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Ausarbeitungen Zwischenschritte

aus AufEinWort, der freien Forschung

20200825S

Bewegungsdynamik so habe ich vorwärts herum da dies die Vorgehensweise ist wie bisher alle Tetraeder aufgebaut habe das von dem Puls von Von El eins als aktiven Impuls und Ursprung die Qualität die alles im Gang setzt und den Raum für die Aktion gibt die Schnelligkeit zur L2 Sog der Fluss in Gang gesetzt und wenn man das so betrachten als würde das TETRA Eder so stehen als würde an der Spitze auch da so weg gehen dann wird aus dem Sog heraus entsprechender Sog Richtung den Petra in die Richtung gegeben mit der Schnelligkeit und dem Sog und der Richtung bekomme ich bereits Geschwindigkeit zumindest einen Anstieg von Geschwindigkeit zu Kapazität von Phänomen Fläche 1 F1

Schnelligkeit ist so gibt mit der Kapazität Richtung vor wir betrachten jetzt zwei Faktoren mit einer Phänomen Fläche zu einem dritten Faktor und erhalten Geschwindigkeit

dem Muster folgend betrachte ich jetzt Schnelligkeit mit Richtung jetzt Geschwindigkeit hat zu Festigkeit


Nachfolgend Text wie in Bestimmung der Begriffe und Formelzeichen der Prälogiken 0-4

  1. Ausarbeitung zu Geschwindigkeit
    1. Geschwindigkeit - Geschwindigkeit ist als das „Verhältnis von zurückgelegtem Weg zu aufgewendeter Zeit“ definiert und steht zu mittelhochdeutsch geswinde für schnell, vorschnell, ungestüm, kühn, wodurch für den Hinweis zu Schnelligkeit erlangen und wir die Formel für Geschwindigkeit Meter pro Sekunde (m/s) wie auch für Lichtgeschwindigkeit c nach lat. celeritas: Schnelligkeit meist als die Ausbreitungsgeschwindigkeit von Licht im Vakuum versteht, wir zum aktuellen Zeitpunkt weder Meter, Sekunde noch Vakuum haben oder ermitteln können, muß  sich Geschwindigkeit durch die Prälogikformeln aus den Begriffen heraus definieren lassen.
      1. Ungenauigkeit der Geschwindigkeit - Dann hat da Albert Einstein noch ein Ei mit E = mc2 gelegt, zu dem wir nun an sich schon Bewegung vor Energie setzend mit KE2 in Konkurrenz gegangen sind, daß es aufzupulen gilt um herauszufinden, was sich in diesem Ei verbirgt, in dem Ort und Zeit in c zur Raumzeit zusammengefasst und durch den Vierervektor ct, x, y, z in einem vierdimensionalen Raum beschrieben, wobei die Realität uns nur einen dreidimensionalen Raum als Lebensraum anbietet, und seit 1983 die Längeneinheit Meter als diejenige Strecke definiert, die das Licht im Vakuum in 1/299.792.458 Sekunden zurücklegt, wiederum Zeit von der Resonanzschwingung eines Caesiumatom abgemessen wird, wir jedoch aktuell keins haben, wie wir auch keine m für Masse haben und wenn, dann dabei sind eines zu erschaffen durch daß wir Zeit bestimmen könnten und wir nicht wissen ob dieses Ei letztlich ein chinesisches Ei ist, daß sich durch soviel Hinzugabe von Bedeutung geschwärzt haben mag, so daß keinem mehr im Anschluss ein Licht aufgehen kann, wie Ich auch seit meiner Kindheit einen gewissen Argwohn gegenüber Akademikern und ihre Titel hege, da Ich ständig der Vermutung anheim gehe, daß sie ihr Unwissen in die Tiefe ihrer Formeln hinein vor uns verborgen haben könnten, somit erscheint alles, worauf wir uns in Bezug auf Geschwindigkeit stützen könnten, sich als ungewiss oder ungenau bei genauerer Prüfung herausstellt.
