Über die Natur des Menschen
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Gesinnung – das gute Schicksal der Menschheit
Über die neue Mistringenz und das Menschenbild
Ureigenwerk Liste Werke von Klaus Feldmann
Schriftstück
30. Juli 2020 n. Chr. erst.
Ausgabe 02
Ausgabe 02
Leserschaft: Niemand
überarbeitet
ungeprüft
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→ Über die Natur des Menschen
↓ Die Natur des Menschen in seiner Natürlichkeit
2020073002 Über die Natur des Menschen.pages
Ein Kind strebt von Beginn seines Lebens an nach Selbstbestimmung, in Anwendung seines freien Willen in Bezug auf das, womit es zur Übereinstimmung und selbstbestimmten Entscheidung gelangt.
- Es folgt im Denken und Handeln wie auch seinem Verhalten anfänglich scheinbar vorwiegend nach seinem körperlichem Bedarf, seinem gegenwärtigem Interesse im Erforschen und Erleben der Welt und entwickelt sich körperlich, mental und geistig entsprechend den gegebenen Möglichkeiten dies zu tun.
- Ein Kleinkind zeigt sehr bald der Natur des Menschen entsprechend das Verhalten ein Forscher und Entdecker zu sein, Geheimnisse zu entdecken, herauszufinden was es wie, wo, wann und warum ist.
- Für ein Kind ist es ein Spiel und aus Spielen zieht es sein größtes Vergnügen, wie auch aus der Bindung und dem Beitragen zur Familie und dem sich im Verlauf erweiternden sozialen Netzwerk, somit sich beständig erweiternder Möglichkeiten und Potentiale.
- Soweit ein Kind dies tun kann, einbezogen wird, darin Erfolg hat, darin Bestätigung und Lob erfährt, sich in seiner Natur entfalten und körperlich, mental und geistig entwickelt, empfindet es Vergnügen am Leben und Rückschläge als Verlust bis Schmerz.
- Entsprechend seinem Erfolg und Misserfolg, dem Angebot an Möglichkeiten und Förderung, seinem Lebensumfeld und seinen Lebensbedingungen bildet sich sein Gemüt (seine dauerhafte Emotion) aus, wie auch sein Bewußtseinszustand - sein Dasein an sich.
Im Verlauf der Entwicklung des Kindes stößt es auf Begrenzungen, sei es körperlicher, mentaler oder geistiger Art und auf Fremdbestimmung durch Erziehung, Schule, Ausbildung etc., die weitere Begrenzungen aufstellen.
- Seine Entwicklung, sein Erfolg und sein Glücksempfinden wird maßgebend dadurch bestimmt, inwieweit es dem Kind gelingt selbstbestimmt eigene Begrenzungen zu überwinden und fremdbestimmte notwendige Begrenzungen zu akzeptieren.
- Der Schlüssel für den Erfolg besteht im selbstbestimmten erkennen und akzeptieren des Warum, für ein Was, Wie, Wo und Wann und dem entsprechend angemessenen Verwenden dessen, was es so in Erfahrung brachte und zu eigenem Wissen ausbildete.
Aus dem auf eigenem Erkennen beruhenden Wissen, bilden sich die Gewißheiten und festigen sich gegenüber seinen Nächsten, Freunden, Menschen, Tieren, Sachen, der Natur, dem Leben, etc. entsprechende Einstellungen, welche sich entsprechend im Denken, Handeln und Verhalten zum Ausdruck bringen.
- Unter optimalen Bedingungen wird sich ein Kind, seiner angeborenen Natur entsprechend, höchstwahrscheinlich zu einem ethischen, gerechten und kreativen Erwachsenen mit einem hohen Vermögen an Fähigkeiten und Fertigkeiten entwickelt haben, der ein glückliches kreatives Leben führt.
- Eine Vielzahl solcher Kinder und Erwachsener würden sicherlich auch eine sich gegenseitig unterstützende Form einer Gemeinschaft aus Individuen bilden, die wohlwollend gegen über sich selbst, anderen und der Natur eingestellt sind und zu angemessenem Wohlstand gelangen.
