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Licht als Bauplan des Lebens

aus AufEinWort, der freien Forschung

Über diese Seite Werk

(1) Der Bauplanung jedes Lebewesen beruht auf Genen und ist im dem bereits enthalten, aus dem ein Lebewesen entsteht, welches infolge aus irgendeiner Art Zelle, Samen oder in deren Vielfalt als Kern, Korn und so weiter aus anderem Leben zuvor hervorgegangen sind,  denen eine Befruchtung oder Zellteilung vorausging ist undoder folgt. Somit entstehen die Körper der Lebewesen aus bereits vorhandenen Körpern und Fortpflanzung gleicher Art heraus, oder bei Einszellern aus reine Vervielfältigung durch Zellteilung, wobei Zellteilung wiederum auch ein Bestandteil höherer Lebewesen ist.

(2) Im Dasein gibt es kein Dasein das nicht aus einem anderen zuvor da seienden Dasein hervorgeht. Das entstehende Dasein wächst aus vorhandenen Dasein heraus auf, in dem es zuvor zerfallendes Dasein aufnimmt, oder durch in sich aufnehmen Dasein zum Zerfall und dessen Auflösung in seine Bestandteile bringt und für sein Dasein verwendet, in dem es die so entstandenen Stoffe zu dem wandelt, was es selbst für sein Dasein benötigt und die Stoffe , die es nicht braucht ausscheidet. Es selbst zerfällt je nach Dasein und Bedingungen von sich selbst ausgehend undoder durch äußere Einflüsse und bildet infolge die Grundlage für neues Dasein.

(3) Über diesen Kreisverlauf beginnt ein Lebewesen mit einer ihr zugeteilten eigenen Energie, die sie für den Eigenerhalt und dem Beginn des Wachstum benötigt und mit dem Beginn des Wachstums wird diese Energie entsprechend der Veränderung und Wachstum gewandelt und der in Gang gesetzte eigene Stoffwechsel muß über seinen Körper die Energie aufnehmen, die sein Wachstum und Dasein erhält,  wie auch die Energie, die er braucht um dies tun zu können.

(4) Licht muß, um ins Dasein erscheinen zu können, aus einem dem ähnlich seienden Ablauf ins Dasein gelangen. Es muß zuvor bereits eine Art Körper bestehen, der über die Energie verfügt und bereithält oder aussendet und in eine Strömung gelangt, so daß Licht entstehen kann. Die Energieform und Körperlichkeit aus der Licht hervorgeht, entspricht nicht in seiner Ausgestalt dem des Licht und dennoch muß es zuvor Licht gewesen sein, da Körper sich aus dem erneut in Abfolge der Generationen heraus bilden, aus dem ihre Ahnen zuvor bestanden haben. So muß der Lichtahn des gegenwärtigen Licht ebenso Licht gewesen sein, daß sich in eine andere Körperlichkeit nach dessen Zerfall gewandelt hat und infolge daher auch erneut in Licht gewandelt wird, um wieder Licht zu sein.

(5) Als Abfolge haben wir den Kreislauf für Lebewesen Kreislaufbeginn-Körperentstehung-Körper-Körperzerfall-Körperbausteinentstehung-Körperbaustein-Körperbausteinwandlung-Kreislaufende-Körperentstehungsanregung-Kreislaufbeginn. Mit Körperbaustein meine ich hier die Vielfalt kleinster Körper in der ein vorangehend bestandener Körper durch Zerfall in dessen Vielfalt der Stoffe und hier auch Energie mit einbezogen, zerfällt und die für einen neuen entstehenden Körper als dessen Stoffe, Bausteine in einer Art Körperlichkeit betrachtet benötigt werden.  Das Kreislaufende knüpft unmittelbar an Kreislaufbeginn an und ist zugleich Vorbedingung für einen neuen Kreislauf. Somit knüpft das Kreislaufende mit Körperbaustein an den Kreislaufbeginn Körperentstehung an und an sich gibt es weder Anfang noch Ende, da sie alle ineinander übergreifend sind, und auch alles zugleich und während der ganzen Lebenszeit eines Lebewesen geschieht.

(6) So erhalten wir gröber betrachtet die Abfolge des Wandel von Körper-Körperbausteine-Körper-Körperbausteine und so weiter, wobei jeder Körperbaustein dann in seinem eigenen Kreisverlauf selbst ein Körper ist der aus dessen Körperbausteinen zusammengesetzt ist, dieselbe Abfolge Kreislaufbeginn-Körperentstehung-Körper-Körperzerfall-Körperbausteinentstehung-Körperbaustein-Körperbausteinwandlung-Kreislaufende-Körperentstehungsanregung-Kreislaufbeginn durchläuft, auch wenn es selbst kein Lebewesen, sondern nur ein Stoff, ein Atom und so weiter ist. . und diese wiederum in deren Kreisverläufe wieder Körper sind und so weiter, bis der kleinstmögliche Körper erreicht ist. Somit trifft dieser Ablauf auf alles Dasein zu, somit auch auf Licht.

