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Trugbild einer beständigen Muttersprache

aus AufEinWort, der freien Forschung

Über diese Seite Werk

Wundersame Sprache
Ureigenwerk Liste Werke von Klaus Feldmann 
Schriftstück
16. Oktober 2020 n. Chr. erst.  
Ausgabe 01
Ausgabe 01
Leserschaft: Niemand
veröffentlicht
ungeprüft
↑ Sprachbewußtsein und das innere Wörterbuch
→ Trugbild einer beständigen Muttersprache
↓ Das eigentümliche innere Wörterbuch
überarbeitet 2020110304; 2020072601 Logik und Menschenbild - alter Stand Sprache.pages
2020101601 Trugbild einer beständigen Muttersprache.pages

(1) Mangel an Wertschätzung der Muttersprache.

Großes Ehrenmal der Muttersprache ("Ana dili") in Nakhchivan, Azerbaijan (Quelle WKP). – Ich hätt da eher einen Baum gepflanzt. Die Früchte des Baumes wäre sinnbildlich die Kunst, die Äste die Vielfalt, der Stamm die Gemeinsamkeit und die Wurzeln der Hinweis, daß wir alle dieselben Wurzeln haben und daß gerade dies uns den Halt gibt.

Als Muttersprache bezeichnen wir traditionell die Sprache, die der Mensch maßgebend von der Mutter, ohne eingewöhnenden systemgetreuen Unterricht im Verlauf der Kindheit erlernt, da meist noch vor wenigen Generationen auf Grund familiärer Bedingungen die Mutter einen engeren Kontakt und höheren Einfluss auf ihre Kinder in der Sprachbildung ausübte. Wissenschaftlich spricht man wahlweise von Erstsprache, im Sinne von "erster erlernter Sprache".

Daß die Bedeutung der Muttersprache in der heutigen Gesellschaft im Streben der Herrscher nach einer Weltsprache nicht gewürdigt und sie seit langem entworfen wird, erkennt man wohl schon an dem Umstand, daß man ihr ein Denkmal aus geometrischer Gestallt in Stein widmet, wo sie doch lebendig, bunt und vielfältig ist. Aus dem allgemeinen Umgang mit der Muttersprache lässt sich ableiten, daß ihr auch allgemein weniger Wertschätzung entgegengebracht wird, es gerade so als würden Kinder ihre Mutter nicht mehr mögen und nur höchst ungern besuchen.

(1.1) Abhängigkeit des Sprachverständnis.

Die herkömmliche Rekonstruktion der sogenannten Völkerwanderungen des zweiten bis fünften Jahrhunderts. (Quelle WKP). – Nach meinem Eindruck ist die eher ein beständiges hin und her, rauf und runter, quer und zurück und so weiter. Sicherlich ein Grund für die Vielfalt der Sprachen und dennoch gibt es eine Ursprache unter denen wir uns wohl alle wiederfinden können, sozusagen die Mutter der Muttersprachen.

Früher konnte man davon ausgehen, daß jemand seine Muttersprache bestens verstehen und sprechen kann, was im Zuge sich bis heute vollziehender Völkerwanderungen und Veränderung familiärer Verhältnisse und Lebensumstände, wie auch in früheren Zeitalter nicht immer und übergreifend der Fall war und ist, so daß man nicht pauschal davon ausgehen kann, daß jemand seine Muttersprache tatsächlich beherrscht.

An sich ist es eher so, daß man bei keinem Menschen voraussetzen kann, daß er irgendeine Sprache beherrscht, da jeder Mensch offenbar entsprechend seinem ihm zu eigen seienden inneren Wörterbuch auch ein in Abhängigkeit dazu stehendes Sprachverständnis hat. Angesichts der Völkerwanderungen, von denen die Darstellung nur eine Zeitspanne von 300 Jahren umfasst, diese sich seit Urzeiten vollziehen, muß man an sich fragen "welche Muttersprache?", wie auch "welches Vaterland?", welches angestammte Land?" und so weiter.

(1.2) Ursprünge und Zusammenhänge des gemeinsam bewirkten Dasein.

Diese Fragen sind an sich mit den Fragen zur Heimat, Frieden und Wohlergehen verbunden. Man kann sich helfen, in dem man sich damit anfreundet, daß die Heimat dort ist, wo man noch Familie war und sein kann, da es nicht an Ort und Land anbindbar ist, es auch nie war, da es Familien zu allen Zeiten streitig gemacht wurde. Heute ist man schon heimatlos, weil einem Familie an sich streitig gemacht wird wie auch, wenn man als Kind durch Mutter oder Vater aufgezogen wird, da einem so bereits ein bedeutender Anteil für ein Heimatgefühl genommen ist. Prägend für Muttersprache, Vaterland und Heimat sind die ersten 12 bis 16 Jahre des Lebens, egal wo man sie erlebt.

