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Vordeutung zu Deutsch Vorarbeit

aus AufEinWort, der freien Forschung

Über diese Seite Werk

Wundersame Sprache
Ureigenwerk Liste Werke von Klaus Feldmann 
Schriftstück
21. November 2020 n. Chr. erst.  
Ausgabe 01
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Leserschaft: Niemand
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ungeprüft
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(1) Die grundlegende hilfreiche Einstellung besteht in Wissbegehren.

Es gibt auf Wikipedia die Seite Deutsch (Etymologie), die man sich gerne mal zu gemüte führen kann. Um Deutsch, die Deutschen, deutsche Sprache wie auch Deutschland einen erweiterten Eindruck zu erlangen und eigen sich hervorragend die Vorträge des Professor für Sprachwissenschaft Alexander Lasch zu Sprachwandel in Bezug auf die deutsche Sprache, wie auch ein erweiterter Blick auf mögliche geschichtliche Verwirrungen ein Beitrag vom Autodidakten Mario Prass oder Erhard Landmann mit seinem Büchlein „Weltbilderschütterung“ mal eine völlig andere Sichten auf die Deutsche Sprache eröffnen.

Man findet ihre Vorträge in sozialen Netzen und auf Youtube, sowie man deren Namen als Suchbegriffe einsetzt. Wobei ich damit nicht zum Ausdruck bringe, das ich mit allem, was sie von sich geben oder überhaupt in irgendeiner Weise mit ihnen übereinstimme. Ich nutze ihre Angaben als Hinweise um die Stellen zu finden, die mir bislang noch nicht bewusst geworden sind und erst wenn ich sie überprüft habe nehme ich das von ihnen heraus, was stimmig ist.

Die Grundeinstellung solcher Quellen, ob nun Professor oder Autodidakt, wie auch mir gegenüber, sollte die Möglichkeit einbeziehen, dass es sich um Autoritäten handeln könnte, oder Leute, die eine bestimmte Meinung und damit Einstellung verbreiten wollen. Man begegnet ihnen mit Respekt, jedoch wird man erst durch Überprüfung mindestens vier weiterer unterschiedlicher Informationsquellen zu einem besseren Eindruck gelangen, dies möglichst zeitnah zu tun wird als Wirkung ihre Widersprüche, Ungereimtheiten, Vorlieben, absichtliche Täuschungen, Auslassungen wie auch Fehler usw. offenbaren.

Man sollte sich auch einem völlig wirre und abwägige erscheinende Aussagen und Angaben zu Gemüte führen und auch es durchstehen, sollte man diese völlig ablehnen, da man sich die Vielfalt der Auslegungen der Weltbilder, Menscheitsbilder bewusst werden muss, um nicht selbst entsprechend seiner eigenen Meinung heraus voreingenommen zu deuten. Man erweist Informationsquellen den notwendigen Respekt und lehnt sie nicht einfach ab, weil es die falsche sei, da dies bereit eine Meinung und Betrachtung ist, die einem davon abhält seine eigene Wahrheitsgüte zu steigern und die möglichen Steigerungen sind offenbar unendlich.

Die grundlegende hilfreiche Einstellung besteht in Wissbegehren (starkem Interesse) und ein Kind wird mit dieser natürlichen Einstellung geboren da es eine Fähigkeit des Menschen ist– es lohnt sich wirklich, wieder Kind zu sein.

(1.1) Grundeindruck durch vier unterschiedliche Informationsquellen erlangen.

Wenn man sich Dokumentationen und Quellen anschaut, so gilt auch hier, dass man sich mindestens vier unterschiedliche Informationsquellen zu einem Thema hernehmen muss, um einen Grundeindruck zu erlangen. Es besteht ganz offensichtlich die eingewöhnte Vorgehensweise durch Dokumentationen, Bücher, Vorträge usw. Eindrücke zu vermitteln und da lässt eine Quelle gerne etwas mal aus, verstärkt Bedeutungen ihr zuträglicher Einstellungen und sie schwächende Ausagen werden gerne weggelassen.

Man weiß es doch an sich selbst, dass es so ist, wenn man sich selbst in seinem Umgang mit Informationen hinterfragt – wie oft gibt man selbst fragwürdige, täuschende, ablenkende Aussagen von sich, um seine Motive verwirklichen zu können? So haben die Juden genauso „alles“ erfunden, oder sind alles Schuld, wie es die Griechen, die Römer, die Italiener, die Deutschen usw. taten, viele von ihnen hielten sich wechselweise für „auserwählte Völker“ jedoch stimmt dies nicht. Die Industrialisierung des 19. Jahrunderts hat es zum Beispiel schon vor den Griechen bei den Germanen, Kelten, Estruskern usw, wie sie es auch in Mesopotaminen, Indien, China usw. wiederholt gegeben.

Wenn man sich mit Menschheitsgeschichte auskennt und weiß, was an archeologischen Befunden weltweit ermittelt und vor der öffentlichkeit verschwiegen werden, dann hätten wir schon von zweitausend Jahren ob nun gut oder schlecht mit Smartphone am Ohr herumlaufen können, würde es die Machenschaften der Herrscher, Religionen, Philosophen, Gelehrte usw. nicht geben. Vor allem sich durch ander das Dasein deuten zu lassen und diese Deutungen nicht selbst durch Beobachtung, Anwendung mit dem Dasein in Bezug zu setzen, zu vergleichen und sich selbst zu vergewissern ist ein Urgrund, warum dies durch die anderen überhaupt möglich ist. Ich habe über zweitausend Dokumentationen angeschaut, gespeichert, überprüft und darunter ist eine Vielfalt unddabei grundlegend niemand von ihnen geglaubt und vertraut, da ich mich selbst darin verpflichtet sehe für meine Eindrücke, Einstellung und für mein Unbewusstsein die Eigenverantwortung zu tragen, selbst Gewissheiten für mich nur das gegenwärtige Spiegelbild meines Gemüt und Bewusstseins sind.

