Über Meinungsbildung
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Verhalten und Verhaltensantworten
Ureigenwerk Liste Werke von Klaus Feldmann
Schriftstück
29. Mai 2021 n. Chr. erst.
Ausgabe 01
Ausgabe 01
Leserschaft: Niemand
veröffentlicht
ungeprüft
↑ Eindruckslogik der Eingabe
→ Über Meinungsbildung
↓ Freund undoder Feind
2021052901 Meinungsbildung.pages
Anmerkung 2.6.2021 Meinungsbildung ist eigentlich ein künstlich erzeugte Eindrucklogik
Durch die Annahme einer Glaubensrichtung, zu der man meist durch Geburt und andere gebracht oder durch Religion, Philosophie, Wissenschaft undoder Politik unbewußt bis bewusst gedrängt wird, oder zu der man im Verlauf seines Lebens meist früh durch sein Lebensumfeld gelangt, im Leben beibehält oder auch wechselt, wird man dazu gebracht die Sicherheit ausserhalb sich selbst in den jeweiligen Glauben zu legen, von sich selbst nach aussen zu anderen als sich selbst zu übertragen und begibt sich dadurch in dessen Abhängigkeit in Bezug auf das eigene Wohlergehen und tatsächlich gibt keine sichere Stütze ausserhalb von dir selbst, kein Glaube ausserhalb von dir, der dir darin hilft wirkliche Sicherheit im Leben die h andere zu erhalten und der Glaube an dich selbst ist deine beste Stütze und alles ausserhalb von dir selbst kann vergehen, wie dein Körper eines Tages vergehen wird und so bist du dir selbst die Stütze über alle Leben hinweg, die einzige Sicherheit ist dein göttlicher Funke, der du als Wesen bist und die Herausforderung besteht wohl darin, sich selbst zum erleuchten zu bringen und du wirst die Liebe verspüren wie ich sie für dich, alle Menschen und die Natur empfinde und dies wünsche ich mir für dich.
Du gehst deinen Weg, den du dir bereitest, so wie du dir dein Dasein in der Gegenwart und dein Karma für das nächste Leben in diesem Leben bereitest und vielleicht wirst du als Kind im nächsten Leben erneut dieses Gefühl erleben und erneut ein ähnliches Leben wie dieses leben, da du es massgebend bist, du deinen Lebensweg und damit dein Leben nach deinem Mass aller Dinge über das Wahre, Gute, Richtige, Gültige und Schöne bestimmst und dies bei jedem so ist und daher jeder entsprechend sich selbst das Maß aller Dinge ist, dass sich selbst jeder erarbeitet und einem Religionen, Philosophie, Wissenschaften und Politik nur ihr jeweils eigene Mass aller Dinge vorschreiben und erzwingen sollen und wenn man ihnen glaubt, so ist man dazu übergehangen das selbst für sich zu bewirken, dass sie sich von einem erwünschten und wenn man es man nicht aus sich selbst heraus tut, so wurde und wird es einem durch deren Organisationen auferlegt bis auferzwungen.
Ich bin kein Gelehrter oder Prediger des Urchristentum, doch erkenne ich immer mehr die Bedeutung des Wortbegriff Urchrist, das ur- auf Althochdeutsch dasselbe wie er- auf Deutsch bedeutet und es für Ursprung, das Er für das Ich steht, das er- immer denjenigen bezeichnet der als Ursprung etwas bewirkt und das ur-wie auch er- am Anfang eines Wortes aussagt wer etwas, tut und das -er am Ende eines Wortes dafür steht wer es ist, der es bewirkte, somit Mutter, wie auch Vater mit dem -er darauf hinweist von wem das Kind abstammt und wem es aufgrund von Erziehung ähnlich werden wird, das -lös- im Mittelteil von Erlöser steht für „lösen“ und bezeichnet das Wie der Erlöser seine Erlösung betreibt, in dem er von sich das löst, das ablöst und loswird, dass er nicht ist, dass ihn vergiftet und ihn verunreinigt und daher bedeutet Erlöser, dass man selbst der Ursprung und die Ursache seiner Erlösung ist, sich selbst entgiftet und reinigt und Christ ist nur der hohe erreichbare Daseinzustand, wenn man sich selbst erfolgreich der Erlöser geworden ist und in diesem Sinne werde ich wohl manchen als urchristlich und gläubig erscheinen, ohne jedoch ein Urchrist des Urchristentum und deren Gläubiger zu sein, da deren Vorstellungen ebenso Irrtümer und Täuschungen erlegen sind und auch daher weitestgehend unterging und Urchrist zu sein bedeutet daher für mich eher, sich seines eigenen selbsterschaffenen Glaubens bewusst zu sein, sich bewusst zu sein, dass man sich selbst das Maß aller Dinge ist, dass man entlang erlangter Übereinstimmungen für sich selbst das Wahre, Gute, Richtige, Gültige und Schöne bestimmt, es bewundert und liebt und daher daran festhält und es auch daher gerne an andere Verkündet, man sich so letztendlich sich selbst zum Prediger seiner Selbstreligion macht, jedoch die anderen ebenso sich selbst der Prediger ihrer eigenen Selbstreligion, ihres eigenen Glaubens sind, die meist nur wenig mit dem zu tun haben, dass sie als Gläubige über ihre Persönlichkeit zum Ausdruck bringen.
Der Wortbegriff Christ entstamm dem Hellenisch, dem Altgriechisch der Helenen und müsste auf Deutsch eigentlich Krist geschrieben werden und steht in der Wortfamilie Krise, Kritik, Krieg und Krieger, wobei Krieg an sich Bestreben und nicht gegeneinander zu Kämpfen bedeutet, Krieg das Bestreben ist etwas zu kriegen, der Krieger eigentlich der Strebende ist, derjenige ist der danach bestrebt ist ein Motiv undoder eine Zielsetzung zu verwirklichen und im deutschen Verb „kriegen“ steckt und ist noch die alte ursprüngliche Wortbedeutung „etwas anzustreben und zu bekommen, zu erreichen, zu erlangen“ enthalten und Kritik bedeutet eigentlich allein oder mit anderen zusammen zu beobachten, zu vergleichen, zu überprüfen und zu erkennen was ist und es dann sich selbst und anderen zum Ausdruck zu bringen, somit Kritik die Erkenntnis von dem was ist, zu dem was sein darf, sollte, kann, könnte oder muss ist, um einen guten Daseinzustand zu benennen und zu bestimmen, in dann erlangen oder zu erhalten und der Wortbegriff Krise bedeutet im Grunde die erkannte oder bestehende Situation, die sich als Problemstellung zeigte und besteht, oder einem entgegenkommt, und die Krise löst die Kritik aus und ist die Ursache dafür, dass man sich selbst und oder andere, wie auch etwas im Dasein, eine Erscheinung, Situation, ein Geschehen, einen Daseinzustand kritisiert, um den Krieg zu erwirken, das Bestreben in sich selbst und anderen zu erwirken undoder zu bewirken, so dass ein Verlangen entsteht es zu kriegen, sich darin bemüht wird , man die Anstrengungen und Mühen jeweils allein und oder gemeinsam auf sich nimmt, über das Wahre, Gute, Richtige, Gültige und Schöne zur Übereinstimmung gelangt und es anstrebt und so sein Überleben, Wohlergehen und Vergnügen bis hin zum Glück sichert und erlebt und so ist der eigentliche wahre Krist der erleuchtete Krieger als Träger des eigenen göttlichen Lichtes, der das Licht durch sein Sein, Tun und Haben sich selbst und anderen bereitet und so erfolgt die Wandlung jeweils von Krise zu Kritik, zu Krieger und Krieg, von Krieger zu Krist und infolge das bewirken des Ende der Krise als beständiger Kreisfolgeablauf im Hinblick auf die Verbesserung der Daseinzustände und die Urchristen nannten und sahen sich alle als Kinder Gottes und damit sich selbst als Gottkinder, somit als von Gott abstammend, wobei sich dies auf sie selbst als Wesen beziehend eher zutreffend ist, somit als werdende Götter im Wesen als Wesen, auf Erden daher göttlich und gottähnlich im Vermögen und dies führte dazu, dass die damaligen anderen Glaubensrichtungen und Herrscher diese entstehende Bewegung und Bestrebung zu vernichten suchten, ihnen das verfälschte Christentum entgegenstellten und die Römer zu Felde zogen und deren Siedlungen zerstörten und deren Angehörige töteten, doch gelang dies ihnen nicht, die Bewegung lebte fort bis den Urchristen der Islam entgegengesetzt wurde und in gleicher weise vorging wie zuvor die Römer und das durch sie erwirkte Christentum und auch diese aus der Region verdrängten und so weitestgehend nur noch die Gnostiker in entfernten Gebieten und einzelnen versteckten Abteien fortbestehen konnten, bis man die verloren gegangene Schriften der Urchristen über die letzten etwa 150 Jahre wiederentdeckte und diese immer mehr die Stützen des Christentum und des Islam erschüttern, deren Verfälschungen entlarven und diese zu Fall bringen könnten und wohl auch werden, wenn sich die Menschen ihres göttlichen Funken wieder bewusst werden, der sie als Wesen sind und aus diesen, wie auch früheren Evangelien geht hervor, dass sie sich Bruderschaft des Lichtes als Krieger des Licht im Kampf gegen die Krieger der Dunkelheit sahen und daraus erkennt man, dass die Gelehrten der niederen zweiwertigen Logik von gut-böse und damit der Denkweise ihrer Vorläufer verfallen waren und diejenigen, die sich Bruderschaften nannten nicht die wahren Urchristen sein können, da für die eigentlichen Urchristen Mann und Frau gleichrangig, gleichwertig, gleichbedeutend waren und dass das Licht, dass sie in ihrem Irrtum meinten, das belebende Licht der Sonne als Gott, wie es zuvor in der Antike der ägyptischen Religion des Echnaton es war, die Urchristen in der Sonne das belebende göttliche Licht ihres Gottes sahen, dass sie in der ersten Stunde der Morgenröte und der letzten Stunde der Abendröte schauen konnten, zu dieser Zeit auch der Morgenstern und Abendstern Luzifer zu sehen war, was „Lichtbringer“ bedeutet, jedoch das unmittelbare Licht Gottes noch viel heller sei und dieses Licht ihnen leben und Heilung bringen würde, jedoch sie oft nicht erkannten oder missverstanden, dass sie selber die Träger des belebenden heilenden Lichtes sind und es durch niemand anderen als sich selbst erhalten, es nur in sich zum erleuchten bringen müssen und Krieger des Lichtes daher diejenigen sind, in denen das Licht noch nicht erleuchtet ist , die nach der Erleuchtung ihres göttlichen Funken streben und nicht gegen andere in den Krieg sondern im Grunde gegen ihre eigene falsche vorgetäuschte und vorgespielte Persönlichkeit in den Krieg ziehen, indem sie sich entgiften reinigen und von sich ablösen, dass sie nicht sind und die Krieger der Dunkelheit diejenigen sind, die darin bemüht sind Anstrengungen im Hinblick auf die Stärkung ihrer Persönlichkeit, ihre soziale berufliche Stellung im Leben, sich ihr Wohlergehen alleinig durch Wohlstand, Eigentum, Besitz, Konsum und Vergnügen zu bereiten suchen und danach strebend ihnen nicht bewusst ist, dass sie die Krieger der Dunkelheit oder Krieger der Finsternis sind, sie an sich nicht wissen oder wissentlich in kauf nehmen, dass sie so in sich und ausserhalb von sich die Finsterniss verbreiten und so wurde schon im Urchristentum das Licht, was es ist und bewirkt und dessen Lichtquelle nicht wirklich verstanden und man sah sich als Feinde und trotz aller gepredigten Nächstenliebe nicht als verirrte Freunde und so gewann der, der zu mehr Gewalt, Übel, Elend und Leid bereit war, jedoch bis heute nicht der jeweils göttliche Funke der man als Wesen ist und erleuchtet das Licht in einem selbst aus sich selbst heraus selbstbestimmt erwirkt so wandelt man sich wohl vom Krieger des Lichts zum Krist und sicherlich nicht, wenn man der spaltenden zweiwertigen Logik folgend die anderen als Krieger der Finsternis und als Feinde versteht und all seine Anstrengungen und Mühen darauf richtet sie zu bekämpfen, bekriegen und zu besiegen, wo man doch kaum gewinnen kann, wenn in einem selbst das Licht noch nicht erleuchtet ist und so nicht anders als die anderen zum Krieger der Finsternis wird, der man so längst geworden ist und im Daseinzustand als Krist mag man so erleuchtend sein, dass man andere unmittelbar bekehrt und heilt, ist jedoch als Krieger des Licht noch weit davon entfernt und jeder sich als Selbsterlöser zum Krist wandeln kann und daher die innere Feindschaft befrieden und sich selbst werden sollte und darin der grösste Sieg und Gewinn liegt und dies umso leichter, schneller gelingt, wenn man dies in einer Gemeinschaft in einem guten Umfeld betreibt und anstrebt.
