Zum Inhalt springen

Werk:Rezepte für ein besseres Leben

aus AufEinWort, der freien Forschung

Über diese Seite Werk

Ureigenwerk Liste Werke von Klaus Feldmann 
Vermerk
3. Januar 2022 n. Chr. erst.  
8:16 Uhr Ausgabe 01
Ausgabe 01
Leserschaft: Niemand
unüberarbeitet
ungeprüft
2022010201 Rezepte für ein besseres Leben.pages

Rezepte für ein besseres Leben, mehr Erfolg, Reichtum, Gesundheit, Liebe und so weiter im Leben gibt es offensichtlich in einer unermesslichen Auswahl, seit der Mensch begann die ersten Petroglyphen, Höhlenmalereien für dessen Nachkommen zu verewigen, Statuen aufzustellen und jede neue Möglichkeit zur Kundekunst ausschöpften, um sein Weltbild und Menschenbild zu vermitteln, dies jedoch immer vor allem entsprechend seinem eigenen Daseinzustand tut und das jeweilige Gemüt bedeutender für das jeweilige Bild ist, als der tatsächliche Kenntnißstand und das Gemüt der Gelehrten seit der Antike Griechenlands trotz der damals bereits bekannten einfachen Temperamentenlehre oder auch Vier-Elemente-Lehre als Plagiate hinduistischer Traditionen bekannt war, sie das bedeutende fünfte Element, die Quintessenz vor dem gemeinen Volk verschwiegen, Aristoteles sich einst gefragt haben soll, warum so viele Philosophen Melancholiker seien und sie darin versagten zu erkennen, dass ein Temperament und damit Gemüt des Menschen im unmittelbarer Beziehung zu seinem Daseinzustand, seinem Lebensstil, seinem Lebensumfeld, seiner Denkartweise, seinen für wahr angenommenen Lehrmeinungen steht, und das Gemüt so ist wie es ist, weil das Dasein aufgrund dieser Beeinflussungen so ist wie er es für sich selbst verursacht zu sein.

