Verfahren zur Lösung der Problemstellungen
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Verhalten und Verhaltensantworten
Ureigenwerk Liste Werke von Klaus Feldmann
Schriftstück
5. Juni 2021 n. Chr. erst.
Ausgabe 01
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Leserschaft: Niemand
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ungeprüft
↑ Vergleich der Problemstellung der Natur und der Zivilisation
→ Verfahren zur Lösung der Problemstellungen
↓ Der grundlegende Kreisfolgeablauf
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Wenn man etwas gewohnt ist, lange auf einer bestimmten Art und Weise gedacht, gehandelt und sich verhalten hat, dann bevorzugt man etwas und oder jemand der zum eingewöhnten eigenen Maß aller Dinge als das Gute, Richtige, Gültige und Schöne passt, sich einfügt und so baut sich eine Persönlichkeit, Gemeinschaft, Gesellschaft und Kultur auf, wie auch ein Glaube, eine Religion, Philosophie, Wissenschaft, Politik und so weiter und man hält an das jeweils eingewöhnte sogar bei oder daran fest, auch wenn man bereits erkannt hat, dass es ein höheres Maß aller Dinge gibt, oder es nicht mehr erfüllt wird, oder sich getäuscht hatte, getäuscht wurde, bis es nicht mehr geduldet oder ertragen werden kann, man danach strebt es zu bessern, wiederzuerlangen oder sich anderweitig auszurichten und wenn das grundlegende Maß aller Dinge eine höhere Güte hat, als das anderer, dann wird man dadurch dass es eine höhere Güte hat, auch mehr Erfolg haben, als andere mit einem geringeren Maß aller Dinge und diesen Erfolg auch vergleichbar, überprüfbar belegen und beweisen können, jedoch kann ich dies in der Natur und in Zivilisationen als so seiend nicht als allgemeine Erfolgsstrategie sondern Täuschung, Getäuschtheit und Selbsttäuschung über das jeweilige Maß als zum Erfolg leitenden Verführer deutlich mehr an Werk verbreitet beobachten, als alles andere, wobei sich in etwas oder jemand zu täuschen oder andere zu täuschen, einem zum Erfolg verhilft, und die Getäuschtheit und Selbsttäuschung das Ausmaß bestimmen, inwieweit man durch Täuschen seinen Erfolg erlangen muss und Vieles in der Natur und Zivilisationen beruht auf Täuschung, um den Austausch von anderen zu bekommen, den man für sich benötig, um in ihnen Fortbestehen und seinen Daseinzustand, Wohlergehen, Glück und so weiter erhalten und steigern zu können und würde man von heute auf Morgen in der Natur das Täuschen und sich Täuschen von heute auf Morgen in der Natur beenden, so würde es in einem Jahr kaum noch Früchte und Nachkommen geben und in wenigen Jahren die Natur im Ausmass an Leben und Lebendigkeit verlieren und deutlich zurückgehen, womöglich in 10 Jahren nahezu tot sein und dies wäre bei Zivilisation bei unverändert fortbestehender täuschender Natur in Bezug auf das Geschäftsleben, Arbeitsleben und Beziehungen ebenso der Fall, so dass es in 10 Jahren diese nicht mehr geben würde, wobei die 10 Jahre rein der Verdeutlichung dienen, es auch in zwei Jahren der Fall sein könnte und diesen Eindruck erlangt man, wenn man lange die Vielfalt, Vielheit und Mehrheit in Natur und Zivilisation beobachtet und sie auf die jeweilige Einfachheit mindert, die Gemeinsamkeiten und Kreisfolgeabläufe erkennt, und würde man in der Menschheit das gesamte Ausmaß an Selbsttäuschung, Getäuschtheit, andere zu täuschen und getäuscht zu werden von einem Tag auf den anderen auflösen, würden wohl nur noch engelhafte oder gottähnliche Wesen auf Erden sein und Frieden herrschen, die als Menschen, wenn sie noch körperlich welche wären alles in Ordnung bringen und die Natur sich erholen und so beruht in der gegenwärtigen Welt der jeweilige Erfolg eines Lebewesen und einer Organisation nicht auf Wahrheit sondern weitestgehend auf erlangter Übereinstimmung, dass das Übereingestimmte wahr, gut, richtig, gültig und schön sei und die Übereinstimmung bildet die Grundlage und das Ausmaß an Leben und Lebendigkeit und so ist die erlangte Übereinstimmung bedeutender als die Wahrheit und die Veränderung einer Übereinstimmung bewirkt infolge eine Veränderung des Ausmaß an Erfolg.
Diese Überlebensstrategie der Natur und Zivilisation geht zu Lasten oder auf Kosten des Individuum und der jeweils niederen Ebene zu Gunsten der höheren Ebene, so dass wir das höchste Ausmass an Täuschung bei den am weitesten entwickelten Lebewesen in der Natur und der Organisationen und der Zivilisationen beobachten, ermitteln und bestimmen können, wenn man vergleichend Arten und Gattungen in der Natur im Streben nach Fortpflanzung, Nahrung und Erhalt als Organisationen, Unternehmen oder ähnlich betrachtet, wobei es dies überwiegend und nicht allgemeingültig der Fall ist, man auch gerechten nicht auf Täuschung beruhenden Austausch und Erhalt des gegenseitig benötigten jeweils für sich beobachten kann, jedoch in der Natur ebenso wie in Zivilisationen einen starken Egoismus der Individuen, Gruppen, Art und Gattung als Lebewesen und Organisationen in ihrem jeweiligen Bestreben beobachten kann, Gemeinschaftlichkeit solange bestehen bleibt, wie sie einem nicht von Nachteil ist, sie umso mehr gefördert wird, je nützlicher sie für einen selbst ist und da dem so ist, sollte man dies wohl nicht allzuschnell vorverurteilen, es könnte ja sein, dass einem das als Unvernunft erscheinende gar das jeweils höchste Ausmaß möglicher Vernunft ist und fortbestehen nur auf diese Art und Weise möglich sei, wenn man das Ausmaß der bestehenden Unvernunft und der Täuschung kennt, auf dem die jeweiligen Zivilisationen wie ein Kartenhaus aufgebaut sind und es seine Stabilität aus den Menschen bezieht, die an den Täuschungen festhalten und das Kartenhaus in dem Moment in sich zusammenbricht, in dem die Täuscher loslassen m, um eine Neue zu ergreifen.
