Die grundlegendsten Problemstellungen des Menschen
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Gesinnung – das gute Schicksal der Menschheit
Die Weisheit einer Weisheit und Bewußtsein
Über Problemstellungen des Menschen
Ureigenwerk Liste Werke von Klaus Feldmann
Schriftstück
22. Juli 2020 n. Chr. erst.
Ausgabe 01
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Leserschaft: Niemand
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- Eine der bedeutendsten und grundlegendsten Problemstellungen des Menschen ist individuell und sozial das Erkennen, die Akzeptanz und die Verwendung von Wahrheit gemäß seines Bewußtseinszustand s.
- Wahrheit bedeutet in diesem Sinne in Bezug auf Warnehmung, das Seiende und das Nicht-Seiende, jeweils in Bezug auf das Vergangene, Gegenwärtige und Zukünftige.
- Es könnte das einzig wirkliche Problem sein, daß der Mensch in Bezug auf sich selbst, andere und der Natur hat, aus dem alle anderen Problemstellungen für ihn hervorgehen und an sich das grundlegendste Phänomen zu sein scheint.
- Die Realität ist als UrWahrheit der gemeinsame Bezugspunkt aller Menschen über die er seine individuelle und relative Wahrheit über Warnehmung bezieht und dem Menschen muß Bewußt sein, daß niemand auf Erden die Realität und das Geschehen in ihr direkt in exakt einer der UrWahrheit entsprechenden Weise erfassen kann.
- Allen menschlichen Konflikten auf Erden haftet dieses Phänomen zumindest als übersehene bis übergangene zu lösende Problemstellung an.
- Jede bislang ungelöste Problemstellung kann solange nicht gelöst werden, wie die zu lösende grundlegende Problemstellung keine angemessene Beachtung findet.
- Um diese primäre Problemstellung des Menschen als solche annehmen und lösen zu können muß man bedingt anerkennen, daß die individuelle relative Wahrheit des Menschen zu aller erst durch den Menschen mit der UrWahrheit unBewußt gleichgesetzt wird.
- Für den Menschen ist seine Wahrheit die UrWahrheit an sich und somit müssen im ersten Impuls die ebenso individuellen relativen Wahrheiten andere in dem Grad Unwirklichkeiten sein, wie sie nicht mit der eigenen individuellen relativen Wahrheit übereinstimmen, da ihm nicht Bewußt ist daß weder seine noch die des jeweils anderen nicht die UrWahrheit sein kann.
- Erst wenn dies einem selbst beständig und wirklich Bewußt ist, ist man in die Lage versetzt die menschlichen Reaktionen, Emotionen und Verhaltensmuster in Bezug auf Wahrheit erkennen und lösen zu können.
- Je höher der Bewußtseinszustand des Menschen ist, umso mehr nähert er sich der Wahrheit an, erkennt sie in seiner Güte, akzeptiert sie wie sie ist, verwendet sie zum Wohlergehen für sich selbst, andere und der Natur.
- Erst wenn diese primäre Problemstellung einem in dessen Umfang Bewußt geworden ist erkennt man, daß die Sekundäre Problemstellung der Täuschung aus der primären Problemstellung des Menschen erwirkt wird und sie sich maßgebend im Streben darauf ausrichtet vorangegangene Fehler und Irrtümer, die auf der primären Problemstellung beruhen, im Hinblick auf sein Überleben und Wohlergehen ausgerichtet die Vorstellung einer Wahrheit durchzusetzen, die ihm dies ermöglicht.
- Da der Mensch die Realität als UrWahrheit nicht direkt erfassen kann, beruht alle mögliche Wahrheit auf übereingestimmte Wahrheit, die bedingt nicht mehr als eine Annäherung an die UrWahrheit sein kann.
- Die Kunst des sozialen Wohlergehens besteht damit darin, Methoden zur Übereinstimmung im Hinblick auf die UrWahrheit zu entdecken und anzuwenden, die ihm ermöglichen eine Übereinstimmung zu erreichen und auf Basis dieser Übereinstimmung so lange zu operieren, bis sich eine Wahrheit noch höherer Güte als solche in Übereinstimmung bestimmen lässt.
- Die neue Metalogik ist eine neue logische Methode sich der UrWahrheit in vielerlei Hinsicht erneut anzunähern und wird Wahrheiten höherer Güte als ihr Produkt erreichen
- Durch Dialog über die individuellen relativen Wahrheit lässt sich in einem ersten Schritt bei vorangestellter bedingter Bereitschaft zur Wahrheitsermittlung eine annehmbare Wahrheit ermitteln, die bei nochmaliger Überarbeitung durch zusätzliche Daten und nur über Daten wird man zu einer akzeptierbaren Wahrheit gelangen, die wiederum nicht mehr als eine Annäherung an die UrWahrheit sein kann.
- Eine annehmbare Wahrheit ist keine akzeptierte Wahrheit, das Akzeptanz Annehmen, Befürworten und Gewißheit bedingt.
- Eine andere Wahrheit als die eigenen anzunehmen erfolgt oft nur um einen Konflikt aus dem Weg zu gehen oder weitere Maßnahmen zu prüfen etc.
- Wird einem Menschen eine Wahrheit durch einen anderen Präsentiert, die er befürworten kann, weil sie mit seiner eigenen inzwischen möglicherweise erst erlangten Wahrheit übereinstimmt, so gelangt er zur Gewißheit und beide zu dieser Gewißheit gelangt sind werden sie sich anhand der übereingestimmten, akzeptierten Wahrheit orientieren und auf dessen Basis operieren und sich daran halten.