Ich sage damit auch, dass die Gelehrten und Herrscher keine Schuld tragen, da diese genauso ihnen entgegenstellt, es immer jemand vermeintlich Schuldigen gibt, Schuld es an sich nicht gibt, da sie alle nicht wissen, was sie wirklich tun, auch wenn es ihnen noch so vorteilig erscheint, wobei dies ausgiebig in den vorangegangenen Schriftstücken der Hefte 1-4 aufgezeigt ist. Ein Volk hat zum Beispeil immer die Regierung, die es zuvor vor allem durch Desinteresse und Duldung ermöglicht hat.

(1.2) Das Richtigere als Ergebnis erlangen.

In Bezug auf die Wortbegriffbedeutung zu deutsch habe ich bereits eine umfassende Vorarbeit geleistet und entdeckt, dass die Angaben in Wörterbücher zu deutsch des Duden und auf den deutschen Seiten von Wiktionary und Wikipedia nicht stimmig bis verfälscht sind. Wenn man eine Ausarbeitung kunstvoll betreibt, so schreibt man während dieser bereits seinen Bericht, was im Grunde bei mindestens 80 Hundertstel (Prozent) meiner Schriftstücke der Fall ist.

So durchläuft der Leser und Hörer als Begleiter die Forschungsabfolge und ebenso die Entdeckungen, Erkenntnisse und Ergebnisse, wie sie im Verlauf der Forschung erlangt wurden. Der Bericht des Forschers ist für Leser und Hörern lediglich die Vorarbeit, die dem Forscher und Autor zeitlich versetzt folgen, der Autor hat im Gegensatz zu ihnen bei vorbildlicher Arbeitsweise das, was er verschriftet auch zuvor räumlich gesehen, beobachtet und erkannt und geprüft, so dass es nicht rein auf Logik, sondern auf Stringenz beruht.

Zeitlich versetzt wird nun gelesen und gehört und während dessen sollte die räumlicheVorstellung angeregt werden und sie sollten zu eigenen räumlichen Vorstellungen gelangen und diese mit ihrem eigenen Dasein und dem Dasein in ihrem Umfeld vergleichend in Beziehung setzen und die Güte der Erkenntnisse des Autor und Forschers nachempfinden und so auf ihren Wahrheitsgehalt hin überprüfen zu könnne.

Ein Forscher stellt die Fehler gegenwärtiger und früherer Gelehrter, wie auch seine eigenen und auch Neues erst im Verlauf fest. So besteht die beständige Notwendigkeit bereits erlangte Informationen, Kenntnisse wie auch wirkliches eigenes Wissen im nachhinein zu berichtigen, neu auszurichten. Es gibt die Wirkung aus dem Unbewusstsein heraus, dass früher erlangte Informationen, Kenntnisse wie auch Wissen und insbesonders Gewissheit „ihre Stellung verteidigen“, „die erlangte Stelle für Neues Besseres nicht räumen wollen“ und dies daher bewusst vollzogen werden muss, damit sich Neues einstellen und festigen kann.

Unbewusst ist damit die Gleichsetzung von richtig, Recht und Überleben verknüpft. Wenn ich richtig liege, habe ich Recht und wenn ich Recht habe werde ich überleben. Die zweite Wirkweise aller erlangten Informationen, Kenntnisse, eigenes Wissen und Gewissheiten besteht darin, dass früher Erlangtes dem Nachfolgenden als Stütze dient, das Frühere die Wurzel des daraus Hervorgehenden Stamm ist.

Wenn man also eine Forschungsarbeit liest und hört, so erfährt man erst zum Ende hin, was richtiger oder falscher ist. Auch am Falschen ist meist nicht alles falsch und daher sollte man es auf den darin enthaltenen Funken Tatsächlichkeit hin überprüft haben und es gegebenenfalls mit einbinden. Stringenz arbeitet nicht auf der Grundlage von das Richtige oder das Falsche, sondern auf richtiger oder falscher und auf möglichst vier stringenten Strängen im Streben, möglichst unmittelbar aus einem Dasein heraus das Richtigere vom Falscheren zu unterscheiden und das Richtigere als Ergebnis zu erlangen.

Das Richtigere ist dann immer noch nicht absolut das Richtige, kann nicht als richtig mit Recht und Überleben bedingt verknüpft werden, wie es auch die Menschheitsgeschichte verdeutlicht das Richtigere oft unterdrückt wird und daran öffentlich festzuhalten das eigene Überleben oft unmöglich macht, die Machthaber oft dazu neigen öffentlich einen als im Unrecht darzustellen und zu vernichten.

(1.3) Das Richtigere zuerst um das Falscher leichter zu erkennen und auszurichten.

Wenn ich als Erkenntnis schreibe „dies und das ist soundso“ dann ist dieses ist nicht gleich oder absolut, sondern die derzeit für mich höchste erreichte Wahrheitsstufe und es steht jedem frei eine höhere ausfindig zu machen und ich freue mich darauf widerlegt zu werden, da ich mich dann selbst neu ausrichten und ein besseres Leben haben kann.

Bei mir hat das Wort ist wie auch das Gleichheitszeichen = die Begriffbedeutungen „entspricht“, „von nicht unterscheidbarer Körperlichkeit Erscheinung, Gestalt“ usw., „gewandelt in diese Erscheinung“, „mit offenbar oder offensichtlich derselben Wirkweise“. So ist es auch in Formeln für mich gegeben, dass die linke Seite einer Formel etwas anderes über das Gleichheitszeichen = etwas Gewandeltes zur rechten Seite hin ist, das ist und = für mich meist ein Vorgang des Wandel ist, = einem Macher oder Verfertiger des Wandels von der einen zur anderen Seite hin entspricht.

Das was an der Stelle = in Formeln wirklich geschieht, wird oft von Gelehrten nicht angegeben, so erstellt ein Albert Einstein die Formel „E = mc2“ ohne je beweisen zu müssen, möglicherweise weil es geheim bleiben soll oder er es selbst nicht wusste, wie er nun diese Formel durch die Anwender zum bewirken oder Überprüfen ener Wirklichkeit und Tatsächlichkeit nutzen können.

