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Werk:Wenn man ein Dasein wissenschaftlich erforscht…

aus AufEinWort, der freien Forschung

Wenn man ein Dasein wissenschaftlich erforscht und in alle seine Bestandteile zerlegt, bleibt am Ende nur Energie oder Nichts, ein Kein-Ding übrig, nichts, dass man ergreifen könnte und dies nur schwer zu begreifen ist, da wir darauf ausgerichtet sind irgendetwas zu finden dass fest ist oder an dem wir etwas festmachen können und so finden die Wissenschaften nichts aus dem Energie oder Materie besteht, Materie im Grunde „gefrorene, gefestigte“ Energie ist und sich die Physiker letztlich nur noch an ihrem Energieerhaltungsgesetz festhalten können, so wie die Religion im Grunde ein Gotterhaltungsgesetz haben und in Bezug auf das Ich muss man wohl das Icherhaltungsgesetz verkünden, um etwas zu haben, an dem wir als Wesen im Streben nach Selbsterhalt und Fortbestehen uns noch festhalten und damit als seiend bestimmen können, da nach dem gegenwärtigen Stand der Kenntnis ausser ein vermögender Gesichtspunkt von der Persönlichkeit, die man einst dachte zu sein, ein Nichts übrig geblieben ist, das letztlich das Nichts des Daseins, Gottes und des Ich in Bezug auf Ergreifbarkeit und Begreifbarkeit gleich zu sein erscheinen und letztlich unterscheidet sich das Wesen von der Physik sich nur durch das Vermögen zur begrenzten und begrenzenden Selbstbestimmung während die Physik auf begrenzte und begrenzende Fremdbestimmung beruht, sich Physik aus sich selbst heraus im Wechselspiel der Fremdbestimmungen, Bedingtheiten, Eigenschaften und Möglichkeiten ansammelt, aufbaut, strukturiert und materialisiert und ausgestaltet, während Leben mit Physik zur Natur sich ansammelt, aufbaut, strukturiert und organisierend ausgestaltet, der Mensch sich zusätzlich in seinem Mass aller Dinge, seinem Denkgebilde, inneren Wörterbuch, seiner Logik metallisiert und in seinem Karma und Vermögen spiritualisiert und so ist der Mensch jeweils die gewordene Persönlichkeit entlang der durch Übereinstimmung, Gleichsetzung, Identifikation erwirkten Verschränkungen, die fast vollständig schon vorgeburtlich und im Unbewusstsein über seine Zusammensetzung als Mensch, der Wirkweise seines Daseins und dessen natürliches Vermögen im Leben auf Fremdbestimmung beruht, die bei dem willentlichen Bestreben als Mensch zu sein dann selbstbestimmte Fremdbestimmung ist und bei unwillentlichem, unwissentlichen Dasein als Mensch vollkommene Fremdbestimmung erleidet und erst wenn der Mensch sich seinem Vermögen den freien Willen zu nutzen, weiss wie er ihn verwirklicht, wie dessen wirkweise ist, kann er für sich, sein Dasein und seinen Daseinzustand den freien Willen im Anspruch zu nehmen und die Selbstbestimmung steigern, in dem er die einwirkende und enthaltene Fremdbestimmung in Bezug auf sein Selbst mindert, abbaut, was an Fremdbestimmung aus seiner Wesensart, seinem Karma, seinem Denken, seiner Sprache, Logik und so weiter und von seinem Körper und äusserem Lebensumfeld auf ihn einwirkt und dazu ist im zum Beispiel das Verfahren zur Auflösung seiner eigenen Krisen ein geeignetes Mittel darin, schnelle Fortschritte und Verbesserungen für sich zu erlangen, die ihn im Leben schneller als andere mir bekannte Verfahren zu stabilisieren, seine Existenz zu sichern und wirklich beziehungsfähig zu werden, ein vollkommen fremdbestimmter Mensch zugleich mehr oder weniger asozial und beziehungsunfähig ist und erst mit der Erkenntnis des möglichen freien Willen und der Möglichkeit der Selbstbestimmung, wie auch der Erkenntnis dessen, dass sein Dasein und Daseinzustand weitestgehend auf Fremdbestimmung beruht, beginnt die Selbstverantwortung, der Wille zur Selbstkontrolle und der Selbstwirksamkeit, im Grunde der Erkenntnis, dass er nicht der ist, der er sein wollte und oder sein könnte und für Staaten, Religionen, Wissenschaften, Konzerne