Zum Inhalt springen

Anweisung

aus AufEinWort, der freien Forschung
  1. Eine Anweisung entspricht einer schriftlich, mündlich oder durch Zeichen gegebenen Weisung, wie auf den jeweiligen Fall bezogen etwas durchzuführen, zu verfahren, leisten, nutzen … ist,
    1. um demgemäß und dementsprechend aus Sich heraus das bestmögliche Ergebniß bewirken zu können, die an Jene gerichtet ist, die dies beabsichtigen oder darin beauftragt sind, gemäß der Weisung ein Dasein oder einen Daseinzustand bereitzustellen
      1. und weisen bedeutet ‚durch zeigen, aufzeigen, verdeutlichen, wissent machen‘ und dies ‚wissent machen’ bedeutet in diesem Zusammenhang den Leser ‚sehend machen‘, ‚wissent sein‘, somit ‚gesehen haben, sehend‘,
    2. und so beruht eine gültige Anweisung darauf, daß ein Anweiser bereits weiß und gesehen hat, wie Etwas durchzuführen oder zu benutzen ist und den Angewiesenen mittels der Anweisung versucht wissent und damit auch sehend zu machen,
      1. im Hinblick darauf ein Dasein oder Daseinzustand in geforderter Güte herbeizuführen, zu erlangen, zu verwirklichen,
    3. um zum einen das bestmögliche Ergebniß zu erlangen, daß zuvor bereits wiederholt auf die vorgesagte oder vorgeschriebene Art und Weise erlangt wurde
      1. und aus dem heraus die Anweisung zur Allgemeingültigkeit für derartige Fälle, Zustände, Umstände … gewonnen und als solche aufgestellt wurde
    4. und zum anderen auch gesehen hat, was geschah, welche Folgen es zum Guten oder Unguten geben kann und folglich erneut geschehen könnten, wenn der Angewiesene in seinem Streben Sich nicht der Anweisung zum gemeinen Wohlergehen fügt –
    5. so oder so erlangt ein Leser die Ergebnisse entsprechend der Güte des eigenen Vernehmen, Verstehen, Begreifen, Erkennen und Bestimmen und die erlangten Ergebnisse sind daher zum Guten wie auch zum Unguten hin, in deren Eigenart eigenverursacht.
  2. Die Anweisung für alle Schriftstücke lautet,
    1. daß Du als Leser ein Schriftstück erst vollständig von Anfang bis Ende hin im ersten Lesedurchlauf vernommen, im zweiten Lesedurchlauf verstanden und im dritten Lesedurchlauf begriffen haben und zu eigenen Erkenntnissen gelangt sein mußt,
      1. bevor Du als Anwender gegebenenfalls darin aufgeführte Verfahren ausführst und ausübst,
    2. wie auch, daß Du als Leser noch kein Anwender bist und daher in deinen Lebenswandel und Lebensumständen erst dann eingreifen solltest, darin Veränderungen zu erwirken suchst und dadurch bedeutende Veränderungen deines oder eines Lebensweg erwirkst,
      1. wenn Du als Leser alle Schriftstücke deren jeweiligen Buchausgabe für Dich erfolgreich abgeschlossen hast,
      2. also eigene Daseinzustände dadurch verbessern konntest, an denen Andere nicht unmittelbar beteiligt sind, es nur Dich betrifft,
      3. vergleichsweise in Bezug auf das Fortführen deiner oder einer Beziehung, Arbeit, Wechsel deines Wohnorts, ausgenommen in Notlagen, erst im Anschluß daran dahingehend als Anwender Entscheidungen triffst,
    3. Du als Leser, also bereits durch Lesen eines Schriftstück zu einer Entscheidung gelangen kannst, die Du als Leser anders treffen würdest, würdest Du bereits den Inhalt eines der nachfolgenden Schriftstücke kennen
      1. und Du würdest als Leser beim erneuten Lesedurchlauf des Leseabfolgekreislauf höchstwahrscheinlich wiederum eine andere Entscheidung treffen, da Du durch das Lesen Dich im Bewußtseinsvermögen erweiterst und mehr einbeziehend denkst und schlußfolgerst
      2. und erst ab der Stufe des Begreifen im dritten Lesedurchlauf gelangt ein Leser hoch genug, so daß eine Entscheidung mehr zum Guten als zum Unguten hin gereift,
    4. eine vollkommene Gute oder Ungute Entscheidung zu treffen, ist für den Mensch unmöglich, es ist ein mehr oder weniger Gut, also eine Güte des Guten
      1. und eine Entscheidung nur nach einem Wert einwertig zu treffen, ist bereits ungut, wie es im Verlauf der Schriftstücke dargelegt und erläutert wird.