So bleiben Formeln für Bürger und „Nichtmathematiker“ nutzlose Formeln und Gelehrte wandeln sich zu Autoritäten. Das Wort wie dasselbe und derselbe sind für mich die Erkenntnis des Gleichen, dessen zuvor erkannten und gleich trägt die Wortbedeutung „von nicht unterscheidbarer Körperlichkeit, Erscheinung oder Gestalt, Wirkung“ usw., ist daher nicht absolut Dasselbe. Wenn ich das eine oder das andere durch ist oder gleich habe, dann kann ich das eine oder andere hernehmen, um vollständig oder nahezu dieselbe Wirkung damit zu erreichen, oder dass etwas dieselbe Wirkung im Dasein hat.

Um die zuvor beschriebenen aus dem Unbewusstsein heraus bestehenden Wirkungen zu übergehen, müsste man zuerst das Richtigere benennen und danach das Falschere aufzeigen, wodurch man erreicht, da man das Richtigere zuerst vernimmt, das Falschere nicht im Nachhinein neu ausgerichten zu müssen und so auch stabil ist und das Falschere zurdückhält. So fällt es einem leichter zu Erlernen, was richtiger oder falscher ist. Aus diesem Grund zeige ich nachfolgend zuerst auf, was nach meinem vernehmen und wahrnehmen in Bezug auf deutsch das Richtigere ist, da es offenbar für die Deutschen in Deutschland so sein soll, dass sie über deutsch und sich selbst nicht das Richtigere herausfinden sollen.

Dieser Eindruck hat sich mir immer mehr aufgedrängt je mehr ich forsche und überprüfe und zu Erkenntnissen wie auch Ergebnissen gelange und dies war nicht das Ansinnen meiner Forschung, sondern hat sich auf Grund meiner Arbeitsweise sich mir aufgedrängt und lange habe ich es unterdrückt, schreibe es hier das erste Mal öffentlich.

(1.4) Gleich ist ungleich = gleich.

Wenn ich als Erkenntnis schreibe „dies und das ist soundso“ dann ist dieses ist nicht gleich oder absolut, sondern die derzeit für mich höchste erreichte Wahrheitsstufe und es steht jedem frei eine höhere ausfindig zu machen und ich freue mich darauf widerlegt zu werden, da ich mich dann selbst neu ausrichten und ein besseres Leben haben kann.

Bei mir hat das Wort ist wie auch das Gleichheitszeichen = die Begriffbedeutungen „entspricht“, „von nicht unterscheidbarer Körperlichkeit Erscheinung, Gestalt“ usw., „gewandelt in diese Erscheinung“, „mit offenbar oder offensichtlich derselben Wirkweise“. So ist es auch in Formeln für mich gegeben, dass die linke Seite einer Formel etwas anderes über das Gleichheitszeichen hinweg und durch das = etwas Gewandeltes zur rechten Seite hin ist, das ist und = für mich meist ein Vorgang des Wandel ist, = einem Macher und Verfertiger des Wandels von der einen zur anderen Seite hin entspricht.

Das was an der Stelle = in Formeln wirklich geschieht, wird oft von Gelehrten nicht angegeben, so erstellt ein Albert Einstein die Formel „E = mc2“ ohne je beweisen zu müssen, möglicherweise weil es geheim bleiben soll oder er es selbst nicht wusste, wie er nun diese Formel durch die Anwender zum Bewirken oder Überprüfen ener Wirklichkeit und Tatsächlichkeit nutzen können.

So stehen für Uneingeweihte gleich wie auch = als Erwirkungen da, es wird etwas erwirkt, können keinen Einfluss und keine Kontrolle darauf ausüben, jedoch besteht der Nutzen eine Fromel in deren Wahrheitsgüte und Verwenbarkeit zum Nutzen aller Menschen und der Natur. So bleiben Formeln für Bürger und „Nichtmathematiker“ nutzlose Formeln und Gelehrte wandeln sich zu Autoritäten. Das Wort wie dasselbe und derselbe sind für mich die Erkenntnis des Gleichen, dessen zuvor erkannten und gleich trägt die Wortbedeutung „von nicht unterscheidbarer Körperlichkeit, Erscheinung oder Gestalt, Wirkung“ usw., ist daher nicht absolut Dasselbe.

(1.5) Das Richtigere zuerst um das Falscher leichter zu erkennen und auszurichten.

Wenn ich das eine oder das andere durch ist oder gleich als Vergleich habe, es ist etwas Vergleichbares, dann kann ich das eine oder andere hernehmen, um vollständig oder nahezu dieselbe Wirkung damit zu erreichen, oder dass etwas dieselbe Wirkung im Dasein hat.

Um die zuvor beschriebenen aus dem Unbewusstsein heraus bestehenden Wirkungen zu übergehen, müsste man zuerst das Richtigere benennen und danach das Falschere aufzeigen, wodurch man erreicht, da man das Richtigere zuerst vernimmt, das Falschere nicht im Nachhinein neu ausrichten zu müssen und so auch stabil ist und das Falschere zurdückhält. So fällt es einem leichter zu Erlernen, was richtiger oder falscher ist.

Viele meiner Überschriften geben oft zuerst das Richtigere bekannt, da ich diese erst nach einem Absatz verfasse und manchmal muss ich bereits abgeschlossenen Schriftstücken eines Voranstellen, damit auf diese Weise eine Vorausrichtung erfolgt und derjenige vorhandene Fehler selbst ausrichten kann, die Schriftstücke so belassen werden können, ohne Schaden anzurichten, wobei die Neuausrichtung so oder so in einem späteren Schriftstück erfolgt, schließlich bin ich ja auch nur ein Mensch und mache Fehler oder hätte es noch besser machne können – oder? Aus diesem Grund zeige ich nachfolgend zuerst auf, was nach meinem vernehmen und wahrnehmen in Bezug auf deutsch das Richtigere ist, da es offenbar für die Deutschen in Deutschland so sein soll, dass sie über deutsch und sich selbst nicht das Richtigere herausfinden sollen.