Die Eindruckslogik ist eher die Logik der Unternehmer, Praktiker Bauern und Bürger auf höherem Bewusstsein, Menschen die sich mehr auf ihre Erfahrungen und ihr Erleben und ihrer Naturgegebenen Vernunft beruhend einschätzen und entscheiden, die Logik und Denkweise, die weit verbreitet vor der Einführung der Schulsysteme bestand und daher nicht so sehr von wissenschaftlichen Verfahren und deren Logik beeinflusst ist, jedoch leicht zu einer der unteren Logikstufen hinübergeht, je gläubiger die Menschen sind und sie dann ihre eigene Vernunft und Tugend eher unterdrücken.
Sich nach Meinung ausrichtende Menschen, richten sich nach Meinung ausrichtenden Menschen aus und fragen daher in Bezug auf Einschätzungen und Entscheidungen, die sie selbst zu treffen habe eher andere nach deren Meinung, als dass sie etwas selbst nachschauen und sie fragen lieber jemand anderen, der es ja wissen müsste und wenn die Quelle ihnen glaubwürdig erscheint so glauben sie es und richten sich danach aus, während auf der Stufe der Gelehrten denkende Menschen eher wissen wollen, wo man etwas nachlesen kann, wo etwas geschrieben steht und da sie darin eingewöhnt sind, dass das geschriebene wahr sei, wie es ja in Bezug auf Gottes Wort als das wahre geschriebene Wort eingewöhnt wurde, es durch das Schulsystem ebenso betrieben wird, so hat die Gelehrtenausrichtung die Erscheinung, dass der in Schrift niedergelegte Realität mehr Wahrheitsgüte zugestanden wird, als der beobachtbaren Realität und da kommt es schon mal häufiger vor, dass obwohl man es im Dasein anders beobachtet, dennoch dem Schriftlichen mehr vertraut wird, als den eigenen Augen, man jedoch letztlich Gelehrten, Autoritäten und übergeordnete Stellen gegenüber der nächst unteren und nächst höheren Stufe oft den Bezug gewehrt, besonders, wenn es um Sicherheit geht und daher ist dass erschaffen der Illusion über die Welt über die Medien des Mainstreams für die Stufe der Meinungen bis auch hinein in den Bereich der Eindrücke so wirksam.
Der Mensch beherrscht je höher er im Gesamtdaseinszustand ist die jeweils untergeordneten und das jeweilige Gemüt undoder die Emotion bestimmt sehr stark mit, welche Denkweise jemand je nach Situation, Problem , Thema und so weiter verwendet, es somit sehr wechselhaft sein kann und selbst jemand der meist sehr tief ist auch mal einen sehr hohen guten Tag haben kann und jemand auch Morgens auf der höchsten Logikdenkweise beginnt, im Bereich der Familie auf der Grundlage der Eindruckslogik nach Denkt, zur Arbeit gelangt und auf Gelehrtenlogik nach unten umschaltet, die ja auch die am meisten verbreitete Logik der Ingenieure ist und am Wochenende mit den Kumpels beim Fussballspiel auf Meinungslogik noch eine Stufe weiter runterschaltet und so ist es auch mit der Geschwindigkeit und der Schwere, da es nach unten hin im Denken immer langsamerer und zugleich zähflüssiger und anstrengender wird und je höher man kommt es umso weniger Worte, Wiederholungen braucht, es nach oben immer weniger Missverständnisse gibt sowie die Wahrheitsgüte entsprechend ansteigt, je tiefer man kommt sich alles mehr verdichtet und Worte daher zu Gegenständen werden, die man sich entgegenwerfen kann, sie verletzend werden, während sie weit oben einfach materielos durch einen durchfliegen und man bewusst diejenigen ergreift, die man verwenden will, je weiter man nach unten gelangt umso mehr wortwörtlich im mittleren Bereich eher nach Abbilder und höher nach Sinnbildern gedacht wird und hoch oben nach dem was ist.
Im Idealfall erlangt jemand zu einer Meinung und behält diese für sich, da sie ihm als Meinung bewusst ist und im Verlauf steigert und wandelt sich dies entsprechend der Gelehrtenlogik, jedoch nicht abschliessend zu ja-nein, sondern eher zu einem mehr-oder-weniger, wandelt sich im Verlauf dann in Eindrücke nach Wahrscheinlichkeiten und noch höher in stimmigen Aussagen in höherer Güte, als die der Religion, Philosophie, Wissenschaften und Politik, da wir uns oben im Bereich der multidimensionalen Denkweise befinden und die auf hoher Ebene erlangte Entscheidung alle damit in Verbindung stehenden Gewissheiten entsprechend wandelt und dies der neue Ausgangspunkt des Denkens wird, während man tiefer Eindrücke wechselt, noch tiefer Aussagen und noch tiefer Meinungen, wobei jede der tieferen sie ebenso zu Gewissheiten werden lässt, aus der Einstellungen abgeleitet werden, die Gewissheit auf hoher Ebene auf dem Dasein und auf niedrigster auf Meinung beruhen.
Egal wo man sich selbst auf der Bewusstseinseben, dem Gesamtdaseinszustand und so weiter steht, auf der man zu einer Gewissheit gelangt ist, so wird sie zum eigenen Maß aller Dinge als das Wahre, Gute, Richtige, Gültige und Schöne gesetzt, wobei man auf der Stufe der Gelehrten die Gegensätze als Bestimmungen erhält und auf der Stufe der Meinungen eher das eine oder andere, auf der Stufe eher das Gewünschte Vernünftigere Mass und oben man nur dem die Aufmerksamkeit gibt und sich dies als das Mass aller Dinge setzt, was wohlwollend auf das wirkliche gleichrangige höchste Überleben und Wohlergehen ausgerichtet ist und man dort nicht in Gegensätzen denkt, gegensätzliches Denken bis nach unten ansteigt bis es dann monoistisch gleichsetzend wird, je weiter man nach unten absinkt verlässt man die Ebene wahrer Dialoge und so wandeln sich die Gespräche eher in Diskussionen, Erörterungen, Handgreiflichkeiten, Schlägereine, Anschreien und so weiter bis sie verstummen, wobei sie nach oben auch verstummen, dies jedoch aufgrund von erlangter Übereinstimmung und gemeinsamer Ausrichtung erfolgt und nach unten hin die Nichtübereinstimmung ansteigt und unten die Trennung steht, die auch mal von Ableben des einen oder anderen begleitet sein kann.
Die soziale-berufliche Stellung als Persönlichkeit richtet sich meist nach der Gelehrtenlogik aus, ist jedoch kein Garant dafür, dass jemand auch so denkt, und so finden sich auf allen Stufen möglicher Stellung in einer Hierarchie dummerweise auch mal Meinungsträger und Meinungsführer, Geschäftsführer, Kanzler und so weiter ganz oben und die höchste Vernunft möglicherweise nun beim Pförtner eines Konzern, da die verwendete gegenwärtige Denkweise sehr der jeweils bestehenden Emotion entspricht und sehr vom Gesamtdaseinszustand abhängig ist, jemand in einem körperlich sehr schlechten Zustand, dennoch sehr hoch im Bewusstsein sein kann und ich gebe so viele Beispiele, weil man viele Werte benötigt um einen Menschen in seinem Dasein und Denken einschätzen zu können und nur wenn man es beherrscht deren Handlung und Verhalten zutreffend vorhersehen kann.
Je weiter man nach oben gelangt, umso mehr richtet sich die Denkweise nach höchstem Leben und Vielfalt, in der Mitte nach Macht und verbrieftem Recht und nach unten hin auf Eigentum, Besitz und Materiellem, Einheit, das Eine, Zentralisierung aus und Menschen können sich höher befinden, werden jedoch die Annahme von Glaubenssätzen in die unteren Stufen hineingezogen und darauf gemindert und sind sie zu lange darin tätig so nehmen sie dieses Gemüt auch an und umgekehrt, da der Mensch von Natur her und unbelastet die höchste Kommuntkaiiionsvermögen hat und durch Belastung, Umfeld, Karma, Situationen und so weiter, umso mehr Fremdbestimmung man erfährt darin umso begrenzter und verschränkter wird, wobei die unterste Stufe von den Gläubigen, sozial Schwachen, Arbeitern dominiert, die Gelehrtenstufe bedingt daher durch Gelehrte, Intellektuelle, die Eindruckslogik sich mehr in ländlichen Gebieten und im Mittelstand findet und die der multidimensionalen Logik überall verstreut und vereinzelt vorkommt und je tiefer man selbst im Daseinzustand ist, umso mehr benötigt man Test und Fragebögen zur Persönlichkeitsbestimmung, ist man geneigt Psychologie einzusetzen undoder sich nach ihr zu richten, sich wie ein Priester gegenüber anderen predigend zu verhalten und umso mehr kommt auch Bürokratie auf, übermässige Bürokratie ein Kennzeichen tiefer Daseinzustände und Gewaltbereitschaft ist.
Was Propaganda und Werbung angeht hat beständige Wiederholung den Charakter durch beständiges Einwirken die Folgewirkung des Abstumpfen und zur Monotonie, eintönig zu werden und verliert die dadurch den gewollten Wirkeffekt und so richten sich nach einiger Zeitdauer immer Weniger Leute danach und daher muss regelmässig unregelmässig von Gelehrten etwas Neues erdacht und ausgesendet werden und so braucht die Propaganda neue Schreckensprodukte und die Werbung neue Produkte oder Erneuerungen ihrer Produkte, oft dann nur neu gestaltet und oder billiger gefertigt und durch die erneut einsetzende Wiederholung wird aus dem Bewusstsein sehr schnell das vorangegangene verdrängt und so vergessen die Menschen sehr schnell was zuvor geschehen war und so können dieselben Leute, die schon zu or unsägliches Unheil angerichtet haben erneut in neuer oder gar derselben Stellung ihre Tat wiederholen ohne grossartig zur Rechenschaft gezogen worden zu sein, tauchen in anderen Organisationen auf, drehen ihr Ding und tauchen wieder unter und die naiven Bürger glauben, dass das Rechtssystem eines Staates gerecht sei und beachten dabei nicht dass Richter auch Gelehrte sind und daher meist in der Tugendhaltung niedrig sind und so gibt es an sich keine wirkliche Gerechtigkeit in Staaten, da ja schon das Rechtssystem eindimensional ausgelegt ist und wie bei Ingenieuren käuflich ist.