- Sie würden keinen Mangel an Wohlergehen haben und ein abwechslungsreiches Leben mit viel Erfahrungen und Vergnügen erleben.
- Eine Utopie?
Abgesehen von Naturkatastrophen, Krisen, Unfällen und Fehlern liegt dieser hohe Daseinzustand seit Anbeginn der Menschheit im Rahmen der Möglichkeiten und Potentiale und entspricht der grundlegenden Natur des Menschen.
- Alles andere, was wir an schlechten Daseinzuständen erleben ist damit wider der eigentlichen Natur des Menschen und in dem Grad wie es nicht ist, ist der Mensch nicht Mensch, da der Mensch am Menschsein gehindert wird.
- Je mehr ein Mensch von der Kindheit an daran gehindert wird seiner Natur entsprechend aufzuwachsen, umso mehr wird er als Erwachsener sich wie ein unberechenbares Tier, manche später auch wie eine wildgewordene Bestie verhalten.
Was Tiere angeht wird man feststellen, daß sie ohne Einfluss des Menschen einfach nur ihr Leben leben und mit der Natur eine Balance ergeben, auch wenn es Raubtiere gibt und alles scheinbar nur auf der Basis von Fressen oder gefressen werden abläuft.
- Bestien finden sich in der Natur eigentlich nur nach Katastrophen, Krisen, Unfällen und Fehlern, oft bei Mangel an Futter, eigentlich einem Mangel der Balance der Natur.
- Es erscheint mir eher so, daß Tiere umso mehr zur Bestie werden, je mehr der Mensch ihnen ihren natürlichen Lebensraum verwehrt und die Natur in ihrer Balance schädigt.
Wir sehen überall auf der Welt, daß der Mensch mit der Natur auf eine Weise umgeht, durch die er auch seinen eigenen Lebensraum gefährdet und oft auch zerstört, indem er z.B. Ressourcen ausbeutet und verwüstete Landschaften zurücklässt.
- Ebenfalls sehen wir, daß der Mensch Tiere auf grausame Weise hält und sie ebenso ausbeutet.
- Wir sehen Menschen die andere Menschen nicht als Menschen behandeln, ihnen keine Menschenwürde und keine Menschenrechte gewähren, sie vom Menschsein abhalten und sie so, wie sie ihr Vieh ausbeuten auch den Menschen auszubeuten geneigt sind und es auch tun.
Ich gelange zu dem Eindruck, daß der Mensch dazu neigt sich eines Tages so gegenüber anderen Menschen zu verhalten, wie er sich auch gegenüber Tieren, Pflanzen und der Natur an sich verhält.
- Sein Verhalten anderem gegenüber zeigt er früher oder später auch sich selbst undoder anderen Menschen gegenüber - wie auszubeutende und zu misshandelnde Tiere, die er auf eine Weise hält, die wider ihrer Natur ist.
- Ein Tier wird vor allem dann zur Bestie, wenn es wider seiner Natur existieren muss, wenn es seinen Hunger nicht stillen kann, wenn es in der Sicherheit bedroht ist oder so fühlt, wenn seine Freiheiten eingeschränkt sind, es sich gefangen fühlt, wenn es verletzt ist, es auf irgendeine Weise emotional runtergedrückt wird.
- Ein Tier wird umso mehr zur Bestie, umso mehr es in seiner körperlichen, mentalen und geistigen Gesundheit nicht entsprechend seiner Natur existieren kann.
- In diesem Zustand wird ein Tier auch für andere Tiere seiner eigenen Art und Gattung, die an sich meist ein Tabu sind, gemein bis zur tödlichen Gefahr.
- Dem Menschen ergeht es nicht anders und dort wo dem so ist, werden sich Umstände und Lebensbedingungen zeigen, in denen der Mensch seiner Natur entsprechend vom Menschsein vor allem durch Menschen abgehalten wird.
