Werk:MFCG/Cusanus-Gesellschaft - Ihre Gründung und Zielsetzung
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Gründet auf dem Werk „Mitteilungen und Forschungsbeiträge der Cusanus-Gesellschaft, Band 1“ Hermann Krämer
1962 n. Chr. hrsg.
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MFCG/Mitteilungen und Forschungsbeiträge der Cusanus-Gesellschaft, Band 1 S. 7-13
Von Hermann Krämer, Bernkastel-Kues
Es ist nicht zufällig, daß nach dem zweiten Weltkrieg in Deutschland der Name »Cusanus« im Zusammenhang mit Bildungs- und Forschungseinrichtungen häufiger genannt wird, als das in vergangenen Jahrhunderten der Fall war. Dieser Krieg hat nicht nur Zerstörung, Schrecken und Tod in bisher nie dagewesenem Maße über die Menschheit gebracht, er hat auch auf geistigem Gebiet neue Gegebenheiten geschaffen und Entwicklungen ausgelöst, in die wir heute mit einbezogen sind und deren Bewältigung die schicksalhafte Aufgabe unserer Generation ist.
So offenbarte sich nach dem deutschen Zusammenbruch im Jahre 1945 die ganze Sinnlosigkeit eines einst zum Abgott emporgehobenen atheistischen Nationalismus in Deutschland wie auch bei anderen Nationen, und selten war die Sehnsucht der Völker nach Frieden in einer neu geordneten »einen Welt«, aber auch nach einem Glauben so stark spürbar wie gerade in diesen Nachkriegsjahren. Im wissenschaftlichen Bereich fand das unter anderem seinen Niederschlag in dem Bestreben, über den immer stärker hervortretenden Fachdisziplinen die Einheit der Kultur, die Einheit des Geistes erkennen zu wollen.
Darum wandten die aus Krieg und Gefangenschaft heimgekehrten Studenten sich in besonderem Maße dem sogenannten »studium generale«, der Philosophie des Rechts, der Geschichte und der Naturwissenschaften sowie philosophisch-theologischen Grenzfragen zu.
In diesem Bemühen um eine neue Weltordnung und ein neues Weltbild bedürfen besonders wir Deutsche, deren falsche Leitbilder einer überwundenen Epoche zerstört unter Trümmern liegen, der geistigen Wegweisung und Leitung. Hier bietet uns über die Jahrhunderte hinweg Nikolaus von Kues (1401 bis 1464) hilfreich seine starke Hand. An der Schwelle vom Mittelalter zur Neuzeit stehend, in einer Zeit innerer und äußerer Zerrissenheit, hat es dieser große Mann als seine Lebensaufgabe angesehen, den komplexen Gedanken der Einheit, der Einheit aus Gott und zu Gott hin, im geistigen, im religiös-kirchlichen wie im staatlich-politischen Bereich zu künden und zu verwirklichen. Sein überaus scharfer, universaler Geist durchdrang die Wissensgebiete seiner Zeit bis auf den letzten Grund und befähigte ihn so, in den verschiedensten Disziplinen, sei es der Theologie, der Philosophie, der Mathematik, der Jurisprudenz, Hervorragendes zu leisten und der Astronomie sowie der Medizin bedeutende Anregungen zu geben. Als Philosoph der »docta ignorantia« und der »coincidentia oppositorum« sah er auch in der Vielfalt des Seins, ja selbst in scheinbar unüberwindlichen Gegensätzen, die Möglichkeit ihrer Vereinigung in einer höheren Einheit.