Kriege führt man in der Regel eher gerne gegen schwächere Gegner und so suchen sich Gelehrte Staaten aus die schwächer sind, schüren darin Unruhen oder finanzieren einen Umsturz un das Land für sich einzuvernehmen und gelingt dies nicht dann folgt der Krieg und so macht man sich Feinde und rechnet man bei Sieg die Kosten und den angerichteten Schaden zusammen, so wird man feststellen das dies als Gesamtkosten mehr ist, als hätte man die gesamte Infrastruktur und Wirtschaft des Landes erneuert und aufgebaut und sich den Staat zum Freund gemacht, oder in seinen eigene Staat investiert und ihn ihn noch stärker und unabhängiger gemacht, so dass man den anderen Staat gar nicht für sein eigens Wachstum benötigt und so finden wir bei absinkender Denkweise die Ausrichtung im Denken auf einem Punkt, der allem anderen übergeordnet ist als das Eine, die eine Persönlichkeit, Gruppe, Organisation, der eine Glaube, die eine Philosophie, Wissenschaft, Politik und so weiter, die allen anderen übergeordnet ist und diese zu überwältigen, einzuvernehmen und zu beherrschen sucht, und da es viele in Vielfalt von ihnen gibt, gibt es kaum jemand, der für das Gesamte und alle einsteht und ganz oben finden wir auf hohem Denkvermögen diejenigen wenigen Personen, Gruppen und Organisationen, die sich allen unterstellen, was ihre Verpflichtung angeht und sich alles einbeziehend zuordnen und sich auf das Gesamtwohl ausrichten und über viele Leben hinweg in die Zukunft schauen, während die anderen je tiefer sie sind umso kürzer schauen und man diejenigen im tiefen Daseinzustand befindlichen folglich diejenigen sind, die glauben nur ein Leben zu leben und gerade diese Denkweise in Unkenntnis der wahren Begebenheiten auch diese Denkweise mit auslöst oder verstärkt und sie sich daher der Verantwortung entziehen und ihren Teufelskreis nicht erkennen, da je tiefer die Menschen sind, umso weniger das Bewusstsein im Leben über die Wiedergeburt aus sich selbst heraus erlangen, dies wenn zum Beispiel durch ein Nahtoderlebnis geschieht und sie den Gedanken der Möglichkeit der Wiedergeburt schon nicht denken wollen oder können, was somit ein kennzeichnendes Merkmal für ein tiefes Gemüt ist und dies gerade nach meiner Erfahrung und Eindruck bei Ingenieuren und Akademikern oft der Fall so ist und zugleich habe ich entdeckt, dass die Wiedergeburt seit etwa 1880 bereits wissenschaftlich belegt ist, Siegmund Freud danach forschte und darüber veröffentlichte und dass dies aus den öffentlich zugänglichen Wissenschaften zum Beispiel der Psychologie herausgenommen wurde, weitestgehend darüber nicht mehr darüber veröffentlicht und diese den Paranormalwissenschaften (Supranaturalismus) und den Pseudowissenschaften zugeordnet wurden und versteckt finanziert werden, es also schon lange gewusst wird, jedoch selbst bei den Gelehrten seit vielen Jahrzehnten nicht mehr ankommt und wenn etwa an die Öffentlichkeit gelangt, dann ist es esoterisch-religiös und wird eher unwissenschaftlich und damit fragwürdig, nicht überzeugend dargestellt und oft der Illusion bis Halluzination zugeordnet, es somit gewollt nicht gewusst wird.
Der Mensch ist so von Natur her beschaffen, dass er sich über Leben hinweg selbstregulierend aus sich selbst heraus heilt und im Daseinzustand aufsteigt da er als Wesen das ist, was im Urchristentum der göttliche Funken genannt wurde und noch bei den bis heute fortbestehenden Gnostikern der Fall ist und dieser göttliche Funken die Quelle für wahre Liebe, Lebensenergie und Licht mit heilender Wirkung ist, wobei hier zu beachten ist, dass Licht selbst unsichtbar ist, wir Licht nur dann wahrnehmen, wenn es etwas erleuchtet und das Wesen das Selbst herausbildet, das den Verstand hat und sich das Wesen mit dem Körper verschränkt, den es dann für ein Leben hat und würde ein Mensch in einem Leben in einem schlechten niedrigen Gesamtdaseinszustand sein, jedoch dann von Leben zu Leben in einem jeweils idealen Lebensumfeld aufwachsen sein Leben erfolgreich selbstbestimmt leben und sich im Leben im Daseinzustand verbessern, würde er im nächsten Leben mit einem besseren Daseinzustand geboren werden und würden dieselben Umstände je weiteren Leben so bestehen, so würde er von selbst immer weiter aufsteigen, ohne, dass man ihn irgendwie grossartig in Ordnung bringen müsste, doch gelangen die Menschen meist in schlechte Daseinzustände und ein Kind eines Akademikers zu sein ist bereits ein schlechtes Umfeld das den Daseinzustand eines Kindes in der Regel verschlechtert und so wird meist der erlangte Fortschritt im letzten Leben, schon gleich zu Anfang im nächsten Leben wieder bis zum Erreichen des Jugendalter kaputt gemacht und die Person nach unten gedrückt, und wenn es einem gelingt dies einige Leben zu umgehen, so erhalten wir ein hochbegabtes Kind, zumindest eines mit einem IQ von über 130-200 und da wir dies nur selten erhalten, ist dies ein Hinweis auf ein marodes Gesellschaftssystem voller systembedingter Fehler und ein Kind, dass einem hohen IQ hat, jedoch gemäss der eindimensionalen Denkweise der Gelehrten ausgerichtet wird, wird die schrecklichsten Kriegswaffen oder die schlimmsten Verbrechen an der Menschheit im Bereich der Medizin vollbringen, wie zum Beispiel einen Impfstoff entwickeln, der nur vortäuscht eine Krankheit heilen zu können, jedoch einenGenmanipulation erwirkt, da Gelehrte darauf ausgerichtet sind, dass was man denken und auch bauen kann auch gebaut und ausprobiert wird und man mal schaut, was draus wird und so warf man auch eines Tages mal Atombomben auf Städte und die Gelehrten gratulierten sich für ihr technisches Vermögen und geben eine Party, während die Massen an Menschen verstarben und noch im sterben liegen und genauso geht es derzeit mit dem was die Gelehrten der WHO sich für die Welt zur Bevölkerungsreduktion in den letzten Jahrzehnten so ausgedacht haben und würden sie nachrechnen und richtig multidimensional denken und schauen, so würden sie zum einen erkennen, dass sie ein Problem bekämpfen, dass sie selbst erschufen und zum andern, dass es gar nicht das eigentliche Problem ist des Weitern, dass das eigentlich zu lösende Problem weniger Kosten und Schäden anrichtet als das wahre zu lösende Problem ohne Schäden zu verursachen kosten würde und so wie die Vielfalt der Problemstellung in Bezug auf Gelehrte im Grossen betrachtet beschrieben wurde, so gilt dies im Kleinen für die meisten Menschen als Persönlichkeit.
Zum Beispiel wird beständig wiederholende Tätigkeit zur Monotonie und stumpft den Mensch im verlauf des Lebens ab und so erlischt der göttliche Funke sehr bald, sollte er als Kind noch ein wenig geleuchtet haben und so verdummt zugleich der Menschheit umso mehr, je länger er dieselbe Tätigkeit am Fließband verrichtet und geht im Daseinzustand, seiner Denkweise und damit seiner Tugend nach unten und im nächsten Leben wird der goldene Funken schon nicht mehr als Kind leichten und so hält man die gesamte Menschheit in der Unmenschlichkeit und ein Mensch der sich wirklich um sein Wohlergehen kümmern würde, hätte keine Zeit dafür und kein Interesse daran sich Abends vollzustopfen und Fernsehen zu schauen oder Computerspiele zu spielen, nicht mal einen Abend in der Woche.
Die Meinungslogik hat den Nachteil, dass sie überwiegend mündlich erfolgt und es wenig überprüfbare Daten gibt, sie sich auch wenig danach richtet oder darauf beruht, sie nach dem Mehrheitsprinzip, Glaubwürdigkeit, sprachliches Überzeugungsvermögen und im Streit auch Gewaltvermögen die Entscheidung stark beeinflussen, sie in Zivilisationen umso weniger wahr, gut, richtig, gültig und schön sind, Politiker und Meinungsführer gegenüber der Bevölkerung meist mündlich mangelhafte täuschende Daten verkünden und Propaganda betreiben, die wenig mit dem möglichen, wirklichen, tatsächlichen und dinglichem Geschehen zu tun haben, und dies allgemein das Problem des mündlichen Meinungsaustausch ist, wobei zum Beispiel in einem Ländlichen Gebiet die dort bestehenden Meinungen, abgesehen von Aberglauben und Glauben, deutlich wahrheitsgetreuer sind, als in Städten und im Wesentlichen Meinungen es an Überprüfbarkeit ermangelt undoder der Aufwand zur Überprüfung nicht betrieben, sich meist versucht wird zu ersparen.
Die Gelehrtenlogik nutzt und stützt sich im Wesentlichen auf das, was geschrieben steht, das schriftlich erfasst wurde und anhand von Schriftstücken überprüfbar ist und versucht möglichst alles über Schriftstücke zu regulieren und zu Steuern, sich auf frühere Schriften zu stützen, und es wird vorausgesetzt oder zuerst einmal angenommen, dass das Geschrieben wahr sei , und so entsprechen alle Gelehrte und Schriftstücke zusammen genommen im Grunde einem Großkomputer deren Schriftstücke die gespeicherten und zu bearbeitenden Daten sind, die Gelehrten die Prozessoren und Programme und dieser Großcomputer steht im Grunde ausserhalb des tatsächlichen Geschehens in der Ecke eines Raumes ohne unmittelbaren Bezug zum Dasein und da die so erstellten und bearbeiteten Daten auch noch weitestgehend auf zweiwertige Logik beruhen, sich auf Gegensätze stützt ist die Güte der Daten weit geringer, als sie Gelehrte bewerten und sehen und müssten an sich entsprechend höherwertiger Logik insgesamt neu überdacht, überarbeitet, von Mängeln befreit und neu strukturiert und aufgebaut werden und erkannt werden, dass man auf diese Weise weder Mensch noch Natur verwalten kann und der natürliche Weg der Kommunikation Von Mensch zu Mensch und nicht von Mensch über Papier zu Mensch und anstehen von Mensch über Computer zu Mensch ist und menschliche Begegnung dem menschlichen Umgang miteinander förderlich ist und das Dazwischensetzen eines Gegenstand Menschen dazu bringt oder verleitet Menschen zu Gegenständen zu machen, sie wie Gegenstände zu behandeln, man Vieles über einen Mittler zwischen Menschen machen und schneller erledigt bekommt, jedoch insbesondere auf die Lösung wichtiger und bedeutender Problemstellungen, insbesondere diejenigen, die sich auf Existenz beziehen im unmittelbaren Austausch von Mensch zu Mensch zu handhaben sind.
Die Eindruckslogik ist höher als die Meinungslogik und Gelehrtenlogik, beinhaltet beide anteilig, hat jedoch meist keine schriftlichen Notizen wie Eindrücke im Verlauf zustande kamen und wenn sie von Bedeutung geworden sind zwar eine höhere Sicherheit haben, als die anderen beiden, jedoch es auch hier an der Belegbarkeit ermangelt und diese dann gegebenenfalls nachrecherchiert werden müssen um zu tätigende oder getätigte Aussagen zu beweisen, wobei dies ein grosser Aufwand bedeuten kann, die Bereitschaft diesen zu betreiben höher ist und im Grunde ähnelt die Eindruckslogik dem, als würde ein Fachmann ein Buch über sein Fachgebiet schreiben, es jedoch mit wenig Daten, sondern mehr als erzählenden Bericht, man sagt auch publizistisch dazu, ausgestalten und so vermittelt die Eindruckslogik Aussagen und Daten, deren Überprüfung sich lohnt und deren Wahrheitsgüte deutlich höher liegt als die der Meinungen und oft Erkenntnisse gibt, die von Gelehrten aufgrund ihrer Begrenztheit völlig ausser acht lassen, die Eindruckslogik Fachübergreifend, weiträumiger schauend , miteinander verbindend und einbeziehend ist.