  3. Darüber hinausgehend ist zu beachten, daß jeder Mensch bedingt seines Daseinzustand, Gemüt und seiner Gesundheit, seine eigene Geschwindigkeit im Denken und Vernehmen, damit auch im Lesen und Hören hat
    1. und daher eigentlich in seiner eigenen Geschwindigkeit für Sich lesen sollte und jeweils bedingt seines Gesamtdaseinszustand in seiner eigenen Geschwindigkeit vorankommt,
      1. also ein Leser dahingehend weder einem Anderen gegenüber Druck ausübt, drängt, noch Sich unter Druck setzt, vergleichsweise bis zu einem bestimmten Zeitpunkt damit ‚durch zu sein‘, also fertig geworden zu sein zu wollen, oder bedingt zu müssen,
    2. ein Zuviel oder Zuwenig der geeigneten angemessenen Geschwindigkeit wirkt sich äußerst nachteilig aus, jedoch nimmt die Geschwindigkeit im Lesen wie auch Lernen in dem Verhältniß zu,
      1. wie die angesammelten Widersprüche, Hindernisse und Hinderungen aufgelöst werden und wer langsamer ist, hat einfach nur mehr davon aufzulösen,
    3. es dauert so lange wie es dauert und dennoch kommt ein Leser am besten voran, wenn Leser zumindest alle drei bis vier Tage ein Schriftstück lesen und keine Unterbrechung von länger als vier Tage einfügen, wobei sehr lange Schriftstücke aufgeteilt werden können
      1. und wenn mehr als 4 Tage zurückliegen, ist das letzte Schriftstück erneut zu lesen, bevor dieser Leser das Nächste in der Abfolge beginnt, da die Schriftstücke aufeinander aufbauend sind
      2. und das durch das zuletzt gelesene Aufgebaute ab dem 4. Tag soweit unbewußt wird, daß sich darauf nichts Weiteres aufbauen läßt, somit das Gelesene durch Lesen sozusagen im Anregungszustand gehalten werden muß,
      3. wenn eine Leseunterbrechung zu lange anhält, wird ein Leser somit den Grund zum bereits Aufgebauten verlieren und zu „schwimmen“ beginnen, infolge den Halt verlieren.
  4. Leser kommen schneller und fehlerfreier voran, wenn der jeweilige Abschnitt zugleich gelesen und gehört wird, welches mittels Sprachausgabe des Verschrifteten bei den heutigen Tabletcomputern oder Notebookcomputern, wie auch Smartphones möglich ist
    1. und in Bezug auf die Größe der verwendeten Geräte ist zu beachten, daß dieses Buch im Format DIN-A4 gefaßt ist, da die Größe der Schrift für das Verständniß bedeutend ist,
    2. also ein Smartphone zum Lesen ungeeignet ist und eine gute Anzeige würde nahezu die Abmaße so haben, daß möglichst eine ganze Seite, wie die Größe des Blatt Papier, dargestellt werden würde
    3. und um Sich durch Lesen und zugleich Hören den Zugewinn nutzbar zu machen, ist darauf zu achten, daß eine Sprachausgabe verwendet wird, deren Stimme gut verständlich ist
      1. und sich die Sprechgeschwindigkeit auf die eigene Lesegeschwindigkeit hin angleichen läßt, welches bei den meisten Geräten der letzten Jahre möglich ist,
    4. Ich nutze diese Möglichkeit bereits erfolgreich beim Verschriften und Überarbeiten der Schriftstücke in dieser Art und Weise und empfehle dies ebenso zu tun,
      1. Fehler im Verschriften und Vernehmen werden leichter aufgrund des zugleich erfolgenden hörenden Vergleichens bewußt
      2. und umgekehrt werden beim Lesen auftretende Fehler dem Leser unmittelbarer bewußt, kann anhalten und nachlesen, es berichtigen, bei Bedarf ein Wort nachschlagen
      3. und so Leser schneller vorankommen, lesen und vernehmen bewußter und erreichen bessere nachhaltigere Ergebnisse,
    5. und zur Buchausgabe von Auf ein Wort werde Ich bei Möglichkeit eine Sprachausgabe des Verschrifteten und oder ein Hörbuch bereitstellen, das eine mittlere Sprechgeschwindigkeit aufweist,
      1. welche für viele geeignet sein wird, jedoch innerhalb eines E-Book gegenwärtig nicht regelbar ist und daher zum E-Book ein Hörbuch die Möglichkeit der Regelung der Geschwindigkeit bereitstellen kann, dies alles zu leisten ein erheblicher zusätzlicher Aufwand ist.
