Wahrheit über Wahrheit
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Wundersame Kommunikation
Erläuterung und Klarstellung des Wortbegriff Wahrheit
Ureigenwerk Liste Werke von Klaus Feldmann
Schriftstück
8. Dezember 2020 n. Chr. erst.
Ausgabe 02
Ausgabe 02
Leserschaft: Niemand
veröffentlicht
ungeprüft
↑ Kommunikation entspricht Gemeindetum
→ Wahrheit über Wahrheit
↓ Kommunikation als Gewahrmittelung
2020120802 Wahrheit über Wahrheit.pages
(1) Die Wahrheit über Wahrheit.
Es ist der Zeitpunkt gekommen Klarheit über Wahrnehmung und Wahrheit zu erlangen und zu bestimmen, wie wir Wahrnehmung und Wahrheit zu schreiben haben, damit wir die durch "wahr" in beiden Worten die Gleichsetzung im Unbewußtsein beenden und das Denkvermögen, wir Erinnerungsvermögen als auch das Vermögen zur Erlangung von Wissen und Gewißheit steigern können. durch Rechtschreibreform undoder Sprachwandel wurde zu althochdeutsch wara neman in wara ein h eingefügt und ein a herausgenommen und in neman ein h eingefügt und aus a ein egemacht und durch diesen Vorgang Wortlaute gleichgesetzt so daß es im Eigenwörterbuch zu einer Gleichsetzung kam. Das wara neman ist an sich ein wara nem an für "Die Ware annehmen" und Ware war das Gegenständliche und damit war gemeint "das Gegenständliche, das Gegebene anzunehmen". Für die Germanen war und Deutschen ist noch offenbar das wahr, was sie anfaßen konnten und können. Daher werde ich folgend aufzeigen, wie die Worte richtiger geschrieben werden:
- vom falschen wahr zu richtigeren wahr
- etwas das für einen wahr ist bleibt wahr so daß ein vergangenes wahr ebenfalls als wahr und nicht gemäß Rechtschreibung gegenwärtig als wahr und vergangen als war zu schreiben sei, somit beide als wahr geschrieben werden müßen.
- althochdeutsch bedeutete wara, wa + ra die Ware und waar, wa + ar daß die Ware wirklich ist, wargenommen ist;
- etwas das für einen wahr ist bleibt wahr so daß ein vergangenes wahr ebenfalls als wahr und nicht gemäß Rechtschreibung gegenwärtig als wahr und vergangen als war, sondern beide als wahr geschrieben werden müßen.
- Doppellaut ā oder aa wurde gegen ah getauscht, wobei ein ah ausgesprochen ein aa bleibt.
- ein eingesetztes h verdoppelt den Wortlaut zuvor und da wir so den gleichen Wortklang erhalten können wir das h in wahr belassen und liegen dennoch richtiger als zuvor, da wir nun dessen Bedeutung und wirkweise kennen. Das Wort wahr ist gegenüber wahrnehmen, gewahr sein, bewahren weit häufiger in Gebrauch, so daß eine Umstellung zu "waar" weniger gut einzugewöhnen wäre, als eine Änderung an den weit weniger verwendeten Wortbegriffen, die ganz sicher mit einem eingefügten h oder doppel-a falscher sind.
- von falscher Wahrheit zu richtigeren Wahrheit
- Wahrheit ist ein aus wahr und heit zusammengesetztes Wort, jedoch schrieben wir einst wārheit und dieser Strich über dem a besagt, daß es ein doppeltes a ist. Ein aa können wir aussprechen und ein ah wird unweigerlich zu einem doppelten a als ā. Wahrheit wurde in der Tat aus waar und heit gebildet;
- als so seiend wargenommen; Wahrheit ist für viele wie eine Ware mit Wert und das Ausmaß der Bedeutung macht dessen Wert aus, doch beruht dies lediglich auf die Gleichsetzung zu Ware die durch das einsetzen in wahrnehmen zu einem zuvor wara nehma entstand; Tatsächlich wird man feststellen, daß Wahrheit keinen wirklichen Wert hat, daß alles mit Lügen und Täuschung behaftete weit höheren Wert hat, als Wahrheit;
- vom falschen wahrnehmen zu richtigeren warnehmen
- ist vermeintlich ein aus wahr und nehmen zusammengesetztes Wort, wobei es an sich ursprünglich durch ware und nehmen gebildet wurde;
- germanisch wahr es ein wara + mem + an, althochdeutsch ein ware + mem + en
- wahrnehmen erfolgt aus dem Vernehmen heraus und Wahrnehmung ist dessen Ergebniß;
- da dieses Einfügen des h die Gleichsetzung zu wahr im Eigenwörterbuch, Wahrnehmung, Bewusstsein erwirkt und Ursache für unermeßlich viele Mißverständnisse ist, muss dieses Wort bedingt in seine ursprüngliche Wortgestalt zurückgeführt zu einem warnehmen, und zu Warnehmung werden, daß ich unmittelbar für meine Schriftstücke und Schriftwerk umsetzen werde, jedoch es auf dieser Seite so belasse, wie zuvor geschrieben und auf dieses Schrifstück als Begründung zu verweisen.
