wiederum selbst erkennt oder wenn er es bereits kannte, erkennen kann daß man es verstanden hat, der erfüllt schon die besten Voraussetzungen die neue höhere Logik verstehen zu können - dies wäre nun der Moment dies zu tun.
  2. Diese Zeit sollte man sich jetzt nehmen und es funktioniert auch, in dem man es sich gegenüber sich selbst beschreibt und erklärt und sich dabei zugleich zuhört und sich selbst dabei auf Unlogik und Fehler hin überprüft und bei der ersten Ungereimtheit oder Unstimmigkeit stoppt, zurück geht und erneut ansetzt und sich so bis zum Ende selbst durchbringt und es so oft wiederholt , bis es aus einem selbst heraus fließt und man nun der Gelehrte ist, den Autor in Augenhöhe erreicht und es so einem zu eigen wurde.
  3. Es ist kein Hexenwerk sondern eine dem Menschen zu eigen seiendes natürliches Vermögen, das zugleich beweist, das der Mensch sich selbst aus sich selbst heraus helfen und entwickeln kann - wobei dies einer der bedeutenden Faktoren des Selbstcoaching ist.

Kommen zwei Tetraeder zu einem Sterntetraeder zusammen, so ergibt sich zu der Tetratederlogik eine erweiterte Logik in Bezug auf das reziproke zusammenwirken der zwei Bezugssysteme, die um 180˚ entgegengesetzt wie auch um 60˚ versetzt zusammengesetzt sind und somit sich eine Vielfalt von Winkelbeziehungen entstehen.

  1. Die Erweiterung auf eine Bisterntetraederlogik vervielfältigt dies nochmals und dessen verstehen benötigt die Separierung in Sterntetraeder und Tetraeder, um verstanden werden zu können.
  2. Während mental diese Logik von Tetratederlogik so begrenzt bis hin zur Bisterntetraederlogik reicht, so ist die ihr gegenübergestellte Realität in seiner Tatsächlichkeit im Verhältnis wie ein Bisterntetraeder zu einer Kugel, die Realität also um ein Vielfaches umfangreicher, als es die Logik zu beschreiben mag.
  3. Eine Logik entspricht somit niemals der Realität und ist damit immer eine pragmatische Annäherung an ihr wie auch durch Menschen gesprochene Worte der Namen von Gegenständen nicht die Gegenstände sind.
  4. In Bezug auf Realität und Vorstellungsvermögen besteht jedoch die Möglichkeit der Deckungsgleichheit in ihrer Vollständigkeit.

Eine der Hauptfunktionen die von der neuen höheren Logik dem Menschen dienlich ist, ist die Projektion von Vorstellungen, entsprechend ihrer Gesetzmäßigkeiten, die so mit der Realität in Bezug gebracht und verglichen werden können, wozu sich das Vorstellungsvermögen nach eigenen Erfahrungen in Fähigkeiten und Fertigkeiten erweitert.

  1. Nicht nur mit dieser Hauptfunktion, sondern auch durch die Vielfalt der höheren Logik ist sie möglicherweise auch noch lange Zeit jedem zukünftigen Computer wohl noch weit überlegen, wenn es um die Problemstellungen des Menschen und der Menschheit geht.

Das Kind ist nun geboren und welchen Namen geben wir ihm.

  1. Metalogik!
  2. Die Metalogik enthält alle vorangegangenen durch Menschen entdeckten und verwendeten Logiken und aus den vorangegangenen heraus ist sie entstanden, obwohl sie selbst bereits zu Anfang bestand und aus ihr die vorangegangenen Logiken entstanden sind.
  3. Der menschlichen Existenz liegt somit in seiner Natürlichkeit das Motiv zugrunde, sich zu seiner natürlichen Logik – der Metalogik – hin zu entwickeln, die er auf Grund seiner Natürlichkeit bereits hat, sich dieser jedoch nicht Bewußt ist und auf Grund dessen noch die Logiken niedriger Bewußtseinsstufen verwendet und sich dadurch in seiner Entwicklung zum Menschsein behindert.

Die Metalogik ist die natürliche menschliche Logik und kann daher von keinerlei Organisation, Institut oder Lizenzgeber als Eigentum beansprucht werden.