  5. Mittels Tabletcomputer zu lesen ermöglicht dem Leser Einzelworte im Satz durch antippen auszuwählen und in Wörterbüchern nachzuschlagen, um Sich so deren Wortbedeutung zu vergewissern, wodurch der Aufwand in Büchern zu wühlen gemindert werden kann,
    1. dies jedoch nicht bedeutet, daß in derartigen Wörterbüchern zutreffende Bedeutungen angegeben werden, dies also nicht wirklich hochwertige Wörterbücher ersetzt,
      1. wobei, es im deutschen Sprachraum zuletzt Ende des 19. Jahrhundert und mit den Rechtschreibreformen seit Anfang des 20. Jahrhundert auch kaum noch hochwertige Wörterbücher geben kann,
      2. und daher sind oft in Schrägschrift geschriebene Wörter zum Internet zum englischen Wiktionary verknüpft, besonders vergleichsweise im Duden Wortherkünfte, wie auch in anderen deutschen Wörterbüchern manchmal falsch und oft unzureichend angegeben werden,
      3. und Worte für Wortbestimmungen eher zu Etymologisches Wörterbuch des Deutschen von Wolfgang Pfeifer verknüpft sind, offenbar einem der letzten Sprachwissenschaftler, dem Deutsch noch wichtig war, einem Wörterbuch, das Wortfamilien und deren Wortherkünfte verdeutlicht und eine wahre Fundgrube für verdrängte deutsche Wörter ist,
      4. sowie für Fachbegriffe, verweise Ich auf Grammatisch-kritisches Wörterbuch der Hochdeutschen Mundart von Johann Christoph Adelung, einem Gelehrten der die Fachbegriffe noch gut zuzuordnen wußte.
    2. Gelehrte beschäftigten Sich vor allem mit gelehrten Bedeutungen für Worte und Begriffe, gemäß ihrer Lehrmeinungen, Wolfgang Pfeifer und einige wenige Andere ehrbare Gelehrte hingegen mit deren wahren Bedeutungen und Wortherkünften,
      1. doch Christian Wolff war der einzige Gelehrte, der nach meinem Kenntnißstand auch wußte, wie Bedeutungen höchster Güte für Worte und Begriffe gebildet werden können
      2. und verfaßte einige Bücher darüber und verwendete eine dreiwertige Denkart, um ein Wort in dessen Bedeutung zu bestimmen und nicht nur wie gewöhnliche in Gegensätzen denkende Gelehrte es zweiwertig tun,
      3. Ihm verdanken Wir zum Vergleich das Wort ‚Bewußtsein‘ und viele weitere wichtige Fachbegriffe, jedoch werden dessen Bücher nicht bekannt gemacht, da die gültigen Lehrmeinungen dadurch widerlegbar sind und die für Deutsche unbewußte Beeinflussung durch verfälschte Wortbedeutungen erkannt werden würde – dies ist zumindest mein Eindruck,
      4. so weise Ich darauf hin, das Wortherkünfte wichtiger in Bezug auf Wortbedeutungen als die in Wörterbüchern angegebenen Wortbestimmungen es sind
      5. und Ich weise darauf hin, daß Ich Worte entsprechend der sich aus dem Wortlaut ergebenen Wortbedeutungen in Anlehnung an die Wortherkünfte verwende, der Leser also aus dem Wortlaut heraus den Sinn der jeweiligen Worte erfassen kann
    3. und ansonsten verweise Ich mit Verknüpfungen auf die Seiten von Wikipedia, wobei dies nicht besagt, daß Ich deren Inhalte, ihren Darlegungen, Lehrmeinungen und Ausführungen zustimme,
      1. da Leser dort gegenwärtig nur finden werden, was bedingt politischer Zensur als ein Fürwahrhalten an Lehrmeinungen verbreitet wird, wobei Man Sich lediglich in Sachen Naturwissenschaften und Mathematik und dem Ähnlichen einigermaßen gut danach richten kann,
      2. in Bezug auf beschreibende Beobachtungen findet sich auf Wikipedia brauchbares Wissen, jedoch keinesfalls Kenntnisse, was die Ursachen und Gründe für das menschliche Dasein, dessen Daseinzustände und Verhalten, sowie Verfahren zu deren Verbesserung betrifft
      3. und in den wissenschaftlichen Fachgebieten wird viel gelogen und getäuscht, so daß sich eigentlich alle Balken in Deutschland biegen müßten, wobei dies zu entdecken aufwendig ist, wenn Man nicht weiß wie und das Wie wird durch die Schriftstücke dieser Buchausgabe ebenso vermittelt.