      2. Schnelligkeit im Austausch von (K-1 zu K+1) - Geschwindigkeit zu engl. velocity Formelzeichen v, jedoch wir hier eigentlich noch Geschwindigkeit im Logiktetraeder ohne Ort und ohne Richtung betrachten, reden wir im Grunde von einer anderen Qualität als die Physik es tut und zu griechisch Ταχύτητα Tachýtita für Geschwindigkeit gelangen wir über Tacho zu griechisch ταχύς tachýs schnell und dies bringt mehr zum Ausdruck, was wir mit Geschwindigkeit in Verbindung bringen, die Schnelligkeit und in Bezug auf Bewegung die Bewegungsgeschwindigkeit in ihrer Schnelle die zur Bewegungsdynamik an sich in der Schnelligkeit im Austausch von (K-1 zu K+1) steckt, v zu Strecke und Zeit zur Berechnung ansteht und bei aller Rede über Physik und deren Grundlagen bislang die Metalogik noch keine Zeit gebar und wir in Bezug auf D Bewegungsdynamik auch keine Strecke sondern nur Bewegungsenergie ΚΕ2 erhalten, fehlt uns auch völlig eine dem v vergleichbare Grundlage zuzuordnen, wir nur (K-1 zu K+1) haben.
      3. Zeit Eigenresonanz (K-1 zu K+1) ? - Wenn wir die Kreisbewegung von Volumen von (K-1 zu K+1) und daraus eine Strecke ermitteln könnten, sie in Eigenresonanz bringen, so hätten wir die Grundlage zur Berechnung der Zeit für Geschwindigkeit, die in beiden Tetraeder eines Sterntetraeder gleich wären und wir Prälogik-4 anschauend feststellen, daß sie im Grunde die Definition für Geschwindigkeit in Bezug auf Bewegungsenergie liefert, die Formelbestandteile für Geschwindigkeit in der Prälogik-4 angegeben ist, wir jedoch dort auf ein Henne-Ei-Problem zum gelegten Ei ebenfalls abwesender undoder ungeprüfter Formelzeichen stoßen.
      4. Geschwindigkeit zu Schnelligkeit Ω (Omega) - So nehmen wir einfach Tacho als Formelzeichen für Schnelligkeit und ändern doch den Begriff Geschwindigkeit zu Schnelligkeit in den Prälogikformeln, schauen wir jedoch auf Aktion so handelt es sich doch um die Schnelligkeit der Dynamik und in einem Zyklus beschreiben wir einen Kreis und somit könnten wir uns mit Kreisgeschwindigkeit für Schnelligkeit behilflich sein und (K-1 zu K+1) einen 180 Grad darstellen es sich um Winkelgeschwindigkeit, eigentlich eher um Winkelwechselgeschwindigkeit handelt und selbst wenn es ein Boxermotor ist, bei dem sich die Kolben gegeneinander bewegen so bleibt es bei zwei mal 180 Grad zu 360 Grad, somit bei Kreisgeschwindigkeit, die angibt wie schnell eine Schwingung abläuft, mit dem Formelzeichen ω für klein Omega und mit einem kleinem Omega und Richtungspfeil versehen wir die Winkelgeschwindigkeit erhalten, die angibt wie schnell sich ein Winkel mit der Zeit um eine Achse ändert.
      5. Für die Berechnung der Winkelgeschwindigkeit müsste Ich wissen, wie groß die Winkel sind und wie schnell sie sich ändern, die Schnelle der Winkeländerung zu Winkel von griechisch γωνία gonía zu Winkel als ein γ für g , Γ für G Gamma zu von γόνος (gonos)  Nachkommenschaft zu gen (geneá, “generation, descent”) zu γίγνομαι (gígnomai, “I come into being”).
