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Gewißheit über das Menschsein, Sprache und Unbewußtsein

aus AufEinWort, der freien Forschung

Über diese Seite Werk

Wundersame Sprache
Ureigenwerk Liste Werke von Klaus Feldmann 
Schriftstück
24. November 2020 n. Chr. erst.  
Ausgabe 02
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Leserschaft: Niemand
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2020112402 Gewißheit über das Menschsein, Sprache und Unbewußtsein.pages

(1) Durch Bedeutung der Schriftworte wird das Denken vorbestimmt.

Daodejing Mawangdui-Seidenbuch „Fassung B“, Westlichen Han-Dynastie. (206 BC – 9 AD). Daneben Rechts ist Dàodéjīng in Siegelschrift dargestellt (Quelle Wikipedia). (Quelle: WKPE)
Dàodéjīng (道德經) – kl. Siegelschrift

Ein Laut wird zu einem Umlaut, wenn zwei unterschiedliche Laute verbunden werden und da sie dieselbe grundlegende Eigenschaft des Laut haben, lässt sich gut ein ae, ea, ai, ia usw. bilden und die dadurch entstehenden Mitlaute sind erkennbar und damit als Träger für erweiterte Bedeutungen tauglich, was wir dann durch Wortbildung  tun.

Dann besteht in der Sprache noch der Unterschied, dass ich ein Deu vielfältig aussprechen und dadurch wieder andere Bedeutungen zum Ausdruck bringen kann. Es ist ein Unterschied ob ich D-eusage, als zwischen dem D und eu kurz anhalte und das eu erkennbar zum D folgen lasse, ob ich De-u, Deus, Deut oder Dium sage.

Es ist nicht nur der Sprachwandel, sondern durch diesen erfolgt auch oft ein nicht unbedeutender Bedeutungswandel, auch wenn es nur eie scheinbar unbedeutende Wortendung ist.Deut ist an sich etwas anders wenn ich De-ut, Deus etwas anderes wenn ich De-us, D-E-U-S oder jeden der Laut als Doppellaute als Da-Et-Us-Sa ausspreche und doch kann es dasselbe bedeuten, wenn es durch einen Dialekt oder einer Sprache bedingt so ausgesprochen wird.

T und s am Ende einer Silbe wie deu angehängt sind auch selbst wiederum Bedeutungsträger, da der Winkelversatz zwischen o und i so groß ist setzen wir auch gerne Mitlaute zwischen ihnen wie zum Beispiel n zu oni und können damit eine Bedeutung zum Ausdruck bringen und zum Beispiel japanisch oni „Geist“ und in Welch „nicht“ bedeutet. Drehe ich oni zu ino herum so bedeutet es in einer Sprache „Hund“, in einer anderen „kleinstes“ und auf einigen anderen unterschiedlichen Sprachen ob ini oder oni oft „Wasser“.

Bildbeschreibung: Daodejing Mawangdui-Seidenbuch „Fassung B“, Westlichen Han-Dynastie. (206 BC – 9 AD). Daneben Rechts ist Dàodéjīng in Siegelschrift dargestellt (Quelle Wikipedia)

(1.1) Entsprechung von Deus einer Seinheit, Dao einer Tunheit und Deut einer Habenheit.

Das s zum Ende eines Wortes in Deutsch taucht nach der Überprüfung von etwa 4000 Wörtern dann auf, wenn es sich um die Bedeutung eines fortbestehenden Seins, einer Eigenschaft handelt, wie zum Beispiel anhaltendes, auch taucht ein ß, z auf mit verstärkender Bedeutung und ein t am Ende zeugte bei dieser Überprüfung dass es sich um etwas handelt, dass man hat, verfügbar ist oder etwas, dass beendet ist, wie auch bei „beendet“ es zuvor in diesem Satz war.