(7) Mit dem Kreisabfolgeverlaufbeginn ist eine Art erneute Anregung, Anstoß, Befruchtung, Zündung erforderlich um den nächsten Kreisabfolgeverlauf auszulösen. Dies setze ich als Bindung von Kreislaufende mit Kreislaufanfang an einem Punkt, ist oder kann an jedem Übergang von einem zum anderen bedingt bestehen müssen, ergibt sich aus sich selbst heraus, wird durch den Vorläufer undoder Nachfolger ausgelöst, oder erfolgt durch äußeren Einfluß. Damit dieser Kreisabfolgeverlauf läuft und in Gang bleibt, benötigt bedingt, möglicherweise oder auch nicht noch weitere Verfertiger, die dies mitbewirken oder zumindest mitermöglichen, die ich jetzt außer acht lasse, da ich nur den Kreislauf anschaue und ihn in seiner groben Abfolge und Wirkweise entdecken will.

(8) Wir haben also die Körperlichkeit vielfältiger Stofflichkeiten, die ein Körper als Lebewesen benötigt. Wie haben einen groben Wandelkreislauf von Körper-Körperbausteine-Körper-Körperbausteine... und so weiter. In Bezug auf Licht erhalten wir den Kreisabfolgeverlauf Kreislaufbeginn-Lichtentstehung-Licht-Lichtzerfall-Lichtbausteinentstehung-Lichtbaustein-Lichtbausteinwandlung-Kreislaufende-Lichtentstehungsanregung-Kreislaufbeginn... Einmal in Gang gesetzt und Güte in Eigenschwingung erreicht, erhält sich dieser Kreislauf aus sich selbst heraus, solange auf ihn nichts einwirkt, daß ihn schwächt, stört und aus dem Takt der Eigenschwingung fällt und aus diesem Kreislauf die benötigte Gesamtenergie erhalten bleibt, die mehr ist, als diejenige, die in dem Kreislauf strömt für seine Entstehung und Anregung benötigt.

(9) Wenn wir als Körper eine Pflanze einsetzen, so muß die Pflanze zuvor aus Licht bestanden haben und nach den Zerfall wieder die Quelle für Licht sein. Die Pflanze im Dasein besteht augenscheinlich nicht nur aus Licht, doch müsste jeder Bestandteil der Pflanze für sich zuvor einen ähnlichen Kreislauf durchlaufen und als Körper, wie das Wasser in der Pflanze, muss jeweils wiederum in dessen Bestandteilen jeweils einen ähnlichen Kreisabfolgeverlauf durchlaufen haben. So muß ein Atom zuvor Licht gewesen sein und wieder zu Licht werden, jedoch besteht dessen Körperlichkeit des Atom wiederum aus Körpern den Elementarteilchen als Kleinstkörper des Atom, die wiederum aus dem Kreisabfolgeverlauf heraus entstanden sind und somit haben sie ebenfalls einen Art Menge an Körpern in ihrem Kreisabfolgeverlauf, aus dem sie sich zusammensetzen, wandeln und herausbilden.

(10) Es sei denn es gibt einem Daseinzustand, in dem eine Körperteilung wie bei einer Zellteilung erfolgt, es durch Teilung zu zwei oder mehreren Anteilskörpern kommt, die noch die Eigenschaft des Licht halten können, als hätten sie ein Gen durch Teilung erhalten und würden dann im weiteren Verlauf sich entweder erneut verbinden oder als eigene Lichtteilchen anschwellen. Im Falle völliger Auflösung würden wir zwischen als Zwischenzustand ein Nichts, die Urruhe so lange andauern erhalten, bis sich die Bedingungen oder eine Anregung als Möglichkeit zur erneuten Bildung auftun. Im Falle der letztmöglichen Aufteilung eines Kleinsteiles in dessen letztmögliche Kleinsteile könnten auch nur entsprechend anteilig Träger der benötigten Ausgestaltangaben sein, die für die Lichtausgestaltung erforderlich sind, wie es bei den Bestandteilen des Gen der Fall ist und sich ein Gen im Wasser aus den darin aufgelösten Bestandteilen eines Gen sich selbst finden und aus sich selbst heraus wieder aufbauen, und ein vollständiges Gen erwirken, obwohl kein Gen im Wasser ist und wir so wieder eine Art "unbefleckter Empfängnis" erhalten.

(11) So weiter in Abfolge einen Kreisabfolgeverlauf und deren Körperzustand zerlegend gelangen wir letztlich zu dem Urkörper, dem kein kleinerer Körper mehr vorangehen kann. Dieser kleinstmögliche Urkörper ist dennoch Bestandteil des reinen Licht und dort findet sich nur das Lichtteilchen als körperliche Dichte von Energie infolge der Lichtwelle und des Lichtfeld. Somit ist der kleinstmögliche Urkörper ein Lichtteilchen, welches Photon genannt wird un dessen Kleinstbestandteile sind körperlose Energieformen mit der Eigenschaft anderes anregen zu können, die quasi ein Teilchen sind und daher in der Quantenphysik als Quasiteilchen benannt sind, jedoch keine Teilchen mit Körper sondern eher "Eigenschaftteilchen" sind.

