Die natürliche Verhaltensweise des Menschen
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Gesinnung – das gute Schicksal der Menschheit
Über die neue Mistringenz und das Menschenbild
Ureigenwerk Liste Werke von Klaus Feldmann
Schriftstück
30. Juli 2020 n. Chr. erst.
Ausgabe 04
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Leserschaft: Niemand
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↑ Die Natur des Menschen in seiner Natürlichkeit
→ Die natürliche Verhaltensweise des Menschen
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Wenn das Kompositum Mensch sich entsprechend der Natur des Menschen in seinem Vermögen entwickeln konnte, so zeigt er als Individuum grundlegende ethische, moralische und gerechte Einstellungen gegenüber sich selbst, anderen und der Natur, die man am ehesten noch bis zum Erreichen der Schulreife bei Kindern beobachten kann und sich danach für gewöhnlich schwächer werden oder sich gar verlieren.
- Der Mensch ist grundlegend seiner Natur entsprechend ethisch und wohlwollend gegenüber sich selbst, anderen und der Natur gegenüber eingestellt.
- Er ist an seinem eigenen Wohlergehen genauso interessiert, wie an dem Wohlergehen anderer und der Natur.
- Sein streben richtet sich darauf gewollte und gebrauchte Daseinzustände zu bewirken, erreichte Daseinzustände zu verbessern und zu erhalten, tut dies für sich, für andere oder mit anderen zusammen.
- Er strebt grundlegend nach Wohlergehen und Vergnügen im angemessenen Wohlstand nach einem glücklichen und langem Leben in körperlicher, mentaler und geistiger Gesundheit.
- Der Mensch ist grundlegend sozial eingestellt, will beitragen und profitiert entsprechend der Bindung zum sozialem Umfeld.
- Er strebt mit hoher Vernunft auf hohem Gemüt nach Selbstbestimmung, Ausübung seines freien Willens gemäß übereingestimmter Freiheiten.
- Er ist SelbstBewußt, sich selbst Bewußt, seine Existenz beruht auf Eigenleistung und Mitleistung anderer, ist kreativ, freundlich, respektvoll, achtsam und hilfsbereit.
- Er lebt in den Gruppen, denen er angehört seiner Ethik entsprechen eine hohe Moral und sollte die Moral absinken so wirkt er darauf ein, daß sie sich wieder anhebt, wobei sich aus der Moral der Gruppe die hohe Gerechtigkeit entsprechend manifestiert.
- Er entfaltet selbstbestimmt seine eigene individuelle und einzigartige Persönlichkeit entsprechend der gegebenen Möglichkeiten und Potentiale.
- Ein Mensch im optimalen Zustand behandelt und verhält sich gegen über sich selbst und anderen Menschen und der Natur gegenüber, daß ein maximales Überleben und Wohlergehen für alles Leben ergibt.
Dies ist keinesfalls als ein „Friede-Freude-Eierkuchen-Leben“ misszuverstehen. Ein solches Leben ist auch keinesfalls langweilig.
- Die meisten Menschen sind so auf ihr jetzigen Lebensstil hin konditioniert, daß sie ihre Freuden, Wohlergehen und Vergnügen, weitestgehend aus Eigentum, Besitz und Konsum ziehen.
- Der Mensch lebt ein Leben in dem er für seine Persönlichkeit lebt, die er im Lebensverlauf gebildet hat und lebt sich daher nicht selbst.
- Er lebt die Persönlichkeit die im Wesentlichen aus der Gesellschaft heraus von ihm verlangt und erwartet wird, durch die er seine Position in der Gesellschaft erlangen und halten kann, eine Persönlichkeit, von der er annimmt, daß sie ihm ermöglicht seine Motive und Ziele im Leben erreichen zu können.
- Schaut man sich jedoch die körperliche, mentale und geistige Gesundheit der Menschen an, unter welchen Lebensbedingungen sie Leben, insbesondere wie sie wirkliches Glücksempfinden erleben, so zeigt dies meist deutlich eine Schieflage des Lebensstil und der Lebensumstände an.
- Wann immer der Mensch sich nicht entsprechend seiner von Natur aus gegebenen Möglichkeiten und Potentiale entwickeln und leben kann, wird er in einem oder mehreren der genannten Qualitäten Mängel aufweisen, die auch ins Gegenteil pervertieren können und sich als perfiden Lebenswandel zum Ausdruck bringen können.