Selbst bei Lehnwörter und Fremdwörter, die meist aus dem Griechisch, Latein und Englisch stammen scheint dies so zu sein. Dass was das s im Latein und Griechisch ist, ist das s auch in Deutsch, so das sich daher andeitet, dass so aus den Endungen heraus geschlossen Deus einer Seinheit, Dao (Dium) einer Tunheit und Deut einer Habenheit entsprechen würde, es sich um Wandlungen derselben Urnatur handelt.

Beim Dao kann ich dies nicht in Bezug auf das o am Ende deuten, da mir assiatische Eigenheiten der Sprache nicht bekannt sind und zum Dao steht dass De wie das Tun zu tun ist und das Wu-wei, dem „Tun ohne zu tun“, einem „fließen lassen“ und diese geben mir den Eindruck, mit meiner Vordeutung auf dem richtigeren Pfad zu sein. Es ist schon mit unserer Schrift nicht leicht und man kann sich sicherlich vorstellen, wie es wäre, wenn wir in Siegelschrift schreiben würden.

Kleine Veränderungen im Wortlaut können sowohl die Bedeutung völlig ändern, wie auch belanglos, sowie der entscheidene Hinweis zu einer Neudeutung sein. Wenn dem so ist, wird sich der vierte Verfertiger finden lassen, der ihnen den Raum gibt als Dasein da zu sein.

(1.2) Durch Wortlautwandel verändert sich die Wortgestalt in der Raumgestalt

Stimmvermögen – Die jeweils genannten Laute werden im Lautwandel und Wordwandel entsprechend der aufgeführten Gruppen oft gewandelt, können jedoch auch je nach Dichte beim Dehnen oder Zusammenziehen von einer Gruppe zur anderen wnadeln, wobei dann meist auch ein anderer Laut sich wandelt.

In der Darstellung zu Stimmvermögen finden sich Hinweise zu Wortwandel und die Darstellung der Wortgestallt darin ist von besonderer Bedeutung, da wir zwar aus dem Mund heraus sprechen, sich jedoch eine Wortgestalt im Raum bildet, die sich als Gebilde im Raum befindet und von dort aus in alle Richtungen ausschallt.

Ein klarer Tonlaut wie ein e ist nahezu eine Kugel im Raum, die man jedoch genauso wenig sehen kann, wie die Raumgestalt die eine Stimme überhaupt erst möglich macht. Durch Wortlautwandel verändert sich die Wortgestalt in der Raumgestalt (Raum und Rauminhalt zum Beispiel Luft) in dem der Wortklang erklingt.

Beim Dao fehlt im Grunde ein vierter Wortlaut gegenüber den anderen und daher kann ich nur über das Dao und dem De zu einem Dao-de oder Tau-te gelangen.

Dei Endungen in Deus und Deut mit s und t sind Zusammenziehungen von mindestesn zwei Wortlauten zu einem und de könnte man ebenfalls zusammenziehen und durch einen Laut zum Ausdruck bringen.

Wenn ich eine Endung wie ein tun wie bei können das -en zusammenziehe entsteht daraus ein -t und ich erhalte Kunst, wobei sich auch der innere Wortbestandteil  von -önn- zu -uns- wandelt.

Das Dao De ist auch ein Tao Te und das De oder Te steht für Tugend, Güte, Integrität und innere Stärke (Charakterstärke) und ist im Grunde die Treue zum Dao, Eigenschaften, die man haben muss um dem Dao zu dienen oder entsprechen zu können somit Treue gekürzt auf Te.

Graphikbeschreibung: Stimmvermögen – Die jeweils genannten Laute werden im Lautwandel und Wordwandel entsprechend der aufgeführten Gruppen oft gewandelt, können jedoch auch je nach Dichte beim Dehnen oder Zusammenziehen von einer Gruppe zur anderen wnadeln, wobei dann meist auch ein anderer Laut sich wandelt.

(1.3) Wortwandel verändert die Wortgestalt in Tonhöhe, Klang und Dichte.

