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Unbefleckte Zahlenempfängniß

aus AufEinWort, der freien Forschung

Nach Pythagoras und den Pythagoräern hat wohl nur noch Nikolaus von Kues räumlich gedacht - Gelehrte versuchen mit zweidimensionalen Denken und Modellen dreidimensionalen Raum zu beschreiben, merken es nicht, dass all ihre Geometrie und Mathematik, auch wenn sie schon bei Parallelwelten sind, an sich flächig ist und setzen dann noch Raum und Zeit zur Raumzeit (Einstein) gleich - welch Irrtum. Über Raumzeit haben sie zugleich auch Lichtgeschwindigkeit mit Raum und Zeit gleichgesetzt. Die Lichtgeschwindigkeit sei immer gleich. Stimmt nicht - sie hat in jedem Medium seine Mittlergeschwindigkeit - Licht geht auch unendlich schnell, da Licht ein statisches Feld ist und daher gar nichts „reisen“ muss, wie es bei der Verschränkung nicht der Fall ist und durch sie bewiesen wird.

Die Verschränkung beweist zum einen, das Photonen die Pulse der Lichtwelle sind und zum anderen, dass die Lichtwelle eine sich ausbreitende stehende Welle eines Lichtstatik ist. Der vermeintliche Spin, Photonen und Elektronen sind die beiden Enden einer stehenden Sinuswelle im Zustand +1 und -1. Daher hat die örtliche Änderung des einen, die entgegengesetzte Änderung des anderen zur Folge und daher können sie nie zugleich dieselbe Superposition haben. Die Superposition besteht nur als Unwissenheit der Gelehrten, da sie nicht wissen wie sie messen, besteht sie solange wie sie nicht messen und erlischt wenn sie messen.

Die Lichtgeschwindigkeit im All ist um ein höher als auf Erden, wie auch auf Erden im Kristallglas wieder niedriger ist und daher ist die Berechnung der Entfernungen in Lichtjahren anhand der Lichtgeschwindigkeit auf Erden falsch.

Die Natur kennt 1 nur als Einheit, geht von der 0 gleich zur 3. Alle Punkte, Linien und Flächen sind in der Natur dreidimensional, während die Gelehrten sie als zweidimensional sehen, und dann nehmen sie als 4. Dimension Zeit als Faktor, während die Natur mit 0-3 schon bei 4 ist und Zeit nicht als Faktor kennt und Zeit nur eine Messgrösse der Bewegung ist.

Es gibt nur eine Welt im Jetzt für den Menschen und was Zeit angeht ist sie Zeitdauer, die als Gegenwart mit der Ewigkeit und Unendlichkeit zusammenfällt - 1 und zugleich 3 ist - daher kann es Zeitreisen als Wiedererleben nach meinem gegenwärtigen Forschungstand (leider) nur im Geiste geben, was ich als gegeben und möglich bewiesen habe.

Wenn die Natur von der 0 ausgehend einen Punkt, Kreis oder Kugel macht, so ist dieser als Zahl die 1, räumlich immer bereits eine 3, da die Natur für ein räumliches tatsächliches Dasein drei Dimensionen belegt. So fallen die Gegensätze 0, 1, 2 und 3 zusammen. Die 0 ist als Kreis selbst die 1, als Kreisumfang die 2 und räumlich die 3. Wenn ein Dasein ins Dasein gelangt, dann mindestens als 3, da es sonst nicht fortbestehen kann, nicht räumlich da ist.

Eine Linie ist daher die Zahl 2 als Anzahl der Endpunkte als Gerade oder Linie, räumlich jedoch 3, da die Natur nur räumlich ungerade Linien zieht, aus ihnen räumliche Geraden erschafft, dort, wo sich Geraden in der Natur zeigen, bestehen sie aus Ungeraden (Linien) heraus - Linie ist eine Ungerade, Gerade eine Gerade.