(12) Und da das Photon selbst auch zugleich ein Quant ist, es somit nicht anders als Quasiquanten, somit Photönchen sind, da Materialisten sich von Körperlichkeit und dem Begriff Teilchen trennen mögen, da die Gefahr besteht an diesem Ruhepunkt zu Gott, Geist, Seele, Denken als Möglichen Urgrund allen Dasein hin abzugleiten und die für einen Physiker jeder Disziplin bedingt auszuschließen ist. Ein Gelehrter als Wissenschaftler, Professor, Forscher, Entdecker und Entwickler in diesen Kernfragen des Dasein der Natur, Leben und des Menschen, der nicht zugleich auch Philosophie, Religion und noch mindestens eine zusätzliche andere wissenschaftlich Disziplin, Tätigkeitsfeld oder zumindest ein anderes Hobby mit einbezieht, begrenzt entsprechend zugleich sein Erkenntnißvermögen, da er zugleich auch sein Vermögen zu schauen, was er schaut, sein Denkvermögen und seine Denkweise, Denkmuster und infolge seine Erfahrung begrenzt.

(13) Letztendlich sind wir so auf der Ebene der Erkenntnisse angelangt, die zuvor andere auf ihren Wegen erreichten, jedoch zu ihrer Sicht und Anschauung auf die Begebenheiten und ihren Auslegungen der Wirkweisen auf dieser Ebene gelangt sind. Das Lichtteilchen als Photon ist gegenwärtig das für den Menschen mit seinen Mittel noch mittelbar und unmittelbar regulierbare, steuerbare kleinste Teilchen und zugleich das Teilchen, daß noch anderes Dasein für uns erleuchten und sichtbar machen kann. Die Quasiteilchen, als nächst kleiner mögliche Teilchen mögen Wissenschaftler daher so bezeichnen, da sie noch gerade quasi wie Teilchen sind, jedoch bereits die Schwelle überschreiten und für sie nicht mehr zuverlässig  regulierbar, steuerbar und nutzbar sind, sich somit ihrer Kontrolle entziehen.

(14) Wie oft sich ein Quasiteilchen noch weiter aufspalten läßt hängt wohl eher von der Feinheit der verfügbaren Mittel und Verfahren ab und so können wir zwar aus ihnen Waffen bauen, jedoch deren Folgen nicht mehr unter Kontrolle bekommen, wobei wird dies auch kaum bei der Atombomben und deren Nachfolgern können, die aus der Erforschung des Licht und der Materie hervorgegangen sind. Unabhängig davon, wie klein wir in der Teilung noch werden, so wird sich der von Natur aus bestehende Kreisabfolgeverlauf in seiner grundlegenden Struktur nicht ändern und als solches in jedem Dasein, somit auch im Menschen in seiner Gesamterscheinung als bedingt gegeben in seinem Eigenmerkmalen beobachten, erkennen und bestimmen lassen.

(15) Jeder Kreisabfolgeverlauf birgt mindestens vier bestimmbare ihm untergeordnete und zuweisbare Folgekreisbafolgeverläufe Als Körper undoder Körperbaustein. Ein Körperbaustein ist in diesem Sinne jede beliebige Energie oder Materie in ihrer jeweils festen Ausgestalt und Dichte und steht für die jeweils höher Ebene in dessen Kontrollvermögen, wobei jede niedrigere Ebene in dessen unmittelbarer Kontrolle hin zu mittelbare und letztlich hin zu einer für ihn nicht mehr mittelbaren Regulierung, Steuerung und Nutzung entzieht. Je näher und gleicher die jeweiligen  Ebenen zueinander stehen, umso mehr lassen sie sich mittelbar und letztlich unmittelbar auf der Grundlage von Ursache und Wirkung beeinflussen.

(16) Auf selber Dichteebene der Körper besteht jeweils ähnliche Dichte und dies ist zugleich die Ebene der Gewalt bis Naturgewalten. So kein ein Mensch unmittelbar einen anderen Menschen über Gewalt vom eigenen Körper ausgehend in Bezug auf den Körper des anderen zur wirkung bringen, wie es auf weit tiefere Ebene ein Luftmolekül, ein Atom, ein Photon jeweils in Bezug auf ein anders seiner Art auf der Ebene der Gewalt steht. Somit ist Körperlichkeit in ansteigender Dichte zugleich ein Maß der möglichen davon ausgehenden Gewalt als Mittler auf eine Gegengewalt einzuwirken um eine Bewegung in eine bestimmte Richtung zu erwirken.

(17) Oberhalb der Dichteebene der Körper befindet sich die Ebene als deren  Strömung, die sich vor allem durch die Menge der Körperlichkeiten zum Ausdruck bringt, wie die gewaltig kräftige Strömung eines Flusses, sich letztlich aus der Gesamtheit in Bewegung geratener kleinster Wassermoleküle ergibt und einzeln mit sich nichts mitreißen werden, doch in ihrer Gesamtheit als Strömung alles mitnehmen, was sich selbst aufgrund geringerer Gegengewalt nicht mehr halten kann. Jeder Körper hat zumindest seine Eigenschwingung und setzt sich aus umsomehr Eigenschwingung seiner Bestandteile zu Strukturen zusammen die ihre jeweils eigene Eigenschwingung als Struktur haben. So schwingt der Mensch auf seiner Eigenschwingung genauso wie es das Lichtteilchen als Photon tut, da es eine grundlegende natürliche Gesetzmäßigkeit is.