  1. Als Autor und Urheber der Metalogik bin Ich letztlich der Urheber und Herausgeber der Metalogik 1.0 und jeder der meint er könne eine bessere Version herausbringen als ich, der möge dies tun, jedoch wird er für die Grundlagen der Metalogik niemals das Lizenzrecht erhalten, da sie auf meiner Ausarbeitung und meinen Urheberrechten beruhen und Ich hiermit diese Urheberrechte der gesamten Menschheit für immer zu derem Wohlergehen und dem Wohlergehen der Natur, wie auch jedem Lebewesen und damit auch jedem Individuum nach meinem freien Willen widme, übergebe und vermache.
  2. Die Metalogik soll zentral in seinen Grundlagen und seinen Entwicklungsstufen allen Menschen zugänglich sein, so daß sich jeder Wissenschaftler, wie auch jeder Bürger egal welcher Abstammung, Herkunft, Gesinnung und aus welchem Lande freien Zugang zu ihr hat und dies zu gewähren ist – sie zu haben ein Menschenrecht ist.
  3. Was aus den Grundlagen der Metalogik an Produkten entwickelt und lizensiert wird ist Sache der jeweiligen Autoren, Erfinder, Forscher, Entdecker, Urheber und deren Organisationen etc.
  4. Die Bestandteile der Logik können nicht im Einzelnen herausgelöst und lizensiert werden, da sie Bestandteile sind und ebenso sind neue Erkenntnisse und die Entdeckung neuer Bestandteile bereits Bestandteil der jetzigen Metalogik und damit ebenfalls nicht lizensierbar.
  5. Wie auch immer sich die Metalogik 1.0 weiterentwickeln wird, wird es immer auch dieselbe Metalogik sein, die sie jetzt schon ist und damit der Menschheit gehören.
  6. Würde man Bestandteile der Metalogik als sein Eigentum benennen wollen, so würde dies dem Versuch gleich kommen, den kleinen Finger an der rechten Hand aller je existierten, aktuell existierenden und je existierenden als sein Eigentum benennen zu wollen - man kann also nicht sein Eigentum nennen und in Besitz zu nehmen versuchen, daß allen Menschen bereits ihr jeweiliges individuelles Eigentum ist, es nicht ohne dem zur Existenz kommt.

Der Metalogik ist zu eigen Überfluss zu erzeugen und insofern ist sie in der Lage jeden individuellen Bedarf zu befriedigen, soweit dieser dem guten Menschenbild und den Menschenrechten wie auch Naturrechten zuträglich ist.

  1. Ich brauche nur einen Moment nachzudenken und mir fallen sofort viele neue Produkte ein, die man über die Metalogik zur Marktreife bringen kann, wenn man meint auf schnelle Weise reich werden zu wollen.
  2. Für die Menschheit ist die Metalogik der eigentlich erforderliche Global Reset, der keinen äußerlichen Schock, keine Weltregierung, keinen gewaltsam herbeigeführten Wandel benötigt, die ohne Streit und Krieg auskommt, um einen vielerlei erwünschten jedoch bislang nicht durchsetzbaren Wandel herbeiführt und dies auf sanfte menschliche Weise vollbringen wird.

Die Metalogik ist die für den Menschen notwendige menschliche Logik, die zur Entwicklung eines menschenwürdigen Menschenbild bedingt erforderlich und die auf der allgemeinen Logik beruhenden Menschenbilder ergänzen, modifizieren und oder ersetzen wird.

  1. Über eine zweiwertige Logik kann man in Bezug auf den Menschen angesichts guter und böser Taten nur bis zu einer Wertigkeit von gut-oder-böse oder auch gut-oder-schlecht gelangen.

Wenn man einer Tat die Eigenschaft gut zuordnet, erzeugt man zugleich als dessen Gegenpol die entgegengesetzte Tat mit der Eigenschaft schlecht und gibt ihr damit die Möglichkeit zur Existenz zu gelangen.