  6. Ein weiterer Vorteil ein E-Book zu nutzen, besteht darin, daß Ich auf Abkürzungen verzichten und so eindeutiger verschriften und viele Redewendungen auslassen kann, die im Deutschen eingebracht wurden, um möglichst wenig Worte zu schreiben,
    1. sozusagen verkürzend verschlüsselt verschriftet wurde, dies aus der Zeit stammt, in der Bücher abzuschreiben und Bücher für den gemeinen Bürger unerschwinglich teuer waren
      1. und diese verschriftungs bedingten Eigenheiten übertrugen sich in die Aussprache und wandelten das Deutsch dementsprechend, sodaß das Sprechdeutsch sich umsomehr dem Schriftdeutsch annäherte, je mehr die Menschen Bücher zu lesen begannen
      2. und daher konnte die Lutherbibel mit dem aufkommenden Buchdruck die deutsche Sprache mittels der durch Martin Luther und seinen Kirchengelehrten veränderten Wortbedeutungen umfassend verfälschen, dieser Eindruck erweckt sich aus den häufigen Angaben zum Wortwandel heraus, für den die Lutherbibel als Ursprung genannt wird,
      3. es jedoch üblich war, daß Kirchenleute nicht nur das jeweilige Land, sondern auch die Sprache christianisierten und über die veränderte Sprache das Denken zu verändern suchen und dies zu betreiben ist so verblieben, nur daß dies heutzutage die Wissenschaftler als Nachfolger der Kirchenleute vielfältiger ausüben.
  7. Der Leser wird Schreibweisen bemerken, die mit denen der Wörterbücher nicht übereinstimmen, da die darin enthaltenen Schreibweisen gemäß der Rechtschreibreformen aufgeführt sind
    1. und Ich viele Worte gemäß der gemeingewöhnlichen Schreibweise des 17. bis 19. Jh. verwende, da diese deutscher, deren Bedeutungen zutreffender waren, als das heutige Schriftdeutsch ist
    2. und dem Leser werden die Worte auffallen, die in keinem Wörterbuch zu finden sind und dies sind vornehmlich die von Mir neu erfundenen neu gebildeten Wörter
    3. und die neuen Wörter sind dem Wortlaut nach verständlich, in dem Leser das jeweilige unbekannte Wort in dessen Wortbestandteile zerlegen und die Wortbedeutungen der Wortbestandteile Sich zuerst in Erfahrung bringen
      1. und das Wort erneut zusammengesetzt, nun aus dem dadurch erwirkten Wortlaut dessen gesamte Wortbedeutung aus der Wortbildung heraus Sich in Erfahrung bringt,
      2. sodaß auch ohne Wörterbuch die Bedeutungen der verwendeten Wörter aus der Art und Weise ihrer Wortbildung und Verwendung heraus leicht und schnell bestimmbar sind.