und Eliten stehen die Menschen zu ihnen auf einem Staatsgebiet, wie Kühe zum Bauer auf der Weide stehen, in weitestgehender Fremdbestimmung, Abhängigkeit und Ausbeutung und dies wird solange bleiben und sich weiter verengen, bis die Menschen sich sich ihrer Möglichkeit zur Selbstbestimmung wieder bewusst werden, sie ergreifen und sich infolge lokal wieder zu selbstbestimmten Gemeinden aufstellen und sich lokal selbst regieren, da die Natur der Individuen und Gruppen auf Selbstbestimmung aufbaut und es gar nicht anders gehen kann und wenn es Strafen geben müsste, dann in Bezug auf das Versagen zur Selbstbestimmung, Selbstwirksamkeit und Selbstkontrolle aufgrund von mangelndem Selbstbewusstsein und Selbsterkenntnis, die zu betreiben, die zu leistende Grundpflicht eines jeden Menschen sein sollte und dass er sie leistet nachweisen können müsste, dies Bestandteil des Bildungswesen von klein auf sein muss und wer dies alles weiss wird feststellen, dass man jederzeit seine freien Willen ausüben und sich nicht durch andere erpressen oder durch eigene Triebe drängen lassen muss, dass er seine Emotionen selbst bestimmt, seinen Daseinzustand weitestgehend selbst herbeiführt und sei es, dass er einer unangemessenen Gängelung durch den Staat nachgibt, um zum Beispiel seinen Status halten zu können und wer sich in seinem Dasein durch sein Hab, Gut und Körper, seine Persönlichkeit und seinen Status bestimmt, ist über diese erpressbar und dass es Staaten mit ihrer Verwaltung und Kontrollmechanismen geben muss, bleibt umgenommen solange sie in den Machtstrukturen dezentralisiert sind und auf Selbstverwaltung, der Regionen, Städte, Dörfer setzen, sich ein föderalistischer Staatenbund übergeordnet sich nur überregional auf die Verwaltungsaufgaben zentralisieren darf, nur eingreifen darf, wenn in der Selbstbestimmung, Selbstwirksamkeit und Selbstkontrolle versagt wird, wie auch versagende Führungskräfte wählbar wie auch durch die ihm jeweils untergebenen Schutzbefohlenen abwählbar sein muss, der Staat sich nur in den Bereichen die Macht hält, die regional nicht lösbar sind und wer den Aufbau eines Organismus kennt, der weiss das alle Organe gleichrangig sind und das Kopfgehirn kein allmächtiges zentrales Organ ist und es zugleich dennoch übergeordnet ist, da es aus den Bestanteilen des Ganzen in dessen Übergeordnetheit hervorgeht, es ohne eine gewisse Zentralisierung nicht gehen kann und der Mensch sich nur dann frei fühlt, wenn es sich um bewusste selbstbestimmte Fremdbestimmung handelt, die er bei Nchtübereinstimmung bestehender Verschränkungen auch wieder selbstbestimmt aufheben kann, so wie man zum Beispiel aufgrund des Scheidungsrecht eine Ehe nach seinem freien Willen fortführen und auch beenden kann, so muss sich ein Bürger frei für seine Gemeinde und seinen Staat, den Gruppen, denen er angehört, frei und bewusst bestimmen und in Bezug auf sich selbst muss der Mensch erkennen, dass er so ist, wie er übereingestimmt hat zu sein und dass er den freien Willen ergreifen, ausüben und der einzige ist, der ihn zum Guten hin ändern kann, der er von seinen Anlagen her ist, in dem er selbst sich darin bemüht, zu werden dass er wirklich sein will und soweit ich mit Coachee und Klienten gearbeitet habe fällt von einer Persönlichkeit durch Auflösung seiner eigenen Krisen das Nachteilige ab, wird individueller und das wahre, gute, richtige, gültige und schöne an ihm tritt mehr und mehr entsprechend dem Ausmass erlangter Verbesserungen seines Daseinzustand in Erscheinung und dies alles ohne jeden Zwang und in vergleichsweise sehr kurzer Zeitdauer ist dies Wirksamer und nachhaltiger, als über die gut-böse-Denkweise, Schuld-Sühne-Strafe Vorgehensweise eines Staates oder einer Religion, die allesamt mit den Wissenschaften und Eliten darin masslos versagen die Problemstellungen der Menschheit und Natur zu lösen.