      6. Zu Kreisgeschwindigkeit steht noch die Frequenz lateinisch frequentia Häufigkeit, Ansammlung mit dem Formelzeichen f welche der Kehrwert der Periodendauer ist, die wiederum der kleinste örtliche oder zeitliche Intervall, nach dem sich der Vorgang wiederholt, ein Intervall wiederum der Bereich zwischen zwei Punkten auf einer Strecke oder Skala ist und wir einen Kreis mit 360 Grad haben so wäre ein Intervall 1Grad zu einem Gesamtintervall des Kreises 1 Kreis einer Kreisumrundung mit 360 Intervallen, mit intervall als Zwischenraum zu zwei Graden könnten wir Intervall auch als Kreissekunde bezeichnen, wobei wir 360 Kreissekunden hätten, wir bei einer Uhr jedoch nur 60 Sekunden haben, dies der Periodendauer genau ein Umlauf mit dem Vollwinkel ωT = 2π = 2π rad = 360Grad entspricht, womit wir jedoch mit dem Radius die Hälfte des Kreisdurchmessers oder den Kreisumfang haben müssten, mit der Kreissekunde zur Uhrsekunde wäre bei 60 Sekunden 60s * 6 = 360Grad somit eine Sekunde 360Grad/6 = 60s = 1min und 360G/60s = 6Grad wobei eine Sekunde dann 6 Grad entspricht, wenn wir jedoch etwas erschaffen, dann brauchen wir den Radius nicht abmessen, sondern können ihn einfach bestimmen, so Erschaffe Ich mit L-1 einfach den Kreis auf L-2, wobei dann L-2 zugleich die = und die 360 entsprechend der L- 3 als Intervallvorgabe von wieder 360 Intervallen habe, so kann Ich mit Schnelligkeit mit Bewegung K auch einfach die Geschwindigkeit m/Kreissekunde Ksec vorgeben und mit Intervall habe Ich ja K-1-0-K+1 die auf Grund des hin -er ja gleich auch die Strecke des Umfang geben.
      7. So gibt mir L-1 Schnelligkeit mit L-2 Kreis zu L-3 Intervall auf P-1 die Winkelgeschwindigkeit, was ist dann L-4, wenn Ich die anderen L-R 1-3 die Qualität als Faktor für die Winkelgeschwindigkeit für L-4 wobei Ich als Problem vergleichbarer Größe Prälogik-1 mit “Geschwindigkeit mit Sog und Richtung bildet mit Festigkeit zu Volumen als Kapazität in Dichte zu Potential“ heranziehe und bei L-4 drei Festigkeit sehe und Festigkeit wie Dichte auf Masse hinweisen, Festigkeit mit Dichte eher zu Trägheit steht, Ich mit Volumen bei einem Kreis an sich ja entweder Radius oder Umfang habe für Prälogik-1 nun sagen kann „Schnelligkeit mit Kreis und Intervall bildet mit Trägheit zu Kreisumfang als Winkelgeschwindigkeit in Dichte zu Potential“, wobei Dichte und Potential noch zu ersetzen sind.
