Werk:Nimmt man Dasein als den Grundbegriff aller Begriffe
Über diese Seite Werk
-
Ureigenwerk
Liste Werke von Klaus Feldmann
Vermerk
23. Dezember 2021 n. Chr. erst.
5:44 Uhr Ausgabe 01
Ausgabe 01
Leserschaft: Niemand
unüberarbeitet
ungeprüft
2021122301 Nimmt man Dasein als den Grundbegriff aller Begriffe.pages
Nimmt man Dasein als den Grundbegriff aller Begriffe verfährt in der Denkweise der Gelehrten und nutzt Bäume als Vergleich zur Darstellung ihrer Lehren, bspw. der Baum des Lebens, Baum der Erkenntniß wie sie in der Mythology, im Darwinismus entsprechend der Evolutionstheorie und vielen anderen Theorien und Lehren verwendet wurden und werden und so auch in den Sprachwissenschaften nach dem Muster der Evolutiontheorie diesen Vergleich zum Baum heranziehen, um die Entwicklung der Sprachen und Wörter zu verdeutlichen, dass an sich eine braubare Verfahrensweise ist, also hiermit nicht als grundlegend Falsch kritisiert wird, jedoch für die Aufstellung eines Begriffssystem genauso ihre Mängel hat, wie die aristotelische Verfahrensweise der Diaresis an sich nur den Baum herumdreht und von oben herabhängend eine Aufgliederung von einem Stamm ausgehend in die Vielfalt durch bestimmende Abgrenzung der Begriffe aus einer Einfalt, das Eine, heraus ind die Vielfalt entfaltet und so wird ein Grundbegriff zum Stammbegriff aus dem heraus infolge die Äste als vom Stamm abgeleitete Begriffe herauswachsen und sich dann immer weiter verzweigen, doch erschaffe ich mit einem Grundbegriff, einem Gesetz, einem Axiom oder Ähnlichem einen Monoismus, eine Einfaltslehre und so vorgehend, insbesondere wenn man aristotelisch wissenschaftlich zweiwertig schlussfolgernd und bestimmend Denkt, man unweigerlich in der Verästelung Begriffe und Theorien auftauchen müssen, die entgegengesetzt sind, sich daher widersprechen und aufgrund des Verfahrens sich bereits zu Anfang mit der Auswahl eines Begriff die unweigerlich entstehende Irrlehre selbst erzeugt, man den Glauben an das Wahre, Gute, Richtige und Gültige der Begriffe hinzufügen muss um als Organisation fortbestehen zu können und so mittels einem Begriff diesen als Gottersatz aufstellt, man so einen Monotheismus erhält, der sich eines Tages aufspalten muss, wie es die Vielfalt der Spaltungen aufzeigt, die in den Religionen bestehen und Religionen wie auch Wissenschaften und Politik eine Baumstruktur aufbauend entfalten müssen und man sich daher den Stammbegriff, Grundbegriff, das Erstgesetz, ein Axiom genau anschauen muss, aus welcher Wurzel der Baum heraus erwächst und es für Bäume nicht nur das Einstammmuster gibt sondern selbst in manchen Laubwäldern Bäume stehen, die sich aus mehreren ineinander wachsenden Stämmen herausbilden und so eine sich gegenseitig stützende Stabilität herausbilden.
Die Wurzeln des Grundbegriff Dasein bestehen aus Sein, Tun, Haben und Werden und man muss sich dessen bewusst bleiben, dass man mit dem Grundbegriff Dasein zugleich auch immer Sein, Tun, Haben und Werden als die vier grundlegenden Daseinzustände, im Deutsch zugleich die Hilfsverben sind und an das Begriffwort Dasein vererbt sind und die Begriffwörter, Wörter an sich entweder ein Dasein benennen dass dessen Sein, Tun, Haben und Werden in einem Einzelwort oder Wortewort als Daseinsbedeutungseinheit benennt oder bezeichnet oder nur ein Dein, ein Tun, ein Haben oder ein Werden, wie auch jede mögliche Gruppierung und Zusammenwirken anteilig bis vollkommen als Wortbedeutung undoder Begriffbedeutung trägt und diese immer räumlich sind und bur das, dass räumlich ist auch tatsächlich ein eigenes Dasein hat.