3 Endpunkte als Eckpunkte ergeben beingleichem Innenwinkel ein gleichseitiges Dreieck als Fläche.

Ein Dreieck ist die Zahl 3 als Anzahl der Endpunkte, räumlich jedoch die 4, da ein Dreieck aus drei Endpunkten und die Eckpunkte bilden nur eine Fläche die ohne Raum ist und Dreieck + Raum als 3+1 = 4 zugleich da ist, um ein räumliches Dreieck im Dasein zu sein.

Das Raum an sich ein n+1 ist, und die 0, 1 und 2 bereits eine 3 in der Natur ist, ist dies schwer zu denken und daher muss man es schauend sehen.

4 Endpunkte als Eckpunkte mit gleichem Innenwinkel ergeben ein Quadrat als Fläche. Ich kann jetzt 4 Gerade mit gleichem Innenwinkel zeichnen, um ein Quadrat zu erhalten und habe mit n+1 die 5 um es räumlich zu haben. Die Natur erschaff Gerade aus räumlicher Ungerade, oder erschafft aus 2 die 1, geht von der Mitte aus um eine Gerade auszudehnen oder auszuweiten, die räumlich eine 3 ist.

Wenn ich nur zwei Geraden mit einem Innenwinkel von 90 Grad hernehme und die jeweils zwei Endpunkte der Winkelgeraden verbinde, dann habe ich ein Quadrat aus nur zwei Linien erschaffen und somit 2+1 und ein Quadrat bliebe als Fläche die 3. Wenn ich eine Linie drei mal auf dem Weg bei gleichen Länge um 90 Grad nach innen knicke und so Anfangspunkt und Endpunkt auf einen Punkt bringe erhalte ich auch ein Quadrat.

Man muss unterscheiden, wie man als Zeichner eine geometrische Gestalt und die Natur eine geometrische Ausgestalt erschaffen würde. Gestalt ist eine nicht räumliche Form, eine Ausgestalt ist eine räumliche Gestalt.

Als Zeichner kann ich ein Quadrat aus 4 Geraden gleicher Länge, oder aus einer dreifach abknickenden Linie ohne abzusetzen zeichnen oder aus 2 je einmal abknickend und so weiter zeichnen. Wie erschafft-zeichnet die Natur? Eher wie ein Projektor wiederholend und in einem als 1 aus der 0 heraus die 2 und 3.

Um eine Linie zu haben weitet die Natur von der 0 ausgehend entgegengesetzt gerichtet. Ein Dasein ist aus wiederholenden Kreisabfolgen heraus daseiend. Eine erschaffene Linie gleicht einem Brustschwimmer mit seinen kreisenden Handbewegungen, erschafft aus dem Zentrum heraus, das Quadrat wie eine Fangnetztspinne aufspannend.

Die Natur kann aus einem heraus zugleich oder in erweiternder aneinander anreihenden undoder aufeinander aufbauenden Abfolge erschaffen. Man darf von sich als Zeichner ausgehend nicht meinen, dass die Natur es auf gleiche Weise täte.

Als Zeichner erschaffen wir den Raum, in dem etwas sein wird schon damit, dass wir ein Blatt hernehmen und die Grösse des Blatt bestimmt, was wir auf ihm aufzeichnen können, wobei der Massstab uns mehr Raum verschafft, als es das Blatt bieten kann.

Die Natur erschafft den jeweiligen Eigenraum des Daseins mit dem Erschaffen des Daseins, so als würde das Blatt bei Beginn des Zeichnen erst entstehen und so gross werden, wie das was man zeichnet, während man es zeichnet.

Ein Kreis auf dem Blatt ist erschaffen und bleibt bestehen, solange das Blatt und die Tinte verbunden bleiben und je fortbestehen. Die Natur muss erschaffen, erschaffen, erschaffen... damit es fortbesteht, so wäre die 5 das Fortbestehen der 4 als Dreieck aus 3+1 und wir haben ein 3+1+1, jedoch an sich ein 1+1+1 da die erste 1 eine 3 ist, Gestalt+Raum+Fortbestehen=Ausgestalt.

Um aus Gestalt alle Ausgestalten machen zu können müsste Gestalt Kreisfolgeablauf sein, um zum Beispiel ein Quadrat zu erhalten und wir hätten dann Kreisfolgeablauf+Raum+Fortbestehen=Ausgestalt, die zugleich auftreten.