        1. Da kann Ich doch nun einfach um P-2 zu ermitteln die Prälogik-2 als Eigenheithindernis vergleichbarer Größenordnung hernehmen, Schnelligkeit, Intervall und Trägheit zu Kreis mir für Dichte die 360Grad geben, der Intervall zum Kreis die 360Grad als Phänomen geben und sagen Prälogik 2 „Schnelligkeit mit Intervall und Trägheit bildet mit Kreis zu Kreisumfang als 360Grad in Potential zu Winkelgeschwindigkeit“ und Ich damit für Prälogik 1 „Schnelligkeit mit Kreis und Intervall bildet mit Trägheit zu Kreisumfang als Winkelgeschwindigkeit in 360Grad zu Potential“
        2. So erhalte Ich für Prälogik-3 „Geschwindigkeit mit Festigkeit und Sog bildet mit Richtung zu Volumen als Potential in Fluss zu Expansion“ als Eigenheithindernis vergleichbarer Größenordnung mit zu Schnelligkeit, Trägheit, Kreis zu Intervall, mir dabei mental wie immer dies vorstelle, der Intervall die Trägheit zu überwinden hat, um die Schnelligkeit einzuhalten um den Kreisumlauf erledigt zu bekommen kommt mir Trägheitsgeschwindigkeit als Wortschöpfung in den Sinn Massegeschwindigkeit in den Sinn, Suche im Internet den Begriff und finde nur den Satz „Um die Geschwindigkeit einer Masse zu verändern, muß  auf die Masse eine Kraft wirken.“ auf einem PDF der Uni Kassel mit „Isaac Newton (1643-1727) stellte folgendes Axiom auf“ „F=m⋅a Kraft = Masse * Beschleunigung“ „Beschleunigung ist die Änderung der Geschwindigkeit.“ als Akionsprinzip wobei man dazu auch Axionsprinzip in Bezug auf Achsen und noch besser Aktionszyklus sprechen könnte, es bei Kraft ja über 90Grad Übertragungswinkel erfolgt, und in der Prälogik Potential steht, Ich dafür auch Beschleunigung nehmen könnte, mir die 90Grad noch fehlen Ich somit, dann verliert sich der Professor der Uni in Axiome die unbewiesene Annahmen sind und arbeitet mit der allgemeinen Logik und der Nutzen verliert sich, Ich noch Impuls lese, jedoch dieser mit Intervall entgegengesetzt der Phänomenfläche also bei 90Grad sitzt, es sich ja noch um potentielle Kraft handelt, bleibt mir an sich nur Masse und hole nun erneut Prälogik-3 und bemerke, daß Ich darin Expansion gegen K+1 austauschen kann und sage „Schnelligkeit mit Trägheit und Kreis bildet mit Intervall zu Kreisumfang als Masse in Fluss zu K+1“ und Prälogik-1 nun sagen kann „Schnelligkeit mit Kreis und Intervall bildet mit Trägheit zu Kreisumfang als Winkelgeschwindigkeit in 360Grad zu Masse“, Ich sie damit vollständig habe und Prälogik-2 mit „Schnelligkeit mit Intervall und Trägheit bildet mit Kreis zu Kreisumfang als 360Grad in Masse zu Winkelgeschwindigkeit“ auch vollständig habe, Ich mir Prälogik-4 „Festigkeit mit Sog und Richtung bildet mit Fluss zu Volumen als Geschwindigkeit in K+1 zu K-1“ als Eigenheithindernis vergleichbarer Größenordnung heranhole und zu Prälogik-4 „Trägheit mit Kreis und Intervall bildet mit Fluss zu Kreisumfang als Schnelligkeit in K+1 zu K-1“ mir nun in Prälogik drei und Prälogik 4 der Fluss in Bezug zu Zeit in den Sinn kommt, vielleicht auch Geschwindigkeit an sich, die Kreisgeschwindigkeit wie auch Frequenz darin gar nicht auftauchen, Kreisbewegung schließlich das äußerer Phänomen ist und wir nicht auf den Kreis sondern sozusagen auf das Kreistetraeder schauen, daß die Kreisgeschwindigkeit wie auch den seinen Puls als Frequenz zur Erscheinung im 90 Grad Winkel zur Grundfläche