Ich habe lange nach dem wesentlichen Unterschied zwischen Mensch und Tier gesucht und um dies besser tun zu können, liegt es nahe, sich auf ähnlicher Gattungen und Säugetiere zu begrenzen.
- In all den Jahrzehnten meiner Beobachtungen kam Ich zu dem Schluss, daß der Mensch sich von den Tieren nicht wesentlich unterscheidet, jedoch insbesondere darin, daß er offenbar in der Lage ist die meisten Verhaltensweisen anderer Tiere anzunehmen und zu zeigen.
- Er tut dies besonders je nach seinem eigenen Daseinzustand und seiner Lebensumstände.
Seele und Emotionen, Gefühle und Liebe des Menschen wurden den Tieren abgesprochen, wobei Ich gegenteiliges beobachtet habe und Ähnlichkeiten vermuten kann.
- Der Mensch ist lediglich in der Lage eine breitere Spanne an Verhaltensweisen und diese auch intensiver zu zeigen, somit sowohl besser, als auch schlechter als ein Tier sein kann.
- Selbst in Bezug auf Gesundheit zeigt ein Tier sehr ähnliche Phänomene wie der Mensch, insbesondere dann, wenn es länger mit Menschen zusammen lebt.
Bis heute konnte Ich nur einen wirklich markanten Unterschied zwischen Mensch und Tier feststellen.
- Im Gegensatz zum Menschen kann man einem Tier bedingt zu bestimmten Verhaltensweisen konditionieren, ihm auch einiges angewöhnen und auch erlernen lassen, jedoch an sich nicht dessen Art und Weise zu Denken verändern, in dem man ihm eine neue Logik, niederer oder höherer Güte lehrt oder Bewußt macht.
- Zum Glück oder Unglück der Tiere können sie zwar Zählen und beherrschen viele andere mentale Fähigkeiten wie der Mensch und manche in deren Fertigkeiten besser als der Mensch, jedoch nicht wirklich Lesen und Schreiben und eine andere Logik und Sprache vollständig erlernen zu können, wie es dem Menschen zu eigen ist.
Logik ist zugleich auch eine andere Sprache und in Bezug auf Sprachen ist bekannt, daß jede ihre eigene grundlegende Logik besitzt und es auf Grund der Sprache allein schon zu Unterschieden im Denken und Handeln bis hin zu Unterschieden in deren Kultur kommen kann.
- Der Daseinzustand des Menschen ergibt sich neben seinen Lebensbedingungen und weiteren Faktoren insbesondere aus seiner körperlichen, mentalen und geistigen Gesundheit und dies ist offenbar beim Tier ebenfalls der Fall.
- Mensch und Tier ähneln sich in Bezug auf ihre körperliche und geistige Gesundheit, differieren jedoch auf Grund von Logik und Sprache in ihrer mentalen Gesundheit erheblich.
- Nach meinem Forschungsergebnis beruht der wesentliche Unterschied zwischen Mensch und Tier in der Fähigkeit zur höheren mentalen Gesundheit, während dies dem Tier weitestgehend verschlossen bleibt.
Früher nahm man an, Tiere würden nicht denken und jeder der ein Haustier länger hatte, wird dies sofort jedem Wissenschaftler widerlegen können.
- Manchen Tieren kann man auf Grund ihrer Denkgeschwindigkeit beim Denken zuschauen und genau bemerken, daß sie etwas überlegen, etwas einschätzen, unschlüssig sind etc. und wann sie zu einer Entscheidung gelangt sind und infolge eine Handlung ausführen.
- Dies kann man bei manchen Menschen ebenso.
- Nach meinen eigenen Beobachtungen der Tiere, insbesondere Katzen, Hunde, Vögel und Pferde und auch von Insekten, sowie vieler Dokumentationen über das Verhalten von Tieren gelangte Ich zu dem Eindruck, daß Tiere wie der Mensch ebenso auf der Basis der zuvor beschriebenen Annäherungslogik, Eindruckslogik oder Empfindungslogik denken und entscheiden.