Diese Umstände könnten der Ursprung des Verhaltens sein, dass sich das Mass aller Dinge einer Persönlichkeit, Gruppe und Organisation sich so schwer tut aus sich selbst heraus nach einem höheren Mass aller Dinge höherer Wahrheitsgüte zu streben, damit auf dem Grad höherer Vernunft fortzubestehen, ein sich einem zeigendes höheren Maß aller Dinge höherer Vernunft oder einem als solches seiend Vorgelegten zu beachten, prüfen, zu vergleichen und sich für das höherer Güte an Wahrheit und Erfolgsvermögen für die Allgemeinheit anzustreben und anzunehmen, es jedoch eher angestrebt und angenommen wird, wenn es der eigenen Persönlichkeit, Gruppe oder Organisation dienlicher ist, man sich Vorteile und Vorsprung gegenüber anderen verschaffen kann, und je tiefer dessen oder deren Daseinzustand ist, auch eher das jeweilige Maß bevorzugt als das höherer Güte gesetzt wird, dass ein höheres Ausmaß an Erfolg durch Täuschung ermöglicht und dies sogar im Verlauf der Selbsttäuschung für sich selbst als wahr seiend gesetzt wird um sein Täuschungsvermögen zu steigern, da zumindest der Mensch sich anteilig selbst täuschen muss, um Untugendhaftes ausüben zu können, Gruppen und Organisationen sich selbst täuschen, in dem Führungsleute ihre Untergebenen täuschen, damit diese sich im Glauben sich auf Wahrheit zu stützen etwas für sie Vorbestimmtes anstreben, sich auf eine vorbestimmte Weise denken, handeln und verhalten, dass so seiend nach meinem besten Wissen und Gewissen bei allen Glaubensrichtungen der Fall ist, somit bei allen Religionen, jeder Philosophie, Politik, bei den meisten Wissenschaften, Konzernen, Welthilfeorganisationen der Fall ist und dann von Ebene zu Ebene abnimmt, so dass das Streben nach höherer Wahrheitsgüte und einem höheren Mass aller Dinge sich entgegengesetzt ansteigend nach unten hin bei denjenigen zeigt, die dadurch entstehende Unstimmigkeiten bemerken und eine hohe Tugendhaltung haben, so dass wir nach oben hin ein Abfallen der Tugendhaltung gekoppelt mit einem Anstieg der Macht erhalten, so dass die jeweiligen Bestrebungen solange fortbestehend sind, wie die jeweiligen Täuschungen erfolgreich durchgesetzt und erhalten werden können, kippt es jedoch um, so bemühen sich alle so schnell wie möglich auf die nun gewinnende Seite scheinbar höherer Wahrheitsgüte zu stellen, täuschen notfalls vor dort gewesen zu sein und so ist die Teilhabe und Teilnahme auf der jeweils gewinnenden Seite zu stehen die bedeutendste verbreitetste Grundeinstellung, die dann wiederum ebenso durch Täuschung erlangt wird, so wie zuvor die Führungskräfte, Verwaltungspersonal und Gelehrte des Nazi-Deutschland nach dem Zusammenbruch bis auf wenige auch die Führungskräfte, Verwaltungspersonal und Gelehrte in der BRD, der EU, Religionen, Wissenschaften, Politik und Wirtschaft und so weiter auch in den Staaten der Alliierten wurden, die Bevölkerungen weitestgehend von derselben Gattung oder Art von Führungskräften, Verwaltung und Gelehrte niedriger Tugendhaltung geleitet und geführt werden, die jeweilige Elite sich wandelnd bis auf geringe „Verluste“ weitestgehend erhalten kann, die Verluste von Ebene zu Ebene nach unten hin ansteigen und auf den untersten Ebenen am höchsten sind und diejenigen die täuschten und zur Wahrheit wechseln, dann auch noch die härtesten Strafen erhalten und sich so das Ausmaß an Täuschung in der Zivilisation erhält, wandelt und auf die nächste entstehende neue Ausgestalt der Folgezivilisation überträgt, bis sich dieser Vorgang wiederholt und dies alles weitestgehend ebenso in der Natur als darin gegeben zeigt, wenn man es versteht das zu Vergleichende ermitteln zu können und dies somit ein geradezu „natürliches“ Verhalten der Zivilisationen ist, sich so an sich diejenige Urzivilisation dann wohl auf Täuschung beruhender Entstehung von Zivilisation zu Zivilisation vererbt.