stehend an L1 zum unbewegten Beweger nach außen erwirkt, jedoch wir an P-4 etwas fließendes zu und mit L1 Schnelligkeit anhand Trägheit und Intervall in Gang haben, wir immer noch auf das Problem vergleichbarer Größe zu Sog oder Druck haben und da kommt mir wieder Massegeschwindigkeit in den Sinn und als Fluss wäre es Masse die wir an P-3 haben und könnten an L-1 doch auch Frequenz messen, den Sinus einer Kreisbewegung, als Sinuswelle, Masse ist eher ein Phänomen von Habe, Trägheit und Zeit zu Volumen als Kreisumfang und nur bei Räumlichkeit gegeben, wir mit Kreis an sich keine Räumlichkeit haben, und etwas eigentlich hinzugenommen werden muss, das Volumen als dritte Raumdimension gibt, Masse gibt jedoch Raumvolumen und sie wird ja aus den anderen hervorgebracht, Mit Begriffen mental zu arbeiten ist eine Art räumliche Mathematik, Mathe zu Matter zu Materie und damit merkt man wie einem Intellekt der gesammelten Worte im Leben behilflich ist, wie sie sich gegenseitig anregen und Begriffe anbieten, Mathematik zu μαθηματικός (mathēmatikós, englisch “on the matter of that which is learned”, matter zu lateinisch materia (“Materie, Stoff, Material”), verwandt mit lateinisch mater, ‚Mutter‘, und matrix, das Tetraeder dadurch zur Gebärmutter wird und wir hätten es dann mit der Geburt von Materie an P-4 als Deren Kind und Masse bleibt an P-3 zu tun und Schnelligkeit ist im gesamten Systeminnern, jedoch Geschwindigkeit an L-1, somit schauen wir uns ddie auf diese Weise erlangten Prälogiken nachfolgend an und Prälogik-4 wäre dann zugleich auch die Formel für Geschwindigkeit als Ksec Bewegungskreissekunde über den Begriff Winkelsekunde zur sec Sekunde der Uhrzeit in Bezug steht
  • Prälogik-3 und bemerke, daß Ich darin Expansion gegen K+1 austauschen kann und sage „ Geschwindigkeit mit Trägheit und Kreis bildet mit Intervall zu Kreisumfang als Masse in Materie zu K+1“
  • Prälogik-1 „ Geschwindigkeit mit Kreis und Intervall bildet mit Trägheit zu Kreisumfang als Winkelgeschwindigkeit in 360Grad zu Materie“
  • Prälogik-2 „ Geschwindigkeit mit Intervall und Trägheit bildet mit Kreis zu Kreisumfang als 360Grad in Masse zu Winkelgeschwindigkeit“
  • Prälogik-4 „Trägheit mit Kreis und Intervall bildet mit Materie zu Kreisumfang als Geschwindigkeit in K+1 zu K-1“
      1. Eine Winkelsekunde entspricht 1Grad/3600 = 00027, 60 Winkelsekunden entsprechen einer Winkelminute, 60 Winkelminuten entsprechen einem Grad
        1. Eine Winkelsekunde entspricht 1Grad/3600 = 00027, 60 Winkelsekunden entsprechen einer Winkelminute, 60 Winkelminuten entsprechen einem Grad
        2. Winkel(inGrad)=Winkelminute60+Winkelsekunde3000 =Winkelminute60+Winkelsekunde300060
      2. Die Bwewegungskreissekunde Ksec ist noch nicht mit Sekunde der Urzeit zu verwechseln, wir mit ihr nicht m/sec lösen können, es noch die Winkelgeschwindigkeit in den 360 Winkelgraden ist, wir dort ja die Winkelgeschwindigkeit sitzen haben. Zu lösen ist die Frage, wie eine Winkelsekunde des Kreis zu einer Sekunde der Uhr steht, die wieder ein Kreis dessen Vollwinkel in 360 Grad unterteilt wird. Ein Grad wird dann zuerst in 60 Winkelminuten unterteilt: 1Grad = 60Wmin. Eine Winkelminute entspricht somit 1Grad/60 = 0,016Wgrad, eine Minute der Uhr sind jedoch bereits 360Grad als Kreis, jedoch nur 60Sekunden und so haben wir zueinander