Werk:Urseinzustand des Ich als Wesen
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Handbuch für Krisenbetreuung
Ureigenwerk Liste Werke von Klaus Feldmann
Schriftstück
7. September 2021 n. Chr. erst.
5:59 Uhr Ausgabe 01
Ausgabe 01
Leserschaft: Niemand
unüberarbeitet
ungeprüft
2021090701 Urseinzustand des Ich als Wesen.pages
5:59
Im Urdaseinszustand des Ich als Wesen haben wir noch keinen menschlichen Körper und auch keine Krisen und einen menschlichen Körper zu haben, ist eine jeweils lebenslange beständige Krise, das Yi, der Wandel des Yin-Yang und dessen Trend meist nach unten, obwohl es auch ein beständiges hinauf im Leben sein könnte, bis die Körperzellen nicht mehr mitmachen können und der Tod zu einem willkommenen Gast wird, wenn damit nicht die Krise der Wiedergeburt hinein in eine Welt und Zivilisation verbunden wäre, die vollkommen darauf ausgerichtet das Wesen zu unterdrücken und den Mensch zum Unmensch zu machen und ihn unten zu halten, oder ihn zumindest ein menschenunwürdiges Leben in einer menschenverachtenden Kultur aufzuzwingen und je besser die vorangegangenen Leben waren, umso mehr Vermögen an Talente, Erinnerung und Ausgeglichenheit zwischen Wesen und Körper hat man und umso besser ist der Zustand der Verschränkung und dadurch der Wahrnehmung der dinglichen und spirituellen Dimensionen des Daseins und sich durch die Leben hindurch sich Karma ansammelnd, baut man sich auch die Fähigkeiten auf und die Fertigkeiten aus, strukturiert sie und spiritualisiet sie bis hin zur Magie und man könnte es auch magisieren nennen und der Wortbegriff Magie steht in der Wortfamilie der Begriffe Macht, machen, mögen, Vermögen, Magnet und Weiteren, die einem verdeutlichen dass Magie benötigt wird, um die Krisen der Vielfalt der scheinbar unlösbaren eigenen Problemstellungen und die der Menschheit lösen zu können und man steigert seine eigene Magie, dies tun zu können, indem man seine eigenen Krisen in Bezug auf sein unmittelbar eigenes Lebensumfeld, seinen eigenen Körper, sein Gedächtnis und damit seinem Verstand und Denken und in Bezug auf sein Wesen beginnt aufzulösen und im Daseinzustand soweit hinaufzusteigen und zugleich dabei herauszufinden, wer man ist und ebenso zugleich das Gute im eigenen Karma an Vermögen wiederzuerlangen und das Schlechte an ungelösten Krisen bestehende Karma abzubauen und aufzulösen und interessanter Weise verändern die Menschen sich dabei über die Zeitdauer der Selbsterkenntnis gesehen sehr deutlich in ihrem Charakter und dennoch werden die Menschen individueller und ihr wahrer guter Charakter tritt mehr und mehr in Erscheinung und so gleicht man sich nicht wie im Fall der Buddhisten, des Yoga und so weiter einander an, da man über einen jeweilig vorbestimmten Weg zur Erlösung nicht anderes werden kann, als die für einen vorbestimmte Wesensart und so wird man zum Beispiel durch beständiges betreiben von Yoga letztlich zum Yogi, Guru, Seher und so weiter und verliert beständig dabei an Individualität und das ureigene Grundmotiv zu Beginn des Daseins besteht in der Individualisierung und sich selbst die bestmögliche Ausgabe seiner Selbst zu sein, die man erwirken kann und die meisten Erlösungswege oder Erleuchtungswege, zumindest alle mir bekannten Wege, sind darauf ausgerichtet, dass man alles nur nicht sich Selbst ist oder wird und darin unterscheiden dann sich diese Praktiken und Zielsetzungen nicht von denen einer Zivilisation, von denen der Religionen, Wissenschaften, Wirtschaft und Politik, dem Streben der Machthaber und Eliten und nach meinem noch nicht bewiesenen Eindruck erscheinen mir die gegenwärtigen obersten Führungskräfte oder Leitfiguren der jeweiligen Bestrebungen sich alle darin einig zu sein und diese Vielfalt der Bestrebungen nur aufzubauen und sich gegenseitig bekämpfen zu lassen, damit für die Vielfalt bestehender Charakter ein breites Angebot besteht, aus dem nach dem jeweiligen Geschmack man im scheinbarer Selbstbestimmung nach freiem Willen auswählen kann, welchen der Wege man zu seiner vermeintlichen Glückseligkeit den jeweiligen auskosten und gehen möchte und sie alle letztlich Einbahnstrassen sind, die alle in dasselbe Rondell des Samsara verleiten, dem beständigen Wandern durch die Leben, und enden, aus dem man heraus in ein neues Leben geschleudert wird und dabei sein Bewusstsein verliert und als Wesen an einem neuen Körper angekoppelt erst einmal wieder zu Bewusstsein gelangen und sich orientieren muss, je tiefer man im Daseinzustand das letzte Leben verlief und verlies, umso schlechter der Neubeginn und ist das neuenLebensumfeld nicht gar so schlecht, so wird man meist im Alter von 33 beginnend sich wieder auf die Suche begeben herauszufinden, welches Spiel auf Erden eigentlich gespielt wird und wer man wirklich ist, da man das, dass ist, in seiner Falschheit zu erkennen beginnt, er Glück hatte erkennt dies im Alter von zwei oder sechs Jahren, manche nie und je früher man mit der Selbsterkenntnis beginnt, umso weniger Krisen hat man im Leben, die ungelöst bleiben und umso weniger Krisen sammelt man sich aufgrund eigener Mängel an, aus denen sich im Verlauf dann die Gefahren, Sorgen, Ängste und so weiter herausbilden und erst ab der Bewusstseinsstufe des Erkennens der allgegenwärtigen Täuschung, der eigenen Getäuschtheit, dem Ausmass an auf einem einwirkenden Fremdbestimmung, wie sehr man selbst daher andere täuschen muss, um sein Überleben zu sichern und um ein wenig Wohlergehen erlangen zu können, wie umfassend man sich im Zustand der Selbsttäuschung befindet und durch sein eigenes Karma fremdbestimmt wird und erkennt, wie wenig selbstbestimmt man tatsächlich ist, erst dann beginnt man mit der wirklichen wirksamen Selbsterkenntnis, über die man letztlich dann auch seine Motive, Zielsetzungen und Absichten als Wesen erkennt, die man über Leben hinweg zu erfüllen und zu verwirklichen sucht und sich von den durch Andere aufgezwungenen Zielsetzungen befreit, nicht mehr Spielfigur derjenigen ist, die einen in die Erfüllung ihrer Motive eingebunden haben und man seine Selbstbestimmung wiedererlangt und so kommt es, dass man einem übereinstimmend einem Glauben folgend, zur Ausgestalt des vorbestimmten Gläubigen, einer Philosophie übereinstimmend folgend, zur vorbestimmten Ausgestalt des Philosophen wird und so weiter und sich Selbst folgend sich wiederum selbst in die Irre leitet, da das erlangte Selbst man nicht ist und man nur sich Selbst wird, wenn man seinem vorgetäuschten Selbst auf die Schliche kommt, die Krisen auflöst und damit zugleich ablöst auflöst, dass man nicht sich Selbst ist und sich so in seinem wirklichen Dasein, in seiner einzigartigen Individualität und Güte wiederentdeckt und so sich Selbst wird und dies bedingt, dass man sich Selbst den weglosen Weg erschafft, auf dem man sich immer mehr in seinem jeweils gegenwärtigen Selbst erkennt, es sich Selbst selbstbestimmend wieder zu dem wandelt, das man eigentlich ist.