Ermittelt man das sich aus Zivilisationen aus ihnen hervorgehende allem Übergeordnete, so ist es letztendlich der technologische Fortschritt, gefolgt von dem Anheben des Lebensstandard, belegbar daran, dass man gegenwärtig in einer Sozialwohnung einen höheren Lebensstandard hat, als vor 70-100 Jahren ein Verwaltungsangestellter oder Amtsinhaber hatte, der technologische Fortschritt auf Kosten der niederen Zivilisationen, Naturvölker und der Natur wie auch der Menschlichkeit erfolgt und sich auf deren Verluste und Begrenzungen, durch deren Ausbeutung stützt, somit die jeweils höhere Zivilisation auf eine Niedere, die niedrigsten Ausgestalten an Zivilisationen auf die Natur stützen, die höheren Zivilisationen danach streben Konkurrenten und Schwächere zu Überwältigen und dies ebenso in der Natur als so gegeben beobachtbar ist, jedoch die Eliten der Zivilisationen geradezu auf den Wellen des Auf und Ab der Zivilisationen reitend die Gewinne abschöpfen, wie ein Bauer auf dem Auf und Ab der Jahreszeiten die Ernten abschöpft und so einem als ineinander verschachtelte aufeinander aufbauende strukturierte Kreisfolgeabläufe sich bis hin zum übergeordneten Kreisfolgeablauf des Daseins zeigt, dies der Natur als das Muster der Natur entspricht und der aus der Natur hervorgegangenen Zivilisationen dem Muster der Natur folgt und religiös weitergedacht der Schöpfer diesem Muster und damit der Mensch dem Schöpfer folgend ebenso sei, mir bei all dem dadurch erwirkten Schönen, Wohlstand und Vergnügen sich alles Übel, Elend und Leid als sich über alles einbeziehend in der letztlich Gesamtwirkung schauend gegeneinander aufhebend erscheint, das Vergnügen des einen ohne das Leid des anderen nicht ins Dasein gelangen kann, sie sich gegenseitig bedingen und wenn dem so bedingt ist, man daran auch nichts zu ändern anstreben müsste, da es dann gottgewollt und ihm entsprechend dies das Mass aller Dinge so sei und zurückblickend auf mein eigenes Leben mein scheitern im Leben sich massgebend als sich aus meinem gleichrangigen Streben für die Verbesserung der Daseinzustände für mich selbst, andere, mein Umfeld und die Natur und der Steigerung der eigenen Tugendhaltung und der anderer jeweils herausgebildet hat, ich im Leben bei meinem Vermögen nach allgemeiner Vorstellung, was man als Erfolgreich betrachtet, sehr erfolgreich hätte werden können, wenn ich mich der Selbsttäuschung ergeben hätte und mit dem Verschaffen von Vorteilen für mich, meine eigenen Familie und so weiter, meiner eigenen sozialen und beruflichen Stellung auf der Grundlage andere zu täuschen aufgebaut hätte, dies jedoch nicht wirklich kann, ich darin zu schusselig bin, weil es mir der Tugend halber zuwider ist, ich darin ebenso scheitere und daher meine Überlebensstrategie darauf umstellte und aufbaute Verbündete entsprechend meiner Tugendhaltung zu finden und mit ihnen gemeinsam als Gruppe danach zu streben, jedoch feststellen muss, dass man sehr wohl Menschen findet, die sich in ihrem Daseinzustand verbessern wollen und die Mühen auf sich nehmen, sich selbst der Erlöser zu werden oder sich darin Coachen und unterstützen zu lassen, sie jedoch allesamt ihre Bemühungen der weiteren Steigerung ihres Daseinzustands in Bezug auf sich selbst einstellen, wenn sie in ihrem jeweiligen sozialen und beruflichen Netzwerk und Lebensumfeld ihre Stellung aufbauen und eine höhere einnehmen konnten, als je zuvor im gegenwärtigen Leben und ihre zuvor verlorenen oder nicht erreichbaren persönlichen Motive und Zielsetzungen sich im Leben beginnen zu verwirklichen, sie darin beständig Erfolge erzielen und sich von Jahr zu Jahr darin steigern, wie es bislang bei jedem der Fall war, den ich bis zu diesem Daseinzustand hin begleitet habe, somit darin eine Erfolgsquote von über 80% darin habe, die letzten 20% aufgaben, da sie durch ihre Partner dazu gebracht wurden, die Furcht davor hatten, die Kontrolle über sie zu verlieren, somit diejenigen, die den sich aus sich selbst heraus fördernden Erfolg im Leben, wie auch noch die fortschreitende Weiterentwicklung ihres Selbst und deutlich abgebauter falscher Persönlichkeit, sie jedoch aus meiner Sicht in Bezug auf mögliche Verbesserung ihres eigenen Daseinzustand schon sehr bald nach Beginn ihres möglichen Abenteuer aussteigen, weil sie auf das gestossen sind, dass sie schon die ganze Zeit haben wollten und so ihr Abenteuer der Selbsterlösung endet, jedoch sie nicht erkennen, dass sie sich darin selbst täuschen, sie ebenso dem Drang nach kurzfristigem Abschöpfen der Gewinne nachgeben und daher aufgeben und ich schon deren beginnenden Zerfall als ihr jeweiliges Selbst nach spätestens einem Jahr sehe, während sich ihre soziale und berufliche Stellung weiterhin festigt und steigert und sie darüber hinwegtäuscht, dass sie sich wieder im Zerfall befinden und sich dies einst erneut kreuzen wird, wie zuvor in ihrem Leben und dies sie damals dazu brachte sich Unterstützung und Hilfe zu suchen und sie von mir anzunehmen und sich alle von mir zurückzogen, sobald ich ihnen dies aufzeigte und sie davor warnte, sie mich sogar aus ihrem Umfeld begangen mich weniger und weniger werdend in ihr soziales Umfeld einzubeziehen, dann ausgrenzten und nur noch einen ganz persönlichen Kontakt zu mir aufrechterhalten, falls sie nochmals Unterstützung brauchen, sich mehr oder weniger nur noch hier und da einen Rat holen und glauben sich so durchs Leben erfolgreich schlagen zu können, die Ausgrenzung auch so umfangreich ist, dass von ihnen auch keine Empfehlungen zu mir gelangen, so dass auch andere diese Daseinzustandsverbesserungen für sich erlangen könnten, sie alle zur Führungsposition in ihrem sozialen und beruflichen Bereich wurden und mich in ihrer Nähe als ihren Konkurrenten zu betrachten begangen und dann die schleichende Ausgrenzung des nicht Einbeziehen einleiteten, sie als alleinige Ursprung ihres Erfolges vortäuschen, sich so die Stellung des Vermittlers höheren Wissens sichern, welches sie weiterhin bei mir abfragen, jedoch nicht mehr sich selbst erarbeiten und es daher weniger wirksam wird und ich gerade erkenne, dass ich dies zu unterlassen habe, ich um den Kontakt zu halten ihnen noch Wissen vermitteln und sie dies als Ersatz für Eigenleistung hernehmen, sie diese sich so ersparen und ich mich auch fragen muss, ob ich all mein Wissen veröffentlichen, oder doch den Weg des Schaffen vom Geheimnissen gehen sollte, wie es die Mysterienschulen der Antike es taten oder wie infolge zum Beispiel die der Freimaurer es bis heute tun, sie jedoch an sich nur diejenigen Geheimnisse haben, die der Aufrechterhaltung der Täuschung dienen.