Kreisfolgeablauf wäre nicht mathematisch sondern logisch 0+1+2=3=2=1 und alles Dasein würde aus ihnen heraus + Fortbestehen durch Wiederholung erschaffen sein, wobei Erschaffung gegenseitiges abfolgendes Miterschaffen wäre. Man muss sich dies räumlich-bildlich schauend vorstellen, um es zu verstehen - muss man eh immer, um verstehen zu können.

Fortbestehen ist die Wiederholung des Kreisfolgeablauf, es kann nicht fortbestehen und im Dasein sein, wenn es nicht fortbestehend erschaffen wird und es muss erschaffen sein, dass erschafft und so ist eine Selbstausgestalt eine Ausgestalt, die sich durch wiederholendes Erschaffen selbst erschafft - eine organische Zelle tut dies für sich, solange sie Stoffe dafür heranschaffen und zu dem wandeln kann, dass sie ist, oder diese durch anderes Erschaffen bekommt.

So wäre der Schöpfer die Schöpfung die den Schöpfer und das Dasein ins dasein als Dasein bringt.

Der Zeichner muss zuvor den Raum erschaffen, während die Natur den Raum mit der 3 aus der 0 als 3 heraus erschafft und durch Wiederholung fortbesteht.

Somit ist Raum die Eigenschaft von Dasein, jedoch selbst kein Dasein, soweit es die Natur betrifft und somit gibt es weder Zeit noch Raum und erst recht keine Raumzeit, es gibt diese nur als Erscheinungen des Erschaffens aufgrund des raumzeitlich gebenden Verfertigers der 0-1-2-3.

Raum, Zeit und Fortbestehen sind Erscheinungen der Eigenschaft des Erschaffens. Raum, Zeit und Fortbestehen sind damit keine Dimensionen des Daseins sondern Messgrössen Fortbestehender Ausdehnungen undoder Weiten. Unendliche Weiten sind nichts bestehendes, sondern aufgrund von Erschaffen fortbestehendes.

Raum erschafft man in dem man Dasein erschafft, somit kann es keinen leeren Leeren Raum geben und ein leerer Raum ist ein mit Leere gefüllter Raum, wobei die darin bestehende Leere aus etwas besteht, so wie ein leerer Wohnungsraum in der Regel mit Luft gefüllt ist. So ist das All wohl mit Äther gefüllt, das All der Äther selbst und dennoch muss es etwas gegeben das den Äther fortwährend erschafft, um als Äther dasein zu können und sei es durch fortwährende Erschaffung durch Wandlung, oder als Statik.

Eine Verfahren zur fortwährendem Erschaffung aus dem Erschaffenen heraus wäre ein Kreisfolgeablauf einer sich anstossenden Abfolge von Wandlungen oder Vielfalt an Wandlungen oder das Erschaffen eines Raumstatik, wobei der Rauminhalt dann Ladung wäre.

Die weitere Frage zu Gott und Proton wäre dann, was eine Ladung ist. Ich müsste aus der 0 heraus die 3 erschaffen und wenn die 0 ein Nichts ist, ist die 3 ein Vakuum, ein Mangel an Dasein., ich habe bei Nichts ja auch nichts, aus dem ich heraus ein Etwas erschaffen kann, da ich nur Nichts habe, dass ich hernehmen könnte, es sei denn Nichts + Nichts = Etwas wie dann -1 + -1 = -2 als Mangel dann +2 Ladespannung wäre. Wenn man ein Nichts hernehmen könnte und dieses dann auch noch ausdehnen würde, hätte man einen Mangel erschaffen, der eine Spannung hin zum Nichts hätte und man hätte so die Erschaffung aus dem Nichts.