Verlässt man diese Region danach, so fühlt man sich ein Lebenslang damit verbunden und Kinder verlassen ab den 6. Lebensjahr nur sehr ungern ihren Geburtsort, da sie sich zu dieser Zeit bereits zu einem Gruppenwesen entwickelt haben. Nomaden haben den Vorteil ihre Heimat in der Familie und an ihren Lagerorten zu sehen und dort entstammt auch der Begriff Heim, als Liegestätte, Lager der Familie. Wer die Wortbedeutungen der Wortwurzeln erkennt, erkennt auch die wirklichen Ursprünge und Zusammenhänge des gemeinsam bewirkten Dasein. Vaterland ist eine späte Erfindung, die mit Ansässigkeit, Zivilisation, Waffen, Krieg und Patriarchat zu tun hat, während Muttersprache mit der Magna Mater der "großen Mutter" der Mutter Erde und zu Matriachat in Verbindung steht. Jedoch trügt diese scheinbare Gegensätzlichkeit von Mutter zu Vater, wie es sich im Verlauf der Ausarbeitung zeigen wird.

Gartenkünsterlische Interpretation der irokesischen Mutter Erde im Jacques Cartier Park in Gatineau, Quebec. Nach der Schöpfungsgeschichte der Haudenossaunee-Stämme entstand sie aus Resten der „Himmelsfrau“, die der Gute Geist in der Erde vergrub, damit die Lebewesen nie Hunger leiden müssen. Die irokesische Gesellschaft war matrilinear orientiert. (Quelle: WKP) – Das Oberhaupt einer Familie war immer eine Frau und die Kinder gehörten zur mütterlichen Linie. Das Langhaus, der Boden und die Ernte waren Eigentum der Frau. Nach der Heirat zog der Mann in das Langhaus seiner Frau und die Kinder wurden Mitglieder ihres Clans.

Das Erbrecht begünstigte die Tochter oder das nächste weibliche Mitglied der Familie. Auch die Führung eines Langhauses hatte eine ältere Frau inne. Das galt ebenfalls für den Clan, dessen führender Frau ein männlicher, von Frauen gewählter Häuptling zur Seite stand. Alle wichtigen Personen wurden von Frauen gewählt und konnten wieder von ihnen abgesetzt werden, wenn sie ihrer Aufgabe nicht gewachsen waren. Kein Krieg konnte ohne Einwilligung der Frauen geführt werden und eine Mutter konnte ihrem Sohn die Teilnahme am Kriegszug verbieten. (Quelle: Wikipedia).

Die Lebensweise der Irokesen steht näher zu den Indogermanen als man denken mag, da bei den Germanen zum Beispiel die Druidinnen die gleiche Stellung in ihren Gemeinden hatten. Genetische Analysen der Abstammung der Indianer Nordamerika hat diese Verwandtschaft in jüngster Phase der sich von alten Gelehrtenmeinungen lösenden Archäologie heraus ergeben haben. Somit ist auch wahrscheinlich, daß sich uralte Denkweisen ebenfalls vererbt haben - oder?

(2) Sprachverständnis bestimmt maßgebend die Lebensumstände

Es ist schon eine Herausforderung im Denken über Vorstellungen die Übereinstimmung im Hinblick auf Freude, Glück und Gelingen zu erreichen und so steht es auch mit dem Verständnis vieler Schlüsselbegriffe, die man nicht wirklich begriffen hat. Durch Sprechen versuchen wir das, was wir Begreifen in Übereinstimmung zu bringen. Aufgrund der Missverständnisse in Bezug auf Schlüsselbegriffe ist dies oft nicht möglich.

Der Einfluss der Eltern undoder Erzieher, wie auch der Lebensumstände auf ein Kind ist von Anbeginn so enorm, daß dies meist entscheidend den gesamten Lebensverlauf eines Menschen vorbestimmt und Sprache steht noch über allen Einwirkungen, da das Sprachverständnis der Eltern, Erzieher, Ausbilder und so weiter bereits deren Lebensumstände erwirkt und infolge den Umgang mit Kindern vorbestimmt.

Seine eigene Muttersprache, wie auch jede andere Sprache, vollkommen zu verstehen würde voraussetzen, daß man alle Wörter und Begriffe der jeweiligen Sprache kennt, deren Wortbedeutungen, Begriffsbedeutungen, Sprachlehre, Redewendungen, Spracheigenarten (Idiome), Wortherkünfte so perfekt beherrscht, daß man aus dem Wortschatz immer die angemessenen Worte auswählt und sie so zu Sätzen herausbildet, daß diese einen Gedanken ausgewogen, angemessen und bildlich verdeutlichend zum Ausdruck bringen oder einen Daseinzustand beschreiben, womit einem nun jedem bewusst werden könnte, daß wohl das eigene Sprachverständnis lediglich in einer an sich einem unbewussten Begrenztheit besteht.