In dem Verhalten derjenigen, die durch das von mir entwickelte Coaching und Selbstcoaching in ihrem Daseinzustand verbessert und eine Stellung in ihrem Leben erlangt haben, die sie bereits für sich als unmöglich im Leben noch zu erlangen dachten, letztlich übertroffen haben, hatten zuvor vorgetäuscht am Allgemeinwohl interessiert zu sein und im Verlauf der vielfältigen erlangten Verbesserungen ihrer Daseinzustände verbessert sich zugleich auch ihr Vermögen sich selbst und andere zu täuschen und das Vermögen die Täuschungen anderer zu erkennen, da das Täuschungsvermögen ein natürliches und in der Natur weit verbreitetes und notwendiges Vermögen ist, ohne dem sowohl in der Natur als auch in Zivilisationen ein Überleben nicht möglich ist, ich selbst täglich täusche, um in der vorgetäuschten Corona-Pandemie überleben und zurecht kommen zu können, und ich daher meine Kunden, Klienten und Coachee dahingehend schule, dass sie Täuschung nicht verteufeln und als schlecht verallgemeinern dürfen und umso besser sie täuschen und Täuschung erkennen können, in dieser auf Täuschung ausgerichteten Gesellschaft überleben können, sie jedoch ihr Täuschen auf dass allgemeine Wohlergehen für sich selbst und andere, ihr Umfeld und die Natur ausrichten müssen, um auf der einen Seite kein schlechtes Karma für sich dadurch mitzubewirken und sich so selbst Steine in dem gegenwärtigen oder zukünftigen Leben zu legen und um die Unvernunft der anderen überwinden zu können und so erlernten sie zugleich die Tugend des Täuschen so, dass sie zum Wohlergehen anderer beitragen, jedoch unvermeidlich das Vermögen sich selbst zu täuschen ebenso ansteigt, im Verlauf der Selbsterlösung der Mensch als Selbst sich über die Motive und damit Absichten besser täuscht, während die Zielsetzungen im Leben an Güte gewinnen und so täuschen sie das Motiv des Allgemeinwohl vor, wie auch einen ausreichend hohen Daseinzustand erlangt zu haben, da sie dahingehend nicht mehr über das Verfahren zur Selbsterlösung tätig sind, sie im Wesentlichen nur ihre eigene soziale undoder berufliche Stellung steigern, sich mehr und mehr die anderen nach ihnen ausrichten, sich anhand von ihnen orientieren, sie jedoch nicht darin tätig werden deren Daseinzustände über sich selbst hinausgehend zu steigern, so dass sie sich ihre übergeordnete Stellung erhalten, so dass sie nicht einmal ihren Nächsten und Liebsten dazu bringen sich selbst der Erlöser zu werden, da sie für sich selbst unbewusst befürchten, ihre übergeordnete Stellung zu gefährden und sie gar nicht bemerken, dass sie schon längst von den anderen als deren Problemlöser ausgenutzt werden, da sie hohe Fähigkeiten und Fertigkeiten in Bezug auf das Erkennen und Lösen von Problemstellungen erlangt haben, die Kunst und das Vergnügen des Lebens jedoch darin besteht, dies selbst zu tun und sich daraus die eigenen stabilen Verbesserungen im Leben entwickeln und man sich so nur Leute um sich herum erschafft, die in Abhängigkeit zu einem geraten und man sich darin eines Tages verzetteln und sich daher nicht mehr selbst verbessern wird und auch nicht mehr kann und ausser in Notlagen Hilfe bedingt Hilfe zur Selbsthilfe sein muss, andere Notlagen gerne vortäuschen, um sich die Leistungen anderer zu erheischen wobei man als Selbsterlöser mit dem Abbau der falschen Persönlichkeit zugleich entsprechend seine eigene Existenz immer weniger auf Kosten anderer, seines Umfeld und der Natur gründet, sich die von der falschen Persönlichkeit ausgehende Belastung für einen selbst und andere mindert und sich auflöst und man sich dessen bewusst sein sollte, dass das was allgemein gesellschaftlich als wünschenswert erachtet wird, durch Propaganda, Marketing und Werbung als künstliches erstrebenswertes Selbstbild erschaffen wird, Eigentum, Häusle bauen, Familie Gründen, einen Baum Pflanzen, Familienurlaub, Konsum und so weiter weitestgehend auf Verschuldung und Arbeitslast Vergeudung der Freizeit ausgelegt ist, um das Wesen im Bewusstsein unten zu halten und man erst im späteren Verlauf als Selbsterlöser seine wahren Motive und Zielsetzungen entdeckt und man wieder in Schwierigkeiten gerät, wenn man sich zu früh die allgemein üblichen Zielsetzungen erfüllt und sich für den Rest des Lebens an zu erfüllende Verpflichtungen bindet, wo das Abenteuer noch nicht wirklich begonnen hat, schliesslich lebt man nicht nur einmal und das gegenwärtige Leben bestimmt die Güte des nächsten Leben und daher muss man als Selbsterlöser mindestens einmal je Jahr seine Motive und Zielsetzungen überarbeiten und wird dabei entdecken, dass diese schneller in Erfüllung gehen und sich beginnen zu wandeln und tut man dies, so nicht womöglich noch an der Verwirklichung alter überholter Zielsetzungen einer längst vergangenen Persönlichkeit arbeitet, die man nicht mehr ist.