Wenn man nur einen Begriff bildet und verwendet und aus ihm heraus alle weiteren Begriff ableitend bestimmt wird man sehr bald auf Widersprüche stossen, besonders wenn man bereits dem Grundbegriff mit Eigenschaften gleichsetzt, wie es meist in Religionen geschah, die Gott mit Güte, das Gute, das Eine, die Allmacht und Allwissenheit gleichsetzten und zweiwertig-schlussfolgernd einen Gegenbegriff aufstellen müssen, der zur Erklärung der Erscheinungen dienlich ist, die durch die grundlegende Vorstellung nicht deutbar sind so so erzwingt die Gottesvorstellung das als Gegenbegriff Satan oder Teufel, das Böse als Gegensatz zum Guten, damit einen zweiten Einstammbaum und auch dann wird man im Verlauf sich in Widersprüche verhaken in denen man in Zweifel darüber gerät, wer denn nun wer von beiden sei und so ist das Denken in Monoismen die Ursache für das entstehen von Dualismen, die im Verlauf nicht haltbar sind und infolge Trinitäten erzwingen und die gelehrten nicht bemerken, dass Monoismus, Dualismus und Trinität jeweils keine räumlichen Muster sind, sie daher nicht in Übereinstimmung mit dem räumlichen Dasein sein und auch nicht gebracht werden können.
Der Grundbegriff Dasein ist aus sich selbst heraus bereits aufgrund von Sein, Tun, Haben und Werden ein Raumbegriff und dessen Gegensatz ist der scheinbare Gegensatz als Nichtdasein, Nichtsein, Nichttun, Nichthaben und Nichtwerden, jedoch bedeutet und benennt das Einzelwort „nicht“ die Eigenschaft „kein Wicht“, „kein Wesen“, „keine Wesenheit, kein Gegenstand“ und steht damit für die Abwesenheit ermittelbaren Sein, Tun, Haben und oder Werden und vom Nichtdasein zum Dasein eröffnet sich die gesamte Bandbreite möglichen Dasein, damit die gesamte Bandbreite möglichen Sein, Tun, Haben undoder Werden, die jeweils auf Erschaffen im Eahmen der Möglichkeiten beruhen und so ist nicht- als Vorsilbe die Verneinung des in Wortbildungen folgenden Grundbegriff, ähnlich wie die Vorsilbe un- verneinend ist, jedoch die erweiterte Bedeutung einen Nachteil zu verdeutlichen wie bspw. Unkenntnis die Abwesenheit von Kenntnis benennt, die zum Nachteil desjenigen gedeiht, der sich in Unkenntniß befindet und aus der Unkenntnis heraus schöpferisch tätig ist, sich der Schöpfung von Nachteilen wiederum meist aufgrund der Unkenntniss nicht bewusst ist, es von Bedeutung ist, ob man Wortbildungen mit der Vorsilbe nicht- oder un- schöpft.