Wer die Schlüsselworte begreift, der erkennt auch daß andersgeschlechtlicher Sex die Vorbedingung für Familie und die Grundlage für eine gute eheliche Beziehung ist, infolge daß Ehe nicht gleich Eltern oder Liebespaar ist, infolge daß Familie die Grundlage der Menschheit ist, infolge daß dies der Natur entspricht, infolge daß es anders zu leben unnatürlich ist... und so weiter... beginnt das Leben zu verstehen. Aus den Worten kann man erkennen, was richtiger oder falscher ist und so gesehen kann man sie nutzen um herauszufinden, wer im Leben richtiger liegt. Nur zwei Situationen aus dem Bild haben Erfolgsaussichten. Wenn ich Verliebtheit und wirkliche Liebe bildlich zum Ausdruck bringen wollte, würde ich zwei der Bilder mit einem Kreis umschließen. Welche mögen dies sein?

(3) Meinungen über den Wortschatz einer Sprache

Deutsch als Muttersprache oder Erstsprache umfasst je nach Quelle der Schätzung ca. 300.000 bis 5.000.000 Worte, die in Wörterbüchern als Stichworte alphabetisch sortiert aufgeführt werden und im Vergleich der Wörterbücher wird man feststellen, daß diese erstens unterschiedlich strukturiert sind, Worte in ihrer Bedeutung unterschiedlich beschrieben werden und in vielen Fällen sich nicht einmal die an der Erstellung der Wörterbücher beteiligten Sprachwissenschaftler über die Beschreibungen und Erklärungen der Wortbedeutungen und Begriffbedeutungen, wie auch deren Wortherkünfte einig werden, es somit durchaus unterschiedliche Meinungen über den Umfang, Inhalt und Bedeutungen eines Wortschatzes einer Muttersprache, wie wohl auch jeder anderen Sprache bestehen, es sei denn es wäre eine vollkommen künstliche Sprache.

(3.1) Die Magie der Worte.

Der ägyptische Gott der Magie, Thot, im Luxor-Tempel (Quelle Wikipedia). – Die gesamte ägyptische Religion stützt sich auch auf Zaubersprüche und Magie und ihre Bemühungen sich ein besseres Leben in einer so nicht existierenden Nachwelt zu bewirken, wie man es aus ihren Grabanlagen und ihrem ägyptischen Totenbuch heraus leicht erkennen kann, so haben sie in Unkenntnis der Worte und Begriffe alle ihre Anstrengungen vergeudet.

In Unkenntnis über Sprachen und deren Entstehung, Entwicklung und Wandlung habe ich selbst noch als Jugendlicher naiv gedacht, daß man zu allen Zeiten die jeweilige Muttersprache weitestgehend in einem Land von einem Volk seit ewigen Zeiten in gleicher Weise gekannt und gesprochen wurde und erst mit den ersten Gedichten zum Beispiel eines Goethe wird einem möglicherweise der Sprachwandel in der Aussprache, Wortwahl, Rechtschreibung und Grammatik bewusst, der sich seit dessen Niederschrift des Gedichtes offenbar beständig vollzieht, somit jede Sprache eine beständigen Wandlung ausgesetzt ist, so daß höchstwahrscheinlich der Sinn solch eines Gedichtes in heutiger Zeit vom Leser nicht mehr in gleicher Weise erfasst, begriffen oder verstanden wird, wie es damals der Fall war.

Es wird einem in der Schule beigebracht Gedichte und Kunstwerke zu deuten. Als sie erschaffen wurden, verstanden die Leute sie weitestgehend ohne Deutungen, Beschreibungen und Erklärungen anderer, so neigen wir zur unbewussten Fehldeutung, abgesehen davon, daß es gar nicht so lange her ist, als Künstler ihre höchsten freien Gedanken in ihren Kunstwerken verstecken mussten – ach ne... das ist ja noch heute so. Oft habe ich den Eindruck,  wie in Bezug auf Kunst, daß auch die eigene Muttersprache zur deren Missdeutung durch Gelehrte beigetragen wird, so daß wir sie immer weniger verstehen, wobei sich der Eindruck inzwischen zur Gewissheit festigte, daß dies mit Absicht erwirkt wird.

Wie ein gutes Kunstwerk direkt aus sich selbst heraus spricht, so tut es wohl auch die Muttersprache, denn in ihr steckt deren gesamte Geschichte. Und dies ist unsere Rettung, denn wir können über die Worte, deren Wortbestandteile und Wortwurzel, offenbar auch bis hin zu den Wortlauten und Schriftzeichen ihre tatsächlichen Bedeutungen und das Wissen über ihre wirkliche magische Wirkung wiedererlangen. Die Wörter Wunsch, Wandel, Wunder, winden, wenden und so weiter, wie auch althochdeutsch wand zu englisch wand "Zauberstab" sind nicht ohne Grund einer Wortfamilie angehörig. Wer den Sprachwandel versteht eröffnet sich die Magie der Worte.