Zu Beginn der Selbsterlösung arbeitet man weitestgehend unbewusst daran die eigene Persönlichkeit mit dessen Zielsetzungen so zu verbessern, dass man über die Verbesserung der eigenen Persönlichkeit seine soziale undoder berufliche Stellung vor weiterem absinken auffangen und stabilisieren kann und folgend diese weiterentwickelt und man so Persönlichkeitsentwicklung einer Persönlichkeit betreibt, die man nicht ist, da diese durch das eigene Selbst, dass man ist so erschaffen wurde und wird, wie sie ist und im Verlauf bemerkt man das man sie eigentlich nicht ist, wohin es führt, würde man diese Persönlichkeit weiterentwickeln, dass die Ziele der Persönlichkeit gar nicht die des Selbst sind, sondern auf eingewirkte Fremdbestimmung beruhen und die Ziele anderer sind und so mindert die sich von einem bislang vermeintlich notwendige Persönlichkeitsentwicklung und die Selbsterlösung erscheint in dem was sie ist und wird nun bewusst zu dem, dass sie ist, zu dem Wandeln und Abbau der Persönlichkeit zum Selbst und zur Erfüllung der Motive und Zielsetzungen des Selbst und je weiter man voranschreitet, umso mehr des Schlechten verliert sich, dass dem Selbst als Persönlichkeit anhaftet und der Charakter der Persönlichkeit verwandelt sich immer mehr in Charakter des Selbst, während man für andere weiterhin eine Persönlichkeit bleibt, da die Persönlichkeit jeweils das Erscheinungsbild ist, dass andere nach ihrem Vermögen erkennen, jede Person in einem eine mehr oder weniger andersartige Ausgestalt in einem für sich nach seinen jeweils eigenen Vorstellungen sieht und je besser man jemand kennt, umso mehr das Selbst des Menschen erkennt, die Persönlichkeit des Menschen, der Schleier des Menschen ist, der weitestgehend aus Täuschung besteht, jedoch im Verlauf der Selbsterlösung die Täuschung verliert.
Je weiter man durch den Abbau von den eigenen Sorgen, Schwierigkeiten und so weiter den eigenen Problemstellungen, dem sich erarbeiteten Wissen, dem wiedererlangen von Fähigkeiten, dem erlernen von Fertigkeiten und dadurch im Leben zugleich voranschreitend zu den Verbesserungen der Daseinzustände in weitestgehender Eigenleistung erlangt, welches die wesentlichen Bestandteile der Tätigkeit als Selbsterlöser nach dem von mir entwickelten verfahren sind gelangt man auf eine Ebene, auf der es scheinbar nichts erkennbares mehr gibt, durch dass man sich unnötig sein Leben selbst belastet, sich selbst Steine in den Weg legt und sich am weiteren Fortschritt hindert, jeder fortbestehende Nachteil auf die schlechten Daseinzustände beruht, in denen sich andere befinden und sich nachteilig auf einen einwirken, man diese Art Einwirkungen mit der Zeit auch in den Griff bekommt, sogar deren Daseinzustände soweit steigert, dass sie darin nachlassen und sich im wesentlichen scheinbar nur noch die systembedingten Fehler des Gesellschaftssystems auf einen nachteilig einwirken, man denen jedoch weitestgehend machtlos gegenübersteht und man genau dafür sein Täuschungsvermögen benötigt, um nicht daran zu Gunde zu gehen, sowie diejenigen in den Griff zu bekommen und sich auf Abstand zu halten, die man nicht aus seinem Lebensumfeld und Wirkkreis entfernen kann, da sie sich ausserhalb des eigenen Einflussvermögen stehen.
Auf dieser Ebene ist die eigene Persönlichkeit weit in den Hintergrund der Aufmerksamkeit getreten, findet von einem selbst wenig Beachtung, jedoch umso mehr von anderen und man hat so auf einem völlig anderen Weg das erlangt, woran man vor Beginn der Selbsterlösung gescheitert war, doch nun befindet man sich auf einer sehr sichten und höheren Ebene der Selbsttäuschung und wird den wahren Motiven und Zielsetzungen als Selbst die des Wesens gegenübergestellt, wie zuvor als Selbst gegenüber der Persönlichkeit und ich kann bei meinen Coachee deren Motive und Zielsetzungen im Leben sehen, welche sie seit vielen Leben im jeweiligen Leben haben und wie sie diese zu verwirklichen suchen, sie selbst nicht ein bißchen davon erkennen und was sie zugleich aus sich selbst heraus tun, um sie zu verwirklichen zugleich das ist und oder enthält, dass sie daran hindert, sie sich also selbst in der Verwirklichung ihrer Wesensmotive, die aus dem Unterbewusstsein heraus ihr damit wesentliches Denken, Handeln und Verhalten steuern und wenn man deren Motive als bestehend andeutet, so schauen sie und erkennen keinerlei Anzeichen, dass sie diese hätten und verneinen sie, weist man ihnen zu diese zu haben explodieren sie emotional, wie es sich über den Verlauf der Entwicklung der Verfahren zeigte und können auch spontan die Zusammenarbeit in solch einem Fall beenden und manche sieht man nie wieder und die meisten werden erst einmal lange über einen schlecht sprechen und wenn man sich Feinde verschaffen will, so erreicht man dies, in dem man jemand auf den Kopf zusagt, welches Motiv und welche Zielsetzung er wirklich verfolgt und es ist geradeso, wie in Filmen, in denen man einen Alien im Menschen erkannt hat und dieser nun aus dem Menschen herauskommt und einen vernichten will, da er fürchtet nun vernichtet zu werden, wo man sein wahres Sein und Treiben erkannt hat und man ist in solchen Momenten sehr erstaunt, da diese Motive an sich meist gut sind und nicht von einem bösen Dämon im Menschen ausgehen, sondern von einem im beständigem Streben nach Gutem gescheiterten Wesen und ich kennen keinen Menschen, den ich bislang im Coaching hatte, bei dem dies nicht so wahr, meine ganze bisherige Arbeit darauf hinausläuft, dass wohl die schlimmsten Menschen auf Erden diejenigen sind, die am häufigsten und oder auf schlimmste Weise im Streben Gutes zu bewirken immer wieder von Leben zu Leben gescheitert sind und sich dieses Scheitern zu einem scheinbaren Satan hin entwickelt und sie fortan das Böse zu verwirklichen suchen und man jeden Menschen in seinem Streben nach dem Guten hin wieder ausrichten kann, wenn man den Weg des Selbsterlösers oder einen anderen vergleichbaren entdeckt und beschreitet.