Wenn man Wörter zusammenzieht, dann verdichten sich die verbleibenden Wortlaute, da sich Raum verkleinert und zwei -nn- in können, kann man nach Lautgesetzen zu einem n kürzen und das ö vom verleibenden könen geht runter zu einem u (im Deutsch auch zu iu, eu), dass nzu s und -en zu t.

Mir wird ein Deum zu Dao de aus dem Unbewusstsein heraus bewusst und ein m steht in vielen Kulturen für Schwingung und Bewegung, wobei dies zugleich eine andere Wortgestallt zu Deus ist, somit im Latein für Gott steht. Daode das a zu e hoch, das o zu e runter und de zu m, um die Dichte als Tun ausschwingen zu lassen und wir haben Deum.

Wenn ich dass m zu n verkürze, lande ich bei Dion und dies ist ein Ausdruck der auf antikem Griechisch mit Dinoysos zu Zeus in Verbindung steht. Dies mag für manche wie an den Haaren herbeigezogen klingen, jedoch wirken die Laute wie die Protonen im Atom und wie sie im Atomkern die Ladung erhöhen, so erhöhen die Laute die Tonhöhe im Wortkern.

Ob sich nun die Anzahl der Protonen oder lediglich der Wert der Atommasse erhöht, ist an sich nicht wirklich belegt. Man sagt, dass dem so sei, es könnte genausogut und auch wahrscheinlicher so sein, dass sich die Ladung erhöht und damit die Dichte verändert wird, somit nicht wirklich mit einzelnen Protonen „geschossen“ sondern mit der Verschiebung der Dichte ein Atomkern von einem mehr oder weniger stabilen zu einem anderen stabilen Zustand verändert wird, wie es bei einer Tonhöhenveränderung der Fall ist.

Gleiches nehmen sie bei Photonen an, jedoch gibt es Photonen nicht wirklich, sondern sind wie bei Wasser das Eis ein Aggregatzustand des Wasser und wenn ein Photon auf dem Weg als Licht ist, so ist es eine Welle wie strömendes Wasser. Bei Wortwandel verändert sich die Wortgestalt in Tonhöhe, Klang und Dichte.

(1.4) Beeinflussung durch Gemüt, Gebiet und Umfeld

Lahiri Mahasaya (1828–1895) im Lotussitz. Foto aus dem Buch von Paramahamsa Yogananda "Autobiographie eines Yogi“. (Quelle Wikipedia)

Deus, Dao (Deum/Dion) und Deut Stehen gemeinsam entweder für Göttliches, Gottheitiches oder Gott an sich. Sie sind alle drei von den Eigenschaften her Dasein an sich ein Nichts, sie sind für die menschlichen Sinne nicht unmittelbar vernehmbar, wahrnehmbar und daher auch als Wahrheiten nicht im Dasein unmittelbar erkennbar.

Wenn ich dies wissend noch mal auf die letzten Jahrzehnte meiner eigenen Forschung zurück schaue und mir die Gebiete in denen diese Worte besonders verwendet werden anschaue und deren geschichtlichen Verlauf mir bewusst mache, mich somit auf meine Eindruckstringenz beruhe, dann wird mir bewusst dass in der antiken griechischen Philosophie bis hin zu der Philosophie des 17. Jahrhunderts es im Wesentlichen darum geht, was das sein Gottes ist und wieder Mensch sein sollte, wobei auch das was er tun sollte und wie er es tun sollte und was er haben sollte ebenfalls im Schwerpunkt steht, jedoch von diesem Sein Gottes abgeleitet wurde.

Schaue ich mir dagegen die asiatische Philosophie an, so geht es sehr viel mehr darum was und wie man tun sollte und dies ist der Schwerpunkt des Dao (Dion), wie es auch die Wandlungen sind, es somit sehr viel mit Bewegung und tun zu tun hat. Schaue ich mir hingegen die deutsche Kultur an so ist sie sehr auf das Haben aus, was hat man da wirklich, wie kann ich Etwas haben, was bin ich letztlich durch Haben, welchen Titel habe ich, welche Zertifikate brauche ich und das haben zu können was ich haben will.

