Werk:Urzustand des Ich
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Handbuch für Krisenbetreuung
Ureigenwerk Liste Werke von Klaus Feldmann
Schriftstück
4. September 2021 n. Chr. erst.
6:03 Uhr Ausgabe 01
Ausgabe 01
Leserschaft: Niemand
unüberarbeitet
ungeprüft
2021090401 Urzustand des Ich.pages
6:03
Der Ururdaseinzustand des ichlosen Ich ohne Bedeutung und Bestimmung bedeutet für das Ich ohne Bedeutung, daher bedeutungslos zu sein und der Wunsch, das Verlangen von Bedeutung zu sein, nimmt einem den freien Willen, da ein Dasein von Bedeutung auf das jeweilige Ich eine es anziehende Wirkung hat, es einem zu sich scheinbar anzieht, doch ist das Dasein einfach nur das Dasein, dass es ist, da die Anziehung vom Ich ausgeht, es der eigene Mangel in sich zu Sein, Tun, Werden oder haben ist, der Mangel in einem ist, da ein Wesen unmagnetisch ist, kann es von einem Dasein oder Nichtdasein nicht angezogen oder abgestossen werden, es ist jedoch was Anziehung, Attraktivität, Affinität, Adhäsion, Bindung, Verschränkung angeht, in der Selbstwirksamkeit wie ein Elektromagnet, der auf dem Schwingkreis des Wesen beruht und die Vorstellung einen Mangel zu haben erwirkt im Innern einen energetischen Mangel, der wie ein Vakuum wirkt, wie der Trägheitsmittelpunkt eines Magneten ist und es ist so, als würde er sich entsprechend der Aufmerksamkeit dorthin verlagern, worauf man die Aufmerksamkeit legt und je stärker der Innere Mangel, umso stärker ist die von einem Selbst ausgehende, selbsterzeugte Zugkraft und wenn man selbst keine feste Position im Raum hat, somit keine Macht über seine Stellung, diese zu halten, dass Macht an sich ist, als Mensch keine stabile soziale und oder berufliche Stellung, so zieht man sich über den nach aussen verlagerten inneren Schwerpunkt, der Trägheit, selbst an das für einen zur Bedeutung gelangte heran und es erscheint von einem Selbst ausgehend so, als würde einem ein Dasein, ein Daseinzustand anziehen, jedoch zieht man sich selber daran an, darauf zu, hat man mehr Trägheit als das Andere, so kommt es auf einen zu, hat man weniger kommt man auf es zu und die Art und Weise des Mangel steht unmittelbar in Beziehung zur Emotion, kann die Emotion regulieren, wie auch die Emotion Mangel regulieren kann, geht die Emotion runter erwirkt dies den Mangel an Haben, Sein zu haben, Tun zu Haben, Werden zu haben, Haben zu haben und ein Erfüllen dieses Mangels erwirkt Verdichtung und je mehr man hat, umso dichter wird man und je dichter man ist, um so mehr geht aus der Dichte das Gemüt als dauerhafte Emotion entsprechend der Dichte hervor und geht die Emotion rauf, so entsteht ein Überfluss an Haben, was zu Loslassen und Auflösung von Dichte führt und infolge kein Mangel zu Sein,,werden, Tun und Haben besteht und der ureigenste Daseinzustand ist frei von Mangel, damit ohne Wunsch, Verlangen, Trieb, Motiv, Zielsetzung und Absicht, ein Daseinzustand auf höchster Emotion der Gelassenheit, in dem auch alles Äussere, dass von Bedeutung ist, dass auf einem fremdbestimmend einzuwirken sucht, die Aufmerksamkeit an sich binden könnte, einfach durch einen hindurchgeht, man es so unberührt wahrnimmt, somit es weiß und kennt, es in einem nichts anregen kann, da man ohne Mangel ist und dies ist der Daseinzustand des Erleuchteten, der selbst nur leuchtet, ein Buddhiswava, das Nirvana lebend als Mensch erlebend, die völlige Loslösung vom Dasein und doch im Dasein zu sein und diesen Daseinzustand kann man über Yoga Praktiken erreichen, jedoch auch und nur dann sicher, wenn man eine Krise nach dem anderen auflöst, also Gefahren, Ängste, Sorgen, Schwierigkeiten, Probleme und scheinbar unlösbare Problemstellungen für sich auflöst und man erkennt, dass ein asketisches, janistisches, eremitisches, mönchhaftes Leben sich dem annähert, in dem Verzicht geübt und praktiziert wird, man jedes Verlangen, Mögen, jede Gier, jeden Trieb und so weiter, unterdrückt, zurückhält, durch hypnotische Praktiken, Monotonie zu glätten sucht und man auch so diese Daseinzustände erlangen kann, dich welch Vergeudung des Lebens, da sie ihren Körper weiterhin füttern müssen, müssen sie entweder selbst für eine Nahrung sorgen, die sie am Leben erhält, regelmässiges Hungern und Fasten in Verbund mit innerer und Äusserer Reinigung eine sehr wirksame Heilpraktik ist, doch muss man sich selbst darüber gewiss werden, ob das Leben daraus besteh, mit geschlossenen Augen fast manisch grinsend sein Leben lang untätig unter einem Baum zu sitzen, oder darin, das Leben zu Leben und im Leben etwas zu bewirken, wo doch der Hunger des Selbst als Wesen im Wirken, Bewirken und Erleben besteht und so kommt es, dass die Asketen, Eremiten, Mönche, Guru, Yogi und so weiter durch Gaben und Spenden am Leben erhalten werden müssen, da manche von ihnen auch noch meinen, wie die Mani nicht arbeiten zu müssen, da dies für das niedere Volk sei, wo sie doch fast göttlich seien und daher anzubeten sind oder sie für das Volk diese Aufgabe der Heiligung und Huldigung der Götter oder des Gottes leisten, dabei sitzen sie da und haben allem anderen als sich Selbst alle Bedeutung gegeben und daher kleben sie an ihrem Baum, auf ihrem Sitzkissen, an den Tempeln und Statuen ihrer Götter, Helden, Ritualen und so weiter und in dem Augenblick, wo etwas anderes in der Lage ist,,deren Aufmerksamkeit an sich zu ziehen und zu binden, fällt ihr System in sich zusammen, daher braucht es viel Tamtam, damit die Gläubigen ihre Aufmerksamkeit auf sie richten und halten und wenn dies nicht gut ging, dann gab es eben etwas mehr Unterdrückung um ausbeuten zu können, ist in der Politik auch nicht anders und ein Dasein anzuschauen und wahrzunehmen wie es ist, ist nur ohne inneren Mangel im Daseinzustand