Im Gegensatz zur nicht- Vorsilbe steht das Nichts als Hauptwortbildung und Grundbegriff für Dasein, dessen Dasein keine eigene Gegenständlichkeit im Dasein aufweist und daher weder unmittelbar über Körpersinne noch mittelbar durch Messgeräte ermittelt werden kann und dennoch ein Dasein hat und man als Mensch über das Vermögen verfügt zumindest ein Nichts als Da seiend im Dasein ermitteln zu können und dies ist das eigene Ich und aus der Erfahrung des eigenen Ich ableiten kann, dass jeder Mensch sein eigenes Ich als Nichts hat, ein Nichts sich dadurch auszeichnet kein räumlich ermittelbares Sein, Tun, Haben undoder Werden zu haben jedoch in Bezug auf Dasein, damit auf Dein, Tun, Haben undoder Werden bestimmend zu sein, so wie als weiteres Nichts der Äther als Grundlage allen Möglichen Daseins, als nicht unmittelbare und mittelbare ermittelbare Matrix des Dasein besteht und dies der Eigenschaft des Bezugspunkt entspricht, auf dem sich alle Bezugspunkte oder Beziehungspunkte eines Beziehungsystem beziehen und als solcher für das gesamte jeweilige Beziehungsystem daher als nicht da seiend erscheint, da es keinen Messpunkt gibt, zu dem man es stellen kann, ein Messpunkt für das Dasein des gesamten Universum außerhalb des jeweils zu messenden Beziehungsystem liegen muss und so bildet der gemeinsame Bezugspunkt aller möglichen und bestehenden Beziehungspunkte eines Beziehungsystem ein Statik, eine Monotonie, eine Unendlichkeit heraus, auf der sich alles weitere Dasein bezieht und stützt und man innerhalb solch eines Beziehungsystem seiend diesen Bezugspunkt aller Beziehungspunkte als Ein nicht ermittelbares Dasein genannt Nichts voraussetzen muss, da es ansonsten kein Beziehungsystem geben kann und das jeweilige Ich als innerster eigener Beziehungspunkt zum Nichts des Dasein wie auch zum Nichts eines jeden anderen Menschen, wie auch bei jedem anderen Lebewesen vorhanden ist und das wahre Beziehungen von Ich zu Ich bestehen und man über dem Nichts des Universum, dem Äther miteinander verschränkt ist, ein Nichts immer unendlich und damit zeitlos ist und da keine Zeitdauer bestehen kann bspw. Telepathie, wie auch die Erscheinung Verschränkung zweier Energieeinheiten in der Quantenphysik aufgrund der Zeitlosigkeit unabhängig von der Entfernung ist.
Bei der Aufstellung eines Begriffsystem kann stellt man Begriffe des räumlichen Daseins auf dessen Gegensatz dessen Abwesenheit ist und nicht etwa dessen Gegensatz als Gegenwirkung, ein Gegensatz der Abwesenheit von Dasein einem Nichterschaffen des jeweiligen Daseins ist, da was auch immer da ist, der Schöpfung bedingt bedarf und ein Unerschaffen einem Erschaffen ein Gegenerschaffen ebtgegenstellt, wke es bei Zerstören oder einem Zuviel von Dasein einem Unerschaffen von bestehenden Dasein oder einem die Möglichkeit zu erschaffen nimmt entspricht und Gegensätze oft aus der Entgegengesetztheit von gleichen oder ähnlichem Dasein bestehen, der Gegensatz durch eine geneinsame Ausrichtung Anstrengungen summierend verstärkend ist und ein wahrer Gegensatz einander aufheben und ein Gegensatz des Gleichen oder Ähnlichen zerstörend wirkt.
Das eigene Ich ist jeweils der Hauptbezugspunkt des gesamten eigenen Daseins, ist ist der eigene Hauptbezugspunkt des gesamten Universum mit dem man sich innerhalb des Beziehungsystem Universum örtlich im Dasein bestimmt aus dem heraus sich eine Ichbezogenheit erwirkt, die bedingt notwenig ist um ein eigenes Dasein im Dasein haben zu können und man dieses Ich nicht mit dem in Philosophie, Psychologie, Wissenschaft und Esoterik als Ego, lat. ego „Ich“ benannten Ich gleichsetzen darf und da Lateinisch Ego auf Deutsch Ich entspricht erwirkt sich die Gleichsetzung schon aufgrund der Wortwahl und ich daher den Grundbegriff des Selbst anstelle des Ich verwende um zu verdeutlichen, dass das psychologisch-philosophische Ich genannt Ego vom Ich und eigenem Hauptbezugssystem das Selbst erschafft und entsprechend erlangter Übereinstimmung in dessen Ausgeshalt als Selbst erschafft, die vom Ich ausgehende Selbstbestimmung die Bestimmung des Selbst kn seinem Dasein ist, dass ich als Statik unverändert verbleibt und das Selbst in dessen Ansammlung, Aufbau und Struktur erlangter Übereistimmungen herausbimdet und der Mensch auf der Grundlage seines selbst erschaffenen Selbst Seine Persönlichkeit im Dasein herausbildet, jedoch die Persönlichkeit weitestgehend einer gesellschaftlich bedingte Daseinsausgestalt ist, die ein Mensch einnimmt und spielt um in der Gesellschaft eine Stellung einnehmen und halten zu können und