- ist vermeintlich ein aus wahr und nehmen zusammengesetztes Wort, wobei es an sich ursprünglich durch ware und nehmen gebildet wurde;
- von falscher Wahrnehmung zu richtigerer Warnehmung
- warnehmen erfolgt indirekt über das Vernehmen des Dasein; das Dasein kann nur über Sinne vernommen werden so daß die Sinne zwischen dem Dasein und dem Vernehmen stehen, das Vernehmen erst körperlich-mental über das Unbewußtsein und bei Worten über in Angleichung mit dem Eigenwörterbuch verarbeitet wird, bevor es als Warnehmung bewußt verfügbar ist;
- sich der Ware, Dinglichem, Gegenständlichem aus dem Vernehmen des Dasein heraus bewußt werden;
- Warnehmen ist eine Bewusstseinsstufe vor Wahrheit und muß bedingt auch in der Wortgestalt unmittelbar unterscheidbar sein;
- vom falschen wahren zu richtigeren waren
- ist ein aus wahr und en zusammengesetztes Wort, wurde jedoch aus war und an "an die Ware", "bei der Ware sein" gebildet, daß sich zu einem war und en wandelte;
- waren steht für Wert undoder Ware erhalten, beachten, schätzen, schützen, aufrechterhalten;
- ist verwandt mit Ware, warnehmen;
- vom falschen gewahr zu richtigeren gewaren
- Wortbildung aus ge für verstärkendes, umfaßenderes und waren;
- alle Wortbildungen die sich in der Herkunft auf are, waren zurückführen lassen sind fortan ohne eingefügtem h zu schreiben, wie zum Beispiel aus bewahren ein angemessenes bewaren wird, wodurch es leicht ist es in seiner Wortbedeutung wieder zu erkennen und in der Sprache richtiger zu verwenden;
- verstärktes waren; an sich gemeint ist "verstärktes Wachen, Achten der Ware, dem Dasein, dem daß ist"; sich der Bedeutung eines Dasein bewußt zu sein und gegebenenfalls dies im Denken, Handeln und Verhalten einbeziehend; Bewußtsein, Kenntniß über etwas habend;
- vom falschen Gewahrsein zu richtigeren Gewarsein
- Wortbildung aus gewahr und sein, ursprünglich aus gewar und sein;
- Zustand sich über ein Dasein bewußt zu sein;
- da Gewarsein immer ein Auszug aus dem Gesamtbewußtsein ist, es sich auf ein bestimmtes Dasein bezieht, ist es weder mit Bewußtheit noch mit Aufmerksamkeit gleichzusetzen, wenn es als begrenzte, abgrenzende oder einbeziehende Bewußtheit zu begreifen ist, somit diese bewußt gehalten wird;
- im Englisch finden wir awareness – und germanisches ga wurde zu gi dann zu ge und im Englisch wird in der Aussprache das g von ga weggelassen, so daß a-ware-ness zu germanisch ge-war-niß mit Awareness (englisch; deutsch „Bewußtsein“ oder „Gewahrsein“, auch übersetzt als „Bewußtheit“, zur Betonung der aktiven Haltung, ferner auch „Aufmerksamkeit“)
(2) Mit der richtigen Wahrnehmung die Wahrheit ergründen.