- Während das Tier jedoch wenn, nur unwesentlich zu einer niedrigeren Logik verleitet oder konditioniert werden kann und trotz Konditionierung immer wieder zu seinem natürlichen Verhalten zurückkehrt, soweit es seine körperliche und geistige Gesundheit erhalten konnte, so gelingt dies dem Menschen zumindest in der Zivilisation nicht.
Der Mensch kann nicht auf seine natürliche Annäherungslogik zurückfallen, da er in einem Umfeld lebt, daß entsprechend der konditionierten Logik und Sprache denkt und handelt.
- Somit wirkt sich die mentale Gesundheit des Umfeldes direkt auf die eigene mentale Gesundheit aus, während ein Tier weitestgehend bei seiner natürlichen Logik und Sprache verbleibt, der Mensch je nach umständen eine mehr oder weniger starke unnatürliche Logik und ihm nicht zu eigen seiende Sprache erlernt.
- Es wäre denkbar, daß es in einer früheren Zivilisation einst eine Sprache und Logik gab, die der Annäherungslogik oder eine multidimensionalen Logik entspricht und es auch Kulturen mit Sprache und Logik noch geben könnte, die insgesamt oder in Teilbereichen eine Mehrwertigkeit bis hin Multidimensionalität erhalten haben.
- Gerade das Vermögen Mehrwertigkeiten zu bestimmen und eine Multidimensionalität entwickeln zu können, könnte ein weiteres kennzeichnendes Merkmal, somit eine Qualität des Menschen an sich sein.
- Da mir hier Forschungsergebnisse und eigene Beobachtungen fehlen könnte der Mangel an mentaler Fertigkeiten auch mit der verwendeten allgemeinen Logik im Zusammenhang stehen, da eine konditionierte Logik mehr Aufmerksamkeit und Denkkapazität benötigen wird, als eine natürliche Logik und Denkweise es täte.
Psychologen vermuten weitestgehend die Ursachen für Verhaltensstörungen in der Psyche, ordnet die Psyche dem Körper zu und gelangte somit zu einer Pathologie der Psychiatrie, zur Hirnforschung und zu den Neurowissenschaften.
- Diese Ausarbeitung zeigt jedoch deutlich auf, daß ein Großteil der Eigenheiten, Verhaltensweisen und Störungen ursächlich auf die jeweils verwendete Logik zurückgeführt werden kann, somit mentale Gesundheit grundlegend eine Frage der Logik und Sprache ist.
In den verschiedenen Lehren der Religionen und Philosophien wie auch der Wissenschaften wird insbesondere die Dualität von Seele und Körper als das Leib-Seele-Problem diskutiert und nie gelöst.
- Es konnte nie gelöst werden, weil es an sich zumindest ein Leib-Verstand-Seele-Problem sein muss, somit der Verstand ursächlich entweder der einen oder anderen Seite zugeordnet wurde und jede dieser Theorien auf Grund ihrer Unzulänglichkeit entsprechend der verwendeten niederen Arten der Logik nie die Phänomene ausreichend beschreiben konnte.
Körper, Verstand (mental) und Seele (Psyche) nehmen gleichrangige reziproke Bezugspunkte des Bezugssystems Menschen ein, wobei der Verstand als Einheit zur Berechnung von Problemstellung auch verwendete Logik und Sprache einbezieht und dessen Erkenntnisvermögen wie auch mentale Gesundheit zu dem Körper und der Seele in Wechselbeziehung steht.
- Körperliche Gesundheit wirkt sich auf mentale und geistige Gesundheit aus, wobei mentale Gesundheit sich auf den Verstand und geistige Gesundheit, sich somit auf die Psyche oder Seele bezieht.
Wenn das Gebiet der Psychologie und Soziologie als bedeutende Nachfolger der Religionen sich auf die geistige Gesundheit bezieht, dann sind es die heutigen Wissenschaften an sich und insgesamt, die sich maßgebend über ihre Lehren nachteilig auf die mentale Gesundheit auswirken.