Dieser Eindruck hat sich mir immer mehr aufgedrängt je mehr ich forsche und überprüfe und zu Erkenntnissen wie auch Ergebnissen gelange und dies war nicht das Ansinnen meiner Forschung, sondern hat sich auf Grund meiner Arbeitsweise sich mir aufgedrängt und lange habe ich es unterdrückt, schreibe es hier das erste Mal öffentlich.

(2) Wortwandel zu deutsch

Von den der Gelehrten über die Herkunft und Bedeutung des Wortes deutsch erwirkt diejenige die Wolfgang Pfeifer (deutscher Germanist und Sprachwissenschaftler), die man gegenwärtig auf der Webseite dwds.de zu deutsch finden kann den beseten Eindruck und ist nach meiner eigenen Erforschung die zutreffendste und das Richtigere im Gegensatz von zum Beispiel Duden und den Angaben auf Wiktionary und Wikipedia, wie auch anderen, da in der Ausgabe von Pfeifer auch der Wortwandel mit verdeutlicht wird. Die wissenschaftliche Methode besteht meist darin aus der Gegenwart heraus zurückzugehen und entsprechend der Entdeckungen auch zu berichten und so kehrt sich die Abfolge wie man etwas erlernen sollte um.

Man sollte beim Berichten an sich vom frühesten Ursprung ausgehend zur Gegenwart hin berichten, so dass man zum Beispeil diesen Wortwandel zu deutsch mitdurchläuft. Daher habe ich die Ausarbeitung zu deutsch von Pfeifer in der Abfolge entsprechend umgestaltet, Fremdwörter gegen deutsche Wörter für bessere Verständlichkeit ausgetauscht, wobei dessen Ausgabe unter den zuvor eingefügten Link nachprüfbar bleiben. Nun die nahezu zeitliche Abfolge des von Pfeifer ermittelten Wortwandels deutsch:

In Beziehung zu deutsch gehören die Hauptwortbildungen deu, teu, tiu oder ähnlich wie tausend zur Wurzel urindogermanisch *tē̌u-, *teu̯ə-, *tū̌- für ‘schwellen’, bezeichnen ursprünglich also die ‘große (kraftvolle, mächtige) Menge’.

Die westgermanische Eigenschaftswortbildung ist vielleicht als Gleichwertiges für latteinisch vulgāris ‘allgemein, alltäglich, allbekannt’ (zu lateinisch vulgus ‘große Menge, Volk’) entstanden.

Einmal belegtes gotisches þiudiskō (eingefügte Anmerkung: þ steht meist für th und ist ein althochdeutsches Schritzeichen der deutschen Sprache, dass durch Gelehrte ausgemärzt wurde), also, einmal belegtes gotisches þiudiskōgotisches þiudiskō Eigenschaftswort ‘heidnisch’ ist unabhängig davon Übersetzung von griechisch ethnikṓs (ἐθνικῶς), zu éthnos (ἔθνος) ‘Volk’, in Mehrzahl (biblisch) auch ‘Heiden’ (siehe ethnisch und Heide 1. Mehrzahl). Entsprechend übersetzt altenglisch þēodisc ‘heidnisch’ lateinich gentīlis (siehe Gentilgesellschaft) (eingefügte Anmerkung: gentīlis ist ursprünglich die Bezeichnung für Nichtjuden, nicht dem auserwählten Volk der Israeliten angehörige Heiden, die ursprünglich im Zeitalter des Urchristentum, möglicherweis von manchen bis heute, da es unverändert auch in der Jüdischen Bibel bis heute im Judentum unverändert gelehrt wird, als Sklaven der Juden von den Juden ausgehend betrachtet und verstanden werden, Menschen von geringem Wert seien – Rassismus pur?) also, lateinich gentīlis in der kirchenlateinischen Bedeutung ‘heidnisch’ (zu lat. gentēs Mehrzahl, kirchenlateinisch ‘Heiden’).

Offen bleibt die Frage, wieweit das zum Hautwort gewandelte Eigenschaftswort altenglisch þēodisc als Sachwort ‘einheimische Sprache, Einzelsprache’ eine selbständige Bildung ist oder unter dem Einfluß des Kontinentalwestgermanisch steht. Ein solcher ist zumindest in sprachwissenschaftlicher Hinsicht für die skandinavische Bildungen anorddisch þȳðverskr, þȳzkr, norwegisch, schwedisch, dänisch tysk ‘deutsch’ vorauszusetzen.

Zu germanisch vewandt *þeuðō (eingefügte Anmerkung: þ steht meist für th), verwandt sind altirisch tūath ‘Volk, Stamm, Land’, litauisch tautà ‘Volk, Nation, Land’.

Die den germanischen Wortgestalten und ihren ins Latein eingegliederten und wortgewandelten zugrundeliegenden Wortbildungen gehören als die Zugehörigkeit anzeigende Eigenschaftswörter auf -isk- zu germanisch *þeuðō ‘Volk’, althochdeutsch thiota, thiot (8. Jahrhundert), mittelhochdeutsch diet (etwa 16. Jahrhundert) erhalten in Eigennamen wie Dietrich, Dietwald), altsächsächsisch thiod(a), mittelniederländisch diet, altenglisch þēod, anordisch þjōð, gotuisch þiuda (siehe auch deuten).

In latinisierter Wortgestalt erscheint das westgermanische Eigenschaftswort bereits zur Zeit Karls des Großen (seit 786) als mittellateinisch theodiscus ‘zum (eigenen) Volk gehörig’; zuerst auf sprachliche Verhältnisse bezogen, meint es den Gebrauch der germanischen Volkssprache im Gegensatz zu Lateinisch und den romanischen Sprachen, bezeichnet daher (im frühesten Beleg) auch das Altenglisch, dann das Fränkisch und wird später auch auf politische Verhältnisse angewandt.

Neben theodiscus erscheint seit etwa 880 als Erwiederung der althoschdeutschen Wortgestalt (s. nachfolgend) auch mittellateinisch diutiscus, tiutiscus.