eine Beziehung eines Kompass je Minute in einer Uhr als würde die Bewegungskreissekunde zu Winkelgeschwindigkeit der Bewegung jedoch nicht die Winkelgeschwindigkeit der Physiker, da sie zu ihrer Definition von Zeit steht, dann zur Winkelsekunde stehen müssen und die ist 1Grad/3600 und bei 360Grad dann 1Grad/3600*360Grad =0,1, un da fällt mir ein, daß Ich eine Britling Uhr in irgendeiner Schublade liegen habe, die Ich nie anziehe, weil bei mir von Kindheit an sämtliche Uhren entweder stehen bleiben, oder zerfallen, Ich diese weit weg von mir halte, damit sie es nicht tut und da sind doch Winkelminuten drauf angezeigt, ein Vollkreis beschreibt einen Winkel von 360 Grad und die Erde dreht sich in 24 Stunden einmal um ihre eigene Achse und 24 Stunden entsprechen demnach 360 Grad, die Breitling ist ein Chronometer, und finde eine Umrechnungstabelle zu Winkelgradsekunde zu Zeitsekunde und darin fällt auf, daß es einen festen Bezug von in 15WGradmin Schritten zu je Zeitminute gibt, eine Zeitstunde 15 Winkelgrad hat, der mir Winkel gibt, die beim Zeichnen von Tetraeder oft auftauchen, Ich bei 24min 360WGradmin und bei 24Std. 360WGradstd. bekomme, wir also einen einfachen Umrechnungsfaktor von 360/24 =15 haben 15 oder 24/360 = 0,06666666…unendlich und wir wieder zur 6 aus 360 zu 9 der Metalogik als Bestätigung erhalten, Ksec zu Wsec = 15 oder Wsec zu Ksec = 0,0667 somit als 1Ksec/Wsec= 15 1Wsec/Ksec= 0,0667 erhalten somit 1Ksec = 1sec/* 15
      3. Mit jeder Zeitminute verdoppelt sich die Winkelgradminute um 15 Winkelminuten, die Bewegungskreisgeschwindigkeit Ksec damit 15 mal schneller ist, als die Zeitsekunde, die Winkelgeschwindigkeit rad/sec
  • 15WGradmin = 1min
  • 30WGradmin = 2min
  • 45WGradmin = 3min
  • 60WGradmin = 4min 60WGradsec = 4sec
  • 75WGradmin = 5min
  • 90WGradmin = 6min
  • 105WGradmin = 7min
  • 120WGradmin = 8min
  • 135WGradmin = 9min
  • 150WGradmin = 10min
  • 165WGradmin = 11min
  • 180WGradmin = 12min
  • 195WGradmin = 13min
  • 210WGradmin = 14min
  • 225WGradmin = 15min
  • 240WGradmin = 16min
  • 255WGradmin = 17min
  • 270WGradmin = 18min
  • 285WGradmin = 19min
  • 300WGradmin = 20min
  • 315WGradmin = 21min
  • 330WGradmin = 22min
  • 345WGradmin = 23min
  • 360WGradmin = 24min
    1. Und wenn man es hat findet man For example, a geostationary satellite completes one orbit per day above the equator, or 360 degrees per 24 hours, and has angular velocity ω = (360°)/(24 h) = 15°/h, or (2π rad)/(24 h) ≈ 0.26 rad/h.
    2. Wenn Ich K-1 zu 0 zu K+1 müssten 2 mal 180 zu 360 eine Winkelverschiebung um 45Grad im Tetraeder bewirken nach 4 mal 90 Grad haben und nach 8 mal 180Grad und nach 16 mal 360Grad haben, daher die die Geschwindigkeit im Tetraeder 16 mal höher ist als die Frequenz an L-1, 16/4= 4 Phänomenflächen zu 4 L-Faktoren, daß 4 L-Faktoren mal 4P = 16LPsec zu 1Ksec, daß ein Atom innen 16 mal schneller Schwingt als außen zu messen ist.
    3. Die 4 mal 90Grad müssten dann auf P4 zu L1 als 360Grad vervollständigt zu 90Grad zu anstehen und bei erreichen von 360 als Puls abgehen, welches dann ein Partikel wäre die 16 das Feld die 4 die Welle und die 1 der Partikel als Verhältnis zueinander, dies mit dem Koordinatensystem zu einer Sinusschwingung zu 4 mal 90Grad und 8 mal 45Grad der Kreisaktion K-1 K+1 die selbst 16 Halbkreisaktionen ausüben.