Die Temperamentelehre ist eine antike unvollständige verfälschte Lehre, die dennoch brauchbar ist, derzeit etwa 36 von etwa 40 der scheinbar wissenschaftlich von Psychologen erstellten Persönlichkeitsbestimmungen sich auf die Grundlagen der Temperamentelehre stützen, dies jedoch verheimlichen und die meisten wissenschaftlichen Studien über sie ebenso gefälscht sind, da die Temperamentenlehre in ihrer heutigen vielfältigen jeweils Lizenz geschützten Ausgestalten, während sie zuvor Lizenzfrei verfügbar waren, mit den sieben Künsten und Ärzte sie erlernten um Krankheiten bestimmen und behandeln zu können, es nur vier solcher Persönlichkeitstest gibt, sie tatsächlich Tests der Menschlichkeit sind, vier von 40 von mir überprüften Verfahren nicht von der Temperamentenlehre oder Vier-Elemente-Lehre abgeleitet und erneut verfälscht und von deren Autoren selbst verstanden wurden, da welches Ergebniß auch immer solch eine Bestimmung oder solch ein Test als Ergebniß einem offenbart, so ist dies jeweils nur eine Bewusstseinsbestimmung gemäss des jeweils gegenwärtigen Leistungsvermögen, Daseinzustand und Gemüt und mangels ihres Vermögen und der damit verbundenen Irrlehren, besonders die des Platonismus, Neoplatonismus und Aristotelismus, meinen Gelehrten und Wissenschaftler bspw., dass ein Gemüt, Charakter, Wesensart oder Ähnliches eine angeborene Veranlagung sei, die gar nicht oder nur sehr begrenzt veränderbar sei und mit den Kenntnissen der Quintessenz, die im Fall der Temperamenten Lehre das Ich mit dem Ichbewusstsein, und im Fall der Vier-Elemente-Lehre der Äther ist, können sich diejenigen, die bereits von sich aus danach bestrebt si d sich im Leben zu verbessern bspw. mittels Krisenverfahren im Selbscoaching soweit nach oben im Bewusstsein und Daseinzustand bringen, dass die meist von Psychologen vorgetäuschten Tests oder Bestimmungen kein auswertbares Ergebniß mehr liefern, man für Psychologen zum Unbestimmbaren infolge des hohen Vermögens zur Selbstbestimmung wird und man keinem der 4-36 je nach deren Ausgestalt grundlegenden ausgedachten Archetypen eines Menschen entspricht und die Unbestimmbarkeit ist auf zum einen Kennzeichen für einen sehr hohen Bewusstseinszustand und zugleich ein Hinweis darauf über das gesteigerte Vermögen zu verfügen angemessen mit Lebensumfelder und Situationen im Leben umzugehen und nicht nach einem Archetypus auf alles entsprechend seinem angeblich angeborenen weitestgehend unveränderlichen Charakter nach umzugehen, also derartige Bestimmungen und Test nicht anzeigen, wie tief jemand ist, sondern wie hoch das im gegenwärtigen Leben erreichbare Ausmaß zur Steigerung von Fertigkeiten und Wiedererlangung von Fähigkeiten ist und wer über seine menschlichen Fähigkeiten verfügt und diese zu Fertigkeiten ausbildet, benötigt niemand der ihm sagt, dem er glauben undoder darin vertrauen muss, was das Dasein sei, was und wie er sein sollte, eigentlich ist , nicht dein sollte, was er tun oder unterlassen solle, was er haben müsse oder nicht, da er sein Werden selbstbestimmt bestimmt und es niemanden auf Erden gibt, der ihm das jeweils Notwendig, Förderliche und Nützliche im Hinblick auf sein Leben besser vermitteln könnte, als er es selbst tun könnte, da der Mensch immer nur das ist, tut, hat und wird mit dem er bereits zuvor in Übereinstimmung gegangen ist und wenn er sein Leben und Daseinzustand verändern will, dann bedingt dies die Auflösung seiner erlangten Übereinstimmungen, auf denen seine Gewissheiten, Einstellungen, Überzeugungen Meinungen über das Dasein, Dasein im Dasein, das Geschehen darin und sein Weltbild, Menschenbild, Selbstbild beruhen und diese, einschliesslich seines Gottesbild in dessen Wahrheitsgüte steigern, sei sein Gott nun der König aller Könige in Ausgestalt eines über allen thronenden bärtigen Greis, das eines Gottpartikel, Gottesmutter, sein Talisman irgendeine Vorstellung über ein Dasein, von dem er meint, dass es mehr sein Dasein und Daseinzustand bestimmen würde, damit ein Anderer oder Anderes mächtiger über sich selbst sei, als er selbst sein könnte.

Als Mensch ist man weitestgehend selbstbestimmt fremdbestimmt schon dadurch, dass man durch das Bildungswesen für einen unbewusst in eine Denkartweise hineingeleitet und verleitet wurde, die Mathematikern in den Grundrechenarten bis Dreisatz zu eigen, jedoch nicht auf Leben übertragbar und anwendbar ist und solange man zweiwertig-kausal-linear schlussfolgernd denkt, schliesst man sich selbst davon aus, das Dasein wie auch sich selbst in der Vielfalt und zugleich bestehenden Einfalt, in dessen Bedingtheiten, Möglichkeiten, Tatsächlichkeiten, Wirklichkeiten und Werden zu erkennen und man sich gar kein besseres Menschenbild erarbeiten kann, wenn man noch der gut-böse-Denkweise anhaftet, die klar vorbestimmt, dass Gott das Gute und der Mensch daher nur das Böse oder für Böses anfällige Lebewesen auf Erden sei, während die Menschen sichtbar, ergreifbar und laut sind und welcher Gott auch immer man sein eigen nennt, er bislang jeweils für einen selbst unsichtbar, unergreifbar und schweigsam verharrt und einen in der Unkenntniß über das Spiel des Leben und Dasein belässt und jeder für sich solange in seiner Unkenntniß verbleibt, bis er sich selbst am Schopf packt und aus den bleiernen Schuhen der Irrlehren heraushebt und in Eigenanstrengung höhere Wahrheitsgüte und Bewusstseinszustufen erklimmt und bspw. damit die Wende für sich im Leben einleitet, in dem er herausfindet was und wie ein Mensch ist und gemäß seiner Veranlagungen wäre, da mam selbst bie höher aufsteigen kann, als es das einem meist eher unbewusste Menschenbild vorbestimmt, sowie Selbstbild begrenzt und besonders die von Gelehrten, Philosophen, Psychologen, Gehirnforschern aufgestellten Menschenbilder als zu unzureichend bis mangelhaft bestimmt, da mittels dieser der Daseinzustand des Menschen nicht beständig und nachhaltig gesteigert werden kann, der Mensch seit der Antike vor denselben ungelösten Fragen und zu bewältigende Aufgabenstellungen steht und lediglich der technologische Fortschritt über dem Stillstand der Entwicklung der Menschlichkeit entsprechend des wahren, guten, richtigen, gültigen und schönen Vermögens hinwegtäuscht, die seit der Antike herausgebildeten materialistksch-technologisch-technokratischen Gesellschaftssysteme das vermeintlich seiende Böse im Mensch zu begrenzen und zu bekämpfen und ihn aufgrund falscher Vorstellungen über den Mensch an sich davon abhalten Mensch zu sein und man aufgrund erwirkter Übereinstimmung sich selbst der grösste Unterdrücker und infolge wie auch zugleich auch der mächtigste Erlöser ist, auf dem man möglicherweise due ganze Lebenszeit lang schon hofft oder seine Erwartungen setzt, der Vorgang Hoffnung und Erwartung in andere als sich selbst zu setzen einen schon in die Machtlosigkeit und fallen lassen der Eigenverantwortung versetzt.