  8. Die Änderung einer Einstellung, das Bestimmen einer Zielsetzung aufgrund des Inhalt eines der Schriftstücke, ist dem Treffen einer Entscheidung ähnlich
    1. das Erlangen einer höheren oder neuen Einstellung, durch Veränderung, Verbesserung, Wandlung, wie auch Fallenlassen einer bestehenden Einstellung, vermag menschliche Fähigkeiten sozusagen wieder einzuschalten, für Sich wieder verfügbar zu machen,
      1. menschliches Fühlen, Empfinden, Handeln, Denken und Verhalten entsprechend zu verändern, zu verbessern oder zu wandeln,
      2. neue Denkweisen und Verhaltensweisen zu beginnen, bisherige fallen zu lassen oder zu beenden, vermag die Vernunft zu steigern, infolge auch die Gesundheit, den eigenen Daseinzustand,
    2. zu einer falschen Einstellung zu gelangen kann somit dessen Gegenteil erwirken, also auch Fähigkeiten abschalten oder einschränken –
    3. welche Einstellung Du annimmst ist deine Entscheidung und deren Folgen sind ebenso selbstverursacht!
  9. Eine neue Denkart anzunehmen ist dem vergleichbar allen unbewußten und bewußten Einstellungen eine neue Voreinstellung zu geben
    1. und ohne die bisherigen Einstellungen aus der neuen Denkart heraus als die jeweiligen die Denkweise bestimmenden Verfertiger neu bestimmt zu haben,
      1. gleichen Diese sich dementsprechend an und werden Einem zur Überarbeitung dann bewußt werden, wenn Diese derer bedürfen, da und wenn Diese im mehr oder weniger umfangreichen Widerspruch zu der jeweils neu gewonnenen Einstellung stehen
    2. und so besteht die einfachste und allübergreifende Veränderung menschlichen Daseins, Denkvermögen und Vernunftsvermögen im Erlangen einer höheren neuen Denkart, anhand der Einstellungen bemessen und bestimmt werden.
  10. Gleiches gilt für Bestimmungen jeglicher Art und Weise, wie vergleichsweise und insbesondere durch das Lesen eines Schriftstück erwirkte Entscheidungen in Bezug auf Bedingungen, Einstellungen, Zielsetzungen und Erwartungen,
    1. da es in der Eigenverantwortung des Leser liegt, vergleichsweise zu einer neuen oder veränderten Einstellung aufgrund des Lesen eines Schriftstück zu gelangen und es häufig äußerst schnell geschieht, weil diese einem schön oder nützlich erscheinen mögen,
      1. also bereits das Lesen für Leser unbewußt die Änderung einer Einstellung erwirken kann, Ich darauf hinweise, dies wenn, dann bewußt zu tun, also bedingt die Abfolge deren Überprüfung einzuhalten ist,
    2. sobald ein Leser dies bemerkt, geneigt ist dies zu tun, zuerst die jeweilige Aussage zur Genüge dahingehend zu prüfen ist,
      1. ob und inwieweit diese wahr, gut, richtig, nützlich, schön und daher gültig für Sich ist, da sie darin jeweils und gegebenenfalls besser ist, als die bisherige eigene Einstellung,
      2. und auch der Vergleich mit bisherigen Erfahrungen, Meinungen und der Vergleich mit dem Dasein ausgeübt wurde, die Folgen und Auswirkungen erkennend und über diesen Verlauf der Vorgehensweise zur Übereinstimmung darin gelangt,
      3. weil Diese sich für den Leser gemäß seiner Bedingungen und Umstände als gültiger und besser erweist und daher für Sich zur Geltung gelangen soll
    3. und stimmt Dem erst dann zu und macht Diese Sich erst dann und dadurch zueigen –
    4. der Mensch erwirkt Dies so oder so meist auf diese Art und Weise, als Leser nun fortan willentlich, Sich Dessen bewußt dadurch im Daseinzustand selbstbestimmend.