Hiermit habe ich anteilig nachgewiesen, daß durch die Schreibweisen Wahrnehmung und Wahrheitwir das Wahrgenomme mit Wahrheit unbewusst gleichsetzen, es daher als das Wargenommene ohne h zu bezeichnen ist. Als Urgrund für viele Beziehungsschwierigkeiten und Streit steht die Gleichsetzung von Warnehmung und Wahrheit. Ursprünglich wurde also wahrnehmen als warnehmen mit kurzem oder einfachen a gesprochen und geschrieben und ist verwandt mit Wareund sogar mit Wage, welche ebenfalls erst durch Rechtschreibreform zu Waage mit doppeltem awurde. Die Ware wurde auf die Wage gelegt und es war gewagt etwas in die Waagschale zu legen, dessen man sich nicht gewiss war. Die Ware legte man auf den Wagen und alle Wörter gehören somit einer Wortfamilie "wa" an, einem Wurzelwort dessen angefügten Wortlaute klar verdeutlichten, was gemeint ist. Durch vermeintlich besserer Rechtschreibung wird solch eine Wortfamilie zerstört und mit ihr geht daß Wissen verloren, daß diese Wörter einst zu bilden notwendig machte. Wir sprechen Ware, Warnehmung, Wage auch heute noch mit einfachem a aus und wahr und Wahrheit mit doppelten oder langem a aus. Für die Deutschen galt es damals und gilt es auch noch heutzutage, daß das was sie als Ware, Dinge, Gegenstände in der Hand halten können für sie wahr ist und konnten auch wahr bleibt. Warnehmen gehört somit mehr zu Vernehmen als zu Wahrheit. Wahrnehmung kann fortan für "etwas für wahr nehmen" genutzt werden, was sich aus der Wortbedeutung heraus auch als gegeben im Dasein und Verhalten der Menschen bestätigt. Der Warnehmung folgt die Wahrnehmung oder die Erkenntis einer Täuschung gefolgt von einer Unwahrnehmung. Daraus ergibt sich die Schreibweise daß wahr in der richtigeren Wortgestalt waaroder wār für Gegenwart wie auch Vergangenheit ebenfalls als wahr und nicht als war zu schreiben ist. Durch das doppelte a wird ein Fortbestehen angezeigt, daß ein h ebenfalls tut. Ein h hat jedoch auch weitere Wirkweisen, die noch nicht vollständig ermittelt sind und wenn es soweit ist, wird es sich bestätigen oder eine bessere Schreibweise finden. So... nun muß ich wieder all meine Schriftstücke angleichen und dies an geeigneter stelle erklären, damit ich den Vernehmern meiner Schriftstücke die Hindernisse im Denken abbaue und das im Denken anrege, was wirklich gemeint und wahr ist.
(3) Abfolge der Wandlungen des Dasein
Ich habe mich nun entschieden Wahrnehmung zu Warnehmung zu ändern und Wahrheit zu belassen und so ist weit weniger zu ändern und der Fehler der Gelehrten bestand darin in Warnehmung ein heinzufügen. Somit mus ein Gewahrsein auch Gewarsein geschrieben werden und so weiter. Kleinkrämer, pingelig ... oder so? Nein... dieser schlimme Fehler verhindert Vernunft in Beziehungen, Familien, Gemeinden und so weiter.
Die Abfolge der Wandlungen in Bezug auf Dasein ist:
- Dasein
- Möglichkeit – möglich überhaupt da sein zu können; das Reich des Denken, Planen oder ähnlich, wie auch das der Naturgesetze;
- Daseinsraum – daß etwa da ist, unabhängig vom Bewusstsein des Menschen, eines Lebewesens ist es da, wenn es da ist; der Erfahrungsraum allen Daseins, die Natur; Erlebniswelt, Lebensraum und weiter ähnliche Wortbegriffe; zugleich der Raum des Daseins als Dasein und jedes Dasein bildet einen Raum in Gestalt oder Ausgestalt im Dasein;
- Erscheinungen – (sinngemäße Übersetzung zu Phänomene) das Dasein der Erscheinungen in all seinen Wandlungen; Dasein, dass durch Sinne, Meßgeräte oder ähnlich als Dasein über einen Mittler ermittelbar ist:
- Wirklichkeit – Dasein der Wandlungen durch Wirkungen, des Werken, der Energien; wer dieses Dasein sehen könnte, würde keine Dinge sehen, sondern nur Energien, Energieflüsse.