Eine Möglichkeit sich aus der allgemeinen Täuschung herauszulösen besteht darin, sein Menschenbild aufzuschreiben, es mit dem Dasein zu vergleichen und dann sein Eigenbild oder Selbstbild aufzuschreiben und diese miteinander zu vergleichen und die Abweichungen voneinander einschätzend sich ein Menschenbild höherer Wahrheit, Gutheit, Richtigkeit, Gültigkeit und Schönheit zu ermitteln und dies sich selbst als für einen selbst in Eigenleistung erreichbare Zielsetzung zu setzen.

Die Erstellung des Menschenbild bedingt das Verständniß des zusammengesetzten Wortlaut und ein Menschenbild ist der wörtlichen Bedeutung mit dem Grundwort Bild und dem Bestimmungswort Menschen ein Bild über Menschen in der Mehrzahl, Mensch in der Einzahl und zugleich oder infolge über die Menschheit als Ganzes im Dasein seiend und aus dem Dasein heraus durch Geburt hervorgehend, daher bedingt seinem Körper und Organismus nach ein Naturgeschöpf, gemäß natürlicher Veranlagungen seiner Art, wie jedes andere Lebewesen seiner jeweiligen Art nach ebenso ein Naturgeschöpf ist, der Mensch seinem Ursprung nach (noch) kein materialistisch-technologischer Kunstgegenstand ist, er jedoch spätestens seit der Antike mittels Platonismus und Neoplatonismus darauf ausgerichtet wird ein Kunstgegenstand und infolge ein Gebrauchsgegenstand zu werden und die irreführenden Menschenbilder lösen den Menschen aus der Gattung der Lebewesen aus undoder ordnen Menschen ihrer Herkunft, Reichtum undoder Bildung nach Klassen zu, von der gemäß Neoplatonismus nur die Gelehrten, heute Akademiker, Wissenschaftler und Angehörigen der Eliten ein Recht auf Leben und Menschenrechte haben und dem Rest der Menschheit die Dienerschaft zugewiesen ist, jedoch kein Recht auf Leben, körperlich-mental-geistiger Unversehrtheit und damit Gesundheit gaben, man ihnen die Selbstbestimmung und den freien Willen zu haben und zu nutzen nur vortäuscht, sie jedoch weitestgehend in ihrem Dasein fremdbestimmt zu regulieren und zu steuern sind, wie es Platon als wohl einer der grössten Antihumanisten ausführlich in seinen Dialogen vorbestimmte und bis heute in Geheimbünden und Eliteuniversitäten als das Eine, das Wahre, das Gute und Schöne gelehrt wird und man schon an diesen vier Begriffen den heutigen, mit der Entstehung des Christentum und der von hellenistisch-jüdischen Gelehrten unter Einbeziehung des seither bestehende Neoplatonismus die Bibel zusammenstellten und als das neue Testament Gottes Ausgaben, wobei bereits das dann alte Testament Gottes auf ähnliche Weise etwa 1000 Jahre, zuvor entstanden war, 1000 Jahre als Kreisfolgeablauf der Machtstrukturen ebenso ein kennzeichnendes Merkmal des Neoplatonismus ist, es weltweit nicht eine heilige Schrift gibt, die das Wort Gottes verkündet, es immer das Wort derjenigen Gelehrten und Herrschern war und sein konnte, die sich im jeweiligen Zeitalter mit ihren Lehrmeinungen, sei es mittels Rede, Intrige, Zwang oder Schwert durchsetzen konnten.