der Gelassenheit möglich und daher können Menschen nicht schauen und beobachten dass ist, da sie durch ihren jeweiligen Mangel hindurch betrachtend schauen und nur das sehen, an das sie sich für sie unbewusst, selbsterwirkend binden und es gibt einige gute Atemübungen im Yoga, die einem helfen sich soweit hoch zu bringen und dort zu halten, dass man schauen kann und daher ist Vieles in Yoga, trotz all seiner Mängel, sehr wertvoll, da Yoga da durch eine höhere Wahrheitsgüte un Bezug auf Leben und Dasein erlangt, als jede der bisherigen Wissenschaften und wer gut recherchiert, der hat erkannt,,dass fast jedem westlichen Fortschritt Einflüsse aus Indien, Asien und dem Orient vorausgingen, oft Übersetzungen deren Schriften, Newton auch ohne die Inder zu nichts als Unsinn gelangt?wäre,,hätte man da ihm nicht ein paar übersetzte Schriften aus Indien zukommen lassen und dessen tatsächliche lobenswerte Leistung besteht in der Ausgestaltung antiker Verse als die Newton’schen Formeln und die Inder schwächeln in Bezug auf technologischen Fortschritt lediglich darin, das Hinduismus und deren Yoga eine Kultur ist, die das Dasein als ein Spiel sehen, ein Theaterdrama, in dem die Menschen die Vielfalt und Vielheit göttlicher Darsteller eines Gottes Brahman sind, sie jedoch keinen Gott im Sinne des gut-böse-Denken der orientalischen und westlichen Kulturen haben, Brahman an sich kein Gott ist, somit Hinduismus und Yoga ganz sicher keine Religion im Sinne monotheistischen Irrsinns sind und mit dem durch Yoga ermittelten Kenntnisse hätten die Inder alles technologische erschaffen können, jedoch besteht das, dass sie zu erschaffen suchen als spirituelle Kultur, denen es allerdings an erschaffener Technologie mangelt und sie daher gegenüber dem westlichen Imperialismus und Kolonialismus sich nicht widersetzen konnten, überwältigt wurden und zerbrachen und wenn es Indien gelingt mittels Technologie wieder an Spiritualität anzuknüpfen und diese gleichrangig zu setzen, werden sie einst die Weltmacht aller Weltmächte sein und es wäre gut so, besser, als alles Bisherige, doch dazu müssten sie sich mit der deutschen Kultur verknüpfen, genauso wie es die Russen tun müssten und dennoch müssten diese Kulturen für sich weitestgehend erhalten bleiben, da sie sich gegenseitig befruchten, und so würde die traditionellen organische Sichtweise der antiken Chinesen auf die Welt, die bis heute zum Beispiel in der traditionellen chinesischen Medizin erhalten ist, ebenso von Nutzen für die gesamte Welt sein, wie es jede Kultur ist, selbst die Inka sich bis heute versteckt ihren Beitrag zu leisten imstande sind und es keine Kultur auf Erden gibt, auf die man verzichten könnte, dass jedoch die sehr konstruktivistische materialistisch technokratische westliche Sicht auf die Welt ganz sicher nicht der Weisheit‘s letzter Schluss ist, der sogenannte Wesen all seine Bedeutung in Technologie hineingelegt und daran gebunden hat und nicht beachtet, dass man zu dem wird, oder einen das haben wird, dem man all seine Bedeutung schenkt und so wird es eines Tages technologisierte Robotermenschen im Westen geben, denen es dann vollkommen an Menschlichkeit ermangelt und sie daran zugrunde gehen, wie es sich gegenwärtig auch in China bereits andeutet und ihre Kultur mit ihren Vermögen unterdrückt wird und so haben wir Mangel erneut als bedeutenden Verfertiger in Beziehung und Wechselwirkweise zu Bedeutung, Aufmerksamkeit, Emotion und Dichte und Bedeutung hat die Wirkung die Dichte des Wesens zu bestimmen, je grösser der Mangel an Bedeutung, je grösser ein unerfüllter Mangel, umso dichter die Persönlichkeit, umso fester im Denken, unbeweglicher im Leben und so weiter und die Ausgestaltung von Bedeutung wird durch dessen Verfertiger Wertigkeit, Bedingtheit, Wichtigkeit, Dringlichkeit, Verbindlichkeit und deren jeweiligen Stärken, Ausmass und Einbeziehung als deren jeweiligen Bestimmungen ausgestaltet, so dass die Bestimmung eines Daseins in dessen Bedeutung in dem Grad der individuellen Bestimmung der Verfertiger besteht, zwei Menschen eine ähnliche Bedeutung in Bezug auf ein Dasein bestimmt haben können, der eine die Dringlichkeit anders einstuft als ein anderer und daher der eine mehr drängt als der andere um zum Beispiel eine Absicht durchzusetzen und in Erfüllung zu bringen und so besteht der Umstand zugleich, dass der jeweils eigene gegenwärtige Daseinzustand einem Gemüt entspricht und die daraus hervorgehende Emotion den Menschen dahingehend fremdbestimmt, was für ihn von Bedeutung ist, worauf er seine Aufmerksamkeit legen wird, was im Dasein an Dasein, Geschehen, Ereignissen und so weiter welche Werbung und Propaganda die Aufmerksamkeit an sich binden kann und wird da der Mensch im Wesen umso dichter wird, je mehr er hat oder gehabt wird und der innere Sog aufgrund von unerfüllten Ausgleich an Mängel umso stärker wird, umso mehr neigt er zu Sucht, Trieb, Gier, umso mehr Wünsche bestehen umso grösser ist das Verlangen und umso weniger kann er sich dessen erwehren, umso schwerer und schwieriger wird es für den Menschen, in dem sich seine Wesensart auch körperlich, wie auch in seinem Lebensumfeld nachteilig für ihn zum Ausdruck ringen, wodurch ein Erfüllen und Verwirklichen aus sich selbst heraus immer gewaltiger wird, umso weniger selbstwirksamer, selbstbestimmter und so weiter wird der Mensch und umso mehr ungelöste Krisen sammeln sich an, häufen sich auf, es ihn überwältigt und er keine Hilfe zur Selbsthilfe mehr in Bezug auf sich selbst leisten kann und dann jemand benötigt, der ihn darunter wieder soweit ausgräbt, bis er wieder so hoch im Daseinzustand angelangt ist, dass er von sich selbst ausgehend auf sich selbst bezogen Hilfe zur Selbsthilfe leisten kann.