Natürlich spielt bei den Deutschen auch „was bin ich“ eine Rolle wie auch „was muss ich dafür tun“ jedoch sind die dem Haben an sich untergeordnet. Bei den Griechen, Orientalen und Römern, maßgebend von ihnen beeinflusste Kulturen habe ich den Eindruck dass ihnen sehr viel darauf ankommt was sie sind und sie wollen sein und benutzen das Sein oder ihr haben und tun dazu um etwas zu sein, jedoch ist die Bereitschaft das Tun und Haben wirklich ins Dasein selbst zu bewirken ihnen nicht so von Bedeutung, wie das Sein an sich.

Sie wollen vor allen sein ohne zu tun und zu haben, wobei dies auch jeweils eine Frage des Gemüts und des Gebietes ist, und auch in anderen Kulturen häufig zu beobachten ist. Es ist nicht die Abstammung, da wie ich es selbst bei der Vielfalt der Migranten selbst erlebt habe, junge Leute nach einiger Zeit das Verhalten des Umfeldes schnell annahemen und zwei meiner türkischen Nachbarsfamilien waren spießiger und andere fleißiger als so manch Deutscher – also bitte richtig deuten und nicht missdeuten, was nicht gesagt wurde.

Während die Deutschen „an die Decke“ gehen, wenn es um ihr Haben geht, so gehen Leute aus dem Südeuropa und Orient eher an die Decke wenn jemand ihr Sein in Frage stellt. Bei den Asiaten ist es ihr Tun und wie sie Tun eher das, was ihnen von höchster Bedeutung ist. So ist jede Kultur auf ihrem Schwerpunkt bei Bemängelung ihres Daseins auch entsprechend empfindlich.

(1.5) Das Gemüt bedingt die eingewöhnte Vorgehensweise zu überleben.

Die Unterschiede in diesen Kulturen werden von der jeweiligen Herrschaft über diese Völker ausgesehen in ihren jeweiligen Neigungen und Eigenheiten ausgebremst. So ist es im asiatischen Raum sehr stark gegeben dass die Religionen darauf aus sind dass sein mehr In den Vordergrund zu setzen, während die antike Philosophie des antiken China und Indien man sich mehr auf das Tun stützt, sein durch tun.

Bei den Deutschen ist es so das die Herrschaftsformen in der Vergangenheit und Gegenwart beständig darauf aus sind ihnen das Haben zu nehmen und ihnen ebenfalls aufzudrängen was sie für die jeweilige Herrschaftsform zu tun und zu sein haben.

Bei den Kulturen die orientalischen, griechischen, römischen Einfluss lange Zeit ausgesetzt waren, richtet sich die Herrschaft darauf aus, dass möglichst niemand von den andern ist, das sie ihr Sein nicht erreichen, sondern die herrschende Klasse des Seins sich deutlich vom Volk abhebt und dies sieht man auch geschichtlich an dem Verhalten ihrer Herrscher, die vor allem ein göttliches Dasein anstrebten.

Dabei muss man stets bewusst sein, dass alle Ausgestalten in alle Völkern auftauchen und das Gemüt einen sehr starken Einfluss darauf hat welche eingewöhnte Vorgehensweise ein Volk benutzt, um trotz seiner Herrschaft zumindest noch überleben zu können. Schauen wir aus dem Westen die asiatische Kultur an, so kennen wir alle diese Bilder der Yogie und Guru wobei die Jogie sehr stark mit ihren Übungen, dem Yoga beschäftigt sind und die Guru uns mehr dahingehend bekannt sind beständig das Bild liefern einfach zu sein, einfach zu leben, sich selbst zu sein, sich aus dem Dasein zu entfernen, zu entziehen.

Dies ist zumindest die Hauptpredig, die einem aus dem Westen auf sie schauend, sich einem aufdrängt. Um dies zu erreichen stehen vor allem die Yogaübungen im Vordergrund, was wieder ein sehr starkes Tun ist. Das Haben wird in dieser Kultur weitesgehend zurückgewiesen als unwichtig betrachtet und so sieht der Daseinzustand ihres Habens auch weit verbreitet aus.