Während das Bestimmungswort Menschen durch die Wortendung -en die Mehrzahl verdeutlicht, denken wir für gewöhnlich, dass damit alle Menschen einbezogen werden, während die Neoplatonisten zwischen Volk und Menschen insofern unterscheiden, dass die dem Volk angehörig zu sein, als Schafe verstanden und die Angehörigen der Eliten als deren Hirten angesehen werden und wir wissen ja alle, was ein Hirte so mit seinen Schafen tut und letztendlich beabsichtigt zu tun und jede Lehre, die das Bild des guten Hirten verbreitet daher diese Betrachtung in Bezug auf das Volk teilt und daher ein falsches Menschenbild vermittelt, auch wenn jedes Gleichnis hinkt und als Gleichnis nur bestimmte Eigenheiten verdeutlichen soll, so hat diese Hirte-Schafe-Verbildlichung eine starke nachteilige psychische Wirkung die Eigenverantwortung abzugeben und sich in bezug auf Herrschaft sich einer monoistischen Führung und in Bezug auf Religion sich einem monotheistischen Glauben und Gottesbild zu unterwerfen und man an dieser Art der Gleichnisse die wahre Zielsetzung solch einer Herrschaft und Religion ableiten kann, die sich auch bei anfänglich guter Absicht dem Wortlaut nach verwirklichen wird und es auch tat, da einem unbewusste Wortlaute, Wortlaute mit denen man in Übereinstimmung ging, sich wörtlich so auswirken, dass man aufgrund seiner Übereinstimmung mit ihnen aus sich selbst heraus zur Verwirklichung entsprechend des Wortlaut und damit in Verbindung stehenden bildlichen Vorstellung mitwirkend ist, miteinander verschränkte Worte, Bilder, Gefühle und Empfindungen im Wesentlichen den Grossteil der dem Menschen unbewussten Fremdbestimmung über den Hebel der Übereinstimmung ausüben und bricht man die Übereinstimmung auf, so verliert sich der Einfluss, jedoch auch die scheinbare darauf bislang stützende Stabilität und Sicherheit, für die man bedingt einen Ersatz benötigt und diesen auf die Weise wahrheitsgetreuer sich erschaffen kann, wenn man sich zukünftig sein eigener Hirte ist, die Wolle die man schert vergleichsweise der Lebensfreude, Vergnügen, Gesundheit, Erfolg, Glück ... entspricht, während sie zuvor eher mit den offenen bis versteckten Steuern, Gebühren, Abgaben vergleichbar war und die Hirtenhunde für einen wie Selbstregulierung entlang gesetzter eigener und geneinsamer Zielsetzungen wird, während Hirtenhunde Schafe zum Gehorsam zwingen und sie nur beisammen eingeschüchtert halten, um die möglichst höchste gewinnbringende Ausbeutung sicherzustellen und wer sich das Gleichnis des guten Hirten mit dem Lam auf dem Arm oder über der Schulter genau anschaut und mit den heutigen Gesellschaftssystemen vergleicht wird in diesem Gleichnis bereits alle Grundansätze im Umgang mit dem Volk eines Staates und die hohe Übereinstimmung des Gleichniß mit der Eirklichkeit entdecken, muss dabei jedoch beachten, dass dann jeder sein eigener Hirte ist, sein oder werden sollte, da die Regel oder ein Gesetzt in Bezug auf Menschen bedingt keinen Menschen ausschließt, daher auch alle Menschenbilder falsch sein müssen, die Menschen auf irgendeine Artweise in Klassen aufteilen und sei es durch zweiwertige gut-böse-Denkweise die Menschen bspw. in Gläubige und Ungläubige oder Rassen aufteilt, da eben Menschenbild keine Unterteilung zulässt, es ansonsten je Bestrebung Menschenbilder, also in Mehrzahl benannt werden müsste, gäbe es zwischen Menschen Abstufungen in der Güte ihrer menschlichen Veranlagungen und wenn es sie tatsächlich gäbe, würden sie bei der Ermittlung eines Menschenbild hoher Wahrheitsgüte sich im Verlauf als solche zeigen, da ein gültiges Menschenbild keinerlei Widersprüchlichkeiten aufweisen wird.