- Nun gibt es viele nachteilige Phänomene in Bezug auf Wahrheit z.B. des Vortäuschen der Akzeptanz und diese werden im Verlauf der Ausarbeitung an später erneut als Thema aufgenommen, da zu erst die grundlegendste Problemstellung in Bezug auf Wahrheit und dessen Ursachen erkannt und verstanden werden sollen um Akzeptanz dieser als grundlegendste Problemstellung des Menschen vorbereiten zu können.
- Als neuen Begriff führe Ich Übereingestimmtheit ein.
- Eine Übereingestiimmtheit ist eine über Dialog erwirkte übereingestimmte Wahrheit die von den am Dialog beteiligten Personen nach bestem Wissen und Gewissen anhand der verfügbaren Daten ermittelt und von ihnen als gemeinsame Wahrheit akzeptiert wurde und solange Gültigkeit hat, bis eine höhere Wirklichkeitsgüte einvernehmlich ermittelt und erlangt wurde.
- Eine Übereingestimmtheit wird gemäß der eigenen ethischen Haltung durch Übereinstimmung mit den Daten als waar selbstbestimmt bestimmt.
- Bestandteil der Übereingestimmtheit ist das Recht jeden Menschen diese auf ihrer Wirklichkeitsgüte erneut hin zu überprüfen und gegebenenfalls eine Wahrheit höherer Güte vorlegen und auf Beachtung dieser bestehen zu können und diese zur erneuten Überprüfung angenommen werden muss.
- Die Übereingestimmtheit erfolgt öffentlich, somit nicht durch Wahl oder gemeinsamer oder geheimer Wahl, da jeder seine Übereinstimmung persönlich in Wahrhaftigkeit und damit Ehre zum Ausdruck bringt.
- Kann jemand als Beteiligter oder Betroffener einer Übereingestimmtheit nicht zustimmen, so steht es ihm frei die Daten für eine höhere Wirklichkeitsgüte zur Überprüfung vorzulegen.
- Ein Dialog bedingt, daß alle am Dialog beteiligten Personen zur Übereingestimmtheit gelangen und wie ein Dialog dies bewirkt wird an geeigneter Stelle dieser Ausarbeitung erscheinen.
- In Bezug auf Wahrheit und Dialoge erhalten wir folgende vorläufige Grundlegende Gradienten:
- Wahrheitsstufen einer Gruppe
- Realität als UrWahrheit
- Wahrheit höherer Güte
- soziale relative Wahrheit
- GruppenGewißheit
- Erfahrung
- Übereingestimmtheit
- Akzeptanz
- Wissen
- Übereinstimmung
- Erkenntnis
- Potentielle Übereinstimmung/Nichtübereinstimmung
- Warnehmung
- Nichtwissen
- Individuelle relative Wahrheit
- Für eine Person gilt
- Wahrheit höherer Güte
- Individuelle relative Wahrheit
- Gewißheit
- Erfahrung
- Wissen
- Akzeptanz
- Übereinstimmung
- Erkenntnis
- Potentielle Übereinstimmung/Nichtübereinstimmung
- Warnehmung
- Nichtwissen
- Quellen für Wahrheit
- Aktuelle Information
- Aktuelle Kenntnisse
- Aktuelle Daten
- Aktuelle Individuelle relative Wahrheit der Dialogpartner
- Diese Liste ist nicht vollständig und wird in einem späteren Kapitel detailliert ausgeführt und soll an dieser Stelle verdeutlichen, daß für jede höhere Stufe bedingt jeweils über die eigene Warnehmung die Erkenntnis zur nächst höheren Stufe erfolgt.
- Durch die Liste wird Bewußt gemacht, daß es eine potentiell Wahrheit höherer Güte gibt, als die eigene aktuelle individuelle relative Wahrheit einer Person und auch bei Übereingestimmtheit die einer Gruppe.
- Es wird auch verdeutlicht daß der Gewißheit einer Person oder Gruppe die Erfahrung vorausgeht, sich Wissen erst durch Erfahrung bestätigen muss, bevor es zur wirklichen Gewißheit einer Person oder Gruppe wird.
- Auch wenn man über Informationen zu Kenntnissen gelangt, so wird sich ein Weg finden, wie man Kenntnisse erfahrbar machen kann und sei es im Vorstellungsvermögen, da es in der Realität nicht mehr erlebt werden kann.
- Was einer Person die Gewißheit ist, ist in Bezug auf eine Gruppe die GruppenGewißheit und dennoch muß sich jeder Bewußt bleiben, daß dies nicht mehr als die zu dem Zeitpunkt der Übereinstimmung und Akzeptanz nicht mehr sein kann als individuelle oder relative Wahrheit einer Person oder Gruppe als Übereingestimmtheit die sich durch erneute Erfahrung festigt.
Meine Vorgehensweise ist in Bezug auf Wahrheit pragmatisch und zielt auf Arbeitsfähigkeit ab, auf Grund dessen Ich mein Wissen als Kenntnisse und Informationen entsprechend des vermutlich erreichten Wissens, daß er durch Inkenntnissnahme der Kenntnisse und Informationen durch Beobachtung verifizieren kann.
- Durch Beobachtung als Erfahrung erlangt man die eigene Bestätigung und steigt im Bewußtsein des jeweiligen Thema an und ist bereit für weitere Kenntnisse und Informationen.
Die grundlegende Problemstellung des Menschen ist in Bezug auf Wahrheit für jeden Menschen entsprechend seines individuellen relativen Bewußtseinszustand es graduell erkennbar und ermittelbar.
- Vernunft, Ethik, Moral, Gerechtigkeit, Gemüt, sowie körperliche, mentale und geistige Gesundheit des Menschen entsprechen seinem Einfluss auf sich selbst, gegenüber anderen und der Natur.
- Sie haben alle einen bedeutenden Einfluss auf das Wahrheitsvermögen des Menschen.
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