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Werk:Kindgerechtes Leben?

aus AufEinWort, der freien Forschung

Über diese Seite Werk

Ureigenwerk Liste Werke von Klaus Feldmann 
Vermerk
18. Juli 2021 n. Chr. erst.  
15:55 Uhr Ausgabe 05
Ausgabe 05
Leserschaft: Niemand
unüberarbeitet
ungeprüft
2021071805 Kindgerechtes Leben.pages

Ein gesundes Kind erhält man und es sich selbst zur Geburt, wenn deren Eltern schon weit vor und während der Schwangerschaft ein kindgerechtes Leben in guten Daseinszustände führten und nur diejenigen, die dies können, sollten an sich auch willentlich Kinder bekommen und unwillentlich Kinder zu bekommen bringt in der Regel auch keine gesunden Kinder und oder keine guten Daseinszustände für Kinder hervor da das Kind in ein Lebensumfeld unter Lebensbedingungen hineingeboren werden sollte in dem es bis zum 6 Lebensjahr möglichst viel spielt und Anregungen der Sinne und Fähigkeiten erfährt und Fertigkeiten erlernt, die neben dem im Lebensumfeld erforderlichen auch die aus vergangenen Leben anregt und dann bis zum 12 Lebensjahr soviel an Fähigkeiten und Fertigkeiten herausgebildet hat, dass es zur Existenz und zum Wohlergehen der Familie beiträgt und weitestgehend eigenständig und selbstverantwortlich ist, so dass es dann eine Vollzeitschule besuchen und mit 18 sein Abitur und mit 21 einen Berufsabschluss oder Studium als Lebensgrundlage und Existenzsicherung und das Alter erreicht hat, in dem man bewusst Zielsetzungen für sein Leben setzen kann, so dass man dann auch heiraten und erneut kinder bekommt, falls es ein Lebensziel oder eine Zielsetzung im Leben ist, wenn man eigenständig existieren kann und mit Familie meine ich alle lebenden Generationen im gemeinsamen nahen Lebensumfeld so dass gegenseitige Generationsübergreifende Unterstützung erfolgt, die Grosseltern die besseren Erzieher von Kindern als die Eltern sind, die die besseren Versorger der Existenzsicherung sind alles in Übergängen nach Bedarf und Möglichkeiten gedacht, in nicht strikten Begrenzungen so gültig ist und je höher der Daseinszustand eines Menschen und die Daseinszustände dessen Lebensumfeld ist, umso weniger ist man an diese allgemeine Empfehlung gebunden, somit schon ein 12 jähriges Kind ein erwachsener Professor als Mann oder Frau an einer Universität einem Lehrpersonal angehörig sein könnte, wenn es einem gelingt früheres Wissen wieder in jungen Jahren anzuregen und wiederzuerlangen, man einem 6 jährigen Kind jedoch keinen Baukasten „Wir bauen uns eine Atombombe“ schenken sollte, da die Bildung von Verantwortung für sich und andere noch einige weitere Jahre benötigt.

Auf das Leben bezogene, den Lebensverlauf eines Menschen verändernde Zielsetzungen trifft man bewusst in Gelassenheit und nachdem man die Zielsetzungen vergangener Leben durch ein geeignetes Verfahren geklärt hat, nachdem man sich zumindest für die Zeitdauer in einen hohen Daseinszustand versetzt hat und bei jedem Ziel dass man sich zj setzen geneigt ist,,sollte man sich bedingt die Zeit nehmen und sich den Daseinszustand räumlich-bildlich mit all dem Geschehen darin vorstellen und empfinden, als wäre das Ziel bereits erreicht, sich vergewissern, ob man dies wirklich so will und sich dann den Blick in die Zukunft legen und schauen, was sich daraus für den Rest des Lebens ergibt und sich vergewissern, ob mam dies wirklich so haben will und dabei bis hin zum Tod und dann darüber hinaus bis ins nächste Leben hineinschaut, da man den Daseinszustand am Ende des jeweiligen Leben als Vorbedingtheit für das nächste Leben mitnimmt, nur alles körperlich-dingliche bedingt zurücklässt, solange es noch keine Regelungen dafür gibt, in Folgeleben Besitzansprüche zu Hab und Gut aus dem vorangegangenen Leben stellen zu können, was in gewisser Weise auch ein ausserordentlicher Vorteil ist, da man durch den Lebenswechsel und Erhalt einer neuen Identität, auch gegebenenfalls angehäufte Schulden und seine Häscher loswird, jedoch keinesfalls sein Karma und seine unerfüllten Motive und unerreichten Zielsetzungen und so gilt es die Zielsetzungen für sich im gegenwärtigen Leben zu setzen, die tatsächlich die eigenen sind, da aufgrund von Drängen, Zwängen, Trieben gesetzte, einem durch andere nahegelegte oder aufgezwungene Zielsetzungen einem im Lebensverlauf erhebliche Schwierigkeiten bereiten werden, man Zielsetzungen nur im Grad der selbstbestimmten Übereinstimmung mit ihnen erlangt, man dem Grad der Nichtübereinstimmung mit ihnen diese entweder nicht, nur schwach erreicht, sie nicht aufrechterhalten kann, da der Grad der Nichtübereinstimmung wie ein Motiv wirkend einem die Schwierigkeiten erzeugt, mam sich unbewusst Steine in den Weg legt und sich selbst entsprechend dem Ausmaß der Nichtübereinstimmung zum Scheitern bringt, es nur scheinbar andere oder Umstände sind, jemand an sich in fachgerecht gesetzten Zielsetzungen nur dann Scheitern kann, wenn er durch andere absichtlich oder durch Naturkatastrophen zu Fall gebracht wird.