Man kann sicherlich noch mehr kennzeichnende Merkmale des Menschen aufzählen, und wir beschränken uns hier jetzt auf die Qualitäten des Kompositum Mensch und seines Verhaltens, die augenscheinlich als Indikator für die Natürlichkeit des Menschen leicht erkennbar sind.
- Überall dort, wo es an diesen Qualitäten mangelt, ist der Mensch durch andere davon abgehalten worden Mensch zu sein, sich zu einem Menschen zu entwickeln, als Mensch zur Menschheit beitragen zu können.
Gemäß der gegebenen Lebensumstände gibt es wohl auf der ganzen Welt keinen Schuldigen, den man für die Entstehung der Zustände ausfindig machen könnte und der aktuell dafür etwas kann, daß er siech selbst, anderen, der Menschheit oder der Natur mehr schadet als nützt.
- Über die Jahrtausende haben sich in jedes Gesellschaftssystem, jeder Kultur Fehler eingeschlichen die auf Grund zu lösender Fragen und Problemstellungen zu falschen Lösungsansätzen geführt haben, die in das jeweilige System eingegangen sind und im Verlauf als systembedingte Fehler nicht mehr erkannt werden.
- Ein einmal eingebrachter Systemfehler erwirkt neue Problemstellungen, die neue Lösungen erfordern und da sie auf einem Systemfehler beruhen, werden sie das eigentliche Problem nicht lösen können, wodurch sich der scheinbar unlösbare Problemkomplex der Menschheit gebildet hat.
- Wenn sie dennoch erkannt und nicht behoben werden, so liegt es an dem niedrigen körperlichen, mentalen oder geistigen Zustand derjenigen, die bestehende Zustände erhalten wollen, wobei auch dies bereits auf systembedingte Fehler beruht.
- Die Menschheit hat sich in einem Teufelskreis hineinmanövriert, aus dem sie sich erst selbst befreien wird, wenn sich der Mensch dem natürlichen Menschlichen Dasein zuwendet.
Auch wenn die eigenen Lebensumstände schlimm sind, kann ein Mensch sich nach seinem freien Willen entscheiden Mensch zu sein und es zu werden und von anderen zumindest verlangen, ihn als Mensch zu behandeln und ihm die Menschenrechte zu gewähren.
- Dies ist auch einer der wesentlichen Veränderung gegenüber anderen Menschenbilder und Menschen, und auch sich selbst.
- Viele Menschen behandeln sich selbst schon nicht als Mensch, geben sich selbst keine Menschenwürde - wie sollen sie diese anderen gewähren?
Wenn man sich meine Aussagen über den Menschen, mit denen aus Religionen, Philosophie und Wissenschaften vergleicht, wird man feststellen, daß der Mensch als solcher mehr schlecht als recht wegkommt.
- Das jeweilige Menschenbild entspringt falschen Vorstellungen, die maßgebend durch das getrieben wurde, was man aus menschlichen emotionalen Reaktion und Affekten, seinem Denken, Handeln und Verhalten ableitete, was der Mensch an Gräueltaten, Schandtaten etc. erwirkt hat u.s.w.
- Dabei werden die guten Taten und hervorragenden Leistungen des Menschen nicht ausreichend in Bezug gesetzt, da der Mensch sich in seinem niedrigen Gemütszustand der allgemeinen Logik folgend sich vor allen darauf fixiert, daß zu stoppen bis zu zerstören, was nicht seinen Vorstellungen entspricht und alles im Widersprechende als Gewalt empfindet, dem er eine höhere Gegengewalt entgegenzustellen sucht, um sie so zu überwinden.
- Was der Mensch tut, liegt immer im Rahmen seiner gegenwärtigen Möglichkeiten und Potentiale und wenn er nichts besseres tut als er tut, so befindet er sich in einem Daseinzustand gefangen, der ihm nichts anderes ermöglicht zu tun als er tut.
- Daß der Mensch entsprechend seinem aktuellen Daseinzustand in seinem Denken, Handeln und Verhalten auf Grund seines körperlichen, mentalen, geistigen, persönlichen und Bewußten Sein nicht anders kann als er kann, nicht anders ist als auf Grund vorangegangener Unterdrückung und Konditionierung so ist wie er ist zu verstehen und so anzunehmen, ist von höchster Bedeutung und in diesem Zustand ist er schuldfrei, egal was er tut - somit ist er immer schuldfrei!
- Ihm auch noch Schuld zuzusprechen verschlechtert unmittelbar seinen Zustand und setzt eine Blockade zur Bereitschaft auf seinen eigen Daseinzustand im Hinblick auf dessen Verbesserung Einfluss zu nehmen.