- Somit steht die Wissenschaftlichkeit der Wissenschaften und deren verwendete Logik, Sprache und Mathematik, die von ihnen entwickelten Menschenbilder und Weltbilder an der Wurzel der mentalen Gesundheit des Menschen und damit der gesamten Menschheit.
Mit Körper-Verstand-Seele begrenzen wir die Komponenten des Menschen auf eine dreidimensionale Logik und um eine funktionale multidimensionale Logik entsprechend der Metalogik erhalten zu können müssen wir einen weiteren variablen Faktor einer eigenen Qualität hinzufügen.
- Auf Grund dessen, was bereits in dieser Ausarbeitung genannt wurde, meinem Wissen und weiterer Ausarbeitung kann dies nur das Bewußtsein an sich sein, aus denen sich der Mensch letztlich in seinem Dasein bildet und in seinem Menschsein zur Existenz gelangt.
Aus Körper, Verstand und Seele gelangen dem Menschen Daten in sein Bewußtsein, über jeden ihrer Daseinzustände und der Mensch ist in der Lage über sein Bewußtsein die Arbeitsweise seines Verstandes zu verändern, wie es beim erlernen der Metalogik oder einer anderen Sprache der Fall ist
- Zur Lösung der Problemstellungen des Menschen muß daher grundlegend der Mensch als ein Kompositum aus Körper, Verstand, Bewußtsein und Seele betrachtet werden, die jeweils dessen menschliche Dimensionen als variable Faktoren und Qualitäten sind.
Die Persönlichkeit des Menschen, wie auch das „ich“-Empfinden, oder das Ego, über die es eine Vielzahl von Theorien gibt, muß ermittelt werden, ob dies eine fünfte Qualität ist, oder diese sich aus dem gesamten Kompositum ergibt oder maßgebend aus einem der Bestandteile heraus zur Existenz gelangt.
- Forschungen in Bezug auf Schizophrenie, psychische Störungen bis hin zur multiplen Persönlichkeit belegen, daß der Mensch in der Lage ist unterschiedliche Persönlichkeiten mit eigenem Charakter zu bilden in der Lage ist, die so von einander getrennt sind, daß sie jeweils über eine der anderen Persönlichkeiten kein Bewußtsein zu haben scheinen.
- Daß es sich jedoch bei diesen Phänomenen um eine grundlegende Fähigkeit handelt, die man dem Verstand zuordnen kann, sieht man im Fall der Rollenspiele und Schauspielerei.
Der Mensch ist von Natur aus in der Lage verschiedene Persönlichkeiten oder Rollen zu erlernen und zu spielen und Ich habe selbst erlebt oder beobachtet, daß man in solch ein Spiel so tief einsteigen kann, daß man seine eigentliche Persönlichkeit für Momente vergisst und wie man sagt „man völlig in der Rolle aufgeht“.
- Die als krankhaft bezeichneten Phänomene unterscheiden sich damit lediglich in dem Punkt, sich des Spiels Bewußt zu sein und zu bleiben.
Der Mensch scheint bei Geburt keine Persönlichkeit zu haben und dennoch weiß jede aufmerksame Mutter mehrerer Kindern, wie auch Ich als Vater zweier Kinder, davon zu berichten, daß sich die Persönlichkeit eines Kindes bereits in Grundzügen weit vor dem zweiten Lebensjahr zeigt, obwohl die Wissenschaften oft noch von einem „unbeschrieben Blatt“ als den Verstand und der Persönlichkeit ausgehen.
- Erst seit Entwicklung der Epigenetik werden diese Phänomen vorgeburtlichen Erfahrung zugeordnet, werden jedoch oft den Genen ursächlich zugeordnet.
Um diese Fragen alle nachvollziehbar zu Klären würde und müsste man der Metalogik folgend das Bewußtsein, den Verstand und die Persönlichkeit als Phänomene setzen, denen jeweils mindestens drei sie erzeugende variable Subfaktoren und damit jeweils drei reziproker eigner Qualitäten zuordnen.