(18) Unterhalb von Strömung und Körperlichkeit befinden wir uns auf der Dichteebene der Wellen, die an der Entstehung der Körper und Strömung vorauslaufend beteiligt sind. Wellen sind entweder Träger von Körpern oder von anderen Wellen, jedoch gegenüber Körpern nicht unmittelbar sondern mittelbar tätig, haben eine deutlich geringere gegenwärtige Gewalt, wirken doch über Zeitdauer hinweg ebenso. So kann eine Welle in der Eigenschwingung eines Körpers, diesen unmittelbar und mittelbar über Zeitdauer zum Zerfall bringen und jede Zerfallstufe hat ihrer Stofflichkeit und Eigenschwingungen, die man wieder durch ihnen entsprechenden Wellen zum weitern Zerfall bringen kann.

(19) Letztlich bestehen alle zusammengesetzten Körper aus Atomen und auch diese können durch Wellen zum Zerfall gebracht werden, wobei die Wissenschaftler meist die Ebene der Gewalt nutzen und in ihren Testaufbau Atome gegeneinander schießen und auf diese Weise spalten. Die jeweilige Dichte, Menge, Ausgestalt und Bewegung eines Körpers bestimmt wie dieser mit anderen Körpern gleicher und oder anderen Eigenschaften wechselwirkt. Wellen gleicher Natur verhalten sich wie Körper zueinander die sich jedoch vermengen, aufsummieren oder absummieren und so eine gemeinsame Ausgestalt annehmen. Je weiter sich die Welle von einer Stufe entfernt so wird sie mehr Einfluß auf die Ausgestalt jedoch weniger auf die Richtung einer Welle, somit von eine Grundwelle mitgetragen werden.

(20) Wellen verhalten sich also wie Körper unterschiedlicher Dichte zueinander und je weiter sie im Bandbereich auseinander liegen umso weniger ist ihr gegenseitiger Einfluß und zu jeder Welle wie auch Körper, gibt es auf einer höheren Stufe eine Wellenausgestalt die einfach durch sie hindurchgehen können, ohne eine Wirkung in ihnen zu zeigen oder auf sie zu haben. Im Menge und im Fluß beginnen sich Körper wieder mehr und mehr wie Wellen zu verhalten. Unterhalb der Wellen befinden wir uns auf der Dichteebene der Felder und Felder verhalten sich umso mehr wie Körper, je ähnlicher sie sich sind und je mehr sie von einander abweichen wie Wellen in ähnlicher Weise, wie zuvor beschrieben.

(21)  Wir erkennen also, dass sich Photonen wie Teilchen verhalten, weil wir sie auf der Dichteebene betrachten und behandeln, auf der sie Körperlich sind, es somit nur über Gewalt erfolgen kann. In ähnlicher Weise trifft dies auf den Menschen zu, wenn man ihn lediglich als auf der Ebene der Körperlichkeit als Daseiend betrachtet, mit im als ein Körper und damit ein Gegenstand umgeht und so befinden wir uns bei dieser Einstellung eben auf der Ebene von Gewalt, die Gegengewalt erwirkt oder auf sie trifft und es letztlich auf Überwältigung des einen oder anderen hinausläuft.

(22) Letztendlich können sich Felder auch als Strömungen zeigen und so haben wir den Umstand das jede Erscheinung die der vorausfolgenden oder nachfolgenden der anderen annehmen zeigen und damit verwechselt werden kann, oder nur eine Erscheinungsausgestalt sieht, weil man eben nur dahin schaut und aufgrund der verwendeten Mittel und Verfahren eben die anderen nicht sieht. Mann müsste zum einen Mit mindestens vier auf die jeweilige Art ausgerichtete Meßmittel ein Dasein betrachten und zugleich in deren jeweiligen Ausgestalt als deren höhere oder niedrigere Erscheinungsformen.

(23) Wenn ich also aufgrund der Denkweise eines Gelehrten annehmen, daß es ein Teilchen gäbe, daß sich noch quasi wie ein Teilchen verhält doch schon fast eine Welle ist, mir ein Meßverfahren ausdenke, mit dem man dies messen und nachweisen könnte, ich alles der Denkweise folgend umsetze und darin kein mathematischer Fehler ist, so werde ich letztlich das Quasiteilchen finden und dafür einen Nobelpreis erhalten können und so gibt es das Quasiteilchen und den Preis. Was die Gelehrten in diesen Ebenen jedoch beschreiben, sehen sie nie unmittelbar.

(24) Und daher könnten es auch lediglich Teilchen gleicher Art aufgrund von Gewalt Einwirkung erneut geteiltes in unterschiedlichen Daseinzustände gebrachtes handeln, wei ein Mensch aufgrund von Gewalteinwirkung seinen Daseinzustand verändert und bis zu einem gewissen Grad dann nichts anderes als der Mensch zuvor ist, und ab Beginn der Teilung man dann zerschlagene Köpper, abgehackte Beine und Arme erhält, die nun zwar nicht einen Mensch ergeben, jedoch Daseinzustände sind, die sich selbst nicht mehr erhalten können und daher schnell zerfallen werden.