  11. Der bestmögliche Nutzen für Sich wird sicherlich dadurch erlangt,
    1. wenn vergleichsweise sich die neu gefaßte Einstellung auch für seine Liebsten und Nächsten, Andere, sein Lebensumfeld, seiner Kultur und der Natur als besser und daher gültiger erweist, zumindest nicht zu Deren Nachteil gereicht,
      1. schließlich vermittele Ich unweigerlich auch unbewußt bis bewußt absichtlich meine eigenen Einstellungen mit jedem Schriftstück,
    2. doch geht es sich gar nicht um die jeweilige Einstellung, sondern vergleichsweise darum, wie ein Mensch zu einer auf Bedingungen, Einstellungen, Zielsetzungen und Erwartungen beruhenden guten wie auch unguten Gesinnung gelangt
    3. und welche Ursachen, Gründe, Ursprünge, wie auch Diesen vorangehenden Anfangsgründe und Wirkweisen Dies hat und wie ein Leser Dies für Sich bewußt ausübt, daß zu tun zuvor weitestgehend unbewußt geschah,
    4. Ich also nicht davon ausgehe, daß meine jeweilige Einstellung die Beste und Höchste sei, oder vorschreibe, daß Leser für Sich eine bestimmte Einstellung anzunehmen haben, auch wenn die Tonlage meiner Verschriftung oft sehr bedingend und bestimmend ist,
    5. sondern, daß ein Mensch aus den Schriftstücken heraus für Sich entnehmen kann, wie ein Mensch dies bewußt ausübt und die jeweilige Einstellung aus Sich heraus für Sich bewirkt,
      1. mit der ein Mensch selbstbestimmt Sich selbstbestimmend gewillt ist Sich in seinem Dasein zu bestimmen, weil Er darin zur Übereinstimmung gelangt ist, schließlich tun Menschen dies meist und genaugenommen fast ausnahmslos unbewußt fremdbestimmt,
    6. es geht also immer auch um die Steigerung der bewußten Selbstbestimmung.
  12. Um den Fehler falscher oder unangemessener unzutreffender Bedingungen, Entscheidungen, Einstellungen, Zielsetzungen zu vermeiden, müßte Ich alles was es zu wissen, kennen und zu beachten gilt, in einem einzigen Schriftstück vermitteln
    1. und Worte können nur in Abfolge nacheinander und nicht aufeinander gesetzt werden und so ist im Grunde eine Buchausgabe gesammelter Schriftstücke im Ganzen ein Schriftstück,
    2. genauso wie ein Einzelwort, wie auch die Buchausgabe im Gesamten an sich ein Wort als umfassende Bedeutungseinheit ist, daher die vorangestellte Überschrift zum Buch Auf ein Wort,
      1. welche eine althochdeutsche Redewendung ist, Die auch heutzutage noch in Gebrauch ist, wenn Irgendjemand Jemand zur Seite bittet, um Ihm im Vertrauten und Vertrauen unter vier Augen etwas mitzuteilen und so ist Dies auch von meiner Seite ausgehend beabsichtigt,
    3. daß Ich meine eigens erlangten Erfahrungen, Kenntnisse und Erkenntnisse dem Leser und oder Hörer ohne weitere Verpflichtung einzugehen anvertraue und Ihm überlasse, was Er gedenkt damit nach seinem gut Dünken für Sich zu tun,
      1. der Leser und oder Hörer Sich als ICH lediglich gegenüber Sich verpflichtet fühlen sollte, Sich zuzutrauen nach seinem besten Wissen und Gewissen die Anweisungen zu befolgen, wie Ich es beim Verschriften dessen tat,
    4. sich daher die Seitenzahl der Buchausgabe, zum einen durch die Gliederung verzweifacht, jedoch grob geschätzt zwei Drittel des Buchinhalt darauf ausgerichtet sind, die bestmöglichen Vorbereitungen zu eigener Erkenntniß für den Leser zu ermöglichen und mögliche Mißverständnisse im Vorfeld auszugrenzen
      1. also eigentlich nur ein Drittel des Buchinhalt sich auf das bezieht, daß zu vermitteln beabsichtigt ist und alles Weitere an Kenntniß benötigt wird, um für Sich auch wirklich ein besseres Dasein erschaffen und Daseinzustände verbessern zu können.