Diesem Manne und seinem Lebenswerk wendet sich bereits seit Jahrzehnten in steigendem Maße das Interesse der internationalen Gelehrtenwelt zu. Hier ist es das große Verdienst der Heidelberger Akademie der Wissenschaften, daß sie seit den dreißiger Jahren unter der Initiative von Ernst Hoffmann und Raimund Klibansky und der Mitarbeit von Gerhard Kallen, Josef Koch, Paul Wilpert und anderen Gelehrten in planvoller Editionstätigkeit grundlegende Arbeit für eine wissenschaftliche Cusanusforschung geleistet hat. Aber auch außerhalb der Hochschulen ist das Interesse des gebildeten Publikums für Nikolaus von Kues in den letzten Jahren deshalb spürbar angestiegen, weil dieser größte deutsche Denker des 15. Jahrhunderts heute wieder als außerordentlich modern und sein Geist als zeitnotwendig erscheint, zeitnotwendig deshalb, weil der von Cusanus gelehrte christliche Universalismus uns allein in den Stand setzen wird, eine Neuordnung der Welt in Frieden und Freiheit zu garantieren. – Das ständig wachsende Bedürfnis also, das cusanische Gedankengut kennenzulernen, es zu erforschen und in allgemein verständlicher Form weiter zu vermitteln, erfordert jedoch, will man ihm nachkommen, gewisse organisatorische und institutionelle Voraussetzungen.
So kam es bereits im Jahre 1951 in Trier zur Gründung einer »Unio Cusana – Gesellschaft für Cusanusforschung«, die sich jedoch trotz bester Absichten ihrer Gründer als nicht lebensfähig erwies. Im Jahre 1959 faßten schließlich Bürger der Stadt Bernkastel-Kues den entscheidenden Entschluß, die heutige »Cusanus-Gesellschaft« ins Dasein zu rufen, deren Gründung am 26. August 1960 unter Mitwirkung kommunaler, staatlicher und kirchlicher Stellen in Bernkastel-Kues erfolgte.
Die äußeren Umstände der Gründung sind zu wenig allgemein bedeutungsvoll, als daß in diesem Rahmen im einzelnen darauf eingegangen werden müßte.

Berichtet werden muß aber doch aus Dankbarkeit, daß die Cusanus-Gesellschaft sicherlich nicht gegründet worden wäre, wenn nicht Landesregierung und Landtag des westdeutschen Bundeslandes Rheinland-Pfalz in ungewöhnlich großzügiger Weise die materiellen Voraussetzungen für ihre Existenz und ihre Wirkungsmöglichkeit geschaffen hätten. Hier verdienen vor allem der rheinland-pfälzische Kultusminister, Herr Staatsminister Dr. Eduard Orth, und Herr Ministerialrat Professor Dr. Otto Wegner, genannt zu werden. Beide Herren haben die weit über die Landesgrenzen hinausreichende Ausstrahlungsmöglichkeit der geplanten Cusanus-Gesellschaft frühzeitig erkannt und ihre Gründung mit Rat und Tat entscheidend unterstützt. Die Gründer der Gesellschaft werteten es ferner als ermutigendes und zu größeren Hoffnungen berechtigendes Zeichen, daß kein Geringerer als der große Europäer Robert Schuman, ein intimer Kenner cusanischen Geistesgutes, auf eine entsprechende Anfrage des Bernkasteler Notars Dr. Ernst Hauth als einer der ersten der Gesellschaft freudig seine Mitgliedschaft und seine Mitarbeit in ihr zusagte.
Es war die allgemeine Absicht der Gründer, zunächst die Freunde und Verehrer des Nikolaus Cusanus, die es in vielen Kulturnationen gibt, zur gemeinsamen Verwaltung seines geistigen Erbes zusammenzuführen. Aus dieser Zielsetzung ergab sich von selbst der übernationale und überkonfessionelle Charakter der Gesellschaft, der ihr unverzichtbares Wesensmerkmal ist. Damit aber bietet sie eine für unsere Zeit so außerordentlich bedeutsame Chance, gläubige Menschen der verschiedensten Nationalitäten und unterschiedlicher religiöser Bekenntnisse zu einer gemeinsamen geistigen Arbeit zu vereinen, die über das historische und geistesgeschichtliche Interesse hinaus unmittelbaren Bezug auf unsere Zeit haben soll.