Anfang des 10. Jhs. werden sowohl mittellateinisch theodiscus wie teutonicus auf die sprachlichen und politischen Verhältnisse des Ostfrankenreiches (und damit auf das mittelalterliche deutsche Reich) eingeschränkt.

Deutschland, aus Fügungen wie mittelhochdeutsch in Diutischemi lande (Annolied, um 1085) entstanden, im Mittelhochdeutsch vereinzelt schon in Diutisk lant (Kaiserchronik, um 1150), spätmittelhochdeutsch Tiutschland; Zusammenschreibung setzt sich endgültig erst im 16. Jh. durch.

Deutsch althoschdeutsch thiutisk erscheint um das Jahr eintausend n. Chr. (eingefügte Anmerkung: erscheint bedeutet, dass es sich in Schriften auffinden ließ, jedoch frühere Schriften der Deutschen und Germanen wurden wie üblich durch Mönche und Priester der Katholischen Kirchenorganisationen vernichtet, wie auch auf den Kultstätten der Germanen und Deutschen heute Bauten des Christentums stehen, um die Heiden von ihrem Usprung her zu übernehmen und dann in ihrem Verlauf von ihrer Geschichte und Tradition zu trennen. Deutsche sind nur eine Volksgruppe von vielen, denen es so ergangen ist und jene, denen es so erging standen offenbar mit den Vorfahren der Deutschen in einem engeren Kontakt, wie es sich im Verlauf der Ausarbeitung bei den Azteken zeigen wird.)

Mittellateinisch theodiscus wird Mitte des 11. Jahrhunderts durch das konkurrierende mittellateinisch teutonicus verdrängt (umgedeutet aus lateinisch Teutonicus ‘dem Stamm der Teutonen angehörend, germanisch’; der Name der Teutonen gehört gleichfalls zur hier behandelten Wortgruppe, weist in seiner antiken Lautform lateinisch Teutonī, Teutonēs aber auf keltische Umgestaltung hin).

Die Wendung mit jemanden deutsch (‘offen, unmißverständlich’) reden ist seit der 2. Hälfte des 15. Jahrhunderts bezeugt.

Tätigkeitswort verdeutschen ‘ins Deutsche übertragen’, früher verteutschen (15. Jh.); älter ist noch im 17. Jh. vorkommendes deutschen, teutschen, mittelhochdeutsch diutschen, tiutschen‘auf deutsch sagen, erklären’.

Mittelhochdeutsch diutisch, diutsch, tiutsch, tiusch, mitteldeutsch dūdesch, dūtsch, dūsch, niederhochdeutsch (häufig bis ins 16./17. Jahrhundert, gelegentlich noch 2. Hälfte 18. sowie 19. Jahrhundert) teutsch, altsächsisch thiudisc, mittelniederdeutsch dǖdesch, mittelniederländisch (holländisch) duutsc (woraus englisch Dutch ‚holländisch’ wurde), niederländisch duits, flämisch dietsc; zu altenglisch þēodisc, gotisch þiudiskō sowie zu den skandinavische Formen siehe zuvor.

Ende der Ausführungen Pfeifers.

Die Ausführungen Pfeifers werden nun, da es früher vernommen wurde die Grundlage für das Folgende bilden, die es erweitern, bestätigen und im Fall einer entdeckten höheren Wahrheitsgüte neu auszurichten ist. Dabei ist zu beachten, dass die Deutschen nicht erst durch den Wortwandel des Begriff entstehen, somit auch nicht das deutsche Volk dadurch entstanden sein kann, sondern dass ohne Bedeutungswandel und Worrtwandel der Wortgestalt die Deutschen sich selbst noch nach dem ursprünglichsten Wort in dessen ursprünglichsten Schreibweise und Wortbedeutung benennen würden, welche laut Pfeifer dann *þeuðō wäre.

(3) Entstehung und Bedeutung zu deutsch laut anderer Quellen.

Stringenz gebietet, dass man anhand von mindestens vier unterschiedlichen Informationsquellen selbst ermitteln muss, damit man sich der Täuschungen durch andere bewusst werden kann und dies trifft insbesondere dann darauf zu, wenn man einem weitestgehend nur deren Auslegungen und Ausarbeitungen zur Verfügung stehen. So habe ich zu Pfeifer auch Ausgaben der Kluge als Wortherkunftsbücher, wie auch andere und nutze die englische Ausgabe von Wiktionary und Wikipedia, da diese weit stimmigere und vollständigere Angaben in ihrer eigenen Geschichtsforschung und Sprachforschung angeben, wobei dabei darauf geachtet werden muss, dass sie gerne ihre deutsche Herkunft vertuschen und Wortherkünfte oft mit altenglisch bezeichnen, welche dann oft althochdeutsch, germanisch oder einer der deutschen Dialekte sind.

Gekürzte und zu Deutsch angepasste Auszüge aus Wikipedia, die auf der Webseite Deutsch (Etymologie) stehen oder mit ihr verlinkten Seiten auffindbar sind.

"Thiuda (gotisch Þiuda, þiudisko, þ ist der untergegangene deutsche Buchstabe für den Mitlaut th) ist das früheste überlieferte Schriftwort in einer germanischen Sprache, in der gotischen Sprache, mit der Bedeutung „Volk, Stamm“. Das für die urgermanische Sprache aus nachfolgenden Sprachen heraus rückgebildete (erschlossene) urindogermanische *þeudō soll laut Sprachwissenschaftlern die sprachliche Basis für die Herkunft des Begriffs Deutsch sein und taucht als Wortglied in der Namenkunde auf.“

„Der erste wichtige Beleg ist eine Textstelle aus dem 4. Jahrhundert, eine Passage in der gotischen Bibelübersetzung des Bischofs Wulfila (Gal. 2:14). In seiner griechischen Vorlage fand er als Gegenbegriff zu jüdisch den Begriff ἐθνικός ethnikos (Ethnie) „zum Volk gehörig“. Die nichtjüdischen Völker, die auch christlich bekehrt werden sollten, wurden mit diesem Wort zusammengefasst. Wulfila übersetzt es ins Gotische und verwendete dazu das Wort þiudisko.