Im Verlauf des Wandel von der bisherigen Persönlichkeit zum Selbst verliert man nicht grundlegend seinen Charakter oder wird zu einem völlig anderen Menschen, sondern das, was andere undoder man einem selbst als mangelhaft oder fragwürdig und nachteilig an einem empfinden, das Nachteilige verliert sich, das Vorteilhafte verstärkt sich, das Selbst und Gute an einem, wie auch die Individualität steigert sich, der Widerspruch im Denken, Handeln und Verhalten, wie auch der Widerspruch zwischen oder von Denken zu Handeln und Verhalten wird mir jedem Erfolg geringer und das Denken, entspricht immer mehr dem Handeln und Verhalten und wird immer angemessener und daher angenehmer, wirksamer und erfolgreicher doch landet man auf der Ebene des Erfolgs in der Unwissenheit über die wahren Motive und Zielsetzungen, die man auch im gegenwärtigen Leben zu verwirklichen sucht und es sind nicht diejenigen, die man meint zu haben und benennt oder durch überlegen selbst entdecken kann und es lohnt sich nicht sich hinzusetzen und zu überlegen, welche man den als Wesen hat, da man sich über nich nicht verwirklichte Motive des Selbst selbst täuscht, sobald man sich diesen nähert und sie aufdecken könnte ohne sie verwirklicht zu haben.
Es erscheint mir geradewegs so zu sein, als hätte man sich selbst ans Wesen einst ein Ziel für ein Leben gesetzt, dass man als Mensch auf Erden zu verwirklichen sucht, um sein Vergnügen daraus zu ziehen, sein Glück im selbsterlangten Erfolg zu finden, es ein Wesensspiel ist, man selbst der Erschaffer eines Spiel für sich ist, in dem alle anderen Spielgegner, Mitspieler oder Spielfiguren auf dem Spielfeld Erde sind, dass man kn eine Bewusstseinsebene Absteigt, durch die man das Bewusstsein darüber verliert, dass Spiel selbst erschaffen zu haben durch dass das eigene Spiel zu einem sich selbst erschaffenen Rätsel wird und man auch noch durch das Spielen das jeweils eigene Spielziel herausfinden muss und man dann erst als Mensch geboren wird und solange wiedergeboren wird, bis man das Spiel, die Spielregeln und das Spielziel erkannt hat, und sogar auch das Spiel aus sich selbst heraus gewinnen zu müssen und daher Menschen auch die Hilfestellung in ihren grundlegendsten Problemstellungen im Leben durch andere Unterdrücken, sich selbst darin täuschen, welche es sind und je näher sie diesen möglicherweise zu früh kommen umso eher sie als nicht seiend ablehnen, da sie nun im weit höheren Daseinzustand befindlich wieder die Hoffnung haben sie so, wie sie nun sind wieder verwirklichen können.
Die tatsächlichen Wesensmotive kann man ermitteln, wenn man sich all seiner Bestrebungen im Leben bewusst wird, und die diejenigen ermittelt, die sich in allen Bestrebungen sozusagen versteckt enthalten sind so wie in Genuß eines Bier noch die Motive der zu löschende Durst und Vergnügen darüber liegen, man jedoch dafür nicht bedingt 20 Bier trinken muß, ein Übermaß aus einem bestehenden Mangel eines unerfüllten Wesenmotiv entspringt, dass zu dessen Ersatz angenommen und sich zur Sucht entwickeln kann, da ein Ersatz einen Mangel eines nicht verwirklichten Motiv nicht erfüllen kann, der Mangel fortbesteht und nach Erfüllung drängt, auf hoher Eben des Selbst und im Erfolg des Lebens angekommen bestehen keine körperlich sich auswirkenden Süchte durch Ersatzmittel mehr, so dass dies auch ein kennzeichnendes Merkmal des selbst erlangten hohe Daseinzustand ist, ohne auf dem Selbsterlöserweg einen Entzug irgendeiner Art durchgestanden haben zu müssen, und man sich bei guter Gesundheit befindet, da sich auch die falsche Persönlichkeit nicht mehr auf den Körper nachteilig rückwirkend auswirkt und die Regulierung und Steuerung des Körper wieder massgebend vom Selbst ausgeht.