Bildbeschreibung: Der ägyptische Gott der Magie, Thot, im Luxor-Tempel(Quelle Wikipedia). – Die gesamte ägyptische Religion stützt sich auch auf Zaubersprüche und Magie und ihre Bemühungen sich ein besseres Leben in einer so nicht existierenden Nachwelt zu bewirken, wie man es aus ihren Grabanlagen und ihrem ägyptischen Totenbuch heraus leicht erkennen kann, so haben sie in Unkenntnis der Worte und Begriffe alle ihre Anstrengungen vergeudet.

Archäologen täuschen gerne die Pyramiden als die Grabstädten der Könige vor, während sie alle ihre Könige aus Grabanlagen im Sand herausholen, wie sie auch nicht erkennen, daß es sich bei den jeweils unterschiedlichen Totenbüchern um des jeweiligen Königs ausgefertigtes Horoskope handelt, obwohl leicht zu erkennen ist, daß wir sie aufgrund des ägyptischen Gottes Horus so nennen. daß Wissen um Worte, Zauberei und Magie war längst zuvor verloren gegangen und seither wurde es kaum wiedererlangt.

Wenn etwas über Worte gelingt, dann meist zum Nachteil und so förderte dies den Eindruck, daß es wohl Teufelswerk sei, oder einen Satan als größeren Gott verherrlichen gäbe. "Wer schreibt der bleibt" ist eine Magie, die ich von Thot erlernte,  wobei wohl auch Sprüchen nur eine Güte von 80 Hundertstel zuzuschreiben ist und tatsächlich haben Worte ein Magievermögen. Wer die Rätsel um Worte lösen will, wird Thot begegnen und muss ihn hinter sich lassen. Thot lässt sich auch zu Deut gemäß der Gesetze der Sprachwissenschaften "wortwandeln" und es deutet sich an, daß dies nicht der einzige Zauber ist, der in den Worten liegt.

(4) Begrenzung der Verfügbarkeit sich Kenntnisse anzueignen.

In Bezug auf Kenntnisse bestand die Revolution des 1. n. Chr. Jahrhunderts in China darin sehr günstiges Faserpapier herstellen zu können, deren Ursprünge 140 - 87 v. Chr. in Xi’an zu finden sind. Der rasante Aufschwung des Islam und seiner Künste um das 10. Jahrhundert beruhte auch darauf, daß sie nach dem Sieg über den Osten China's an die Geheimnisse der Papierproduktion gelangten und es so für ihren Koran und die Wissenschaften nutzen zu können.

Schüler wird in der Schule aufgefordert Gedichte und Kunstwerke zu deuten, doch die Worte zu deuten wird ihnen untersagt, man würde sie schon im Verlauf der Schulzeit verstehe. Die schulische Bildung konzentriert sich verständlicher Weise maßgebend auf die zukünftige Anwendung der jeweiligen Gegenwartssprache, einer erdachten Muttersprache, sowie je nach Ausrichtung auf Kenntnisse in Fremdsprachen und Fachsprachen, die sich für den Sprecher mehr oder weniger unbewusst beständig wandelt.

Wenn wir eine wirkliche Muttersprache finden wollten, so müssten wir dort schauen, wo sie vor über zweitausend Jahren geschützt vor Sprachwandel durch Eroberungen und Zivilisation fortbestehen konnte – also vor der Zeit der römischen Eroberungen. Erstaunlicher Weise finden sich dort im Urgermanisch die klaren Wortbedeutungen, die uns in unserer Gegenwartssprache über die Nutzung des Angebot an Wörterbücher nicht mehr zugänglich ist. Um die Wortbedeutungen und Wortwurzeln zu ermitteln, bin ich gezwungen alte Wörterbücher vor 1960 und ausländische Informationsquellen zu nutzen.

Fündig wird der Wissbegierige auf archive.org,  einem Onlinedienstanbieter, über den man einen kostenlosen Zugang zu den unverfälschten frühen Ausgaben zum download erhält, wobei man für dieselbigen Ausgaben in Deutschland gerne mal ein paar Hundert Euro überweisen darf. Kopierschutz als Copyright zum Schutz der Urheberrechte gab es vor 1930 nicht wirklich und dennoch sind viele bedeutende Bücher nur sehr teuer oder gar nicht in Deutschland erhältlich. Man kann Zensur dadurch betreiben, daß man Inhalte verändert, versteckt oder vor einem zurückhält, wie es im großen Stil auf den deutschen Seiten von Wikipedia der Fall ist. Man kann auch den Zugang so teuer gestalten, daß Allgemeinwissen zu Elitenwissen wird.

So günstig, daß man in Asien und im Orient schon Bücher mit leeren Seiten für Notizen und Wissen erwerben konnte, während man in Europa noch den Tieren das Fell über die Ohren ziehen musste, um auf teurem Pergament in einem Jahr eine Bibel abschreiben und fertigstellen zu können. Erst mit der Erfindung des Buchdruck im 15. Jahrhundert wurde auch dem "einfachen Volk" der Zugang zu Schriften möglich und etwa 300 Jahre später wurde die katholische Kirche in ihrer Macht über das Volk durch die Aufklärung gestürzt.