Die letzten Generationen der asiatischen Kulturen standen sehr stark unter dem Einfluss westlichen Denkens und so ist insbesondere bei den letzten drei ihrer Generationen eine Neigung zum Haben und eine Abkehr zu ihrer wertvollen Tradition beobachtbar. Was das Tun um wirklich zu Sein angeht, sind sie uns vielfach überlegen und was das Haben angeht, um sein oder Tun zu können, ist die westliche Kultur ihnen weit überlegen.

(2) Mangel in der Seinheit, Tunheit oder Habenheit.

Im Daseinsvermögen durch Mangel bestimmt, führt zu einer Verkleinerung des eigenen Dasein, wordurch andere im Dasein ansteigen.

Schauen wir auf die deutsche Kultur, so sehen wir da ein beständiges Treiben zu arbeiten, zu Tun, Geld heran zu schaffen um sich Dinge leisten zu können, möglichst viel Raum, möglichst viel Haben in Form von Sachen und sie leben sehr stark mit den Dingen die sie haben, was sie selbst sind steht bei weitem nicht so im Vordergrund – sie sind oft ihre Sachen.

Die Stärke der deutschen Kultur besteht in der Habenheit, weit weniger in der Erhabenheit, darin wie man organisiert wie man etwas erledigt bekommt, wie man etwas macht damit man haben kann. Von dieser Neigung her profitiert die gesamte Welt, wie man alles anhand der Erfindungen der Deutschen sieht, denn ohne sie gäbe es weder Computer noch Flugzeuge noch Flachbildschirme, Kraftwerke, Autos und vieles mehr – wir würden uns technologisch noch im Zeitalter des Mittelalters befinden.

Ich kenne mich sehr gut in Technik aus und kann nur sagen, dass dies nach meinem wohlbedachten Eindruck auch so ist und sie darin erst in den letzten dreißig Jahren

immer mehr nachlassen und sich dies nach Amerika und Asien zu geschätzten 30% verlagert hat. Den Deutschen fehlt jedoch das asiatische Denken des Tun, ob man das was man da tut auch wirklich für das Leben an sich als Tunheit lebenswert ist, dass das wie man ist und auch wirklich für einen, die anderen und die Natur förderlich ist.

So haben die Deutschen sehr viel Haben, das ihnen naturgemäß beständig weggenommen wird, jedoch vergessen sie vollkommen den Sinn im Sein und Tun, das Leben zu leben an sich. Die Asiaten sind in der Regel so vollkommen auf das sein durch die Art und Weise des Tun ausgerichtet und ihr tun richtet sich maßgeblich auf das sein und so haben sie ihre größte Schwäche im Haben.

Bei den orieentalischen griechischen und römischen entstanden Kulturen, oder besser gesagt den Anrainerstaaten im Mittelmeerraum, finden wir vor allem einen Mangel im Tun, wie man etwas gut tut ob man es tut, wann man es tut und auffällig bei ihnen ist, dass sie einen sehr hohen Wert darauf legen etwas zu sein und wenn sie tun und haben, dann richtet sich dies vorwiegend darauf, als Persönlichkeit in der Seinheit hoch angesehen zu sein. Nochmals sei gesagt, dass dies auch sehr stark eine Frage des Gemüts ist, so dass wir alle verschiedenen Eigenheiten auch in allen Kulturen vorfinden – der Blick aus der Ferne auf das Gesamtwirken einer Kultur erweckt diesen Eindruck und dieser Eindruck hat nicht mit der Wertstellung und Wertschätzung zu tun, da es jeden von ihnen offentlich an Wesentlichem des anderen oder in Bezug auf Etwas ermangelt.

An jedem von ihnen besteht ein Mangel in der Seinheit, Tunheit oder Habenheit und dies ist ein von weiten her gesehen erkennbarer Daseinzustand ihrer Kulturen.