  1. Wenn man einer Tat die Eigenschaft schlecht zuordnet, erzeugt man zugleich als dessen Gegenpol die entgegengesetzte Tat mit der Eigenschaft gut und gibt ihr damit die Möglichkeit zur Existenz zu gelangen.
  2. Beide Taten müssen nicht begangen worden sein und dennoch sind sie durch Denken bereits zur Existenz gebracht worden und das Denken geht dem Handeln voraus.
  3. Weise Ich nun einer Tat gut zu, wobei gut beim Menschen mit Absicht für die Tat und mit Elfen, Engeln oder Göttern auf Grund konditionierter religiöser Vorstellungen in Verbindung gebracht werden, so impliziere Ich bereits im Täter elfenhafte, engelhafte oder göttliche Mächte am Werk zu sein und infolge neigt man dazu den Täter als solchen mit gut als Gott zu personifizieren, wobei man meist dann eher als von einem Gottgesandten wie bei einem Propheten, Heiligen etc. spricht , um sich nicht der Häresie oder Blasphemie schuldig zu machen.
  4. Weise Ich nun einer Tat böse zu, wobei böse beim Menschen mit Absicht für die Tat und mit Dämonen, Satan oder Teufel auf Grund konditionierter religiöser Vorstellungen in Verbindung gebracht werden, so impliziere Ich bereits im Täter dämonische, satanische oder teuflische Mächte am Werk zu sein und infolge neigt man dazu den Täter als solchen mit böse als Teufel zu personifizieren.
  5. Ist die Personifizierung erfolgt entsteht gegenüber dem Guten eine Art Unantastbarkeit und gegen dem Bösen die Bereitschaft zur gröbsten Gewalt im Hinblick auf dessen Vernichtung.
  6. Da man durch die Zuweisung von Schlechten als Böses erst das Böse aus sich selbst heraus erschafft und dies dann einem Menschen, einem Lebewesen, Gegenstand etc. zuweist, ist man es selbst der dies zur Existenz bringt und durch Beschuldigen erst jenen oder jenem auferlegt.
  7. Somit wird das Böse durch denjenigen erst zur Existenz gebracht der vermeintlich sich als das Gute versteht und an sich damit das Böse im Sinne vermeintlicher Macht ist.
  8. Das vermeintlich Böse im anderen erlangt dadurch die Macht, die der vermeintlich Böse dem anderen zuschreibt, jedoch von ihm selbst ausgehend dann über den anderen auf ihn selbst wieder einwirkt und ihn so in seinem denken und handeln steuert.
  9. Somit unterwirft er sich auf diese Weise an sich nicht existierenden bösen Mächten, die er selbst erzeugt und unter denen er leidet und dann geht er hin und geht mit Gewalt gegen das vor, was er selbst erzeugt um es zu zerstören?
  10. Da jedoch sowohl der vermeintlich Gute, wie auch der vermeintlich Böse auf der Basis der zweiwertigen polarisierenden Logik zur Spaltung und Gegnerschaft gelangen, sieht der vermeintlich Böse sich als den vermeintlich Guten und den vermeintlich Guten als den vermeintlich Bösen und wir bekommen Gewalt.
  11. Dann überwältigen sie die arme Frau als Hexe, die vermeintlich böse ist und über so gefährliche Mächte verfügt, kerkern sie ein, foltern sie, verurteilen und verbrennen sie und stellen sich nie die Frage, warum sie denn nun nicht irgendetwas böses bewirkt habe, sich nicht auf Grund Hilfe durch solch böser Mächte befreite oder durch eine Anzahl anderer Hexen befreit wurde?
  12. All das Böse, daß sie in der Hexe sahen findet ihren Ursprung in ihnen selbst, wurde durch sei selbst zur Existenz gebracht und dann erst bekämpft.
  13. Den bisherigen Menschenbilder die dem Menschen Gutes absprechen, die den Mensch schlecht dastehen lassen, sind daher von denjenigen aufgestellt oder entworfen worden, die diese Vorstellungen in sich selbst trugen und sich durch ihre Menschenbilder sich lediglich selbst in ihrem eigenen Dasein zum Ausdruck brachten.und bis heute bringen.

Durch auf welchem Weg auch immer erlangte Übereinstimmung damit, daß es böse Mächte gäbe gesteht man sich selbst zu, durch sie einen Einfluss erfahren zu können, postuliert damit von sich selbst ausgehend auf sich selbst bezogen schwächer zu sein, als diese Mächte und ordnet sich ihnen damit unter.