Die multidimensionale Logik erfolgt auf hohem Bewusstsein und stützt sich auf Vielfalt und umfassende weiträumige ominidirektionale Einbeziehung und erkennt daher die Begrenztheit der unteren Logikweisen und deren jeweilige Mängel und kann aus den vorhandenen Aussagen in ihrer Wahrheitsgüte einschätzen und sie mit anderen zusammenstellen um Beziehungsysteme zu erhalten und so aus der jeweiligen eindimensionalen Ausrichtung durch Einbindung in ein Beziehungsystem eine multidimensionale Einsicht erlangen und so die Mängel, Täuschungen und Irrtümer erkennen, die den anderen nicht bewusst werden oder meinen, dass dies niemanden bewusst werden kann und man brauch meist nur nach den Gleichsetzungen wie zum Beispiel Raumzeit, die nur eine perspektivische, jedoch keine tatsächlich räumliche Betrachtung ist, in einer wissenschaftlichen Ausarbeitung zu suchen, die ersten paar Seiten und den Schluss einer wissenschaftlichen Ausarbeitung lesen um die Denkweise des Gelehrten einzuschätzen und schon hat man einen Eindruck von dessen Wahrheitsgüte und entdeckt so schon die groben Fehler und braucht das Buch daher nicht mehr zu lesen und nach meinem Eindruck könnten wir auf mindesten 66 % aller schriftlichen Veröffentlichungen, da höchstens ein Drittel es wert ist überhaupt gelesen zu werden und der Rest ganz klar die Menschen in die Irre leitet und wir könnten ebensogut auf zwei Drittel der Gelehrten unbeschadet verzichten, würden wir uns nur auf diejenigen stützen, die ordentliche Arbeit leisten und so auch den weltweit durch sie angerichteten Schaden deutlich mindern, vor allem weil wir uns auch dadurch zwei Drittel des beständigen Streit der Gelehrten uns auf diese Weise ersparen könnten, da sie sich nicht einmal auf die Definitionen der Schlüsselbegriffe einigen können und wen sie es taten, diese mangelhaft bis falsch und sogar oft entgegengesetzt definiert sind, sie oft mit Wortbegriffen jonglieren um zu täuschen und Ramon Lull ein gutes Beispiel ist, wie Gelehrte vorzugehen pflegen und Logiken erfinden, die genau das beweisen, was sie vorbestimmt beweisen sollen.
Als Selbsterlöser, Unterstützer und Helfer und für mich als Coach ist dieses Wissen über die Denkweisen und Logik der Menschen von grösster Bedeutung und wenn man bedenkt, dass man am Gag laut der Einschätzung durch Neurowissenschaftler am Tag unbewusst bis bewusst etwa 20000-30000 Entscheidungen als in einer Zivilisation lebender und arbeitender Mensch trifft und mann davon ausgehen kann, dass man davon zwei Drittel anders fällen würde, ware man sich seines Daseinzustand, seiner Logik und Denkweise bewusst und würde höherwertig-vielfältig denken, würden die Daseinzustände deutlich anders ausfallen, wenn fortan zwei Drittel der Entscheidungen richtig und förderlich sein und im Leben kommt es im wesentlichen darauf an deutlich mehr richtigeren und Entscheidungen zu treffen und sich auch denen zuzuwenden die von Bedeutung, Wichtigkeit und Dringlichkeit in Bezug auf das Wahre, Gute, Richtige, Gültige und Schöne beziehen und nur zu einem geringen Anteil von höchstens 20% auf deren jeweiligen Gegensatz, so dass man seine Aufmerksamkeit auf das legt, dass tatsächlich gebraucht und notwenig ist, getan werden muss, gewünscht wird und gewollt ist und das, was zu unterlassen ist auch unterlassen wird und das, was belanglos ist auch ausser acht gelassen wird und somit sehr viele schlechte Daseinzustände vorherrschend sind, weil dies alles nicht in der breiten Öffentlichkeit nicht bekannt ist und auch nicht oder nur selten gelehrt wird und will man Daseinzustände verbessern man dieses Wissen benötigt, um die tatsächlichen Mängel und Problemstellungen überhaupt erkennen und bestimmen zu können und man beachte bitte dabei, dass es diese Logiken alle in den genannte Abstufungen nicht gibt, sie grob zusammengefasst sind und eigentlich ineinander übergehend sich überlappend sind und die höchste Denkweise alle unteren anteilig enthält, derjenige sich dessen jedoch bewusst ist und sie tugendhaft verwendet.
Mein Schreibstil ist deutlich als publizistisch und auf erlangte Eindrücke ausgelegt zu erkennen und man beachte dabei, dass ich dies mit Absicht tue, um das schon so sehr umfassende von mir auf diese Weise erstellte Werk unmittelbar aus den erlangten Abbildern, jeweils gegenwärtig aus dem Anschauungsraum heraus in Worte gewandelt und verschriftet wird, ich räumlich sehe, was ich schreibe und ich fast alles, was ich für die Erlangung meiner Eindrücke als Grundlagen genutzt habe seit etwa 2003 chronologisch auf einer Datenbank erfasst habe und es einige hunderttausend abgespeicherte Dokumente umfasst und diese so auf einem Server liegen, dass ich per Suchbegriffe die Daten zu meinen Eindrücken aufrufen und überprüfen kann und dass man in meinem Schreibstil erkennen anhand der Abfolgen der Wortbegriffe von meist drei bis fünf Schlüsselwörtern die multidimensionale Denkweise erkennen kann und die Wortabfolgen jeweils ein räumliches Beziehungsystem sind deren Reihenfolge in der Nennung zugleich eine aufeinander aufbauende sich gegenseitig fördernde Abfolge sind und diese jeweils zugleich Linear, abgestuft aufsteigend und ebenso zugleich ein Kreislauf sind und zusammen meist einen Kreisfolgeablauf beschreiben und wiedergeben, ich diese meist als Tetraeder in dessen Arbeitsweise und Wirkweise vor mir in dem Anschauungsraum meines Vorstellungsvermögen sehe und das was ich darin sehe in Worte umwandle und verschrifte und daher jeder Absatz jeweils ein räumliches Abbild mit seinen Abfolgen und Gesamtgeschehen ist und daher jeweils Vielfalt in Vielheit der natürlichen Denkweise und Vorstellungsvermögens deutlich näher liegt und dass das sprachbedingt unvermeidlich oft zu verwendende, eher identifizierende gleichsetzende absolutistische Wort „ist“ bei mir meist die Wortbedeutung „entspricht“ und nicht die Bedeutung „ist gleich, ist mit anderem identisch“ trägt, es für mich weitestgehend keine Synonyme und Gleichsetzungen gibt, jeder Wortbegriff eine bestimmte Betrachtung und daher nicht austauschbar ist, dass ich die Wortbegriffe nach ihrer wortwörtlichen Wortbedeutung verwende und nicht bedingt nach den Wortbedeutungen der Gelehrten und daher zu meinen Schriftstücken ein Wörterbuch erstellt habe, damit überprüfbar und klar ist, welche Wortbedeutung mit welchen Wortsinn verwendet habe, jedoch man meist richtig liegt, wenn man die Worte entsprechend der Wortbedeutung verwendet, sie notfalls in deren Wortbestandteile zerlegt und so erkennt, welche Bedeutung verwendet wurde und besonders einem bislang unbekannte Worte meist meine eigene Wortschöpfungen sind, da Übersetzungen meist die Abbilder verfälschen und meine Wortschöpfungen dann sehr wortwörtlich ausgelegt und gemeint sind, dass ich anstelle Fremdwörter möglichst deutsche Wörter verwende, ich anstelle von Faktor deutsch Verfertige und anstelle Form Gestalt oder Ausgestalt verwende, weil sie andere Abbilder erwirken und daher genauer sind und dass die jeweilige Muttersprache eher die besseren deutlicheren Abbilder in einem erwirken und wenn jemand meine Schriftstücke wirklich studiert daher zu den sehr ähnlichen räumlichen Abbildern gelangt, wie ich sie sah und dadurch in die Lage versetzt wird Abbilder untereinander und mit dem Dasein vergleichend zu überprüfen, das Wahre, Gute, Richtige, Gültige und schöne darin in dessen wahrscheinlicher Wahrheitsgüte erkennen zu können, wir so Übereinstimmung erlangen, das die räumliche Vorstellung der Abbilder die eigentliche Kommunikationsebene und Verständnisebene ist und wenn nicht bei einem so gegeben, es die Pflicht des Studierenden ist, dies für sich zu erlangen und gegebenenfalls aufgrund besserer eigener Abbilder und Daten aus dem Vergleich mit dem Dasein, der erfolgreichen Anwendung und Verwendung meiner Angaben für sich Besseres zu erarbeiten und es gegebenenfalls und möglichst zu veröffentlichen, damit es anderen ebenfalls dienlicher ist, als meine Aussagen, die letztlich so verfasst nur Aussagen entsprechend meiner erarbeiteten und erlangten Wahrheitsgüte sind, dies nicht die höchste sein kann und zudem meine Beziehungsysteme sich in der praktischen Anwendung bewehrt haben, ich nur diejenigen nenne die überprüfbar wiederholbar vergleichbare Ergebnisse hoher Güte hervorbringen und es daher keine Theorie oder Kehre ist, die ich hier vermittle sondern aus dem Leben stammen und auf das Leben, Überleben und Wohlergehen ausgerichtet und auch dahingehend förderlich und jeweils individuell angemessen zu verwenden sind und da die Welt vielfältig ist und man daher nicht in einem Schriftstück alles zu einem Thema erfassen kann und das Dasein aus verschiedenen Blickrichtungen zu erfassen ist, komme ich nicht ohnehin, mich öfter zu Wiederholen und die Wiederholungen zugleich die Eindrücke stärken und an sich die Brücken zu den anderen Schriftstücken bilden und diese miteinander verbinden, jedes Schriftstück an einem eigenen Tag an einem Stück aufeinander aufbauend ist und in das folgende übergeht und jegliche Überschriften und Aufgliederungen an sich erst bei der Rechtschreibkorrektur erfolgt, es bei deren Entstehung keine gibt und die Nummer des Schriftstück die eigentliche Überschrift und Abfolge der Schriften ist, da sie einfach nur ein umgekehrtes Datum, die Anzahl des Tages, meistens 1 und wenn überarbeitet noch das Datum der letzten Überarbeitung enthält und auch alle meine eigenen Schriftstücke chronologisch seit 2004 erfasst sind, man somit auch meine Entwicklung des von mir erarbeiteten Wissen nachvollziehen kann, somit meine Schriftstücke im Grunde die Abschöpfung der Essens meiner erarbeiteten Eindrücke sind die der Rangfolge und Bandbreite Leben Wesen, Selbst, Verstand, Körper, Umfeld, Natur, Physik der Wichtigkeit und Wirkweise von oben nach unten hin und dass das Umfeld und erweitert die Natur die Ebene von Mensch zu anderen Menschen ist, mit denen man meist zu tun hat und Natur meist alle Organismen, somit Menschen, Tiere, Pflanzen und daher alles Leben und lebendige einbezieht, Physik sich meist nur auf unbelebte Physik als Energie, Materie und Raum in der Zeit bezieht, Raum und Zeit für mich Folgeerscheinungen und daher Eigenheiten und keine Eigenschaften sind, wie es sich mir der multidimensionalen Logik und deren Beziehungsysteme entsprechend offenbart hat, Raum Gestalt der Ausgestalt und Zeit immer eine Betrachtung von Dauer ist, jedes Schriftstück ist zudem so geschrieben wie das jeweilige Abbild ein weiteres infolge während des verschriften anregt und zur Erscheinung in meinem Halbbewusstsein erscheint und danach drängt hinzugefügt zu werden, das Verschriften einem Surfer gleicht, der während er die eine Welle reitet, sich schon nach der kommenden ausrichtet und zu ihr überwechsele und daher Themen scheinbar springen, jedoch zueinander in Beziehung stehen und ich zu Anfang beginne und erst bei abebben der Gedankenwellen an sich erst nach dem Abhören weiss welches Hauptthema sich daraus herausgebildet hat und daher Überschriften an sich nur ein Hilfsmittel zur Unterscheidung und groben Einordnung oder Zuordnung und daher miteinander auf der Ebene der Schriftstücke und der Absätze vernetzt bis zu verschränkt zu betrachten sind.