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Miller-Urey-Experiment
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In dem durch Selbsterkenntnis erlangbaren Daseinzustand der Ausgeglichenheit zwischen sich als Wesen und dem eigenen Körper im Ichbewusstsein des begreifenden Ausgestalters seiner Selbst und dem Dasein, in dem man sich als Mensch bei zugleich hohem Bewusstsein befindet, besteht Denken aus reiner räumlich-bildlicher Vorstellung, ohne jegliche Konzepte, Aussagen, Wörter und einem bewusste eingewöhnte Logik über das Dasein zu verwenden, da man entsprechend seinem Vorstellungsvermögen multidimensional-mehrwertig in einer dem Dasein ähnlichen Art und Weise die jeweiligen Vorstellungen erwirkt, jedoch an die Begrenzungen physikalischer Gesetze, wie auch die eines erlangten Intellekt nicht gebunden ist und je mehr man in den Daseinzustand der Identifikation mit dem Körper, seinem Hab und Gut, seinem künstlichen Selbst, seiner Persönlichkeit in der jeweiligen Kultur gebracht wird, umso mehr sperrt man sich als Wesen aus und umso unbewusster wird man bis man den Wesensgesichtspunkt nicht mehr nutzen kann, somit nicht mehr sich selbst als Ich ist und daher Andere benötigt, die einem Lehren, was und wie das Dasein sei, welche Stellenwert man in diesem Dasein habe und umso mehr ist man auf Sprache, Logik, Denken und Intellekt angewiesen um in einer Zivilisation und deren Gesellschaftssystem bestehen zu können und durch Wiedergeburt erlangt man an sich die grosse Chance, sich von all dem gelöst zu haben und sich zu einem bessern Selbst aufbauen und entwickeln zu können, jedoch gelangt man in ein Gesellschaftssystem voller systembedingter Fehler und Mängel und in die Maschinerie eines Verbildungswesen, dass durch deren Erziehungsmethoden, Lehren, Aussagen das Wesen zum Körper hin im Verlauf der Kindheit hin absperrt, in dem beständig über und auf den Körper so eingewirkt und die ganze Aufmerksamkeit darauf ausgerichtet wird, was auch Schlägen, Strafen, Verletzungen und so weiter bewirken, so dass der Mensch im Verlauf seines Lebens schon im jugendlichen Alter weitestgehend abgesperrt ist und ihn so einen tiefen Daseinzustand über das Gemüt bewirkt und eingewöhnt wird und sich im Verlauf des Lebens nicht mehr steigern kann und wird, es sei denn, er löst sich aus der Gesellschaft heraus und geht seinen eigenen Weg, was eine Gesellschaft kollektiv zu verhindern sucht, insbesondere wenn diese sehr religiös ausgerichtet ist, dies gerade ein Trick der Religionen ist, jedoch auch im Fall von Tradition,,Brauch und Sitte so ist, wobei eine Gesellschaft diese im gewissen Ausmass benötigt um eine Individuelle Kultur in der Vielfalt der Kulturen zu sein und so besteht ein bedeutender Anteil der Selbsterkenntnis darin, die durch Lehren, Aussagen, Glauben, Wissenschaften, Politik und so weiter, somit die durch Gelehrte ins Dasein gebrachten falschen Aussagen und Irrtümer über das Dasein zu erkennen und aufzulösen, so dass sich der eigene Intellekt in sehr ähnlicher Art und Weise wie das Selbst in dessen Ansammlungen an Aussagen und Wortbegriffen, Zeichen und Symbole bereinigt, man deren Wahrheitsgüte und deren wahren Bedeutungen ermittelt und erkennt, sich die jeweils Richtigeren aneignet und so seinen Intellekt selbstbestimmt neu aufbaut, strukturiert und intelligisiert, also seine Intelligenz steigert, im dem man die Wahrheitsgüte seines Intellekt steigert und diesen so neu ausgestaltet und dies bedeutet nicht alles nach einer neuen Lehre, neu zu erlernen sei, man auf diese Weise möglicherweise nur die eine Irrlehre oder Aussage gegen eine andere austauscht, sondern beim Auflösen eigener Krisen zum Beispiel einen Wortbegriff nicht wirklich verstanden hat, dies als Ursache oft an der Wurzel einer Krise liegt und diesen eigenständig zum Verstehen bringt und herausfindet, was dieser wirklich bedeutet und sobald man eine Bedeutung für sich so erläutert hat, dass man ihn nun begriffen hat, erlangt man zu einer Erkenntnis oder Abfolge von Erkenntnissen über sich und das Dasein und diese Erkenntnisse haben die Wirkweise das eigene Selbst, Gedächtnis und den Intellekt aus sich selbst heraus unmittelbar bis binnen drei Tagen in der Ansammlung, dessen Aufbau und Struktur neu auszugestalten und den Intellekt zu intelligisieren, wobei ich mit intelligisieren die Steigerung der Wahrheitsgüte und der Kongruenz des eigenen Intellekt und die Übereinstimmung mit dem Dasein bezeichne und ohne, dass man nun alles damit in Verbindung stehende neu erlernen muss leistet diese Wandlung des gesamten Denkgebilde, das aus dem eigenen inneren Wörterbuch und all den