  1. Ist dieser Vorgang abgeschlossen, üben die auf diese Weise von ihm selbst erzeugten bösen Mächte fortan die Macht auf ihn aus, die er ihnen durch diesen Prozess zugestanden hat.
  2. Auf diese Weise erzeugt solch ein Mensch seine eigene Unterdrückung durch nicht existierende Mächte und wenn sie tatsächlich existieren würden, so sind sie nicht mehr als das, was von ihm selbst ausgehend über den anderen wieder auf sich selbst einwirkt.
  3. Es ist dennoch unbestreitbar daß Aberglaube wie bei einem Talisman, Hexerei und Voodoo wie auch der Plazeboeffekt und Nozeboeffekt und vieles mehr tatsächlich mehr oder weniger schnell und gut funktionieren und dies liegt lediglich in der vorangegangenen Übereinstimmung, daß diese möglich sind.
  4. Somit konnte einst und kann auch heute eine Hexe jemand verhexen, ein Voodoo-Priester eine Voodoo-Puppe einer Person zuordnen und einer Person auf diese Weise Schaden zufügen oder sie gar töten.
  5. Dies funktioniert jedoch nur dann, wenn die sich diesen Mächten untergeordnete Person auch davon erfährt, daß sie verhext wurde und daher muß  der Hexspruch und die Voodoo Tat dem zu Schädigenden auf irgendeine Weise übermittelt werden, so daß er davon weiß und dann löst er in sich selbst das aus, was er dann im Zuge der Schuldzuweisung dem anderen zuweist.
  6. Auf gleiche Weise funktioniert Wahrsagerei und das Wahrgesagte manifestiert sich insoweit man mit dieser zur Übereinstimmung gelangt ist, jedoch bewirkt man es für einen unBewußt selbst.
  7. Somit kann man zuallererst nur den Schaden auf diese Weise erleiden, dem man zu Erleiden zuvor zugestimmt hat und dies ist an sich der Indikator dafür, daß man der allgemeinenLogik und damit einem niederen Denkmuster wider der menschlichen Natur verhaftet ist.
  8. Somit kann man auf Grund eines schlechten Menschenbild nur den Schaden erleiden, dem man zu erleiden zuvor durch postulieren eines schlechten Menschenbildes zugestimmt hat.
  9. In der Regel wird man es dann auch erleiden, da jedes Postulat zur Verwirklichung drängt, worauf wir noch im Verlauf der Ausarbeitung zu sprechen kommen.

Die zweiwertige Logik besteht aus lediglich zwei Logikpunkten und kann somit nur zu zwei Realitätspunkten in Bezug gesetzt werden und wird durch Hinzufügung von einem weiteren Logikpunkt unterschiedlicher Qualität, als die bereits vorhandenen, zu einer dreiwertigen Logik, die zugleich auf Grund dieser anderen Qualität und dadurch zusätzlichen neuen Ausrichtung zu einer Fläche die sich als Dreieck auf Grund der drei Logikpunkte entwickelt.