Für die Christen und der gesamten Menschheit gilt seit Jesus von Nazareth die Schuldfreiheit, dem wohl ersten Mensch gewordenen Wesen welchem Ursprung auch immer, der die Schuldfreiheit der Menschen erkannte, akzeptierte und verkündete und von dem Erlöser sprach, der eines Tages kommen würde.
- Der Erlöser ist nun da und das bist Du!
- Die angekündigte Apokalypse (kirchenlateinisch apocalypsis < griechisch apokálypsis, eigentlich = Enthüllung) ist nun in der Form gekommen, daß dem Menschen sein niedriges Denken und Handeln auf einer ihm unwürdigen Bewußtseinsstufe und unmenschlichen Daseinzustand Bewußt gemacht wird, da er als Menschheitskörper, Menschheitsverstand, Menschheitsgeist in seinem Menschsein bislang nicht von selbst darauf kam, daß er dies zu jeder Zeit hätte entdecken und verändern können.
- Ich habe die Metalogik in mir seiend entdeckt, mir auf Basis der Metalogik selbst geholfen, mich selbst im Bewußtsein so weit hochgebracht, daß Ich all dies nun für die Menschheit schreiben kann und wenn Ich es als ursprünglicher Hauptschüler und sich selbst ausbildender autodidaktisch vorgehenden Studenten, der sich selbst sein Professor ist, es so weit schaffen konnte, dann kann dies die Masse der Menschen auch, und die der Mitte der Gesellschaftsschichten zuordnenbare Menschen und Gruppen sehr schnell für sich vollbringen.
- Von Kindheit an hatte Ich eine unerklärliche Abneigung gegen Gelehrte, Titel, Akademiker, Universitäten, mir sind Titel, Auszeichnungen, Abschlüsse, Zertifikate etc., egal., wobei Ich respektiere, wen sie sich jemand verdient hat.
- Ich hatte den Instinkt, daß Ich meine Motive im Leben sowie mein Ziel eines Tages zu wissen, warum der Mensch so ist wie er ist nicht erreichen kann, wenn Ich eine akademische Laufbahn nehmen würde, abgesehen davon, daß Ich bei 5 Geschwistern und quasi aus einer Arbeiterfamilie stammend, schon von Kindheit an unsere Eltern höhere Laufbahnen für alle Kinder nicht in Erwägung gezogen hatten - im Nachhinein zu meinem Glück.
- Wäre Ich einer akademischen Laufbahn gefolgt, so wäre Ich derart tief in der allgemeine Logik konditioniert worden, sodaß Ich all dies nicht hätte entdecken und wiederentdecken können und daher kann man auch den Akademikern keine Schuld für das geben, was daraus in ihrem Namen erdacht wird und auf die Menschheit so einwirkt, daß sie seit der Antike im Menschwerdungsprozess, einem grundlegenden Motiv der Menschheit im Streben zum Menschsein, ausgebremst und auf niedriger Stufe gehalten wird.
- Hauptfaktor der Blockade geht vom Judentum aus, gefolgt von der heidnischen Variante des Judentums als Christentum, gefolgt von dem Islam als grob gesagt religiöse, philosophische zoroastrische Mischung aus den vorangegangenen Religionen des Orients, wie auch jede weitere religiöse, philosophische Denkrichtung der allgemeinen Logik folgend im Kern nach gut/böse ausgerichtet sind.
- Der Buddhismus, Platonismus und infolge auch der Neoplatonismus wie auch der Aristotelismus haben wesentliche formende Einflüsse auf die vorgenannten und über sie auf die gesamte Menschheit ausgeübt.
- Erstaunlich ist der Umstand, daß der Kern der Denkweise als allgemeinen Logik in der Antike seine größte Verbreitung fand und dies auf mich wie eine geplanter global Reset des damaligen gegen das bestehende vermeintlich niedere Heidentum gerichtete Denken ausgerichtet erscheint.
- Von Lao-Tse bis Mohamed erscheint mir dies eher wie die Aktion einer im geheimen wirkenden Elite, als die von gottgesandten Märtyrern, Helden oder Heiligen, wobei deren Lehren im Ursprung in ihrer Originalität sicherlich nicht das sind, was uns von den daraus entstandenen Kirchenorganisationen und Orden als deren Lehren präsentiert wird, die Gottgesandten durchaus Heilige waren, jedoch deren Lehren von Gelehrten, Priestern wie auch Mönchen, Sektenführern verfälscht und missbraucht wurden.