Die wesentlichen Verfertiger, Eigenmerkmale und Einschätzungen in Bezug auf Leben sind neben dem Gesamtdaseinszustand jeden Lebewesens sind Lebensumfeld, Lebensstandard, Lebensstil, Lebenswandel, Lebensverlauf, Lebenserhalt, Lebenserfolg, Lebensgüte, Lebensfreude und diese wirken sich unmittelbar beständig auf den Gesamtdaseinszustand aus und durch den Wortbegriff Leben wird deutlich, dass sie alle auf Leben ausgerichtet sind und es darum geht, wo man wie auf welche Art und Weise lebt, welche Tätigkeit man in Bezug auf sein Leben und Leben an sich ausübt, die Lebensdauer mit Leben und daher auch Lebendigkeit ausgestaltet, wieviel Erfolg der Mensch In Bezug auf Leben in seinem Leben hat und dies ihm und anderen Lebensfreude bereitet und so dürfte im erster Einschätzung deutlich werden dass der Mensch an sich von Natur aus sein Leben auf höchstmögliches Überleben und Leben auszurichten hat und dennoch selbst im Leben unweigerlich als Mensch auf den Tod zum Ende seines Lebens ausgerichtet ist, dies jedoch grundlegend nur seinen Körper und seine Ernährung betrifft.
Wenn man Menschen so lange genug beobachtet oder sie nach ihren Tätigkeiten im Leben abfragt und sich ei Abbild davon macht, so wird man feststellen, dass der Gesamtdaseinszustand eines Menschen sich danach ausrichtet, wo er sich in Bezug auf die Wirkung seiner Tätigkeit und worauf diese gerichtet sind, auf einer Skala in der Bandbreite von höchstmöglichen Leben bis über den Tod hinaus mit seinem Wesen, Selbst, Verstand, Körper und Seiner Persönlichkeit befindet und er gegenwärtig und statistisch im Trend erlauf dahingehend ei geschätzt werden kann ob er mehr hin zu Leben oder hin zum Tod neigt und dass sein Gesamtdaseinszustand sich aus diesen Verfertigern herausbildet und dass dieser kn der Regel gegenwärtig umso höher auf der Skala in Richtung Leben steht und im Trendverlauf aufsteigend ist und je mehr er seine Tätigkeiten auf Tod ausrichtet er auf der Skala tiefer steht und im Trendverlauf nach unten neigt und dabei zu beachten ist, dass bei mir Skalen Abstufungen und Statistiken nach oben hin immer erstrangig das Wahre, Gute, Richtige, Gültige und Schöne benannt oder bezeichnet wird, es ein mehr davon und höhere Güte ist und dass auf nach unten gehende Skalen, Abstufungen und Statistiken und Trendverläufe Verschlechterungen angeben, somit Zahlenwerte zweitrangig sind somit ein mehr an Wohlstand nicht bedingt ein Mehr an Gut und Güte bedeutet, es damit nicht gleichgesetzt werden darf, da Wohlstand das Wohlergehen des Menschen auch verschlechtern kann da Wohlergehen höherwertiger als Wohlstand ist.
Ein Mehr an Leben und Lebendigkeit wirkt sich daher auf den Gesamtdaseinszustand eines Lebewesen ihn steigernd und damit verbessernd und stabilisierend aus und ein Mehr an Tod und Ruhe wirkt sich daher entgegengesetzt verschlechternd aus und so ergeht es bei gleichen Bedingungen der Verfertiger dem Schlachter im Leben deutlich schlechter als dem Tierpfleger ergeht, obwohl der Schlachter meist einen gehobeneren Lebensstandard und Wohlstand erlangt er aufgrund des Tötens von Tieren, insbesondere dem Töten von Säugetieren sich auf dessen Psyche als Wesen nach unten auf tiefen Gemüt drückt da das Gemüt des Tod weit unten ist, das Leben jedoch über den Punkt auf der Skala weit hinaus geht, da es eine Skala von unendlichem Leben nach oben hinaus und von unendlich eingeschränkten, Begrenzten Leben nach unten hinaus ist, sie eine graduelle Skala von noch minimalste Leben bis grösstmögliches Leben ist, der Tod im Grunde der Mittelpunkt der Skala ist, nur den jeweiligen Körper und daher den Organismus betrifft, der Bereich um den Mittelpunkt Tod der Bereich der Trennung der Verschränkung von Wesen und Körper ist, das Leben und die Lebendigkeit massgebend vom Wesen ausgeht, lediglich durch die Begrenztheit des Körper Einschränkung erfährt und es daher für das Wesen als Selbst mit seinem Verstand keinen Tod gibt, sondern nur das Erleben des körperlichen Todes und der Trennung als Erfahrung des Wesen gibt, das Leben das er ist fortbesteht, nur der Körper vergeht, sich wandelt und für neues Leben in dessen aufgelöster Materie und Energie verfügbar und aufnehmbar wird, man Körper im Grunde wie Pflanzen kompostiert nutzbar machen könnte, der Körper jedoch selbst ein eigener lebender Organismus ist, eines jedes Organ und jede Zelle jeweils für sich ist, aus der sich der Gesamtkörper aus sich selbst heraus wachsend und von aussen in sich aufnehmende Materie zusammensetzt, dieser Vorgang bei Befruchtung der lebendigen Eizelle mit dem Samen in Gang gesetzt wird, daher vom ersten Augenblick sein eigenes Leben und Streben nach Überleben und Wohlergehen hat und dieser in dessen Steuerung mit dem Übernehmen oder an sich nehmen des Körpers durch das Wesen und infolge der Verschränkung miteinander auf das Wesen übergeht und der Körper aus sich selbst heraus die Regulierung des Überlebensfunktionen ausführt und aufrecht erhält und der Körper stirbt, wen die Regulierung nicht mehr durch ihn selbst undoder durch Steuerung durch das Selbst aufrecht erhalten werden kann, oder verfällt in Apathie und stirbt dann, wenn der Mensch willentlich die Verschränkung löst, wie man es häufig bei Buddhistischen Mönchen, Guru und Yogi beobachten kann, wenn sie zu der Überzeugung gelangt sind, dass es an der Zeit ist, sich einen neuen Körper am selben oder anderen Ort zu nehmen, manche von ihnen bereits wissen, wo eine günstige Wiedergeburt für sie möglich wird.
Der Schlachter wird aufgrund seiner töteten Tätigkeit im Lebensverlauf mehr mit Problemen und Krankheiten zu kämpfen haben und früher sterben als der Tierpfleger der sich in seiner Tätigkeit auf die Steigerung von Überleben , Leben und Wohlergehen ausgerichtet hat und dies ist unabdingbar so, weil die Güte des Leben nach oben hin ansteigt und zugleich eine vom Wesen ausgestrahlte Lebensenergie ist, die wir in dessen Ausstrahlung als Gemüt und Emotion zum einen heutzutage als Schwingung und Resonanz in dessen Frequenzen, Spannungsausdehnung, Energie und Ausbreitung im Raum und Reichweite, wie auch anhand der Dichte des Körpers messen und am Daseinzustand des Körpers ablesen können und je höher man auf der Skala des Lebens ist, umso höher ist auch die Eigenschwingung, Lebensenergie, Reichweite und das Überlebenspotential und auf der höchsten Ebene des Lebens als körperloses Wesen erkennt man, dass man Wesen nicht töten, sondern nur begrenzen kann und dass man in einem hohen natürlichen Daseinzustand als Selbst kein Interesse und Bestreben hat andere Wesen und Lebewesen zu begrenzen oder gar zu töten, töten umso mehr angestrebt wird, je tiefer die Skala des Lebens nach unten hin absinkt und bei plötzlichem Absacken sich spontan gegen sich selbst und oder andere richten kann, man jedoch durch töten oder getötet werden auf der Skala zumindest für eine kurze Zeitdauer emotional runtergezogen und je nach Umstände des Todes wieder emotional hinaufgeht und bei beständigen Töten anderer emotional runter geht abstumpft und es zum eigenen Gemüt des Wesens, Selbst, Verstand wird, sich infolge nachteilig auf den Körper und den Lebensverlauf auswirkt und gegebener oder erlangter Wohlstand und erlebtes Vergnügen dadurch einen nur scheinbar höher auf der Skala erscheinen lässt.
Der Tierpfleger wird aufgrund seiner Tätigkeit eher ein Vegetarier oder Veganer sein und in der Verschränkung von Wesen mit Körper ergibt sich der Umstand, dass das sich aus sich selbst heraus erhaltende Wesen und damit aus sich selbst ernährend heraus fortbestehend nicht auf äussere Zufuhr von Nahrung angewiesene Selbst sich mit einem Körper verschränkt, der im Grunde eine bewegliche komplexe Pflanze ist, die äussere Nahrung in sich aufnehmen und verarbeiten muss um sich selbst zu erhalten, es sich beim Menschen grob gesagt um eine pflanzenfressende Pflanze handelt ist der Körper zum Lebenserhalt auf das Töten von Pflanzen angewiesen und wenn er sich von Pflanzen ernährt, was bei ausreichender Verfügbarkeit, Vielfalt und Gesundheit verwertbarer Pflanzen und Quellwasser als und bei Urzustand des menschlichen Körpers in seinem natürlichen Lebensumfeld einst der Fall war, so erreicht er gesund die höchstmögliche Lebenszeit und je mehr sich der Mensch sich von seiner natürlichen Ernährung hin zu einer unnatürlichen Ernährung durch Fleisch zuwendet, er umso mehr seinen Körper zum einen durch die entstehenden Stoffe in ihm, wie auch durch die Aufnahme des Todes in ihm, sich einmal körperlich und zum anderen in der Schwingung vergiftet, da jeder Körper ein eigenes Schwingungssystem und jedes Körperteil ebenso auf einer Frequenz schwingt, lebend in Resonanz ist und tot die Schwingung nach unten absackt und man so neben der körperlichen Vergiftung durch Stoffe seine Körperresonanz entsprechen der Menge und Häufigkeit des Tierfleischverzehr nach unten zieht, das Tier im Augenblick des Todes weit nach unten geht und diese Emotion nicht wieder nach oben gehen kann und so daher auf der tiefen Ebene verleibt und im Zerfall weiter abfällt und sich ausweitet und die Lebensenergie verliert, während er bei der Ernährung durch Rohkost unmittelbar Leben, Stoffe und die hohe Schwingung einer gesunden Pflanze in sich aufnimmt und diese den Menschen auf seine Emotionsstufe belässt und nicht eher hochzieht, wenn es genau die Pflanze ist, die er gerade benötigt, da sie lebt, die benötigten Stoffe enthält und sie die jeweilige Resonanzfrequenz und dadurch die entsprechende Lebensenergie enthält, die umso höher ist, je höher die Schwingung ist und jede Pflanze hat ein Gemüt und ein eigenes Schwingungsmuster dass sie als Pflanze von allen anderen Pflanzen unterscheidet und sie dies durch ihr Wachstum und ihre Ausgestalt zum Ausdruck bringt und je nach Pflanze wirken diese sich überlebensfördernd auf den ganzen Körper oder auf bestimmte Körperregionen, bestimmte Organe und so weiter aus, sind bei angemessener Mengenaufnahme förderlich ansonsten eher nachteilig und manche Pflanzen passen vom Frequenzmuster und den Stoffen gar nicht zum menschlichen Körper obwohl sie viel Lebensenergie in sich halten, lösen mehr oder weniger schnell den Tod aus, während andere Lebewesen sich daran schadlos ernähren können, wobei dies nicht mein wirkliches Fachgebiet ist und so ergeht es dem Tierpfleger, der Vegetarier oder Veganer ist im Leben deutlich besser als Tierpflegern, die zwar Tiere pflegen und hüten, jedoch Tierfleisch verzehren, auch wenn sie es nicht schlachten, wenn sie es auch schlachten, dann noch schlechter und wenn sie auch noch Kannibale sind, dann nochmals deutlich schlechter, da es umso schlechter wird, je mehr man selbst tötet und je ähnlicher das Tierfleisch dem eigenen Fleisch des Körpers ist und rein körperlich betrachtet ist der Mensch ein Tier und auch einem Schlachter, der Vegetarier ist, ergeht es besser als dem Schlachter, der das Tierfleisch ist und dies es Bespiel und die Vergleiche verdeutlichen welchen Einfluss allein schon Ernährung und Tätigkeit für die Lebenserhaltung haben.