    4. Die Eigenschwingung eines Atoms ist dann universell seine eigene Zeit und jedes Atom hat damit seine eigene Zeit und sie stehen zueinander in Bezug über Gravitation und diese müsste dann zu Licht in Bezug stehen, denn aus dem Logiktetraeder wäre Licht die erste Materie, die daraus hervorgehen könnte, da wir ja über die K-1 zu K+1 Materiepumpe nur zweimal ein Vakuum gegeneinander laufen lassen und als Sprit wie auch zur Zündung Nichts reingeben, Materie nicht im Sinne von einem Objekt sondern als Energie am Anfang steht, aus dem sich erst dann in Kombination Materie in From von Elementarteilchen , zu Atomen hin zur Natur bilden werden und zwar alles aus sich selbst heraus nach diesem wunderbaren fundamentalem System.
    5. P4 ist mit Materie angegeben, jedoch ist es eher Licht un daher Lichtmaterie als Beispiel ein Photon und Materie und wenn man über Wikipedia sich dier Definition zu Materie vergewissen will, stellt man fest, daß die Wissenschaftler sie nicht definiert haben und zur Definition aussteht wir in Prälogik 1-4 je Materie enthalten haben, wir die Prälogkformeln umstellen könnten um eine für Materie zu erhalten, es mit Prälogik-4 gelingen könnte
    6. Prälogik-4 „Trägheit mit Kreis und Intervall bildet mit Materie zu Kreisumfang als Geschwindigkeit in K+1 zu K-1“
    7. Prälogik-4 Lichtmnaterie steht zu Lichtgeschwindigkeit 1:1 wobei die entstehende Lichtwelle 16 mal langsamer als K+1 zu K-1 ist, somit Lichtgeschwindigkeit für unsichtbares Licht als Tageslicht der Sonne in einem 16 mal schnelleren statischen Feld einer 4 mal schnelleren Welle als das Lichtpartikel als Photon ist somit das Photon die langsamste Erscheinung von Licht ist, die Welle des Photons als eine Kreisbewegung das Photon zur Erscheinung bringt jedoch der Wellenlänge wiederum ein vierfach schnelleres Feld aufbaut, in dem die Welle und das Partikel existieren können und wie mit der Verschränkung von Photonen auch deren Ursache im Lichtfeld finden, daß uns als Instantan erscheint, jedoch nicht so ist, es ist nur 15mal schneller als das Photon, womit Einsteins Theorien bröckeln und sich etwas mehr dunkle Stellen am Ei zeigen, da wir mit Prälogik 3 auch eine Definition für Masse bekommen, die Masse eines Atoms ein 16tel seiner Lichtenergie sein müsste.
    8. Prälogik-3 und bemerke, daß Ich darin Expansion gegen K+1 austauschen kann und sage „ Geschwindigkeit mit Trägheit und Kreis bildet mit Intervall zu Kreisumfang als Masse in Materie zu K+1“

Schlusswort Heft Zusatz

Aus diesen Angaben, Feststellungen und Weisheiten heraus, lassen sich eine Vielzahl gewaltfreier Maßnahmen ableiten, die zu einem menschenwürdigen Dasein und harmonischen zwischenmenschlichen Beziehungen führen, die auch die Balance von Mensch und Natur bewirken werden.

Es ist viel bedeutender ein Mensch in seiner Natürlichkeit, als irgendjemand zu sein. Wenn die Menschen erst einmal danach streben sich selbst zu sein, Mensch zu sein, würde es ihnen eher gelingen etwas zu sein, durch daß sie auch Glück im Leben erleben können. Sie würden umso mehr menschlich sein und menschlich leben wollen und es auch anderen zugestehen Mensch zu sein und entsprechend behandelt zu werden.

Viel Erfolg und Glück beim Gelingen.