- Tatsächlichkeit – Dasein der Wandlungen durch Wirklichkeiten, auf Grund von Taten, Tun, Ergebniß des Werken und Wirken;
- Dinglichkeit (wörtliche Übersetzung zu Realität) – Dasein der Wandlungen durch Taten der erwirkten oder bewirkten Dinge; des Sichtbaren, Anfaßbaren oder ähnlich; unbelebte Natur in all seinen Wandlungen;
- Körperlichkeit – Dasein der Körper, Gestalten, Ausgestalten und deren Wandlungsvermögen; wie Dinglichkeit die belebte Natur in all seinen Wandlungen;
- Sachlichkeit – Dasein der Sachen, als erweiterte Betrachtung der Wandlungen und Vorgänge der vorangegangenen und nachfolgenden Wandlungen;
- Mensch
- Gewahrseinsraum – daß etwa da ist in abhängig vom Bewusstsein und Unbewusstsein des Menschen, jeden Lebewesens; es ist da, wenn er es als da seiend empfunden wird; der Erfahrungsraum allen Warnehmungen, die Vorstellungswelt und allen darin möglichen Wandlungen; Eigenerlebniswelt, mentaler Lebensraum und weiter ähnliche Wortbegriffe; zugleich der Raum des Daseins als Wesenheit und jedes Dasein bildet einen Raum in Gestalt oder Ausgestalt im Anschaugungsraum der Vorstellungen als eine eigene Erlebniswelt, als Erfahrungsraum gleicher Güte wie das Dasein an sich; Gewahrsein ist ein sein, dass dem Dasein in Wandlungen oder einer Bandbreite gleichrangig, übergeordent oder untergeordnet sein kann;
- Vernehmen - Bewusstseinsstrom unmittelbar und beständig ins Unbewusstsein, über die Wandlung durch Sinne am Bewusstsein vorbei, da es erst in Warnehmung gewandelt wird;
- Warnehmen - aus dem Vernehmen heraus das, was einem bewußt wird, die Wandlungen des Bemerken, Bewußtwerden oder ähnlich; Wahrheit ist in der Abfolge an sich immer Eigenwahrheit und erst durch Übereinstimmung mit anderen und einer oder mehrerer vorangegangenen Stufen in seiner Wahrheitsgüte ermittelbar;
- Erfahrungen – in all ihren Wandlungen als Empfindungen, Erlebnisse, Gefühle, Geschehnisse oder ähnlich;
- Eingestaltungen – (sinngemäße Übersetzung zu Informationen) Dasein der angenommenen Ausrichtungen, Propaganda, Werbung, Mitteilungen weitestgehend ungeprüften oder nicht überprüfbaren Daseins;
- Kenntnisse – Dasein des von anderen angenommenen vermeintlichen oder tatsächlichen Wissen;
- Bewusstsein - das was einem bewusst ist, jedoch dem Denken, Gemüt, Verstand, Vernunft, Gesinnung mit all seinen möglichen Wandlungen ausgesetzt seiend;
- Gemüt – wandelt alle vorangegangenen Wandlungen entsprechend der Gefühle, Emotion, Empfindungen;
- Vernunft – gebildet aus dem zuvor Vernommenen heraus;
- Verstand – gebildet aus allem, daß Aufmerksamkeit bekommt und dem jeweiligen Denken nach einbezogen wird;
- Wahrheit – das was wir als wahr im Bewußtsein bestimmen; die eigentliche Wahrnehmung des etwas für wahr zu nehmen;
- Gesinnung – das Tugendvermögen, welches sich aus all den Wandlungen sich als menschliche übergeordnete Einstellung herausbildet;
- menschliche Motive und Ziele – die Wandlungen ihrer selbst oder auf Grund ihrer auf die Abfolge einzuwirkende Wandlungen, die man im Denken, Handeln und Verhalten zeigen wird;
- Gewahrseinsraum – daß etwa da ist in abhängig vom Bewusstsein und Unbewusstsein des Menschen, jeden Lebewesens; es ist da, wenn er es als da seiend empfunden wird; der Erfahrungsraum allen Warnehmungen, die Vorstellungswelt und allen darin möglichen Wandlungen; Eigenerlebniswelt, mentaler Lebensraum und weiter ähnliche Wortbegriffe; zugleich der Raum des Daseins als Wesenheit und jedes Dasein bildet einen Raum in Gestalt oder Ausgestalt im Anschaugungsraum der Vorstellungen als eine eigene Erlebniswelt, als Erfahrungsraum gleicher Güte wie das Dasein an sich; Gewahrsein ist ein sein, dass dem Dasein in Wandlungen oder einer Bandbreite gleichrangig, übergeordent oder untergeordnet sein kann;
- Selbst
- Eigenwörterbuch – das eigene innere Wörterbuch mit den eigenen Wortbegriffbedeutungen in allen erfahrenen oder erlittenen Wandlungen
- Wissen – wirkliche eigene Erfahrung, Erlebnisse, Empfindungen, Gefühle in all seinen Wandlungen, die sich im Unbewusstsein ansammeln und unbewusst bis bewusst schnell anregbar sind;
- Einstellungen – die Wandlung der Einstellungen entsprechend des für wahr genommenen;
- Gewissheit – die Bestätigung der Einstellungen durch Wandlungen und Erfolge im Dasein;
- Wesensmotive– die Wandlungen seiner selbst als Wesen, oder auf Grund ihrer auf die Abfolge einzuwirkende Wandlungen, die man im Denken, Handeln und Verhalten meist nur vielfältig versteckt zeigen wird und dem Menschen selbst meist nicht bewusst werden;
(3.1) Wahrheitsgüte entspricht der Deckungsgleichheit der Übereinstimmung.