- Der Praktikabilität und Kompatibilität zu bestehenden Theorien begrifflich folgend, verwende Ich eine noch nicht abschließend geklärte Variante des Kompositum Mensch bestehend aus Seele, Verstand, Bewußtsein und Körper, alternativ auch als Seele, Verstand, Persönlichkeit und Körper die reziprok im Zusammenwirken den Mensch als Phänomen zur Existenz bringen.
Da die konditionierte Logik des Menschen auch zu den Theorie über den Menschen und der Menschheit, wie auch die Natur geführt haben, Verstand und Bewußtsein in der Lage sind das Dasein des Menschen von seiner Natürlichkeit als Mensch abzubringen, ist anzunehmen, daß es aktuell keinen Menschen auf Erden geben wird, der in der Natur des Menschen existiert.
- Davon auszugehen, daß indigene Völker oder Sippen in der Natürlichkeit des Menschen entsprechend leben würden ist fraglich, da diese bereits auf eine Historie anteiligem Schamanismus zurückblicken und sich über Jahrtausende hinweg ihr eigenes Menschenbild erschaffen haben und danach leben.
- Der Mensch ist zumindest scheinbar im Gegensatz zum Tier in der Lage sich ein eigenes Menschenbild zu erschaffen, sich danach auszurichten und zu leben und auf dieser grundlegenden Art und Weise werden auch die ersten Zivilisationen der Menschheit entstanden sein.
- Es mag sein, daß die erste Zivilisation oder in der Zeit davor auch ein Menschsein entsprechend seiner Natur in seiner Natürlichkeit gegeben hat, oder diese anstrebte.
- In der Archäologie finden sich frühe Zivilisationen, die Epochen ohne Kriege durchlebt haben müssen, da sie keinerlei Verteidigungsanlagen aufzeigen, wie z.B. die Indus-Zivilisation.
Im groben gesehen, geht der Wissenschaft die Philosophie, ihr die Religion und wiederum ihr der Schamanismus voraus.
- Vom Schamanismus ausgehend haben alle Nachfolger zugleich fortbestanden und schon im Schamanismus lässt sich der Kern deren Vorstellungen als gut-böse-Denkmuster ausmachen, wie sie in Höhlenzeichnungen zu sehen sind.
- Kennzeichen einer Zivilisation, die anhand einer höheren Logik operierte ist die Abwesenheit einer Lehre, die im Kern auf gut-böse-Denkmustern aufbaut.
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Die meisten Zivilisationen haben bis heute ein Aufleben und Niedergang entsprechend der zuvor aufgezeigten Gründe durchlebt.
- Sei daß sie durch Kriege zerstört, durch Veränderung der Handelswege an Bedeutung gewonnen oder verloren haben, sie auf Grund von Seuchen, Hungersnöten, Klimaveränderungen, Aufständen, Revolutionen etc. zerfielen.
- Völkerwanderung fanden aus diesen Gründen zu allen Epochen statt, und diejenigen, die sich dazu aufmachten erhofften für sich an einem anderen Ort ein besseres Leben führen zu können.
Über die Menschheitsgeschichte ist ausreichend Material veröffentlicht worden, jedoch ein wesentlicher Faktor für all das Geschehen wird offenbar von Anbeginn der Menschheitsgeschichte übersehen und dies ist die Antwort auf ein Warum?, nach dem Grund oder die Ursache für einen vergangenen, gegenwärtigen oder zukünftigen Daseinzustand.
- Warum und wie das Warum? das Schicksal der Menschheitsgeschichte bestimmt, werde Ich aufklären und Lösungen aufzeigen, wie auch ein Individuum sich selbst helfen und insgesamt ein menschenwürdigeres Leben führen wird.
Der Mensch besitzt von Natur her alles an Vermögen, um seinen eigenen Zustand und den der Menschheit wie auch die Natur beständig zu verbessern.
- Der Mensch kann haben was er sich als Mensch erwünscht, wenn er sich gegenüber sich selbst und anderen Menschen, wie auch der Natur wie ein Mensch seiner Natur entsprechen sich als Mensch verhält.