Aussagen,,Gewissheiten, Einstellungen, Glaubenssätzen, Meinungen und so weiter besteht, das Denkgebilde auf magische Weise aus sich selbst heraus neu ausrichtet und dies erwirkt jede Art und Weise von Erkenntnis, jede Steigerung der Wahrheitsgüte eines Wortbegriff, Zeichen, Symbol oder Aussage und infolge führt es dazu, dass man weitere mangelhafte Wortbegriffe im eigenen Denken aus sich selbst heraus erkennt und diese ebenfalls zeitnah bereinigen sollte,,wie auch infolge das eigene Denkvermögen, Verständnisvermögen, wie auch die Vernunft ansteigt und ungleich steigt das Vermögen in den Aussagen Anderer, der Gelehrten und so weiter deren Mängel, Irrtümer, Täuschungen, Lügen und oft auch deren Unvermögen und Unvernunft zu erkennen und zugleich schwächt sich mit jedem Mal die Absperrung zwischen Wesen und Körper und bei Selbsterkenntnis und Wiedererlangung der Gewissheit ein unsterbliches Wesen zu sein und wiedergeboren zu werden spürt man ein deutliches Aufsteigen im Bewusstsein, Daseinzustand und beginnt seine übersinnlichen Fähigkeiten der übersinnlichen Wahrnehmung wiederzuerlangen und im weiteren Verlauf wird man sich des Wesensgesichtpunkt wieder bewusst und es beginnen sich die übermenschlichen Fähigkeiten zu zeigen, die an sich die menschlichen Fähigkeiten, wie auch die der Menschlichkeit sind und wenn bereits am Rand dee Gesellschaft ist, weil man eben nicht dem eingewöhnten Denken folgte und zuträglich war, so hat dies den Nachteil einen noch mehr aus der Gesellschaft herauszudrücken, insbesondere, wenn man meint nun alle belehren und korrigieren zu müssen und man muss erst sich die Fertigkeiten aneignen, dies auf eine Weise zu tun, so dass man sich nicht noch mehr Krisen auflädt, welche ich an anderer Stelle erläutern werde und man sollte bedenken, dass sich die Menschen an ihrem Denkgebilde klammern, als wäre es ihr Körper und jede Veränderung daran würde sie zum Machteil verändern und je dichter jemand ist umso fester ist auch dessen Denkgebilde ineinander verhakt und durch Gleichsetzungen und mangelhaften Identifikationen verschmolzen und dies an sich jeder ebenso selbstbestimmt aus sich selbst heraus in Bezug auf sein Denkgebilde tun muss und sollte, da das Ich der Schlüssel für jede Veränderung des eigenen Dasein und Daseinzustand ist und man viele Aussagen aufgenommen hat, die absperrende Wirkungen haben wie zum Beispiel „Der Koran ist die Wahrheit!“ zu der Absperrung führt, die Wahrheiten und die Wahrheitsgüte des Koran nicht erkennen zu können, die zu 80% nach meinem persönlichen Eindruck nicht gegeben ist, man daher nicht mit Muslime über ihren Glauben einen Dialog führen kann, wie es in gleicher Weise bei allen heiligen Schriften, insbesondere die des Islam, Christentum und Judentum und vieler Wissenschaften und so weiter der Fall ist, je Glaubensrichtung sich das Ausmass ihrer betriebenen Täuschung dadurch zum Ausdruck bringt, dass man deren Wahrheitsgüte nicht hinterfragen darf und den Menschen ist nicht bewusst, wie sehr Wortbegriffe und Aussagen ihres Intellekts ihre Wesensart, ihr Selbst, ihre Persönlichkeit bestimmen und welchen Einfluss diese in Bezog auf ihr Karma haben und so kann man sich durch dessen selbstbestimmte selbst bestimmende Bereinigung sich im Daseinzustand deutlich und beständig steigern und nicht wirklich, wenn man nir eine neue Lehre, Philosophie und so weiter erlernt und wenn mam etwas erlernen will, dann nur das, dass einen wirklich interessiert, dass man erlernen will, es braucht, benötigt und es auch einem nützlich ist, dass einem darin dienlich ist Daseinzustände und Wahrheitsgüte erkennen und diese steigern zu können und an dieser Stelle möchte ich Allan Watts, Göthe, Christian von Wolff, Nikolaus von Kues und Euklid für deren Aufrichtigkeit, Fachkenntnis und Ehrlichkeit ehren, der von über 3.200 Gelehrten, mit deren ich in den letzten 25 Jahren durch ihre Schriften und Vorträge kennen lernen durfte, die gegenüber allen anderen sich als wahre Universalgelehrte oder Spezialisten ihrer Fachgebiete und Praktiker auszeichneten, auch wenn offenbar nur Einlid unfehlbar war, so kann man ihnen in ihren Ausführungen darauf vertrauen keine Intellektuelle gewesen zu sein, sondern über ein hohes Vorstellungsvermögen und Denkvermögen verfügt zu haben und wer die von ihnen verwendeten Wortbegriffe und Aussagen wirklich versteht und den eigenen Weg der Selbsterkenntnis geht, wird deren Mängel erkennen und ausbessern können und es gibt noch einige gute Gelehrte mehr, jedoch 80% ist es nicht gerecht, sie Gelehrte und aufrichtig zugleich zu nennen, da man erkennen ob jemand getäuscht wurde oder zu täuschen sucht, oder ob es sich um einen Irrtum handelt.