Mit jedem Schritt verringert sich der Anteil an dem was wir dann als Wahrheit für wahr halten und was im Dasein an sich da und wahr ist. Diese Abfolge ist so nicht allein gültig, da sie zugleich ein Kreislauf, eine Kugel, eine Abstufung unmittelbar verknüpft und wechselseitig ist. Diese Reihenfolge ist somit nicht bedingt fest und springt je nach Anschauung und daher sind räumliche Darstellungen aufschlußreicher, die ich noch erstellen werde. Sie sind alle an sich jeweils Räume, die mehr oder weniger den gleichen Raum einnehmen und nach Deckungsgleichheit streben und in Bewegung sind. Das Dasein verlang von einem, dass man sich nach ihm ausrichtet. Wir stehen in unserem Streben dem entgegen und wollen jeweils das Dasein nach uns ausrichten. Wirkliche Wahrheitsgüte wäre Deckungsgleichheit in Übereinstimmung, die jedoch immer eine Eigenwahrheit belibt. Es gibt außerhalb von einem selbst nur eine höchste Wahrheit, die das unverfälschte Dasein selbst ist, alles andere sind nur abgestufte Wahrheitsgüten. Dieses Dasein ist jedoch nicht absolut und jede Abhängigkeit zu ihm ist Selbsttäuschung, wobei zugleich als Mensch eine unendliiche Vielfalt der Abhängigkeiten zum Dasein besteht. Wenn jemand sagt "Die Wahrheit ist...!" so müssen wir ihn an sich fragen, welche Wahrheit er aus der Liste der möglichen Wahrheiten meint und wie er diese als so gegeben zu beweisen vermag? Wenn schon Motive, Ziele, Gewissheiten und Einstellungen von oben auf Wahrheit einwirken und diese wandeln können, wenn gewandelte Wahrheiten das Bewusstsein in seinen Inhalten wandeln, dies infolge sogar die Warnehmung wandeln, sich dies auf sein Vernehmen wandelnd auswirken kann, wie wollen wir uns dann vergewissern, ob es die Dinglichkeiten, Tatsächlichkeiten und Wirklichkeiten überhaupt gibt, über die er vermeint Wahrheit zu verkünden? Der Schlüssel zur Wahrheit findet sich in der Güte der ermittelbaren Übereinstimmung – Wahrheit ist somit bestimmbar, wenn man sich der Abfolge bewusst ist.
(4) Wißbegehren an erfahrbaren Welten.
Nicht vergessen! Dies ist auch nur meine Wahrheit, herausgebildet aus meine eigenen Forschung, die denselben Schwächen und Stärken unterliegt, die zuvor beschrieben wurden und sie werden erst für andere zu einer Wahrheit, wenn sie diese als so seiend vergleichend selbst beobachten konnten. Die aufgeführte Abfolge soll verdeutlichen, wie sehr Menschen ihre Wahrheit, Wahrheit an sich mit all den anderen Daseinsformen, Erscheinungen und Wandlungen gleichsetzen und nicht erkennen, dass es nur einem eigenen Erfahrungsraum entspricht und jeder Mensch seinen eigenen hat. Zwischenmenschliche Beziehung ist nur möglich, wenn man diese selbstbestimmt in Übereinstimmung zueinander und miteinander bringt. Daher müssen wir uns wohl als nächstes anschauen, wie es um das Mittel Kommunikation steht, dass wir meinen zu kennen und zunutzen, um dies zu verwirklichen und die Welt zeigt uns jede Sekunde, dass damit etwas incht stimmt. Anstelle, daß sich Wissenschaftler mit Mutiversen ausßerhalb unserer Realtiät beschäftigen, sollte sie sich um die Vielfalt der zuvor genanten Welten kümmern, da diese im Gegensatz zu ihren mathematischen Räumen unmittelbar und mittelbar warnehmbar sind und ihre künstlich aufgestelten mathematischen Welten, sich nur in ihren Computern befinden und sich nur darin vermeintlich mathematisch nachweisen lassen – oder? Sollte man Mathematik höher setzen als das Dasein selbst? Wir Menschen sind im Grunde wißbegierig an erfahrbaren Welten, mit denen wir in Wechselwirkung treten können, auf die wir Einfluß ausüben können, wie sonst sollen wir zu Vergnügen im Leben gelangen?