Man erkennt die Güte einer Lehre und eines Menschenbild wie auch den Einfluss des Platonismus auf sie, der auf alle ehemaligen und heute noch bedtehrnden Glaubensgemeinschaften einem wesentlichen Einfluss ausübte, Wissenschaften als Nachfolger der Religionen unter den Begriff Glaubensgemeinschaften unterzuordnen sind und daher weltweit bis heute ausübt, erkennt man an dem Auslassen von Richtigkeit, Gültigkeit und dem häufig auftauchen der Trinität Wahrheit als das Wahre, das Gute als Gutheit, das Schöne als Schönheit und als viertes das Eine, dessen Erscheinungen sie als Trinität zusammen als das Eine sind und jede Lehre, die sich auf eine Trinität (Dreiheit oder Dreifalt), Dualität (Zweiheit oder Zweifalt) oder Monoität (Einheit oder Einfalt) stützt scheitert an dem Begriff Bild, da ein Bild immer als räumliche Ausgesatlt oder als räumliche Verbildlichung auf einer Fläche, wie bspw. ein Gemälde es als ein räumliches Abbild ist, Monoität als Punkt oder Kreis, Dualität als Linie, Pole, Gegensätze und Trinität als Gerade mit Mittelpunkt, im Mittelpunkt abknickende Gerade oder als Dreiecksfläche jeweils selbst bedingt nicht räumlich sind, Trinität als höchste zusammengesetzte Gottheit im Judentum, Christentum, Hinduismus, Buddhismus teils offen, teils versteckt auch im Judentum und Islam bestehen doch mit auftreten und unter Einfluss des Platonismus, später durch den Neoplatonismus ihre Räumlichkeit verloren und im Vergleich zu einer Medaille oder Münze der Monoismus, Dualismus und Trinitäismus jeweils die Masse in die sie geprägt wurden, aus der sie bestehen ausser acht lassen und nur eine räumliche Ausgestalt ein tatsächlich wirkliches Dasein im Dasein haben und ein Beziehungsystem aufbauen und aus sich selbst heraus im Dasein entsprechend der Bedingtheiten des Daseins halten kann und daher den Glaubensrichtungen und derartigen Bestrebungen allesamt der vierte Verfertiger fehlt, der als raumgebender Verfertiger die Richtigkeit und Gültigkeit einer Aussage wie auch einer gesamten Lehre für den gemeinen Menschen überprüfbar werden ließe, gemein an dieser Stelle wie bei mir üblich im guten Sinne der Mensch nach seinen gemeinsamen Veranlagungen verstanden, die ihm ermöglichen würden die Wahrheitsgüte von Aussagen überprüfen zu können, er jedoch aus dieser gemeinsamen Vermögen mittels Bildungswesen herausgelöst wird und darin eingewöhnt ist ungemein, damit nicht einbeziehend sondern ausgrenzend zu denken und zu schlussfolgern.