(25) So könnte es sein, dass uns die Gelehrten in der Disziplin der Quantenphysik immer weiter vermeintliche Kleinstteilchen liefern, die lediglich Beschreibungen desselben in denen von ihnen zuvor durch Gewalteinwirkung erwirkten Daseinzuständen sind, sie daher Daseinzustände und nicht da seiende  Teilchen beschreiben und es aufgrund ihrer Denkweise und Vorgehensweise nie selbst bemerken, daß dem so ist.

(26) Wir haben am Übergang von Körperbaustein des Photon, welches selber nicht leuchtet, daher nicht sichtbar ist, es jedoch daß, worauf es trifft zum leuchten bringen kann, oder über Spiegel hinweg sich einfach in Richtungen leiten läßt, dass es bei einer weiteren Zerteilung sich in einen Zustand begibt, durch den es für unsere Augen außerhalb des Sichtbereichs und des Meßbereich des sichtbaren Licht verschoben wird und daher entweder nicht mehr erfasst, oder für etwas anderes als es ist gehalten wird. Das Photon selbst ist schon kein echter Körper, sondern nur die Wirkweise eines Körpers, da es an sich die anteilige Erscheinungsausgestalt einer Lichtströmung, Lichtwelle und Lichtfeld in einem Lichtraum in seinem oder einem ist.

(27) Bedingt zu verstehen ist, daß Licht selbst nicht leuchtet sondern Dasein erleuchtet und dort wo es vollkommen, wie im Fall der schwarzen Löcher aufgenommen wird es nicht aufhört zu leuchten, sondern lediglich in seinem eigenen Zustand seiend nichts um sich hat, was es zum leuchten bringt. Die Lichtenergie, die in ein schwarzes Loch hineingeht ist dieselbe Lichtenergie der dunklen Energie, die man nur als Seiend erfand, um die Theorie die beschleunigte Ausdehnung des Universums zu erklären, wobei dies nur einen Beschreibung der unerklärten Erscheinungen ist und ihnen ein logischer Baustein fehlte um ihre Beschreibung wie eine Erklärung aussehen zu lassen.

(28) Diese dunkle Energie ist nichts anderes als eine andere moderne Art einen Teufel an die Wand zu schmieren, der sich ausdehnen würde und mächtiger als alles Licht sei und so findet sich die durch Gelehrte beibehaltene gut-böse Denkweise eben als dunkle und damit böse Energie wieder. Licht ist Licht, ob es was erleuchtet oder nicht. Im Urzustand eines Leeren Universums kann daher seine vermeintliche nur angenommene Leere eine Fülle aus Licht in seiner ersten Erscheinungsausgestalt als Feld mit einer ihm eigenen Feldstruktur sein, welche schon in der antike Griechenlands als Äther und Urgrund, Urenergie, der Vier-Elemente-Lehre (Feuer, Luft, Wasser und Erde) wie auch als Licht, Himmel und so weiter angesehen. Christiaan Huygens schließlich formulierte 1678–1690 die erste vollständige Wellentheorie des Lichtes; sein Lichtäther durchdrang nach seiner Vorstellung die feste Materie ebenso wie den leeren Raum des Weltalls. Indem er eine systematische Beschreibung und Erklärung der Wellenphänomene entwarf, konnte er eine elegante Erklärung für die Reflexion und Brechung geben. Dies wurde als wichtiges Argument für die Wellentheorie und somit für den Äther angesehen. (Quelle: Frühe Entwicklung der Lichtäther-Vorstellung)

(29) Wie vor Huygens und nach ihm jeweils der Äther beschrieben, bestätigt, verneint oder als etwas anderes dargestellt wurde als er ist, so ist er aufgrund seiner Wortendung -er ein Ursächliches Dasein, wie Mutter und Vater und der Äther kann als die Mutter verstanden werden, während das Licht der Vater und ihr Kind das Dasein ist. So erhalten wir die natürliche Abfolge von Mutter zu Vater und Kind und jedes ihrer Kinder erbt von beiden, mehr von einem, mehr von anderem und dennoch geht auch der Vater aus der Mutter hervor, da die Mutter die einzige ist, die auf natürliche Weise gebären kann, wodurch wir Patriarchismus und auf männliche Götter ausgerichtete Religionen ohne einen Matriarchismus ins Dasein zu bringen, da ein Kind nur dann gut gedeiht, wenn sich Vater und Mutter gleichrangig auf Augenhöhe und in ihrem Wirken sind.

(30) Man beachtet besser den Unterschied zwischen Eigendasein, Eigenwirkung und dessen Erscheinungswirkung eines Daseins. Der Kreisfolgeablauf eines Daseins, zum Beispiel ein Mensch, mit seinen ihm untergeordneten Kreisfolgeabläufen auf allen seinen Abstufungen, Ebenen in ihrer unendlichen Vielfalt ab der Ebene der Atome aus unterschiedlichen Atomen bestehend, werden letztlich aus einem Atom hervorgehen, welches ein bißchen mehr oder weniger von dem einen oder anderen haben und vor dem Atom liegt das Photon, daß mal je nach Daseinzustand Elektron, Proton, Neutron genannt wird und somit wir unweigerlich zu der Erkenntniß gelangen müssen, daß alles Dasein imgrunde aus Licht besteht – bitte Licht nicht mit Leuchtendes gleichsetzen. Die Aussage "alles sei Licht" oder "Alles ist das Licht" (Nicola Tesla) und so weiter wird von den meisten Menschen nicht verstanden, da sie diese Aussage hören, sich umschauen und sich vorstellen, daß alles Leuchten müßte, wenn es auch Licht sei.