Im 20. Jahrhundert wurde dies durch die Erfindung des Computers weit übertroffen und zugleich die Zensur deutlich vereinfacht, da man nun auch per Computer den Zugang zu Kenntnissen gezielt steuern kann.

(5) Muttersprache die sich beständig wandelnde Gegenwartssprache.

Ungefähre Entwicklung der Höchstgeschwindigkeit verschiedener Motorfahrzeuge im Vergleich zu einem galoppierenden Reiter (stark idealisiert) (Quelle Wikipedia Technologischer Fortschritt). – Der hier dargestellte Geschwindigkeitszuwachs geht wohl mit dem Ausmaß an Kenntnisvermittlung einher. Die Vermittlung von Kenntnissen darf jedoch nicht mit der Vermittlung von Wissen gleichgesetzt werden. Wir mögen schneller werden und mehr Kenntnisse haben, jedoch würde ein mehr an wirklichem Wissen den Bedarf an Kenntnisvermittlung deutlich verringern, da es umfassend an Wahrheitsgüte mangelt.

Der Machtnachfolger der Religion ist die Wissenschaft und wir stehen gegenwärtig am Scheideweg zwischen völliger Zensur oder einer weiteren Revolution des Wissens. Das gerade die größten und schnellsten Computersysteme zur Überwachung der Bürger und sozialen Netze in der vermeintlich demokratischen Schweiz stehen ist kaum bekannt. Das Ausmaß der Überwachung kennt keine Grenzen und ist ungeahnt – Datenschutz ist nicht mehr als eine schön gestaltete Fassade.

Vom Datenschutz gelangt man über die Geschichte bis hin zu Thot und daher ist dies nur verwunderlich, wenn man dies nicht selbst nachgeforscht hat. Spätestens mit Thot begann auch die gezielte Gestaltung der Sprachen durch Gelehrte. An sich erfährt man so gut wie nichts während der Schulzeit über die Entstehung der eigenen Muttersprache und wenn man sich selbst diesem Thema widmet, so wird man unweigerlich feststellen müssen, daß es an sich zuvor keine andere Muttersprache gegeben hat, als die sich beständig wandelnde Gegenwartssprache in einer Region als deren Dialekt, wie eine jeweils regional übergreifende Gegenwartssprache, die als Muttersprache oder Hauptsprache in einem Gebiet gesprochen wird, die sich früher aus sich selbst heraus entwickelt hatte, jedoch in Zivilisationen durch Gelehrte vorbestimmt, beständig überarbeitet und vom jeweiligen Herrschaftssystem festgelegt wird.

Besonders stark wurde der Wandel durch den jeweiligen technologischen Fortschritt beeinflusst, da mit jeder neuen Entwicklung ein Mangel an Begriffen einhergeht die diese Technik und deren Methoden beschreibt.

(6) Wirklichkeitsgüte der Wörterbücher.

Zwei gleiche Schlüssel;
Zauberkasten aus Holz, um 1920 (Quelle WKP).

Wenn man sich der Bedeutung eines Wortes seiner eigenen Muttersprache vergewissern oder herausfinden will, so nimmt man sich ein Wörterbuch und liest darin dessen Definition nach und meistens setzt man dabei in naiver Weise voraus, daß diejenigen, die Wortbedeutungen als deren Erklärungen in ein Wörterbuch einbringen auch wissen was diese Worte bedeuten – dem ist jedoch zum Leid unserer Sprache und Vernunft, insbesondere bei Schlüsselworten wie zum Beispiel Vernunft, oft nicht der Fall. Bei den meisten Wortbedeutungen handelt es nicht um deren Erklärung sondern nur um deren Beschreibung. Erst seit dem Begriffen und somit Worten andere Bedeutungen wie auch Nebenbedeutungen gegeben werden, sind wir für das Verstehen der eigenen Muttersprache auf Wörterbücher angewiesen, denen es jedoch an Wirklichkeitsgüte und Wahrheitsgüte mangelt.

Vorbildlich wäre es, wenn das Wort und Begriff wie zwei gleiche Schlüssel für die Tür zum Verstehen und Begreifen des Daseins wären, man so nur einen bräuchte. Sie sind es jedoch nicht mehr, da an den Schlüsseln, die sie uns geben nachgefeilt haben. So öffnet das Wort als Schlüssel für das einfache Volk oft nur eine "Abstellkammer", während der Gelehrte mit seinem Schlüssel auch den unscheinbaren Zauberkasten darin öffnen kann. Da sie uns ihre Geheimnisse nicht verraten, habe ich mich daran gemacht und einen anderen Weg zu finden, wie wir auch ohne sie zu höherem Wissen gelangen und sogar besser als sie darin werden, da sie seit einigen Jahrtausenden auf der falschen Fährte laufen und wir sehr gut an ihrem Gehabe erkennen können, daß es bessere Wege zum Wohlergehen der Menschheit geben wird, als sie es uns darlegen. Ich kann an dieser Stelle verraten, daß ich fündig geworden bin.

