Werk:Mensch und sein Stand, seine Stellung
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Ureigenwerk
Liste Werke von Klaus Feldmann
Vermerk
7. Oktober 2021 n. Chr. erst.
18:41 Uhr Ausgabe 01
Ausgabe 01
Leserschaft: Niemand
unüberarbeitet
ungeprüft
2021100701 Mensch und sein Stand, seine Stellung.pages
1. Menschen haben meist in Bezug auf ihren Status, ihre Position oder Stellung, ihr Eigentum, Besitz und oder Körper ein persönliches Maß aller Dinge und man kann es sich in Bezug auf Fremdbestimmung wie eine Latte beim Hochsprung vorstellen, die Latte sinnbildlich für eine unangemessene Fremdbestimmung steht, die bei manchen Menschen vor ihnen als Hindernis auf dem Boden gelegt schon ausreicht, um sie zu stoppen, die Latte höher gelegt für Andere mehr oder weniger leicht zu übergehen bis zu überspringen ist, jedoch Viele bereits davor stehen bleiben. 2. Die sinnbildliche Latte eines Hindernis sehr hoch gelegt Lebenskünstler veranlasst den Sprungstab zu ergreifen, einem Trick, eine Täuschung als Mittel zu nutzen und die Latte an dem höchstmöglichen Mass im Streben nach Selbstbestimmung zu überwinden suchen, doch der wahre Künstler lässt sich durch die ihm auf seinen Lebensweg entgegenstellenden Hindernisse unangemessener Fremdbestimmung nicht lange aufhalten, da der wahre Künstler über seinen Status, seine Position, Stellung, sein Eigentum, Besitz und oder Körper nicht erpressbar ist, sei es in letzter Anstrengung im Durchbrechen des Hindernis, alles loszulassen, durch dass man ihn zu erpressen sucht und letztlich ist nur derjenige frei und selbstbestimmt, der diesen Mut aufbringt und je mehr ein Mensch erpressbar ist, umso fremdbestimmter ist sein Leben, umso schlechter ist sein tatsächlicher Daseinzustand als menschliches Wesen. 3. Germanen sollen sich gegenüber den Römern behauptet haben, blieben weitestgehend unbesiegt und das römische Reich brach infolge zusammen, da Germanen ihre Freiheit vor persönlichem überleben, Fortbestehen, Wohlergehen und Wohlstand als ihr höchstes Maß aller Dinge und Freiheit mit Frieden, Familie, Freude, Freunden gleichrangig setzten und darin ihr höchstes Glück sahen, dies alles ohne Freiheit nicht erlangt werden und erhalten bleiben kann. 4. Und darin wahren sich einst alle Völker ähnlich oder gleich, bevor Religionen wie Buddhismus, Judentum, Christentum und Islam aufkamen, Philosophie, Wissenschaft wie auch Politik letztlich Religion entspricht und die Freiheit des Lebens, Denkens und Handelns im Namen ihrer jeweils einzigen Allmacht oder ihres Gottes zerstörten, wo doch diese Allmacht oder Gott selbst wohl eher für Freiheit, Frieden, Familie, Freude, Freunden gleichrangig stehen und stimmen und darin das höchste menschlich erfahrbare Glück sehen würde.