Schon im ersten Jahre ihres Bestehens konnte die Cusanus-Gesellschaft ein Institut für Cusanusforschung an der Universität Mainz errichten. Dessen derzeitiger Direktor, Professor Dr. theol. Rudolf Haubst, ist zugleich ihr Vorsitzender. Indem die Cusanus-Gesellschaft diese Forschungsstätte in Mainz unterhält, glaubt sie, einen besonders wichtigen Beitrag zur Förderung der Cusanus-Forschung zu leisten. Aufgabe des Mainzer Instituts ist es, die geistige Hinterlassenschaft des Nikolaus von Kues planmäßig und systematisch in ihrem historischen und geistesgeschichtlichen Zusammenhang zu erforschen und kritisch darzustellen. Als erstes Hauptziel des Instituts wird die kritische Edition des gesamten cusanischen Predigtwerkes angesehen. Die weitgespannte Belesenheit und sowohl wissenschaftliche als auch kirchenpolitische Betätigung des Kardinals erfordert die Schaffung einer umfangreichen Handbücherei, die nahezu alle Wissensgebiete des fünfzehnten Jahrhunderts berücksichtigt und bis in die lateinische und griechische Antike zurückreicht. Dazu kommt ein Archiv mit Handschriftenaufnahmen. Das Institut ist im wesentlichen eingerichtet und arbeitsfähig. Eine weitere wichtige Aufgabe, die sich von hier aus vollziehen soll, ist es, der Zusammenarbeit mit allen verwandten Forschungseinrichtungen und den Forschern des In- und Auslandes zu dienen, die großenteils auch im wissenschaftlichen Beirat der Gesellschaft vertreten sind. Im Mainzer Cusanus-Institut werden darum auch die von der Gesellschaft herausgegebenen Veröffentlichungen redigiert, zu denen die vorliegenden »Mitteilungen und Forschungsbeiträge« sowie eine Buchreihe unter dem Titel »Concordantia« gehören. — Die wissenschaftliche Tätigkeit des Cusanus-Instituts würde dennoch nicht ihre volle Auswirkung erreichen, wenn es nicht gelänge, in kritischer Betrachtungsweise zeitbedingtes und nur geschichtlich interessantes Gedankengut von überzeitlichen Ideen zu scheiden und damit zugleich die Verbindung zur Gegenwart herzustellen.

Die Aufgabe der wissenschaftlichen Forschung lenkt von selbst den Blick auf das von Cusanus 1458 gestiftete St.-Nikolaus-Hospital im Bernkastel-Kues, in dessen Mauern sich bis heute größtenteils die berühmte Bibliothek des Kardinals mit 314 Handschriften sowie 219 Erstdrucken befindet. Die Sorge um die Erhaltung und Sicherung dieses einzigartigen Kulturdenkmals, in dem uns der Geist des Cusanus noch am unmittelbarsten berührt, und die Erleichterung der wissenschaftlichen Handschriftenauswertung waren ein weiteres großes Anliegen bei der Gründung der Gesellschaft. Schon heute kann mit Genugtuung festgestellt werden, daß auf Initiative und mit Mitteln der Gesellschaft alle Kodizes mit insgesamt 110 000 Seiten sowie die wertvollen Pergament-Urkunden mikrofilmiert sind. Seitdem können die Handschriften, ohne daß die Originale gefährdet würden, nicht nur an Ort und Stelle benutzt, sondern auch mittels Filmkopien auswärtigen Interessenten zugänglich gemacht werden. Die weitere große Aufgabe der Mikrofilmierung und Faksimilierung all der Handschriften, die aus der Cusanus-Bibliothek im Laufe der Jahrhunderte durch irgendwelche Umstände in auswärtigen Besitz – zum Beispiel den der Königlichen Bibliothek in Brüssel oder der Harleyana im Britischen Museum – gelangt sind, harrt vorerst noch der Lösung.
Indem die Cusanus-Gesellschaft so der Wissenschaft dient, dient sie zugleich dem kostbaren Erbe, das das St.-Nikolaus-Hospital, dessen jeweiliger Rektor satzungsgemäß Mitglied ihres Vorstandes ist, zu betreuen hat.

