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Werk:TDPC/56.1

aus AufEinWort, der freien Forschung

▷IN igitur videtur conveniens speculum relucentiae divinae theologiae, quoniam «in omnibus est omnia, in nihilo nihilDionysius Areopagita De div. nom. VII 3 (PG 3, 872 A; Adionysiaca I 4051-2 interprete Ambrosio Traversari).» et omnia in ipso ipsum. De hoc IN in se ineffabili quis quae dici possent explicaret nisi ille cuius loqui est perfectum cum sit possest? Solum enim verbum quod est elocutio omnium dicibilium hoc potest.


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IN scheint also ein geeigneter Spiegel für den Widerschein der göttlichen Theologie zu sein, denn es ist »alles in allem, nichts in nichts«[1], und alles ist in ihm es selbst[2]. Wer könnte von diesem in sich unaussprechlichen IN das, was gesagt werden könnte, entfalten, wenn nicht der, des- sen Reden vollkommen ist, weil er das Können-Ist ist? Allein das Wort nämlich, das Aussprechen alles Sagbaren ist, kann das.

IN scheint also ein geeigneter Spiegel der göttlichen Theologie zu sein, denn es ist alles in allem, nichts in nichts und alles ist in ihm es selbst. Wer könnte erklären, was man alles über dieses unsagbare IN sagen kann, außer ihm, dessen Sprechen vollkommen ist, da er das Können-Ist ist? Allein das Wort, das das Sagen alles Sagbaren ist, vermag dies.

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