Der Hauptanteil der Aufmerksamkeit der Menschen ist an Raum und Zeit gebunden, die selbst nicht sind. In der Natur bedingt eine Bewegung oder Ausdehnung des Nichts in eine Richtung eine Rückbindung auf den Ausgangspunkt und besteht als Spannung und muss gehalten werden um fortzubestehen und wenn nicht, würde ein zu einem Mangel gewordenes Nichts sich doch unmittelbar wieder auflösen. Die Ausdehnung in die eine Richtung entspricht als Wandlung die Spannung im entgegengesetzter Richtung.“, so wie ein aufblasen eines Luftballon nicht die unter Druck stehende Luft die Luft zurück hinaus drückt, sondern die Spannung des Ballon. Wenn man ein Nichts ausdehnt gerät dann was unter Spannung?

Ein Vakuum zieht von Innen aus dem Nichts als Unterdruck das Äussere zu sich nach innen herein, kann dies solange nicht tun, wie der Vakuumköper mehr Gegenspannung als der Unterdruck hat.

Wenn ich ein Nichts im Nichts mit Nichts verschiebe, tut sich nichts, da ich zumindest einen Kraft einbringen müsste, die ein Nichts ausdehnt und die eingebrachte Kraft wäre ohne Verluste die zurückwirkenden Spannung und es müsste aus dem Nichts etwas entstehen, dass die Spannung hält, sozusagen der Ballon ist.

Das Einzige, dass dies kann ist ein Gedanke - einen Punkt zu setzen ihn auseinanderzuziehen und ihn gedanklich zu halten. Übertragen ist es so, als würde ich das Bein hochnehmen und halten, es jedoch nicht wieder aufgrund einer Schwerkraft wieder nach unten gezogen wird, sondern nach unten will, weil ich es hoch gehoben habe. Zu der Spannung gehört also eine Haltespannung und somit käme dies dem Versuch gleich einen Bogen zu spannen, während man dem Bogen erschafft.

Wenn ich die 1-2-3 aus der 0 erschaffen will, müsste ich die 0 schon aus der Abfolge 1-2-3 erschaffen haben. Ist irgendwie ein Henne-Ei-Problem, die Schöpfung bedingt die Schöpfung, die Schöpfung erschafft die Schöpfung wäre dann die Lösung. Die Henne ist in dem Ei, das sie selbst erst legen muss. So steht es auch un Gott, das Proton und um die Ladung.

Nun wird die Eierlegende Henne nicht ins Dasein gesprungen, sondern sich aus dem Dasein heraus als solche über Kreisfolgeabläufe heraus entwickelt haben, vor dem legen eines Ei mit sich festigender Schale zum noch besseren Schutz eine Art Ei als Schlauch oder Blase, wie bei einem Fisch ihr Vorläufer gewesen sein und irgendwann zuvor es eine andere Art des legenden Gebärens gewesen sein wird und egal wie es wäre, müsste es mindestens ein Duplikat des Nachfolgenden aus einem Vorangehenden gegeben haben, wie bei einer Zellteilung, dass jedoch die erste Zelle nicht begründet. Das Folgende muss daher die gewandelte Form des Vorangegangenen sein, welches wieder in der Lage ist das Folgende zu Erschaffen und so lies man Gott die Welt erschaffen ohne Gott zu erschaffen.

Schon von Religionsgründern erlernen wir, dass die wahre Macht auf Erden und in Bezug auf Erden bei demjenigen liegt, der einem Gott erschuf und ihn im Dasein als seiend halten konnte, und seines, dass er die nötige Spannung mit dem Schwert hielt, eine Organisation bildete, die ihren Gott und die Spannung weiterhin im Dasein hält. So liegt die höchste Macht bei dem, der Götter gebärt und nicht bei Gott, somit bei der unbefleckten Empfängnis der Mutter Gottes, jedoch in unserem Fall ohne eine Mutter zu haben, um nicht noch einen höheren Kreisfolgeablauf erschliessen zu müssen.

In Der Pythagoräischen Mythologie heißt es dass der erste Zirkelschlag den Raum erschafft und der Weltenbau aus dem Erschaffen der geometrischen Körper nach der pythagoräischen Tetraktys-Formel bestehen würde. Das Tetraktys (Vierheit) ist ein besonderes gleichseitiges Dreieck. Die Formel lautet 1+2+3+4 = = Punkt (Ecke), Linie (Kante), Fläche und Körper. Die 1 als der Punkt und oder Ecke, die 2 steht für Linie und oder Kante, die drei für Fläche und die vier für Körper. Aus der Abfolge der pythagoräischen Tetraktys-Formel entsteht ein Tetraeder.