Schon die Urchristen wussten dies sehr weitgehend, jedoch wohl noch nicht so genau warum und wie, doch wussten sie bereits, dass Tiere der Wirt für viele Wurmarten und anderes Kleingetier sind, die den Wirt erkranken und auch verrückt werden lassen und gar töten und ihre Taufe bestand aus der Entgiftung, Reinigung von Körper, Verstand und Geist und Ausrichtung auf ein Leben als Vegetarier, Veganer oder Rohkostverzehr, wodurch sie in ihrer Emotion aufstiegen, infolge in ihrem Gemüt, infolge in ihrer Gesundheit und wiederum infolge verliert man das bestreben andere zu bekämpfen und gar zu töten , da sie ihre Tiere gut behandelten und pflegten, der Mensch dazu neigt Menschen wie Tiere zu behandeln, er daher Menschen mindestens ebenso gut behandelt wie Tiere, da er sie nicht wegen ihrer Felle schlachtet, kleidet er und fertigt er alles soweit es geht aus Pflanzen und da die Ureuropäer als Bauern so lebten, sie ihre Häuser aus Holz und Lehm bauten, sie so in Siedlungen lebten und dies den antiken Herrschern ihr Geschäft zerstörte, die Stellung der Eliten gefährdeten, da sie dezentral organisiert und strukturiert waren und keine zentrale Führung brauchten und annahmen, sie wohl ursprünglich den Nomaden entstammen, die Tiere opferten und dann dazu übergingen sie zu verzehren, aus denen die Eliten erstmalig hervorgingen sie die frühen Reiche der Antike erschufen so kam es dann, dass die Römer, dann die Christen und später die Muslime die Urchristen in ganz Europa und im Orient erfolgten, sie entweder zu Tierfleischessern konvertierten, oder ihre Siedlungen zerstörten, die Urchristen verfolgten und ermordeten und daher findet man kaum Spuren der Ureuropäer und Heiden und der späteren Urchristen und dort wo sie einst lebten findet man auch kaum oder keine Waffen und Tierknochen in den Erdschichten bei Ausgrabungen und wer die Spur der Eliten die Ausweitung deren Einflussgebiete in der Geschichte ermitteln will, der folge der Spur des Geldes, Goldes, der Waffen, Festungen, Tempel und Tierknochen, doch immer auch die Spur des Tierfleischverzehr der aus der Tieropferung hervorging mit der Spur des Zepter als Symbol des Herrscher, Status, Hirten und oder Klanoberhaupt.
Drogen wirken sich entsprechend ihres Stoff, dessen Reinheit und ihres Schwingungsmuster unmittelbar auf den Körper und oder die Verschränkung aus und über diese mittelbar und infolge auf den Verstand, das Selbst und Wesen und manche Drogen erhöhen nur das Leistungsvermögen des Körpers, im Grunde wie ein Konzentrat einer stimulierenden Pflanze oder deren künstlich hergestellte chemische Verbindung, wodurch das Gemüt des Körpers hochgeht und infolge aufgrund geringerer Belastung die anderen mit aufsteigen undoder umso weniger durch den Körper hinuntergezogen werden, andere Drogen schalten sich zwischen Körper und Wesen Selbst und Verstand oder können je nach Art des Stoffes einzelne oder mehrer von ihnen mindern bis abschalten, somit einen todesähnlichen Zustand erwirken, der tatsächlich auch nah an Tod ist und zum Beispiel das Bewusstsein auf sich richten und man so im Grunde das Erleben der Pflanze erlebt und es gibt derart viele vielfältige Erscheinungen, die ich hier jetzt nicht abhandeln kann, jedoch auf die sehr bedeutenden Erscheinung hinweise, dass das Wesen in einem derart schlechten, jedoch der Körper in einem sehr hohe Daseinzustand sein kann, so dass manche bei trotz mässigem Konsum von Alkohol oder Drogen auf ihr wahres Gemüt oder ihres Selbst absacken und sich plötzlich im Charakter sehr zum Nachteil wandeln bis hin dazu, dass sie einen an den Kragen gehen und töten wollen sich manche sogar wie Dämonen verhalten und dies gegenwärtige Emotionen sind die ihrem eigentlichen Gemüt als Wesen oder Selbst entsprechen, diese das wahre Gemüt desjenigen als Emotion zum Ausdruck bringend weit unter dem Gemüt des Tod liegen kann, da man sich sein ganzes Leben vom Wesen her unterhalb des Gemüt von Tod befinden kann, während man aufgrund der Verschränkung mit dem Körper weit hochgezogen wird und man jedoch den Körper nach unten zieht, ihn belastet, krank macht und das Tiefe Gemüt im normalen Leben und einigermassen guten Umfeld sozusagen durchschlägt, ein an sich freundlicher Mensch einem plötzlich hasserfüllt entgegentritt und sich dann wieder beruhigt und normal ist und dies auch ihm in solchen Fällen nicht bewusst sein könnte, dies oft bei Schizophrenie, gespaltene Persönlichkeit oder multiple Persönlichkeit auftreten, jedoch auch körperlich bedingt in Erscheinung treten kann, zum Beispiel bei Vergiftungen und es dass Gegessene auslöste, man allein von der Erscheinung nicht vorschnell urteilen sollte, und so sind manche trotz normal erscheinend zu sein, vom Wesen her so tief, dass sie kaum erreichbar sind und wahre Hilfe erst möglich ist, wenn das Wesen im Gemütszustand ist Hilfe von anderen zu wollen, jemand also durchaus bereit und darin tätig sein kann anderen Menschen, Tieren und Pflanzen helfen zu können, jedoch für sich so gut wie nichts tut, oder in Bezug auf sich keine Hilfe annimmt oder zulässt und das natürliche Verhalten des Menschen ist Hilfsbereitschaft gleichrangig in Bezug auf sich selbst, anderen Menschen, seinem Umfeld, allen Tieren, Pflanzen und der Natur und auf der Bereitschaft, dem Streben und der Tätigkeit in Bezug Hilfe kann man ebenfalls den Daseinzustand eines Menschen in Bezug auf sein Wesen und Selbst gut einschätzen und in Bezug auf das Verhalten sei gesagt, dass der Mensch in solchen Fällen weitestgehend durch sein ausser Kontrolle geratenes Unterbewusstsein gesteuert wird, es aus dem Karma heraus sozusagen ein Wesen erschafft, wie man im Theater auf eine Rolle umschalten und sie spielen würde, dass es jedoch nicht das wahre Wesen oder Selbst ist, der Mensch ohne Einfluss auf sein Bewusstsein, Vorstellungsvermögen aus den Erinnerungen und Illusion dies selbst für ihn unsteuerbar erschafft, es ihm entweder unbewusst bleibt oder er es sogar bewusst miterlebt, jedoch nicht steuernd eingreifen kann, es keine echte Besessenheit oder ein wirklicher Dämon ist und man solchen Menschen auch helfen kann, dies keine bewältigbare Aufgabe eines Selbstloser in Bezug auf sich selbst ist und auch nicht als Unterstützer oder Helfer anderer, diese Menschen leider fälschlicherweise oft als ursächlich körperlich krank, behindert oder geistig krank in Psychiatrien eingeliefert und dort falsch behandelt werden, wie man ihnen Hilft würde jetzt von Thema wegleiten und gewusst werden soll, dass man sie vollkommen gesund machen kann.
Die bedeutende Bewusstseinsstufe und kennzeichnendes Merkmal für Hilfe ist das eigene Bewusstsein darüber, versagt darin zu haben sich zu helfen, oder sich darüber bewusst zu sich selbst nicht helfen zu können, dann gesteigert für sich Hilfe zu brauchen, dann gesteigert Hilfe zu wollen, gesteigert nach Hilfe zu streben, dafür offen zu sein, sie auch von anderen zu erhalten und dann auch zu suchen und Menschen in einem solchen Zustand haben oft die Schwierigkeit sich die richtige Hilfe zu suchen und zu finden, sind daher dann leicht zu täuschen und zu betrügen, jedoch lehnen sich oft auch gerade diejenige Hilfe ab, die ihnen am ehesten helfen würde, das Beste ist über das vorherige hinaus gesteigert, dass jemand sich selbst helfen will und danach sucht wie er sich selbst helfen könnte und dies sind Kandidaten sich als Selbsterlöser sich selbst der Erlöser zu sein und wenn man erfahrener Selbsterlöser einem anderen darin unterstützen und helfen will, seine Erfahrung zumindest auf der Erfahrung sich selbst erfolgreich geholfen zu haben beruht, der muss das Bewusstsein des anderen in Bezug auf Hilfe einschätzen und wenn nicht erkennbar gegeben, wenn er auch tatsächlich Hilfe benötigt, darf er nichts tun bevor er nicht das Bewusstsein hinauf bis zu Hilfe von andern zu wollen gebracht ist und man von dort hinauf zu Hilfe annehmen und auch dann zu akzeptieren und ab der dieser Bewusstseinsstufe setzt man mit der Hilfe zur Selbsthilfe erfolgreich an und tiefer angesetzt wird man erfolglos versagen und scheitern, auch wen man man gut darin ist, da der andere einem zum Scheitern bringt und man muss hier wissen, dass Hilfe für sich zu akzeptieren als Wesensgemüt ein Stück weit unterhalb der Bewusstseinsstufe und Tod ist und die Person nur noch lebt, weil ihr Körper stark genug ist und trotz des ihn belastenden Wesen, sich noch lebend zu halten weis, da dies der Körper weitestgehend aus sich selbst heraus anstrebt, jemand unterhalb von Hilfe in Bezug auf sich selbst ist also schon dabei zu sterben und strebt für ihn selbst unbewusst die Wiedergeburt und einen Neustart an, da das das Wesen weiss und es als Notlösung unbewusst bis bewusst für das Selbstbewusstsein nutzt.