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„Ich bin Ich.“ als Feststellung ohne ein „Ich bin Ich!“ als eine Selbstbestimmung im Urdaseinszustand verbleibt das Ich unverändert als Ich und ist sich selbst und mit jeder weiteren Feststellung über sich als Ich bleibt es das Ich und wird ein Ich festgestellt, mit dem man es zu sein nicht übereinstimmt, da man es für sich als so seiend nicht haben will, so bringt man oft vorschnell ein „Das bin Ich nicht!“ und es wird aufgrund der Mechaniken zu einem „Das bin Ich!“ da das „nicht“ so wirkungslos ist und ist oder wird dann infolge das, dass man nicht sein will umso mehr, da man ist, oder wird, worauf man seine Aufmerksamkeit legt und die eigene Freiheit und der freie Wille liegt in der Ungebundenheit der Bedeutungslosigkeit, die Menschen sich als erstrebenswert nicht vorstellen können, denen es an Bedeutung ermangelt und jemand, der keine Bedeutung in Bezug auf sich selbst heraus auf sich selbst erwirkt und somit seine sozial und oder berufliche Stellung im Dasein an die Bedeutung seiner Persönlichkeit gebunden hat, der kann beleidigt, genötigt, gezwungen, abgewertet, blossgestellt und so weiter entsprechend des von ihm erzeugten Ausmass werden, dass er an Bedeutung und Bindung erzeugt, inwieweit er seine Existenz in Bezug auf sein Überleben, Wohlergehend und Glück auf seine Persönlichkeit stützt und daraus Sicherheit und Stabilität im Leben zieht und wer sich in seinem Dasein auf sein Ich in seiner Selbstwirksamkeit und Selbstkontrolle alleinig stützt, kann nicht beleidigt, belastet, abgewertet, blossgestellt und so weiter werden, da diese einfach durch ihn durch gehen, ihn nicht erschüttern können, da er in sich selbst steht und so sind bedeutungsvolle Persönlichkeiten im Dasein am leichtesten zu erschüttern und zu stürzen und zugleich entsprechend unfrei und so besteht im Urdaseinszustand des Ich gar kein Bedarf sich in irgendeiner Art und Weise selbst zu bestimmen oder durch Dasein bestimmt zu werden und so seiend besteht das eigene Dasein nur aus Bewusstsein und Wahrnehmung des bewusst Werdenden und so in übermenschlicher übernatürlicher göttlicher Gelassenheit ein bedeutungsloses nichts als sich im Innren stützend in völliger Ruhe und Bedeutungslosigkeit verweilend, ist man der unbewegter Beweger, dem alle Bedeutung von aussen her zuteil wird, da Bedeutungslosigkeit einem spirituell-mental-energetisches Vakuum entspricht und die eigenen Krisen im Leben stehen in einem unmittelbaren Bezug zu dem Ausmass danach zu streben, für sich selbst und oder Andere von Bedeutung zu sein, sich durch Andere und oder Dasein zur Bedeutung zu bringen, durch andere und oder Dasein in der eigenen oder zugewiesenen, zugeteilten Bedeutung im eigenen Dasein und Daseinzustand fremdbestimmt zu werden, somit in seinem Dasein und Daseinzustand in Abhängigkeit zu Bedeutungen zu stehen und daher muss ein Verfahren, das den Daseinzustand eines Menschen anheben soll darauf ausgerichtet sein, Bedeutungen neu auszugestalten, sie neu zu organisieren, strukturieren, aufzubauen und Ansammlungen falscher Bedeutungen aufzulösen, da sie Ladung enthalten und all die Spannungen im Leben erwirken, sie nach Ausgleichung streben und drängen und je mehr Bedeutungskrisen abgebaut werden, umso mehr Ladung und damit Dichte wird im Unterbewusstsein des Wesen abgebaut, wodurch sich die Wesensart verändert, die Individualität ansteigt, man sich in seinem Selbst, infolge seinem Körper, seiner Persönlichkeit, in seinem und das Daseinsumfeld mit jedem auflösen einer Krise sich dass Gesamtdasein entsprechend in der Ansammlung, im Aufbau, der Struktur und Organisation entsprechend ausgestaltet und in einem verbesserten Dasein und Daseinzustand aus sich selbst heraus in Erscheinung bringt und dies daher nicht von Aussen aufgezwungen werden muss und den Schlüssel zur Veränderung des eigenen Daseins und Daseinzustand ist das Ich, ein Schlüssel, den man nie hätte abgeben dürfen und sich durch Hilfe zur Selbsthilfe wiederholt, obwohl man ihn seit ewig bei sich trägt, lediglich der Getäuschtheit und der Selbsttäuschung unterlag und das Wiedererlangen darin besteht sein Vermögen ihn zu nutzen wieder zu rehabilitieren, dass man sich selbst der Schlüssel ist und ich selbst habe mein ganzes Leben nach den Schlüsseln gesucht, wie man sein Dasein und seinen Daseinzustand, wie auch den Anderer tatsächlich zum Besseren hin nachhaltig verbessern kann und habe weitestgehend ausserhalb von mir gesucht und wurde von so Vielem enttäuscht, da ich mich selbst lange darin täuschte, es nicht selbst zu sein, dass es etwas anderes als ich bin, der all die Erscheinungen in Bezug auf mich ins Dasein bringt und erst vor etwa 20 Jahren im April erkannte, dass ich massgebend selbst bin der nicht weiss wer er ist und heute weiß ich rückblickend, dass ich damals nicht ich selbst und auch nicht selbstbestimmt war, obwohl man über Selbstbestimmung ist, dass man ist, da man zuvor mit der Bedeutung in Übereinstimmung gegangen sein muss, um diese zu werden und