So erschaffen sie die Dimensionen als Ausdehnungen oder Weiten und Dimension bedeutet wortwörtlich sinngemäß  "Zweimaß, Zweiabmessung" und somit befinden wir uns in einerm zweiwertigen Denksystem bereits zu Anbeginn, die eine Abfolge von Werten zugleich mit sich bringt, der zweite Wert dem ersten folgt, somit der erste Wert als Hyparxis und damit Urgrund aller Existenz als Existenz gedacht wird und dies an allem nachfolgenden vererbt wird. Der Urgrund sei nach diesen Überlieferungen somit Gott als Punkt, Monade, Kreis oder Kugel zu evrstehen. Bevor man nun in Geometrie weiter einsteigt als bis zum Tetraeder sind vor allem die von ihnen genanten ersten Dimension o, 1, 2, 3 und 4 und deren Entstehnung interessant. Erst bei ihrer dritten Dimension bewinden wir uns im Bereich der Räumlichkeit. Die Physiker reden von dreidimensionaler Welt und der vierten Dimension als Zeit. Mit dem Tetraeder ist man also bei dem ersten geometrischen Körper, die später nach Platon dann platonische Körper genannt wurden. NAch dem Motto 1+2+3 Mal 4 entsteht das Tetraeder aus der über den Weg 1+2+3 bei 3 entstandenen Fläche und die 4 wird als die Zahl verstanden, die dann aus einer Fläche das Tetraeder mit 4 gleichen Flächen erschafft. Die Geheimnisse der Welt liegen nicht dort, wo man ein Dasein sieht, wo man etwas gezeigt bekommt, sondern in dem, dass man nicht zieht und nicht angesprochen oder gezeigt bekommt. Bei diesen Angaben wird ausgelassen, erstens wer den ersten Zirkelschlag und wer den Punkt, die Linie, die Fläche und den Kärper und zweitens wie erschafft, so dass solch ein Körper nicht nur eine zweidimensionale Zeichnung auf einem Blatt Papier bleibt es so nicht dreidimensional im Raum ist, es dreidimensional in den Raum bringt und dort fortbestehen lässt. Die erste Ursache ist der Vorstellung nach Punkt als Gott, die Zahl 0 undoder 1 ist, so der Monoismus undoder Monotheismus ins Dasein gebracht wird. Über die Linie, die Zahl 2 wird der Dualismus, die zweiwertige Logik, die Denkweise in Gegensätzen aus dem Monismus heraus geboren und ins Dasein gebracht.  Über die 3 als Zahl, die die erste Primzahl ist, erhalten zum einen die erste Fläche als gleichseitige Dreieck, die Triade, Dreiheit, Trinität und so weiter, Bennungen für Dreiheiten aus denen Denkmodelle wie auch die Grundlagen vieler Religionen, Philosophien, Wissenschaften, Politik, Wirktschaft in einer Vielzahl und Vielfalt entstanden sind, wobei dies belegt, dass diejenigen die dies so verwenden, allesamt diser pythagoräischen Lehren anhängen, aus denen der Platonismus, infoge der Neoplatonismus wie auch das christentum hervorgehen, sich die Dreiheit als Gottvater, Gottsohn und heiliger Geist als die drei Punkte der ersten Fläche zeigen. Bei diesen Lehren versümen sie jedoch, beachten oder verlieren dabei den Rückbezug wie sie zu den drei Punkten kamen und oft den ersten Punkt als den vermeintlichen Ursprung allen Daseins und infolge dessen, gelangen sie nicht zu dem räumlichen Tetraeder, welches erst das eigentliche Denkmodell bietet. So bleiben sie mit ihren Lehren schon stecken, bevor sie überhaupt räumlich ins Dasein getreten sind. Die Dreiheiten werden dann oft nur noch als flächige Dreiecke und als Pyramiden dargestellt. Bei buddhistischen, indischen und hinduistischen Lehren und der christlichen Westkirche sieht dies noch besser aus, als bei den meisten anderen, da sie mit der Trimurtie und Trinität noch bis zum Tetraeder anlangten, jedoch die Bedürfnispyramide eines Abraham Maslow, die er mit Aldous Huxley und noch ein par Jungs in einer dreitägigen Wochenend-LSD-Sitzung aus ihren Tripps schüttelten und sich in ein Buch wiederfand, mangelt es daher, wie so vielen anderen auch an der Möglichkeit, Wirksamkeit und Tatsächlichkeit im Hinblick auf das Dasein, da das Dasein nun einmal räumlich ist und sie auf einer Fläche hängen geblieben sind. Sie beschreiben nur eine Fläche von vier und benennen nur drei Ecken, lassen über die eine nicht benannte Ecke drei zu benennende Flächen aus und glauben dann, Psychologie, Wissenschaft, Religion oder sonst etwas in einer dem Dasein angemessenen Ausgestalt darbieten zu können. Die erste Primzahl ist die 3 und diese ist der 1 über den "Hebel" der 2 untergeordnet und mit der zweiten Primzal 5 seien wir dann im Bereich des Leben und der Dynamik.