Den Daseinzustand eines Menschen kann man auch danach einschätzen, was ihn massgebend am Leben und in dem gegenwärtigen Daseinzustand hält und der gegenwärtige Daseinzustand ist lediglich derjenige der Gegenwart und schon eine Stunde später kann der aufgrund eines Ereignis weiter oben oder unten sein und daher entspricht der gegenwärtige Daseinzustand weitestgehend der Emotion und das Gemüt als dauerhafte Emotion, die den Tag überdauernden emotionalen Schwankungen das bedeutendere, dass es einzuschätzen gilt und daher ist es möglich dies anhand der Güte zu ermitteln, welcher Bestandteil des menschlichen Daseins im Gemüt am höchsten ist und wie die anderen dazu im Gemüt stehen und so schätzt man das Wesen äusserlich nach der Ausstrahlung und dem deutlichen Charaktermerkmalen ein, das Selbst nach erweiterten Charaktermerkmalen, Gewissheiten und Einstellungen, den Verstand nach Denkgeschwindigkeit, Erinnerungsvermögen, Auffassungsvermögen und Vorstellungsvermögen in Bezug auf räumliche Abbilder und Abfolgen, den Körper nach dessen Aussehen , Pflege, Gesundheit und Leistungsvermögen, sein Umfeld in dessen Wohnraum, dessen Struktur und Ordnung, Lebensstil, Lebenswandel, soziale und berufliche Stellung, Vermögen sich seine Existenz selbst zu sichern, Abhängigkeiten, Personen mit denen er eng und häufig in Kontakt steht, die ihn gut und nicht gut tun, sein Wohnumfeld als Lebensraum und nach Bedarf weitere , da es individuell ist, ist auch die Abfrage der Daten individuell und kann über die genannten hinausgehen und man könnte dicv einfach für jeden Wortbegriff als Schlüsselbegriff eine Skala ausdenken und eine Güteeinschätzung eintragen und so den Wert eines Schlüsselbegriff erhalten, der die Person im Leben hochhält und würden die anderen höher sek ebenfalls höher sein, da tiefere die höheren runterziehen und somit der tiefste, den man auf diese Weise ermittelt, derjenige sein könnte, den man als erstes anheben sollt, es jedoch oft nicht ist und man als Selbsterlöser sich selbst denjenigen aussucht, den man für wahrscheinlicher hält und bei Auswahl ihm ein gutes Gefühl bereutet und so könnte es auch der höchste ermittelte Wert sein, der nich ein Stückchen höher ermöglicht einen anderen frei zum Heben zu machen.
Die zuvor oft angesprochene Tugendhaltung kann man dazu nutzen den Wert des Selbst und oder des Verstand anzuheben, in dem man sich eine hohe Gesinnung setzt und sich nach ihr ausrichtet, was man so oder so tun sollte und wenn man nur eine bestehende hohe Gesinnung nochmals bestätigt und auf Test oder Bestimmung des gegenwärtigen Daseinzustand, die durch Psychologen als Persönlichkeitstest mit Fragen und zu deutende Bilder erstellt wurden, sollte man wenn möglich verzichten, und wenn kann man eher einen Einschätzung nach einem bekannten Verfahren durchführen, dass vor 1930 schon bestanden hat und lediglich modernisiert wurde, als diejenigen, die danach entwickelt wurden, da der Einfluss der Psychologie mit ihren falschen Vorstellungen über den Menschen zu gross ist und sie diese auch hinterlistig wie sie sind auch hinterlistig auswerten und was die einem sagen nur eine Güte unter 50% haben und eher einem Horoskop aus der Wochenzeitung ähneln und da ist ein professionell erstelltes Horoskop deutlich zutreffender und aussagekräftiger als ein Persönlichkeitstest oder eine Persönlichkeitsbestimmung, die selbst noch von der Karte einer Helga von Bingen übertroffen wird und egal wie man es macht zeigt jede Bestimmung nur den gegenwärtigen bis überdauernden Daseinzustand, der in allen Bereichen im Wechsel angehoben werden kann.
Egal auf welche Art und Weise man eine Bestimmung durchführt und selbst, wenn man einen IQ-Test macht, der manchmal brauchbar ist, so neigen diejenigen, die diese auswerten und einem darlegen dazu einem bewertend zu sagen, was mit einem nicht stimmen würde und da muss man sich daran erinnern, was der Urzustand des Menschen ist und sass in diesem Zustand mit ihm alles stimmig und gut ist und der Test an sich nur die Auswirkungen der auf einem eingewirkten Fremdbestimmungen der früheren und gegenwärtigen Leben des jeweiligen Gesellschaftssystem zum Ausdruck bringt, also was einem angetan wurde, jedoch auch, was man anderen antat und daher nichts über das mögliche Vermögen , sondern wenn, dann über das gegenwärtige Vermögen aussagt, dass mit den geeigneten Massnahmen, die auf Vielfalt, Räumlichkeit und Multidimensionalität und daher auf räumlichen Beziehungsystemen beruhen sollten.
Das Wesen als göttlicher Funke betrachtet ist der Quell der Lebensliebeslichternergie, also Quell für Leben, Liebe ausgestrahlt als für den Menschen im für gewöhnlichen Daseinzustand unsichtbares Licht hoher Frequenz, dass zugleich die Lebensenergie ausstrahlt, der göttliche Funke technologisch betrachtet ein Schwingsystem auf seiner Wesensresonanz ist und der Körper ebenso ein Schwingsystem in dessen Körperresonanz ist und die körperliche Emotion ausstrahlt, wobei die Ausbreitung der selbst erzeugten nicht physikalisch abhängigen Wesensausstrahlung und der physikalisch abhängigen emotionalen und jeweils organischen Körperausstrahlung jeweils kugelförmig sind und die Wesensstrahlung durch das Selbst reguliert und steuernd gerichtet werden kann und sie ist lebensspendend, lebensfördernd und das Wesen selbst ist ein immaterieller Punkt als Kugel und je nach Daseinzustand mehr oder weniger gross ausgedehnt und kann daher weit über die Körperlichen Ausmasse hinausgehen während das Wesen mit seinem Selbst als Wahrnehmungspunkt selbst klein bleibt und perspektivisch ist und im Raum der Natur nicht geortet werden kann, und was sich innerhalb seiner Wesenskugel befindet beeinflusst er entsprechend seines Selbstgemüt beständig und je höher diese ist, umso mehr erfüllt sich der Raum mit Liebe und Lebensenergie und alles , was sich innerhalb des Raumbereichs ist wird dadurch umso mehr förderlich beeinflusst je stärker das Licht und umso höher das Selbstgemüt ist und so ist dies auch für den jeweils eigenen Körper überlebensfördernd und gesundet, wie auch für andere in der Nähe und je weiter das Selbstgemüt absackt, um so geringer wird der durch das Wesen eingenommene Raum im Dasein und man selbst kann den Raum den man einnimmt steuern in dem man sich den Raum den man einbeziehen will für sich in dessen Ausdehnung bestimmt, sich den Raum bewusst und sich zu eigen macht und dies könnten zugleich auch andere machen und so miteinander einnehmen, wobei bei gleicher Zielsetzung, es dieser förderlich ist und das Einflussvermögen stärkt und man kann zum Beispiel den Raum vor sich einnehmend, in dem innerhalb eine Pflanze steht und ihr Liebe und damit Leben sendet und einer anderen Hass und damit Unleben sendet und dies ein paar Tage mehr fach wiederholend dann sehen, wie die eine Pflanze gesundet und wächst und die andere erkrankt und verkümmert und auf diese Weise erkennt man zugleich, dass die als Wesen ausgestrahlte Lebensenergie zum einen vom Selbstgemüt aus für einen unbewusst in der Ausgestalt gewandelt wird und zum anderen über den Verstand bewusst gewandelt werden kann.
Der Körper hat grundlegend sein Körpergemüt entsprechend seines Gesundheitszustand und seine Organe ebenso und so strahlt ein Herz etwa kugelförmig 9m aus und der eigene Herzschlag wirkt sich auf den anderer aus je näher sie einem sind und so kann jemand mit schnellen Herzschlag aufgrund von Aufregung und Nähe, den Herzschlag eines anderen anregen und beschleunigen und dies gilt für alles Organe und den Gesamtkörper und umgekehrt können physikalische Energieströme, wie Wasserleitungen, Grundwasserströme, Stromleitungen, Mobilfunk, WLAN und so weiter die Körperfunktionen nachteilig beeinflussen, und insbesondere die künstlichen Strahlungen schädlich sein, da sie in der Natur nicht natürlich und die Körper sich diesen noch nicht angepasst haben, ich nicht soweit geforscht habe, ob dies überhaupt möglich ist.
Dias Selbstgemüt, kann über den Verstand bewusst in der Emotion gesteuert werden oder wird über den Bewußtseinsinhalt gesteuert, wenn man zum Beispiel einen Liebesfilm sieht geht die Emotion auf Zuneigung auf Freude hoch und wenn man einen Horrorfilm schaut auf Furcht runter, zugleich kann aus den jeweils angeregten Erinnerungen aus dem Unterbewusstsein heraus darin eingefasste Emotion ebenso in das Vernehmen einwirken und die gegenwärtige Emotion stärken, anheben oder absenken und so haben wir das Selbstgemüt auf Grund des Daseinzustand des Wesen und des Selbst, die Selbstemotion steuerbar aufgrund des Denkens und der Selbstbestimmung und durch Vernehmen von Bewusstseinsinhalten über die körperliche und übersinnliche Wahrnehmung und aus dem Unterbewusstsein heraus und so bildet sich ein Selbstgemüt heraus, dass die Wesensstrahlung überlagert und sich auf den eigenen Körper und das Umfeld einwirkt und den Körper in dessen Emotion sich selbst anpasst und der Körper dann die entsprechenden Hormone und Neurotransmitter ausschüttet und den Körper so auf Freude oder Furcht entsprechend des genommenen Beispiels umschaltet und dann das selbst diese Emotion des Körpers aus dem Körper herauskommend wahrnimmt und es jede Emotion sein kann, die der Körper haben kann, diese jedoch in Bezug auf den Körper von Tod bis hinauf zu Tatkraft, welches auch zugleich eine sehr hohe Tugend ist und Buddhisten, Guru und Yogi erlernen durch ihr Yoga Übungen dies alles bewusst zu vernehmen, zu regulieren und gezielt zu steuern und je höher das Selbstgemüt und je öfter man Freude emotional empfindet, umso gesünder ist der Körper und umso besser kommt man mit seinem Umfeld zurecht und umso mehr gelingt einem.
Während Wesen einen Einheit als logische Kugel betrachtet ist, ist der Körper entsprechend der Anzahl der Zellen in allen Bestandteilen und dessen Struktur im Grunde aus logischen Kugeln und Kugelansammlungen zusammengesetzt, räumlich körperlich sind die logischen Kugeln dann die körperlichen Ausgestalten als Zellen, Organe, Knochen und so weiter, energetisch wirkend sind Körperbestandteile jeweils wie ein Torus und der gesamte Körper ist wie ein Torus und die wichtigsten und stärksten von ihnen sind die als Chakra bekannten 7 Zentren über die Mitte von und nach oben als Hauptrichtung des Körpertorus verteilt und auf diese Chakra kann man von aussen her körperlich oder über Verstand und als Selbst einwirken und sie regulieren und sie im Gemüt anheben.