  13. Diese allgemeingültige Anweisung zielt also auf das jeweilige Wohlergehen des Leser ab, daß letztlich jeweils so oder so in die jeweils eigenen Hände zu legen und zu nehmen ist
    1. und dieses Schriftstück entstand aus dem Umstand heraus, daß ein Leser des Entwurf dieser Buchausgabe im Mißverstehen einer Aussage Mir begeistert seine „gute Entscheidung“ vermittelte, zu der Er durch Schlußfolgerung gelangte, die noch auf seiner eingewöhnten Denkart beruhte
      1. und drohte Sich so im Streben nach Verbesserung, Sich zu schaden, anstelle Sich zu fördern und Er dies bedingt seiner eingewöhnten bisherigen Denkart nicht erkennen konnte und auch solange nicht kann, bis Er den Leseabfolgekreislauf abgeschlossen hat
    2. also insbesondere eigene Schlußfolgerungen solange fraglich sind, wie Leser Sich noch nicht zur Genüge durch die Schriftstücke zur vermittelten höheren neuen Denkart eingeübt haben und zu höherem Vermögen gelangt sind,
      1. die dann weitestgehend frei von erdachten Schlußfolgerungen zu Erkenntnissen führt
    3. da in Unkenntniß des gesamten Buchinhalt auf erlangten Eindrücken gründende Entscheidungen noch auf niederer Ebene des Denken erfolgen,
      1. die diejenige Denkart ist, in die ein Schüler durch das Bildungswesen eingewöhnt worden ist, so auch höchstwahrscheinlich Du, wie Ich es auch einst war,
    4. dieser Leser Sich durch die vermeintlich „gute Entscheidung“ nur eine andere Art und Weise des Versagens erwirkte
      1. und dies erst im Verlauf der folgenden Schriftstücke erkennen würde, es jedoch dann zu spät gewesen wäre, dies wieder rückgängig zu machen –
    5. also bitte erst schauen und aus dem Schauen und Vergleichen heraus räumlich erkennend folgernd entscheiden
    6. und nicht aus der Denkart, Gelehrte würden sagen „Nicht aus der Logik“ heraus schlußfolgernd bestimmen, daß Gelehrte nie sagen würden, sie wollen ja, daß Wir dies tun, daß im Grunde die Worte gemäß deren Bedeutungen und Wortlaut nach Worte Uns im Dasein und Daseinzustand bestimmen,
      1. jedoch Gelehrte, seit dem für sie am Anfang das Wort steht alles darum geben, daß Wir mit Worten denken und schlußfolgern,
      2. Logik, an sich griechisch logikè téchnē, wörtlich ‚Wortkunst’ bedeutet, Sie Dies jedoch als „Kunst des Denkens“ übersetzen und es ihre Lehrmeinung ist,
      3. dahinter sich jedoch der Umstand versteckt, daß Gelehrte die Wortbedeutungen ebenso bestimmen und nach gut Dünken oder politischer Vorgabe wandeln
      4. und infolge durch veränderte Worte unser Denken und Schlußfolgern so vorbestimmt verändern können und insofern ist dies die Wortkunst Meinungen zu bewirken
      5. und sie haben dabei schon zur Antike den Überblick verloren, so daß ihre Lehren weitestgehend bloße Meinungen voller Lehrmeinungen geworden sind
      6. und sobald es einem gelingt, Sich von den Worten der Gelehrten, deren wörtliche Denkart zu lösen, beginnt der Mensch das zu entwickeln, daß allgemein als übersinnliche Wahrnehmung und übermenschliche Fähigkeiten benannt wird.
  14. Das Wortgewebe des Buchinhalt umfaßt über 165000 Worte, mit denen die Aussagen gebildet wurden, Ich rede nicht davon auf Worte nun zu verzichten, Wir brauchen Worte in der angemessenen geeigneten Verwendung
    1. und im Grunde sind Worte je Satz nicht mehr als die Stufen einer Treppe, das Vernehmen das Voranschreiten, das Verstehen deren Stabilität beim Aufsteigen, das Begreifen oben anzukommen,
    2. die Erkenntniß der Aussage in dessen Bedeutungseinheit und die Frage “Wirklich, Ist es so?“ öffnet die Tür, nun tritt Man hinaus und schaut, beobachtet, vergleicht und erkennt
    3. und im Geschauten und dadurch Erkannten findet sich tatsächlich der Nutzen, wie auch sämtlich mögliche Kritik, nicht wirklich in den über 165000 Worten! –
      1. denn, das räumliche Fühlen, Empfinden, Schauen, Vernehmen des Ganzen bis zum Einzelnen in Worte zu brechen, nennt sich sprechen
    4. und so entspricht das Vernehmen des Gebrochenen durch Lesen das erneute Zustandekommen des Gesprochenen,
      1. das Begreifen dem Erkennen aus den groben Stücken, es kommt darauf an es im Dasein zu erblicken.