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Ein physikalischer Satz oder Wortbegriff erwirkt aus sich selbst heraus seinen physikalischen Gegensatz, sein Gegenwort und man löst ihn oder diesen auf, indem man den Gegensatz wieder in den Satz einbindet und sie als Einheit sieht und dafür einen Wortbegriff bestimmt, der beide zum Ausdruck bringt, jeder tatsächliche Gegensatz zusätzlich zu ihnen einen gemeinsamen Bezugspunkt haben, den es zu bestimmen gilt und wenn sich keiner bestimmen lässt, ist es kein Gegensatz und diesen auf dessen Wahrheitsgüte hin überprüft, da man sich ansonsten der Wahl ausgesetzt sieht sich einer Seite zuordnen zu müssen, oder mit dem Satz und dessen Gegensatz im haltlosen Nichts schwebt und so auch herausfindet, ob es überhaupt ein Gegensatz ist, oder nur aus einer begrenzten einen begrenzenden Betrachtung heraus erfolgt, wie zum Beispiel das Gute und das Böse einen sogleich dazu bringt, sich auf die Seite des Guten zu stellen, wodurch an sich das Böse erst zum Bösen wird und nimmt man das Böse in das Gute hinein und schaut, was man da nun hat und wird so bemerken, dass sie sich gegenseitig angleichen und ausgleichen, so wie kalt und heiß zur Wärme werden, so wird Gut und Böse zum Mittelmass und das Bestreben, die eine oder andere Seite in einer Absolutheit, den jeweils anderen ausgrenzend zu erlangen, das jeweils vom anderen entgegengesetzt betrachtet wird, das eigentlich das Böse ist, so wie absolute Kälte, wie auch absolute Hitze je nach Betrachtung entweder das Gute oder das Böse ist und man eigentlich die Wahrheitsgüte eines Daseins nur über die Bestimmung des Urdaseinszustand erfolgen kann, um das Gute erkennen zu können und der Urdaseinszustand von Kälte ist die Abwesenheit von Wärme, damit die Abwesenheit von Bewegung, Dasein, Licht und so weiter und somit besteht das Gute in der Wandlung in Wärme und wodurch Dasein ermöglicht wird und bei weiterer Steigerung der Wärme entsteht Hitze und Hitze erlangt die Wirkung erlangtes Dasein zu zerstören und so wird Wärme als Hitze im Übermass zum Bösen, jedoch auch manchmal benötigt, um etwas Gutes zu bewirken und so stellt man fest, dass es das Gute und das Böse gar nicht gibt, dass Kälte als Urdaseinszustand die absolute Kälte kein Leben zulässt und man diese daher als schlecht bestimmt, wenn man Leben erwünscht und ermöglichen will und die Absicht nun die Kälte in etwas Schlechtes, Böses wandelt, und man aufgrund der Absicht, Erfüllung eines Motiv, Verwirklichung einer Zielsetzung eine Gleichsetzung von Kälte mit Böse bewirkt, die Kälte weiterhin unverändert die Kälte ist und man nun Wärme erzeugt und bemerkt, dass diese sich wieder in Kälte wandelt,,dass aus Kälte keine Wärme hervorgeht und man feststellt, dass sich die Einheit von Vielfalt, Vielheit und Mehrheit von Leben sich in der Spanne von plus-minus 50 Grad verwirklichen lässt und somit Hitze ebenso das Böse sein muss und es erneut gleichsetzt, wodurch Kälte über das Böse nun mit Hitze gleichgesetzt ist und sich physikalisch im Denken aufheben und nicht bestehen, also muss nun diese plus -minus 50 Grad mit dem Guten gleichgesetzt werden, wodurch wir nun mehr Böses als Gutes haben und daraus ein Universum erschaffen, um ein Geschäft daraus zu machen, dies einem sicherlich gelingen wird, wenn man abstrakte Sätze, Aussagen und Wortbegriffe hernimmt und mit ihnen so logisch Schlussfolgert, wie mit physikalischen Sätzen, Aussagen und Wortbegriffen und so muss ein Gott her, der das Dasein erschuf und da man ihn mit Allmacht, Güte und das Gute gleichgesetzt hat, muss es bei Anblick des Übel und Leid dessen Gegensätze im Dasein geben und so holt man aus Gott den Satan hervor und stellt im Gott entgegen, setzt ihm mit dem Bösen gleich und hängt ihm alles Übel und Leid auf Erden und wenn man ihn wieder in Gott hineinsteckt und sich den Urdaseinszustand anschaut, dann gibt es wie es bei Kälte keine Hitze und dessen Mittelmass an Wärme nicht und im Urdaseinszustand Gottes nur Gott und sonst nichts und so kann Got, da er das Gute ist nur Gutes erschaffen und somit muss Satan gut sein, das darf nicht sein und so hat Gott den Menschen erschaffen und da man als Schöpfer seine grundlegendste Eigenschaft mitvererbt, erhielt der Mensch den freien Willen und nun kann man den Menschen die Schuld für das Übel und Leid auf Erden anhängen, da sie sich nach freiem Willen für das Gute und das Böse entscheiden können und aus der Gesamtheit der bösen Entscheidungen tritt nun Satan als das Böse ins Dasein, der nun wieder die Menschen dazu bringt das Böse zu tun, so dass das Böse das Böse erwirkt und Gott sich untätig zurücklehnen kann und so haben wir es recht ausgestaltet, dass Gott das Gute bleiben kann, Satan und Menschen das Böse und so zu behandeln sind und wir haben auf diese Weise Menschenbild und Weltbild erschaffen und ausgerichtet, dass wir die Menschen vor die Wahl stellen sich Gott und dem Guten zu unterwerfen und damit den freien Willen aufzugeben oder sich dem bösen zuzuwenden und da die Leute immer noch nicht gefolgsam sind, setzen wir Gott mit Wahrheit gleich, geben ihm einen einzigartigen Namen und machen daraus eine Religion, die somit die einzig wahre Religion ist und machen damit alle anderen zu Ungläubigen, zu Satanisten und zu dem Bösen, und dies ist ein Beispiel für gleichsetzendes Denken, von Hölzchen auf Stöckchen kommendes lineares oder zweiwertiges Denken und Schlussfolgern auf der Evolutionsstufe eines Einzellers, der nach Milliarden von Jahren gelernt hat, zwischen hell und dunkel zu unterscheiden und sich sogleich der Dunkelheit zuwendet, wenn es hell wird und so