alle Begriffe auseinander zu halten sind und ein Mensch zugleich die Erscheinungen als Persönlichkeit, menschlicher Körper, Selbst, Ich und letztlich auch als Wesen oder Seele hat, der lebende Mensch eine Zusammensetzung aus der Ansammlung, dem Aufbau, der Struktur dessen Ausgestalt und Erscheinung entspricht und man keinen dieser Bestandteile weglassen kann, ohne auch nur einen von ihnen der Mensch sich in einen Unmensch wandelt völlig geisteskrank wird oder stirbt und dies schon dadurch mehr oder weniger bewirkt wird, in dem man die für die Bestimmungen der Begriffe falsch oder verfälschend bestimmt wie auch gleichsetzend verwendet und daraus ergibt sich, dass alle Bestrebungen eines der Bestandteile des Menschen aufzulösen oder als Nichtdasein zu bestimmen Irrlehren sind und somit jede gegen den Erhalt der Bestandteile und der Selbstbestimmung wie auch gegen Egoismus gerichtete Zielsetzung zum Scheitern verurteilt ist, da sie sich das uk Feind erklären, dass alleinig in dessen Zusammensetzung in der Lage ist alle Feindschaft und Unvernunft aufzulösen.
Von allen Religionen haben Hinduismus und Buddhismus nach meinen gesammelten Eindrücken und Erfahrungen die höchste Wahrheitsgüte und bringen sich selbst zu Fall, indem sie massgebend darin bestrebt sind das Ich oder Ego des Menschen aufzulösen, es als Übel und Ursprung allen menschlichen Übels betrachten, es so mit dem Bösen, einen Satan oder Teufel gleichsetzen, es dämonisieren und nichteinmal bemerken, dass bei jedem so erschaffenen Guru, Yogi, Swami, Buddha, Erleuchteten oder Ähnlichem Bewusstseinszustand nur ein Ego gegen eine vorbestimmte Ausgestalt eines von aussen aufgesetzten Ego ersetzen und dem Menschen auf versteckte Weise die Selbstbestimmung rauben, deren Jünger oder Gefolge sich im Streben nach Erlösung vom unbewusst weitestgehend selbsterzeugten Leiden aus der Fremdbestimmung der einen Ausgestalt in die Fremdbestimmung einer Religion begeben.
So haben wir nun zum Grundbegriff Dasein den Grundbegriff Nichtdasein als Abwesenheit von Dasein und diese zueinander nicht als Gegensatz sondern als Bandbreite der Vielfalt und Vielheit des Daseins stehen und den Grundbegriff des Nichts für nicht im Dasein ermittelbares Dasein steht und das Ich des anderen für einen selbst jeweils ein Nichts ist, es aufgrund eigener Erfahrung in Bezug auf das eigene Ich im anderen als Dasein vorauszusetzen ist und den Begriff Ego fallen lassen, ihn nutzen, wenn man sich auf die bekannten Lehren der verschiedenen Bestrebungen bezieht, jedoch anstelle des Ego das Selbst als das bestimmen, dass vom Ich aus sich selbst heraus in dessen Ausgestalt entsprechend erlangter Übereinstimmung durch mittels Selbstbestimmung im Augenblick des Urzustand des unbestimmten Ich mit der ersten Selbstbestimmung erschuf und so das Selbst ins Dasein ebenso als Nichts brachte, da es ebenso wie das Ich keinen Naturraum im Dasein hat, jedoch Naturraum über Selbstbestimmung einnehmen kann, somit jede Selbstbestimmung vom Ich ausgehend sich auf sich als Ich beziehend sich auf das werdende wandelbare Selbst bezieht, und es von Natur her so vorbestimmt oder so ausgelegt ist, dass die einzige wahre Macht im Universum einen Menschen zu ändern dem Ich und dessem freien Willen zugeteilt ist und für jede Bestimmung des eigenen Dasein die Selbstbestimmung bedingt ist und dies allen Religionen als bestehender Umstand bekannt ist und sie sich daher der Täuschung durch Wörter, Begriffe, Lehren, Verfahren bedienen, damit ein Mensch in den Zustand der Übereinstimmung versetzt wird und aus dieser Täuschung heraus seine Selbstbestimmung mittels scheinbar freiem Willen ausübt, so wie es auch in der Propaganda, der Werbung, Politik durch bereitstellen eines vorbestimmten Angebot einer Auswahl vollbracht wird, die letztlich auf die Erfüllung derselben Zielsetzung hinauslaufend sind und nur Zwang und Gewalt eingesetzt wird, wenn der Mensch mit Tricks nicht in Übereinstimmung gebracht werden konnte oder man in Verzug der immer enger werdenden Schlinge der Fremdbestimmung geraten ist oder droht darin zu scheitern, da Gelehrte dem Mensch entsprechend ihrem Menschenbild das Vermögen einer auf Vernunft beruhenden Selbstbestimmung absprechen und das Vermögen zur Vernunft nur ihren eigenem Gelehrtenkreis zuweisen, wo sie selbst bis uum heutigen Tag nicht herausgefunden haben, wie Vernunft entsteht, was sie ist und wie man sie erschafft und daher ihre auf Menschen zu deren Regulierung und Steuerung erdachten Massnahmen weitestgehend ihrer eigenen Unvernunft entspringen.