  15. Das gemeinsame Bezugssystem von Urheber und Leser ist als das räumliche Dasein bestimmt, nicht die Worte und nicht deren Gewebe
    1. und all die Worte sind nutzlos, der Nutzen entsteht dadurch, daß der Leser Sich während dem Lesen seine Einfälle, was Ihm dadurch bewußt wird, was Er dadurch erkennt zum einen aufschreibt,
    2. sodaß der Leser im zweiten und dritten Lesedurchlauf, dies jeweils erweitern wie auch im höheren Verstehen und Begreifen verbessern kann
    3. und zum Anderen erwirkt sich der Nutzen und infolge der erlangbare Gewinn daraus, indem der Leser Sich fragt, was Er mit diesen Kenntnissen nun zu bewerkstelligen vermag, worin Ihm dies nützlich ist, einen Daseinzustand, eine Beziehung zu verbessern
    4. und schreibt Sich dies ebenso auf, doch Entscheidungen zu großen Veränderungen im Leben, neue Zielsetzungen und dem Ähnlichen, trifft sich zutreffender nach dem dritten Lesedurchlauf bereinigter Erkenntnisse
    5. und Wer dies nicht tut, wird keinen Nutzen haben oder Sich durch Fehlentscheidungen schaden.
  16. Wer das Buch das erste Mal durchließt, wird Sich möglicherweise bestimmte Aussagen markieren wollen,
    1. beim zweiten Lesedurchlauf weitere Markierungen hinzufügen und Wer den Buchinhalt wirklich vollkommen begreift, wird am Ende alles markiert und den höchsten Nutzen für Sich geschöpft haben,
    2. daher schreibe nichts in das Buch, schreibe wenn dein eigenes Buch und schreibe möglichst und zumindest deine Erkenntnisse auf! –
      1. die Schriftstücke und Absätze haben Zahlenfolgen, damit der Leser auch seine Bemerkungen, Anmerkungen, Kritik, … zuordnen kann,
    3. mit einem der Schriftstücke keinen verbesserungswürdigen Daseinzustand finden zu können, keinen Nutzen zu haben und daher keinen Gewinn abschöpfen zu können, ist geradezu unmöglich
    4. und wenn dies dem Leser nicht möglich ist, keine Erkenntnisse hat, hat dieser Leser nicht wirklich gelesen.
  17. Abschließend stelle Ich die Behauptung auf, welche an sich meine Erfahrung wiedergibt,
    1. daß ein in der allgemein gelehrten Denkart der Gelehrten eingewöhnter Mensch, nicht vermag wahrhaftig wohlwollende Entscheidungen für Sich und oder Andere im Hinblick auf wahrhaftig nachhaltiges Wohlergehen zu treffen,
      1. da, solange der Mensch noch maßgebend in der gut-böse-Denkart („allgemeine Logik“) denkend und schlußfolgernd, dies maßgebend zweiwertig Gegensätze bildend ist und solange dem so ist, auch noch in Schuld und Strafe denkend erfolgt, dies ein Merkmal dieser Denkart ist,
    2. und erst wahrhaftig wohlwollende Bestimmungen und Entscheidungen zu treffen vermag, die zu wahrhaftigem Wohlergehen führen,
      1. wenn der Mensch Sich von dieser Denkart der Gelehrten gelöst und zur höheren neuen Denkart gelangt ist, die durch die Buchausgabe Auf ein Wort vermittelt wird
    3. und ein Erkennender der Denkarten, deren Unterschiede, Wirkweisen und Folgen dieser Denkarten im Vergleich zueinander erst erkannt haben muß,
      1. bevor Er dies selbstbestimmt aus Sich heraus erlangen und wahrhaftig wohlwollende Verbesserungen im Leben für Sich und oder Andere bewirken kann,
    4. da die dem Mensch veranlagte und daher menschliche Denkart, der Denkart der Gelehrten weit überlegen ist,
      1. somit die neue Denkart wohl der eigentlichen menschlichen Denkart entspricht oder zumindest sehr Nahe kommt –
    5. machen Wir doch ein Spiel daraus – Ich lasse Mich gern eines Besseren belehren – die beste Art der Täuschung ist die Enttäuschung, da sie das Ende der Täuschung ist.

Herzlichst und gehabt Euch Wohl im Bestreben nach bestmöglicher Verwirklichung der Anweisungen für Sich, seine Liebsten und Nächsten, Andere, sein Lebensumfeld, seiner Kultur und der Natur,

Klaus Feldmann

Urheber, 19. Jan. 2023