Auf der höheren Ebene des Daseins befindet man sich in einem Zustand der Abwesenheit belastender persönlicher Problemstellungen, da man eben nicht mehr die frühere sich selbst und andere belastende Persönlichkeit ist und man in einem höheren Daseinzustand geradezu einem Mangel an Problemen befindet, da man zuvor damit beständig beschäftigt gehalten war und nun eine gewisse Leere empfindet und in diesem Daseinzustand dazu neigt sich neue Probleme zu suchen und finden sich keine, sich selbst welche zu erschaffen, anstelle sich hinzusetzen und seine gegenwärtig bekannten Motive und Zielsetzungen zu überprüfen und neu auszurichten, man also einen Stamm bekannter zu erfüllender Motive und Zielsetzungen hat und diese sich längst unbemerkt erfüllt oder erledigt haben könnten und sie daher nicht mehr einen erfüllen und die Leere sich daraus herausbildet, oder auch die noch bestehenden Probleme seinem hohen Vermögen nicht mehr gerecht werden und daher für einen langweilig geworden sind, sie die Güte einer Herausforderung für einen nicht mehr erfüllen und eines der häufigsten Erscheinungen liegt in dem Umstand der Selbsttäuschung der wahren zu lösenden bislang ungelösten Problemstellungen des Wesen, die aus früheren Leben stammen, aus dem Unterbewusstsein wirkend sind, man sich diesen jedoch unbewusst nicht zuwenden mag und man nicht bemerkt dass dies das Kennzeichen des Ouroboros, der sich in den Schwanz beißenden Schlange ist, die aus einer ineinander verschränken Anzahl von Motiven und Zielsetzungen bestehen, die dazu führen, dass sich alle Anstrengungen im Leben sich gegenseitig aufheben und man sich in einem beständigen Teufelskreis unerfüllter unerfüllbarer jedoch für einen unbewusster Motive befindet, von denen einem meist nur eins oder zwei halbbewusst sind, man sich schon so daran gewöhnt hat, dass sie im Leben wohl nicht mehr erreichbar seien, so dass man ihnen die Bedeutung nicht zugesteht, die sie für einen haben, jedoch noch weitere Motive mit ihren Zielsetzungen bestehen an denen man beständig für einen unbewusst arbeitet, sie in jedem gegenwärtigen Denken und Handeln erkennbar sind, sie sehen könnten, wie sie auf etwas zustreben und sich dann selbst zu Fall darin bringen, da sich aus den Erfahrungen und Erlebnissen sich Motive in entgegengesetzte Bestrebungen gewandelt haben, wie man so sagt, sich mit den Händen etwas aufbaut und es dann mit dem Hintern wieder umstößt, man zum Beispiel vereinfacht gesagt und dargestellt im Grunde ein netter freundlicher Mensch und interessiert an Freundschaften ist und dann Situationen herbeiführt, durch die das entstehen einer Freundschaft scheitert und dann in den Daseinzustand gelangt keine echten Freunde zu haben, weil man in einem früheren Leben einen glaubte zu haben, der einen verraten hatte und fortan von Leben zu Leben beweisen muss, dass es keine echten Freunde gibt, sie einen letztlich doch nur verraten werden und so ist es er der seine Freunde dazu bringt irgendeiner Art Verrat an ihn auszuüben, so dass er im Grunde von Leben zu Leben dieses erlebte Drama lediglich dramatisiert, er schon im ersten Freund einem Freund fürs Leben haben könnte, und nicht dass ich dies in dieser Ausgestalt bei mir oder einem Coachee so in Erfahrung gebracht oder als so bestehend beobachtet habe, dies lediglich eine der vielen Arten der Verkettung von Problemstellungen in deren Wirkweise so sind, hier nur zwei entgegengesetzte Zielsetzungen, es jedoch meist mindestens vier an der Zahl sind und diese einen Kreisfolgeablauf ergeben, den ich symbolisch als den Ouroboros benenne, dies nach meinem Eindruck das ist, was schon in der Antike als übergeordnete Problemstellung des Dasein betrachtet wurde, sie diese jedoch meist den falschen Ursachen wie die der Zeit zuordneten, Zeit jedoch keine Ursache sondern Kennzeichen des Fortbestehen einer Ursache ist, die einen Kreisfolgeablauf in drehender Bewegung in Gang setzt der aus Wandlungen besteht, man selbst nicht erkennt, dass die eine Erscheinung im Leben die gewandelte Ausgestalt des selbst erwirkten anderen ist und man sich als dessen Verursacher daher ausschliesst, so wie ein Gelehrter, der eine Problemstellungen schon selbst aufgrund eines eigenen Fehlers in einem früheren Leben ins Dasein gebracht haben könnte und nun von Leben zu Leben versucht diese als Gelehrter zu lösen, dies möglicherweise auch nur sein Spiel sein könnte, dass er für sich entworfen hat und daran sein Vergnügen findet und für ihn selbst unbewusst sein Vermögen zur Schau stellen oder steigern sucht, oder, oder, da dem offenbar keine Grenzen gesetzt sind, man auch von Leben zu Leben an einer Problemstellung arbeiten könnte, die andere verursachten, man dies einst mitbekam und seither von Leben zu Leben daran arbeitet und sich so über den Verlauf der Geschichte eine Wissenschaft entwickelte und es immer dasselbe Wesen war, das mit allen bedeutenden Entdeckung dieser Disziplin in die Wissenschaftsgeschichte einging, da man wohl nicht jedes Leben in das Umfeld hineingeboren wird, jedoch im Leben früher erlangtes Wissen wieder anregen kann,, wodurch man wieder zum Gelehrten wird, ein Leben als Soldat schon ausreicht, um einen einige Leben an erlangten Daseinsverbesserungen zurückzuwerfen, man sich verkette Problemstellung auch so vorstellen kann, wie es in vielen Ehen und Beziehungen der Fall ist, in denen der eine etwas tut, dass ein Verhalten im anderen erwirkt, dieser jedoch nicht wirklich weiß, warum er dies tut, dass sich dies auf ihm als störend zurückwirkt und er nun im andern versucht das Verhalten in Bezug auf etwas zu verändern, dass er selbst durch sein Verhalten in Bezug auf etwas anderes im anderen auslöst, beide dies tun und sie jeweils im Grunde versuchen sich selbst über den anderen in Ordnung zu bringen, dies ihnen so nicht gelingen kann und sie sich so ihre Beziehung zerstören und eines Tages auseinandergehen, sie jedem eine Fechtfertigung erzählen, warum sie sich trennen mussten und in der nächsten Beziehung so denselben Fehler begehen und nie eine wirklich schöne Beziehung im Leben haben werden und ähnliches gibt es von Leben zu Leben aus dem Unterbewusstsein wirkend heraus.