(31) Ein Energie als Feld wandelt sich zu Energie als Welle, Energie als Welle zu Energie als Materie in Kreisablauffolge, in dem es immer mehr von sich selbst in immer mehr ansteigender Vielfalt seiner Daseinzustände als Eigenschaften annimmt und so Elementarteilchen, Atome, Moleküle, Strukturen, Körper und so weiter in all ihrer Vielfalt durch Zusammensetzung und Wechselwirkung zu Strukturen und Stoffen und so weiter aufbaut, bei Körpern anlangt und so ist Licht Bestandteil allen Daseins. Daß ich mich mit meiner nicht sichtbar leuchtenden Hand, während ich dies schreibe, dabei mir am Kopf kratzen kann, liegt einzig und allein daran, das Hand und Kopf im selben Daseinzustand auf derselben Ebene der Körperlichkeit und damit Gewalt sind.

(32) Warum kann man mit dem Körper nicht durch die Wand gehen? Weil sich beide trotz ihrer deutlichen Unterschiede noch zu sehr ähnlich sind. Ich kann durch das Wasser schwimmen, weil wir uns weit unähnlicher sind, obwohl mein Körper aus überwiegend Wasser besteht und ich kann umso besser durch Luft gehen, weil in meinem Körper wenig von dem ist, daß der Luft zu sehr ähnelt, ich deutlich fester bin als sie. Dennoch können Wasser wie Luft Erscheinungsausgestalten annehmen oder aufgrund von Bewegung zeigen, in der sie mir Steine vorkommen, könnten mir mit Druck sogar Löcher in den Körper durchschlagen und mir gar Brandblasen zufügen.

(33) In der Kreisablauffolge von Energie als Feld zu Energie als Materie ergibt sich, daß von jedem sich im Raum das ansammelt, was sich ansammelt und nicht mehr Bestandteil eines Fortlaufenden Kreislaufs ist und so beginnt dessen Verfall und ein Urgesetz lautet, wenn ein Dasein nicht über eine Kreisablauffolge an seiner beständigen Erneuerung beteiligt ist, daß dann ein Dasein aus sich selbst heraus in seiner Eigenkreisablauffolge in die seiner Bestandteile bis hin zum kleinstmöglichen Bestandteil zerfällt und letztendlich irgendwann zu dem wird aus dem es seinem Ursprung nach entstanden ist  – Licht.

(34) Jeder Gelehrte, der es mit seinem Namen in die Bücher der Gelehrten geschafft hat, hat trotz seiner Denkweise mehr oder weniger gleichrangig zu Entdeckungen und zum Fortschritt beigetragen, in zugleich mehr oder weniger behindert oder abgelenkt, wie auch korrigiert, selbst wenn er nichts fand, half dies dem einen oder anderen.  Wenn ein Gelehrter in die Kreisablauffolge der Wandlungen von Energie eintaucht oder irgend einem anderen Erscheinung des Daseins, so neigen sie dazu das herzunehmen, daß sie fanden und nach diesem Einen das Alles zu erklären. Sie könnten das Dasein genauso von der Materie ausgehend angehen und eine scheinbare Erklärung von der Materie zum Licht aufbauen, schließlich bringt brennendes Holz sein Umfeld zum erleuchten und erwärmen und sich daher in Richtung und Abfolge vertun.

(35) Jedoch bringen sie meistens  Dinge zusammen, die nicht Bestandteil eines Beziehungsystems sind oder reißen eines aus einander und sagen, daß sie zu einem anderen gehören oder selbst eins seien. Und wenn Lücken oder Überschuß durch ihre Denkweise und Herangehensweise entstehen, so erschaffen sie sich oft die fehlenden Bestandteile die Löcher flicken und Überschüsse zum verschwinden bringen damit ihre Erklärung logisch und gefällig ist.

(36) Nun besteht das Universum aus Licht und wie uns die Quantenphysiker beweisen oder rückschließen hat ein Photon selbst keine Masse, jedoch Körperlichkeit und kann Gewalt ausüben, jedoch ist dies ja nur ein Erscheinungsdaseinszustand und ihrer Meinung nach würde sich ein Sack immer weiter füllen und ausdehnen, wenn es mir gelänge Photonen einzufangen und darin zu halten. Jedoch verschwinden Photonen einfach wieder spurlos, weil es eben Erscheinungen aufgrund von gegenwärtigen Eigenschaften sind und sie verschwinden nicht spurlos, sondern sind an sich ein spurloses Nichts.

(37) Alles Dasein des gesamten Universum könnte ich in meine rechte Hosentasche, dann mich selbst darein und dann auch noch die Hosentasche in sich selbst hineinstopfen, wenn es mir zuvor gelänge jeden erlangten Daseinzustand in seinen Urzustand der Ruhe ohne jede andere Eigenschaft aufzuzeigen bringen könnte und ich wäre bei absoluter Ruhe angelangt. und wir sind wieder am Urpunkt der Schöpfung aus der Ruhe und dem Nichts angelangt. Diesen einen Daseinzustand, den wir uns Menschen nur scher vorstellen  und sicher auch nicht im Dasein messen können.