etwa 14 Jahre später die Technologie aus mir selbst heraus entwickelt hatte durch die man seine wahre Selbstbestimmung Schritt für Schritt wiedererlangen kann und in den letzten 7 Jahren darin geforscht habe dieses Verfahren zu verbessern und herauszufinden, warum es so wirksam ist, ich also lange Zeitdauer als Coach damit tätig war und erst jetzt dazu in der Lage bin, dies alles anderen zu erläutern und als Coach war ich erst dann wirklich erfolgreich, als ich jede Selbstbedeutung nach meinem Eindruck weitestgehend abgelegt habe und mit dem Ermitteln meiner Kenntnisse erst dann erfolgreich, als ich vor etwa einem Jahr den Drang ablegte, durch meine Kenntnisse wieder zur sozial-beruflichen Bedeutung zu gelangen, die ich vor nun etwa 20 Jahren aufgab und vor etwa 7 Jahren völlig verlor, und erst durch mein eigenes Verfahren erkannte, dass es mein eigenes Bestreben war von Bedeutung zu sein, mir alle Bedeutung nahm und zu meinem Glück bereits in Mitte 2006 erkannte, dass man auf keinen Fall aus seinen eigenen Krisen im Leben, auf die Krisen anderer Menschen schliessen darf, somit nicht so wie die meisten Unternehmensberater oder meisten Psychologe hingehen darf und seine eigenen Probleme durch die eigenen Klienten und Patienten zu lösen zu suchen, seine eigenen Krisen in sie hineinzudenken und zu schauen, wie sie lösbar sind und diese infolge für sich lösen zu können und man daher gar nicht bestrebt ist den anderen, sondern darin tätig ist, sich ausschliesslich selbst zu helfen und diese Art und Weise die ist, die weitestgehend von Persönlichkeiten und oder Organisationen angeboten wird und so habe ich nach einem Verfahren gesucht und es gefunden, durch dass man als Coach einen Anderen nicht durch sein eigenes Denken, Dasein und den eigenen Daseinzustand manipulieren kann und solange ausgefeilt, bis mir ein Klient mir nicht einmal mehr mitteilen musste, welche Krise er hat und ich mit ihm dennoch das Verfahren durchführen und zum Erfolg bringen konnte und in 2014 erkannte ich, dass jemand, der in einer Krise steckt nur dann daraus erfolgreich und im Daseinzustand nachhaltig verbessert hervorgehen kann, wenn er dies aus sich selbst heraus bewirkt, ich zuvor den Fehler machte hier und da Dinge für meine Klienten zu tun, damit sie schneller vorankommen,,man ihnen jedoch mit jedem, dass man für sie tut ihnen umso mehr in ihren Augen ihre eigene Unfähigkeit verdeutlichte und ich sie zugleich in eine Abhängigkeit zu mir bringe, sie in jedem Punkt, den man für sie erledigt, sie sich von einem abhängig machen und sie an einem kleben bleiben, man immer Bedeutung für sie bekommt, und ich völlig auf Hilfe zur Selbsthilfe umsattelte, was nicht einfach war, da die Klienten sich selbst für unvermögend zu sein selbstbestimmt hatten und je mehr ich auf diese Weise vorging, erkannte icv über welches tatsächliche Vermögen die Menschen an Fähigkeiten zu Fertigkeiten haben und so erlangten sie ihre Fähigkeiten zurück und bauten ihre Fertigkeiten aus, während sie sich selbst aus der Krise herausholten und ich braucht nur noch darauf achten, dass sie nicht getäuscht werden, sich nicht täuschen lassen und auch nicht sich selbst täuschen und dass Verfahren genauso so in der Abfolge durchführen, wie es durch mich vorbestimmt und vorgegeben ist und wenn jemand im Daseinzustand ausreichend hoch genug ist, er dann sich das Verfahren individualisieren und auf sich so abstimmen kann, dass es noch wirksamer für ihn ist und zugleich sich weitere Verfahren Anderer sich zu nutze macht, wie zum Beispiel vorzugsweise aus dem traditionellen Yoga, um sich noch weiter in Fähigkeiten und Fertigkeiten zu steigern und es ist keinesfalls so, dass nun jeder wie bei mir massgebend die Krisen etwas mit Bedeutung zu tun haben, da ich im Leben weitestgehend damit zu tun hatte, dass die von mir erlangte Bedeutung nicht gegönnt wurde und man mich oft versuchte zu bedeutungslos zu machen, da ich so viel konnte, dass höher ausgebildete nicht erledigt bekamen, sonder Bedeutung in Bezug auf das Verfahren und den gegebenen Erläuterungen nur ohne Inhalt ist, es der jeweilige eigene Inhalt je eigener Krise ist, der als Bedeutung zu einem Mangel, Aufmerksamkeit,,Emotion, Dichte und so weiter steht und das Wort Bedeutung in denen an das jeweilige Ich gestellte Fragen der Anreger der jeweiligen Bedeutung im jeweiligen Unterbewusstsein ist und man zwischen diesen beiden Wortbedeutungen des Wortbegriff Bedeutung unterscheiden können muss und so regt das Fragen nach der Bedeutung diejenigen Antworten an, die mit einem Erlebnis in Verbindung stehen, dass Ladung enthält und jede Antwort wirkt entladend und wenn die Ladung von der Krise entladen ist, löst sich die Aufmerksamkeit soweit davon, dass die Aufmerksamkeit frei ist und nun auf die darunter liegende eigentliche Krise gerichtet werden kann, sich am Schluss der Entladung das eigene Verhaltensmuster als einen Kreisfolgeablauf zeigt, durch den die Krise in Erscheinung gebracht wird und an anderer Stelle gehe ich darauf erläuternd weiter ein