Die Masse aus der einen Medaille geprägt wird, ist nur scheinbar dessen vierter und raumgebender Verfertiger, die als solche den Rauminhalt gemäß der Prägung aus Metall vorbestimmter Güte füllt aus der die Trinität als die zwei Seiten und den Rand als dritte Seite deren Form und Erscheinung herausbildet, der vierte Verfertiger aus der Prägung bestehen könnte, jedoch Medaillen auch ausgestanzt, ausgegossen oder aus mehreren Teilen zusammengesetzt gefertigt werden könnten, es sich jedoch überwiegend um Ausgestaltung und damit Formgebung handelt, sich der Wert, Gültigkeit und Bedeutung einer Medaille im Wesentlichen aus dem jeweiligen Metall, der erlangten Gestalt und Abbildungen (äusseren Form), dessen Seltenheit und Verfügbarkeit und Austauschbarkeit herausbildet und je nach Anerkennung im tatsächlichen Wert niedriger, gleich oder höher als deren Herstellungskosten liegen kann, jedoch der tatsächlich einer Medaille ins Dasein verhelfende ihr raumgebende Verfertiger sich aus dem Streben nach Ausgleich eines bestehenden Mangel, Bedarf undoder Verlangen herausbildet die dem Erschaffen einer Medaille vorausgehen und diese solange gefertigt wird und sich im Umlauf befindet, wie das Beziehungsystem aus dem die Medaille hervorging und in dem sie ist fortbesteht, die Medaille selbst ohne jede Selbstbestimmung entsteht sie ohne freien Willen fortbesteht, da alles an ihr sie herausbildende auf sie einwirkende bedingt auf Fremdbestimmung beruht und alles, was in Bezug auf eine Medaille hier dargelegt wurde, trifft vergleichsweise auf jede Lehre und Kunst zu, die Dasein und den Daseinzustand mittels vollkommender Fremdbestimmung zu fertigen sucht, sich damit nur auf unbelebte Natur beziehen kann, da belebte Natur als der Physik und unbelebten Natur übergeordnet ist, Lebewesen die körperliche unbelebte Physik in Natur wandeln, die Natur als das Gebärende aus sich selbst heraus Geborene sich selbst erschaffende Leben besteht und daher alle Lehren, die den Mensch bspw. als zu schleifenden Edelstein, als zu prägende Rohgestalt, als zu fertigende Persönlichkeit ansehen zum einem die Selbstbestimmung und den freien Willen des Mensch ausschliessen oder zumindest entsprechend der Auswahl aus vorbestimmten Angebot weitestgehend zu begrenzen suchen, als Menschenbild eine grundlegend materialistische Betrachtung haben und einer solchen Lehre folgend dem Menschen die Selbstbestimmung, den freien Willen und infolge die Möglichkeit zur eigenen Ausgestaltung seines Daseins wie auch dessen Lebendigkeit nehmen und ihn wie eine Gegenstand behandeln werden und daher auf Fremdbestimmung aufbauende Lehren und Menschenbilder vom Ansatz her falsch sind, besonders Judentum, Christentum, Freimaurertum, Islam und Wissenschaften dies als kennzeichnende Merkmale und Ausrichtungen tragen, während Hinduismus und Buddhismus dem Menschen weit mehr Freiheiten gewähren und Möglichkeiten bieten und alle weiteren Glaubensgemeinschaften der ein oder anderen Ausrichtung mehr oder weniger stark zugeordnet werden können.

Der Grundbegriff Bild, zuvor mhd. bilde „Abbild, Vorbild, Gestalt, Sinnbild, Beispiel“ als Wortglied in Menschenbild ist bereits selbst eine Wortbildung aus der Vorsilbe bil- ˜angemessen, gemäß, gerecht“, im Vergleich dazu -bill als Nachsilbe unbill ˜unangemessen, ungemäß, ungerecht“ und mhd. -de, ahd. -idi gleichbedeutend wie „-niß“, ahd. bilidi „Bild“ an sich mit der Bedeutung „Gleichniß, Angemessenheit“, verwandt mit ahd.  bill, asächs. bil˜Zeichen, Gleichnis, Abbild“, aengl. bil "eine Art Schwert, Waffe mit Schneiden“, ist auch verwandt mit Beil mhd. bīl, bīhel so das Bild, bilden, gebildet, ausbilden sich in einer Wortfamilie räumlichen Kunsthandwerk befindet und in den Begriff Menschenbild bereits die Schöpfung des Menschen als Artefakt Gottes, der Mensch seinem Ursprung nach als ein gefertigtes hergestelltes Kunstwerk betrachtet wird und sich scon im frühen Mittelalter die Vorstellung festigte, den Menschen wie in der Tierzucht heranzuziehen und zu veredeln ihn möglichst veradeln und adlig halten und ihn dann durch Erziehung und Bildung so auszugestalten, dass er den bestehenden Vorstellungen über den Mensch entspricht und die an ihm gestellten Anforderungen erfüllt und dabei völlig außer acht gelassen wird, dass Lebewesen aus der Natur heraus entstehen, aus sich selbst heraus wachsen, gedeihen, zur Blüte gelangen und auch wieder vergehen und es in der Natur eher unüblich ist, dass ein Lebewesen ein anderes Lebewesen bewusst und beabsichtigt züchtet und Ausgestaltet und bei allen Lebewesen, bei denen dies von Seiten des Menschen aus betrieben wird, sind vom Menschen in deren Überleben und Fortbestehen abhängig, können nicht aus sich heraus in der freien Natur überleben und Fortbestehen, sind zu empfindlich oder nicht fortpflanzungsfähig undoder verfallen über wenige Generationen in ihren ursprünglichen Daseinzustand zurück, so dass man bei Lebewesen von einem selbstbestimmten Wachstum und selbstbestimmter Ausgestaltung aus dem innern heraus in Angleichung undoder Überwindung äußerer Fremdbestimmung ausgehen muss und sämtliche Lehren, die den Menschen als ein auf Fremdbestimmung beruhendes zu fertigendes Erzeugniß entsprechend ihrer jeweiligen Kunst als Menschenbild haben, dies in allen Religionen mehr oder weniger stark als Bestandteil der Lehren und Verfahren ermittelbar und beobachtbar ist wirken dem natürlichen Vermögen und Veranlagungen des Menschen entgegen und je mehr ihnen etwas entgegen wirkt, bildet sich die Unmenschlichkeit des Menschen heraus, jedoch davon nicht ableitbar, wie auch im Dasein nicht beobachtbar ist, dass der Mensch ohne jede Erziehung, Bildung, damit ohne einwirkende Fremdbestimmung sich seiner Selbstbestimmung überlassen bedingt menschlicher wäre und eher ableitbar und beobachtbar ist, dass Erziehung und Bildung der Steigerung an Möglichkeiten zur Fremdbestimmung und gegen die Selbstbestimmung ausgerichtet ist, der Mensch seiner Natur nach jedoch Menschlichkeit entsprechend dem Ausmaß zugleich geförderter Selbstbestimmung erlangt, wie es sich im Coaching und Selbstcoaching bislang ausnahmslos bestätigt hat.