(6.1) Auf den ursprünglichsten Bedeutungen beruhend denken.

Graphik des Begriffvermögen. Vom Erkennen des Wortes als Wort an sich erfolgt der Weg zu Verstehen über die Wortbedeutung. Gäbe es nur Wortbedeutungen, wäre hier das Ende. Wörter können ein Dasein jedoch nicht in seiner Tatsächlichkeit erklären, da sie nicht mehr als ein Hilfsmittel sind! Von der Wortbedeutung ausgehend erfolgt das Begreifen der Begriffbedeutung. Ist der Begriff in seiner Bedeutung erkannt, so löst derjenige sich vom Wort und erkennt auch, daß dieses Wort das durch es bestimmte Dasein nicht vollends beschreibt oder erklärt.

Vereinfacht gesagt steht in einem Wörterbuch meistens lediglich diejenige Wortbedeutung, die seitens der Masse der Sprecher einer Sprache verwendet wird, somit die Bedeutung die allgemein als die Richtige betrachtet wird, bestimmt wurde oder einfach aus Gewohnheit, somit aus dem sich entwickelten Sprachgebrauch heraus angenommen wurde. Bei Begriffsbedeutungen finden wir vornehmlich in der vermeintlich heute bestehenden deutschen Muttersprache die Deutungen des Daseins der christlichen Kleriker und Gelehrten, somit erhielten und erhalten wir aus diesem Strang kommend die Bedeutungen die wir verwenden sollen und über diesen Weg gelangen wir dann zu einem christlichem Denken.

Dies beginnt wohl immer mit den ersten Missionaren, die ein Land mit Begierde bekehren wollen und doch wirkt sich deren Tätigkeit in Bezug auf Sprache zu deren Nachteil aus, da der Mensch im Denken nur Vernunft erreichen kann, wenn er mit Wirklichkeiten und auf der tatsächlichen, den Worten ursprünglichsten Bedeutungen beruhend denkt und deren Wandlungen kennt.

Die Wissenschaften standen den Gelehrten und Klerikern zu keiner Zeit nach, da sie ihre Arbeitsweise für sie unbewusst übernahmen und dies nur darin Eingeweihte wirklich bekannt ist. Nun sind Worte Träger von Wortbedeutungen und die Träger der Begriffbedeutungen sind an sich die Gelehrten, es sei denn, sie hätten diese in ehrenhafter Weise auch in deren Tatsächlichkeit verschriftet. Selbst dies ist nicht ausreichend, da man die Bedeutung eines Begriff sich nichterlesen kann.  Es bedarf eines Begriffvermögen um Begriffe zu erkennen und dazu ist die Kenntnis der ursprünglichsten, somit frühesten Bedeutung der jeweiligen Wortwurzel wichtig.

Bei Schlüsselworten wird er sogleich feststellen, daß man das so erkannte Dasein mit Worten an sich gar nicht beschreiben kann und so erfolgt die Wortloslösung und er ist für sich nicht mehr an dem Wort gebunden. Wenn es ihm zuvor daran mangelte das Dasein zu verstehen, mangelt es ihm nun daran, daß Dasein anderen begreiflich zu machen. Über Worte wird einem dies nicht gelingen, da das Dasein in erster Linie durch Erfahrung erkannt wird, wir Worte an sich kaum bräuchten, wenn wir uns mit dem Dasein direkt in Verbindung und in Beziehung setzen würden und es auch könnten. Die Wortbegrifferleuterung löst einen somit von den Worten. Solange wir auf der Eben von Worten Denken, sind wir durch Worte und nicht durch das Dasein bestimmt.

(6.2) Wortschöpfung zur Wortgestalt

Illustration von Vilhelm Pedersen. Des Kaisers neue Kleider (Quelle WKP) – Bei vielen der durch Gelehrten und Wissenschaftler geschöpften und bestimmten grundlegendsten Begriffe stellt man bei deren genauer Überprüfung fest, daß sie nicht mehr als das sind, was wir unter dem Begriff "des Kaisers neue Kleider" erfassen. Nur sind wir selbst der Kaiser, weil wir uns durch eine Autorität sagen lassen, wie das Dasein sei, anstelle unserer eigenem Vermögen nach das Dasein als das zu erkennen, daß es ist.

Wörterbücher laufen im allgemeinen der gesprochenen Sprache weit hinterher, da sich ein beständiger Sprachwandel und Bedeutungswandel vollzieht und zudem der Umstand besteht, daß wir die Bedeutung der Worte nicht im Detail erlernen und Wörter eindeutig so verwenden, wie sie sich entweder ergeben haben oder einst vom Wortschöpfer als Wortschöpfung erdacht worden sind. Bei der Wortschöpfung schöpft man sinnbildlich die Wesensart, daß Wissen über etwas als Bedeutung eines bestimmten Daseins ab, gießt dies wie "flüssiges Gold" in eine Wortgestalt, die nach „Erkalten“ des Gedankengangs sich verfestigt und als Wort mit eigener Ausgestalt fortbesteht.