und nun wird einem die Bedeutung von Bedeutung in Bezug auf Krisen verdeutlich sein, dass es die Bedeutung der Krise für einem ist, die tief im Unterbewusstsein mit allen anderen ähnlichen Bedeutungen anderer ähnlicher Krisen ist, die aufgrund von deren Anregung eine solch grosse Ladung in Gang setzen, dass man durch die zugleich erwirkte Ladungsdichte und Spannung so nach unten gezogen wird, dass man nicht über das Bewusstsein verfügt, um die tatsächliche Problemstellung in dessen Bestandteilen und Ursachen bestimmen zu können, die gedachte Krise, die man meint zu haben, zu 99,99% nicht diejenige ist, die man wirklich hat und man daher in dem Daseinzustand der Getäuschtheit und Selbsttäuschung diese auch zuvor aus sich selbst heraus gar nicht lösen konnte, man somit in seinem eigentlichen Vermögen durch die Krise zu Unvermögen gezwungen und auf einer tiefen Daseinsstufe festgehalten wurde.
12:37
Dass Bedeutung so vom Bedeutung ist beruht auf einen systembedingten Fehler der Zivilisationen und der Gesellschaftsformen, die vollkommen auf die Bedeutung von Persönlichkeiten ausgerichtet ist, besonders durch Religionen die wahre Bedeutung der Menschen den Menschen genommen und sie einem Gott oder abgestuft Götter wie auch deren Widersacher zugewiesen wurde, der Mensch durch Religion völlig abgewertet wurde und diese Vorgehensweise von den Herrschaftssystem und Machthabern übernommen wurde es zu Hierarchie, Stände, Kasten, Rassismus und allem weiteren durch die von den Religionen eingeführte gut-böse-Denkweise kam und sich das soziale berufliche Dasein völlig auf das Dasein als Persönlichkeiten aufgebaut wurde, man als Adliger, Gelehrter, aufgrund von Abstammung, heutzutage als Wissenschaftler, Intellektueller, Politiker und so weiter, erst durch die ihm zugeteilte Bedeutung zum Mensch wird, wir in einem Gesellschaftssystem und Zivilisationen Leben in denen erlangte Titel, Auszeichnungen, Ehrungen, Zertifikate und so weiter bestimmen ob und inwieweit wir Menschen Mensch sind, ob uns Menschenwürde zuteil wird, wir vor etwa 6000 Jahren noch weitestgehend nach unserem jeweiligen Vermögen an Fähigkeiten,,Fertigkeiten und Können eingeschätzt wurden und sich dies hin zu Vermögen an Reichtum an dem Ausmass des erlangten Haben ausrichtete und somit nicht mehr diejenigen herrschten, die durch ihr Können glänzten, sondern durch ihr Gold, Silber und ihren Erscheinungen, dem dass sie scheinbar sind und so waren die Herrscher stets darin bemüht alles zu entwickeln und zu nutzen, durch das sie vortäuschen können, dass sie scheinbar sind, dass scheinbar sei, sie es jedoch nicht sind und es auch nicht so ist, wie sie es uns beständig durch Propaganda vermitteln und wer nun weiss, wie sehr sich die Machtstrukturen, Zivilisationen und Gesellschaftssystem sich aus vorbestimmten Bedeutungen heraus und entlang aufbauen, strukturieren, organisieren und ausgestalten, der wird dies nun überall sehen, wie falsch und schädlich dies ist, welch Anmassung es ist sich aufgrund von Abstammung oder Stellung her als ein auserwähltes Geschlecht, Stamm, Volk, auserwählte Rasse, Nation, auserwählten Berufszweig, Intellekt, Titel und so weiter zu bezeichnen und alle anderen sich unterzuordnen, auszubeuten, damit sie ihre Bedeutungen für sich aufrechterhalten können, so dass sich die Situation schon vor Tausenden Jahren ergab, dass die für das Überleben und Wohlergehen der Natur und Menschheit meist die intellektuellsten, jedoch zugleich unfähigsten Menschen in den Machtpositionen halten, da Intellekt und Logik weitestgehend in Bezug auf Technologie nützlich ist und daher die Menschheitsgeschichte eine einzige Krise aneinander gereihter Krisen ist und der technologische Fortschritt ermöglicht es uns nun diejenigen auszusuchen, die im Bewusstsein hoch genug sind, so das man mit Messmitteln überprüfen kann, ob jemand für eine Führungsposition geeignet ist und sich dessen Bedeutung für sich selbst und Andere aus seinem jeweiligen Können heraus erwirkt und wer sein Können steigern und durch sein Können glänzen will, der kann dies dadurch erlangen, indem er zum Christ wird, die Selbstverantwortung an sich nimmt und sich selbst aus dem Schlamm des unmenschlichen Daseins zieht und seine Aufmerksamkeit auf sich als das Gute und Wertvolle legt, das er vom seinem übersinnlichen und übermenschlichen Vermögen her als Wesen ist und durch Hilfe zur Selbsthilfe sich selbst erlöst und so besteht ein bedeutender Anteil aus der Selbsterlösung in der selbstbestimmten Auflösung von Krisen, dem eigenen Daseinzustand, den aus ihnen auf einen einwirkende und aus dem Lebensumfeld auf einen einwirkende Fremdbestimmung jedoch aus der aus dem eigenen Menschenbild und eigenem Weltbild, dem eigenen Intellekt auf einem einwirkende Fremdbestimmung aufzulösen, die aus ihnen hervorgehende nachteilige Fremdbestimmung und dadurch erzeugten Abhängigkeiten als gleichrangig zu behandeln sind und das von mir entwickelte Verfahren einen bedeutende gute Nebenwirkung beständig mit jedem auflösen einer Krise