Werk:Ist Deutsch die notwendige Sprache der Wissenschaften?
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Liste Werke von Klaus Feldmann
Schriftstück
14. Februar 2020 n. Chr. erst.
Ausgabe 02
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2020021402 Ist Deutsch die notwendige Sprache der Wissenschaften?.pages
Habe gestern entdeckt, dass wir Worte und Begriffe entsprechend der Tetraederlogik bilden und verwenden.
In der deutschen Sprache sind
- Vorsilben raumbezogen
- Nachsilben beschreiben entweder ein Dasein (Zustand), eine Aktion (Tun) oder Haben (oft Eigenschaft, Eigenart)
- Silben zwischen Vorsilben und Nachsilben beziehen sich auf das Geschehen, die Sache, Thema etc.
Die deutsche Sprache ist auf diese Weise modular und exakt. Die Vorsilben un- negiert das Nachfolgende - wirkt also wie ein Ein-/Ausschalter für Dasein oder "Undasein". Im Latein, Italienisch und Griechisch verhält es sich ähnlich, was die Wortbildung und Wortdeutung betrifft - English ist hingegen deutlich ungenauer. In Englisch steckt Althochdeutsch (mehr die Angelsachsen) als Basis und Skandinavisch, Griechisch, Lateinisch, Spanisch, Französisch als Modulatoren - daher eignet sich Englisch nicht als wissenschaftliche Sprache. Griechisch lässt zu viele Möglichkeiten der Interpretation offen - man weiß so nie, was Philosophen eigentlich sagen wollten - daher taugt Philosophie nicht als Wissenschaft. Die heutigen Philosophen rätseln noch heute darüber, was die antiken Griechen meinten. Latein ist im Grunde eine abgewandeltes Althochdeutsch, dass nordwestlich von Rom in der Provinz Latium, eigentlich dem Gebiet der Etrusker, gesprochen und von den Römern als Amtssprache übernommen wurde. Mein Eindruck ist, dass die Etrusker ein Volk zwischen Germanen (eigentlich Kelten und Slawen) zu dieser Zeit und den Helenen waren, somit daher eine "sprachliche Brücke"zwischen dem ursprünglicherem Deutsch und ursprünglicherem Griechisch bestand. Dies ist jedoch ein anderes Thema - schließlich lassen sich genau da auch Pali (später Sanskrit) als indische Sprache, sowie auch die Sprache der Azteken und weitere anknüpfen ... böse Zungen behaupten, dass dies Linguistiker vertuschen wollen...

Deutsch ermöglicht/fördert/bewirkt räumliches Verstehen - jedoch nur, wenn man dies weiß und dies anhand eines Tetraeder überprüft hat.
Sprache formt sich aus ineinander verschachtelten Tetraeder:
- Ein Buchstabe ist ein Tetraeder.
- Eine Silbe ist ein Tetraeder gebildet aus Buchstabentetraeder
- Ein Wort ist ein Tetraeder gebildet aus Silbentetraeder.
- Ein Satz ist ein Tetraeder gebildet aus Worttetraeder
- Ein Absatz ist ein Tetraeder gebildet aus Satztetraeder.
usw.
Eine Sprache ist als Ganzes gesehen dann ein Sterntetraeder.
Wer das versteht, kann weitestgehend auf ein Wörterbuch verzichten - braucht eines für Fremdwörter und Fachbegriffe.
- Hinweis: Ein Sterntetraeder kann auf vielfältige Weise dargestellt werden. Schau Dir ein paar unter dem nachfolgenden Link an: Bilder und Darstellungen zu Sterntetreder.
Gelehrte stopfen Bedeutungen in Wörter und formen sie so zu Begriffen. Sie glauben das Begriffe in irgendeiner „Weltendimension“ eine ideale reale Existenz hätten - Ideologie (Ideenlehre) Idioten (Eigensinnige).
Über Begriffe manipulieren sie unser Denken.
Nimmt man einen Begriff und analysiert ihn anhand der Tetraederlogik, so löst sich gegebenenfalls die Täuschung auf und das räumliche Eindrucksbild offenbart den Trugschluss des Gelehrten oder dessen Täuschung/Manipulation.