verhält sich dann auch diese Religion, wenn etwas erhellt wird, man somit die Wahrheit entdecken kann, sie gleich für Dunkelheit sorgt, so dass man die Wahrheit nicht sehen kann und an sich ist es wie bei Kälte, Wärme und Hitze so, dass man um Wärme zu erhalten Hitze erzeugen muss, die Kälte überwindet und wenn man zu viel der Hitze erzeugt, wiederum Kälte herbeibringen muss, um Wärme zu erhalten und wenn man das Gute bewirkt sehen will, dann muss man einfach nur Gutes erwirken und darauf achten dass man nur so viel Gutes erwirk, so dass es sich nicht in dessen Gegenteil verkehrt und so wie man bei Wärme an sich nichts gegen Kälte jedoch für Wärme erwirken kann, muss man gegen das Böse nichts erwirken, sondern so viel Gutes erwirken und nicht zu viel des Guten, dass es gut ist, da das Böse nicht gleich Kälte jedoch wie Kälte gedacht ist, ist es die Erscheinung, dass was nicht ist und wenn ich das Böse in das Gute oder das Gute in das Böse stecke, so erhalte ich als Ergebnis und übergeordnete Aussage die Angemessenheit der Taten, des Tun als das Gute und damit können Menschen denken und unterscheiden, wann von der Angemessenheit nach unten hin zu viel vom Guten ablässt, oder zu viel vom Guten hinzufügt, so dass sie sich jeweils in das Böse wandeln und hätte man Gott mit Angemessenheit, Weisheit, Kenntnis, Können, Vermögen als Voraussetzung für Vernunft, Tugend, Taten und so weiter gleichgesetzt, was ebenso schon geschehen ist, so verlagert sich die Verantwortung auf denjenigen, der den freien Willen hat, jedoch benötigt man für die Ausübung des freien Willen die Selbstbestimmung und einen klaren Bezugspunkt in einem Beziehungsystem, um das erkennen und bestimmen zu können, dass jeweils der Angemessenheit entspricht und für Wärme und Hitze ist der Bezugspunkt die Kälte und die kälteste mögliche Kälte ist die absolute Ruhe, absolute Bewegungslosigkeit und Kälte nimmt Bewegung heraus und wandelt Wärme in sich und somit liegt scheinbar in der Ruhe die grösste Macht und Ursache, doch kann ich genauso hingehen und die ganze Logik nach der grösstmöglichen Hitze ausrichten und so der Hitze alle Macht zuschreiben, die zugleich die absolut höchste Bewegung ist und so die Kälte der Hitze unterordnen, jedoch könnte ich den absoluten Mittelpunkt zwischen der absoluten Kälte und Hitze als den Bezugspunkt setzen und Kälte und Hitze diesem Bezugspunkt unterordnen und was auch immer ich da tue, so bewege ich mich nur auf einem Wert entlang einer Skala rauf und runter und bin im einwertigen Denken, in dem man entweder stecken bleibt oder sich im Kreis dreht und im beständigen Zweifel steckt und gar kein Beziehungsystem hat und man kann kein Beziehungsystem erstellen und einen Bezugspunkt bestimmen, wenn man weniger als vier Werte unterschiedlicher ermittelbarer Eigenschaften hat und so ist eine „Gott ist Alles“-Religion einwertiges Denken, ohne ein Beziehungsystem mit Gott als einzigen Bezugspunkt, der im Dasein für den Menschen nicht ermittelbar ist und so schwebt der Gläubige an sich in der Luft und ist Spielball oder Spielfigur derjenigen, die Macht über den Glauben haben, und als Bezugspunkt ist Gott damit keine Stütze, und so bleibt einen an sich nur in sich selbst den ersten Bezugspunkt zu setzen und von sich als das Mass aller Dinge ausgehend die Angemessenheit zu bestimmen und mit anderen über den Dialog über ein für jeden erfahrbares, beobachtbares, ermessbares gemeinsames Mass aller Dinge in Übereinstimmung zu gelangen, dies als das Wahre, Gute, Richtige, Gültige und Schöne Mass der Angemessenheit mitzubestimmen und dies als den zweiten dann äusseren Bezugspunkt in ein Beziehungsystem zu setzen, der in Verbindung zu den jeweils inneren Bezugspunkten der Anderen inneren Bezugspunkte stehen, so das die Gleichrangigkeit aller Beteiligten und davon Betroffenen in Einbeziehung ohne Ausgrenzung besteht und so besteht dass Böse darin dies zu unterlassen und das Gute darin dies zu erwirken und alles weitere an Bösen darin Physikalisches mit Abstrakten, Leben, Natur, Wesen gleichzusetzen, Gegensätze erwirken, die keine sind, absolute Daseinzustände als bestehend und existent zu setzen,,die es im Dasein nicht gibt und nicht geben, erlangt, oder erhalten werden können,,zweiwertiges lineares schlussfolgerndes Denken in Ursache und Wirkung, Bewertung nach gut und böse ohne Beziehungsystem, Betrachtungen,,zuschreiben von Ursache, die nicht besteht, das Verfehlen der Bestimmung des Angemessenen, Gleichsetzung von Ungleichem, Ähnlichen, Unterschiedlichem und Entgegengesetzten, aus Absichten, Motiven oder Zielsetzungen heraus Bestimmungen und Gleichsetzungen zu erwirken, die es im Dasein nicht gibt, Menschenbilder, Weltbilder und so weiter aus Schlussfolgerungen heraus auszugestalten, kein Beziehungsystem oder zu wenig Werte und keinen Bezugspunkt zu haben, der im Dasein als bestehend ermittelbar ist, zu wenig und oder zu viel des Guten,keine Angemessenheit und würde ich weiter dies untersuchen, würde ich noch weitere Mängel benennen können, die Menschen durch ihr gleichsetzendes, einwertiges und zweiwertiges Denken, Schlussfolgern und Bestimmen, wie auch Unangemessenheit zur gut-böse-Denkweise verleiten, aus der das Übel und Leid auf Erden zu einem hohen Abteil heraus erwirkt wird und den Menschen so ein stabiler Bezugspunkt fehlt, auf dem man sich in seinem Dasein stützen kann und welches Mass man für sich als das Mass aller Dinge als Mensch setzt, so muss es für alle anderen Menschen gleichrangig wahr, gut, richtig, gültig und schön sein um als angemessenes Mass aller Dinge durchsetzbar,,erfüllbar und verwirklichbar zu sein.