zeigt, welche darin besteht,,die durch Gelehrte, Machthaber und Wissenschaftler, aufgestellten Lehren, Glaubenssätze, Aussagen, Gesetze und so weiter in deren Wahrheitsgüte einschätzen und erkennen zu können, wie sehr man durch sie getäuscht wird, dass durch die Auflösung eigener Krisen zugleich seinen Intellekt von falschen Aussagen, Täuschungen, Irrtümern, Lügen und so weiter bereinigt und dass man durch diese, die man mit dem Schulsystem, durch das Bildungswesen und infolge durch allem Weihern in einem Gesellschaftssystem und einer Zivilisation lebend in sich aufnimmt und daraus seine Gewissheiten und Einstellungen ableitet, da das Verfahren Logik nahezu vollkommen umgeht, man so gut wie nicht logisch schlussfolgert, sondern durch das Verfahren zum schauenden Erkennen gebracht wird und nicht durch die erlernten Aussagen anderer in die Irre geleitet wird und jemand, der nur das Verfahren erhalten würde, nichts Weiteres darüber weiß und es einfach nur beharrlich nach Vorgabe das Verfahren auf jede seiner Krisen nach und nach in seiner eigenen Geschwindigkeit, nach seinem Vermögen ausführt,,würde alles im Verlauf selbst in dessen Wahrheitsgüte erkennen und zu einem Genie werden und aus seinem sich wandelnden Gesichtspunkt sein eigenes Menschenbild und Weltbild erschaffen, dass weit höher in der Wahrheitsgüte liegt, als dass der Gelehrten, Machthaber,,Eliten, Wissenschafter, Politiker und würde durch sie nicht mehr getäuscht werden können und in allem , dass ich aus meinem Gesichtspunkt jeweils nachverlangtem eigenen Kenntnisstand verschriftet habe, dessen Wahrheitsgüte erkennen mit seinem Kenntnisstand und dem Dasein vergleichen können und es geht nicht darum von mir meine Aussagen zu erlernen und zu übernehmen, sondern darum diese im Dasein selbst zu erkennen, und dies zu können trainiert das Verfahren, wie es einen auch darin trainiert wieder räumlich-bildlich-multidimensional-mehrwertig zu schauen, erkennen und zu denken.
14:06
Logik im Verbund mit Intellekt ermöglichen weitestgehend Technologie, Verfahren, Fertigkeiten in Bezug auf Physik und versagen weitestgehend in Bezug auf Leben, Natur, Kultur, Zivilisation, Menschheit, Gruppen und Individuen, da Logik und Intellekt dazu neigt alles materialistisch, dinglich, konstruktiv, technisch zu deuten und auszulegen, daher das Dasein als Konstruktion und konstruierter zu deuten, es daher überwachen, regulieren und steuern zu müssen, es daher von oben nach unten hierarchisch aufbauen und ausrichten zu müssen, Leben sich jedoch von unten nach oben hin aus sich selbst heraus ansammelt, aufbaut, strukturiert, organisiert und ausgestaltet und jede von aussen auf Leben, Lebewesen, Menschen, Kultur und Natur einwirkende Fremdbestimmung sich gegen deren Selbstbestimmung stellt und daher unterdrückerisch wirkt und Technologie auf Fremdbestimmung beruhend das Feld der Physik ist, die auf Fremdbestimmung beruht und daher muss Leben, Natur, Kultur und Spiritualität die Technologie bestimmen und nicht umgekehrt, Technologie ihnen dienlich sein.
14:18
Schon im Urdaseinszustand des „Ich bin“ als Feststellung zu „Ich bin ich!“als Selbstbestimmung steckt zwischen ihnen die erste Krise, die sich im Kreisfongeablauf weiterer Selbstbestimmungen zu einer Krise in Ausgestalt einer scheinbar unlösbaren Problemstellung in Erscheinung bringen kann und wir haben dazwischen einen bewusst gewordenen Mangel zu sein und die Möglichkeit als Chance als etwas oder wie etwas zu sein, die sich als Bedeutungen im Hinblick auf Fortbestehen und Zukunft im Daeeinszustand im Vergleich zur Vergangenheit und oder Gegenwart beziehen und somit eine Krise aus der Zweiwertigkeit von Nachteil zu Vorteil heraus als solche erkannt wird und Menschen zumeist nur auf den angedrohten Nachteil schauen und diesen zu vermeiden,,zu stoppen suchen und aus dem Nachteil heraus schlussfolgern, welchen Vorteil sie erlangen sollten und bei zweiwertigem Denken müssen einem sofort die Alarmglocken für möglichen Irrtum läuten und als Mensch verfolgen einen alle angesammelten Krisen oder haben einen eingekreist und drängen einem beständig auf, was man zu tun hat, doch der Urdaseinszustand der ersten Krise, den Wortbegriff neutral verwendend, es sich lediglich im Kern im Mangel gegenüber Möglichkeit, Nachteil gegenüber Vorteil, Verlust zu Gewinn, Zustand zu Chance und so weiter und eine Krise ist ist ein kommendes oder bestehendes Dasein dass einen Wandel erwirken wird und bei einer Krise schauen wir im Dasein auf das mögliche Werden, Sein, Tun und Haben und eines davon steht meist je nach Situation im Vordergrund und ist der Bedeutungsträger der Wandlung die Halten, Starten, Verändern, Stoppen, Lassen erwirken wird oder erwirken soll auf dem die Aufmerksamkeit liegt, der jedoch unweigerlich die anderen in Abfolge vollständig nach sich zieht oder zugleich einwirkt und dies wird oft nicht bedacht, dass man durch etwas haben oder nicht haben zu wollen auch infolge ein Werden, Sein, Tun oder ein Nichtwerden, Nichtsein, Nichttun erhalten wird, ein bisheriges