Andererseits würde es nicht vollends den Zwecken der Cusanus-Gesellschaft entsprechen, wollte man in ihr nur eine Vereinigung von Fachgelehrten erblicken. So bedeutsam ihr dieser Aspekt auch ist, will sie vielmehr, wie schon ange-deutet, alle Freunde und Verehrer des großen Kardinals zusammenfassen, also die wissenschaftliche Forschungsarbeit tatkräftig fördern, aber auch weitere Kreise unmittelbar mit den Forschungsergebnissen durch allgemeinverständ-liche Vorträge und Schriften vertraut machen. Daß daran die heimische Bevölkerung des Mittelmoselgebietes besonders stark interessiert und beteiligt ist, versteht sich von selbst. Für sie ist ihr Landsmann Nikolaus Krebs, Sproß einer Moselschiffer- und Winzerfamilie, eben ihr »Cusanus«. Als größter Sohn der Heimat genießt er bis heute die besondere, ungeteilte Liebe und Verehrung des Moselvolkes. Das von ihm gestiftete St.-Nikolaus-Hospital zu Kues ist ein bleibendes Zeugnis seiner anhänglichen Liebe zur Heimat. Dorthin ließ er seinen größten Schatz, seine Bibliothek, bringen. Auch sein Herz fand dort Ruhe im Chor der einzig schönen Hospitals-Kapelle. Von Anfang an kam darum allein das »Cusanusstift« als Sitz der Cusanus-Gesellschaft in Betracht. Die Sorge für die Erhaltung und Pflege der steinernen Cusanusdenkmäler, des Hospitals wie des altehrwürdigen Geburtshauses, das sich übrigens bis heute in Privatbesitz befindet, bildet ein der heimischen Bevölkerung besonders angelegenes Aufgabengebiet der Cusanus-Gesellschaft. In Bernkastel-Kues und in Brixen, der bischöflichen Wirkungsstätte des Kardinals, soll nach dem Willen der Mitgliederversammlung die Feier des fünfhundertsten Todestages des Nicolaus de Cusa im Jahre 1964 feierlich begangen werden. Wenn es dann auch gelänge, den Geist unseres Nikolaus von Kues, den Geist der Einheit, der Freiheit und des Friedens in Gott, aus der Tiefe der Geschichte heraufzubeschwören und in das Zwielicht unserer Tage nachhaltig hineinstrahlen zu lassen, hätte die Cusanus-Gesellschaft eine des Namens dieses großen Mannes würdige Aufgabe erfüllt. –
Aus der Satzung der Cusanus-Gesellschaft


- Vereinigung zur Förderung der Cusanus-Forschung e. V. -
§ 2
Die Gesellschaft hat das Ziel, die Erforschung des geistigen Werkes des Kardinals Nikolaus von Kues durch ideelle und materielle Förderung zu unterstützen und ihm eine allgemeine und vertiefte Wirkung zu verschaffen. Die Gesellschaft ist nicht auf einen wirtschaftlichen Geschäftsbetrieb gerichtet, sondern verfolgt ausschließlich gemeinnützige wissenschaftliche Zwecke.
Sie ist übernational und politisch sowie konfessionell nicht gebunden.
Die Gesellschaft stellt sich besonders folgende Aufgaben:
- Sie schafft im Zusammenwirken mit dem Cusanus-Stift die Voraussetzungen für die wissenschaftliche Forschungsarbeit im St.-Nikolaus-Hospital zu Bernkastel-Kues;
- sie errichtet und unterhält das Institut für Cusanus-Forschung an der Johannes-Gutenberg-Universität in Mainz;
- sie veranstaltet Tagungen und Vorträge im Rahmen der Cusanus-Forschung;
- sie veröffentlicht Mitteilungen und fördert die Herausgabe von Cusanus-Schrifttum;
- sie unterstützt die Erhaltung und Pflege der Cusanus-Stätten und -Archivalien.
