aus AufEinWort, der freien Forschung
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▷ ▷n. 43 Johannes stellt die Bedingtheit des Vergleichs, der durch die irrationale Zahl gegeben war, heraus, indem er fragt: Gibt es nicht doch in der Mathematik präzise Wahrheit? Der Kardinal führt daraufhin die Unterscheidung von praecisio rationalis und praecisio divina, die notionalia und realia betreffend, ein. Es gibt keine präzise Erkenntnis in bezug auf die Werke Gottes, aber Konjektur ist möglich, und zwar mit Hilfe der Mathematik, die von Gott her aenigmatische Bedeutung hat und auf der anderen Seite Versinnbildlichung des Unbegreifbaren ist, im Zwischenbereich von Ähnlichkeit und Unähnlichkeit etwas widerspiegelt. Das Aenigmatische an der Mathematik ist, daß in ihr gilt: Wenn ich die Figur habe, dann habe ich das Sein (ich »gebe« mir ein Dreieck!)
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