Das bestehende Menschenbild gründet in der Vorstellung und in der Glaubensüberzeugung, dass das gesamte Dasein durch ein höchstes Wesen nach dessen Vermögen, Willen und Meinung erschaffen wurde, infolge der Mensch ein künstliches Erzeugniß kreativer Kunst ist und dieser Schöpfungsgedanke unbewusst sich auf Elternschaft, Bildungswesen, Gesellschaft, und Kultur vererbt und der Mensch schon vor dessen Zeugung als nach Bedarf auszurichtendes auszugestaltendes Erzeugniß betrachtet wird und in der jeweiligen Gesellschaft die Stellung erlangen wird, für die der Mensch als bedarfsgerecht ausgestaltete Persönlichkeit angemessen erscheint und die an ihn gestellten Forderungen erfüllt, dies als so erforderlich ein materialistisch-technologisch-technokratisch ausgestaltetes Gesellschaftssystem erwirkt, da es selbst als ein aus vielen Menschen zusammengesetzter Organismus fortbesteht, eine Elite undoder Regierung nichts anderes tut, als der Mensch es mit all seinen jeweils eigenen Körperzellen tut, dies zu tun als Möglichkeit in der Natur so angelegt ist, es nur fraglich ist, ob alles auf diese Art und Weise abfolgen und als Beziehungsystem in dieser Ausgestalt aufgestellt und erhalten werden muss, da dessen erheblicher Nachteil die Unmenschlichkeit ist, sich ein solches Staatssystem oder Gesellschaftssystem wie ein Sadomasochist verhält und daher immer wieder zugrunde oder in sich zusammenfallen muss.