(2.1) Angemessenheit und Ausgewogenheit von Seinheit, Tunheit und Habenheit

Ich habe den Eindruck erlangt, dass die Gemüter der Völker sich maßgebend darin unterscheiden, dass dem so ist, dass die jeweiligen Herrschersysteme ihre Völker auf dieses jeweilige Gemüht herunter drücken.

Ein Herrschaftssystem ist grundlegend so aufgebaut, dass ihre jeweiligen Völker zu tun haben, so dass sie selbst haben und sein können. Sie gewähren ihrem Volk jeweils nur ein haben und ein sein soweit es ihnen dienlich ist, sie verschaffen bestimmten Klassen in ihren künstlich erzeugten Bevölkerungsschichten, damit sei einen auf sich ausgrichteten Verteidigungsring um sich haben, über den sie ihre Kontrolle durch deren Einbindung auf das jeweilige Volk ausüben.

Einem Herrscher ist es am Liebsten, dass die Leute tun und das was sie an Überschuss erbringen, ihnen zugute kommt und ihre Völker so wenig wie möglich an Eigentum besitzen, oder über Eigentum und Besitz wirklich verfügen und erhalten können. So verkaufen die Herrscher und Mönche und Priester Asiens den Menschen, dass es doch hauptsächlich darauf ankommt zu sein.

Im Westen läuft die Propaganda maßgebend darauf hinaus etwas zu haben und durch haben zu sein und so erreicht man, dass die Leute beständig was tun um zu haben und sein zu können. Unter griechischen und römischen Einflussgebieten und Deutschland gehören dazu, da dies an sich über das Christentum erwirkt wird, richtet es sich maßgebend auf das Tun, ihre Völker müssen tun und genau durch dieses Tun zeigen sie ihre Schwächen. Ihre Herrscher können mehr sein und haben, wenn die Menschen in ihren Herrschaftsgebieten deutlich mehr tun und nicht haben würden. Wer im Dasein wirklich ein Wohlergehen erleben will, der wird dies in der Angemessenheit von Seinheit, Tunheit und Habenheit finden, da der Übergeordnete Mangel in deren Ausgewogenheit liegt.

(2.2) Mangel in Bezug auf Unbewusstsein und ihr Spiel mit Sprachen begreifen.

Der Orient leidet nach meinem Eindruck darunter, dass es durch die Wandlung zum strikten Islam es nicht viel zu tun gibt und sie an den Westen und Asien den Anschluss verloren haben, als sie durch die kolianistischen imperialistischen Bestrebungen Europas schon im 19. Jahrhundert in all ihren Traditionen durcheinander geworfen, ihre angestammten Länder am Reißbrett neu aufgeteilt wurden um auch einen jüdischen Staat zu ermöglichen, den es dort in einer ursprünglichen Art nie gab.

Aber wen gab es schon an einem ihm angestammten Ort, wo sich doch so viele Völkerwanderungen vollzogen haben. Auf welches Jahrtausend sollen wir uns einigen, an dem wir festmachen wo einjeder seine Heimat finden darf? Sie selbst hatten zuvor jedoch bereits den Anschluss an ihre Traditionen und Künste im Verlauf des erstarkenden fundamentalistischen Islam sich selbst ins aus geschickt und die Toore weit geöffnet, um überannt zu werden, wie es die Chinesen taten, als sich sich auf das Opium des brittischen Empire über die Britische Ostindien-Kompanie (British East India Company) einließen und ihre Tradition aufgaben.

Dem Verfall einer Kultur, wie auch bei großen Unternehmen und Regierungen, gehen schlimme Machenschaften voraus, wie es oft auch nach dem Treiben der Jesuiten, wie auch Missionaren jeder Religion in Staaten und Kulturen der Fall war.