16:27
Wenn wir nur die durch Intellekt aufgenommenen Gleichsetzungen, die sich im Denkgebilde befinden und darin Ähnliches, Ungleiches, Unterschiedliches und Entgegengesetztes miteinander verschmelzt und sich so im Grunde zu einem Klumpen ausgestaltet hat, in dem jeder Gedanke hineingeht, sich darin im Kreis dreht oder falsch weiter geleitet wird und falsche Schlussfolgerungen als Antworten liefert, der Mensch mit seinem Verstand anhand des Denkgebilde und inneren Wörterbuch Berechnungen anstellt und er an den Verstand zum Beispiel die Aufgabe 1+3 +5 = ? stellt und darin diese Zahlen mit 1 als das Eine gleichgesetzt sind, so kommt, dieser logischen Schlussfolgerung folgend, das Ergebnis 3 heraus, obwohl 4, 5, 6, 7, und 8, jeweils richtiger wäre und 10, 11, 12 und so weiter wieder weniger richtiger wären und nur 9 richtig ist und so kommt es dass der Mensch entsprechend der Gleichsetzungen seines Denkgebildes sich zwar einer Wahrheitsgüte annähern, doch niemals eine ausreichend hohe Wahrheitsgüte erlangen kann, so dass seine Schlussfolgerungen als guter, richtiger, gültiger und schöner an Angemessenheit und Übereinstimmung mit dem Dasein gelangt und über diese schon deswegen zum Beispiel ein Streit entsteht, je nachdem in welchen Ausmass und worin Gleichsetzungen in den jeweils individuellen Denkgebilden und Wortgebilden bestehen und so einigen sich Leute eher, wenn deren Gleichsetzungen übereinstimmen, anstelle dass ihr Glaube, ihre Meinungen, Annahmen, Aussagen, Schlussfolgerungen und so weiter mit dem Dasein in Übereinstimmung stehen und innerhalb der eigenen Berechnungen kommt für einen Selbst das richtige und richtigere Ergebnis heraus als dass der anderen mit anderen Gleichsetzungen, die ebenso aus ihrer Betrachtung heraus dem Dasein eine Tracht anlegend zu einem anderen Ergebnis kommen, jedoch innerlich überzeugt sind richtiger als der Andere zu liegen und würde man in einem Schlag das Denkgebilde von allen falschen Gleichsetzungen befreien, würde er das Dasein erst so schauen und sehen können, wie es ist, da Gleichsetzungen die Wahrnehmung des Daseins entsprechend dem Ausmass der Gleichsetzungen und damit verbundenen Fehldeutungen wandeln, verändern und je tiefer jemand im Daseinzustand absinkt, umso mehr Gleichsetzungen sammeln sich an und je mehr man an Gleichsetzungen erlernt oder annimmt, umso mehr sinkt man infolge im Denkvermögen, Intelligenz und wiederum infolge im Daseinzustand ab, da im gleichen Ausmass die Krisen ansteigen, die man aufgrund der Gleichsetzungen nicht in der Lage ist aufzulösen, da die Aussage zum Beispiel den Wert 3 im Denken, jedoch im Dasein den Wert 1 hat und solange man die Gleichsetzung nicht auflöst, kann man eine Sache logisch immer wieder durchdenken und wird nicht bemerken, dass es das eigene Denken ist, dass einen das Vermögen und die Intelligenz nimmt, dass der eigene Intellekt einen Ignorant für Wahrheit und Wahrheitsgüte macht und dies bei Gelehrten besonders ausgeprägt ist, da sie davon ausgehen durch ihren Intellekt zur Intelligenz zu gelangen und sie Intellekt mit Wahrheit und Intelligenz gleichsetzen, insbesondere das Wort „ist“ zur Gleichsetzung verleitet und es schon eine Fehldeutung erwirkt, wenn mam sagt „Der da ist Michael!“ da Michael lediglich ein Name und nicht die Person oder der Mensch und es genauso falsch für ihn selbst ist,,zu sagen „Ich bin Michael.“ da es zum einen wohl sehr viele Menschen gibt die diesen Namen tragen und da sie ihn tragen nicht der Name sein können und zudem Michael hebräisch für „Wer ist wie Gott?“ man also sagt „Ich bin wer ist wie Gott“ und vielleicht beständig im Denken damit beschäftigt ist, herauszufinden wer wie Gott ist und es its tatsächlich so, dass Namen für Menschen eine ihnen unbewusste Krise darstellt, man sich wirklich die Wortbedeutungen der Namen vergewissern sollte, da man Kindern damit grosse Schwierigkeiten im Leben auferlegen kann und die erste Gleichsetzung im Urdaseinszustand erfolgt mit der Selbstbestimmung „Ich bin Ich!“ oder „Das bin Ich!“ und man es bleibt, bis diese Gleichsetzung aufgehoben wird, während ein „Ich bin!“ einen wohl nur ins Dasein als Ich bringt, oder ein Bewusstwerden zu sein ist und wer die Woetbedeutungen des Wort „ist“ bis ins kleinste verstanden hat und dieses Wort in allen Verwendungen richtiger verwendet, wer dessen Vermögen Gleichsetzungen zu erwirken ausgeschaltet hat hat sich in die Lage versetzt, erkennen, begreifen und bestimmen zu können und ist in der Lage Getäuschtheit, Täuschungen und Selbsttäuschung aufzulösen.
