Zum Inhalt springen

Wissen bedingt die eigene Erkenntnis

aus AufEinWort, der freien Forschung

Über diese Seite Werk

  1. Die eigene Wahrheit, das eigene Wissen, Gewißheit, Einstellungen und Weisheit sind immer höherrangiger, als die der anderen. Kommunikation übergeht in der Regel die bedingte Abfolge der Schritte, durch die man über eigene Erkenntnis, Erfahrung und es selbst erlebt zu haben zur eigenen Gewißheit gelangt.
    1. Nicht selten wird auf eine Art und Weise kommuniziert, die den anderen über Worte und anderen Mitteln zur Erkenntnis, Einsicht und zur Akzeptanz der eigenen Gewißheiten oder zur Übereinstimmung in Bezug auf etwas gebracht werden soll.
    2. Um etwas einsehen zu können, benötigt es der Einsicht dessen was ist, war oder sein wird. Oft neigen Menschen dazu andere auf diese Weise zu überreden anstelle sie durch eigene Erfahrung, eigenes Erleben undoder Erkennen sich selbst zu überzeugen.
  2. Im Grunde bringt es so gut wie nichts andere durch Überreden oder Belehren, dem Lesen eines Buches zur Einsicht und Annahme von Kenntnissen zu bringen, was sich durch den Verlauf der Menschheitsgeschichte und der Entwicklung der Menschheit bestätigt.
    1. Kenntnisse und Weisheiten über Schriften, Fachbücher, Schulbücher, heilige Schriften etc. und Lernen zu vermitteln ist nicht nachhaltig, wird schnell vergessen und muß  immer wiederholt werden, um es zu erhalten.
    2. Wissen bedingt die eigene Erkenntnis, bevor es als solches wirklich akzeptiert und einen höheren Rang einnehmen, bestehendes Wissen verändern oder ersetzen kann.
    3. Das Wissen eines anderen geht an sich nicht über den Gradient einer Kenntnis oder Information hinaus, solange man deren Wahrheitsgehalt nicht durch eigen Erkenntnis und Erfahrung erlebt hat.
  3. Wer den Erkenntnisprozess auslässt und das Wissen anderer nur erlernt, weiß im Grunde nicht und öffnet sich damit der Manipulation durch den Wissensgeber, z.B. einem Lehrer, einer Autorität in einem Fachgebiet etc.
    1. Jemand der zu Kenntnissen und Informationen gelangt ist, diese an andere lehrt oder vermittelt ist oft nicht Bewußt was er da tut und welche Konsequenzen dies haben wird.
    2. Lehrer lehren meist ihren Schülern Kenntnisse - kein Wissen und bringen sie auch meist nicht dazu zu wissen, verhindern sogar daß sie wissen könnten.
  4. Die optimale Art und Weise Wissen zu vermitteln würde darin bestehen, daß durch die Art und Weise der Vermittlung von Wissen als Kenntnisse und Informationen bereits das Wissen als solches erfahren, erlebt und als waar erkannt und in dessen Wirklichkeitsgüte selbst eingeschätzt werden kann - somit durch die Kommunikation und Vermittlung unmittelbar gewusst wird, was wie, wann, wo und warum so ist, wie es ist.