Eltern zeugen und erziehen Kinder für sie selbst meist völlig unbewusst nach ihrem jeweils eigenen Menschenbild und behandeln ihre Kinder auch dementsprechend und regulieren und steuern meist ebenso unbewusst die Entwicklung des Kindes über die Zuteilung von Zuneigung bis Liebe und deren Entzug, sowie über Belohnung und Strafe, somit Einbeziehung, je mehr ein Kind den eigenen Vorstellungen gerecht wird und Ausgrenzung vom Wohlergehen, Vergnügen, Freiheit, bis hin zum Entzug des Recht auf Selbstbestimmung und Ausübung des freien Willen, in manchen sehr gläubigen Kulturkreisen auch bis hin zum Entzug des Recht auf Leben, um ihr Kind entsprechend ihrer Vorstellungen, die sie dem Kind so gut wie nie darlegen und erläutern, und in vergleichbarer Weise geht ein Staat oder Gesellschaft in Bezug bereits auf ein Kind über das Bildungssystem, gesetzgebende Gewalt, richterlicher Gewalt und Staatsgewalt vor, Eltern diese in sich vereinen und ein Mensch erst dann über Menschenbilder und deren Entstehung etwas in Erfahrung bringt, wenn er sich eines Tages aus sich selbst heraus darin bemüht, seine Neugier und Wissbegierde stillt und über diesen Weg erst beginnt das Dasein eines Staates, einer Gesellschaft, einer Familie zu verstehen und zugleich das Ausmaß der auf ihn einwirkenden allgegenwärtigen Fremdbestimmung erkennt und ein Staat wie auch Gesellschaft je ihr eigenes Menschenbild haben und mit sich selbst und den Menschen entsprechend umgehen, so dass er auch so ist, wie sie meinen. dass er sei und dann ihre Maßnahmen damit begründen, dass sie keine andere Wahl hätten, da der Mensch so sei, wie er nach und aufgrund ihrer Vorstellungen ist.

Diese beschriebenen Verhaltensweisen des Menschen gegenüber sich selbst und anderen Menschen als ein bedarfsgerechtes dienendes Erzeugniß beruht im Wesentlichen auf orientalische und westliche Mythen und Mystik des einen allmächtigen Schöpfergottes aus dem Zeitalter des Altertum, bspw. der Könige Mesopotamien (Gebiet des heutigen Iran, Irak), der Hethiter (heutige Türkei), Pharaonen Altägyptens während sich die Mythen und Mystik der asiatischen Menschenbilder und Weltbilder, besonders die des Hinduismus und Buddhismus sich auf die Welt im Ganzen einschließlich aller Lebewesen als ein aus sich selbst heraus entstehendes Geschehniß und Spiel in Akten über unterschiedlich lange Zeitalter immer wiederkehrender Ereignisse verstehen, deren Gottvorstellung darin Gründet, dass Gott Brahman alles Dasein sei, daher alles und jeder Gott sei und Gott mit sich selbst verstecken spielen würde, in dem er vortäuscht nicht Gott zu sein und während die orientalische Welt und westliche Welt darauf ausgerichtet ist eine hochwertige Persönlichkeit nach Tugend, Gehorsam und Ehre auszugestalten und zumindest als so seiend darzustellen sie schon früh Untugend, Ungehorsam und Unehrenhaftigkeit als das Böse einstuften und bekämpften, ist die asiatische Welt darauf ausgerichtet die Persönlichkeit auszulöschen, da sie das Ego mit seinem Trieben und Verlangen als Ursprung allen Übels als das Böse einstuften, deren Verfahren jedoch so ausgelegt sind, dass der Mensch den Lehren folgt und seine Persönlichkeit selbst auslöscht und diejenigen, die meinen diese Unmöglichkeit vollbracht zu haben, verdienen ihren bescheidenen bis königlichen Lebensunterhalt meist als Guru, Meister, Swami oder Seher und zeigen als solche besonders deutlich, dass sie eigensinniger und egoistischer geworden sind als ihre Jünger die zu ihnen kommen und sie anhimmeln, sich in deren vollständige Fremdbestimmung begeben, die sie weitestgehend dann auf sich selbst entsprechend der Anweisung zur Einwirkung bringen und wir wieder eine Art Sadomasochismus und Abtötung jeglicher Selbstbestimmung und ausgeübten freien Willen haben, somit die asiatische Ausrichtung ebenso auf den Selbsterhalt der jeweiligen Staaten und Gesellschaftssystem ausgerichtet sind und es neben den indigenen Völkern und deren Vorstellungen an sich nur auf sich selbst ausgerichtete sich selbsterhaltende Gesellschaftssysteme in unterschiedlicher Ausgestalt haben, die letztendlich auf unterschiedlichste Art und Weise Unmenschlichkeit bewirken, da diese der auffälligste Nachteil aller bestehenden Gesellschaftssysteme ist, es kein Beziehungsystem auf Erden gibt, dass der Steigerung an Menschlichkeit und Selbstbestimmung dienlich ist und diese den Menschen nur insoweit zugestanden werden, wie sie den technologisch-technokratischen Fortschritt sowie auch dem jeweils bestehenden Machtsystem nicht hinderlich werden.