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In dem Wort „ist“ vereinen sich die meisten Gleichsetzungen und so ist die Wortbedeutung, die man dem Wort „ist“ zuordnet von höchster Wichtigkeit und allein diese für sich neu zu bestimmen wird einen Anstieg der Intelligenz und des Bewusstseins zur Folge haben und in einer mathematischen Formel wie 1 + 1 = 2 steht das Gleichheitszeichen für „ist gleich“ und wir kürzen dies ab und sagen „Eins plus Eins ist Zwei“ anstelle von „... ist gleich Zwei“ und mindern uns damit ein Stückweit unsere Intelligenz, da „gleich“ der Bedeutungsträger für „von derselben Gestalt“ also von derselben äusseren Erscheinung ist und auch dies stimmt an sich nicht, da die linke Seite der Gleichung gegenüber deren rechte Seite ganz deutlich erkennbar anders aussieht und so könnte man für „gleich“ such „entspricht“ sagen, doch wie man es auch dreht und wendet sind dies an sich mangelhafte Aussagen und eine höhere Annäherung an die Wahrheit wäre 1 + 1 = 1 + 1, doch genau genommen müsste das Ergebnis räumlich-örtlich an demselben Ort stehen und so dürfte da nur ein 1 + 1 stehen, und Ähnliches wird durch die Verwendung von Synonymen erwirkt, da jedes Wort seine Bestimmung hat und es daher keine Synonyme geben kann, Synonyme mehr oder weniger stark von dem abweichen, als das für die Benennung eines Daseins oder Daseinzustand geeignete Wort und Gleichsetzungen können nur dort angebracht sein, wo es von der äusseren Gestalt oder Ausgestalt her eine hohe Übereinstimmung besteht und daher ist es völlig falsch eine Aussage wie „Das Gehirn ist der Verstand!“ völlig daneben ist, „Das Gehirn ist ein Organ!“ wieder eine höhere Annäherung an die Wahrheit ist, da zum einen das Gehirn nur der Körperverstand ist und durch diese ungenaue Angabe mit dem Wesenverstand gleichgesetzt wird und do ist die Aussage „Das Gehirn ist der Körperverstand!“ richtiger jedoch „Das Gehirn enthält den Körperverstand!“ noch richtiger und „Das Zusammenwirken der Gehirnregionen des Gehirn im Kopf bringt mit dem gesamten Nervensystem und allen weitern im menschlichen Körper befindlichen Gehirnen und Ganglien die Erscheinung des Körperverstand hervor!“ eine noch höhere Annäherung an die Wahrheit, somit von deutlich höherer Wahrheitsgüte und man mag mich hetzt für einen Erbsenzähler halten, jedoch sind es gerade derartige Gleichsetzungen und unzureichende Aussagen, aus denen eine Vielfalt und Vielheit an Krisen hervorgehen und der gesamte Intellekt ist aus solchen mangelhaften Aussagen zusammengesetzt, die zu einer Vielfalt und Vielheit mangelhafter Schlussfolgerungen führe und bei der Selbsterkenntnis und Bereinigung des eigenen Wissen und Kenntnisse ist man beständig und zugleich immer auch mit der Auflösung von Gleichsetzungen, Erläuterung von Wortbegriffen und der Behebung der Mängel in Aussagen tätig und allein dies in Bezug auf eine Krise getan zu haben kann dazu führen, dass sich eine Krise wie von selbst in der Luft auflöst und man nichts mehr tun muss um sie aufzulösen, eine Art der Magie der Worte und Aussagen, die von höchster Bedeutung und Wichtigkeit ist und es gibt nichts, dass ich irgendwo verschriftet habe, das bedeutender wäre als die Aussagen über die Auflösung von Gleichsetzungen, der Erläuterung von Wortbegriffen und die Bereinigung von Aussagen, es ist so von Bedeutung und Wichtigkeit, da selbst chronische Krankheiten dadurch verschwinden und ich habe dies oft erlebt.
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Ein Organismus ist auf den geringsten Energieverbrauch, Energieverlust, höchste Energiegewinnung, Energieausnutzung, ausgelegt und Aussagen in Bezug auf den Energiehaushalt des menschlichen Organismus sind Problemstellungen vergleichbarer Grössenordnung in Bezug auf den Denkhaushalt, die Anstrengungen des Denkens und die der Vorstellung, so dass der Mensch versucht mit der geringsten Aufnahme an Intellekt, mit so wenig wie möglich Wörtern und gebildeten Sätzen auszukommen sucht jnd so viel und so klar wie möglich zum Ausdruck zu bringen und wenn es sich zeigt, dass ein langes Wort oder ein langer Satz auch gekürzt noch ausreichend verständlich ist, dass er ein Verb wie „machen“ als Ersatzwort für viele Verben verwenden kann, so kürzt er sie und verwendet gleiche Wort, wo es nur geht und mindert dadurch das Ausmass der in seinen Aussagen enthaltenen Intelligenz, da er das Ausmass an Gleichsetzung erhöht, an Genauigkeit mindert und die Möglichkeit der Verwechselung steigert und es besteht ein deutlicher Unterschied darin zu sagen „Ich habe den Rasen gemäht“ als zu sagen „der Rasen ist gemacht“, „mäh den Rasen“ oder „mach den Rasen“ da in dem Verb die jeweilige Technologie, das Verfahren, die genaue Tätigkeit enthalten ist und so mindern die Menschen ihre Intelligenz, ihr Denkvermögen, Vorstellungsvermögen, steigern ihre Dummheit, Ignoranz und Anfälligkeit für Krisen allein schon dadurch ihre Muttersprache nicht zu beherrschen und ausführlich und genau zu sprechen und auch dies ist Bestandteil jeder Krise, in der man steckt oft auch der Auslöser für scheinbar unlösbare Problemstellungen, selbst auch für Kriminalität bis Krieg und so weiter.