Ist der Begriff korrekt auf potentielles mögliches Dasein abgestimmt, entsprechend geformt worden, so entsteht vollständiges Verstehen, wodurch Handlungsfähigkeit bewirkt wird - das, wozu Sprache da ist.
Man muss die räumliche Bedeutung der Silben einer Sprache verstehen um die Sprache zu verstehen und anwenden zu können. Es wird sich zu sehr auf die Bedeutung jedes einzelnen Wortes fokussiert. Bei einem Wortschatz von ca. 35.000 notwendigen Wörtern und ihrer Vielzahl von Definitionen, müsste man sie alle auswendig lernen. Beherrscht man hingegen die wenigen Vorsilben und Nachsilben, sowie die Silben an sich, kann man jedes notwenige Wort selbst kreieren oder jedes direkt verstehen.
Hat man dies verstanden, erkennt man in seinem eigenen bisherigen sprechen und schreiben die Fehler, die bislang dazu führten, dass man von anderen oft falsch verstanden wird und kann es sodann korrigieren und sich selbst in seiner Sprache schulen.
Aussagen wie „Ich bin auf der (aufe) Arbeit“, „bin am Arbeiten“ erkennt man in ihrem räumlichen Unsinn und es wird daraus ein „Ich bin im Betrieb“, „Ich arbeite“ Wer auf oder an seiner Arbeit ist, der wird wohl kaum arbeiten - in dem einen Fall liegt, sitzt oder steht er auf etwas, im anderen Fall an etwas. „Ich bin im Betrieb und arbeite“ ist ne klare Aussage. „Ich gehe zu Arbeit“ - arbeiten ist ein Tun, somit kann man auch nicht zur Arbeit gehen. Das Verb arbeiten stammt vom Holz schlagen, Holz in kleine Stücke teilen. Wer geht heute ins Büro und schlägt dort Holz klein? Arbeiten ist wie machen ein Universalwort geworden. Während früher klar war, dass jemand Holz bearbeiten wird, wissen wir heutzutage nicht, was die Leute so tun, wenn sie arbeiten. Mit arbeiten ist die Bedeutung der Anstrengung verbunden - so fühlen sich die Leute von ihrer Arbeit geschafft, da Holz schlagen anstrengend ist, obwohl sie am Computer saßen. Also erfindet man geistige Arbeit als anstrengend, um das Gefühl zu bewirken, etwas geleistet zu haben.
An dem Begriff Arbeit können wir sehr schön erkennen, mit welcher Bedeutung wir diesen im ursprünglichen Sinn verdreht haben. Der Waldbauer ging in den Wald arbeiten, der Feldbauer auf den Acker pflügen - jeder wusste was er tat - wer weiß heute, was er tut?
Als Universalwort ist Arbeit wie arbeiten unbestimmt - man kann jedes Tun so rechtfertigen - alles an Tun oder Nichttun darunter fallen lassen.
Ich programmiere gerade? Programmieren bedeutet sinngemäß "vor-gravieren", "vorschreiben" - zu griech. prographein öffentlich schreiben ’, von pro ‘zuvor, vor, vorher’ + graphein ‘schreiben’ von griech. graphos, Gravur "graphieren", in Stein Zeichen einritzen, - ursprünglich = eine Furche, einen Scheitel ziehen < mittelniederländisch, mittelniederdeutsch graven = graben.
Ich grabe also öffentlich - oder für die Öffentlichkeit - ein wenig herum und was tust Du grad so?
Ein dazu passender Artikel aus WELT siehe Warum Deutsch als Forschungssprache verschwindet.
Nichts geschieht in der Welt, ohne dass es so geplant ist. Es ist somit kein Zufall, da es bereits vor über 100 Jahren bei der Festlegung der internationalen Geschäftssprache so beschlossen wurde.
Wir lassen den Eliten der Gelehrten ihren Weg gehen und starten Deutsch einfach neu - als die wissenschaftliche Sprache für die Bürger.