Wir haben also eine Vielfalt von Einflüssen aus dem jeweiligen Umfeld und von anderen Lebewesen auf den Mensch, vom Menschen auf sein Umfeld und andere Lebewesen und zwischen den Bestandteilen des Menschen, aus denen er sich zusammensetzt, obwohl wir da sitzen und an sich gar nichts tun und doch wirkt sich dies bereits auf unsere geistige-mentale-körperliche Gesundheit aus und auf unser Vermögen das Umfeld allein oder geneinsam zu gestalten und wenn man sich dieser Wirkweisen wirklich bewusst wird, dann ist es keinesfalls egal, wo ich wie und mit wem ich lebe und zu tun habe, welchen Beruf ich ausübe und was ich in der Freizeit tue, welche Medien ich wie nutze, welche Filme ich schaue, welches Fach ich studiere, ob und wie sehr ich mit der belastenden und manipulierenden Propaganda und Werbung aussetze, ob ich meinen Vorlieben, Gewohnheiten oder andern folge, welche Abhängigkeiten ich habe, wieviel Eigentum ich zu pflegen und zu sichern habe, was ich mit meinem Geld mache, wie voll ich meine Wohneng stelle, wie sauber und ordentlich mein Lebensumfeld ist, was ich Esse oder Trinke wieviel und welche Art an Fremdbestimmung auf mich einwirkt ist ob ich selbstbestimmt lebe und es ist auch nicht egal, wie ich mit mir selbst, anderen, meinem Umfeld und der Natur umgehe, oder wie mit mir umgegangen wird, da eben alles mehr oder weniger sich auf mein Wohlergehen auswirkt und meinen Daseinzustand beeinflusst und dies für jedes Lebewesen ebenso gilt und so könnte man entsprechend der jeweils individuellen Situation die Schriftstücke erneut durchlesen und einschätzen was alles sich auf die Verbesserung des eigenen Daseinzustand auswirken würde und schon eine Vielzahl an Missständen finden, die man in seinen Einflussbereich nach seinen Mitteln schon mal in Ordnung bringt und seinen Lebensstil und Lebenswandel, Lebensumfeld, Lebenserhalt verändert oder wandelt und alles was man ausserhalb von sich in Ordnung bringt, auch mit welchen Leuten man zusammen ist und wie man miteinander zusammenlebt ist der äussere Bereich wirkt sich sehr deutlich auf einen aus und daher wird man sich mehr und mehr besser fühlen und in Daseinzustand aufsteigen, je mehr Daseinzuständen man um sich herum in Ordnung bringt und zugleich oder im Wechsel kann man sich um seinem Körper kümmern und auch da aus den Schriftstücken seiner individuellen Umstände und Bedingungen entsprechen ableiten, was man in seiner eigenen Geschwindigkeit nach seinem Vermögen tun muss und tun könnte und vieles lässt sich leichter durch umgewöhnen innerhalb von 30-90 Tagen erreicht, als dass man es unmittelbar erzwingt und was man erzwingt hält eh nicht, da der Körper etwa 30 Tage zur Umgewöhnung braucht was körperliche Veränderungen betrifft und es 90 Tage braucht bis sich auch das Gehirn und Nervensystem vollständig umgestellt hat und es etwa 1000 Tage braucht bis es sich eingewöhnt hat und man kann in Eile oder im Urlab jeden Tag etwas angehen oder, sollte jedoch mindestens alle 3-4 Tage etwas für sich und sein Dasein tun und keine längeren Pausen als 7 Tage machen, da jede Verbesserung aufeinander aufbauend ist und das Gewonnene bereits ab dem vierten Tag wieder zerfällt und man es nur erhält, in dem man erneut etwas tut, wie es auch beim Sport in Bezug auf Muskeln ist sie regelmässig zumindest ausreichend anregen muss, um sie sich zu erhalten, jedoch mehr tun muss will man sie steigern nur dass in Bezug auf Daseinzustände ja oft unterschiedliche Dinge, nicht immer dieselben Muskel sind und doch bestimmt die Verbesserung eines anderen Daseinzustand ob der vorangegangene sich halten wird und man sollte schon während man den einen Daseinzustand in Arbeit hat schon einen weitern als Ziel gesetzt haben, da dann derjenige, den man in Arbeit hat leichter von der Hand geht.
Was jeweils in sein Umfeld gelangt es vergiftet und verunreinigt, in Unordnung bringt, schädigt, was nur rum liegt und nicht genutzt wird, was an sich stört und nicht sein sollte, und so weiter, nicht das Ware, Gute, Richtige, Gültige und Schöne ist macht das Lebensumfeld krank, seines wirkliches Gift, seien es andere Leute, seine Nächsten und Liebsten, seien es Dinge, Eigentum, Besitz, seien es Erscheinungen, Ereignisse und Geschehen im Umfeld in all ihrer Vielfalt, so verbessert man dies alles in dem man nur unmittelbar etwas in Angriff nimmt, bei dem eine Notlage oder Gefahr besteht und allen anderen gibt man wenig Aufmerksamkeit und wendet wenig Anstrengung dahingehend auf und bestimmt anstelle dessen das Wahre, Gute, Richtige, Gültige und Schöne und schaut, wie man dies erlangen kann, schenkt dem seine Aufmerksamkeit und den Leuten, die einen darin Unterstützen und investiert seine Anstrengungen darauf, da diese das Unwahre, Ungute, Unrichtige, Ungültige und Unschöne bedrängen, ihnen den Raum nehmen, man anstelle das andere zu bekämpfen durch Erschaffen das erlangt, was gewünscht, gebraucht, benötigt, gewollt und nützlich ist und sich dies einem körperlich-mental-geistig gut tut und einen gesunden lässt.
Davon ableitend gilt dies in der gleichen Art und Weise im übertragenen Sinn auf den eigenen Körper und erfolgt auf die gleiche Weise im wesentlichen dadurch, dass man den Körper entgiftet, reinigt und in Ordnung bringt und sich massgebend darauf ausrichtet, ihm ebenfalls das Wahre, Gute, Richtige, Gültige und Schöne zukommen zu lassen anstelle beständig das Schlechte an ihm zu bekämpfen, da man unweigerlich von dem mehr bekommt, worauf man seine Aufmerksamkeit legt und mit der Besserung seines Körpers wird man noch leichter sein Umfeld verbessern können und wieder wirkt sich dies gut auf den Körper aus und in der gleichen Art und Weise geht man in Bezug auf seinen Verstand vor entgiftet und reinigt ihn von falschen Wissen, Vorstellungen und füttert seinen Verstand mit dem Wahren, Guten,,Richtigen, Gültigen und Schönen und man wird sehen, dass der Verstand sich im Daseinzustand verbessert dies infolge den Daseinzustand des Köppers verbessert und man un noch besser sein Umfeld und Ordnung und in den Griff bekommt, dies auf seine Arbeitsstelle ausweitet und wo man auch sonst noch so beteiligt ist und dann bleibt nur noch das Selbst übrig, dass man von Sorgen, Schwierigkeiten, Depressionen, Problemen und so weiter auf eine ungeahnt einfache Art und Weise ohne und möglichst ohne Psychologe, Seelsorger oder ähnlich, sich selbst anhand eines Verfahrens als Selbsterlöser oder im Wechsel mit einem anderen ausführen und sich im geistigen Daseinzustand verbessern kann und sich dies wieder auf den Verstand, den Körper und das Umfeld auswirkt und man nun auch diese erneut leichter im Daseinzustand verbessern kann und je öfter man dies macht umso schneller und leichter geht es und umso grösser ist das Vergnügen, Gewinn und erlebte Glück und im verlauf beginnt der göttliche Funke, welcher als Wesen anders als der Körper wie eine Sonne ausstrahlt immer mehr und stärker zu leuchten beginnt, man immer mehr Liebe, Leben und Energie ausstrahlt und man eines Tages sich als unsterbliches Wesen und der Wiedergeburt bewusst wird und über alles, was ich vermittelt habe selbst die Gewissheit erlangt und umso mehr andere in ihrer Bereitschaft anregt, sich selbst der Erlöser zu werden und zu sein und mit jedem Erfolg sich das Werden steigert und das Sein erneuert und auf diese Art und Weise seine Selbstbestimmung zurück erobert und möglicherweise ein Krist im eigentlichen Sinne wird.
Mach dir bewusst, das der Mensch von Natur aus das Wahre, Gute, Richtige, Gültige und Schöne ist und daß er sich als Wesen so sieht und so war, ist und immer so sein wird, da er zugleich dessen Ursprung ist und so sieht er sich Selbst und jeder andere auch als das Maß aller Dinge, daß für ihn das Wahre, Gute, Richtige, Gültige und Schöne ist und schätzt, bestimmt und bewertet alles nach seinem Maß aller Dinge, auch dann, wenn er dies von anderen annahm, nur ist ihm dies meist nicht bewußt und so tut er dies in Bezug auf sein Selbst, seinen Verstand, seinen Körper und so auf sich als Mensch, so auch gegenüber anderen seinem Umfeld und der Natur und er würde in allem das Maß aller Dinge haben, wenn der Menschheit nicht vor über 6000 Jahren wiedermal wohl irgendwo im südlichen Ural, was Europa betrifft, nach meinem Kenntnisstand und auch an anderen Stellen früher und später wie auch wiederholt, jemand ein falsches Maß aller Dinge über den Menschen, die Tiere, Pflanzen und die Natur und letztendlich auch über Gott verkündeten, sich selbst als Götter sahen und so ausführten und mit Täuschung, Lüge und Gewalt ein falsches Menschenbild durchsetzten, der Mensch so zum Unmenschen gebracht, gezwungen und gewandelt wurde und die Kette seinen Lauf nahm, sich nach Indien, dem Orient und nach Europa ausbreitete und all das Übel, Elend und Leid in der Ausgestalt von falschen Göttern, Eliten, Herrschern und deren Gelehrte mit ihren Theorien und Lehren voller Unwahrheit, Ungutem, Unrichtigen, Ungültigen und Unschönen verbreiteten und es als ihr Gegenteil seiend vortäuschten und so an Menschheit und Natur Betrug und Verrat ausübten und man sich daher auf ihre Lehren, Theorien und Glaubenssätze nicht im Leben länger stützen kann, auch wenn darin hier und da Besseres enthalten ist, deren Maß aller Dinge weitestgehend nur ihrem Daseinzustand nützlich war und ist und dies auf Kosten der Menschheit und Natur erfolgt und anstelle sie nun zu suchen und zu bekämpfen, tun wir ihnen gegenüber nur das Notwendige und bestimmen selbst für einen selbst und mit anderen für die Gemeinschaft was das neue Maß aller Dinge ist und wenn man es als das ermittelt und bestimmt daß in dessen Güte höher ist als das, was sie uns zu allen Epochen vorgaben, wird es einem, der Menschheit und Natur schon besser ergehen und in dem man das Wahre, Gute, Richtige , Gültige und Schöne für sich und oder andere wirklich gefunden hat, dies auch in Bezug auf die Maßnahmen so zutrifft, dann wird dies auch verwirklicht und erreicht werden, da es nicht anderes sein kann und dies wird das bisherige Unwahre, Ungute, Unrichtige, Ungültige und Unschöne der falschen Götter, Eliten, Herrscher und Gelehrte jeweils anteilig verdrängen und mit dem auch sie anteilig, bis sie früher oder später verschwunden sind und zugleich immer mehr göttliche Funken zu leuchten beginnen und so sich das wahre Maß aller Dinge verbreitet und jede wirkliche, nachhaltige Verbesserung eines Daseinzustand besteht darin, das man Ursache, Grund, Ursprung und Urgrund wie auch den eigentlichen bestehenden Mangel bestimmt und auf dessen Behebung seine Aufmerksamkeit legt und seine Anstrengungen investiert und dabei das jeweils anteilig das Wahre, Gute, Richtige, Gültige und oder Schöne zugleich oder im Wechsel, wie auch nacheinander in Abfolge in dessen Güte steigert und so jeweils anteilig das Unwahre, Ungute, Unrichtige, Ungültige und Unschöne anteilig mindert, verdrängt und man auf diese Art und Weise den Weg der geringsten Anstrengung mit dem jeweils größten Vergnügen, Gewinn und Glück geht, den man vermeintlich meinte gegenwärtig zu gehen, der jedoch für die meisten Menschen es wenn, dann nur scheinbar war und ist, da es meist der von Eliten, Herrschern und Gelehrte für einen weitestgehend vorbestimmte Weg war und vorwiegend ihnen dienlich ist und es nun an der Zeit ist als Erlöser seiner selbst etwas wirklich für sich, seine Liebsten und Nächsten, sein Umfeld und die Natur zu tun.