(38) Der Wortbegriff nicht und Nichts ist aus althochdeutsch na aiwin wihtes zu einem Wort zusammengerückt und bedeutete einst so viel wie ‘nicht irgendein Wicht’, wobei Wicht für Wicht, Wesenheit, Lebewesen, Wesen,  Ding, Dämon stehen konnte, je nachdem worauf es sich bezog. Im Englisch haben wir die Schöpfung aus dem 'nothing' oder der 'nothingness' und wortwörtlich und sinngemäß heißt dies nicht anderes als die Schöpfung aus dem Nichtding oder Nichtdingheit und somit besagt die Schöpfung aus dem Nichts nichts anderes, als sie nicht aus Materie, aus einem Festen heraus entstand, wodurch wir mit Gottes Hilfe zumindest eine Abfolge zur Materie hin erhalten.

(39) Nichts ist diesem Zusammenhang auch reines Sein, reine Eigenschaft ohne irgendein Tun, Haben oder Werden und kann daher weder wahrgenommen noch gemessen werden. Das Nichts ist als Eigenschaft immer Urgrund und Ursprung allen Daseins und die Eigenschaft, die es am Urgrund hat, wandelt sich zum Ursprung hin und von dort an beginnt die Erscheinung der Eigenschaft im Sein, als gewandelte Ausgestalt undoder größten gemeinsamen Nenner im Tun, Haben und Werden.

(40) Licht bringt bis auf Schwarzes alles Dasein zum leuchten, entsprechend derer Eigenschaften. ein wirklich schwarzes Dasein nimmt alles Licht in sich auf. Licht hat neben seinen das Leben förderlichen Eigenschaften auch die Eigenschaft alles auszubleichen, auf daß es lange oder oft scheint und auf Dauer auch alles zum Zerfall zu bringen oder mit den Hilfen aus Luft und Wasser als Wetter alles Leben vernichten zu können und ist das Leben vernichtet auch dort alles Gestein im Zerfall zu beschleunigen, Steine erhitzen und brechen und so weiter, wie auch die Eigenschaft alles zu verdorren und zum brennen zu bringen, wenn es zu lange und auch in der Intensität zu stark ist und so kann man durch gebündeltes Licht Stein zum schmelzen bringen.

(41) Und so ist eine der verkannten Eigenschaften des Licht, neben der alles zu erleuchten, auch alles dunkel und schwarz werden lassen zu können und so für Dunkelheit zu sorgen und diese auf diese Weise zu verbreiten. Dies ist natürlich eine andere Art von Dunkelheit und so steht daß Licht an sich mit sich selbst im Kampf im Hinblick auf Helligkeit und Dunkelheit und so ist die Sonne in vielen Religionen als Gott angesehen auf diese Weise zugleich der Teufel. Licht, Sonne oder ähnliches mit Gott und das Gute gleichzusetzen scheint mir keine gute Vorstellung und Einstellung zu sein und auch dieser Ansatz selbst ermittelbares Wissen zu verdeutlichen, da ich mir selbst vermittelt habe, daß all diese Gegensätze aus falschen Betrachtungen heraus entstehen und zum einen so nicht im Dasein oder überhaupt nicht im Dasein sind.

(42) Somit müsste man mit Dunkelheit sich auf die Abwesenheit von Licht und mit Mit Licht als Quelle dessen beiden Wirkungen als Erleuchtung-Finsterniß setzten, da die durch Licht erzeugte Finsterniß auch durch Licht nicht wieder zum erleuchten gebracht werden kann, Schwärze das Licht vollständig aufnimmt und für sich als Ding selbst verbraucht, es in Wärme wandelt oder als Licht auf der anderen Seite erneut aussendet. Ein Prisma aus Glas empfängt alles eindringende Licht, wandelt es nicht, da Glas der Struktur des Lichtfeld, Luft und Wasser ähnlich ist und gibt es umgewandelt auf der jeweiligen Winkelstellung nach sich ergebenden Stelle als Lichtstrahl heraus, es teilt auch nicht aufgrund des Glas in ein Farbsprektrum auf, sondern das Farbsprektrum ergibt sich rein aufgrund der Winkelstellung unterschiedlicher Seiten und Wegstrecken in die Regenbogenfarben. Trift licht auf eine flache Glasscheibe, so geht es einfach ungehindert hindurch.

(43) Nebenwirkungen, die man am Prisma beobachten kann entstehen durch den Grad der Reinheit des Glas, damit dessen Verunreinigung und aus der Güte des Schliff. Glas wird aus Quarzsand hergestellt und ist also solcher undurchsichtig. DurchWandlungen zu Glas wird es dem Licht in seiner Natur ähnlich, es leuchtet nicht, bringt jedoch aus sich selbst heraus nichts zum leuchten, ist durchsichtig oder an sich weitestgehend unsichtbar und ist an sich nichts anderes als angesammeltes festes Licht, gebundene Energie in der Eigenschwingung des Glas.