Zum Gegenstand als Begriffwort für ermittelbares Dasein mit tatsächlich eigener Ausgestalt wird ein weiterers Begriffwort benötigt, das die Klasse des Daseins benennt, die im Dasein sls dasein erkannt werden, jedoch kein eigenes Dasein haben, somit ein erweitertes Begriffwort zu Nichts ist wie man bspw. mit Leere die Abwesenheit von Dasein als gegenwärtiger Daseinzustand in einem Gefäß, Behältniß oder Wohnraum benennt, jedoch Leere selbst kein eigenes Dasein hat, man im Grunde mit „Das Faß ist leer“ sagt, dass das Fass mit Leere gefüllt sei und zum andere von der Natur aus her befingt in der Natur keine Leere als Daseinzustand bestehen kann, somit das leere Fass zumindest mit Luft gefüllt sein wird, man ein Gefäss verschliessen und auch die Luft als Inhalt dem Gefäss entziehen kann und dadurch ein Vakuum erzeugt und selbst wenn einem dies bis bis zur Vollständigkeit gelingen würde, dass systembedingt nur in einer technisch bedingten Annäherung möglich ist, so ist diese verbleibende Leere vollkommen mit Äther und Energieformen gefüllt, bspw. ein Glaskörper zur Erzeugung eines Vakuum das Eindringen von Luft durch das Glas absperrt, jedoch das Eindringen und durchdringen von Energiewellen nur bis zu einer bestimmten Bandbreite elektro-magnetischer Wellen ermöglicht Glas daher auch als Isolator Verwendung findet, jedoch für die Bandbreite des Licht durchlässig ist und anstelle dessen Einen Bleikörper zu nehmen wiederum eine noch höhere elektromagnetische Welle entweder nur ausbremsen kann und noch höhere Schwingungen aucv durcv Blei hindurchsausen, als wäre es nicht vorhanden und dennoch benötigen wir Begriffworte wie Leere um ermitrelbare un beobachtbare Daseinzustände zu beschreiben, bezeichnen, zu bestimmen und zu benennen und zugleich gehen wir auf solch eine Weise vor, dass wir derartige Daseinzustände durch die Wortbildung un dem Umgang solcher Wörter diese vergegenständlichen, sie gedanklich zu Gegenständen wandeln und sich als Benennung dieser Klasse von Wörtern das Begriffwort Ding am besten eignet, da es von seiner ursprünglichen Bedeutung her vererbt hat, jedoch im Verlauf der Wortverwendung durch Gelehrte sie gleichbedeutend geworden sind und diese nicht gleich sein können, da es innerhalb einer Muttersprache keine genau gleichbedeutenden Wörter gibt, wen aufgrund von Wortwandel einen Gleichklang zweier Wortlaute, die jedoch immer unterschiedliche eigene Wortherkünfte haben und ein Worte im Gleichklang zu einem anderen Wortlaut stehend bald aus dem Gebrauch fällt und durch ein anderes ersetzt wird, oder nur nich aus dem Zusammenhang in dessen Wortbedeutung ermittelbar sind wie es bspw. beu Leute und, läute mit unterschiedlicher Schreibweise jedoch sprachlichem Gleichklang der Fall ist.