Dasein beendet und ein neues Dasein beginnt und zugleich ist es für einen entscheidend ob und inwieweit man mit den Wandel des Daseins übereinstimmt, dieser selbstbestimmt, mitbestimmt oder fremdbestimmt erfolgt und vor allem das Ich in seinem Selbsterhalt sich gegen Fremdbestimmung und der Minderung seines freien Willen stellt und ein Dasein ist an sich vielfältig und umso mehr Bestimmungen es erhält oder annimmt, umso begrenzter wird es in seinem Dasein und so kann ich eine leere Dose hernehmen und ein Schildchen anbringen, auf dem Zucker steht und dann bekomme ich Salz und sehe, dass ich nur eine Dose habe die für die Auf ahme von Zucker bestimmt habe und habe nun die Krise das Salz nicht lagern zu können, also besorge ich noch eine Dose und bringe darauf die Bestimmung Salz an und nehme das Salz und schütte es in die Zuckerdose, da ich nicht ganz bei der Sache bin erzeuge ich so eine Krise, die erst später erkannt werden wird, die auf eine Krise beruht, die nicht als dessen Ursache erkannt wird und ein paar Tage habe ich einen Gast, der Zucker anstatt Honig in den Tee haben will und habe eine weitere Krise und schaue mir die Dosen an und habe eine weitere Krise, wer die Schilder umgehängt haben könne, da ich mir sicher bin es ganz genau richtig getan zu haben und beschuldige einen anderen, es getan zu haben und erzeuge eine neue Krise mit ihm, inzwischen in der Salzdose der Zucker gelandet ist und man schlussfolgert jetzt eine dritte Dose haben zu müssen und so eine neue Krise hat, anstelle die Schilder zu tauschen, und so weiter und so ist es, wenn man als Mensch aus Ursachen und Wirkungen heraus schlussfolgert und die wahre Bestimmungen eines Daseins nicht erkennt, dass zum Beispiel die Dose als grundlegendste Eigenschaft Träger der Bestimmung Gefäss zum aufnehmen und aufbewahren von Dasein hat und man die Dose schon zu Beginn mit Zucker nicht hätte vorbestimmen müssen und wenn man eine Sorge eines Menschen durch das Verfahren zu dessen Auflösung durchführt so besteht eine Krise aus einer Vielfalt und Vielheit an ineinander verschränkten zusammengesetzten Krisen sich gegenseitig im Dasein stützend und erhaltend, deren Ursache nicht mehr erkennbar ist und die Erklärung desjenigen, der diese als Krise hat, lässt alle Punkte aus, durch die er ins schlechte Licht gerückt sein könnte, dies selbst verursacht zu haben, nicht dass dies heisst, dass er alles selbst verursacht habe, sondern dass er dies selbst im Dasein erhält und er kann es auch nicht erkennen, da de durch die Sorge im Bewusstsein hinuntergezogen wird, sobald er seine Aufmerksamkeit auf die Sorge lenkt, oder die Sorge die Aufmerksamkeit an sich zieht und so setzt sich eine Krise zum einen aus der Abfolge der Ereignisse zusammen, die bei bei sich wiederholenden Krisen aus einem angenommenen Verhaltensmuster heraus erwirken, sie Unkenntnis in Bezug auf Bestimmungen enthalten, somit einen Mangel an Kenntnis in sich verbergen, jede Krise mit einer Schlussfolgerung der jeweils eigenen Logik und dem Denkmuster und einer Bestimmung angeheftet sind in Bezug auf Dasein, dass Missverständnisse in Bezug auf Wortbegriffe ursächlich sind, zum Beispiel bei einem Missverständnis wie auch Abneigung in Bezug auf Zucker als Bedeutungsträger die alles hätte erwirken können, dass in der Krise Emotionen, Anstrengungen und Gedanken enthalten sind und diese verkettet und ineinander verhakt sein können und es am Ende dabei herauskommen kann, von Oma als Kleinkind bestraft und beschimpft worden zu sein, oder man im früheren Leben eine Zuckerohrplantage hatte und die Sklaven auspeitschen lies und dies die gesamte Kette in Gang setzte und dies alles als Salz im Tee endete und kein Ende der Krisen haben wird, die sich auch noch in aller Vielfalt und Vielheit in anderen Lebensbereichen in gewandelter Ausgestalt in Erscheinung treten und man sembst dies alles nicht in zusammenhang bringen kann, da die Struktur des eigenen Unterbewusstseins nicht angeschaut und entflechtet werden, sie nur entsprechend Bedeutungen angeregt werden kann und man sich anhand der Antworten die Ladungen entladend so weit vor arbeitet, bis das Verhaltensmuster und oder das früheste Ereignis der Kette zum Vorschein kommt und darin den Fehler, Mangel die falschen Bestimmungen auflöst und dann das Verfahren zur Auflösung von Krisen fortführt und dies alles auflöst und man fortan nicht nir diese Krise, sondern eine Vielfalt anderer ähnlicher Krisen nicht mehr hat und infolge deutlich für einen spürbar im Daseinzustand aufsteigt und im Leben besser zurecht kommt und diese Art Krise nun ausbleibt und einem nicht mehr behindern kann und so sieht es mit allen Krisen aus, die mit einem entsprechenden Verfahren arbeiten, dass die tatsächlichen Ursachen ans Licht bringt und man fortan sich auch nicht mehr aufregt, wenn dies einem anderen geschieht, da man bun versteht, wie dies alles möglich ist, dass jemand derartige Fehler begeht und bei allen Krisen ist dies in ähnlicher Weise der Fall, selbst bei chronischen Krankheiten.