Wulfila schrieb für seine gotischen Stammesgenossen, er musste einen Begriff verwenden, den sie verstehen und auf sich beziehen konnten: þiudisko als das dem (eigenen) Volk Zugehörige, urgemanisch *þiudiskaz (deutsch seiend, völkisch, stämmisch seiend)“ – Hier wird Wulfila zum Schöpfer des Wortes Deutsch gemacht und dies ist ein gern genommenener Trick, dass ein einmal belegtes frühestes Vorkommen dann zum Ursprung gemacht wird, man beachte, dass Wulfila Übersetzer war und Ein Wort nahm, dass sie verstehen und auf sich beziehen konnten, es somit bereits im Sprachgebrauch vorhanden war und er tatsächlich das Wort umgedeutet und um Heidentum erweitert hat.

"Tuath, auch túath [tuaθ] (altirisch), tud (kymrisch), *toutā oder *teutā (westindogermanisch), alle mit der Bedeutung „Volk“, war die Bezeichnung für den Stammesverband, der von einem König (keltisch *rig-s, irisch rí, gallisch rīx) regiert wurde.“  – Nach Thauta werden hier auf Wikipedia Worterkünfte in falscher Schreibweise angegeben, es sich so um Worte handelt deren Bedeutung tausend ist und richtig wäre *þeuðō und altirisch tūath ‘Volk, Stamm, Land’, litauisch tautà ‘Volk, Nation, Land’. Diese Hauptwörter gehören wie tausend zur Wurzel urindogermanisch *tē̌u-, *teu̯ə-, *tū̌- ‘schwellen’, bezeichnen ursprünglich also die ‘große (kraftvolle, mächtige) Menge’.

„Die althochdeutsche Form diot, als Eigenschaftswort diutse, nahm in späterer Zeit die Bedeutung „deutsch“ an.“ – Wikipedia gibt hier diot an, wobei man dieses Wort im Wortherkunftsbüchern nur als französich für Würstchen aus Schweinefleich findet, und wie auch diutse gar nicht zu finden ist, findet man diese auch nicht auf Wiktionary.

„Während die einzelnen Sprachen und Dialekte der germanischen Völker eigene Namen trugen – „Fränkisch“, „Gotisch“ usw. –, gab es daneben für den Gegensatz zwischen Latein und Volkssprache das Wort *þeudisk, das aber vom Anfang (786) bis im Jahr 1000 nur in der mittellateinischen Form theodiscus überliefert wurde.

Der Ursprung dieses Wortes liegt, wegen Ähnlichkeiten in Lautform, mit großer Wahrscheinlichkeit im westfränkischen (bzw. altniederländischen) Gebiet des Fränkischen Reichs. Die Franken nannten ihre Sprache anfangs „frenkisk“ und die romanische Sprachen wurden gemeinsam als *walhisk bezeichnet, als aber, im Verlauf des Frühmittelalters, im zweisprachigen Westfrankenreich der politische und der sprachliche Begriff „fränkisch“ sich nicht mehr deckten, weil auch die romanischsprachige Bevölkerung sich als „fränkisch“ (vgl. französisch: français) bezeichnete, setzte sich hier das Wort *þeudisk für den sprachlichen Gegensatz zu *walhisk durch und fand ein Bedeutungswandel statt, wobei die Bedeutung sich von „Volkssprache“ in „germanisch statt romanisch“ änderte.

Da im ostfränkischen Reich (das spätere Deutschland) kein Anlass zu einem Bezeichnungswandel bestand, stellte sich dieser hier erst später ein, vielleicht nach westfränkischen Vorbild. Ganz allmählich wandelte sich damit bei theodisce/*þeudisk die Bedeutung von „volkssprachlich“ über „germanisch“ und, viele Jahrhunderte später, letztendlich zu „Deutsch“.“

„Zum ersten Mal erwähnt wurde eine germanische Sprache als Volks-Sprache in einem Brief des päpstlichen Nuntius Gregor von Ostia an Papst Hadrian I. über ein Konzil, die 786 in England stattgefunden hatte. Wigbod, ein Kaplan Karls des Großen, teilte, ebenfalls 786, dem Papst mit, dass in einem Konzil unter König Offa von Mercien die Konzilsbeschlüsse tam latine quam theodisce („auf Latein wie auch in der Volkssprache“) mitgeteilt wurden, „damit alle es verstehen könnten“

In seiner (althoch-)deutschen Form diutsch bzw. tiutsch lässt es sich zuerst in den Schriften Notkers des Deutschen belegen. Eine weitere frühe Fundstelle ist das Annolied, vermutlich aus der Feder eines Siegburger Mönchs aus dem 11. Jahrhundert, wo von diutischemi lande, diutsche lant, diutischimo lante „deutschem Lande“ sowie diutischin sprecchin „Deutsch bzw. Germanisch sprechen“ und diutschi man (als Sammelbegriff für die Stämme der Sachsen, Franken und Baiern) die Rede ist.“

Wer dahingehend weiteres Wissbegehren (interesse) hat, sollte auch die verlinkten Seiten lesen und darauf achten, dass wichtige Wörter nicht verlinkt sind, damit der Leser wohl eher nicht zu weiteren Einsicht gelangt, da dies sehr häufig an stellen vorkommt, an denen man die Hinweise findet, die man benötigt.

(4) Eigene Vordeutung zu deutsch

Dem Begriff deutsch wird vielseitig die Bedeutung völkisch zugeteilt und ähnlich ergeht es Begriffen wie „Leute, people, publick, Polis (Politik, Polizei)“, gehen auf die Wortwurzel *þeudō und demos (Demokratie) wie auch andere finden sich in urindogermanisch *tewtéh₂. zusammen.

Mit diesen Begriffen wurde vor allem von der herrschenden Klasse diejenige Völkerschicht bezeichnet, die es zu bekehren, beherschen und besiegen galt, wie auch die Volksgruppe, de-mos „die Masse“, die man in sein eigenes Heer, Arme einbindet, die in Lagern leben, die man als seine eigene Schar für die Überwältigung anderer zuvor für sich zu „gewinnen“ hat.