Im eigenen Bewusstsein sind ausschliesslich selbst erschaffene Dinge, keine tatsächlichen Gegenstände wahrnehmbar und Gegenstände im Dasein werden als Abbilder des Dasein in Dinge gewandelt, die auf Bewusstwerden, Denken, Erkennen und eigener Bestimmung beruhen und daher sind alle Wörter einer Sprache wie auch das Einzelwort Wort und dessen Begriff Dinge, gedanklich abgegrenzte, erfasste Bedeutungseinheiten, die allesamt vom Ich mittels Verstand wie Gegenstände im Dasein der Natur betrachtet werden und in Bezug auf Intelligenz, als das Vermögen die Dinge im Bewusstsein als solche erkennen, bestimmen und auswählen zu können und mit diesen Dingen über vergangene, gegenwärtige Erscheinungen und Vorhersagen über das Dasein schlussfolgern zu können, bestimmt der Mensch über seinen Daseinzustand und Schicksal und je mehr dies in Übereinstimmung mit dem Dasein der Natur und in der Natur steht, umso höher ist sein Vermögen Überleben, Fortbestehen und Wohlergehen für sich, seine Liebsten und Nächsten, für Andere, für das Lebensumfeld, der Kultur und Natur sorge zu tragen.
Das reine tatsächliche Dasein der Natur wird mittels Meind durch Erschaffen von Dingen erweitert, wie bspw. Raum und Zeit selbst kein Dasein im Dasein haben, damit weder Raum noch Zeit einen Einfluss erleiden noch eine Wirkung bewirken können, Dinge in der Natur keine Ursache haben, sie erst durch die Verdinglichung zu Bestandteilen des Daseins im eigenen Denken werden und dadurch ihre Ursächlichkeit erhalten und der eigenen Denkweise und Zuweisung und Verschränkung mit Bedeutung das Vermögen erhalten das Erkennen, Bestimmen und Schlussfolgern des Menschen zu beeinflussen, infolge die Denkweise, das Handeln und Verhalten bestimmen.
Der Begriff Ding wurde bereits in der Antike durch Philosophen entsprechend ihrer Sprache in ähnlicher Weise bestimmt und benannt, jedoch im Verlauf durch Gelehrte immer wieder mit Gegenstand gleichgesetzt, so das Kant das Wortewort „Das Ding an sich“ schöpfte, um ein rein aus dem Meind aufgrund von Erkenntnis bestimmtes und nicht auf Körpersinne beruhende Wahrnehmung zu bestimmen, somit das Ding an sich eine ansonsten nicht wahrnehmbare Bewusstseinseinheit ist, sie daher nicht im Dasein als daseiend überprüfbar seien, jedoch die Wissenschaften mit derartigen Bestimmungen arbeiten als wären sie da, dies dem gleich kommt, dies jedoch zu allen Zeitaltern zu den grössten Irrtümern der Gelehrten geführt hat und ich den Begriff Kant über ein Ding an sich als Ungrundbegriff werte und ich nicht mit derartigen Begriffen arbeite, somit mit dem Einzelwort Ding Daseinzustände und Dasein benannt wird, die im Dasein als Erscheinungen ermittelbar sind.
Wenn wir als Mensch aus einem Wald heraus auf eine grosse Weide schreiten, so nehmen wird die Weide in ihrer Weite wahr und diese Wahrnehmung der Weite des Raum wirkt sich auf unser Wohlbefinden aus und doch hat dieser Raum selbst kein eigenes Dasein sondern entsteht als Eindruck aufgrund der Sichtweite bis hin zu den jeweiligen Abgrenzungen aus, Boden, Himmel und den jeweiligen Seiten, Raum ahd. „Weite in den drei möglichen Ausdehnungen Höhe, Breite und Tiefe“ bedeutet, somit auch die Begriffe Raum, Weite und Breite Dinge sind, deren Unterschiede zueinander bedeutend sind.