Religion in Verbindung mit Anspruch auf Staatsgrund ging noch nie gut und doch streben sie alle danach ihren Gottesstaat (Theokratien) zu errichten. Auch wenn die Christen nicht in der Grafik über Theokratien angegeben sind, sind verborgen und verheimlicht alle westlich orientierten Staaten an sich Theokratien des Papstes, der seinen Anspruch über die Weltherrschaft aus der Bibel ableitet, da auch dem jeweils nationalen Recht, das Handelsrecht, Seerecht und der Papststuhl (Heiliger Stuhl) übergeordnet sind.

Hierzu ist es von Wichtigekit zu Wissen, dass Platon Philosophie als die gewandelte Form der Religion für das Volk ins Dasein brachte und dass Politik auf Philosophie beruht, es ca. 1.500 Richtungen der Philosophie gibt, die alle ebenso nach Weltherrschaft drängen und sie alle Hlaubenssysteme sind.

Auch Wissenschaften sind Galubensherrschaften und so herrechen heute weltweit die Wissenschaften. Wenn wir eine Weltkarte der Glaubenssysteme und Glaubensherrschaften mit Weltherrschaftsstreben aufstellen würden und die jeweiligen Staaten schwarz kennzeichenen würden, so würden nur ein paar wenige helle Flecke an den Stellen auftauchen, in denen vorwiegend Naturvölker und Nomaden leben.

Dies ist ist vielleicht mal 1 Hundertstel, was es alles darüber zu berichten gäbe und wir können uns dennoch von diesem Treiben befreien, wenn wir als Völker von Regierungen, Religion, Politik, Philosophie und Konzernen losgelöst den Mangel in Bezug auf Unbewusstsein und ihr Spiel mit Sprachen begreifen.

(2.3) Vorbestimmte Wege sind zu Lebtzeiten nicht verwirklichbar.

Renaissancevilla La Rotonda (1567–1591) von Andrea Palladio (Quelle Wikipedia)

Den Menschen ist nicht bewusst, dass ihr Dasein maßgebend durch den jeweiligen Mangel bestimmt wird, den sie unbewusst verspüren, den sie unbewusst haben, durch den sie in ihrem Denken, Handeln und Verhalten zu dem gedrängt werden, dass sie tun und sind somit nicht frei. Bewusst wird ihnen Druck, und je größer ihr eigener Mangel ist, umso mehr üben sie gegenüber sich selbst und anderen Druck aus und dass Druck auf sie durch andere und auch durch die Regierung ausgeübt wird, sie unterschwellig erpresst werdem, zeigt wie sehr sie selbt unter ihren Mangel leiden.

So lassen sich die einen durch den Mangel zu sein die andern zu haben die andern zu tun in ihrem Dasein unbewusst durch das steuern, das ihnen vortäuscht dass sie sein, haben oder tun könnten.

Bildbeschreibung: Renaissancevilla La Rotonda (1567–1591) von Andrea Palladio (Quelle Wikipedia)

Die asiatische Sicht jeden Mangel in sich zu beenden, wodurch auch jeder Trieb in sich beendet wird, ist an sich eine gute Ansicht und ein guter Daseinzustand, den man tatsächlich haben sollte, jedoch die durch sie aufgezeigten und vorbestimmten Wege wie man dieses erreicht, sind zu Lebtzeiten nicht verwirklichbar.

Die Deutschen hingegen und viele der westlichen Kulturen machen es ihnen in gewandelter Ausgestalt nach, streben nach Haben, Arbeiten ihr ganzes Leben und dann stehen sie in ihrem Alter da und wissen nichts mit sich anzufangen, weil sie nie etwas für sich selbst getan haben, sondern immer nur für andere und für haben.

So haben sie oft spät im Alter die Erkenntnis, dass all ihr Haben nichts gebracht hat und sie sehen dem Tod entgegen und sehen dass sie es nicht mitnehmen können. Ich würde eine Villa wie La Rtonda und jeden Reichtum sofort weggeben, wenn ich mir dafür ersparen könnte ein paar Jahrzehnte Yoga zu machen und mir all ihr Wissen anzueignen, um im Bewusstsein und Vermögen wie von den Guru angepriesen, nach oben zu gehen. Jedoch ist auch dies weitestgehend vorgetäuscht,

Vieles führt nur scheinbar hinauf das tatsächlich nach unten geht. Die Stringenz hilft einem darin, den besseren Weg für sich erkennen und wählen zu können. Und dennoch wäre ich ohne einige ihrer Übungen und ihr Wissen nicht so weit gekommen, wie es mir bislang gelang.