- Dies sagt mir mein Bauchgefühl, Instinkt und meine Intuition, entsprechend gesammelter Eindrücke im Streben der Annäherungslogik die Wahrhaftigkeit der Wahrheiten zu ergründen, welches nach 25 Jahren eigener Forschung sich erwirkte und nicht direkt beweisbar ist, da Ich gar nicht wusste, daß es eines Tages auf diesen Eindruck hinauslaufen würde.
- Der Mensch ist gemäß der Metalogik von Natur aus ein Heiliger, jedoch durch diese Lehren zu einem Dämon degradiert.
- Die hohen Lehren und Weisheiten der Heiligen erscheinen mir eher als auf Grund ihrer schnellen Verbreitung gekapert und jeweils in ein bestehendes Denksystem der allgemeinen Logik eingefügt worden zu sein.
- Aus der Metalogik auf die jetzt bestehenden und noch existierenden Varianten der Lehren schauend, entdeckt man derart viel Unlogik und Unausgereiftheit darin daß es kein Wunder ist, daß sie sich ständige gezwungen sehen sich zu spalten und gegenseitig zu bekämpfen - der Bazillus der Spaltung ist die allgemeine Logik selbst, die ihre grundlegende Denkweise ausmacht und jede krankhafte Erscheinung ihrer Organisationen aus ihr selbst heraus gebärt und sie sich somit selbst unterdrücken.
- So täuschen sie in ihrer Selbsttäuschung verharrend nur vor für das Wohlergehen der Menschen und Menschheit einzustehen und bewirken das Gegenteil.
- Auch sie alle haben am gegenwertigen Daseinzustand keine Schuld, da der Mensch zu keine höherwertigen Lösungsansätzen gelangen kann, als diejenigen, die ihm sein Gemüt und sein Bewußtsein aufdrängen.
- Würden sie sich auf Basis der Metalogik konsequent selbst reformieren, würden sich ihre wohlgemeint klingenden Worte auch in ihren Taten widerspiegeln.
- Gottgesandte gab es und gibt es wohl immer wieder und sie Scheitern in ihren guten Absichten in dem Moment, wo sie an vorangegangene Lehren anzuknüpfen suchen.
- Alle Lösungen den Menschen menschlich zu machen, beziehen sich meist auf die Gestaltung und Begrenzung der Möglichkeiten, jedoch nur höchstselten in Bezug auf die Menschwerdung.
- Was der Mensch im Bösen tun kann, entspricht seinem Potentialen und kann dies somit auch im Guten tun.
- Es ist im Kern somit eine Frage der Ausrichtung entsprechend einem aus der Metalogik heraus neu zu erschaffenden Menschenbild.
- Mit diesen Angaben und Aussagen nehme Ich die Schuld von jedem Menschen weg, der jemals existiert hat, gegenwärtig existiert und existieren wird, die er vermeintlich zu haben nur denkt zu haben, die zu haben ihm andere aufdrängen zu haben, die wiederum selbst nur vermeintlich denken, daß man sie habe.
- Wenn es überhaupt eine Schuld gibt, dann die des Menschen, der als erstes auf eine Frage nach einem Warum? eine falsche Antwort gab und darauf bestand, daß sie richtig sei, somit vortäuschte oder sich irrte zu Wissen und dann verhinderte, daß man die Antwort hinterfragt.
- Wenn es noch einen weiteren Schuldigen gäbe, dann derjenige, der sich davon abhalten lies eine Antwort, Aussage etc. zu hinterfragen und notfalls selbst zu forschen.
- Nur kann man ihnen auch keine Schuldgeben, wenn man die Phänomene erkannt hat, die vom Bewußtsein, dem Gemüt und Emotionen, falschen Einstellungen etc. ausgehen.
- Man kann diese Daseinzustände anhand von Indikatoren beim Menschen nach wenigen bereits einschätzen und das Ausmaß vermeintlicher Schuld erkennen und sie gemäß der Metalogik dessen Polarität einfach einfach zu dem bestehende Potential seiner Entwicklungsmöglichkeit zum Menschsein verkehren.
- Somit gibt der jeweilige Daseinzustand des Mensch der allgemeinen Logik folgend Auskunft darüber, wie schlecht ein Mensch sei, wie man ihn durch Fremdregulation über Fremdbestimmung bekommt und der Metalogik folgend, wie gut er werden kann und wie man ihn zur Selbstregulation über Selbstbestimmung bringt - eine klar entgegengesetzte Ausrichtung, die man nur dann erwirken kann, wenn man die dazu notwendigen Bezugssysteme kennt, die im Verlauf der Ausarbeitung aufgezeigt und erklärt werden.