Organe der Cusanus-Gesellschaft
| A. Vorstand: | |
|---|---|
| Vorsitzender | Prof. Dr. Rudolf Haubst, Mainz, |
| stellv. Vorsitzender | Oberstudiendirektor a. D. Dr. Dr. Karl Christoffel, Urzig, |
| stellv. Vorsitzender | Rektor Johannes Hommer, Bernkastel-Kues, St.-Nikolaus-Hospital, |
| Schatzmeister | Notar Dr. Ernst Hauth, Bernkastel-Kues, |
| Schriftführer | Landrat Dr. Hermann Krämer, Bernkastel-Kues, |
| B. Kuratorium: | |
| 1. Geborene Mitglieder gem. § 8 a-i der Satzung | |
| Der Vorsitzende der Gesellschaft: | Prof. Dr. Rudolf Haubst, Mainz |
| Der Minister für Unterricht und Kultus des Landes Rheinland-Pfalz: | Staatsminister Dr. Eduard Orth, Mainz |
| Der Regierungspräsident in Trier: | Regierungspräsident Josef Schulte, Trier |
| Der Bischöfliche Generalvikar in Trier: | Generalvikar Dr. Peter Weins, Trier |
| Der Superintendent des Evang. Kirchenkreises Trier: | Superintendent Georg Cyrus, Trier |
| Der Rektor der Theolog. Fakultät, Trier: | Prof. Dr. Ignaz Backes, Trier |
| Der Landrat des Landkreises Bernkastel: | Landrat Dr. Hermann Krämer |
| Der Bürgermeister der Stadt Bernkastel-Kues: | Bürgermeister Franz Josef Veltin |
| Der Direktor des Staatl. Neusprachl. Gymnasiums in Bernkastel-Kues: | Oberstudiendirektor Dr. Johannes Schäfer |
| 2. Gewählte Mitglieder gem. § 8 j der Satzung | |
| Weingutsbesitzer Dr. Ernst Adams, MdL., Bernkastel-Kues | |
| Geistl. Rat Dechant Viktor Birtel, Bernkastel-Kues | |
| Dr. Fritz Gummert, Ruhrgas AG, Essen | |
| General Pierre Roy, Präsident der Deutsch-Französ. Gesellschaft, Trier | |
| Generaldirektor, Staatssekretär a. D. Dr. Wilhelm Steinlein, Mainz | |
| Staatsminister a. D. Prof. Dr. Adolf Süsterhenn, MdB., Koblenz | |
| Landtagspräsident Otto Van Volxem, Oberemmel (Krs. Saarburg) | |
| C. Wissenschaftlicher Beirat: | |
| Prof. Dr. Josef Koch, Vorsitzender, Köln-Lindenthal | |
| Prof. Dr. Josef Lenz, Stellv. Vorsitzender, Trier | |
| Prof. Dr. Willi Andreas, Litzelstätten am Bodensee | |
| Prof. Dr. Gerda Freiin von Bredow, Universität Münster i. W. | |
| Prof. Dr. Eusebio Colomer, San Cugat del Vallés (Barcelona) | |
| Prof. Dr. Hans Cordes, Bibliotheksdirektor, Universität Saarbrücken | |
| Prof. Dr. Bruno Decker (†), Universität Mainz | |
| Prof. Dr. Hans-Georg Gadamer, Vorsitzender der Cusanus-Commission in der Heidelberger Akademie der Wissenschaften, Universität Heidelberg | |
| Prof. Dr. Maurice de Gandillac, Paris, Sorbonne | |
| Studienrat Dr. Hermann Hallauer, Bad Godesberg | |
| Dozent Dr. Gerd Heinz-Mohr, Loccum/Westf. | |
| Prof. Dr. Gerhard Kallen, Universität Köln | |
| Prof. Dr. Raymond Klibansky, McGill-University, Montreal/Kanada | |
| Verleger Dr. Felix Meiner, Hamburg Stadtarchivar Dr. Erich Meuthen, Aachen | |
| Prof. Dr. Giovanni Santinello, Universität Padua | |
| Prof. Dr. Anselim Sparber, Brixen | |
| Dozent Dr. Josef Stallmach, Universität Mainz | |
| Dr. Vermundus Benedikt Van de Vyver, St. Pieters u. Paulusabdij, Dendermonde bei Brüssel | |
| Prof. Dr. Paul Wilpert, Direktor des Thomas-Instituts, Universität Köln | |