Es heißt dass Wulfila wie auch Nottker den Begriff deutsch für völkisch hernahmen, um sie in ihrem Sein und ihrer Sprache benennen zu können, da sie diese nicht etwas lieb und nett christianisieren wollten, sondern diese Nettigkeit mit dem Schwert geschah, wie es auch später die spanischen Söldner und Jesuiten mit dem amerikanischen indianischen Völkern taten, um sich ihre Ländereien, Goldbestände, Bodenschätze sich die einheimischen Völker Untertan machen wollten.

Für Sie wahren die Heiden die Fehlgeleiteten, diejenigen mit einem falschen Glauben. Und wir wissen, dass die Griechen die zu bekehrenden ebenso mit einem Namen belegten, den sie mit ἐθνικός ethnikos für Ethnie mit der Bedeutung Heide zu Heidentum belegten.

Das -kos wie auch lateinisch -us in dem Wort bedeutet wie im deutschen das „-isch, -lich, -heit“ im Sinne von Eigensschaft „so seiend, von, davon abstammend, oder zugehörig“ wie auch „gewöhnlich“ und somit ist der erste Teil éthō, ἔθω von Bedeutung zu deuten und dieses soll nun von urindogermanisch *swe-dʰh₁-, vom rückbeziehenden Fürwort *swé “selbst” und *dʰeh₁- “tun, setzen, stellen”, vergleichbar zu ἕ hé von οὗ hoû, “ihm” und τίθημι títhēmi, “setzen”), so das der ursprüngliche Sinn „etwas als sein eigen setzen“ enthalten sei.

Sinnverwandt seien lateinisch suēscō, soleō „gewöhnt, Gewohnheit Neigung“, Sanskrit svadhā (Gewohnheit, gewöhnlich, natürlicher Zustand, innere Macht“ und Gotisch sidus „Stern, Jahreszeit, Nachthimmel“, wobei Letzteres eher fragwürdig ist.

Auffällig ist hier, dass zu d und t jeweils Vorsilben und Nachsilben angehängt werden, dass sogar diese verschwinden, wenn die Wörter zerlegt werden und ein griechisches klein τ und groß θ (Theta) sich darin unterscheiden, dass griechische Theta θ die Wesenheit ist oder als Bedeutung trägt, ein griechisches Δ für D, d eher bei Wörtern aufkommt, die mit einem Tun und mit Veränderung in Verbindung stehen, dass durch ein T bewirkt wird.

Nun beziehen wir zu dem vorhergehenden Angaben, der für Deutsche bestimmten Informationenquellen zu deutsch die Angabe Pfeifers mit ein,

"In Beziehung zu deutsch gehören die Hauptwortbildungen deu, teu, tiu oder ähnlich wie tausend zur Wurzel urindogermanisch *tē̌u-, *teu̯ə-, *tū̌- für ‘schwellen’, bezeichnen ursprünglich also die ‘große (kraftvolle, mächtige) Menge’."

In deu sind sinnlich umfassend „schwellen vermehren, anreichern, Menge, Kraft, Stärke, Macht“ zu „Volk, Stamm, enthalten“ und griechisches demos für Volk und Demokratie bedeutet „die Masse beherrschen“– ich hatte bereits zuvor den Eindruck erlangt, dass demos zu de-mos eher aus dem althochdeutsch für „die Masse“ nur vermeintlich über lateinisch aus altgriechisch μᾶζα (mãza)herkommend handeln könnte, da die vermeintliche griechische Herkunft bislang nur vorgeschlagen wurde, jedoch nicht nachgewiesen werden kann.

Sollte es anders herum sein, so verändert dies nicht den Begriff von demos, da dieser nun einmal nicht Volk, sondern für "Masse, Klumpen, Kentmasse, Brotmasse oder ähnlich" steht , mit Demokratie nur die Herrschaft über die Masse gemeint sein kann und nicht, dass die Masse herrscht, da dies nachweisbar nie der Fall war. Wir werden also eine kunstvolle eigene Vordeutung erstellen müssen, um uns nicht durch Auslegungen anderer vom Weg abbringen zu lassen, kunstvoll in dem Sinne, es genauestens zu hinterfragen und über die Gelehrtenmeinungen hinweg zu schauen, ob sich dahinter etwas Wahrhaftigeres befindet.

(4.1) T als Eigenschaft die höchste Stufe des Seins, zu Tunheit und Habenheit

Der Gott Horus bietes König life to the king Ramesses II Leben durch das Anch-Zeichen an. (Quelle: Wikipedia.

Auf Nahuhatl (Aztekisch oder veraltet Mexikanisch) finden wir das Wort teōtetl dass Braunkohle benennen soll, jedoch setzt es sich aus teōtl für Gott und tetl Stein und bedeutet somit „Gottesstein, Stein Gottes“ und mit teuti finden wir dieselbe Bedeutung mit einem Wort verknüpft, dass über Wortwandel zu teuto, tauto zu deus, deut und damit deutsch in Verbindung steht.

Auffällig in der indianischen Kultur ist das häufige auftauchen des T in ihren Hieroglyphen, wie das T auch als Anch in den ägyptischen Hieroglyphen eine bedeutende Rolle spielt. Es steht für Leben und Seele und die Darstellung des Anch ist ein T mit einem aufgesetzten Kreis und wird auf Grund christlicher Ausdeutung als Kreuz verstanden. Sehr viele Gottesnahmen der indianischen Völker beginnen mit einem Wort, dessen Ursprung sich befindet und Münzfunde wie auch weitere Artefakte wie Steinritzungen, Texte in altgriechisch, Funde ägyptischer Hieroglyphen usw. belegen an sich, dass es zwischen den Völkern des Mittelmeers zu Amerika und auch Australien bereits vor über zweitausend Jahren Handelsbeziehungen bestanden haben müssen.