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Bedeutung ist die Deutung die man einem Dasein gab oder da ei ist zu geben und so gibt man im Urdaseinszustand sich selbst die Bedeutung „Ich“ zu sein und diese Ich ist das, was man im Augenblick der Bestimmung sich vorstellte, was dieses Ich ist und ab dieser Selbstbestimmung wird es einem später als Mensch schwer fallen, ein Anderer zu sein, sich in einen anderen hineinzuversetzen, aus seinen Gesichtspunkt die Welt zu sehen und muss ein Training belegen um Mitgefühl zu erlernen, wohingegen einer ohne die ihn begrenzende Bestimmung noch alles Andere als er sein kann in dem er einfach den Gesichtspunkt des anderen einnimmt, man sich somit durch Selbstbestimmungen den eigenen Gesichtspunkt immer mehr begrenzt und festigt, je mehr Selbstbestimmungen und Bedeutungen er sich selbst zuweist und sich der Gefahr aussetzt, dass andere mit einer der Selbstbestimmungen nicht übereinstimmen und diese Fremdbestimmt zu verändern suchen und je mehr man sich bestimmt auch umso mehr sein Werden, Sein, Tun und haben auf das eingrenzt, dass in Übereinstimmung zu den Bestimmungen steht und sich so sein Gefängnis aus bestehend aus Selbstbestimmungen erschafft und man auch in Bezug auf Selbstbestimmungen die Stellung von Begrenzung, die zugleich Ausgrenzung ist auch die Stellung der Einbeziehung einnehmen und für sich bestimmen „ Ich kann alles Sein!“ da man so sich in alles hineinversetzen und es sein, es fühlen und empfinden kann und was man sein kann, kann man auch unter Kontrolle bekommen, während einem sich das der Kontrolle entzieht, dass man nicht bereit ist zu sein und andere geben einem beständig Bestimmungen dessen, dass man aus ihrem Gesichtspunkt für sie ist und man ist geneigt mit ihnen in Übereinstimmung zu gehen, wenn die einem gefällig oder von Vorteil sind und sie abzulehnen,,oder abzuwehren und bei Abwehren umso mehr für sie ist und bei Annahme einem nicht bewusst ist, dass man die Bedeutung mit sich und dem anderen verschränkt und sie einen nun über diese Bestimmung regulieren bis steuern können und man sich beginnt damit zu identifizieren und aus einem „Mein liebstes Kind!“ wird später ein „Wenn du das nicht tust, hab ich dich nicht mehr lieb!“ und ist erpressbar geworden und dann kommt später ein „Du bist nicht mehr mein liebstes Kind!“ und msn verliert ein Stückweit an Identität und fühlt sich kleiner und abgewertet und im Beruf ist es mit jeder Einstellung und Kündigung so, jedoch nur, wenn man damit in Übereinstimmung geht und dies nicht als Feststellung wertet und setzt und dem die Bedeutung gibt, dass man dies für den anderen ist, dass man unabhängig von den Fremdbestimmung ist, dass man für sich selbstbestimmt hat und wenn msn einbeziehend bestimmt hat, dass man alles sein kann ist man wohl eher unabhängig von Bestimmung und frei und zumindest sollte man erlernen und das Vermögen erlangen Bestimmungen als Rollen zu verstehen, wie ein Schauspieler Rollen anzunehmen und ablegen zu können, da man für andere sowieso immer als Mensch eine Persönlichkeit ist, Schauspieler sowie die Urbedeutung von Person ist und ein guter Schauspieler ist die jeweilige Rolle, die er gegenwärtig spielt, er täuscht nicht vor diese zu sein und daher ist daran nichts Schlechtes, schlecht wäre es eine Rolle vorzutäuschen, die man gegenwärtig sei, jedoch nicht ist und das höchste Vermögen des Wesen besteht darin Rollen anzunehmen und abzulegen, schliesslich tut er die als Mensch mit jedem Leben und spielt seine Rollen so gut, sass er in die Selbsttäuschung geraten ist, es nicht zu tun, und somit ist Selbsttäuschung noch ein höheres Vermögen als eine Rolle zu spielen oder jemanden zu täuschen und daher darf man Spielen und Täuschen nicht verteufeln, da dies das Gesamtvermögen mindert, man als Mensch im Dasein kaum überleben kann, wenn man nicht gut spielen und täuschen kann, msn das Vermögen benötigt und dies nicht bedeutet, dies beständig zu tun und Selbstbestimmung erschafft im Grunde ein Instrument mit dem und auf dem das Ich spielt und mit dem Spiel im Dasein gehört werden will, so dass es resoniert und widerhallt und auf es zurückkommt und es sich daran misst, wie gut die Resonanz auf das Spiel ist und das gesamte Daseinsumfeld stellt für ein Wesen im Grunde seine Zuhörerschaft, sein Publikum dar und Bedeutungen sind wie die gespielten Töne und deren Abfolge eine Melodie und in einer guten Beziehung wird aus der Vielfalt der gegenseitigen Bedeutungen und deren Resonanz daraus die Harmonie und Bedeutungen, Emotionen, Anstrengungen, Ereignisse, Wörter und so weiter räsonieren im Gedächtnis und Unterbewusstsein und dies ist es, dass ich mit Anregung meine, es beruht alles auf Schwingungen, Frequenzen und Resonanzen, Widerhall und Wiederhall , das Echo, dass man bekommt, wie auch das Karma ein Echo des eigenen Tun ist und wenn es keine Resonanz, keine Erinnerung gibt, so hat man das Gefühl nicht zu leben und eine Art Resonanz zu erschaffen ist zu kochen und als Echo es zu schmecken und daraus Vergnügen zu ziehen und zum Dank schüttet es im Gehirn Drogen aus, die es ebenso zu genießen gilt, womöglich dies der Urgrund überhaupt ist einen Körper zu haben, da er einem besondere Genüsse bietet.