Man kann davon ausgehen, daß jedes Wort eines Tages von einer Person erfunden wurde, es von den anderen im jeweiligen Umfeld für gut, angemessen oder passend befunden und akzeptiert wurde und so in die Verwendung kam. Daß dem so ist können wir an den vielen Wortschöpfungen erkennen, die besonders in den letzten 200 Jahren aufgrund des technologischen Fortschritts in unserem Sprachgebrauch aufgenommen worden sind. Sprache ist wie Kleidung der Angemessenheit (Mode) unterworfen sowie auch den jeweiligen Bedürfnissen, die an Kleidung gestellt werden, sind mit den Bedingungen vergleichbar, wie sie an eine Muttersprache gestellt werden. Manche Kleidungsstücke verändern sich kaum über lange Zeit, viele der Kleidungsstücke verändern sich lediglich in Farben und ein wenig in ihrer äußeren Form, manche kommen hinzu, andere fallen wieder weg.

Werkstoffe und Angemessenheit haben sich stark verändert, befinden sich im beständigen Wandel und genauso ist es mit Wörtern geschehen, wie auch Kleidungsstücke mit Bedeutungen behaftet werden, die sie von sich aus selbst nicht haben, wie auch das gesamte restliche äußere als Erscheinungsbild einer Person eine Zusammensetzung aus Bedeutungen ist und auch der persönlichen Wiedererkennbarkeit, Besonderheit, Zugehörigkeit usw. dient, sowie dem Streben sich in seiner Persönlichkeit zum Ausdruck zu bringen und Sprache ist grundlegend ein Ausdrucksmittel, und wesentlicher Bestandteil der jeweiligen Kultur. Sprache ist offenbar ein Gemeingut und persönliche Eigenart, man nimmt sie an und sie befindet sich jeweils in abgesonderter Ausgestalt und Struktur im eigenen inneren Wörterbuch.

Der Kaiser ist im Bild somit der Bürger und am Straßenrand die Gelehrten und die Diener des Kaisers wissen bescheid, jedoch schweigen sie, da wir nicht bereits sind zuzugeben, daß wir nicht wirklich wissen was ist und diejenigen, die uns dies nahelegen gerne dafür bestrafen oder verjagen, wenn sie einem etwas anderes sagen, als man bereit ist zu hören. So wie der Kaiser vorgibt die Kleider zu sehen, so verhalten sich viele Menschen in Bezug auf die Selbsttäuschung bis Vortäuschung Worte und Begriffe verstehen zu würden, die sie tagtäglich verwenden.

Viele tragen an sich leere Worthülsen mit sich herum, während die edle Garderobe noch im Wörterbuch hängt. Manche hängen dort nur, weil sie ihnen zu unbequem geworden sind, sie einem nicht mehr passen oder einengen – Worte wie Treue, Ehre, Wohlwollen und so weiter, während Worte wie Wahrheit oder Freiheit einem wie fetzen vom Leib hängen, sie zu Lumpen geworden sind.

(7) Sprache ist offenbar ein Gemeingut und persönliche Eigenart.

Hüte als Kennzeichen gesellschaftlichen Status: Der Landbesitzer (mit dem Pferd) trägt eine Hut größerer Höhe als der bei ihm stehende Inquilino (Pächter eines Landstück) (19. Jahrhundert Chile). – Worte sind an sich mit Hüten vergleichbar. Ein Hut hat einen grundlegenden Zeck, der sich je nach Region wandeln und sein Aussehen verändern kann, doch ist der grundlegendste Zweck aller Hüte gleich – Schutz je nach Wetter.

Wechseln wir in eine andere Kultur, so wechseln wir in ein Umgebungsfeld in dem sich die Menschen unter Umständen völlig anders kleiden oder durch Einflüsse aus anderen Kulturen ähnliche Kleidungsstücke auftragen, wie es zum Beispiel weltweit bei Anzügen der Fall ist und auf die gleiche Weise kommen Worte in als Lehnworte unsere Sprache hinein. In vielen Kulturen gibt es spezielle Anforderungen an die Kleidung aufgrund der Lebensumstände und Lebensbedingungen und ebenso ist es bei der Sprache in seinem grundlegenden Zweck als Verständigungsmittel – ändern sich die Lebensumstände und Lebensbedingungen, so wird sich dies in der jeweiligen Sprache manifestieren.

Darüber hinaus kann man beobachten daß es viele Menschen gibt, die sich ähnlich kleiden jedoch jeder Mensch irgendwo seine Persönlichkeit und Einzigartigkeit zum Ausdruck bringt und so tut er es auch mit seiner Sprechweise. Im Grunde gibt es daher genauso viele Sprachen wie es Menschen gibt, die man in Gruppen aufgrund der Ähnlichkeiten zusammenfassen kann, jedoch hat jeder Mensch sein eigenes mehr oder weniger großes individuelles Wörterbuch im Innern, welches er grundlegend verwendet und ihm nicht wirklich bewusst ist, wie und daß er es sich selbst erstellt hat.