- Was der Mensch haben will, sich erwünscht, wonach er strebt verändert sich von der allgemeinen Logik hin zur Metalogik deutlich und daher sind viele Wünsche, die jemand in der allgemeinen Logik denkend hervorbringt, von der Metalogik aus her betrachtet öfter keinesfalls menschlicher Natur.
- Daher ist dieses „kann alles haben, was er sich wünscht“ doppeldeutig, da der Mensch offensichtlich nicht alles haben oder alles erreichen kann, was er sich wünscht und dies sich zu wünschen ist bereits ein Indikator für ein Potential zur Unmenschlichkeit.
- Je mehr der Mensch zum Mensch wird, umso leichter, gesünder und glücklicher wird sein Leben verlaufen und sein Umfeld ihm das bieten, was er dazu benötigt.
- Auf höherer Bewußtseinsebene wandeln sich die bisherigen Wünsche hin zu menschlicheren Wünschen, die dann auch leichter erfüllbar oder erreichbar sind.
Ich habe in meinem ganzen Leben nicht einen Menschen getroffen, der sich entsprechend der Möglichkeiten und Potentiale eines Menschen verhält oder leben kann - mich eingeschlossen.
- Als Junge mit 6 Jahren, habe Ich mich gefragt, warum die Menschen so sind, wie sie sind und mir gesagt, daß Ich es eines Tages wissen werde.
- Auf der Suche nach der Ursache aller Ursachen menschlicher Aktionen, Reaktionen, Emotionen und menschlichem Verhalten habe Ich viele Gründe dafür gefunden, doch mit jeder Antwort auf ein Warum?, eröffneten sich weitere Fragen.
- Aktuell habe Ich mich sehr weit bis zur Ursache der Ursachen vorgearbeitet und möchte nicht behaupten, Ich hätte die eine oder sie alle gefunden.
- Ich stelle jedoch fest, daß die meisten Angaben und Begründungen meiner Vorgänger falsch oder unzureichend sind und deren Lösungen zu noch mehr Problemstellungen führen, als sie vermeintlich damit zu lösen meinten und meinen.
- Wie Ich zu erst ihnen folgend nach der Ursache aller Ursachen die Jagt begann, so haben sie ihr Denkmuster der allgemeinen Logik folgend beibehalten, während Ich im Verlauf zur Metalogik mein Bewußtsein für Ursachen erweiterte.
- Dies mag arrogant klingen, zumal Ich ein Autodidakt bin und nicht der Wissenschaftsgemeinde angehöre, jedoch macht sich ein interessierter Leser oder Student sein eigenes Bild und überprüft die Aussagen selbst, ob er diese Weisheiten in ihrem Umfeld als gegeben beobachten kann.
- Wenn man es nicht selbst beobachten kann, da man selbst z.B. keine Kinder oder Tiere hat, dann kann man auch mehrere Personen mit Kindern undoder Tieren nach diesen Beobachtungen fragen und hören, was sie zu sagen haben.
- Wenn man andere Quellen als sich selbst für Wissen verwendet, dann sollte man gemäß der Metalogik mindest vier unterschiedliche Quellen mit einer Variation an Qualitäten verwenden, da jede von ihnen ihre Betrachtungen hat und es dabei zu beachten gilt, daß der allgemeinen Logik folgend es ebenso viele Betrachtungen wie Menschen gibt und diese erst an Güte deutlich gewinnen, wenn sie gemäß der Metalogik erfolgen.
- Das Wissen andere ist für einen selbst nicht mehr als die Kenntnis anderer und damit Information die erst zu eigenem Wissen gewandelt werden müssen.
Diese Ausarbeitung ist allein stehend sehr brauchbar, steht jedoch zu einer Reihe von Ausarbeitungen in Bezug, die ebenfalls Beachtung finden sollten, um ein Gesamtbild über den Zustand des Menschen und dessen vielfältige Ursachen zu erlangen.
Kommen wir nun wieder auf die Natürlichkeit des Menschen zu sprechen.
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