Das T der Ägypter findet sich als θ im griechischen Alphabet wieder, das erst während der Zeit entstand, als die Griechen das Mittelmeehr nach den Phöniziern beherrschen, die später dann von der römischen Großmacht abgelöst wurden. Wir finden auf Latein für Deutsch Teutonen als Teutonēs, Teutonī altgriechisch Teútones Τεύτονες. Wenn wir die religiösen Bedeutungen herausnehmen, so wird wohl nahezu weltweit für T als Bedeutung des Schriftzeichen die Eigenschaft der höchsten Stufe des Seins stehen, die dann als Seinheit ohne Tunheit oder Habenheit besteht. Demnach würde der Wortgestaltwandel von *þeudō zu deutsch im mit dem ersten Schriftzeichen þ, welcher zuvor schon T gewesen sein kann, zu d einem Abschwächen und Wandeln des Volkes entsprechen, dem der geschichtlichen Verlauf  entspricht.

(4.1) T als Eigenschaft die höchste Stufe des Seins, zu Tunheit und Habenheit

Unvollendete Hieroglyphen zeigen den Entstehungsprozess der Einritzungen mit Vorzeichnung und Ausführung, 5. Dynastie, um 2400 v. Chr. (Quelle Wikipedia)In diesem Bild sieht man sehr gut die „Stuckarbeit“ Der vorbereitete Untergrund mit riefen, um die aufgetragene Masse zu halten, die an der Wand so besser klebt und hält, dann Glattziehen und die Hieroglyphen in die noch weiche Masse eingeben. Wenn man zulange weg ist und zurückkommt, dann ist sie fest - ob dies hier geschehen ist?
Petroglyphen aus Häljesta, Västmanland, Schweden

Lesenswert für diejenigen, die sich der Herkunft des Wortes Hieroglyphe vergewissern wollen – Herkunftsrätsel Griechisch oder Althochdeutsch?

Zu Hieroglyphen sei hier angemerkt dass dieser Begriff erstmalig 1598 als Rückbildung zu hieroglyphisch (ab 1580) belegt ist, zu mittelfranzösich hiéroglyphique, aus spätlateinisch hieroglyphicus zu altgriechisch hierogluphikós aus hierógluphos für „Eingravierer heiliger Zeichen“, die Wortbildung aus hierós gluphḗ „Eingraviertes“ und gleichbedeututend zu ägyptisch mdw nṯr für „das Wort Gottes“ sei.

Dann wird angegeben, dass hierós vom bislang unbelegten urindogermanisch *ish₁rosabstamme und dem eine Anzahl an verwandte Worte wie ein wiederum nicht belegte Sanskrit iṣirá und oskanisches aisusis für „heilig“geben würde – nun eine Anzahl sind eigentlich mehr als zwei. Deutsches heilig zu heil gelangt über althochdeutsches heilag „Ganzes, ganz sein, gesund, vollständig“ von urgermanisch *hailagaz wortbildung aus *hailaz (heil) und *-gaz (-ig) aus urindogermanisch wieder nicht belegtem *kóylos vermeintlich zu uns.

Aus *kóylos oder auch *kailo-, *kailu- soll dann altpreußisch kailūstiskun ‘Gesundheit’, altslawisch cělъ ‘gesund, unversehrt, ganz, heil’, russisch célyj ‘ganz, lauter, heil’ aus dem auch das altgriechische Wort kalá für „gut, schön“ hervorgegangen und zu heil und für gesund stehend in Bezug gebracht.

Auf altgriechisch steht jedoch hugíeia für gesund, Gesundheit und hágios für heilig und werden beide als von urindogermanisch *h₁yaǵ-, abstammend für „opfern, anbeten“ angegeben. Somit ist die Verbindung von altgriechisch hierós für heilig zu anderen Sprachursprung als zu einem Vorläufer des althochdeutsch, zumal, wenn man aus den Sprachgesetzen zu Sprachwandel weiß, dass sich aus einem l sehr leicht ein r bildet und umgekehrt und es dann dabei auch oft zu einem Wechsel von ei zu ie kommt, somit aus einem heil ein "hier-" wird und -os für -ig steht, somit die Bezeichnung Hieroglyphen nicht griechischen Ursprung ist, sondern vor 1580 aus dem Deutschen hervorgegangen sein müsste.

Glyphe steht über urindogermanisch zu *glewbʰ- aus deutsche Worte abgeleitet seien, die mit kleben, Masse bearbeiten zu tun haben und wenn man sich die Machart der ägyptischen Hieroglyphen vergewissert, so handelt es sich dabei nicht um in Stein eingeritztes, sondern um eine vorbereitete Masse, die aufgetragen auf  Wände geklebt und bearbeitet wurde, wie es ein Stukateur macht, die Hieroglyphen, wenn sie nicht gemalt wurden im Grunde Stuckarbeiten aus Gips sind, sie als heilige eingeritzte Schriftzeichen darzustellen und sie an griechische Wortwurzel anzuhängig ist sehr sehr fragwürdig – oder? Hieroglyphen kommen auch als „Steinritzungen“ vor, verstärkend kommt hinzu diese an sich fachlich als Petroglyphen zu petros „Stein“ und glýphein „schnitzen, ritzen, einkratzen“ bezeichnet werden. Dass es sich bei vielen ägyptischen Hieroglyphen um „Pappmaschee“ handelt, erkennt man daran, dass sie in Schichten von Säulen, Tempelanlagen und in Gräbern abfallen, verwittern und ihre Grundfälche zum Vorschein kommt.

Großflächig wurde offenbar eine Masse aufgetragen, die dann bearbeitet wurde, wobei die Hieroglyphen der Indieaner Mittelamerikas und Südamerikas dann eher Als zum Beispiel Maja-Schrift, Maya-Glyphen oder nur als Glyphen bezeichnet werden, sie wiederum stuckarbeiten und auch direkte Steinarbeiten sind, diese jedoch erst nach 1580 mit der Bezeichnung Hieroglyphen bedacht worden sein können, oder dies fälschlich geschieht.

Glyphen aus Palenque (Quelle Wikipedie)dsdsf

Klaus Feldmann

Urheber