(44) Das, was Licht zerstört muß durch das, was Licht erschafft wieder aufgebaut und erneuert werden und so hält das Licht das ganze Universum beschäftigt und im Dasein, wobei dies wiederum nur eine Urerscheinung ist, die in Beziehung von mindestens drei weiteren Urerscheinungen stehen wird. Wir haben also im Dasein nicht den Kampf von Gut und Böse als eigene Kräfte sondern einen Kampf von Licht in der Ausgestalt von Lichterschaffen-Lichtgegenerschaffen, wobei Lichtgegenerschaffen dann Finsterniß und die Folge von einem Zuviel des Erschaffens des desselben ist.

(45) Infolge wird alles, was Licht erschaffen kann, aus sich selbst bestehen müßen, so alles Dasein die Angelegenheit und Wechselwirkung des Lichtes selbst ist und aus diesen Kreisfolgeabläufen die mit dem Verlassen des ersten Anbeginn und Anfang keinen neuen Anfang, sondern nur ein scheinbares Ende finden, welches zum scheinbaren Anfang wird, ergibt sich draus die Ewigkeit des Daseins, damit der Schöpfung und Wenn Gott wirklich das Alpha und Omega des Uranfang und Urende ist, dann wird er das Licht eines Tages abdrehen müssen, um das Ende einzuleiten. Es sei denn dem Licht würde es eines Tages gelingen, sich selbst mit Finsterniß so zu übermannen, daß kein Licht mehr ausgestrahlt werden würde, doch ist dies eher zu bezweifeln.

(46) Eine Eigenschaft des licht ist die Gleichförmige Ausbreitung seines Lichtfeld im Lichtraum und dieser Lichtraum in dem das Licht strömt ist wie ein Schlauch und ich kann einen Schlauch krümmen, verbiegen und knicken, jedoch das Licht nicht, da es aus sich selbst heraus immer gerade verläuft. Daher werden zwei Lichtstrahlen ewig nicht in der Unendlichkeit von sich aus zusammen laufen, sondern immer nebeneinander im gleichbleibenden Abstand und alles andere beruht auf Perspektive, einer optischen Erscheinung im Blickfeld am Fluchtpunkt und daher gibt es gekrümmte Räume nur als gekrümmte Lichträume, auf die etwas einwirkt, daß sie krümmt. Im Gegensatz kann Lichtraum anderen dichteren Raum krümmen, jedoch nicht den Raum an sich, der das Universum ist.

(47) Die Regelkreise der Emotionen und Gemüter sind so ausgebildet, daß sie in erster Linie höchstes Überleben für ein Lebewesen in der Natur ermöglichen. In zweiter Linie für seine Nachkommen nächsten Verwandten und von dort aus abschwächend umso weniger, je weniger sie mit einem zu tun haben. Wenn jemand einem kein Wohlwollen entgegenbringt und somit nicht am Wohlergehen und der Verbesserung des Daseinzustands von einem interessiert ist, dann regeln die körperlichen Regelkreise in Bezug auf Emotion über Hormone und Neurotransmitter so, daß sich der Körper emotional so ein stellt daß er mindestens ebenso wenig wohlwollend eingestellt wird und ebenso wenig Interesse am Wohlergehen zeigt, wie es im vom anderen entgegengebracht wird. Je nachdem wieviel Stärke und Mittel man hat, wandelt sich dies Abgriff bis Flucht und verstecken. Die Emotion des einen, spiegelt und wandelt sich in die Emotion des anderen und bei längerem Beisammensein auch das Gemüt.

(48) Dazu kommt es, daß der Körper den Menschen dies aufzwingt und geschieht umso schneller und unkontrollierbarer, wenn jemand in gut-böse denkt, dies nicht weiß und umso mehr, je tiefer man sich im Daseinzustand befindet. So kommt es aufgrund der Regelkreise zum Streit und zu Kämpfen und man kommt aufgrund der gegenseitigen Anregung so gut wie gar nicht aus diesem Teufelskreis heraus und schaukelt sich gegenseitig weiter auf, bis einer überwältigt wird oder in Apathie der Tatenlosigkeit verfällt. Gewinnen tut dabei keiner und aller Gewinn ist nur scheinbar und zerfällt.

(49) Man kann sich dem nur entziehen, wenn man in seiner Denkweise oberhalb von gut-böse begibt und so in die Lage versetzt wird sein Wohlwollen und Interesse am Wohlergehen des anderen hoch zu halten obwohl es von der anderen Seite einem nicht entgegengebracht wird. Man behält so auch die Fähigkeit zur Gewalt, die als Notwehr und tatsächlicher Gefahr und Notlage letztlich angebracht ist. Doch wird dies meist nicht notwendig sein, Grobe Gewalt zu ergreifen, wenn man das andere beherrscht, da man auf hohem Gemüt auch die Lösungen der Problemstellungen besser erkennt. Das zu beherrschen ist eine große Herausforderung, auch noch für mich und so steckt die Masse der Menschheit in diesem Teufelskreis fest. In der Natur strebt wohl offenbar das, daß eine eigene Wirkkraft hat, dorthin, wo es an ihr mangelt.