Solch ein Ouroboros befindet sich höchstwahrscheinlich in einer Beziehung in der man beständig oder wiederholt im Zweifel über seinen Partner gerät, ob man mit dem Richtigen zusammen sei, es höchstwahrscheinlich der Fall auch nur bei einem sein kann, da es nicht bedingt bei beiden der Fall sein muss, jemand zu je 50% Gutes und Schlechte Merkmale zeigen kann, die sich gegeneinander aufheben, man jedoch wegen dem Guten zugeneigt ist und die Beziehung gerne eingehen und halten will, die schönen Augenblicke genießt, jedoch wegen der Schlechten wieder fortgehen möchte, man nicht das eine ohne das andere bekommen kann, es jedoch an beiden liegen wird,,wenn die Schlechten Eigenmerkmale nicht auftreten, wenn man nicht miteinander ist und sicherlich nicht, wenn sie mit anderen auch nicht auftreten, sich meist die schlechteren Merkmale erst nach einiger Zeitdauer zeigen und solange wiederholt auftreten, wie man zusammen ist, und ganz sicher bestehen solche Umstände bei sich nicht auflösenden Problemstellungen in Organisationen, da mir dies erstmalig als Unternehmercoach auffiel, ich die Daseinzustände in Unternehmen erst auflösen konnte, nachdem ich die sich selbsterhaltenden Verschränkungen sich aufeinander aufbauender Problemstellungen als Kreisfolgeabläufe auflöste, wobei dies nicht so leicht ist, da man oft erst das eine Problem auflösen muss, bevor man das andere auflösen kann, dieses jedoch erst aufgelöst werden kann wenn ein anderes aufgelöst wurde und man dann an den Punkt angelangt, an dem sich die Schlange in den Schwanz beißt, dies jedoch so oft im Kreisfolgeablauf der Fall ist, wie die Anzahl der ineinander Verschränkten Problemstellungen ist und daher die Unternehmer und Führungskräfte des Unternehmens und ihrer Organisation, diese nicht erkennen und lösen konnten und meist der Umstand vorlag, dass sie sich selbst als Verursacher ausschlossen und anderen die Schuld zuwiesen undoder Daseinzustände rechtfertigten oder sich vermeintlichen Problemstellungen zuwandten, dies gar nicht wahrnahmen und ich dieses Verhalten später in Teams und dann bei Persönlichkeiten beobachtete und daher darauf kam, dass es ein menschliches Problem ist für das nun ein bekannter Lösungsweg besteht, der im Fall von Individuen jedoch noch über Coaching oder Selbstcoaching zu beschreiten ist, bis sich ein weiterer Lösungsweg eröffnet.
Die Vielfalt und Vielheit der Ouroboros ist so groß, dass ich Jahrzehntelang von einem Beispiel zum anderen gehen und es beschreiben könnte und daher deren Aufbau und Ausgestalt nicht so von Bedeutung ist, wie deren Auflösung und man nur wissen muss, dass eine Problemstellung wie eine einzelne Dimension ist und eine unlösbare Problemstellung sich aus mindestens vier Dimensionen zusammensetzt, da wir für räumliches Fortbestehen vier Dimensionen benötigen und jedoch zu beachten ist, dass die vierte Dimension nicht Zeit Oder Zeitdauer ist, wie es Gelehrte annehmen, sondern Zeit das Phänomen der Fortdauer ist und das Verfahren zur Lösung der Problemstellungen des Mensch als Individuum im Vergleich zur Problemstellung einfach ist und aus derzeit 6 Abfolgeschritten besteht, die man selbst erlernen und selbst durchführen und selbstbestimmt in Eigenleistung zum Erfolg bringen kann und dies einem auch selbst bei Problemen gelingt, die selbst Psychologen nicht lösen können und was Psychologen scheinbar lösen, nicht die Probleme sind, die man hat, da man das, was man meint als Problem zu haben nur die Erscheinung eines einem unbekannten Problem ist und man im Verlauf der Abfolge das eigentliche Problem erst erkennt und es meist einfach mit den verfügbaren Mitteln aufgelöst werden kann und dies bislang bei allen Problemstellungen zum Erfolg geführt hat, auf die das Verfahren angewendet wurde und man sich an die Vorhaben zur Durchführung des Verfahren gehalten hat und man bei beständigem Auflösen von Problemstellungen auch durch das Verfahren zur Gewissheit über die eigene Existenz als unsterbliches Wesen und der Wiedergeburt gelangt und ich auch Vieles, von dem was ich bislang verschriftet habe, mit Hilfe des Verfahrens ermittelt habe, es also vielfältig nutzbar ist, ich selbst habe das Verfahren hauptsächlich auf meine Persönlichkeit, meinen Körper mein Selbst und Wesen und zur Erlangung von höherem Wissen angewendet, während es andere hauptsächlich zur Lösung ihrer Problemstellungen im sozialen undoder beruflichen Leben angewendet haben und ihren Gesamtdaseinszustand schrittweise und damit ihre sozial-berufliche Stellung entsprechend über Jahre hinweg angehoben haben, meine Zielsetzung eine andere ist, da ich mich auf Forschung, Entdeckung und Entwicklung dieses Verfahrens ausgerichtet habe und die Zielsetzung für das Verfahren von Bedeutung ist, es in der entwickelten Ausgestalt auf die Verbesserung individueller Daseinzustände ausgelegt ist und sich alles andere infolge aus sich selbst heraus entwickelt, man es nicht auf etwas spezielles ausrichten muss, da man mit der Verbesserung des eigenen Gesamtdaseinszustand jeweils die Problemstellungen in Angriff nehmen und erfolgreich lösen kann, die seinem gegenwärtigen Bewusstseinszustand entsprechen und man sich jeweils gegenwärtig selbst bewusst machen kann, welche Problemstellung gerade bereit steht, in Angriff genommen und gelöst werden zu können und es nie diejenige ist, die man sich logisch erdenkt, oder einem andere sagen man kann jedoch davon ausgehen, dass ein Mensch, der das Verfahren zur Lösung der Problemstellungen des Menschen nicht für sich soweit angewendet hat, dass er im Bewusstsein bis auf Interesse hinaufgegangen ist und die multidimensionale Logik der neuen Denkweise und geeigneter Verfahren als Mindestanforderung für Gelehrte auch nicht in der Lage ist, die wahren Problemstellungen der Natur, Zivilisation und der Menschheit zu erkennen und zu lösen und sie diese daher auch nicht erkennen und lösen, sondern durch ihre Lösungen verschlimmbessern.