(3) Der Wandlung der Taten geht die Wandlung im Denken voraus.

Wir schauen in die Geschichtsbücher und sagen uns, wie schlimm es doch früher war und bemerken dabei nicht, dass genau jetzt an vielerlei Orten sich das Gleiche in gewandelter Ausgestalt vollzieht, dass die Kräfte, die es damals bewirkten gegenwärtig dies erwirken und Völker ausgebeutet werden.

Den Menschen, die über die Nachrichtenpropaganda aus der Ferne darauf schauen, wie schlimm doch die anderen sind, bemerken nicht, dass das Steak auf ihrem Teller oft nur möglich ist, da irgendwo auf Erden ein paar Kinder den Hungertod erleiden. Sie bemerken nicht, dass sie über viele Wandlungen hinweg für sie selbst unbewusst und scheinbar unbeteiligt dazu beitragen, dass ihr Wohlergehen auf dem Umstand beruht, dass es ihre Entsprechung im Leid irgendwo anders auf Erden erwirkt.

Sie bemerken nicht, dass diese Welle des Leids über die Gebiete auf Erden wandert und wundern sich eines Tages, dass sie völlig unerwarten über ihr Gebiet hinwegwandert und werden es daher nicht mit ihrem eigenen Lebensstil der vorangegangenen Zeitdauer des Wohlstands in Verbindung bringen.

Der Umstand, dass man sich über etwas Ungerechtes, auf einen zukommenden Hindernisse, dass man nicht oder nicht sein, tun oder kann, was man für sich erwünscht, hat man zuvor für einen unbewusst selbst verursacht, war daran beteiligt, dass dies geschehen könnte und dies scheint ein universelles Gesetz zu sein. Ich habe in nun 16 Jahren Coaching noch keinen Fall gehabt, in dem dies nicht so war – meine eigenen persönlichen Fälle sind damit einbezogen.

Wer sich also fragt, warum geschieht mir dies oder jenes wird sich der Antwort stellen müssen, dass er dies durch sein eigenes  Denken, Handeln und Verhalten ermöglicht hat, auch wenn er nicht direkt daran beteiligt war, da den Menschen sich an sich nur die Wandlungen der eigenen Taten entgegenstellen, die er auf Grund der gewandelten Ausgestalt nicht mit sich selbst in Bezug stellt, daraus schließt, dass andere an seinem Dasein Schuld seien.

So verlangt er von anderen, sich doch wandeln zu sollen, obwohl seine eigene Wandlung in einen höheren und besseren Daseinzustand nie vollzogen wurde und dies seine Hindernisse erwirkt. So lag es sein ganzes Leben in seinen eigenen Händen, dass dies sich auch hätte anders ausgehen können. Mit jeder Tat stößt man eine Abfolge von Taten und deren Wandlungen an und sie schaukeln sich in der Menge ähnlicher Taten andere auf und so sieht man die Welle auch erst viel zu späte, die einen dann überwältigen wird und dies ist der Grund, warum man sie dann mit seinen eigenen Taten nicht mehr in Verbindung bringt.

Der Ursprung liegt jedoch nicht in den Taten und man trägt auch selbst keine Schuld daran und wie dies alles möglich ist und wie man aus diesem ewigen Kreislauf sich selbst aus sich selbst heraus dem entrinnt, ohne jeman anderen oder mich zu benötigen, zeige ich beständig in diesen Schriftstücken auf. Der Wandlung der Taten geht die Wandlung im Denken voraus und manchmal muss man erst bewusst ein Taten oder Haben verändern,um auch anders im Denken sein zu können.