21:53
Siddharta Gautama soll gesagt haben, dass es keine andere Falle im Dasein gäbe, als die Eigene, die man zugleich sei, Falle und Gefallener sind Eins, also das Ich ist sich selbst das Gefängnis und aus dem Ich gehe alles Übel und Leid entsprechend der vier Noblen Wahrheiten hervor und die Lösung bestehe darin den achtfaltigen Weg zu gehen und dass ich aufzulösen, da der Egoismus es sei der Schuld sei und daher ist der Buddhismus auf Altruismus ausgelegt und erst wenn man die völlige Selbstlosigkeit ohne ein Ich zu sein erlangt hat entginge man dem Samsara, dem ewigen Wandern und Kreislauf der Wiedergeburten und diejenigen, die diesen Kreislauf nicht so aweiter aa aund aentrinnen wollten, würden noch zu sehr an ihrem Ich hängen und diese Wahrheiten daher ablehnen und gegenwärtig gehöre ich dann wohl noch zu den Letzteren und sei daher selbstsüchtig, egozentrisch, unaltruistisch, daher sozusagen asozial und die aus der Yoga-Tradition als Vorläufer dieses Denkmuster als Konzept zugehörig ist die aufgrund durch Yoga-Praktiken wiederholbar erlangte Erfahrung, dass alles Dasein Brahman sei, von dem sich Atman als Wesen abtrennt oder abgetrennt wird, ohne sich tatsächlich abzutrennen und nun als Wesensgesichtspunkt in die Verschränkung mit dem Körpergesichtspunkt zur Wiedergeburt gelangt zum Ich in der Gleichsetzung und Identifikation als Mensch ins Dasein gelangt und damit dennoch alle Menschen über den jeweiligen Wesensgesichtspunkt mit Brahman verbunden so alle das Eine seien und daher das jeweilige Du eines Anderen eine lediglich andere Ausgestalt des Ich sei und so ergäbe sich daraus, dass man den Anderen schadend, sich so selbst schaden und weiter gedacht müsste es dann auch so sein, dass man dem anderen helfend auch an sich sich selbst helfen würde und dieses Denkmuster mit dem zuvor genannten Denkmuster vereint, durch die Auflösung des die Wiedervereinigung mit Brahman zu erwirken würde zur endgültigen Auflösung der Problemstellungen der Menschheit führen und so erhielten wir den Buddhismus als die scheinbar altruistische Religion, die alles einbeziehen würde, dessen Feindbild und Satan das Ich ist, da man, solange man noch in der Gleichsetzung „Ich bin Ich!“ oder „Ich bin!“ lebe, sei alles eigene Dasein darauf ausgerichtet nur für sich selbst gewillt nützlich zu sein, also jedes Tun diene nur dem eigenen Dasein, jede Hilfe für andere würde man nur leisten, um sich selbst zu helfen und so muss man sich die Frage stellen, ob dem so ist und ind Dasein schauen und beobachten, da so gesehen selbst aus einer Hilfe in Bezog auf sich selbst oder einen anderen das Leid und Übel hervorgehe und wir haben es hier mit eine Anreihung von mindestens 20 absoluten Aussagen seriellen zweiwertigen Denkmuster zu tun, dass darauf hindeutet, dass Siddharta Gautama in einem sehr tiefen Daseinzustand gewesen sein muss, als er diese Schlussfolgerungen zog und von der Überlieferung her soll er zuvor ein ausserordentlich hartes anstrengendes asketisches Leben gelebt und erkannt haben, dass dieses harte Leben nicht der richtige Weg zur Erlösung sei und der Buddhismus wurde so aus dem Hinduismus und oder Yoga heraus geboren, was den tiefen Daseinzustand bestätigen würde, wenn dem so ist und in meiner eigenen Forschung hat sich letztendlich gezeigt, dass ich anfänglich in einer grossen Persönlichkeitskrise befand und vor etwa 20 Jahren sehr tief war zweiwertig linear schlussfolgernd Selbstbestimmungen ausrief, die mich zu Fall und in die so selbsterschaffene Falle versetzten, obwohl dieser Falle eine ganze Reihe von Fallen vorausliefen, die ich mir auf ähnliche Weise in emotional hohen, mittleren wie auch tiefen Daseinzuständen mit derselben Denkweise behaftet selbst stellte, rein aufgrund der eingewöhnten zweiwertigen linearen Denkmuster und Schlussfolgerungen und letztlich heute zurückschauend habe ich mich damals begonnen, mich aus der zivilisatorischen Falle herauszulösen und in sofern gibt es eine Ähnlichkeit zu Gautama, die in der Selbstbestimmung des Ich liegt und aus dieser heraus der Mensch sich selbst Fallen stellt und daraus Krisen für ihn und andere hervorgehen, man sich selbst und Anderen die Probleme bereitet und tatsächlich bestätigen meine Forschungsergebnisse in gewisser Weise die Aussagen des Gautama und dennoch unterscheiden sie sich, sind also nur ähnlich und deuten auf einen Irrtum hin, den es zu entdecken gilt und darüber hinaus muss man Bedenken, dass die mit dem Yoga, Hinduismus und Buddhismus die Zielsetzung verbunden ist, letztlich die Menschheit vollständig aufzulösen, da die Wiedervereinigung des Atman mit Brahman, die Auflösung des Wesen Atman in das Überwesen Brahman ist und das Samsara, den Kreislauf der Wiedergeburten beendet und somit nach und nach weniger Kinder geboren, bis keine Kinder mehr geboren werden würden und sich so die Menschheit aus sich selbst heraus aufgelöst habe und diese Denkmuster entstammen Kulturen, die weltweit die ein übermässiges Bevölkerungswachstum haben und so erscheint einem dies als Programm zur Bekämpfung von Überbevölkerung, Kriminalität, Bereicherung, Konflikte und so weiter, welches sich offenbar als völlig Wirkungslos zeigt, da zum Beispiel Indien in diesen Problemstellungen in den Statistiken unter den ersten fünf der Staaten, Länder oder Regionen der Welt zu finden ist und dies das Gesetz bestätigt, dass man mehr von dem bekommt, dem man Aufmerksamkeit schenkt und oder dass man bekämpft.