Das Erkennen von gegenständlichem Dasein steht weitestgehend in Abhängigkeit zu der Güte der körperlichen Wahrnehmung, liegt somit auf Seiten des Körperbewusstseins, der Sinnesorgane und des Nervensystems einschliesslich des Gehirn und in Abhängigkeit zu deren Daseinzustand, während das Erkennen der Dinge massgebend in Abhängigkeit zum Bewusstseinsvermögen, Erfahrung, Kenntnisse steht und Gelehrte dies jedoch dem erlernten Wissen, dem Intellekt zuschreiben und infolge den Fehlschluss begehen, dass Vernunft einzig aus dem erlangten Intellekt entsteht und daher nur Intellektuelle zur wahren Vernunft befähigt seien, das Ausmass an Vernunft dem ausmass erlerntem Intellekt entspräche, jedoch ihre Lehren und Grundbegriffe aus Schlussfolgerungen über das räumliche Dasein herausgebildet wurden, die keine räumliche Denkweise und damit keine räumliche Entsprechung haben kann, somit ihren Dingen eine räumliche Entsprechung ermangelt und sie somit mit Wortgeistern oder Wortgespinsten arbeiten und Wissenschaftler sich der Überprüfbarkeit ihrer Forschungsergebnisse und Schlussfolgerung durch die durch sie gebildeten Fachwörter und Bestimmungen entziehen, somit auf die gleiche Weise mit Wörtern und Begriffen umgehen, wie es die Religionen zuvor taten und ich daher Wissenschaften in ihrem Dasein und Gehabe als Glaubensgemeinschaften ansehe und diese Art von Aussagen umso mehr zutreffend ist, je weiter man sich vom gegenständlich überprüfbarem Dasein entfernt und je weiter man davon entfernt ist der Betrug und Verrat an der Menschheit zunimmt und dessen Höchstausmaß sich in der Politik widerspiegelt, die Inkompetenz un deren einhergehende Unvernunft der Regierungen der Staaten gegenwärtig weltweit unendlich zu sein scheint und wir schon bessere Zeitspannen erlebt haben, als es gegenwärtig mal wieder der Fall ist.
Gegenständlich ist der Bestimmung nach alles Dasein, das Festigkeit damit Stabilität aus sich selbst heraus hat und als zusammengesetzte, zusammengestellte oder aus der Natur herausgebildet als eine an sich bewegliche einzelne Einheit fortbestehend ist jedoch in dessen Festigkeit in Abhängigkeit zu dem ihm umgebenden Raumdruck, Raumbewegung, Rauminhalt und Raumdichte steht, erweitert für alles unbewegliche Dasein und nochmals erweitert für alles dasein, dass sich durch Veränderung an Dichte, Raum, Druck undoder Bewegung vergegenständlichen lässt somit Elemente, Feststoffe, Stoffe, Flüssigkeit, Gas und Energie im erweiterten Sinn als gegenständlich verstanden werden, da sie sich vergegenständlichen lassen und Gegenstände aus ihnen in dessen Ansammlung, Aufbau und Struktur bestehen, somit Gegenständlichkeit mit Physis grie. Körperlichkeit, körperliche Ausgestalt aufweisend, habend, körperliche Beschaffenheit, zu agrie. phyesthai ˜werden, entstehen, wachsen, wachsend“, Physis somit ursprünglich für „Gewachsenes, Wachsendes“ stand und über die Jahrtausende in dessen Bedeutung zur Physik hin nun Physik als Naturwissenschaft verstanden wird, die grundlegende Erscheinungen der Natur untersucht und ssich insbesondere mit Materie und Energie und deren Wechselwirkungen in Raum und Zeit, somit maßgebend mit der unbelebten Natur beschäftigt hält, somit gegenständlich und Gegenstand nicht die Entsteheung von Dasein beschreiben während physikalisch und Physik sich auf aus der Natur heraus gewachesn, entsanden bezieht, lat. Natur das „Geborene, auf Geburt beruhend“, somit Natur als Begriff eher für belebte Physik steht und der japanische Begriff für Natur sinngemäß „das, dass aus sich selbst heraus ist“, dem Begriff des Gegenstand ähnlich ist.