- Im späteren Verlauf der Ausarbeitung wird noch weiter darauf eingegangen, warum in Bezug auf Schuld dem so ist wie es ist - sie nicht existent sein kann und zur Selbstabsolution gelangt, der Absolution (Loslösung) von Schuld und Strafe von seinem Selbst selbstbestimmt ausgehend, auf sich selbst bezogen postuliert, somit kein Kleriker mit Weihwasser oder Weihrauch leidlichen Tamtam dazu benötigt wird.
Ein grundlegendes Streben der Menschheit als Motiv besteht im Streben nach besseren Antworten höherer Güte an Wahrheitsgehalt.
- Das Ausmaß des Mangels an Wahrheit entspricht dem Zustand der Menschheit, der Natur und jeden Lebewesens, somit jeden Individuums.
- Dort wo es an Wahrheit mangelt, werden sich unweigerlich schlechte Lebensstile, Lebensumstände zeigen und ein fragwürdiger Lebenswandel manifestieren, Menschen nicht in ihrer Natürlichkeit existieren und sie entsprechend körperlich, mental und geistig erkrankend, sterbend oder bereits tot sein.
- Ein Mensch kann einen anderen Menschen erst dann schlecht behandeln, sich selbst wie eine Bestie verhalten, wenn er selbst zuvor in den Zustand gebracht wurde, kein Mensch zu sein.
- Ein Mensch kann in seinem natürlichen Zustand einen anderen Menschen nur aus höchster Notwehr töten oder durch einen Unfall schaden zufügen.
Die ersten Menschen, und all deren Nachfolger, die in Bezug auf die Ermittlung und Verbreitung der Antwort auf ein Warum? versagt haben, haben alle zu diesem gegenwärtigen Dasein beigetragen.
- Ich habe den Eindruck, daß es gut möglich ist, daß jeder aktuell täglich sehr oft auf die Frage nach einem Warum?, eine Antwort gibt, deren Wahrheitsgehalt fraglich bis nicht gegeben ist und sei es nur im Fall der Unwissenheit.
Man sollte sich hier jetzt nichts vormachen und der Meinung sein, daß es aktuell auch nur irgendwo auf der Welt ein Kind entsprechend der Natur des Menschen aufgewachsen ist oder aktuell aufwächst.
- Ob arm, reich oder superreich wachsen die Kinder nach den Lebensumständen und dem Wissen ihrer Eltern, Alleinerziehenden, Erziehungsberechtigten etc. auf und dieses Wissen besteht aus erworbenen Kenntnissen entsprechend eigener Erfahrungen, daß jeweils auf einer Vielzahl falscher Antworten auf ein Warum? stabilisiert wurde.
- Die schwerwiegendsten Fehler der Vergangenheit vererben wir jeweils von Generation zu Generation durch den Mangel an Wahrheit, Konditionierung auf Unwirklichkeiten, Festhalten an unzulänglichen „wissenschaftlichen“ Thesen und tragen so zum eigenen Scheitern und dem unserer Nachfahren bei.
- Auch ein Leben im übermäßigen Luxus kann man meist als gescheitert ansehen, da ein ethischer Mensch in Angemessenheit lebt, so angemessen, daß er auch nutzt was er besitzt oder von anderen genutzt wird, weil es gebraucht wird.
- Es ist nicht entscheidend wie arm oder reich jemand ist, sondern sein Lebensstil, Lebenswandel und seiner Güte in Bezug auf Wahrheit und ob er dies Leben kann, wie auch sein tatsächliches Gemüt und Bewußtseinvermögen sich Bewußt zu sein.
- Reichtum täuscht über den tatsächlichen Zustand eines Menschen hinweg, da wir darauf konditioniert sind, daß reiche Leute irgendetwas richtig machen müssen, sie ansonsten nicht reich wären und wir im eigenen konditionierten Streben nach Reichtum daher auch am Reichtum orientieren und danach ausrichten - fataler Irrtum.
Würde es ein angemessenes Maß an Wahrheit geben, ein Leben des Mensch unter Menschen, würde es weder superarm noch superreich geben und Reichtum an sich würde nicht die Rolle im Leben der Menschen spielen, wie sie diese derzeit hat.
Kommen wir hiernach nun erneut auf das Kind zurück.
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