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Werk:Gottesschau und menschliche Kreativität

aus AufEinWort, der freien Forschung

Über diese Seite Werk


Gründet auf dem Werk „Gottesschau und menschliche Kreativität. Studien zur Erkenntnislehre des Nikolaus von Kues“ Theo van Velthoven
1977 n. Chr. hrsg.  
Abschrift Buch
31. Mai 2026 n. Chr. erst.  
17:58 Uhr
unüberarbeitet
ungeprüft
Gottesschau und menschliche Kreativität. Studien zur Erkenntnislehre des Nikolaus von Kues - Velthoven - 1977.pdf

Gesamtdarstellung der Bedeutung der Mathematik für Cusanus bei T. van Veithoven (in: Gottesschau und menschliche Kreativität. Studien zur Erkenntnislehre des Nikolaus von Kues. Leiden 1977, 131-196).

GOTTESSCHAU UND MENSCHLICHE KREATIVITÄT

Studien zur Erkenntnislehre des Nikolaus von Kues

VON

THEO VAN VELTHOVEN

LEIDEN

E.J. BRILL

1977


Vorliegende Arbeit ist von der Universität Leiden in Juni 1977 als Dissertation angenommen worden. Promotor war Herr Professor Dr. L. M. de Rijk, für dessen sachkundige und anregende Leitung ich meinen aufrichtigen Dank ausspreche.

ISBN 90 04 05244 5

Copyright 1977 by E. J. Brill, Leiden, Netherlands

All rights reserved. No part of this book may be reproduced or translated in any form, by print, photoprint, microfilm, microfiche or any other means without written permission from the publisher

PRINTED IN BELGIUM


ERRATUM

Seite 108, Zeile 23:

statt

das Staunen dazu angeregt, nach der Begreifbarkeit dieses Seienden

lies

das aus der sinnlichen Erfahrung hervorgehende Staunen als eine


MEINEN ELTERN


INHALTSVERZEICHNIS
Abkürzungen IX
Einleitung 1
ERSTER TEIL
MACHT UND OHNMACHT DES WISSENS
Einige Grundzüge der cusanischen Erkenntnislehre
Erstes Kapitel: DIE BELEHRTE UNWISSENHEIT ALS HORIZONT DER ERKENNTNIS 15
I. Die Begründung der belehrten Unwissenheit 17
II. Die Überlegenheit der belehrten Unwissenheit 30
III. Dialektik von Sehen und Begreifen 33
IV. Zusammenfassung. Dreifache Bedeutung des Ausdrucks

„die belehrte Unwissenheit"

43
Zweiten Kapitel: DIE SCHÖPFERISCHE KRAFT DES MENSCHLICHEN GEISTES 48
I. Erkenntnis als Angleichung 53
1. Zeichen und Erkenntnisbilder 53
2. Die Kraft zur Angleichung 58
3. Die Zeichen als Teilhabe an der Wahrheit 67
II. Die Produktivität der Erkenntnis 74
1. Von der Ohnmacht zur Macht des Geistes. 74
2. Die Erkenntnis als Entfaltungsprozeß 88
3. Der menschliche Geist als sich entfaltende Einheit 100
a. Kritische Untersuchung einiger Interpretationen der begrifflichen Einfaltung 100
b. Der Geistesbegriff im Rahmen der Einheitsmetaphysik 112
III. Verbindung einiger gegensätzlichen Aspekte der cusanischen Erkenntnislehre 116
1. Die Begriffe, Teilhabe an der Wirklichkeit oder an dem Geist? 116
2. Die schöpferische Kraft des Geistes als Weg zur Gottesschau 121
ZWEITER TEIL
ZÄHLEN UND SPRECHEN
Eine Studie zu einigen besonderen Bereichen der Erkenninis
Drittes Kapitel: DIE MATHEMATIK. DAS EIGENE WERK DES GEISTES 131
I. Die Wissenschaft der Mathematik 135
1. Cusanus und die platonische Tradition 135
2. Cusanus und die aristotelische Abstraktionstheorie 144
Der Ursprung der Zahl 153
Die Eigenheit der mathematischen Erkenntnis 159
II. Substantielle Zahl und mathematische Zahl 166
III. Mathematische Rätselbilder von dem Unendlichen 184
Viertes Kapitel: DIE SPRACHE, OFFENBARUNG DES GEISTES 197
I. Ursprung und Reichweite der Sprache 199
1. Die Entstehung des Sprachzeichens 199
2. Sprache und Wirklichkeit 209
3. Das Aussprechen des Unaussprechbaren 220
II. Die Wissenschaft der Logik 229
1. Sprache und Logik 229
2. Der Wert der Definition 239
III. Menschliche Sprache und göttliches Sprechen 244
1. Die ontologische Kraft der Definition 244
2. Das Wort Gottes in der Welt 248
3. Der sprechende Mensch als das lebendige Abbild Gottes 256
Quellen- und Literaturverzeichnis 261
Namenregister 270
Sachregister 270