Die Vorstellung des bereits erreichten Ziel, der dann bestehenden Daseinszustände, des zukünftigen Geschehens so als würde es gegenwärtig geschehen und die sich darauf ergebenden Folgen zu Schauen ist von Wichtigkeit, bevor mam selbstbestimmt ein Ziel auf sich selbst bestimmend setzt, da ein einmal gesetztes Ziel ab dem Moment des Setzens als Befehl an das Universum geht und das Universum sich entsprechend so beginnt auszurichten, dass sich die Zielsetzung verwirklichen lässt, die Zielsetzung sich mit dessen Setzung zu einem Motiv wandelt und es dadurch einen Eigenantrieb erhält, der nach Verwirklichung drängt und verlangt, der zum Motivator und Generator der Eigenenergie wird um die Anstrengungen bewältigen zu können und dabei darauf zu achten ist, dass das Universum auf der Ebene der wortwörtlichen Entsprechung der Ausgestalt der Zielsetzung, der jeweiligen Emotion und räumlich-bildlichen Vorstellung arbeitet und mam sich daher sicher sein sollte, fehlerfrei und es möglichst klar und einfach erdacht und ausgestaltet zu haben.

Was das eigene Leben betrifft so kann man dies gut mit einem Kinofilm vergleichen, beindem man als Wesen im Kinosall sitzt ubd sich den Film anschaut, für den man zugleich der Filmautor, Regisseur und Hauptdarsteller ist und der Film während des Schauens zugleich entsprechend dem Geschauten entsprechend der Vielfalt der eigenen Zielsetzungen und der Anderer erschaffen wird und jeder Film einen Anfang, ein Verlauf und ein Ende hat und man es massgebend selbst ist der bestimmt, ob es ein Deama, eine Tragödie, eine Komödie und so weiter ist und ob es ein Happy End haben wird oder nicht, manche Regisseure alle Ruchtungen begerrschen, amdere nur Dramen und Tragödien drehen können.und egal welcher Film es ist, so bereitet es dem Zuschauer Vergnügen und der Daseinszustand des Zuschauers bestimmt wie im ganz normalen Kino, ob er dies aus einem Drama oder einem anderen Filmstil als Lebensstil zieht und so treffen sich im Leben wie im Kino die Akteure, die das jeweilige Geschehen, den jeweiligen Film gemeinsam erschaffen, wobei sich jeder von ihnen als Hauptdarsteller darin sieht., jeder Beteiligte den Film aus seiner Blickrichtung und Perspektive nach seinem Betrachtungen sieht, manche an vielen Filmen beteiligt sind, jeder seinem jeweiligen Hauptfilm hat und ablaufen lässt, sei er Held, Täter oder Opfer und so weiter, man he in allen Filmen dieselbe Rolle, man he unterschiedliche Rollen spielen, jedoch ist es ein Spiel und sie spielen, als Wesen bleiben sie im er schadlos, nehmen nur die Empfindungen, Gefühle und Erfahrungen auf, solange man sich selbst bewusst als Wesen ist, sich nicht mit der Hauptrolle zu sehr identifiziert, gar denkt man sei sie selbst.