  1. Aus der polaren zweiwertigen Logik Ja-Nein, plus-minus oder gut-böse wird daraus dann nicht Ja-Vielleicht-Nein, plus-neutral-minus oder gut-belanglos-böse, die an sich Linien sind, sondern auf Grund des Winkelversatz zu einem Dreieck hin entsteht von beiden vorangegangenen Logikpunkten aus ein dritter zur ersten Linie liegen versetzter neue Logikpunkt in dem sich die zwei Linien treffen und auf diese Weise ein Dreieck bilden.
  2. Dieser dritte Logikpunkt ist derjenige, der den anderen beiden Logikpunkten die Basis gibt, durch die sie auf Distanz gehalten werden, auf den sich beide beziehen.
  3. Wenn wir zwei Logikpunkte mit plus und minus gegenpolig als Realitätsbezugspunkte in der Realität bewirken, so entspricht dies den Polen einer Batterie, die jedoch nur solange eine Ladung von Plus zu Minus halten kann, wie die beiden Pole und die damit verbundene Ladung auf Distanz gehalten werden und dies tut der dritte Logikpunkt in der Realität als Realitätspunkt in Form der Basis der Batterie, dem Gehäuse und dem Aufbau der Batterie.
  4. Eine Batterie kann somit nur in der Realität als solche mit einer Ladung existieren, wenn sie mindestens drei Logikpunkte und manifestierte Realitätspunkte hat.
  5. Ein Konflikt kann somit nur in der Realität als solche mit einer Spannung existieren, wenn sie mindestens drei Logikpunkte und manifestierte Realitätspunkte hat.
  6. Bei der allgemeinen Logik wird also der Logikpunkt oder der Realitätspunkt übersehen, der die anderen beiden Logikpunkten ihre Form gibt und anstelle diesen zu verändern, bekämpfen sich womöglich die beiden ersten Logikpunkte ohne je die Ursache für ihren Konflikt zu kennen und daher auch nicht beheben können.
  7. Die diesbezüglich drei bisher genannten Logikpunkte und manifestierte Realitätspunkt sind allesamt zugleich formgebende Faktoren unterschiedlicher, ähnlicher jedoch nicht gleicher Qualität.
  8. Im Vorstellungsvermögen kann alles ursächlich zur Existenz und Wirkung gebracht werden, jedoch in der Realität nur das, was über die drei Dimensionen verfügt, die für die Existenz eines Raumes bedingt sind und da wir bislang nur eine Fläche mit drei Eckpunkten als Dreieck haben, ist es an sich in der Realität nicht existent, kann keinen Einfluss ausüben oder Erfahren.
  9. Wenn ein Konflikt besteht, ein Objekt, eine Fata Morgana in der Realität zur Existenz gebracht wurde, so muß  über die zuvor genannten drei Logikpunkte noch ein vierter Logikpunkt hinzugekommen sein, um in der Realität aus sich selbst heraus als Realitätspunkte zur Existenz gelangt zu sein.
  10. Der vierte Logikpunkt ist der raumgebende Logikpunkt der in der Realität zur Existenz gelangt sein muss, damit das Phänomen als fünfter Logikpunkt räumlich in seinem Ausmaß und Volumen zur Existenz gelangt.
  11. Der vierte Logikpunkt ist der bedeutendste Logikpunkt, da dieser den anderen Logikpunkten die Räumlichkeit und dem Raum gibt, durch den sie existieren und diesem Raum ihre form geben.

Tatsächlich wurden und werden immer zugleich mindestens vier Logikpunkte erzeugt, wenn es in der Realität etwas als Phänomen und damit als fünften Logikpunkt in Erscheinung tritt und somit werden sich auch in der Realität mindestens vier Realitätspunkte finden und der fünfte Logikpunk als Phänomen lassen, die zu den Logikpunkten in Bezug stehen.

  1. Oft wird jedoch nur der fünfte Logikpunkt als manifestierter Realitätspunkt gefunden, mit einem der anderen verwechselt und als Problem oder Ursache bestimmt und dabei die anderen Logikpunkte übersehen oder meist nur noch einer entdeckt.
  2. Bei wiederkehrenden Problemstellungen wurde entweder niemals der Raumgebende Logikpunkt in der Realität als Realitätspunkt entdeckt, oder die darauf gerichteten Lösungsansätze scheiterten, weil ein oder mehrere anderen Realitätspunkte nicht mit einbezogen wurden.
  3. Wenn Ich also mit der allgemeinen und zweiwertigen Logik zuvor zwei entgegengesetzte Pole bestimmen konnte, so werde Ich entsprechend der Metalogik mindestens vier Pole unterschiedlicher und doch in gewisser Weise ähnlicher Qualitäten entdecken und somit mindestens zwei weitere der bislang außer acht gelassenen Pole finden z.B. die für das erkennen einer Problemstellung, eines Zustandes eines Vorgangs etc. als Phänomene erforderlich sind.
  4. Somit wurde in allen Fällen ungelöster Problemstellungen des Menschen und der Menschheit nie das tatsächliche Problem erkannt.

Keines der bislang erstellten Menschheitsbilder kann dem Menschen in seiner Natur gerecht werden, da es auf Grund minderwertiger Logik die Widernatur des Menschen erst erzeugt.