Tätsächliche entsteht Leben und Dynamik aus dem Selbstbezug heraus in dem man von einem Punkt oder seinem Selbst ausgehend selbstbestimmt auf sich selbst bezogen eine Wirkung ausübt, somit die Wirkung der eigenen Ursache wird, was durch den Zirkelschlag mit dem entstehenden Kreis zu der Aussage führt "Ich bin der Anfang und das Ende" und so weiter führt, da man den Kreis an einem Punkt beginnt, ihn durch die 4  Bereiche des Kreises zurück auf den Ausgangspunkt führt und sogleich die erste Schwingung erzeugt, da es kein Dasein im Dasein geben kann, ohne dass ihm eine Schwingung zu eigen ist. Nur wird so ein Dasein nicht im Dasein fortbestehen können, da die Kreisbewegung für ein Dasein fortbestehend erschaffen werden muss. Aus dem wie schnell und wo sich solche Kreisläufe zeigen geht dann Leben und Dynamik hervor. Auch jeder Mensch hat seine Eigenschwingung, wie auch die gesamte Erde ihre hat und solange man diese in Gang hält, wird man auch fortbestehen, andererseits als lebender Organismus, wie auch als Atom zerfallen. Für die Primzahl 5 wird als entsprechender geometrischer und platonischer Körper das Pentagram angegeben. Die Dreiheit aus Drei Punkten bildet ein Dreieck und ob man nun ein gleichseitiges Dreieck mit 3 mal 60 Grad als Innenwinkel hat, oder jede beliebige Gestalt, so ist die Summe aller Innenwinkel bei einem Dreieck immer 180 Grad und 180 Grad ist ein halber Kreislauf und daher machen die Jungs mit ihren Dreiecken auch nicht mehr als nur halbe Sachen. Da sie nie über eine Hälfte hinaus gelangen um die 360 Grad eines Kreisumlaufs zu erhalten, funktionieren ihre Verfahren, Reliugionen, Philosophien, Psychologie und so weiter nicht gut, da sie auf das Dasein so höchstens nur zu 50% zutreffen und es eine unzureichende Güte an Wahrheit ist, um damit das Leben der Menschen bestiommen, regulieren und steuern zu können, da sich schließlich so vielleicht noch 25% Zuverlässigkeit herausbildet und man in den Bereich von Placebo-Effekten und Nocebo-Effekten hineinlangt. Die Dreiheit bildet eine Punktmenge von 3 und mit einem Punkt mehr gelangen wir zu 4 und zu einem Quadrath, einem Quartär, Viereck und auch dieses finden wir in einer Vielfalt und Vielheit als Modell ihrer Theorien, sind jedoch immer noch auf einer Fläche. Ein Würfel wäre räumliches Dasein.