Bildbeschreibung: Hüte als Kennzeichen gesellschaftlichen Status: Der Landbesitzer (mit dem Pferd) trägt eine Hut größerer Höhe als der bei ihm stehende Inquilino (Pächter eines Landstück) (19. Jahrhundert Chile). – Worte sind an sich mit Hüten vergleichbar. Ein Hut hat einen grundlegenden Zeck, der sich je nach Region wandeln und sein Aussehen verändern kann, doch ist der grundlegendste Zweck aller Hüte gleich – Schutz je nach Wetter.

Gelehrtensprache ist oftmals vornehmlich ein Schutz davor, daß andere Kenntnisse erlangen könnten, während die Bürger Wörter vornehmlich dazu verwenden, um damit etwas für das Wohlergehen zu bewirken. Bis ins 19. Jahrhundert hinein versuchte man Latein als die Gelrhtensprache aufrecht zu erhalten und so hielt man das Volk dumm. Auf einer andere Weise Hut mit Wort veglichen, so ist deren Ausgestaltung und Schmücken, an sich mit Dialekten einer Sprache wie auchandere Sprachen untereinander vergleichbar. Sie haben allesamt einen grundlegenden Zweck, den die Wortwurzel n sich birgt.

(7.1) Mehrsprachigkeitsvermögen des Menschen von Natur aus

So wie wir im Beruf oder bei Anlässen oder in einer Gegend uns kleiden so verwenden wir vergleichsweise auch die Wandlungen der Sprache in Dialekten, Muttersprache Fachsprachen, Fremdsprachen etc. Der Mensch ist also grundlegend zur Mehrsprachigkeit befähigt, spricht sozusagen mehrere Wandlungen einer oder mehrerer Sprachen. Das Mehrsprachigkeitsvermögen des Menschen ist in ihm von Natur aus als Fähigkeit angelegt, die er durch erlernen der Fertigkeiten soweit aufbauen kann, daß er den Zustand eines Künstler wie zum Beispiel daß eines Dichter erlangen kann, zum Wortschöpfer wird, oder spielend mit den Worten umgehen kann, wie es ein Jongleur mit seinen Bällen tut.

(8) Abstammung der Muttersprache.

Im Wörterbuch finden wir nur die offizielle Definition und Bedeutung eines Wortes oft auch mit einigen Beispielen, die einem Aufzeigen in welchem Zusammenhang wie und wann ein Wort mit welcher Wortgestalt wo im Satz verwendet wird. Die jeweilige Muttersprache ist an sich eine Gegenwartssprache. Sie ist aufgrund von Völkerwanderungen, Einwanderungen und so weiter heutzutage nicht mehr die Sprache, die mit der Abstammung oder Herkunft bedingt zu tun hat, sondern ist maßgeblich von den Umständen abhängig, wie jemand unter welchen Umständen wo aufgewachsen ist.

Wenn man seine Abstammung über Gene analysieren lässt, so wird man für gewöhnlich mit der Auswertung konfrontiert, daß sich seine Herkunft anteilig auf mehrere Gebiete auf Erden zurückverfolgen lässt, es somit keine reine Nationalität von der Abstammung oder Herkunft her gibt, in einem vielerlei Abstammungen enthalten sind und lediglich ein Anteil besonders stark ist und so verhält es sich auch mit Sprache. Über die Untersuchung der eigenen Muttersprache finden wir also auch ihre Verwandten, da wohl offenbar die meisten Sprachen miteinander verwand sind, einen oder mehrere gemeinsame „Urahnen“ haben, Gelehrte sich Sprachentwicklung wie ein sich Jahr für Jahr ändernden Baum vorstellen, wie es nachfolgend für die urindogermanische Sprachfamilie und die uralische Sprachen dargestellt wird.

Die uralische Sprache ist nach meinem Eindruck der Schlüssel zum Verständnis der Wortstamm, da sie einbezogen, was sich durchaus tun lässt, ein völlig anderer Baum erblüht, der irgendwie auf mich natürlicher wirkt, als es die Gelehrten mir zu vermitteln suchen.

Auf den Vorstellungen der Sprachwissenschaftler beruhende Darstellung der Verwandtschaft der Sprachen zueinander (Quelle und Autor derzeit noch unbekannt)

Ich habe mir die Mühe gemacht, mir mal ein anderes Bild zu machen und habe anstelle der Baumstruktur eine Art Abstammungsnetzt enstprechend der Angaben der Sprachwissenschaftler erstellt und so kann es auch wie folgt aussehen

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In den Sprachwissenschaften bevorzugt wird die hierarchische Darstellung verwendet. IndoEuropeanTree Mandrak 2008 Quelle Wikipedia:

Klaus Feldmann

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